Beiträge von hitman2158

    Naja, Cache mit SSD ist ja nicht zwingend vorgeschrieben. Kann ja auch eine HDD sein. Und Cache selbst ist auch nicht zwingend, genauso wenig wie Parity. Aber wozu baut man sich ein NAS und verwendet dann kein Parity?

    Intel Ethernet Connection (7) I219-V

    Dann lag ich ja nicht so falsch, zu neu eben. Aber ich meine, diesen I219-V entweder hier oder im offiziellen OMV-Forum schon mal gelesen zu haben. Vielleicht mal auf die Cracks hier warten, Sc0rp und Konsorten. Vielleicht wissen die mehr.

    Du könntest auch unRAID probieren (kostenloses TRIAL für 4 Wochen). Wird regelmäßig aktualisiert, erst letzten Samstag auf Version 6.6.3, Linux-Kernel 4.18.15. Mag sein, daß dieses Linux (basiert auf Slackware) mit dem besagten Kernel den Treiber für deinen LAN-Chip integriert hat.


    Einen Versuch ist es wert, brauchst ja bloß einen USB-Stick (mindestens 1GB, maximal 32GB). Download der aktuellen Version, mit dem USB Creator das Zip-file auf den Stick braten, in das NAS stecken und booten. Ist in wenigen Minuten erledigt.


    Download hier:


    https://lime-technology.com/wp/download/


    Gibt auch eine neue Seite, ist schicker aber dort findet man den Creator nicht so einfach.


    https://unraid.net/


    Und ich betone, ich möchte niemand zu unRAID drängen.

    Mal checken, ob der PCH LAN Controller im BIOS nicht auf DISABLED steht, relativ unwahrscheinlich, ist aber einen Versuch wert. Falls ENABLED, mal mit einer ganz aktuellen Live-Linux-Distro probieren. Kabel checken, Port am Router/Switch checken. Kann nicht schaden, triviale Fehler hatte wohl schon jeder mal. Auf die schnelle habe ich auch bei Gigabyte zum verwendeten Intel-Chip nix gefunden. Treiber lediglich für [definition=40,0]Windows[/definition], keinerlei Angabe in den Specs, nix im Manual. Das Board ist erst seit April 2018 gelistet, vielleicht zu neu für Linux. Vielleicht mal ein [definition=40,0]Windows[/definition] 10 probieren, ohne Eingabe vom Key. Oder gleich mal den Support von Gigabyte bemühen.


    Mehr fällt mir leider auch nicht ein.

    Im Grunde genommen nein.


    Falls zukünftig mehr Leistung benötigt wird, ist beim Board mit i7-7700K das Ende der Fahnenstange erreicht. Und der ist nun seit fast 2 Jahren am Markt. Das System ist ja Sockel 1151v1. Und Intel unterstützt mit seinen Chipsätzen ja gerade mal 2 CPU-Generationen.


    Ich möchte ja hier keinen Intel/AMD-Krieg anzetteln. Aber eine Überlegung im AMD-Lager würde ich zumindest in Erwägung ziehen.


    APU https://geizhals.de/amd-ryzen-…box-a1758349.html?hloc=de ca. 100€
    MoBo https://geizhals.de/asus-prime…ay0-a1843379.html?hloc=de ca. 85€
    MoBo https://geizhals.de/asus-prime…1130.html?hloc=at&hloc=de etwa 67€


    Beim MoBo ließen sich 20€ einsparen beim Wechsel auf ein B350 (Vorgängerchipsatz, kam also vor der APU heraus, wurde per BIOS aber fit gemacht) oder A320 (ist auch fit gemacht worden). Die Fachpresse ist sich einig, daß AMD den Sockel AM4 bis nach 2020 nutzen wird. Habe übrigens nach mATX und ab 6x SATA gefiltert, eben wie das B250 aus der Anleitung.


    Also Intel-System runde 150€, AMD-System etwa 170€.

    Muss mich hier Sc0rp anschliessen. Ja, sowas funktioniert, aber nicht immer zuverlässig. Und der Adapter kostet ja auch etwa 10€, dafür bekommst du auch einen PCIe-Controller mit 2 SATA-Ports, dann hast du keinen Port verschwendet, sondern sogar noch einen mehr. Gegebenenfalls ein Mainboard mit einer größeren Anzahl an SATA-Ports nehmen. Muss man mal kostentechnisch vergleichen.


    Gruß


    Peter

    Funktioniert sie in einem anderen System?
    Oder im gleichen System mit einem Live-Linux?
    SATA-Ports, SATA-Kabel, Stromversorgungskabel mal getauscht?
    Wenn sie leer ist (und funktionsfähig), erstmal komplett löschen, z.B. Gparted.


    Ich gehe mal davon aus, dass du bei der Installation von OMV keine Disk außer der für das OS angeschlossen hast.

    Bedenke, daß du bei Mainboards mit CPU diese nicht tauschen kannst, da verlötet. Mainboards mit Sockel sind bis zu einem gewissen Grad upgradefähig, falls du in Zukunft doch mehr Bumms benötigst. Das im NAS-Advanced vorgeschlagene Board kann bis zum Ryzen 7 2700 aufnehmen. Ein 10 Gb-Controller wird den Verbrauch sicher auch nach oben treiben. Oder der totale Overkill mit


    https://geizhals.de/asrock-x47…ayz-a1804397.html?hloc=de


    Da ist der 10 Gb-Controller schon an Bord. Um 10 Gb auszunutzen, brauchst du sicher auch schnelle Datenspeicher, ansonsten ist es wie mit einem Sportwagen mit Tempo 50 zu schleichen.

    Ich würde heutzutage für´s Betriebssystem nur noch SSD´s nutzen, außer für Sonderlocken. Entscheidend ist ja dein Geldbeutel und deine Bereitschaft, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Wenn du noch eine SSD oder HDD aus frühen Tagen herumliegen hast, kannst du ja mal probieren. In der Regel ist das NAS ja am Laufen, sprich du bootest einmal und gut ist. Zwischendurch legt es sich vielleicht mal schlafen. Spielst du mit dem Gedanken, VM und Docker nutzen zu wollen, ist eine SSD vorzuziehen.

    Filter auf Mini-ITX, 2x GBit-LAN, ab 6x SATA, Intel 1151 v2 schränkt die Auswahl auf 2x Asrock ein, aber gar nicht so teuer


    https://geizhals.de/?cat=mbp4_…0_Mini-ITX~7089_2x+Gb+LAN


    Gehäuse: https://geizhals.de/fractal-de…4-bl-a794687.html?hloc=de


    Ich habe erst kürzlich für mein Gaming-Rig ein Define R5 von Fractal Design geholt. Wenn das Node 304 auch nur annähernd die Qualität wie das R5 hat (davon gehe ich aus), gibt es definitiv nichts besseres in dieser Preisklasse. Weiterer Vorteil ist die Verwendung eines ATX-Netzteils, somit keine Einschränkung auf teurere SFX-Varianten.


    Damit wären von deinem Budget etwas weniger als 200€ für Mainboard und Gehäuse verbraten, somit noch 200-300€ für CPU, RAM und Netzteil übrig. Damit lässt sich schon was schnuckeliges zaubern.

    Ich möchte hier wirklich kein Pro oder Contra unRAID/OMV aufziehen. Aber probiert es doch wenigstens aus und bildet euch dann eine Meinung. In erster Linie ging es doch darum, die Fragen von Satch zu beantworten und ihm die eine oder andere Hilfestellung zu geben. Nicht mehr und nicht weniger.


    Schönen Abend noch.

    unRAID höhere Stabilität (?) - *hm

    Ist definitiv so. Ohne dir oder sonstwem auf die Füße treten zu wollen. Wer das nicht selbst wirklich probiert hat, kann es vielleicht nicht glauben. Aber muss jeder selbst wissen. OMV ist sicher nicht schlecht, kann aber meiner Meinung nach unRAID nicht das Wasser reichen, was Stabilität angeht als auch Updates einspielen. Oder ein Downgrade auf die vorherige Version. So leicht machbar.

    SDD Cache, ich sag mal so, wenn ein System derart langsam ist, das es keine Sata Platte beschicken kann im gbit Tempo, lass die Finger davon. Aus dem Zeitalter mit Knochenlesen und rauchzeichen sind wir längst raus XD.

    Die SSD ist ja nicht bloß Cache. VM´s und Docker laufen davon wirklich performant.

    Hi Satch,


    es kommt darauf an, was du machen möchtest. Zum Thema Transkoding via Plex:



    The Guideline


    Very roughly speaking, for a single full-transcode of a video, the following PassMark scores are a good guideline for a requirement:

    • 1080p/10Mbps: 2000 PassMark
    • 720p/4Mbps: 1500 PassMark

    The CPU Benchmark website is a good resource to see what sort of PassMark score a particular processor received.
    Related Page: CPUbenchmark.net
    You can also try doing a search such as “Core i5 4440 passmark” on Google or similar to help you find information for a particular processor.
    Actual processing requirements can vary dramatically even between content which may seem like it should be similar. Typically, transcoding 720p (or lower) video will take fewer resources than 1080p video, though that won’t always be the case.
    Warning!: This guideline should not be used as a concrete measurement. Instead, it can be used to help give you a rough idea of what you may require.
    How to Use the Guideline
    Basically, if you think you may be needing to handle 4 simultaneous content streams and they might all be 1080p content that requires transcoding, then you would take the base guideline (2000) and multiply it by the number of simultaneous streams (4) to get your rough requirement, which would be a PassMark score of 8000 in this case.
    In this example, that means you would want to look at processors with an 8000 score or higher. Also, keep in mind:

    • If you’ll be using your computer for other things beyond simply running Plex Media Server, you’ll want to make sure you have some extra power so that you can continue performing other tasks
    • It’s a good idea to remember that your usage today may not be the same as your usage in the future. You never know when you’ll get a new device to run Plex, share content with a friend, etc., which could all result in more usage.

    Last modified on: January 11, 2018


    Laut Passmark macht der G4620 5263 Punkte, sollte demnach für 2 gleichzeitige Streams 1080 reichen. Der 2200G kommt auf 7403 Punkte, da wären 3 gleichzeitige Streams möglich. Ein J3455 kommt auf 2142 Punkte, also 1 Stream. Aber nicht vergessen, dass andere Sachen wie Owncloud oder anderes ebenfalls Resourcen brauchen.


    Vorteil von SoC-Gedöns: recht günstig, jedoch nicht CPU-seitig nicht aufrüstbar.
    Vorteil gesockelte CPU´s: Austauschbar, aber ein bisschen teurer.


    Also obacht bei der Komponentenauswahl. Letzten Endes entscheidet ja auch dein Geldbeutel darüber.


    Erfahrungen mit Ryzen sind momentan vermutlich noch sehr rar.

    Hallo zusammen,


    meine beiden Server laufen mit unRAID (1x Basic, 1x Plus). In beiden Servern sind je 1 SSD als Cache verbaut. Im großen und ganzen hat mich persönlich unRAID mehr überzeugt. Bei OMV war immer irgendein Gefriemel. Dazu hat mir letzten Endes die Zeit und die Lust gefehlt. Unserem Forenmitglied b0mb ging es sicher ähnlich, wir 2 sind hier vermutlich die einzigen mit unRAID. Updates des OS ist absolut easy, wenn es doch mal haken sollte (hatte ich noch nie) kann man wirklich easy auf die vorherige Version downgraden. Aber es kostet halt Geld, nicht jeder möchte das.


    Falls du, Satch Interesse an unRAID hast, probier es doch mal aus. Für das OS brauchst du nur einen USB-Stick mit 4GB. Trialversion ist für 30 Tage. Der Stick braucht nicht größer sein, bei mir sind etwa 400MB belegt. Das OS lädt sich beim Booten komplett ins RAM, die Schreibzugriffe sind also stark minimiert. Wenn dir unRAID nicht zusagt, gehst du halt mit OMV ins Rennen.


    Ich möchte OMV hier wirklich nicht schlechtreden, alle Lösungen haben ihre Vorteile und Nachteile. Aber zu einer eigenen Meinung kommt man eben durch probieren und vergleichen.

    211 x 285 x 360 mm (B x H x T) gelten als massig Platz? Was sagt man da erst zu einem Xigmatek Elysium?

    Okay, dagegen stinkt das DS380 natürlich ab. Aber da liegen monetär wohl Welten dazwischen. Keine Ahnung, was der Trümmer von Xigmatek mal gekostet hat. Dazu kommen ja noch im maximalen Fall 4 Hotswap-Einschübe, die es ab je 90 € aufwärts gibt. Momentan erhältliche Alternative wäre wohl nur das


    D8000 von Lian Li, http://www.lian-li.com/en/dt_portfolio/pc-d8000/. Liegt aber auch bei 400 Mäusen. Oder man beschränkt sich nur ein bißchen mit einem


    Deep Silence 6 von Nanoxia, http://nanoxia-world.com/de/pr…6-rev.-b-anthracite?c=100. Das zieht einem bloß 190 Tacken aus dem Portemonnaie.


    Dafür braucht man in diesen Trümmern eben keine Rücksicht auf das Boardlayout nehmen und ist nicht auf Mini-ITX beschränkt.


    Also ich meine, das DS380 ist schon ein gutes Teil zu dem Preis von 150 €, zumal man hier bereits Hotswap drin hat.


    Aber eben alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Geldbeutels.

    Meine Empfehlungen wären:
    - Nutzungsszenario überprüfen - Arbeitsdaten ("häufige Änderungen") von statischen Daten ("Mediendateien") trennen und ggf. zwei getrennte "RAID"-Layer benutzen
    - eine Gehäuseentscheidung fällen: entweder ein "neues" Gehäuse holen (hier entweder ein größeres Gehäuse, ODER eben ein Gleichwertiges) und danach die weiteren Lösungsmöglichkeiten evaluieren.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Meine Terrassenüberwachung mit einer Kamera läuft auf einem Raspberry Pi, habe ich von meiner Synology DS212+ heruntergeholt. Diese bekommt noch das letzte Update auf DSM 6.2, dann ist sie ohnehin EOL und bekommt noch maximal 2 Jahre nach Release von 6.2 Sicherheitspatches. Die DS212+ wird nur noch mit wenigen Dingen beauftragt, ist ja mittlerweile 6 Jahre alt.

    Oh, und nicht zu vergessen. Was nutzt mir ein schnelles Netzwerk ohne schnelle Hardware in den PC's, die das sowohl lesend als auch schreibend leisten kann? Dann müsste man alle mechanischen Datenträger gegen Flashlaufwerke tauschen.