Hilfe bei Wahl des BS

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  • Hilfe bei Wahl des BS

    Hallo Technikaffen,

    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich bin dabei mir ein HP Gen8 zu zu legen und dafür suche ich nun ein passendes BS. Ich würde mir am liebsten win 7 oder 10 installieren, weil ich mich damit am besten auskenne. Aber wird meine NAS / Homeserver dadurch arg viel langsamer als wenn ich OMV nutze ? Kenne mich halt mit Linux überhaupt nicht aus. Und ich hoffe wenn ich ein 7 / 10 installiere auf eine ssd das ich meine vorhandenen Platten mit Daten drauf aus meinen externe HDD Gehäusen einfach ins gen 8 stecken kann und somit nichts kopieren oder formatieren muss. Ich meine halt gehört zu haben das Linux schnelle stabiler ist und wenig Performance braucht, im Gegensatz zu Windows 7 oder 10.

    Hauptsächlich soll folgendes passieren...

    - Medienserver Filme, Serien(darauf greift dann MediaPortal zu)
    -DLNA zum Musik streamen
    - evtl Cloud und Backup
    - und was für ip Kameras mit ONVIF

    Gruß

    P.S. Ich würde den hp gen 8 für rund 150€ bekommen nagelneu. Ist er dann schon ok oder sollte ich lieber den selbst Bau nas Basic 2.1 besorgen ? Grad wegen Strom. Nachts und vormittags würde ich den nas / Server in s4 schicken weil ihn da keiner braucht.

    Man könnte doch später dann mal einfach z.b. das Mainboard aus der Anleitung Basic 2.1 kaufen und im gen8 Austauschen, wenn man es sparsamer möchte oder ?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EinsteinJr. ()

  • EinsteinJr. schrieb:

    Ich würde mir am liebsten win 7 oder 10 installieren, weil ich mich damit am besten auskenne. Aber wird meine NAS / Homeserver dadurch arg viel langsamer als wenn ich OMV nutze ?
    Nein , es wird durch Windows nicht langsamer im Homebereich ist meist das Netzwerk oder die Festplatte die Limitierung der Performance.
    So sollte jede einigermaßen aktuelle Hardware ein Gigabit Netzwerk komplett auszulasten und da ist es egal ob das BS Windows /Linux ist.

    EinsteinJr. schrieb:

    Kenne mich halt mit Linux überhaupt nicht aus. Und ich hoffe wenn ich ein 7 / 10 installiere auf eine ssd das ich meine vorhandenen Platten mit Daten drauf aus meinen externe HDD Gehäusen einfach ins gen 8 stecken kann und somit nichts kopieren oder formatieren muss.
    Das kannst du meistens vergessen, platten aus einen exteren Gehäuse bekommt man in der Regel nur durch neuformatieren in einen Rechner wieder eingebunden.

    EinsteinJr. schrieb:

    Ich meine halt gehört zu haben das Linux schnelle stabiler ist und wenig Performance braucht, im Gegensatz zu Windows 7 oder 10.
    Schneller nicht , Linux KANN Resourcenschonener vorallen beim RAM sein.
    Stabiler ist relative ich habe seit über 20 Jahren mitlerweile Erfahrungen mit Homeservern unter Windows und sie liefen eigentlich alle sehr stabil.
    Leider habe ich gerade derzeit sehr massive Probleme mit den Dauerlauf von Windows 10 weil die Updatepolitik zum Kotz*** ist.
    Deswegen würde ich derzeit von Windows 10 eher abraten und Win 7 empfehlen.

    EinsteinJr. schrieb:

    P.S. Ich würde den hp gen 8 für rund 150€ bekommen nagelneu. Ist er dann schon ok oder sollte ich lieber den selbst Bau nas Basic 2.1 besorgen ? Grad wegen Strom. Nachts und vormittags würde ich den nas / Server in s4 schicken weil ihn da keiner braucht.
    Du solltest beachten das der HP GEN8 auf Serverhardware bassiert damit ist der Fokus nicht auf den Energiesparen und Standby Modi.
    Du solltest im Vorfeld dich informieren ob der HP die S3/S4 Mode überhaupt unterstützt,
    Du kannst dir ja mal eben schnell den Thread hier durchlesen , dann weiß du glaube ich alles was es zum GEN 8 als Homeserver zu wissen gibt:
    hardwareluxx.de/community/f101…2-microserver-963207.html


    EinsteinJr. schrieb:

    Man könnte doch später dann mal einfach z.b. das Mainboard aus der Anleitung Basic 2.1 kaufen und im gen8 Austauschen, wenn man es sparsamer möchte oder ?
    Das funktoniert in der Regel nicht da die HP/DELL/IBM Server Hardware sind meistens eigene Entwicklungen der Firmen die nicht ATX/ITX Standard kompatible sind,
    So das man Mainboards /Netzteile/ CPU Kühler nur mit zusätzlichen Aufwand austauschen kann.
    Selbst für ein Austausch von Lüftern benötigt man meistens spezielle Adapterkabel.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von falo999 ()

  • Danke dir für die Antworten. Hm dann klingt das ja gar nicht schlecht. Dann werde ich wohl für das BS Windows nehmen wenn es dafür nicht ungeeignet ist und genau so gut wie ein Linux. Mit Windows , da Kenne ich mich halt aus und werde wohl alles hinbekommen. Das meiste läuft ja auf meinem htpc der auch Windows beherbergt, daher sollte die Einrichtung und der Umzug der Tools kein Problem sein.

    Hm es gäbe ja noch dieses xepenology aber denke was ich mit dem dms hinbekomme bekomme ich auch mit Windows hin. Ich hab mal gelesen dhcp dns ginge nicht mit Windows ? Also ne eigene Cloud von der die Familie aus dem Internet zugreifen kann geht dann nicht ? Wenn sich die adresse immer ändert ?

    Aber mit dem Gen8 weiß ich da nicht in es die richtige Wahl ist. Bin da schon eher einer der auf stromsparende achtet. Der gen8 kann bloß hibernate ganz optimal ist das halt auch nicht standby wäre da schon eine feine Sache, sparsam und bei gebrauch schnell wieder da. Dieser Basic 2.1 nas kann der standby s3 ? Dann müsste ich vllt doch die paar Euro mehr investieren und habe einen moderneren und sparsameren nas / Homeserver. Ist ja eine Lange Anschaffung den Preisunterschied hat man denke ich in ein paar Jahren am Strom wieder eingespart und noch mal mehr Leistung.
  • Re,

    EinsteinJr. schrieb:

    Danke dir für die Antworten. Hm dann klingt das ja gar nicht schlecht. Dann werde ich wohl für das BS Windows nehmen wenn es dafür nicht ungeeignet ist und genau so gut wie ein Linux. Mit Windows , da Kenne ich mich halt aus und werde wohl alles hinbekommen. Das meiste läuft ja auf meinem htpc der auch Windows beherbergt, daher sollte die Einrichtung und der Umzug der Tools kein Problem sein.
    I.d.R. stellt Windows kein Problem dar, aber man darf eben nicht vergessen dasn Windows 7 & 10 DESKTOP-Betriebssysteme sind - das merkt man u.a. schon an der Update-Politik, die falo999 schon anmerkte ...
    Linux (Unix) kommt dagegen aus der Serverecke und hat sich zum Desktop-BS hin entwickelt, das merkt man halt auch - nur anders ;)

    EinsteinJr. schrieb:

    Hm es gäbe ja noch dieses xepenology aber denke was ich mit dem dms hinbekomme bekomme ich auch mit Windows hin. Ich hab mal gelesen dhcp dns ginge nicht mit Windows ? Also ne eigene Cloud von der die Familie aus dem Internet zugreifen kann geht dann nicht ? Wenn sich die adresse immer ändert ?
    Xpenology ist auch ein Linux - und zwar ein "Embedded" Vertreter, wie die meisten anderen Fertig-NAS-BS auch. Problematisch ist hier eben auch die Update-Politik ...
    "DHCP/DNS geht nicht mit Windows " ist zu oberflächlich, da muss man schon ganz genau beschreiben/genau hinschauen WAS genau nicht gehen soll. Die Erreichbarkeit eines Hosts aus dem Internet (WAN) hängt vor Allem und zu Allererst von deinem Router ab ... DynDNS geht immer.

    EinsteinJr. schrieb:

    Aber mit dem Gen8 weiß ich da nicht in es die richtige Wahl ist. Bin da schon eher einer der auf stromsparende achtet. Der gen8 kann bloß hibernate ganz optimal ist das halt auch nicht standby wäre da schon eine feine Sache, sparsam und bei gebrauch schnell wieder da. Dieser Basic 2.1 nas kann der standby s3 ? Dann müsste ich vllt doch die paar Euro mehr investieren und habe einen moderneren und sparsameren nas / Homeserver. Ist ja eine Lange Anschaffung den Preisunterschied hat man denke ich in ein paar Jahren am Strom wieder eingespart und noch mal mehr Leistung.
    Der Gen8 ist halt eine fertige Maschine (ein Barebone) - er ist weder frei von Kritik noch von Eigenheiten oder gar Problemen.

    Mit einer Selbstbaulösung kann man deutlich mehr erreichen, und genau an den Stellen sparen, die man nicht braucht. Zudem kann man später diese Entscheidung revidieren und mittels kleinen Invests dann nachregeln.

    Alle modernen Boards unterstützen die ACPI-Tabellen und können daher sämtliche Modi ... manchmal dauert es allerdings ein paar BIOS-Versionen, bis Alles rund läuft ;). Auch hier sollte man den Unterschied zw. Desktop-Boards und (Semi-) Serverboards im Hinterkopf behalten, Stromsparen geht nur mit den Erstgenannten richtig gut, weil dieser spezielle Fokus den Serverpendants fehlt.

    Sc0rp
  • Re,

    EinsteinJr. schrieb:

    Ein Desktop Board spricht dann auch nicht dagegen gegen eine nas / Homeserver ?
    Nein, natürlich nicht - es sollten aber keine Wunder bei Langlebigkeit oder Langzeitunterstützung erwartet werden.

    EinsteinJr. schrieb:

    Mit Update Politik ist was gemein ?
    Das man nach den meisten Updates zwingend neu starten muss, am Besten sofort ... bei Server-BS wird da deutlich differenzierter unterschieden. Unter Linux lässt sich sogar mittlerweile der Kernel zur Laufzeit patchen (man müsste also niemals mehr einen Neustart planen ... theoretisch).

    EinsteinJr. schrieb:

    Das alle Jahre wieder ein neues gekauft werden muss weil das alte nicht weiter gepatched wird ?
    Das Auch, aber weniger ... auch unter Linux kann es sein, das man ab und zu komplett neu installieren muss (wie z.B. der Wechsel zw. Wheezy (Debian 7.x) und Jessie (Debian 8.x) aka OMV 2.x / OMV 3.x). Manchmal ändert sich eben auch hier so zentral etwas, das man da nicht drumrum kommt. Der größte "politische" Unterschied zw. Linux und Windows (MS) ist allerdings, das Linux an sich weitestgehend von monitären Interessen befreit ist ... daher gibt es auch eine Vielzahl an versch. Distributionen.

    Sc0rp
  • Hm nun ja das würde mich nicht so stören, man kann das ganze ja auch verzöger in die Nacht verschieben, oder gleich manuell erledigen. So handhabe ich das schon seit Jahren bei meinem HTPC, bis jetzt war es für mich nicht störend.

    Naja das mit dem Desktop oder Serverboard wird wohl noch etwas schwieriger. ich würde schon gern ein sparsames aber wenn es kein s3 bei Server Board gibt, die Desktop aber nicht so lange leben. Hm schwierig, die Boards aus den Anleitungen sind das Server Boards ? Den gleich das advanced braucht nur 1 warr im standby, also dürfte das ein normales sein, oder ist hier mit standby was anderes gemeint ?
  • Re,

    EinsteinJr. schrieb:

    Naja das mit dem Desktop oder Serverboard wird wohl noch etwas schwieriger. ich würde schon gern ein sparsames aber wenn es kein s3 bei Server Board gibt, die Desktop aber nicht so lange leben. Hm schwierig, die Boards aus den Anleitungen sind das Server Boards ? Den gleich das advanced braucht nur 1 warr im standby, also dürfte das ein normales sein, oder ist hier mit standby was anderes gemeint ?
    Naja, was heisst denn "nicht so lange leben"? Wenn du das Board ordentlich pflegst (also es "aktiv" vor dem Staub-, Hitze- und Strom-Tod bewahrst) hält es ganz sicher ausreichend lange ... vermutlich werde auch deine Ansprüche schneller ansteigen, als es dem Board lieb ist :)

    Der Standby-Verbrauch ist ein Anhaltspunkt, mehr nicht. Was DEIN System am Ende braucht, weißt du ganz genau auch erst dann, wenn es fertig ist ... der Verbrauch bei Server-/Workstation-Boards ist sicher höher, aber ob es S3 dort gibt oder nicht, entscheidet der Hersteller mit seinem BIOS (UEFI) ... und da sieht auch bei manchen Desktop-Boards finster aus.

    Die absoluten Stromsparer sind demnach Einplatinencomputer, danach kommen die Boards mit bereits aufgelöteten CPU's/APU's ... danach die Desktop-Varianten mit Sockel, dann Workstation-Boards und am Ende die Server-Boards.

    Ich persönlich mag im NAS keine Boards mit aufgelöteter CPU, weil die entweder zu unflexibel (nicht erweiterbar) sind oder eben zu teuer (ASRock Rack-Sparte z.B.). Aber das ist eine persönliche Entscheidung - zumal 4 SATA-Ports auch ausreichend sind, man kann ja die Datenfestplatten einfach eine Nummer größer kaufen ;) - bei der heutigen Vielfalt gibt es sehr viele Möglichkeiten. Ich würde auch schon im Gehäuse mehr Platz einplanen, also gleich Eines mit sechs 3,5z-Plätzen ins Auge fassen ...
    mITX wäre im Übrigen auch nix für mich, da diese Boards auch nur einen PCIe-Slot haben ... SATA.Ports kann man recht preisgünstig erweitern, braucht dafür aber eben die PCIe-Slots ...

    Ich würde dir empfehlen, erstmal alle Anforderungen zu sammeln (und sie bewerten: was ist wichtig, wichtiger, ehr unwichtig) und dann schauen wir nach konkreten Boards und der restlichen Ausstattung.

    ECC braucht man nicht unbedingt für ein kleines NAS. ECC ist ein zusätzlicher Speicherschutz ... der kostet halt auch extra Strom (auch wenn jetzt nicht unbedingt deutlich messbar) und extra Euronen - sowohl beim Board, als auch bei den RAM-Riegeln selber - und hier teils deutlich.

    Die Boards aus den Anleitungen sind Empfehlungen und sollten auf den jeweiligen Zweck angepasst werden - hier reicht die Bandbreite auch von Boards für Thinclients bis hin zu Serverlösungen und natürlich werden die Anleitungen nicht nach jeder kleinen technischen Neuigkeit überarbeitet. Ob man auf die neueste Technik setzt, hängt vor Allem vom Geldbeutel ab, aber mit de rrichtigen Auswahl lassen sich auch ältere Komponenten sinnvoll zusammenstellen und sind dann vllt. 2-5% stromhungriger als das Allerneueste, dafür spart man so viel Geld ein, das es sich nicht mal annähernd mit den aufsummierten Stromkosten vergleichen lässt ...

    Sc0rp
  • OK, dann werde ich mal die Anforderungen posten. Denke aber dafür gehen wir in meinen anderen Thread über, wo es ja um die HW geht. Wäre hier dann vllt etwas OFF TOPIC. Denke werde dann bei Windows bleiben, ist für mich einfach die einfachste Lösung. Da ich mit Linux nicht einen Leistungsschub erfahre, brauch ich das dann auch nicht.

    Es sei denn, die Verschlüsselungsgeschichte, kann das Windows denke ich auch ? Wobei hier die Frage ist, braucht man das ? Es liegen dort Musik,Filme, Serien drauf. Vllt noch Bilder, das die überall zu Hause zur Verfügung stehen. Evtl dann die Cloud für Familie. Andere Sachen werden da denke ich nicht drauf kommen. Vllt noch Backups von MediaPortal, aber auch da ist nichts wichtiges dabei, was ich verschlüsseln müsste.

    NTFS vs. ZFS ::: Brauche ich das für mein System ? Bin bisher ganz gut mit NTFS gefahren. Es geht hier ja Hauptsächlich um einen NAS / HomeServer auf dem zum Hauptteil Filme und Serien liegen. Darauf wird dann von MediaPortal zugegriffen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EinsteinJr. ()

  • ZFS bestimmt nicht, aber denk mal über Snapraid nach
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Auch wahr
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Hm könnte ich OMV auf meinem Windows Rechner unter VM mal installieren und testen, ob ich dort alles installiert bekomme ? Wenn so viele drauf schwören muss ja was dran sein.
    Gibt es den z.b. tv movie Clickfinder unter omv, das besorgt mir das epg, somit könnte ich die epg Geschichte und die Erstellung der xmlt Datei auch auf dem nas erledigen lassen. Hierzu ist aber ein weiteres Tool namens kisscon nötig. Weiß halt nicht ob man so Windows Tools irgendwie auf omv bekommt ?
  • Sc0rp schrieb:

    Re,

    Joogie schrieb:

    ZFS bestimmt nicht, aber denk mal über Snapraid nach
    Bzw. grundsätzlich über Redundanz / Wichtigkeit deiner Daten ... SnapRAID unter Windows wäre allerdings auch mal 'nen Test wert ;)
    Sc0rp
    wie genau läuft das ab ? Würde da eine hdd mit 1tb reichen, die die anderen absichert ? Hab ich das so richtig verstanden ? Und wenn dann eine abraucht kann ich die austauschen und alles wieder herrichten ? Aber es wird langsamer das System, stand im Wiki unter Snapraid. Deutlich ?
  • Was heißt langsamer, solange du ein normales 1gbit netzwerk hast, die kiste als medienserver betreibst, wird das Netzwerk limitieren beim snapraid.

    Brauchst du eine hohe iops leistung, sprich es arbeiten mehrere personen aktiv mit dem nas, dann ist ein raid5 besser geeignet.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Re,

    EinsteinJr. schrieb:

    wie genau läuft das ab ?
    Du planst, welche Daten dein NAS aufnehmen soll, und ob du den Verlust hinnehmen/ausgleichen kannst - sprich wie wichtig dir deine Daten sind. Dann planst du eine entsprechende Redundanz ein ...

    EinsteinJr. schrieb:

    Würde da eine hdd mit 1tb reichen, die die anderen absichert ?
    Das kommt darauf an ... es gibt für verschr. Redundanz-Konzepte auch versch. Regeln:
    - bei SnapRAID muss die Redundanzplatte immer größer oder gleich der größten Datenplatte sein (mit neuer Version soll man auch splitten könne, aber der Gesamtbedarf bleibt gleich)
    - bei einem RAID-Verbund werden immer gleich große Partitionen oder Platten benötigt

    EinsteinJr. schrieb:

    Und wenn dann eine abraucht kann ich die austauschen und alles wieder herrichten ?
    Das ist der Sinn hinter "Redundanz" ... je nach Level können so auch mehrere Platten wieder hergestellt werden.

    EinsteinJr. schrieb:

    Aber es wird langsamer das System, stand im Wiki unter Snapraid. Deutlich ?
    Scheint mir etwas aus dem Kontext gerissen zu sein ... wenn du so etwas zitierst, gib bitte auch die Quelle (Link) mit an.
    Heutige Platten leisten allesamt mehr als EIN GBit-LAN, somit ist der Flaschenhals nicht (mehr) im Speichersubsystem ...

    Sc0rp
  • Ich habe jetzt übrigens nach ewiger Zeit unRAID für mich entdeckt.

    Gut, das kostet zwar, aber dafür muss ich auch nicht fragen, wofür ich bezahlt habe.

    Es sieht nett aus und es funktioniert und es stellt so einiges a Features bereit, die so perfekt auf noch keinem anderen Sytem davor funktioniert haben. ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von b0mb ()

  • macht du ein paar pics?, würde mich mal interessieren
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges