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Passive Zotac ZBox nano CA320 im Test mit OpenELEC + Windows 7

Hier ist nun der bereits angekündigte Test der ZBOX CA320, dem AMD-Modell der aktuellen C-Serie von Zotac. Wie alle anderen Modelle der C-Serie, wird auch die ZBOX CA320 passiv gekühlt und kommt somit komplett ohne Lüfter aus.

In der ZBOX CA320 ist ein AMD A6-1450 Quadcore Prozessor mit 1,00 GHz (Turbo bis 1,4 GHz) verbaut. Als GPU kommt eine Radeon HD 8250 mit 300MHz (Turbo bis 400MHz) zum Einsatz. Diese ist, wie auch bei den Intel Prozessoren, mit in der CPU integriert.

Passive Zotac ZBox nano CA320 im Test mit OpenELEC + Windows 7

Wir haben die ZBOX CA320 sowohl unter Windows 7, als auch unter der aktuellen OpenElec Version (4.0.7) ausführlich getestet. Bei beiden Systemen haben wir uns die allgemeine Performance angeschaut und unser Hauptaugenmerk auf die Medienwiedergabe gelegt. Unter Windows 7 haben wir zusätzlich diverse Benchmarks durchgeführt und uns die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit angeschaut. Außerdem haben wir, wie immer, den Stromverbrauch notiert und natürlich auch auf die Wärmeentwicklung der passiv betriebenen ZBOX CA320 geachtet.



Anschlüsse

An der Front der ZBOX CA320 findet man 2x USB 2.0 Ports, 1x Cardreader 3-in-1 (SD/SDHC/SDXC), 1x Stereo-Klinke (Mit Adapter auch S/PDIF), 1x Mic-In. Zusätzlich befindet sich hier auch der IR-Receiver der ZBox.

Auf der Rückseite haben wir dann noch 2x USB 3.0 Ports, 3x USB 2.0 Ports, 1x Gibagit LAN (RJ45), 1x HDMI, 1x Displayport, 1x eSATA, 1x Anschluss für W-LAN Antenne sowie 1x DC-In für das externe Netzteil.

Passive Zotac ZBox nano CA320 im Test mit OpenELEC + Windows 7



Netzwerk

Die Netzwerkkomponenten sind identisch mit denen der ZBox nano CI320. Es ist ein Realtek Chipsatz verbaut der für das Gigabit LAN sorgt und als W-LAN Karte kommt die Intel Dual Band WIRELESS-AC 3160 zum Einsatz. Diese funkt, wie der Name bereits verrät, per Dual Band (2,4+5GHz) über das schnellere AC-Band (802.11ac/433Mbps). Bluetooth 4.0 ist in dieser Karte gleich mit integriert.

Passive Zotac ZBox nano CA320 im Test mit OpenELEC + Windows 7



Festplatte

Auch die ZBOX CA320 gibt es in mehreren Varianten. Das günstigste Modell wird ohne Festplate ausgeliefert, hat aber eine SATA2 Schnittstelle zum Einbau einer HDD/SSD. Die "Plus"-Variante der ZBox kommt mit einer 64GB SSD und 4GB Arbeitsspeicher zu euch nach Hause. Seit kurzem bietet Zotac auch diverse ZBoxen mit vorinstalliertem Windows 8.1 an und auch die CA320 gibt es in dieser Variante.

Wer nähere Informationen zu der Festplatte haben möchte die in der "Plus-Variante" verbaut wird der kann gerne in meinen Artikel zur ZBOX nano CI540 vorbei schauen. (Test ZBox CI540)



Arbeitsspeicher

Die ZBOX CA320 hat eine Speicherbank in der maximal 8GB RAM verbaut werden können. Es kann hier nur DDR3L (Low-Voltage) Speicher mit einer Betriebsspannung von 1,35V verbaut werden. Die CA320 unterstützt sowohl Mudule mit Speichertaktraten von 1333 als auch 1600MHz, betrieben werde beide aber nur mit 1066MHz da die CPU eine höhere Taktrate nicht unterstützt. In unserem Testgerät habe ich einen 4GB Crucial CT51264BF160BJ verbaut.

Hier findet ihr die Liste, der laut Zotac, kompatiblen RAM-Module:

MarkeTeile Nr.GrößeTyp
HynixHMT325S6BFR8C-H91GBDDR3-1333
KingstonKVR13S9S81GBDDR3-1333
SamsungM471B5673EH1-CF81GBDDR3-1333
SamsungM471B5673FH0-CH91GBDDR3-1333
CrucialCT12864BC1339.4FD2GBDDR3-1333
HynixHMT325S6BFR8C-PB2GBDDR3-1600
HynixHMT325S6CFR8C-PB2GBDDR3-1600
HynixHMT325S6EFR8C-PB2GBDDR3-1600
SamsungM471B5773DH0-CK02GBDDR3-1600
HynixHMT312S6BFR6C-H94GBDDR3-1333
SamsungM471B5173BH0-CH94GBDDR3-1333
SamsungM471B5273CH0-CF84GBDDR3-1333
SamsungM471B5273CH0-CH94GBDDR3-1333
CorsairCM3X8GB1333C9S28GBDDR3-1333
TeamTSD38192M1333C9-E8GBDDR3-1333




Verarbeitung

Das Gehäuse der ZBOX CI320 besteht komplett aus Kunststoff und ist matt schwarz. An den Seiten und oben ist eine Wabenstruktur zu sehen. Das Kunststoff sieht hochwertig aus, ein wirklicher Hingucker ist das Gerät IMO jedoch nicht. Wenn ich mir dahingegen die Intel NUCs ansehe kann die ZBOX CA320, rein optisch, nicht mithalten.

Wie auch bei den anderen ZBoxen befinden sich auch der Unterseite 4 abschraubbare Gummifüße mit denen sich auch gleichzeitig das Gehäuse öffnen lässt. Die Füße sind diesmal etwas kleiner ausgefallen als bei den Vorgänger Modellen, lassen sich aber trotzdem hervorragend rein und raus schrauben.



Wärmeentwicklung und Kühlkonzept

Dadurch das die ZBOX CA320 passiv gekühlt wird haben wir uns natürlich genau angesehen ob die Komponenten auch nicht zu warm werden.

Wo andere Hersteller auf ein Aluminium-Gehäuse zum ableiten der Wärme setzen, geht Zotac mit der C-Serie der ZBoxen einen anderen Weg. Die C-Serie hat ein Kunststoffgehäuse welches oben, unten und an den Seiten wabenförmige Öffnungen hat, aus denen die Wärme entweichen kann. Diese Öffnungen sind durch ein Kunststoffgeflecht gegen Verschmutzung des Innenraumes geschützt.

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Als nächstes ist der Kühlkörper für die CPU sehr groß dimensioniert...

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Zusätzlich befindet sich an der Oberseite des Kühlkörpers ein Wärmeleitpad...

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Dies Wärmeleitpad leitet die Wärme an ein gehäusegroßes Aluminiumblech an der Oberseite innerhalb des Gehäuses weiter und verteilt so die Wärme...

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Hier sieht man das das Blech die gleiche Größe wie das Gehäuse hat...

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Ob das Kühlkonzept dazu geeignet ist um die AMD Quadcore-CPU A6-1450 aureichend zu kühlen, haben wir die CPU mit Prime 95 auf allen Kernen zu 100% ausgelastet und nebenbei noch ein Video über VLC laufen lassen. Das Video lief allerdings eher als Einzelbildanzeige, da der Prozessor durch Prime95 schon komplett ausgelastet war.

Der Test lief insgesamt über 2 Stunden und die AMD CPU wurde immer wärmer und wärmer. Nach ca. 2 Stunden hatten wir die CPU bei 81°C und lag damit 9°C unter der von AMD angebenen Maximaltemperatur die bei 90°C liegt. Auch das Gehäuse und der Innenraum wurden sehr warm.

Die Kühlung funktioniert zwar, aber im Gegensatz zu den Intel CPUs die lange nicht so heiß werden, benötigt die AMD CPU wohl eine wesentlich bessere Kühlung.

Lastet man die CPU nicht aus und arbeitet normal oder spielt einfach ein Video über längere Zeit ab, so bleibt der A6-1450 mit knapp 50°C - 60°C zwar nicht kühl, bewegt sich aber in einem Rahmen bei dem man keine Angst um seine Hardware haben muss. Das Gehäuse bleibt hier Handwarm.

Aufgrund der wärmeentwicklung würde ich hier keine HDD verbauen, da diese eine zusätzliche Wärmequelle darstellen würde. Hier sollte man, sofern man eine Festplatte verbauen möchte, auf eine SSD setzen.



Lautstärke

Genau wie bei der CI320 ist hier absolut nichts wahr zu nehmen. Die passiv gekühlte ZBOX CA320 ist absolut lautlos.



Lieferumfang

Neben der ZBox nano CA320 selbst, liegen der Lieferung noch folgende Dinge bei:
1x Netzteil inklusive Stromkabel, eine gedruckte Bedienungsanleitung, 1x DVD mit Treibern und PDF-Handbuch, 1x VESA-Halterung (100x100)inklusive Schrauben, 1x Analog auf Digital SPDIF Stecker, 1x W-Lan Antenne.

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Installation von Win 7 Professional 64bit

Die Installation ist Standard und wie bei jedem anderen PC auch:

1. Windows Image herunterladen (wir haben Windows 7 Professional 64bit inkl. SP1 benutzt)
2. Bootfähigen USB-Stick erstellen
3. Inhalt des Windows Images auf den USB-Stick kopieren
4. Mit dem USB-Stick die ZBox booten (Drückt Ihr F8 beim Startvorgang gelangt ihr ins Boot-Menu)
5. Windows 7 installieren

Nach der Installation müssen natürlich alle Treiber installiert werden, die Zotac HIER zum Download bereitstellt.

Die Installation aller Treiber verlief bei uns komplett unproblematisch, es wurden alle Komponenten vollständig erkannt.



Arbeiten in Win 7 - Geschwindigkeit

Es dauert ca. 26 Sekunden bis nach dem Drücken des Startknopfes der Windows 7 Desktop grüßt und weitere 6 Sekunden später hört die "Eieruhr" auf zu laufen und auch dir Traysymbole haben sich vollständig eingefunden. Das Arbeiten in Windows 7 selbst ist sehr flüssig und für alle Office Anwendungen oder zum surfen im Internet perfekt geeignet. Selbst größere Webseiten laden in Sekundenschnelle und auch die Medienwiedergabe funktioniert mit dem richtigen Player einwandfrei.

Mit 3,7 von 7,9 möglichen Punkten im Windows 7 Leistungsindex ist die Zotac ZBOX CA320 als Office-Rechner auf jeden Fall ausreichend.

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Leistungsaufnahme unter Windows 7

Die maximale TDP des AMD A6-1450 liegt bei 8W. Wie der Stromverbrauch im Betrieb aussieht haben wir hier für euch zusammen aufgelistet:

ZBox CA320ZBox nano CI320Intel NUC DN2820FYKH
Verbrauch Idle5,1W8,2W5W
Verbrauch Last (Prime95)11,4W11,2W9W
Verbrauch Last (Heavyload)12,2W--
Verbrauch CineBench R11.5 Mehrkern9,1W10,4W8W
Verbrauch CineBench R15 Mehrkern9,2W10,6W-
Verbrauch WinRar 5 x64 max. Kompr.9,6W11,4W10W
Verbrauch VLC 2.1.3 1080p Video9-11W11-12W8W
Verbrauch OpenElec (XBMC Hauptmenü)10,6W11,8W7-8W
Verbrauch OpenElec 1080p Video9,6W11,6W9-12W
Verbrauch Standby0,5W0,3W0,3W



Benchmarks

CPU-Z Screenshot

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Die Ergebnisse von Cinebench 11.5 und Cinebench 15 fielen wie folgt aus:

BenchmarkErgebnis
Cinebench 11.5 OpenGL9.47BpS
Cinebench 11.5 CPU SC0.26 Punkte
Cinebench 11.5 CPU MC1.00 Punkte
Cinebench 15 OpenGL9.10fps
Cinebench 15 CPU SC22cb
Cinebench 15 CPU MC80cb


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Passive Zotac ZBox nano CA320 im Test mit OpenELEC + Windows 7


Um eine 1,565GB große MKV-Datei zu packen (Rar-Format, Max. Kompression) benötigte die ZBOX CA320 10:38 Minuten (638 Sekunden) was einer Geschwindigkeit von 2,51MB/s entspricht.

Zum Vergleich: Die Zotac ZBox CI320 (Intel Celeron N2930) kommt auf eine Geschwindigkeit von 3,43MB/s.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die ZBOX CA320 ca. 30-45% aus.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die ZBOX CA320 zu 100% aus und wird somit nicht mehr ruckelfrei dargestellt.

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Mit XBMC unter Windows 7 ist die CPU-Auslastung wesentlich geringer. Hier die im Vergleich zum VLC-Player gemessene Auslastung:

Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via XBMC, lastet die ZBOX CA320 zu 8-20% aus.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via XBMC, lastet die ZBOX CA320 zwischen 14 und 22% aus.

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4K-Wiedergabe

Die 4k Wiedergabe scheint mit dem verbauten AMD A6-1450 nicht möglich zu sein. Ich habe es sowohl unter Windows mit diversen Programmen, als auch unter OpenElec versucht die Videos zum laufen zu bekommen aber eine ruckelfreie Wiedergabe war nicht möglich.



ZBox nano CA320 unter OpenELEC als XBMC Mediaplayer

Bei unserem Test kam die aktuelle OpenELEC Version 4.0.7 zum Einsatz die auf dem aktuellen XBMC Gotham 13.1 basiert.

Wie ihr einen OpenELEC Bootstick erstellt und OpenELEC installiert könnt ihr HIER nachlesen.

Die Zotac ZBox nano CA320 spielt fast alles ab, ohne das die CPU wirklich ausgelastet wird. Ob 1080p-Video, BluRay ISO oder auch 3D-Material, die CPU Auslastung liegt maximal bei 10%. Wie bereits weiter oben erwähnt, kann die CA320 allerdings keine 4k Videos ruckelfrei abspielen.

Die Menüführung ist ebenfalls flüssig und die knapp 20 verfügbaren Skins sollten auch auch alle einwandfrei laufen. Getestet haben wir hier das Standard Skin "Confluence" und die Zusatzskins Aeon Nox, Hybrid und Bello.



Die Zotac ZBox und die Fernbedienung

Im gegensatz zu ZBOX CI320 lässt sich die ZBOX CA320 auch unter OpenELEC via IR aus dem Standby wecken. Leider besteht das altbekannte Problem, das dies nur mit bestimmten (Original Zotac) bzw. frei programmierbaren (z.B. Logitech Harmony) Fernbedienungen möglich ist, weiterhin.

Alle Diejenigen die nur eine Standard MCE Fernbedienung oder eine nicht so frei programmierbare Fernbedienung (wie z.B. die One For All URC-7960) besitzen, können die ZBox leider nicht aus dem Standby wecken, da die ZBox hierfür einen Anderen als den Standardcode verlangt.

Mittlerweile bietet Zotac zwar ein Remote Control Kit an, mit dem man die ZBox nano CI320 einwandfrei steuern kann. Zotac liefert hier aber zusätzlich zu der Fernbedienung noch einen USB-Empfänger mit, den wir Dank des integrierten IR-Empfängers gar nicht benötigen und das Kit mit 25,00 Euro recht teuer macht.

Hier würde ich mir wünschen das Zotac die Fernbedienung wie früher, für einen kleinen Aufpreis, wieder beilegt oder zumindest zu einem günstigen Preise separat anbietet.



Technische Daten

TypZBOX CA320
SpeicherBis zu 8GB DDR3L-1066 1,35V 204-pin SO-Dimm
FestplattePlatz für 1x 2,5" SATA2 3.0GB/s HDD/SSD
CPUAMD A6-1450 Quadcore Prozessor mit 1,00 GHz (Turbo bis 1,4 GHz)
GPURadeon HD 8250
3D APIDirectX 11.1, OpenGL 4.3
Video Ports1x HDMI, 1x Display Port
Card Reader3-in-1 (SD/SDHC/SDXC)
SATA1x SATA2 3.0 Gb/s
LANGigabit LAN - 10/100/1000Mbps
WiFiOnboard 802.11ac, Bluetooth 4.0
USB Ports2x USB 3.0, 5x USB 2.0
AudioHDMI Audio, S/PDIF via Adapter (liegt bei), Analog in-/output
Netzteil19V, 2,1A, 40W extern, lüfterlos
BetriebssystemOhne, Windows 7/8 (64bit) ready
Abmessungen (T/B/H)ca. 12,8 x 12,7 x 4,8cm



Vergleich mit Alternativen


ZBox nano CA320ZBox nano CI320Intel NUC DN2820FYK
CPUAMD A6-1450Intel© Celeron N2930Intel© Celeron N2820
ArchitekturTemashBay-Trail-TBay-Trail-T
GPURadeon HD 8250Intel© HD GraphicsIntel© HD Graphics
Video Ports1x HDMI, 1x Display Port1x HDMI, 1x Display Port1x HDMI 1.4a
WiFi802.11ac (433Mbps), Bluetooth 4.0802.11ac (433Mbps), Bluetooth 4.0802.11n (150Mbps)
Arbeitsspeicher1x DDR3L 1066 (max. 8GB)1x DDR3L 1333 (max. 8GB)1x DDR3L-1066 (max. 8GB)
FestplatteSATA2 3 Gbit/sSATA2 3 Gbit/sSATA2 3 Gbit/s
Verbrauch Idle5,1W8,2W5W
Verbrauch Video 1080p9-11W11-12W8W
Eignung Windows**********
Eignung OpenELEC**************
ReleaseQ3/2014Q3/2014Q1/2014
Preisab ca. 180,00 EURab ca. 130,00 EURab ca. 115,00 EUR



Shopping-Liste


ArtikelPreis
ZBox nano CA320ca. 180,00 Euro
Arbeitsspeicher
4GB Crucial CT51264BF160BJ DDR3L-1600, 1.35Vca. 39,00 Euro
8GB Kingston KVR16LS11/8 DDR3L-1600, 1.35Vca. 76,00 Euro
SSD-Festplatte
120GB Samsung Serie 840 EVO Basic (540MB/s lesen, 410MB/s schreiben)ca. 63,00 Euro
250GB Samsung Serie 840 EVO Basic (540MB/s lesen, 520MB/s schreiben)ca. 110,00 Euro
120GB Kingston HyperX SH103S3 (555MB/s lesen, 510MB/s schreiben)ca. 69,00 Euro
USB-Stick
16GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 10MB/s schreiben)12,00 EUR
16GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (150MB/s lesen, 75MB/s schreiben)17,00 EUR
32GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 20MB/s schreiben)21,00 EUR
32GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (180MB/s lesen, 110MB/s schreiben)29,00 EUR


Galerie

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Fazit

Die ZBox nano CA320 ist ein kleiner sparsamer Mini PC der, bis auf 4k, alle Mediendateien ohne Probleme abspielen kann und auch als Office PC eine recht gute Figur macht. Unter OpenElec eignet sich die ZBox auch ideal als Standalone Mediaplayer.

Einen direkten Vergleich mit dem Bruder aus dem Intel Lager, der Zotac nano CI320, verliert die CA320 aber in fast allen belangen. Zu erwähnen sind hier hauptsächlich die wesentlich höheren Temperaturen, die langsamere CPU und dann auch noch der um 50,00 EUR höhere Preis der ZBOX CA320.

Ich habe lange überlegt ob es einen Grund gibt, anstelle der Intel Version diese AMD Version zu kaufen, aber bis auf den etwas geringeren Verbrauch und der Möglichkeit die CA320 auch unter OpenElec via Infrarot aus dem Standy zu wecken fällt mir leider nichts ein.

Meiner Meinung nach sollte man, wenn man die umfangreichen Anschlüsse der ZBox braucht, besser zur Intel-Variante, der ZBox nano CI320, greifen. Möchte man einen reinen OpenElec XBMC Media-Player haben, dann sollte man sich im Moment, aufgrund der Möglichkeit das alle Fernbedienungsfunktionen ohne Probleme funktionieren, die Intel NUC DN2820FYKH einmal genauer ansehen.


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1 Kommentare

Von Fritsch am 27.08.2014
Besucher

Danke für das tolle Review.

Alle AMD GPUs sind momentan auf 2048x1152 maximale Videogröße limitiert (- dies hat technische Gründe bezüglich der Verwaltung der "ersten 256MB RAM". Ich habe hier wenig Hoffnung, dass sich da inklusive Kabini abwärts etwas ändern wird (siehe hier: https://github.com/freedreno/mesa/blob/master/src/gallium/drivers/radeon/radeon_video.c#L225)

Intel hat seit IVB wenig Probleme mit 4K Videos - das geht sogar auf dem Baytrail ganz nett - wenn eine gescheite Video Pipeline genommen wird. Nvidia spielt 4K problemfrei seit der GT610 ab - auch wenn das nur Marketing 4K sind, also die 3840er Auflösung.

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Mit seinen 36 Jahren ist Dennis nicht nur der Senior des Technikaffe Teams, er hat im Laufe seines langen Lebens auch viel Erfahrung im Heimkinobereich sammeln können. Für seine "Packen wirs einfach an" Mentalität mögen wir Ihn noch mehr als für seine Fahrkünste.