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Tag: Virtualisierung

Debian 9 mit Cockpit Webinterface verwalten

Debian 9 mit Cockpit Webinterface verwalten Ein Linux Betriebssystem kann sehr vielfältig verwaltet werden. Wir haben in der Vergangenheit z.B. das Verwaltungstool Webmin vorgestellt, welches einen sehr großen Funktionsumfang bietet. Als Alternative bietet sich aber auch das recht schlanke Tool Cockpit an, welches sich hervorragend auch auf mehrere Server skalieren lässt.

Dabei installiert sich Cockpit als Systemd-Dienst, der einen eigenen Webserver startet und so die Webbedienung des Servers via HTTPS ermöglicht. Mit fremden Servern verbindet sich Cockpit über SSH, benötigt allerdings auf jedem verwalteten Server die Cockpit-Installation. Cockpit selbst lässt sic... Weiter lesen

Kostenlose Virtualisierung mit dem Microsoft Hyper-V 2016 Server

Kostenlose Virtualisierung mit dem Microsoft Hyper-V 2016 Server

Eine komplett kostenlose Virtualisierungslösung von Microsoft auf Basis des Windows Server 2016 ? Ja, die Zeiten sind verrückt. Doch auch vmware bietet mit dem vSphere Hypervisor in der Basisversion eine kostenlose Lösung und auch Oracles Open Source Software VirtualBox erfreut sich steigender Beliebtheit.

Dabei lesen sich die Details des Microsoft Hyper-V 2016 Servers wirklich gut. Es handelt sich um die Core-Version des Windows Servers 2016, welche allerdings ohne bzw. mit einer sehr stark limitierten grafischen Bedienoberfläche daherkommt. Das Paket umfasst die erweiterte Windows Server Firewall sowie die... Weiter lesen

OpenMediaVault 4.1.4 Beta ausprobiert inkl. Installationsanleitung

OpenMediaVault 4.1.4 Beta ausprobiert inkl. Installationsanleitung Am 23. August 2017 hat Volker Theile, Projektleiter von des Open-NAS Betriebsystems OpenMediaVault den "Feature-Freeze" für die aktuelle Version 3.x ausgerufen. Die Entwicklung soll sich nun hauptsächlich auf die Folgeversion 4 mit dem Codenamen "Arrakis" konzentrieren, die auf der Debian 9.x Stretch basiert (OMV 3.x basiert auf Debian 8.x Jessie). Die Codenamen der OpenMediaVault Versionen stammen übrigens aus den Dune Science-Fiction-Romanen von Frank Herbert.



Bis OpenMediaVault 4 final zur Verfügung steht, wird sicherlich noch einige Zeit ins Land gehen, zumindest hat sich die Beta-Phase der Vorgängerver... Weiter lesen

NAS Expert 2.0 - Kaby Lake mit ECC-Ram, 6x SATA und M.2 Slot

NAS Expert 2.0 - Kaby Lake mit ECC-Ram, 6x SATA und M.2 Slot

Mit der Unterstützung von bis zu 32GB DDR4-2133/2400 ECC-Arbeitsspeicher und bis zu 6x SATA richtet sich dieses NAS an fortgeschrittene Benutzer mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Datenverfügbarkeit. Zwei Intel Gigabit-Netzwerkschnittstellen sowie eine Management-Schnittstelle sorgen für eine sehr gute Einbindung auch in größere Netzwerke.

Die Basis bildet der Intel Pentium G4560, der ca. 30% Mehrleistung im Vergleich zum älteren Intel Pentium G4400 (Sandy Bridge) mitbringt. Wir setzen in dieser Anleitung nicht auf einen der normalen Consumer-Chipsätze, sondern greifen zum kleinsten Intel Serverchi... Weiter lesen

NAS Basic 3.0 mit passiv gekühltem Apollo Lake 4-Kern Prozessor

NAS Basic 3.0 mit passiv gekühltem Apollo Lake 4-Kern Prozessor

Für das NAS - Basic 3.0 nutzen wir wieder ein Mainboard von ASRock. Konkret handelt es sich um das ASRock J3455-ITX, welches mit einem neuen Intel Apollo Lake Vierkern Prozessor ausgestattet ist. Im direkten Vergleich zur Vorgängerarchitektur auf Braswell Basis ist der Intel Celeron J3455 ca. 20-25% schneller. Der Geschwindigkeitsgewinn resultiert aus einer deutlich besseren IPC, den Takt konnte Intel zum Vorgänger sogar noch leicht reduzieren. Dies macht sich positiv im Energieverbrauch bemerkbar.

Die neue Intel HD Graphics 500 basiert auf Intels 9. GPU-Generation die bereits in den Skylake Prozessoren verba... Weiter lesen

NAS Advanced 3.0 mit Kaby-Lake 4-Thread Pentium, 6x SATA und M.2

NAS Advanced 3.0 mit Kaby-Lake 4-Thread Pentium, 6x SATA und M.2

Die mittlerweile dritte Version unserer Anleitung für ein mittelgroßes bis großes NAS bietet gegenüber dem Vorgänger neben 30% Mehrleistung auch die Möglichkeit eine M.2 Festplatte als Systemdatenträger einzubinden. Die 6 SATA Ports arbeiten nun alle im aktuellsten SATA3/6G-Standard.

Eigentlich ist die neue Kaby-Lake Architektur nur eine kleine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, Skylake. Neben im Mittel 200 MHz mehr Taktfrequenz und der Tatsache das Kaby-Lake nun HEVC (h.265) endlich in Hardware verarbeitet ist die Leistung pro Takt identisch zu Skylake. Gewinner sind die neuen Pentium Prozessoren, d... Weiter lesen

ASUS J3455M-E - das erste Intel Apollo Lake Mainboard

ASUS J3455M-E - das erste Intel Apollo Lake Mainboard ASUS hat mit dem ASUS J3455M-E das erste Mainboard vorgestellt welches mit einem Intel Apollo Lake Prozessor daherkommt. Apollo Lake soll im umkämpften Einstiegssegment die Braswell Prozessoren ablösen und über eine deutlich höhere Leistung als die Vorgängergeneration verfügen.

Konkret verbaut ASUS einen Intel Celeron J3455 (4x 1.5 GHz, Turbo bis 2.3 GHz, 10W TDP). Auch wenn noch keine konkreten Informationen vorliegen, rechnen wir mit einer Leistungssteigerung von etwa 20% zu Braswell. Erreicht wird dies durch eine höhere IPC-Leistung und höhere Taktraten. Im direkten Vergleich Intel Celeron J3455 vs Intel Celeron J316... Weiter lesen

HP ENVY 13 Test - Sehr flaches Aluminium Ultrabook mit Skylake CPU

HP ENVY 13 Test - Sehr flaches Aluminium Ultrabook mit Skylake CPU --

Eines der momentan dünnsten Ultrabooks mit aktueller Skylake Technik kommt von HP: das HP ENVY 13. Dabei hat HP nicht nur auf eine möglichst flache Bauweise geachtet, sondern auch auf das Gewicht. Herausgekommen ist ein schickes Ultrabook welches trotz hohem Aluminiumanteil nur 1,35 kg wiegt.

Wobei: eigentlich darf man das Notebook nicht als Ultrabook betiteln, denn der von Intel geschützte Begriff für ultramobile Geräte wird regelmäßig um weitere Kriterien erweitert, seit 2014 z.B. um ein Touch-fähiges Display. Wir bezeichnen das HP ENVY 13 trotzdem als Ultrabook.

Zusammen mit dem 45 W... Weiter lesen