Gebrauchte Komponenten zum NAS-Eigenbau

  • keine gute Idee, denn du wirst nach 8 Wochen sehr viel Staub im gehäuse haben.
    Darum hab ich vor den Lüftern Luftfilter und die restlichen löcher abgeklebt im gesammten Gehäuse.


    Du mußt für einen Luftstrom sorgen, der vorn rein und hinten raus geht. Vorne gehören die stärkeren Lüfter rein, so das immer etwas überdruck im gehäuse besteht.
    So sammelt sich kein Staub im Gehäuse, in den Kühlern, im Netzteil. Der komplette Staub pappt vor dem Luftfilter an den Frontlüftern. Die allerdings muß ich monatlich reinigen.

    Ja eigentlich ist genau der Luftstrom von vorne nach hinten die Idee. Habs vielleicht nicht ganz gut ausgedrückt, sorry. Akustikstoff hält Staub sehr gut fern, er ist Blickdicht aber Luftdurchlässig. . Ich glaube ich kann beides machen. Lüfter mit Filter und damit es nicht aussieht wie hin gekotzt kommt eine Blende die einfach nur mit dem Akustikstoff bespannt ist drüber.


    der Plan ist schlüssig - vorne die beiden 120er rein machen, mit ordentlichen Filtern ! (bei diesen Filtern könnte man auch die Matte austauschen, Standard sind 45ppi)

    Wie dick sind die Filter? Kann leider keine Maße finden. Ich mein dass die Fläche 120x120mm + Befestigungsklammern (2x1mm geschätzt) ist sehe ich. Aber damit ich die Frontblende anpassen kann müsste ich die Höhe schon mal wissen. Damit weiß ich auch ob ich grundsätzlich die originale Blende umbauen kann oder komplett neu machen muss.

    (Arctic-Lüfter sind bäh, btw.)

    NÖ. :) Sehr leise, und machen richtig Druck. Im Gegensatz zu dem Alpenföhn sind es bei Volllast als CPU-Lüfter 1k (das reißt´s nicht raus, ich weiß) weniger gewesen. Beide bei ziemlich genau 700U/min. Aber egal die kommen rein! Basda :P. Achso, 90m³/h ist durchaus nicht übel bei der Größe und 1350U/min maximal Geschwindigkeit. Nur mal so angemerkt einer Kostet nicht mal ganz 7€. Bequiets oder Noctuas oder was auch immer kosten min 10€ bzw. das doppelte aber keiner bietet eine doppelte Kugellagerung in der Preisklasse an. Die Kugellager sind gekapselt also sollten die "ewig" leise laufen. 6 Jahre Garantie gibts noch oben drauf. Das wird jetzt einfach probiert. Lüfter ersetzen ist kein Hexenwerk, falls die auf Dauer doch ne Nullnummer sind, fliegen se raus und ich bau ein was ihr sagt. ;)


    https://www.arctic.ac/de_de/arctic-f12-pwm-co.html


    Wenn rundherum Alles dicht ist, brauchst du hinten keinen Lüfter, aber "offene" Slotbleche ... die gibt es in verschiedensten Formen und Farben im Handel ... einfach suchen.

    Allerdings, die Teile gibts wirklich in allen möglichen Farben und Formen. Eher große Öffnungen wie hier:
    https://www.amazon.de/gp/product/B00422S8AQ/ref=ox_sc_act_title_1?smid=A2A1YYATMK6HSY&psc=1


    oder kleinere Öffnungen wie hier z.B.?
    https://www.amazon.de/dp/B00HQQHL58/ref=pd_luc_rh_sbs_01_03_t_ttl_lh?_encoding=UTF8&psc=1


    Ich wollte eigentlich alles Blech an der Rückseite raus schneiden und Lochblech mit 3mm Löchern anschrauben/ kleben/ schweißen oder sonstwas. Betroffen wäre der Bereich wo der 80mm Lüfter angeschraubt werden kann sowie darunter und die unteren 3 Slotbleche hätte ich sogar drin gelassen, damit mehr Luft oben raus muss. Das würde den Überdruck im Gehäuse evtl. etwas erhöhen und vielleicht auch die Strömung am CPU-Kühler begünstigen. Wie du schon sagtest, Lüfter weg vom CPU-Kühler, war auch mein Plan. Nur ohne Gehäuse wollte ich das nicht auf Dauer testen. :)

    Sorgen machen mir ehr die Festplattenkäfige - die sehen nicht entkoppelt aus! Da musst du auf jeden Fall mehr machen ... ggf. sogar komplett raustrennen und gegen etwas Anderes ersetzen. Vllt. Könntest du ja gleich 4in3-Rahmen in die Front einbauen ...

    Festplattenentkopplung ist ein gutes Stichwort. Ich hab mich ja immer wieder ein bisschen in den TUTs umgesehen. Von den Gehäusen, die für die Beispielzusammenstellungen verwendet werden konnte ich aber bei keinem einzigen etwas von Festplattenentkoppelung lesen, deshalb habe ich es selbst außer acht verloren.
    Ganz ehrlich, 30€+ für die Festplattenrahmen ist schon happig. Blech mit Löcher und paar Gummitüllen dazu... Der Lüfter haut dir wahrscheinlich den Vogel raus und der Filter ist ein "Lochplastik" Wenn dann richtig! Finde das keine super tolle Lösung. Aber cool dass es sowas gibt und danke für den Tipp. Als Kauflösung sicher ne gute Alternative.


    Habe eine bessere und wahrscheinlich fast kostenlose Lösung:


    Wenn ich mir anstatt der vorhandenen "Bleche" die rechts und links in dem Gehäuse für die Festplattenmontage sind einen U-förmigen Aluminiumkäfig (t=1,5-2mm) kante und die Fesplatten mit einer ähnlichen Lösung wie in dem Link unten befestige, kostet mich das fast nix. Ich würde einfach nur noch passende längere Festplattenschrauben mit tollem 6-32UNC-Gewinde brauchen.
    https://www.amazon.de/akust-Gummi-Anti-Vibration-6-32-Schraube-16-PCS/dp/B01BXQSC8G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1510925220&sr=8-1&keywords=gummi+6-32+UNC


    Aluminium würde mir sogar noch den Vorteil der geringeren Resonanzwirkung bringen. Pro Festplatte wären dann je Seite 2 Befestigungslöcher zu bohren und alles andere was ungenutztes Material ist könnte man mit ner 30mm Lochsäge entfernen damit mehr Luft um die Platten zirkulieren kann. Festigkeit wäre auf jeden Fall ausreichend, wenn nicht besser.


    Andere Idee: Was haltet ihr von einem kompletten Festplattenrahmen für, sagen wir 4 Festplatten wo nicht die Festplatten einzeln entkoppelt sind sondern dieser Rahmen? Wahrscheinlich nicht so gut weil dann dieser Rahmen den "Lautsprecher" darstellen würde.


    Ist alles nur eine Idee, wenn ihr bessere Vorschläge und Ideen, Tipps habt - immer her damit :) :thumbup:


    Das Gute an dem Vorhaben ist, ich habe keinen Zeitdruck. Bis die Glasfaserleitungen verlegt werden dauert es noch ein bisschen. :P

  • Re,

    Sehr leise, und machen richtig Druck.

    Bzgl. der Lüfter ... Arctic's sind keine schlechten Lüfter, aber bei dem Preis ... versteht es sich von selbst, das die nicht ewig den Anspruch halten können. Ich hatte früher auch Vieles von Arctic, mittlerweile nehme ich nur noch NoiseBlocker (die aber nicht horizontal montieren!) und Noctua's (besonders die Industrial-Linie ist richtig gut - ich gehe natürlich davon aus, das die gedrosselt laufen :P - Luft nach oben sollte man haben, Sommer/Winter und so).


    Das würde den Überdruck im Gehäuse evtl. etwas erhöhen und vielleicht auch die Strömung am CPU-Kühler begünstigen. Wie du schon sagtest, Lüfter weg vom CPU-Kühler, war auch mein Plan. Nur ohne Gehäuse wollte ich das nicht auf Dauer testen.

    Einfach ausprobieren - am Anfang alle Bleche drinne lassen, und schauen ob die anderen Komponenten (RAM, NB/SB oder wie es jetzt heisst PCH) ausreichend Luft abbekommen ... und dann ggf. einzelne Bleche ersetzen, oder "Tunnel" bauen - an der Rückwand brauchst du m.E.n. nix weiter zu machen.


    Ganz ehrlich, 30€+ für die Festplattenrahmen ist schon happig.

    Ist fair. Habe zwei davon - sind die Besten, die ich je hatte. Billiger geht immer! Der Lüfter ist ordentlich, der Filter besser als die sonst kaufbaren "Metallgitter" und vor allem "HotSwap" (keine Lochplastik, der ist "bespannt" mit einer recht feinen Gaze). Die Verarbeitung ist hochwertig und die Entkopplung funktioniert - 2x2,5z gibt es obendrein noch dazu. Bei mir sind die beiden Rahmen voll (8x8TB + 1xSSD).


    Wenn ich mir anstatt der vorhandenen "Bleche" die rechts und links in dem Gehäuse für die Festplattenmontage sind einen U-förmigen Aluminiumkäfig (t=1,5-2mm) kante und die Fesplatten mit einer ähnlichen Lösung wie in dem Link unten befestige, kostet mich das fast nix.

    Kannst du so machen, das wäre auf jeden Fall besser als a) dein jetziger Zustand und b) besser als die Lösung den ganzen Rahmen zu entkoppeln (die Schwingungen sollen sich ja eigentlich nicht von Platte zu Platte übertragen ... und als Zweites nicht auf's Gehäuse)


    Sc0rp

  • ich gehe natürlich davon aus, das die gedrosselt laufen

    Hehe, jo das hatte ich eigentlich vor. :P Das Mainboard steuert System- und CPU-Fan recht anständig und feinfühlig. Überrascht mich eigentlich sogar ein bisschen.


    Ja wegen den Platten muss ich mal gucken wie ich das nun anstelle. Auf der einen Seite hast du Recht, die Rahmen wären fertig und die Arbeit wäre getan. Mal abgesehen davon, dass die dann ne 5,25" Halterung bräuchten :P Wäre aber auch kein Hexenwerk das zu realisieren. Glaub da muss ich mal ne Nacht drüber schlafen :).

  • habe mir das alles nochmal durch den Kopf gehen lassen.


    Ich muss mal schauen, ich habe Lackierfilter ca. 1cm dick. Die lassen keinen Staub und keinen Farbstaub durch. Sollten fein genug sein und kosten nix. Das Zeug ist Meterware, somit würde es mir erlauben fast die komplette Front unter den 2x5,25" Schächten als Ansaugfläche zu benutzen. Das "bremst" den Luftstrom denke ich weniger als 2x120mm Lüfterfilter mit riesigen Kunststoffspeichen und Einfassungen. Ansaugfläche wäre dann ca. 465cm² also fast das doppelte der Lüfter (brutto). :D
    Die gelochten Slotbleche spar ich mir auch. Von außen kommt Lochblech drauf und die geschlossenen Slotbleche fliegen bedarfsmäßig raus. So habe ich weiterhin die Möglichkeit Erweiterungskarten einzubauen und Spar mir gut 10€ für Bleche mit Löchern. Würde ich die kaufen würde ich mir echt blöd vor kommen. ein normales Slotblech kostet 35Cent. Die gelochten Teile (sind ja auch nur gestanzt), kosten direkt mal 2-4x so viel und haben weniger Material. Das ist ja fast wie mit der Freundin Unterwäsche kaufen. Nix dran außer ein riesen Preisschild :P


    Den Festplattenkäfig, den du vorgeschlagen hast hätte ich fast bestellt. Leider ist das Ding ein bisschen zu lang und würde wahrscheinlich mit dem Mainboard kollidieren. Ich kauf mir die hier:
    http://www.lian-li.com/en/dt_portfolio/ex-36a3/
    Gleiche Geschichte nur ohne Lüfter und ich hab bisschen mehr Freiraum. es ist halt nur ein Miditowergehäuse der alten Schule :P Zur Belüftung kann ich dann schön die 2x120mm Fans davor klatschen, so wie es bei dem Rack mit Lüfter ist und alles sollte soweit passen. jetzt überleg ich grad noch ob ich gleich 2 Sets davon kaufe oder nur eines. Brauchen würde ich ja nur eins aber bei zwei könnte ich das zweite schön mit dem vorhandenen 5,25" Schächten verbinden und hätte die Genäusesteifigkeit gleich wieder hergestellt.


    Strombedarf (gemessen mit Steckdosenadapter, misst recht genau):


    Hardware:
    Foxconn H61M-S,
    Intel Celeron G540,
    bequiet Pure Power 10 400W,
    Alpenföhn Brocken ECO (mit Standardlüfter),
    2x Kingston HyperX 8GB,
    Transcent 32GB SSD
    alles mit Win7Pro 64bit getestet


    Heruntergefahren: 0,2W (Wake on Lan aktiv aber kein Netzwerk angeschlossen)
    Idle: 29,2W (derzeit noch alle USB-Ports aktiv USB2x4 und USB3x2 plus 4xUSB onboard)(Maus/Tastatur angeschlossen)
    Suspend to Ram: 3,2W
    Volllast Prime95: 59,6W


    Muss mal noch meine PS/2 Tastatur suchen, dann kann ich auch die USB-Schnittstellen deaktivieren und komme vielleicht auch auf um die 25-27W wie das letzte Testsystem mit dem Kalby-Lake. Alles in allem kann ich soweit nicht mosern was das Thema betrifft. Klar für ein Heim-NAS könnte es ruhig auch weniger sein. Kein Low-Power-Consume Gerät aber immerhin :P

  • Idle: 29,2W (derzeit noch alle USB-Ports aktiv USB2x4 und USB3x2 plus 4xUSB onboard)(Maus/Tastatur angeschlossen)

    Wieviele/welche Festplatten waren bei der Messung angeschlossen.
    Es ist doch recht stolzer Idle Verbrauch, ungenutze USB Abschalten bringt im Normalfall keine Meßbare Stromersparnis.
    Ein aktuelles Kaby-Lake System mit nur SSD ohne HDD kommt problemlos auf unter 10 Watt.

  • Hallo Falo,
    wie ich geschrieben habe waren keine HDDs angeschlossen nur die Hardware, die genannt wurde.
    Das ich keinen Rekord an Stromersparnis mit dem NAS aufstelle war mir von vorn herein bewusst. Aber man sollte auch nicht Brot mit Brötchen vergleichen. Was ich wohl angefangen habe :P


    Ich bewege mich bei Gesamtkosten um die 600€ mit 4x3TB wenn alles zusammen ist. Liege damit ne ganze Ecke unter einem Kauf-NAS wie QNAP TS-451 bei etwas mehr Leistung und haufenweise Erweiterungsmöglichkeiten aber etwas höherer Leistungsaufnahme. ;)


    Grundsätzlich hab ich mit dem Artikel verglichen:
    https://www.technikaffe.de/anl…_ram_6x_sata_und_m.2_slot
    Dieses System kommt mindestens auf 850€ mit 4x3TB Platten und 24W im Idle-Betrieb. Ohne angeschlossene USB-Geräte sinds 26W bei mir.


    Und eigentlich wäre es ja wirklich beschämend wenn 4 Jahre alte Hardware geringeren Leistungsaufnahme hätte als topaktuelle Ware :P
    Klar ist die Rechenleistung unterschiedlich aber ich möchte im Moment noch kein Geld für ein neues Mainboard ausgeben. Das kann später kommen. Hinzukommt auch dass ich zwei Speicherriegel montiert habe. Die werden auch ihre Leistung benötigen. Hab nicht geschaut wie es mit einem ausschaut.


    Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher ob ich alle BIOS Einstellungen alle richtig vorgenommen habe. Bios update fehlt auch noch (falls ne neuere Version da ist). Dieses Foxconn UEFI ist recht unübersichtlich und verschachtelt. Bisher läuft es so gut wie komplett auf Standard Settings. Fertig bin ich noch nicht ggf. ändern sich diese Werte noch um einiges. Vorhin mal spaßhalbe die Maus und Tastatur getrennt. Dann bin ich direkt auf 26W runter. Und es ist nur ein 2,4GHz Microsoft Sender... Jetzt muss erst mal das Gehäuse gemacht werden, dann schau ich weiter mit Bios und co. und teste auch mal nur einen Speicherriegel :) und berichte wieder.


    Hab Verständnis dafür, dass es mein erstes NAS Eigenbauprojekt ist und ich für den "Versuch" nicht noch erheblich mehr Geld in die Hand nehmen möchte. Wenn ich routinierter bin, können wir gerne in 1-2, 3 Jahren über ein größeres besseres und wahrscheinlich auch etwas kostenintensiveres NAS reden, bei dem der Fokus dann auf hohe Energieeffizienz gelegt werden kann. :)

  • Gehäuse ist soweit fertig. Entspricht nicht ganz meinem Standard aber es funktioniert soweit.


    Erstmal alles filetiert
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0714x1kti.jpg][Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0715hgkdm.jpg]


    Maße nehmen und anzeichnen
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    Lüfteröffnung ausgeschnitten, abgekantet für mehr Festigkeit, mit 3mm Alunieten befestigt.
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0717qlj7p.jpg]


    Anprobe des Kunstoffrahmens der Front
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0718dbkqt.jpg][Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0719pzk8z.jpg]


    Endprodukt, Lochblech war aus und ich musste selbst noch paar Lüftungslöcher rein bohren. Leider teilweise ein bisschen verrutscht. Wenn ich Lochblech hab ändere ich das noch. Die Lüfter sind mit Gummihalter befestigt. die 2mm die diese Gummistopfen auftragen sind mit Moosgummiband abgedichtet, Keine optimale Lösung. Ich glaube ich werde die Moosgummistreifen noch gegen Fensterdichtung austauschen. Der ist weicher und flexibler, damit weniger Resonanzen übertragen werden. Der benutzte Moosgummi ist sehr stramm und wird normalerweise zur Abdichtung von LKW-Containern verwendet. :P
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0726kjk8n.jpg][Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0727t9kk8.jpg]


    Die alten Schalter für und die Kontrollleuchte habe ich weiter verwendet aber in die Wange des Kunstoffrahmens eingepasst.
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0728g6k2p.jpg]


    Könnte schöner aussehen aber es funktioniert soweit. Stresstest ist auch ok. Ohne Lüfter auf dem CPU-Kühler, liegt die CPU-Kerntemperatur bei 46°C Maximum. Im Idle-Betrieb liegt die Kerntemp bei 22-23°C genau wie die Temperatur der Northbridge also gerade mal 2°C über Zimmertemperatur. Ich denke die Kühlung ist soweit gewährleistet. Lautstärke liegt bei 29-33dB je nach Last mit ca. 10cm Abstand. Ich hoffe es kommt noch genug Luft durch wenn die Platten drin sind. Wahrscheinlich wird sich dann auch ein bisschen was an der Lautstärke tun. Ich hoffe natürlich dass sich die Festplattenhalterungen lohnen. :)


    Achso zum Filter bin ich heute noch nicht gekommen. War bisschen kalt in der Werkstatt. :P Vielleicht hab ich morgen Luft dafür.

  • Frontblende ist fertig. Filterelement muss noch angefertigt werden.


    Ich hab einen Rahmen aus Acrylglas passgenau zugeschnitten und mit Akustikstoff überzogen. Am unteren Rand ist noch ein Stück der alten Frontblende dran. Durch die Rasthaken der alten Blende ist es einfach möglich sie abzunehmen und an den Filter zu kommen. Der Rest klemmt einfach zwischen den zwei silbernen Kunstoffteilen rechts und links.
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0732hvuuo.jpg]

  • Hi Leute, hi Sc0rp,


    Danke! Mir hats nicht gefallen, mehr dazu unten.


    Nach ca. 9300km Luftlinie und 93€ hat der Xeon E3-1260L den Weg zu mir gefunden. :P Und ich kann nur sagen Sc0rp, du hast recht gehabt! Ich aber auch ein bisschen. :thumbsup::P
    Der Xeon ist spürbar performanter als der Celeron im Windowsbetrieb. Klar 4 Cores und 8 Threads sowie Turbo Boost Technologie tun ihr übriges dazu. [definition=40,0]Windows[/definition] CPU-Leistungsindex stieg von moderaten 6.4 auf 7.4. Finde ich grundsätzlich nicht schlecht. mein i7-4790k hat auch "nur" 7.8. [definition=40,0]Windows[/definition] Leistungsindex ist natürlich kein super tolles Benchmarktool aber darum geht es mir auch nicht. Ich möchte einfach 4 echte Cores und HT haben, gerade weil ich nicht weiß, wie gut der Celeron mit Verschlüsselungen klar kommt. Der kotzt ja schon bei normalen ZIP-Files. <X


    Wo ich auch richtig lag ist die Leistungsaufnahme im Idle-Betrieb :P
    Weil ich keine Ahnung von der Themperaturverhalten des Xeons hatte, habe ich lieber mal wieder den Alpenföhnlüfter zusätzlich am CPU-Kühler montiert.
    Schlussendlich habe ich 25 - 25,2W im Idle mit 1 Lüfter mehr im Gesamtsystem (der Lüfter erhöht die Leistungsaufnahme um ca. 1W). Bei gleicher Zusammenstellung 2,5W unterschied zugunsten des Xeon. Nicht supertoll aber geht soweit. Ich hatte anfänglich mit ca. 30W ohne HDDs bei dem System gerechnet.


    Sc0rp du hast allerdings mit dem Volllastbetrieb völlig recht gehabt. :thumbup: Genau 80W gönnt sich das System bei 100% Last auf allen Cores/Threads. Ein Unterschied von 21W. Ich habe keine Idee wie stark das ins Gewicht beim Jahresverbrauch fällt. Ich gehe einfach mal davon aus, dass das System mehr Zeit im Idle bzw. Niederlastbereich verbringt als im Volllastbereich (Gewissen beruhigen - gut zureden) *kopfkratz* . Unterm Strich könnte es sich also auf Dauer doch minimal bezahlt machen.


    Übrigens habe ich auch einen kleinen Test mit nur einem Speicherriegel statt zwei durchgeführt. 1 zusätzlicher RAM-Riegel im Dual-Channel Modus erhöht die Leistungsaufnahme um ziemlich genau 1W bei meinem System mit dem Kingston 8GB Riegeln. Vorteil im Vergleich zum Celeron ist hier, dass der RAM auf 1333MHz (Dual-Channel) läuft und nicht nur auf 1067MHz (Dual-Channel). CL bleibt in beiden Modes auf 9. Minimaler Leistungsgewinn auch hier mit dem Xeon. Win-Leistungsindex 7.4 zu 7.6 (Celeron zu Xeon).


    Das Temeperaturverhalten beider Prozessoren ist vergleichbar (mit CPU-Lüfter). Idle liegt die Core-Temperatur irgendwo knapp über Zimmertemperatur mit 22-23°C und bei Volllast liegen beide Prozessoren bei 40°C-45°C nach etwa 30 Minuten Prime95. Das hatte ich ähnlich erwartet. Gewünscht habe ich mir aber weniger Temperatur vom Xeon. Dennoch akzeptabel, finde ich.


    Die Front hat mir nicht gefallen. Hab nochmal ein Stück Acrylglas runter geschnitten, überzogen und vor den Laufwerksschächten eingesetzt (keine Belüftungsfunktion).
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/thumb/dsc_0749twpx6.jpg]


    Im Moment warte ich immer noch auf die LIAN-LI Festplattenrahmen und die Festplatten. Erste Festplattenbestellung habe ich storniert. Nach 3 Tagen wurde die Lieferung vom Versender nicht bearbeitet, trotz lieferbarer Ware. Alternate ist das wesentlich schneller. Heute bestellt, soll morgen ankommen. Da zahle ich gerne 5,99€ für den Standardversand. Wenn alles da und eingebaut ist, geht es langsam ans OMV.

  • News:
    Festplatten sind gestern gekommen. Festplattenhalterung hat die Post verschlampt, die suchen.... :evil:


    Welche OMV-Version sollte ich am Besten installieren? Die neueste Version 4.irgendwas oder die vorhergehende Version 3.0.86 ?


    Während die Post sucht bzw. die erneute Versendung erfolgt könnte ich so zumindest schon mal mit dem Einrichten des Betriebssystems fortfahren. Dazu nummeriere ich einfach die Festplatten laut den Ports am Mainboard und schraube sie erstmal in die alten Rahmenbleche. Wenn die anständigen Halter dann da sind wird gar komplettiert und die Kabel anständig im Gehäuse verlegt und befestigt.


    Als Cloudserver würde ich Nextcloud bevorzugen, weil eine deutschsprachige Anleitung vorhanden ist. :P Außer ihr habt andere Ideen für mich, die vielleicht besser geeignet wären. :thumbup:

  • Re,

    Welche OMV-Version sollte ich am Besten installieren? Die neueste Version 4.irgendwas oder die vorhergehende Version 3.0.86 ?

    Die 4er ist noch nicht "stable" und hochgradig Beta ... von daher würde ich dir auf jeden Fall zur 3er raten. Man kann später sicher wieder recht problemlos auf die 4er upgraden, sofern die i'wann mal "stable" wird ...


    NextCloud ist durchaus eine gute Wahl, voraussgesetzt man braucht den Umfang :D - ist halt ein recht mächtiges Paket.


    Sc0rp

  • Schön zu sehen das hier auch aus alter Hardware NAS gebastelt werden, habe ich auch vor, irgendwie hat sich das bei ein paar meiner Kumpels eingebürgert sich neue Rechner von mir zusammenstellen zu lassen und die alte Hardware bei mir zu lassen. *G*
    Der Stromverbrauch wäre bei mir auch eher zweitrangig.

  • Hi Leute,


    Die 4er ist noch nicht "stable" und hochgradig Beta


    Danke für deine Antwort Scorp. Leider habe ich die zu spät gesehen. Ich hatte OMV 4.x drauf. Um Gottes Willen, du hast wieder recht, "hochgradig beta". Ich hatte nicht mal ne Netzwerkschnittstelle aber konnte aufs Web-GUI zugreifen. :P Ifconfig funktionierte nicht in der Konsole und vieles mehr.


    Nextcloud kann sau viel, das hab ich gesehen. Wichtig ist auch, dass es mit Win, Mac, Android und Fire-OS kann, da meine Kollegen da recht "unentschieden" sind mit ihrer eigenen Hardware. Was braucht man schon? Bisher haben wir mit Dropbox gearbeitet aber 4GB sind halt schon echt wenig. Die Libre-Office Funktion interessiert mich an Nextcloud am Meisten. Owncloud kann das zwar auch aber die Installation sieht recht komplex aus. Wie gesagt Linux, ist für mich eigentlich nur Mittel zum Zweck. Wirklich gut auskennen tue ich mich nicht. Aber wird schon. ;) Ich lese einfach alles was ich finden kann arbeite mich durch.


    Im großen und ganzen kann ich nur sagen. Was zum Teufel ist eine "WD-Cloud"? Kinderspielzeug :D Ok, als Netzinterner DNLA-Server, SMB-Zugriff für Win und Kodi ganz ok aber sobald es an Benutzerverwaltung geht, hört es eigentlich schon auf.


    Schön zu sehen das hier auch aus alter Hardware NAS gebastelt werden, habe ich auch vor, irgendwie hat sich das bei ein paar meiner Kumpels eingebürgert sich neue Rechner von mir zusammenstellen zu lassen und die alte Hardware bei mir zu lassen. *G*
    Der Stromverbrauch wäre bei mir auch eher zweitrangig.

    Davon habe ich schon Jahre geträumt. :P Der Stromverbrauch ist nicht der Hit.
    Im Idle sind es mit allen Festplatten aktiv etwa 40W. Aber für den hungrigen XEON, 2 Speicherriegel, immernoch 3 Lüfter, 4x3,5" Platten und eine SSD geht es. Ich hatte eigentlich mit um die 50W gerechnet im Idle.
    Während der Einrichtung des Software RAID 5 hat er sich zwischen 45 und 70W gegönnt.
    Wenn die Platten runtergefahren sind, bin ich auf 26W im Idle. Allen ungenutzten Ramsch vom Mainboard hab ich ausgeschaltet.


    OMV 3.x läuft klasse, das NAS hat nun sogar eine Netzwerkschnittstelle. :P Und bekomme Benachrichtigungen sofort, nicht erst einen halben Tag später. :D


    Zur IPv4 Vergabe. Ich habe die IP fest im Router vergeben, dadurch erübrigt sich doch die Einstellung unter "Netzwerk > Schnittstellen", oder bin ich da falsch?
    In OMV habe ich DHCP aktiv. Bringt es irgendeinen Vor- oder Nachteil, wenn ich bei beiden Geräten die IP fest vergebe? Ich möchte es eigentlich so belassen, weil sich in geraumer Zukunft die Netzwerkstruktur noch ein wenig ändern wird.


    Danke nochmal für all die HIlfe. Für Nextcloud brauch ich bestimmt auch wieder welche. :thumbsup:

  • Das ich so schnell Hilfe benötige dachte ich mir natürlich nicht. :D


    OMV selbst läuft prima. Aber die Einrichtung von Nextcloud macht mich kirre. Ich arbeite anhand folgender Anleitung:
    https://forum.openmediavault.o…8-NextCloud-Installation/


    Ich hänge am Punkt 4 fest. -Asche über mein Haupt- Für den SSH-Zugang verwende ich NICHT Putty sondern Bitvise SSH Client, was aber grundsätzlich kein Problem ergeben sollte.
    SSH Anmeldung über Netzinterne IP des NAS mit Port 22 wie im SSH-Dienst eingestellt. Benutzername: root und Passwort wie bei der Installation angegeben.


    In der Anleitung Beschreibt der Punkt 4 "Open your Putty, and go to your share drive. ie. /media/UUID/.... UUID is a long characters such as 54321abcdfgh977....."


    Ich kann mich irgendwie dunkel erinnern, dass es bei Linux nicht Laufwerke wie bei [definition=40,0]Windows[/definition] gibt sondern jedes gemountete Laufwerk als "Ordner" erscheint. Somit müsste doch ein "Ordner" der nach der UUID, des Raidverbunds benannt ist existieren. also hab ich erstmal den Befehl "blkid" verwendet:


    In der letzten Zeile steht die UUID des Raidverbunds "Raid1". Ist das nicht die UUID, die ich benötige?
    Dann dacht ich mir: Is ja gaaaaaaaanz einfach und habe erstmal mit "cd /" in das oberste Verzeichnis gewechselt und anschließend "cd /UUID-Name-des-Raid-Verbunds/ eingegeben. Dann kommt der Dateipfad ist nicht existent:


    Dann hat sich der schlaue Hui gedacht er schnappt sich den Filebrowser von Bitvise und sucht nach einem Ordner der die UUID des Raidverbunds beherbergt. Ich habe alle Ordner durchgewühlt aber ich kann das Laufwerk ums verrecken nicht finden. :evil:


    Im Ordner "media" wie im Beispiel des Verfassers der o.g. Anleitung kann ich nur einen Ordner CDRom finden. Wahrscheinlich noch existent von der OMV-Installation.


    Was mach ich falsch oder warum kann ich den Raidverbund über die Konsole nicht finden? Passt etwas mit meiner Rechtevergabe für den "roor-Benutzer" nicht?

  • Versuch den Ordner "srv"

    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas


    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges

  • Re,


    Warum dockerst du NextCloud nicht einfach ... da wäre der Installationsaufwand "überschaubar" :D und auch die Pflege wäre einfacher.


    Btw,: du musst aufpassen, das die NC-Installation nicht deinen OMV-WebGUI-Port "klaut" ... d.h. besser vorher die OMV-WebGUI auf einen anderen Port legen und dann NC-Installation (egal ob Docker oder nicht).


    Das LE-Zertifikat sollte man auch vorher machen / erledigen ...


    Sc0rp

  • Danke für die Antwort scorp.


    Warum dockerst du NextCloud nicht einfach ... da wäre der Installationsaufwand "überschaubar" und auch die Pflege wäre einfacher.

    Ganz einfach, ich hatte bis vor zwei Sekunden als ich deinen Beitrag las, nicht gewusst, dass das möglich ist. Wie gesagt, ich bin ein Noob mit grundlegenden Netzwerkkenntnissen. Ich weiß was du damit meinst, aber ich weiß nicht wie ich das anwende.


    Ich verstehe das grundlegend so:
    OMV ist das Hauptbetriebssystem
    ein weiteres Betriebssystem wird via Nginx parrallel laufen gelassen
    auf dem sekundären BS läuft dann Nextcloud
    ist das richtig so?
    Und wie realisiere ich das am Besten?
    Gibts veilleicht eine Anleitung, einen Tipp für ein BS oder sonstiges woran ich mich dabei orientieren kann?


    Ich werde mich dazu noch ein bisschen mehr einlesen müssen :)

    Btw,: du musst aufpassen, das die NC-Installation nicht deinen OMV-WebGUI-Port "klaut" ... d.h. besser vorher die OMV-WebGUI auf einen anderen Port legen und dann NC-Installation (egal ob Docker oder nicht).

    ;) Jo den Port von Nginx-Server hab ich auf 90 gesetzt, da gibts keine Konflikte.


    LE ist vielmehr mein Problem. Ich habe es nämlich noch nicht geschafft mit dem Plugin ein Zertifikat zu erstellen.


    Wie es scheint wird die Nextcloudinstallation gar nicht richtig abgeschlossen, wenn nicht über https gearbeitet wird. Ich wollte einfach erst mal sehen wie es läuft und funktioniert. Kann gut sein, dass ich alles nochmal aufsetzen werde, wenn ich mal durchsteige und ein anständiges Grundgerüst hab. Ist jetzt nicht so, dass ich vollen Stress hab, das fertig zu bekommen, das ist ein Winterhobby. :D

  • Servus Leute,


    ich möchte mal wieder einen "neuen" Stand liefern. Nach wie vor kann ich nicht auf die Anmeldeseite der Nextcloud zugreifen.


    Als Problem mache ich Momentan mein größtes "Hassgerät" in meinem Netzwerk aus.


    Speedport Hybrid von der Telekom... Ich kann beispielsweise keine Http-Ports freigeben, was mir natürlich auch dementsprechend verbietet ein Zertifikat zu erstellen, da die Nextcloud nicht von außen ansprechbar ist. Zudem lässt sich, auch nicht testweise, die Firewall des Routers abschalten und als "I-Tüpfelchen" funktioniert DynDNS einmalig nach dem erstellen einer Subdomain, danach jedoch nicht mehr und das auch nur mit den vorkonfigurierten DDNS-Anbietern. Das Problem monieren sehr viele Hybrid-Nutzer im Telekom-Forum - eine Lösung gibt es jedoch nicht... Firmware habe ich heute nochmals erneuert und die Einstellung neu eingegeben um Übernahmeprobleme vom alten Firmwarestand auszuschließen.


    Da ich im Speedport-Hybrid nicht einfach alle Ports freigeben kann, vor allem keine Well-Known-Ports, und ich auch nicht die Firewall ausschalten kann, bringt es mir auch nichts meinen Netgear-Router oder meine [definition=42,0]Fritzbox[/definition] 7590 dahinter zu klemmen.


    Mag heißen: Nextcloud wird sich wohl noch herauszögern bis endlich die Glasfaserleitung gezogen ist. Oder ich veräppel die Telekom wieder und Nutze das OMV rein am DSL-Anschluss über die Fritze und habe dann eine Cloud mit wahnwitzigen 480kbit/s DL und 280kbit/s UL. Dabei möchte ich aber gar nicht wissen was passiert, wenn zusätzlich über den DSL-Anschluss mit 1-3 Telefonen telefoniert wird. :P


    Letztendlich scheint es unmöglich ohne Tricks am Speedport-Hybrid einen Webserver zu betreiben.

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