Beiträge von Cantello

    ist das Problem noch aktuell? Hab bei mir 2 HDDs direkt durchgereicht. Sieht bei mir aber anders aus - welchen Client verwendest du? (ich habe den normalen/alten [definition=40,0]Windows[/definition] Client).



    Unterstützt deine Hardware denn das direkte durchreichen?

    Ist nicht mehr so ganz aktuell aber trotzdem Danke! :-)
    Es gab anscheinend einen Fehler in der WebUI, mit einem Update von vor drei Wochen wurde das jedoch behoben. Bis dahin musste ich mir mit einem Windows-Client in einer Virtualbox behelfen, mittlerweile kann ich auch mit dem Web-Client durchreichen.


    Die Hardware unterstützt es zumindest für ESXi nicht direkt (SATA-Controller hat die Option erst gar nicht, Sunrise Point mit Pentium G4400), aber mittels der manuellen Methode kann ich trotzdem die Festplatten durchreichen.

    Moin zusammen!


    Ich setze nun eine Alternative zur Synology DS414 auf, da ich gut an Board & Gehäuse gekommen bin, ein Mini-ITX-System (MSI H110I Pro, G4400, Chenbro ES34069).


    Der Plan war nun zunächst, Proxmox als Hypervisor (der Stabilität wegen, der Server läuft unbeaufsichtigt im Keller) zu verwenden. Dies ist leider vorerst gescheitert, da Proxmox noch nicht die NVMe, die als Systemplatte am M2-Steckplatz werkelt, erkennt (soll erst mit Version 4.2 kommen).
    Als Alternative gab es jetzt die kostenlose ESXi Version 6.0, die auch soweit hervorragend läuft (nach kleinen Schwierigkeiten mit der Erkennung des Realtek NICs). Jetzt wollte ich die eigentlichen Datenplatten einbauen und an das NAS-System (noch unentschieden, OpenMediaVault oder Rockstor) weiterreichen, schaffe es jedoch nicht, die Platten als physische Platten durchzureichen, lediglich virtuell bekomme ich hin. Laut VMWare ist es möglich, doch wenn ich so vorgehe, wie beschrieben, kommt stets die Meldung, dass die Kapazität der Systemplatte überschriten wird (logisch).


    Kennt sich jemand aus und kann eventuell sagen, was falsch läuft?


    Danke erst einmal für die Tipps und Infos!


    Zu den Anforderungen: Nicht unglaublich hoch, lediglich etwas mehr Performance (CPU) beim Ausführen verschiedener Programme, die momentan auf dem NAS laufen und dazu noch Transcoding von Videos für mobile Geräte, was momentan komplett unmöglich wäre. Der Microserver ist ein sehr schickes, kleines Gerät, das ich auch bereits im Auge hatte. Allerdings ist es halt auch schon einige Generationen zurück und eine Haswell-CPU sollte es eigentlich schon sein, da ich mit vier Platten unter 30W bleiben wollte. Das ist allerdings eher ein Bauchgefühl, da 1W mehr gerade einmal 2.5€/Jahr kosten würde - 200€ mehr für 10W weniger wäre da vermutlich eher unökonomisch.


    Dass ich per SSH auf das NAS zugreifen kann, ist mir bewusst, mir ging es darum, was ist, wenn (warum auch immer) z.B. die /etc/network/interfaces zerschossen ist oder man nicht mehr per SSH auf das Gerät kommt. Dafür wäre ein Zugang, wie ihn die Serverboards bieten schon sehr praktisch.


    Ansonsten hätte ich an einen Preisrahmen von bis zu 500€ (ohne Platten) gedacht- mal sehen, was es dafür gibt.

    Moin zusammen!


    Ich würde gerne mein jetziges NAS (Synology DS414) durch etwas ein wenig stärkeres ersetzen und bin auf der Suche nach geeigneten Komponenten. Eine Hauptfrage neben der Energieeffizienz ist dabei die Sache mit der Überwachung.
    Meine Synology läuft äußerst stabil, Software ist auf Hardware abgestimmt und bei einem möglichen Reset (kam in zweieinhalb Jahren nicht vor) läuft ein funktionierendes System. Bei einem Selbstbausystem sollte zwar auch eigentlich alles gut laufen, aber irgendetwas kann ja immer sein, sei es ein Fehler in OMV oder sonst etwas. Dann müsste ich eventuell direkt auf die Konsole, das Gerät soll aber im Keller ohne Monitor stehen. Daher dachte ich, dass ein Server-Mainboard mit KVM-Funktion nützlich wäre. Dann bin ich allerdings auch schon wieder in Preisregionen, in denen ich ein fertiges NAS kaufen könnte (Server-Mainboard ca. 160-250€, Xeon-CPU um komplettes AMT zu haben noch einmal 200-250€).


    Wie macht ihr das? Hoffen, dass alles gut geht und falls etwas schief läuft, fluchen und mit altem Monitor in den Keller humpeln? ;)