Beiträge von tosa1307

    ABER:
    Ich mache mal weiter:
    openelec.tv/forum/76-network-filesystems/30757-nfsv4-support verweist sowohl auf einen entsprechenden Feature-Request als auch auf ein Addon!


    Fazit: die benötigten Crypto-Module wurden in den OpenELEC-Kernel bereits aufgenommen, also braucht man wohl derzeit nur das inoffizielle NFS4-Client-Addon ...

    das klinkt Vielversprechend... Nur: Ich nutze eigentlich LibreElec.

    Anstelle der ACL's kannst du die Privilegien benutzen. ACL's geht bis auf Dateiebene herunter und läßt sich sehr detailiert einstellen, hier passieren die meisten fehler.
    Privilegin sind sehr übersichtlich. Wir raten eigentlich immer ab ACL's zu verwenden, ein mißgeschick beim einstellen und es wird eine riesenbastelei.

    Schau mal... Ich bin hier zZt allein... kinder hob i ned und die Frau is zum Mann zurück... tja, soll vorkommen... Nee nee, is alles gut, wie es ist...
    Aber verstehst Du was ich sagen will.. Ich brauche es wirklich nicht. Und mir irgendeinen Grund dafür auszudenken... Nun, das bin einfach nicht ich...
    Ich bin der Type, der mal nen 10er dort liegen hat, den zwanni da, und den Fuffi unter der Matratze... Und trotzdem hab ich hier jeden Do. nen Videoabend...
    Die Kohle bleibt trotzdem da, wo se liegt...


    Ich will es aber wissen... Also wie das alles funktioniert, was es tut usw. Das find ich klasse...


    Missgeschick beim Einstellen der ACLs? Siehste, noch nen grund mehr FÜR MICH, es nicht zu nutzen..
    Alles klar.... Mehr wollte ich mit dieser Frage eigentlich gar nicht wissen... Danke Dir !!!!

    Natürlich nicht. Die Basisdatei liegt unter /etc/samba/smb.conf (zentrale Konfigurationsdatei) - diese wird durch OMV verändert (schicke WebGUI), kann allerdings auch durch WebMin (nicht so schicke WebGUI) und natürlich auf der Kommandozeile (SSH, Telnet, TTY) ebenso verändert werden ... siehe wiki.ubuntuusers.de/Samba/

    Hatte änderungen in der smb.conf gemacht. Diese wurden auch angewendet.
    Nun machte ich aber auch änderungen mittels Web-Oberfläche. Gleich nach dem Abspeichern überschrieb (ergänzte) er die conf mit den einträgen, die ich dort eintrug.
    Doch leider auch die Einträge in der smb.conf...



    NFS wird über die fstab und über die Datei /etc/exports konfiguriert ... siehe wiki.ubuntuusers.de/NFS/

    /etc/exports wusste ich ja...
    Oha echt jetzt...???
    Ich kann mich noch erinnern.... fstab fand ich immer sehr gefährlich ...



    Die Zugriffskontrollen werden bei OMV über ACL gemacht: wiki.ubuntuusers.de/ACL/
    Hier kommt aber eine recht eigenwillige und hochdynamische Mischung aus Systemrechten, ACL und Samba-Benutzerrechten zusammen ...

    Kann man ACL auch ausstellen? Benötige ich nicht wirklich

    Sry aber ich werde dir mit OMV nicht helfen können ich habe hier seit gut 20 Jahren eigentlich immer einen 'Server' 24/7 am laufen allerdings immer unter [definition=40,0]Windows[/definition] Betriebssystemen.
    Ich hatte dir ja schon geschrieben das ich auch eher der bin der immer eigene Wege gehe.

    Ach siehste, das habe ich überlesen, dass Du gar kein OMV benutzt... Eigene Wege zu gehen, find ich im Übrigen immer klasse !!!


    Ich sehe da derzeit keinen Sinn drin eSata zu benutzen.

    Jepp, das sehe ich ein. Klasse find ich übrigens Deinen Tipp, Alte Pladden als Backup-Lösungen zu benutzen. Werde ich in Zukunft, da ja nun die beiden 4Bay-Gehäuse leer stehen und übrig sind, auch so machen. Gute Idee!


    eSata ist halt in diesen Einsatzzweck nicht schneller, und vorallen habe ich mehr Rechner mit USB3 Anschluß als verfügbaren eSata.

    Gutes Argument !!! Stimmt....


    Was ich auch erst hier durch den Thread erfahren habe das diese Mehrfach USB Gehäuse auch 'Multipliing über USB3' können bislang habe ich immer geglaubt ich müßte die Platte in
    ein Raid /JBOD Volumen zusammenfassen und hätte dann ein Volumen über USB was ich nicht will.

    Genau das ist es ja, warum ich das immer so klasse fand bzw. finde... So'n RAID-Dingens wollte ich auch nie haben. Ich benötige es nun mal einfach nicht, da meine Daten viel zu unwichtig sind... Da is nichts drauf, was ich nicht irgendwo oder irgendwie, wieder besorgen könnte...


    Ich bin halt ein Datenmessi ich müßte selbst meine allererste Festplatte die ich 1989 mit meinen 1. 286er PC bekommen habe mit einer Kapazität von 44 MB (ja MB nicht GB) noch auf den Speicher liegen haben.
    Insgesamt habe ich ca. 20-30 alte Festplatten hier liegen, ich habe aber auch noch nie einen nenneswerten Datenverlust gehabt.

    Hihi Lustig... Dann bist Du also auch schon so'n Alter Hase, der mit DOS, Deskview, [definition=40,0]Windows[/definition] for Workgroup 3.1 etc. Oder sogar OS/2 Warp seine Anfänge hatte...
    Au man, das waren noch geile Zeiten, als ich darmals noch meine 4 Port ISDN Mailbox (BBS) hatte... Dann kam Compuserve und das Internet und die Mailboxen verschwanden mehr und mehr... LOL und Homebanking über BTX. Gröööhl, was für'n geiler Rückblick... Die Mailbox und die Usertreffen (die ich immer auf meinem Geburtstag legte), waren einfach geil... Das alles ist heute nur noch Anonym und Virtuell und selten etwas Reales bzw. Greifbares...


    OMG, 286er PC.. Habs fast vergessen, dass das mein Anfang in die PC-Welt war... Mein erster (war das überhaupt ein PC?) war ein SchneiderPC mit Bernsteinfarbigen Monocrome Bildschirm... (Nee das war noch gar kein 286er oder?) Naja vorher war da natürlich noch der C64 mit Datasette die dann später durch die 5 1/4 Zoll Flobbys abgelösst wurden...Dann kam der Atarie 1040 STe.... Genau, danach dann 286er, 386er und der 486er aus den man dann mittels Quartz-Chip noch so einige MHz heraus holen konnte... Ab 486er fings dann mit meinen Mailboxen und der DFÜ an, richtig Spass zu machen... Diese betrieb ich dann unter DOS mit der Multitasking Software Desqview und der Mailbox Software Remote Access... Ganz kurz dann unter WFW3.1 und dann OS/2 Warp... Ab da wars dann wirklich richtiges Multitasking was meiner meinung nach immer noch unschlagbar ist... Schade, dass IBM das eingestampft hatte... Tja, dann kam das Ende meiner Mailbox... Ich hatte keine Böcke mehr, da es meine Lebenszeit auffrass und meine Mädels es auch nicht so klasse fanden...


    OK, genug in der Vergangenheit geschwellgt... Was fängst Du auch mit diesem ollen 286er an :)


    Fakt ist und was ich hierzu noch sagen wollte... Auch ich hatte nie Nennenswerte Datenverluste...


    Lg Tommy


    P.S. Kennst Du noch das FIDO-Net?

    Mit den Fantec Gehäuse hast du mich nun neugierig gemacht und habe mir nun das QB-35US3-6G (also das 4 Port) gekauft.

    Da es mein Thread ist, erlaube ich Dir das OT mal ausnamsweise.... :) *LACH* Schade, dass Du nicht das lahmere (Ohne 6G) genommen hast, denn dann hättest mir helfen können, es in OMV einzurichten...
    Is vermutlich nur ein Treiberproblem... Aber icke, als Linux-Depp, wes noch nicht, wo ick da kiecken muss... Auf jeden Fall freu ich mich, dass Du Dir das gekauft hast. Und wer weiss; Evtl schaffst Du es ja auch über eSATA die 4 Platten anzusprechen. Da würde mich dann interessieren, welchen Controller Du verwendest...


    Ich selbst verwendete dafür den Dawicontrol DC-310e (http://www.dawicontrol.com/flyer/fl_dc-310eraid.pdf), bei dem dat allerdings nicht funzte, mit dem Port Multiplier, obwohl das in der Beschreibung GANZ DEUTLICH erwähnt wird.


    Liebe Grüsse und viel Spass
    Tommy

    Hallo Ihr,


    Könnt Ihr mir bitte kurz sagen, wie ich NFS-Freigaben einrichten muss, unter OMV 3.x, sodass das gesammte Heimnetz darauf
    Lesend und Schreibend Zugriff erhällt... In der Regel sind das nur Kodi-Clients mit den neusten LibreELEC Versionen.


    Wenn es allerdings irgendwie möglich wäre, dann würde ich sie gern so einbinden, wie es auch unter Samba möglich ist.
    Sprich: Kodi soll nur den Freigabe-Namen sehen, ohne zB. das /exports voranzustellen....


    Kodi macht nämlich:
    NFS://Server-IP-Adresse/exports/FREIGABE-NAME
    aus OMV-NFS-Freigaben daraus.


    Ich jedoch hätte gern:
    NFS://Server-IP-Adresse/FREIGABE-NAME


    ich meine, ab NFSv4 sollte das möglich sein....(???)
    Benutzt OMV 3.x NFSv4?


    (Zur info, auch wenn das keine Lösung ist: Der HaneWIN NFS-Server unter [definition=40,0]Windows[/definition], kann und macht es so)

    So, das 8Bay FANTEC QB-X3US3-G6 Gehäuse ist da. Die Platten sind eingebaut und werden sauber und ohne meckern erkannt...
    Ausserdem habe ich bereits die SAMBA-Shares eingerichtet, so, wie sie unter [definition=40,0]Windows[/definition] auch eingerichtet waren.
    Diese werde ich zusätzlich ebenfalls noch als NFS Freigaben einrichten...


    Darum, würde ich gern grad, OHNE Diskussion, ob mein System nun gut oder schlecht ist oder ob Ihr das so machen würdet
    oder nicht, wissen ob:


    1. Müssen die Shares unbedingt von der WEB-Oberfläche eingerichtet werden?
    2. Wenn nein; Wo liegen die *.conf Dateien für SAMBA, NFS sowie für OMV selbst.
    (Speziell für OMV, fällt mir da der Reiter "Zugriffskontrollen ->Freigegebene Ordner" zu ein.)


    Also kurz:
    Ich suche die Configurations-Dateien für:
    1. Zugrifskontrollen -> Freigegebene Ordner
    2. Dienste -> SMB/CIFS
    3. Dienste -> NFS


    Viele Liebe Grüße
    Tommy


    EDIT: Hat sich erledigt....
    1. /etc/openmediavault/config.xml
    2. /etc/samba/smb.conf
    3. /etc/exports

    Jedes Bs hat seine Berechtigung. Sicher ich brauch auch nicht das knallbunte mit apps überladene win10, mir würde auch ein Win 2000 reichen.
    Aber wenn ich beim linux tageweise foren lesen muß, um etwas hinzubekommen, ist das eher dummes zeug, auch wenn es dann tiptop läuft.

    Es sind ganz eindeutig die Anwender-Programme, die mir einfach besser gefallen unter Windoof... PUNKT.
    Doch Win10??? Warum??? Weil Dich MS dazu nötigte mit Seinem dummen PopUp? Ich benutze immer noch Win7
    und bin damit glücklich...


    Doch als Server BS soll nun OMV dienen.... das WHS2011 hat ausgedient...

    Hallo. Ich experimentiere gerade mit OMV herum.
    Mir ist nun aufgefallen das wenn ich eine mit [definition=40,0]Windows[/definition] NTFS formatierte HDD einbinde diese auch in OMV funktioniert und eingebunden werden kann. Jedoch ist die Schreibgeschwindigkeit über GB Netzwerk dann nur so zwischen 20-30 MB pro Sekunde.

    OK, Dein Post ist jetzt schon einige Zeit her... Ich selbst tat das grad auch und man riet mir, sie in ext4 zu formatieren... (Werde ich bei Zeiten auch noch...)
    Ich stellte fest, dass es nicht langsamer war... Vermutlich hat sich da wohl eine Menge getan in letzter Zeit. Ich persönlich hatte eben eine Rate von 115 MB/s
    die sich auf 107 MB/s ein pendelte... (Wie gesagt: Von NTFS-Platten und Zurück.)


    Alle Hiobs Botschaften, die mir vorweg mitgeteilt wurden, trafen auf keinen Fall ein.
    Ganz klar: NTFS gehört nicht in ein Linux System... Ich denke aber, dass man einem auch erst mal die Möglichkeit zur Umstellung
    geben muss... Eigene Gefahr, natürlich...


    Dieses Risiko muss ich hier zZt eingehen. Ich will unbedingt vor der Umstellung, wissen, wie sich das bewahrheitet...
    Von OMV 3.x bin ich auf jeden Fall jetzt schon, mehr als begeistert...


    Liebe Grüße
    Tommy


    P.S. Das ganze ging zu einem USB3.0 8Bay Fantec Storage.

    Port-Multipliing ist eine SATA-Sache - und bei deinem Aufbau kommt es ganz stark darauf an, welcher Treiber für was zuständig ist:

    Jepp !!! Na wenn da man nicht jetzt jemand durcheinander kommt :)


    Nun denn, ich habe den Port Multiplier (PM) nur in Verbindung mit dem eSATA Port des Gehäuses erwähnt...
    Und da wiederum, das möchte ich hier bitte ganz klar BETONEN, um nicht zu verwirren, benötigt der SATA-Controller
    auf dem Mainboard oder als Steckkarte, einen Port Multiplier der zudem auch noch vom Treiber unterstützt wird...


    Meine Karte, die ich mir extra darmals dafür kaufte - von Dawicontrol war die Glaube ich - hatte diesen PM zwar
    nur unterstützte es der Treiber nicht vernünftig... War Mist und ich lies davon ab... Eigentlich ne schöne Sache für
    den Privat-Bereich (Videosammlung, Musik etc), denn so kann jeder SATA-Port mehrere Platten ansprechen...


    Bei USB ist das genauso...


    Wovon ich aber die ganze Zeit NIE redete ist, dass das alles hier wie gesagt schon mehrere Jahre perfekt lief und
    ich damit nie vorhatte in den Professionellen Bereich vorzudringen. Dann würde ich das GANZ SICHER natürlich anders
    aufziehen...

    Mainboard <-> (e)SATA-Controller <-> (e)SATA-Kabel <-> SATA-Multiplier-Controller <-> 8x SATA-Ports

    Richtig wäre:
    Mainboard <-> (e)SATA-Controller (MIT Port Multiplier) <-> (e)SATA-Kabel <-> SATA-Multiplier-Controller <-> 8x SATA-Ports


    Das nur für die Mitleser... Ich bin mir sicher, Du meinst es genauso... Aber wer das gern so möchte, MUSS DAS UNBEDINGT
    vor dem Kauf des Controllers wissen und sich auf die Suche machen, welcher Controller das Treibermäßig unterstützt...
    Allein das nämlich ist nicht sehr einfach und können nur USER bestätigen...


    Wie gesagt: Dawi-Controll hatte es sogar auf dem Karton stehen, doch die Treiber waren SCHEISSE (sorry).


    Viele Firmen machen sich nicht die Mühe ALLE Varianten und Betriebsmodi zu berücksichtigen und überlassen die Kommunikation den Standard-Treibern ... was u.a. dazu führt, das nur das erste Drive sichtbar wird.

    Sagte ich ja schon... Ja so ist es...
    Und es nervte mich darmals TOTAL, weil ich extra dafür den SATA-Controller kaufte weil ich das 4Bay gern über eSATA laufen lassen wollte anstatt über USB.
    Erst später informierte ich mich RICHTIG über all das Hintergrundwissen und so schwer das vllt auch zu verstehen ist, ich dachte IMMER das eSATA (G3 bzw.
    SATAII war das) schneller als das USB3 ist... USB3 kann doch nicht schneller sein, dachte ich...
    Nunja; Das denken sicher viele.... Denn was ist eSATA denn. eSATA ist nichts anderes als ein, nach aussen gelegter SATA-Anschluss. Kein Standard oder so....
    Und diese, so dachte ich ebenfalls können doch unmöglich langsamer sein, als das popelige USB3.... (Ich hatte absolut keine Vorstellung was 5Gbit/s usw. bedeuten...)
    Drum....


    OK, so wurde ich quasi dazu gezwungen, nur weil der olle Treiber nicht das PM beherschte, USB3 zu benutzen...
    Doch die Geschwindigkeit berauschte mich... Ich war Hellauf begeistert ;)


    Verstehst Du... Das alles hat ja auch ne Geschichte... Und diese Geschichte Lehrte mich, dass USB3.0 völlig OK für den Privaten Gebrauch ist.
    Das einzige was zählt ist die stabilität im 24/7 Betrieb. Da das BEI MIR immer (Ohne irgendwelche Ausfälle) funzte, glaube ich nicht mehr an irgendwelche
    Schreckensszenarien, die man mir aufzählen will... Und wenn doch: Nun, Du sagst selber Kämpfer zu mir... Was würde es mir schon bringen?


    Eben:
    Eine weitere tolle Erfahrung, die ich sinnvoll nutzen kann...


    Zu den Erfahrungen noch mal kurz...:
    Ich bin schon sehr lang dabei... Und helfe auch anderen... Wenn irgendwo etwas "Putt" is, "Der Tommy wirds schon richten"...
    Und daher weiss ich auch, dass gezielte Fragen und Antworten in Foren sehr wichtig sind... Sonst führts von der Lösung weg und man gerät ins Diskutieren und
    oftmals auch ins Streiten wo man dann persönlich angreifend wird oder der andere es so auffasst... geht sehr leicht...


    Du sagtest ja gestern: "Ne Menge Text"...
    Nun, ich wollte eigentlich nicht diskutieren um dem Fokus nicht zu verlieren. Doch Du fingst damit an und ich lies mich drauf ein. Nur kurz, dass du
    auch verstehst, warum ich soviel schreibe... Ihr schreibt viel und da gehe ich drauf ein... Is nur Fair... (Weisst was unfair war? *Lach*)





    Während die zweite Geschichte absolut kein Problem darstellt (heutzutage), sieht es dagegen bei der ersten Variante ganz finster aus.

    Die zweite Geschichte ist das eSATA.
    Ich kann da nur von mir reden... Und mir war es nicht möglich die 4 Platten über eSATA sichtbar zu machen. Er zeigte immer nur die erste Platte.
    Vertraue lieber jemanden, der diese Geschichte mit den USB-Platten Gehäuse seit Jahren nutzt... Diese Langzeiterfahrungen hast Du nicht...
    Hier könnten sich unsere Erfahrungen höchstens ergänzen... (Und Ergänzen find ich immer Klasse). Besser als; Meiner is Größer als Deiner *LACH*


    OK, Du sagst HEUTZUTAGE...
    Welchen SATA-Controller empfiehlst Du in soeinem Fall? Ausprobieren würde ich das natürlich schon gern mal, denn das neue 8Bay-Gehäuse, was heute
    kommen soll/te, kann SATA-III (G6 = 6gbit/s). Das wäre für mich jetzt schon wieder interessant... (Auch wenn das vermutlich dann mit dem ID91
    nichts wird.)



    Multipliing über USB3 sollten alle modernen Mainbords (ich sach mal grob seit mind. 5 Jahren) unterstützen - hier ist es meistens nur (noch) eine Treibergeschichte.

    Kann ich bestätigen !!!! :thumbsup:


    Ich habe im Übrigen auch schon mit Multipliern gearbeitet, sowohl im SAS- als auch im SATA-Umfeld, bisher nie Probleme gehabt. Allerdings sehen auch meine Erfahrungen mit dem Multipliing über USB3 sehr finster aus ...

    Du merkst es auch oder? :thumbup:
    Wir zwei sind unsterblich in unsere Sache veliebt...
    Du arbeitest mit SATA & SAS... Ich mit USB3.0 = Beide sind glücklich damit...


    Frage: Was bedeutet eigentlich "Spartanisch"? (Oder warst Du das @falo999?)




    Bitte nicht falsch verstehen, aber deine "Baustelle" setzt unheimlich viel Bastelei und Testerei voraus und das finde ich ganz schön heftig für einen gehandicapten Menschen - respektvoll gemeint - aber ich war Zivi, ich weiß das ihr Kämpfer seit, von daher: Hau rein und lasse nix unversucht! (Für mich als zweifaches Familienoberhaupt wäre das viel zu Zeit- und Frustintensiv, da [definition=40,0]Windows[/definition] 10 für mich keine Alternative ist)

    Alles GUT @Sc0rp kein Ding. Ich habs nicht so aufgefasst und wüsste nicht mal was ich falsch verstehen sollte...
    Doch wo siehst denn Du ne Baustelle? Der ID91 steht hier fertig zusammengebaut seit langem ungenutzt aber startbereit rum...
    Es kommt nur auf das OS an.. Und dieses sollte natürlich das 8Bay-Gehäuse mit allen Platten erkennen und zur verfügung stellen.
    Also "Bastelei" is es in diesem Fall schon mal nicht... nur ein Umstecken und einige Kleinigkeiten, die wenig erwähnenswert sind.


    Dieser gehandicapte Mensch, muss ne Birne haben mit "etwas" Hirnschmalz drin... Mehr nicht... Für alles andere hat man Freunde,
    die einem gern zu Hand gehen... Ist bei mir aber meist ein Geben&Nehmen... Insofern, DANKE aber ich sehe das gar nicht mehr so,
    wie IHR ollen Fussis :D:D:D:D


    Ähmm... Wie kommt [definition=40,0]Windows[/definition] 10 hier jetzt ins Spiel...???
    Ich persönlich nutze (noch) als Server-Soft WHS2011. Und hier am Arbeits/Hobby Rechner benutze ich WIN7.
    WIN 8, 8.1 sowie WIN 10, boykottiere ich solange ich kann...


    Grundsätzlich finde ich Linux besser... Doch so richtig kenne ich mich nur mit DOS und WIN aus...
    Linux war aber auch schon mal längere Zeit mein Freund und ist es, wenn auch nur nebenbei, (LibreELEC), auf meinen
    kleinen Abspielkisten eigentlich immer noch...


    1. ODROID-C2
    2. BeeLink mini MXIII
    Beide 4K Alleskönner....


    Tja, SEHR GUTES muss nicht teuer sein... (Beide Geräte kosten unter 50 Euro)


    Viele Liebe Grüße
    Tommy


    P.S. Die Diskussion gefällt mir... :thumbup:

    solche Gehäuse arbeiten mit einem SATA-PortMuliplier, der an sich zwar im Serverumfeld recht häufig anzutreffen ist, aber in der Comsumerecke ehr ein Nischdasein fristet. Von daher würde ich dir bei einem Test auf jeden Fall *dringend* zu OMV3 und einem Backportkernel raten, damit du dir sicher sein kannst, das das System unterstützt wird.

    Ja, das klingt für mich irgendwie logisch... Dennoch brauchst Du einen Controller, der diesen Port Multiplier ebenfalls ON-Board hat und auch die Treiber es unterstützen... Ich hatte Tage damit verbracht... Es klappte einfach nicht.Das Funtec-Support-Team sagte hier übigens das gleiche, wie ich Dir...
    Fakt war: Ohne Port Multiplier zeigt das System nur die erste Pladde im Gehäuse....


    Dad is komisch... Zufällig weiss ich das OMV den BackportKernel benutzt... Mom.. Jepp: Kernel 4.9.0.0.bpo.1-amd64
    Aber ist OK... Ich weiss dass das grad mit meinem 4Bay-Gehäuse nur ein Treiber-Problem sein kann... Aber es eilt ja nicht...
    Ihr habt auch so schon, wenn auch indirekt, sehr geholfen... Der rest geht sicherlich auch noch...


    Und dann gibts als Dank nen Fettes TUT von mir... mit Bildern vllt.. Versprochen.


    Und wenn du dann immernoch OMV nutzen möchtest, würde ich dir empfehlen, erstmal einen alternativen Systemdatenträger (zur Not / zum Testen geht auch ein Stick) für OMV zu nehmen. (hier aber auch dein Festplattengehäuse erst anstecken, nachdem das System hochgefahren ist!)

    Ja, ich WILL :)


    Ich habe dort grad ein USB3.0 Stick dran... Der lüppt wie Zau... In sofern... Gehn tuts schon... Doch das 8Bay-Storage wird wohl etwas Probleme machen, die ausradiert werden müssen...
    noch is es nicht da... drum... hat Zeit...


    Re,
    ganz schön viel Text

    Ja ich weiß... Is ein Problem von mir, mich kurz zu fassen... Is es denn OK? :*:*:*:* LOL

    Und da liegt das große Problem du hast halt 'exotischere' Hardware mit deinen 8fach USB gehäuse.
    Nun braucht man aber Treiber für fast jede Hardware um sie gescheit zu unterstützen, für [definition=40,0]Windows[/definition] gibt es eigentlich immer alle Treiber.
    Bei Linux ist es so das entweder der Herrsteller selber die Treiber liefert (machen aber fast nur die ganz großen) oder die Comunity die selber schreibt, nur da
    ist das Problem das deine Geräte (vermutlich) zu exotisch sind das du dafür passende Treiber bekommen wirst.

    Laut Datenblatt läuft es unter:
    [definition=40,0]Windows[/definition] 7 / 8 / 8.1
    MAC OS 10.5 und höher
    und Linux


    Funtec ist hier ja auch kein unbeschriebenes Blatt... Der Support dort im eigenem Forum ist selbst auch klasse. Dort wurde mir zumindest sehr nett und Hilfsbereit geholfen, als ich mal Probleme mit den "Port Muliplier" hatte, weil ich es gern über eSATA laufen lassen wollte... Hatte ich auf EIS gelegt, weil mir der Controller zu teuer war... (Das Billig Teil von Dawi-Control der das eigentlich können sollte, tats aber leider nicht... da hatte mir damals sogar FreeNAS mehr angezeigt, als WIN...)


    Ahh moment mal:
    Richtig, bis ich dann zu WHS ging... Probierte ich einige Systeme aus. Unter anderen eben FreeNAS... FreeNAS erkannte das 4Bay. Nur die Einbindung war mir zu spartanisch... Er wollte immer die Platten Formatieren... (Das mache ich natürlich noch, aber zuerst muss das Dateisystem (NTFS) bleiben, bis ich die Daten auf ext4 kopiert habe... Ich weiss HEUTE dass NTFS gegangen wäre durch (Importieren oder so. Darmals aber nicht und ich brach es ab...


    Deswegen würde ich dir empfehlen einfach erstmal dein ID91 mit [definition=40,0]Windows[/definition] zu bespielen (Muß ja keine Server Version sein es geht ja auch WIn 7/10) und deine USB Gehäuse anzuschließen und zu testen.
    Dann kannst du sofort sehen welche Leistung du mit den ID91.

    Ja klar, dachte ich auch schon... Aber wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich es durch... Es wäre mir sehr recht, wenn mir dann zu gezielten Fragen dann auch geziete Antworten gegeben werden würde, ohne das Gefühl zu bekommen, mich für mein Vorhaben zu rechtfertigen... Man kann auch hier schon deutlich erkennen, dass Ihr es nicht kennt und mir eigentlich davon abraten würdet... Doch in wahrheit sagte ich hier schon soviel, dass Ihr erkennen MÜSSTET dass es funktionieren wird... OK, vorausgesetzt der OMV erkennt das Storage wirklich, wovon ich stark ausgehe...


    @falo999 So, nun musste ich das Schreiben kurz unterbrechen, weil ich Besuch bekam... Warum ich das Funtec 4Bay nicht schon lange dort zum Testen angestöbselt habe, liegt daran, dass ich im Rolli sitze und da motorisch etwas gehandicapt bin und für soetwas leider auf Hilfe angewiesen bin... (Outing :) Mein Besuch stöbselte es mir grad an den ID91 dran und leider erkannte OMV das Teil, tatsächlich nicht. Mist :( Nun muss ich mal weiter schauen... Würde schon gern das OMV für mein Vorhaben nutzen... Vllt gibt es ja hier jemanden, der mir mit Kernel bzw. Treiber (what ever) helfen kann... Es Eilt auch nicht...


    Doch jetzt hör' hin:
    BEIDE Gehäuse waren in einem USB2 Port gesteckt.... Es ist also in der Tat NIE das Netzwerk gewesen, welches seit dem Umzug für die Geschwindigkeitseinbussen verantwortlich waren, sondern nur blöde "ausführende" Hilfskräfte, die nicht richtig HINHören konnten. sie hörten wohl nur ZU :) Ach meno, wad ik mi jetzt FREUE... Habs nämlich gleich getestet... Die 90-100MB/s waren grad wieder möglich...


    So habe ich jetzt wenigstens einen kleinen Teilerfolg. Das hat doch auch wad, oder :)


    Was für Werte hast du denn , und sind die immer in etwa gleich schnell beim Lesen und schreiben auf verschiedenen Platten?
    Weil mich würde ein USB Problem wie auch das LAN-Kabel eher wundern, aber ausschließen kann ich das auch nicht.

    Megagrins... :) Siehe weiter oben... Die Storage waren falsch gesteckt.


    Es waren ca. 20-30MB/s die immer so bei 40-50 MB/s anfingen... Nun sind es die gewohnten Speeds von vor einem Jahr, wie es noch in der alten Whg der Fall war.
    Fängt bei 115-120MB/s an, und pendelt sich bei 80-90MB/s ein... Damit kann und möchte ich gern Leben...



    Nochmal ich habe nicht versucht dir irgentwas auszureden, Ich selber nutzen auch eher ungewöhnliche Sachen (NAS unter Win10, normale Desktop Platten als NAS) nur wenn man abseitz vom Mainstream ist
    sollte man nicht versuchen jeden Hinweis als Angriff zu deuten.

    Upps, kam das so rüber... ??? Nein bloß nicht... Denk das bloß nicht.
    Ich wollts nur erwähnen, nicht dass wir zu weit vom Thema abkommen... Du kennst das ja sicherlich auch... Oder?



    Immerhin bist du ja durch die Diskussion soweit schlauer das es wohl nicht am Lan-Kabel liegt.
    Und wenn du jetzt mal das USB Gehäuse an dein ID91 anschließ sollte man wissen ob es eher an den WHS2011 Rechner oder an dem Gehäuse liegt.

    Ja, bin schon allein deswegen grad Mega-Glücklich... Siehe oben... USBs wurden fälschlicher Weise ins USB2.0 gesteckt... Weiber halt... (OK, es gibt Ausnahmen...) :)

    gehen tut viel, machen sollte man das ehr nicht. USB wurde dazu entworfen, temporäre Verbindungen aufzubauen ... nicht um dauerhaft wichtige Funktionsblöcke an Systeme anzuschließen (dafür gibt es ganz andere Systeme).

    Seit Jaaaahren funktioniert es doch aber genau so... ich sagte es jetzt schon mehrmals? (Muss ich nun doch wieder Diskutieren?)
    Ich frage Dich nun: Würdest Du, wenn Du das als funktionierende Lösung für Dich entdeckt hast, davon Abstand halten, nur "weil USB dazu entworfen wurde, um temporäre Verbindungen aufzubauen"?
    Ausserdem sagte ich das ganze SEHR DEUTLICH in meinem Eingangspost, dass ich nun einmal nur das habe und nicht noch mehr Kohle ausgeben möchte/kann...


    Und nun kommen meine Jahrelangen und durchaus Positiven Erfahrungen ins Spiel. Ich finde hier wirklich dass man darauf doch mal gespannt sein darf, ob das unter Linux genauso gut klappt oder?
    Bin jetzt mitlerweile 51 Jahre alt und habe es mir abgewöhnt auf Herrn "Sollte man" zu hören... Meine Erfahrungen sind in der Regel nicht die, die Herr "Sollte man" machte...


    Sehe das nicht als böse Kritik, ja... Wollts nur kurz erwähnen (NOCHMAL), da ich es ja schon mehrmals erwähnte...
    Also dass es 1. schon mehrere Jahre unter WHS2011 funktioniert und zweitens USB3.0 dazu schon SEHR GUT zu gebauchen ist...
    Es ist halt, anstatt (e)SATA... USB3.0... Das kann man gern mal als FAKT akzeptieren...


    Ohh Gott, ich plapper wieder gell :)


    Bzgl. Speed muss man bei USB3 aufpassen, welcher Übertragungsmodus benutzt wird - und das hängt zuerst mal vom Treiber ab, dann von der Aushandlung. Geschwindigkeit ist im LAN-Bereich ehr so ein Alles-oder-Nichts-Ding: entweder du hast einen Link auf dem Kabel, dann läuft es auch ... oder du hast keinen Link, dann läuft es gar nicht. Dazwischen gibt es bei Ethernet nicht viel Spielraum ... wenn man den Verdacht hat, das die Verbindung "schlecht" ist, muss man eben mal in die Fehlerzähler des Interface schauen.

    Könntest Du mir bitte etwas zum USB3-Übertragungsmodus sagen? Unter dem WHS gab es dazu leider KEINE Einstellmöglichkeiten. Schwankungen fielen mir nämlich immer wieder mal auf... JETZT WIRDS INTERESSANT FÜR MICH :)
    Auch Fehlerzähler kenne ich als WIN-User gar nicht.... Auch dazu wäre mir eine Erklärung recht...


    Das wird wirklich das größte Problem sein, da ich auch nicht weiß, wie USB-Datenträger ins System eingebunden werden ... wenn sie als reine Wechseldatenträger eingebunden werden, könnte es schwierig werden.Aber nur ein Versuch macht klug ... viel Glück!

    Zum Gehäuse kan ich euch noch nichts sagen... USB3.0-Sticks sowie Platten funktionieren völlig normal. Und werden unter OMV genauso eingebunden, wie Interne Platten oder RAID-Verbunde...


    Ich achtete da jetzt nicht so drauf, ob sie als Wechseldatenträger eingebunden wurden. ich tats einfach :)
    Hier interessiert mich der Unterschied. denn so wie Du es schreibst, müssen sie ja verschieden eingebunden werden können, oder?


    Ja Versuch macht Klug.... MEIN Lebens Motto :thumbsup:
    Und Jaaaaaa DANKE !!!!

    Finde den Widerspruch.

    Nun, ich sagte ja dass es vor dem Umzug schneller war... Da warens ca. 80/90MB/s... Der einzige unterschied ist hier nur das Kabel... Deswegen ja auch meine Vermutung. Aber das Teste ich noch mal...
    Achja zum Testen muss ich fairer Weise, noch dazu sagen, dass die Kopieraktio auf dem WHS2011 tatsächlich auch keine Höheren Geschwindigkeiten mehr zuliessen... Welches, so scheisse ichs auch finde,
    offensichtlich tatsächlich mit dem USB3.0 Anschluss zu tun haben muss... Sehe hier aber trotzdem, dass es mal iwann vorm Umzug schneller ging... BITTE VERGESSE das nicht...
    Der ZOTAC hat ja 2 USB3.0 Anschlüsse... Da werde ich es dann ja sehen...


    Das Problem sind in der Regel die USB gehäuse selber weil die darin verbauten CPU's meist nicht schnell genug um die Daten auf die Raid Platten zu verteilen und so hast du zwar theoretisch
    einen superschnellen USB3 anschluß aber trotzdem kommen die Daten nur langsam an.

    Nochmal... Es ist voll wichtig, dass Du das bitte verinnerlichst....:
    1. Ich hatte NIE andere Gehäuse... und Früher lief es scheller... (Dass es NIE schneller ging als 50MB/s stimmt als nicht so ganz... Is nur schon wieder 'n Jahr her...)
    2. Ich benutzte noch NIE irgendetwas, was mit RAID zu tun hat... jede Platte wird mit daten genutzt, deren Sicherheit mir NICHT Lebenswichtig erscheint... (Es ist ein Hobby.. Mehr nicht. Ich weiss, dass das die wenigsten verstehen WOLLEN, doch so ist es nu einmal... Es ist ZU mühselig darüber zu diskutieren, weil dadurch meist viele Fragen unbeantwortet bleiben...


    Zu der USB3.0 Anbindung werde ich natürlich noch etwas schreiben. Nur geht das frühstens erst Morgen. Das könnte ich hier als Dankeschön für eure Hilfe gern machen... Denn ich finds einfach klasse, wie es zZt funktioniert. Ich benötige keine teuren RAID-Sachen etc. (Auch kein Software-RAID) für meine Belange... Das schrieb ich ja schon im ersten Post und ist mir SEHR wichtig, dass das ERNST genommen wird...


    Das einzige was ich gern möchte, ist es mal anstatt mit WHS2011 mit OMV3.x zu probieren...
    und eben nen kleineren und leiseren SERVER zu nutzen...


    Erstmal Danke @falo999 Das war n guter Tipp mit dem Kopieren auf dem WHS... Nun weiss ich, dass da etwas mit dem USB3.0 nicht ganz Rund läuft... (Jepp, hätt ich auch selbst drauf kommen können *LACH*)

    Es wäre nett wenn du über deine Fortschritte berichten könntest speziell würde mich intressieren wie gut sich die USB gehäuse anbinden lassen und wie schnell sie sind.

    Zumindest läuft das unter WHS2011 nun schon einige Jahre so... Also der Dauerbetrieb, das kann ich ja sagen, ohne dass ich mich gross mit Linux bzw. OMV auskenne, hervorragend...
    Das tolle ist ja, dass der FUNTEC (Habe mir grad vor 2 Sunden das 8Bay von Funtec gekauft. Dieses HIER) die Platten bei Nichtgebrauch, selbständig herunterfährt. Ich vermute daher sehr stark, dass die Platten deswegen so lange halten... Keine Anung... Fakt is aber; Sie tuns seit Jahren im Dauerbetrieb. Was ich nie schaffte waren Übertragungsraten von über 50MB/s (oft singte es auf 20/30MB/s ab..) Was ich aber auf mein Kabel schiebe. Es ist zwar ein CAT6, aber es war leider sehr lang sodass ich es aufgewickelt habe. Das werde ich selbstverständlich noch ändern... Wobei mir grad einfällt dass es früher (vorm Umzug) schneller war... Da wars auch richtig verlegt und auch ein anderes bzw. stabileres...


    OK, zum OMV und das dortige Einbinden kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nichts sagen...


    Aber vllt kannst Du oder jemand anderes mir noch bei einer anderen Frage helfen?
    Und zwar würde ich gern wissen, wie Ihr OMV-User die NFS-Freigaben konfiguriert...


    Wichtig ist das nur für KODI. Kodi muss dort Lesen, Schreiben und Ausführen dürfen.


    Also:
    - wie Binde ich sie ein? Was kommt zuerst usw.
    - mit welchen Rechten usw.
    - momentan mach ich es alles mit dem "admin" User, welches bei Kodi Probleme macht... ich sehe die Freigabe, komm aber nicht drauf.


    - Und was KÖNNTE ich mit dem 2ten Gigabit-Lan-Port noch machen? Könnte man dort noch evtl etwas heraus kitzeln an speed? Habe mal gehört, dass man sie zu einem Verbund zusammen schliessen kann...

    Sollte deine Schreibgeschwindigkeit deutlich geringer sein muß du halt schauen warum die USB Gehäuse so langsam sind.

    Wir werdens ja sehen. Und klar: Ich werde berichten... Ich finde übrigens auch keinen, der nen Server mit USB3-storage betreibt. :) Is das echt so abwegig bei der tollen Geschwindigkeit, die USB3.0 liefert...