Beiträge von Karva

    Hi ErdnussFlipS,


    schön, dass du dies geschrieben hast, durch dich bin ich mal wieder auf das Forum aufmerksam geworden.
    Genau diesen Befehl hatte ich auch gefunden und es damit umgesetzt. Hat prima funktioniert.


    Vielen Dank für die Ergänzung.


    Wenn ich schon mal hier bin... :D


    Ich hatte via Einzelbefehl meine beiden NAS nachts gesynct.


    Sprich:
    Befehl 1: rsync ssh Dokumente von NAS1 auf Backup_Dokumente NAS2
    Befehl 2: rsync ssh Dokumente von NAS2 auf Backup_Dokumente NAS1
    usw...


    Jetzt haben meine Eltern einen neuen Router erhalten und auf einmal hat der Sync nicht mehr getan.
    Durch die schnellen Einzelsyncanfragen hat der Router dies wohl als DDOS angesehen und den Zugriff blockiert.


    Abhilfe:
    Man kann eine Masterverbindung aufbauen die aufrecht gehalten wird, bis man sie wieder beendet. So lange diese steht, kann man seinen rysnc darüber tätigen.
    Für mehr Infos einfach mal hier schauen: Klick mich


    Ein riesen Vorteil: Es geht deutlich schneller, da nicht immer der Handshake getätigt werden muss.

    Hi cleimarcia,


    ich habe einen CRON Job der mir diesen Befehl ausführt:
    rtcwake -m no -t $(date +%s -d "tomorrow 04:00")


    Damit starte ich immer am nächsten Tag um 4 Uhr mein System.
    Danach läuft bei mir ein Skript ab, der diesen Befehl erneut setzt, damit am nächste Tag mein System wieder hoch fährt.


    Was meinst du mit Rückgängig? Einfach nicht mehr setzen und gut ist.


    Grüße
    Karva

    Tach auch!


    Es sind zwei 90er Lüfter vorne eingebaut und ein 120er hinten. Beim Kippen würden zwar die seitlichen Öffnungen verschlossen werden, aber den eigentlichen Luftstrom durch das Gehäuse sollte es nicht stören.
    Laufwerkskäfigen:
    Ein "Rausfallen" der HDDs halte ich für unwahrscheinlich. Die Befestigung ist in meinen Augen sehr solide.
    Evtl. würden sich die Seitenwände der Käfige ein wenig biegen, da das Gewicht der HDDs hier nach unten zieht. Aber ich glaube nicht, dass hier etwas kaputt gehen würde.


    Grüße
    Karva

    Hallo jensmk,


    gib mal bitte ein "Volumen" durch was du bereit wärst zu transportieren.
    Wenn du hier rein in der NUC Größe bleibst habe ich leider keine Vorschläge, aber bis ca. 15 Liter bin ich gerade selber am HW zusammenstellen und es kommen wirklich geniale Systeme raus (mein Bereich gerade: ca. 8 - 13 Liter).


    Ein kleines Beispiel mit 11,4 Liter Volumen. Preislich mit 400€ grob in deinem Bereich. Durch den RAM und die SSD lässt sich bestimmt das System unter die 400€ bringen.


    GehäuseLC-Power LC-1400Wmi (SFX) - 11,4l 55 €
    Netzteilsiehe Gehäuse (300W) - €
    MainboardMSI A68HM Gaming (M2) µATX FM2+ 60 €
    RAMirgendetwas 8GB 50 €
    CPUAMD A10-7800 85 €
    CPU-KühlerZalman CNPS90F 10 €
    Grafikkartekeine - nehme onBoard - €
    SSDSamsung SSD 750 Evo 500GB 140 €
    SUMME 400 €


    Grüße
    Karva

    Hi ErdnussFlipS,


    ich habe es nachgemessen und es entspricht der Beschreibung hier.


    D. h.: In den 374mm sind die PCI-Auswölbungen schon mit inbegriffen.
    Ich würde meine Hand nichts in Feuer legen wollen da ich die Fertigungstoleranzen nicht kenne, aber bei meinem Gehäuse könnte es ca. 2 mm kürzer sein. Aber darauf keine Garantie. Ich denke, dass der Hersteller hier die "Maximumratings" inkl. Fertigungstoleranzen angibt um immer auf der sicheren Seite zu sein.


    Viele Grüße
    Karva

    Hi lemon

    Einschalten dauert 2,5 Minuten, das ist zu lange.
    Mein NAS soll nämlich ausschließlich als Filmspeicher dienen, und normalerweise (stromsparend) vor sich hinschlummern,

    Hochfahrzeit und stromsparend ist für mich kein genereller Widerspruch, aber ein wenig Strom muss das Teil schon aufnehmen, wenn du schnell starten möchtest.
    Mein System ist immer in "Bereitschaft" statt runter gefahren. Dadurch verbraucht es zwar 3,4W, aber ist auch in 2 - 3 Sekunden hochgefahren.


    Es liegt also auch daran in welchen Ruhemodus du das System versetzt.


    Was meinst du denn, was du für den Komfort (Hochfahrzeit) ausgeben möchtest (Stromaufnahme)?


    Grüße
    Karva

    Hi Fyffes.

    Wie bist du mit den Gehäuselüftern zufrieden?

    Sehr. Der Boxed-Lüfter des G4400 ist locker 2 - 3 mal lauter. Erst auf maximaler Leistung (am Gehäuse gibt es einen Regler für 3 Geschwindigkeiten) werden die Lüfter hörbar. Wobei hörbar immer noch leiser ist als der Boxed.


    Und ich hab noch keinen Plan wegen der SATA-Kabel. Man braucht wohl links und rechts gewinkelte Kabel?

    Es kommt auf das Mainboard an. Wenn die SATA Buchsen nach oben weg gehen, benötigst du keine gewinkelten Stecker. In meinem Fall waren die SATA Buchsen an der Seite des Mainboards zum Netzteil gerichtet. Da habe ich diese Leitungen gebraucht.


    Kannst du auch abschätzen welche Kabellänge ungefähr ausreichen sollte?

    Ich hatte 30 cm damals bestellt und die reichen locker aus. Ich würde sogar sagen, dass 5 cm weniger auch noch gehen.


    Pure Power L8 300W

    So lange du beim Node 304 bleibst. Nimm ein Netzteil mit Kabelmanagement. Glaub mir, der Platz ist wirklich klein und du freust dich über jede Leitung, die du nicht unterbringen musst!
    Die anderen Netzteil waren alle mit CM...nimm so eins. Mir egal welches. :D


    Grüße
    Karva

    Hi Joogie,


    genau das habe ich auch probiert und es klappte nicht.


    Ich hab den Oberordner als Netzwerklaufwerk verbunden (in deinem Fall "Pool") und darauf haben die User Zugriff. Ich denke, dass dieser sich mit vererbt.


    Nach der Änderung (Anpassung auf die jeweiligen Ordner) konnte ich noch auf die anderen Ordner zugreifen.
    Muss ich da evtl. neustarten? Denn das habe ich nicht gemacht.


    Grüße
    Karva

    Tach auch,

    wenn du die Datei erstellst, führt das ja nicht den Check sofort aus, sondern erst beim nächsten Start des BS.

    Das ist mir bewusst. (siehe oben) Daher ja mein Problem mit dem Neustart.


    D.h. du musst einfach nur dafür sorgen das der nächste Start, nicht mit einem Sync zusammenfällt.

    Ich würde im Skript die 3 Befehle nacheinander ausführen: "rtcwake auf 4 Uhr setzen", dann den "Force Systemcheck" und dann "Neustart".


    Als alternative zum Neustart kann man auch das System in Sleep versetzen und mit einer Art Countdown versehen, wann es wieder geweckt werden soll. Zum Beispiel: Geh schlafen und wach in 5 Minuten auf. Aber wenn es ich richtig weiß, ist dies auch eine "rtcwake" Funktion und diese würde meine 4 Uhr wieder überschreiben. Ergo scheint Neustart das Beste zu sein.


    Das musst du scripten ...

    Da kommt dann aber wieder das root Rechte Problem.
    Das Skript wird von meinem Sync-User ausgeführt und es scheint so, als würde "sudo" vor dem Befehl nicht reichen.


    Grüße
    Karva

    Hallo Fyffes


    und willkommen im Forum.


    Ich beziehe mich erstmal auf deine Hardware:


    Das Fractal Design Node 304 habe ich selber und bin wirklich sehr zufrieden.
    Hier meine Eindrücke: Klick!
    Die von dir gewählten Gehäuselüfter würde ich erst mal lassen. Die im Lieferumfang enthaltenen sind wirklich leise. Falls sie wirklich zu laut sind würde ich sie später tauschen.


    Dein CPU Kühler Advance C1 ist 166mm hoch und laut Beschreibung passen nur 165mm rein. Es könnte klappen da sicherlich der 1mm es nicht ausmachen wird, aber du wirst das Gehäuse mit dem Kühler schon stark füllen.
    Da du Erweiterungspotential haben willst, würde ich so viel Platz wie möglich für die Luftzirkulation übrig lassen wollen. Aber auch einen Tower-Kühler wählen um im Flow der Gehäuselüfter zu sein.
    Meine Empfehlung wäre der Ben Nevis: Vergleich der beiden Kühler


    Ich gehe davon aus, dass du das Mobo gewählt hast wegen dem HDMI Anschluss?
    Da gibt es nicht wirklich viele Alternativen solange du ECC möchtest. Da du dich sicher für ECC entschieden hast bleibt es dabei.
    Falls du dich widererwarten vom ECC trennst: Nimm ein Mobo mit M.2 Anschluss. ;)


    Netzteil ist meiner Meinung nach gut. Wichtigstes Feature für das Node 304 ist die Teilmodularität. Falls du wechseln solltest darauf unbedingt achten. Der Platz ist wirklich sehr gering.


    Grüße
    Karva

    Hallo zusammen,


    ich habe einige offene Punkte für meine freigegebenen Ordner.



    Derzeitig habe ich eine folgende Struktur:



    Media/uuid/…


    • ….Daten

      • User1
      • User2
      • Sonstiges


    • …Backup

      • User1_verorteteNAS
      • User2_verorteteNAS
      • Sonstiges_verorteteNAS


    (Den Backup Teil kann man ignorieren. Es soll lediglich aufzeigen, wieso ich solche „Daten“ Überordner habe)



    Jetzt habe ich in den SMB-Freigaben den Wunsch, dass User1 nur auf User1 und Sonstiges zugreifen kann und User2 nur auf User2 und Sonstiges.



    Die Idee wäre, dass man nur ein Netzlaufwerk „Daten“ einbindet. Beim Zugriff auf Daten entweder alle Ordner (schön wäre es nur die berechtigten) sichtbar sind und man auch nur auf die jeweiligen Zugriff hat.


    Jetzt habe ich gelesen, dass es etwas schwerer ist diese Freigaben unter SMB hinzu biegen, da SMB nicht die Berechtigungen von den anderen Freigaben (z. B.: FTP) übernimmt. Es soll via ACL (wird von abgeraten) möglich sein diese Freigaben zu erstellen, oder man legt die Ordner nicht als Unterordner an. Dann bräuchte ich jedoch mehrere Netzlaufwerke.



    Hat jemand hier noch weitere Ideen, wie man dies hin bekommen könnte?



    Grüße


    Karva

    Hallo mal wieder

    setze "Force Systemcheck beim nächsten Start"

    genau den touch /forcesck meinte ich.


    Aber dann ist immer noch das Problem mit dem rtcwake.
    So wie ich die Erklärungen verstanden habe, darf der Check nicht einfach zur Laufzeit ausgeführt werden. Daher eben beim nächsten Start.
    Ich müsste dann ein Skript haben, dass nach dem Systemcheck ausgeführt wird. Aber da weiß ich nicht, ob es geht.


    Grüße
    Karva

    Tach auch,


    ich habe mir jetzt einige Punkte dazu angeschaut, aber leider keine zufriedenstellende Lösung gefunden.


    Die derzeitige Überlegung ist, den Systemcheck aktiv auszuschalten und via Skript zu aktivieren.
    Jedoch kann ich diesen Check nicht zur Laufzeit aktiv ausführen, da die Laufwerke nicht gemountet sein dürfen. Bei den Datenplatten wäre dies zwar möglich, jedoch nicht bei der Systemplatte.
    Daher würde ich einen "Force Systemcheck" für den nächsten Start verwenden.


    z. B: Sync startet um 4 Uhr und führt ein Skript aus, dass in etwa so funktioniert:
    -------------------------------------------------------------
    Sync der Daten durchführen


    #Nach dem Sync
    case (Wochentag "nicht" Sonntag)
    rtcwake auf 4 Uhr nächsten Tag setzen


    case (Wochentag "ist" Sonntag)
    rtcwake auf x Uhr setzen
    setze "Force Systemcheck beim nächsten Start"
    -------------------------------------------------------------
    Problem:
    Beim nächsten starten und dem Durchführen vom Systemcheck muss ich sicher wieder den rtcwake auf 4 Uhr setzen.
    Da ich nicht weiß, wann der Systemcheck zu Ende ist, kann ich nicht aktiv wieder den rtcwake mit einem "Scheduled Job" setzen (Verschluckungsgefahr :D ).


    Eine andere Möglichkeit wäre einen Dauerhaften "Schedulded Job" zu generieren, der mir alle x Minuten (wohl 10, damit der AutoShutDown nicht zuschlägt) die Weckzeit auf 4 Uhr setzt.
    Hierbei wäre es mir sogar egal, wann der NAS an ist.
    Jedoch: Sollte ich nach Mitternacht am Rechner sein, würde er mir den Weckdienst auf den nächsten Tag setzen um am selbigen Tag um 4 Uhr würde kein Sync stattfinden.


    Zweiter Ansatz:
    -------------------------------------------------------------
    Sync der Daten durchführen
    rtcwake auf 4 Uhr nächsten Tag setzen


    #Nach dem Sync
    case (Wochentag "nicht" Sonntag)
    nichts tun


    case (Wochentag "ist" Sonntag)
    setze "Force Systemcheck beim nächsten Start"
    aktiven Neustart durchführen und damit den Systemcheck auslösen
    -------------------------------------------------------------
    Der zweite Ansatz macht dahin gegen Probleme, da mein Sync-User das Skript startet und ich den Neustart-Befehl nur als root ausführen kann.
    Ein einfaches "sudo" vor dem Befehl scheint hier nicht zu reichen (derzeitig funktioniert mein "sudo pm-suspend" in dem Skript nicht wegen den mangelnden root Rechten).


    PS: Wenn ich mich richtig entsinne, funktioniert das rtcwake setzen auch nur als root. Daher habe ich gerade einen zweiten "Scheduled Job" vor dem eigentlich Sync, der mir den rtcwake als root setzt.


    Jemand eine Idee? :-)


    Grüße
    Karva

    Tach auch,

    Nicht OMV macht die Checks, sondern Debian. Und da ist es voreingestellt. Sind die 30 Mounts erreicht, wird beim Boot automatisch der Dateisystemcheck durchgeführt, Dauer ist variabel und das Ergebnis auch ;). Daher ja, das könnte deinen Job "verschlucken" ...

    Gotcha. Hab bei mir "funktioniert"...also das verschlucken. Wirklich freudig bin ich jetzt darüber nicht.
    Wie kann ich sicher erreichen, dass meine Jobs durchgeführt werden?


    Ich hab jetzt den rtcwake auf 4 Uhr und den ersten Task auf 4:06 Uhr gesetzt. Da du schreibst, dass die Dauer variable ist, kann ich leider nichts daraus ableiten. Durch das ASD-Plugin würde mein System nach 10 Minuten wieder runter fahren. Also würde im best case 4 Uhr gestartet, aber 4:10 Uhr wieder ausgeschaltet werden. Daher muss mein "Job" vor 4:10 Uhr gestartet werden.
    Jetzt bin ich natürlich irritiert, ob die 6 Minuten reichen.
    Jemand einen Tipp? ^^


    Grüße
    Karva

    Hallo prive,


    nimm doch ein Mainboard mit Dual NIC, M.2 und mindestens 6x SATA. Dann kannst du dir die SATA-Erweiterungskarte sparen. Durch die Dual LAN kannst du auch Bündelung betreiben, falls 1x GBit nicht reichen würde.
    z. B.: https://geizhals.de/biostar-ga…5677.html?hloc=at&hloc=de


    Der Boxed Lüfter des G4400 ist nicht wirklich leise. Hier würde ich einen anderen nehmen.
    Z. B.: https://geizhals.de/ekl-alpenf…1188.html?hloc=at&hloc=de


    Grüße
    Karva

    Tach mal wieder,


    ich habe jetzt meinen ersten Logfile-Versuch gestartet.
    In die *.sh-Datei habe ich Meldungen ähnlich wie diese hier eingetragen (ich lasse mir auch noch das Datum mit raus geben):
    echo "Starte Sync...." >> /var/log/sync.log


    Erstes Erwachen: File wurde nicht angelegt und kein Log war da.
    Ich gehe mal davon aus, dass mein sync-User keine Schreibrechte hat. Logfile händisch angelegt und den Besitzer geändert.
    Nochmal durchlaufen lassen und das Logfile wurde geschrieben. Somit ist die erste Hürde bestanden.


    Was noch fehlt sind Error-Ausgaben.
    U.a. habe ich einen sudo pm-suspend in der *.sh-Datei, welcher nicht ausgeführt wird. Hier müsste ich mir noch die Fehlermeldung ausgeben lassen. Dies habe ich noch nicht verstanden und werde mal weiterschauen.


    Mein Erster Versuch war mit "| tee". Hier hatte es aber den Anschein, das ich immer den Text überschreiben.
    Ich wollte mit "Test" mehrfach in eine Datei ausgeben, aber es blieb immer bei einem Eintrag. Auch hier muss ich noch weiterlesen.


    Grüße
    Karva


    PS: mit "tee -a" überschreibt man das File nicht, sondern fügt es hinzu...hab es gerade gefunden...es wird. ^^

    Hi und nur kurz wegen der Uhrzeit:


    Ich hab auf jeder NAS den gleichen User und diesen via "authorized keys" Zugang gewährt.
    Meintest du das? Falls ja, habe ich es so. Damit benötige ich kein PW und durch die Key-Paare soll doch alles sicher sein. Mit ssh-keygen sind die erzeugt, den *.pub auf den 2. NAS kopiert und eingetragen.
    etwa so, wie in dieser Anleitung
    Ist das nicht sicher genug?


    Grüße
    Karva

    Oh man... ?(
    ...dass war ja mal wieder viel Input.


    Wenn OMV diese Checks macht: Kann es dann sein, dass mein "Scheduled Job" verschluckt wird? Wäre wirklich zu dämlich.
    Ich habe keine Ahnung, ob ich diese Funktion überhaupt eingerichtet habe. Eine Überwachung meiner HDDs (SMART-Werte) habe ich sicher aktiviert (siehe hier Punkt 6).
    Reicht dies oder habe ich da zu wenig eingerichtet?


    Thema Log-Files:
    Hier scheint man sich ja tief einlesen zu können. Im Endeffekt würden mir Errors reichen und meine einfachen Echos bei welcher Aufgabe er gerade ist. Ich werde mich "hier" mal durch arbeiten.


    Vorbildliche Lösung. Den User kann man übrigens noch ordentlich abdichten (wenn man einen eigens Erstellten nimmt).

    Ja, ist ein eigens erstellter Sync-User der lediglich die Rechte auf die zu syncenden Verzeichnisse meiner und der anderen NAS hat. Wegen dem SSH Login ohne PW benötige ich auf beiden den gleichen User.


    Mit ASD meinst du dies hier, oder? Ich denke, ich bleib bei meinem rsync. Es tut ja schließlich. ;)
    So richtig tief Skripten mit If Then Else usw. brauche ich gerade nicht. Aber beim erstellen meines jetzigen sh-Files habe ich schon gesehen, dass es nahezu unendlich Möglichkeiten gibt.


    Danke für den Hinweis mit dem Logrotate...werde ich beachten.
    OMW scheint seine Logfiles selber zu "beschneiden / aus zu misten". Ist da so eine Art Logrotate schon integriert und kann man dies einstellen? Sorry...hab mich damit noch gar nicht beschäftigt. Schaue ich mir demnächst mal an.
    Wenn ich ein Logfile anlege, wird es dann auch gleich in der Liste in der OMV-WebGUI angezeigt oder muss ich hier noch Klimmzüge machen?


    Grüße
    Karva