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Palit bringt passive GeForce GTX 750 Ti unter dem Namen KalmX

Die erste passiv gekühlte GeForce GTX 750 Ti kommt von Palit und wird unter der Bezeichnung KalmX vertrieben. Zusätzlich wird auch der kleinere Bruder, die GeForce GTX 750 (ohne Ti) mit 1GB GDDR5 Speicher passiv erhältlich sein.

Die beiden Grafikkarten basieren auf Nvidias neuer Maxwell Architektur, die der Grafikkartenfertiger im Februar diesen Jahres offiziell vorgestellt hat. Dank der niedrigen TDP von nur 60W kommt die Palit GeForce GTX 750 Ti komplett ohne extra Stromversorgung aus und lässt sich passiv kühlen.

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Palit belässt die Taktraten der GPU (1020 MHz, Boost bis 1085 MHz) und des Speichers (5000 MHz für die 750 und 5400 MHz für die 750 Ti) auf den von Nvidia festgelegten Standardwerten.


Passive Kühlung

Die Palit GeForce GTX 750 Ti wird von einem Aluminium-Kühlkörper gekühlt, die Basisplatte des Kühlers ist aus Kupfer und mit zwei Heatpipes mit dem Aluminium-Kühlkörper verbunden. Trotz der rund 3200 cm² großen Kühlfläche passt die Grafikkarte in einen Dual-Slot.

Palit bringt passive GeForce GTX 750 Ti unter dem Namen KalmX
GPU-Z Screenshot einer MSI GeForce GTX 750 TI TF OC Version. Bis auf die Taktrate der GPU sind die Werte identisch zur neuen Palit GeForce GTX 750 Ti KalmX



Technische Daten

Palit GeForce GTX 750 KalmXPalit GeForce GTX 750 Ti KalmX
ArchitekturGM107 / MaxwellGM107 / Maxwell
GPU-Takt (Normal)1020 MHz1020 MHz
GPU-Takt (Boost)1085 MHz1085 MHz
CUDA Recheneinheiten512640
Speicher1GB GDDR52GB GDDR5
Speichertakt5000 MHz5400 MHz
Breite der Speicherschnittstelle128 Bit128 Bit
Speicherbandbreite80 GB/s86,4 GB/s
TDP55W60W
Belegte Slots22
Anschlüsse2x DVI, 1x Mini-HDMI2x DVI, 1x Mini-HDMI
Leistungsvergleich100%132%
Preis115 Euro140 Euro



Ersteindruck

Die Palit GeForce GTX 750 KalmX und die Palit GeForce GTX 750 Ti KalmX sehen zu gut aus um wahr zu sein. Es wird sich erst zeigen müssen, ob die Passiv-Kühler mit den 55W bzw. 60W Grafikkarten zurechtkommen. Es kann davon ausgegangen werden, dass ggf. ein aktiver Gehäuselüfter vorhanden sein muss.

Dennoch eine sinnvolle und sicherlich gefragte Version der sowie schon sehr effizienten GeForce GTX 750 (Ti) Grafikkarten die sich z.B. ideal in einer SteamBox oder einem HTPC machen! Ich besitze selber eine MSI GeForce GTX 750 TI TF OC Version, mit der ich sehr zufrieden bin und die übrigens trotz ihrer beiden Lüfter absolut unhörbar ist! Mit knapp 145 Euro ist sie allerdings einen Tick teurer, dafür leicht schneller.



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Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.