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NAS

NAS Advanced 3.0 mit Kaby-Lake 4-Thread Pentium, 6x SATA und M.2

NAS Advanced 3.0 mit Kaby-Lake 4-Thread Pentium, 6x SATA und M.2 Die mittlerweile dritte Version unserer Anleitung für ein mittelgroßes bis großes NAS bietet gegenüber dem Vorgänger neben 30% Mehrleistung auch die Möglichkeit eine M.2 Festplatte als Systemdatenträger einzubinden.

Die 6 SATA Ports arbeiten nun alle im aktuellsten SATA3/6G-Standard. Eigentlich ist die neue Kaby-Lake Architektur nur eine kleine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, Skylake.

Neben im Mittel 200 MHz mehr Taktfrequenz und der Tatsache das Kaby-Lake nun HEVC (h.265) endlich in Hardware verarbeitet ist die Leistung pro Takt identisch zu Skylake. Gewinner sind die neuen Pentium Prozessoren, die n... Weiter lesen

NAS mit Ubuntu Server Linux und Webmin (auch für Apollo Lake)

NAS mit Ubuntu Server Linux und Webmin (auch für Apollo Lake) In dieser Anleitung zeigen wir euch, wie ihr ein NAS auf Ubuntu Linux Server aufbaut. Dabei legen wir Wert auf ein schnelles, kleines System welches trotzdem alle wichtigen NAS-Funktionen mitbringt. Bei uns gibt es bereits zahlreiche Anleitungen zur Realisierung eines NAS auf Linux Basis.

Diese basieren aber zu einem großen Teil auf OpenMediaVault, einer Weboberfläche für Debian Linux (siehe Installation und Konfiguration von OpenMediaVault). Die aktuellste Version von OpenMediaVault (3.x) basiert dabei auf Debian 8.6 und befindet sich seit Anfang 2016 in der Beta Phase. Viele Besucher fragen immer wieder nach einem Ter... Weiter lesen

6-Bay NAS mit Windows 10 und Intel RAID

6-Bay NAS mit Windows 10 und Intel RAID Nachdem wir mit unseren NAS-Basic und NAS-Advanced Anleitungen den Linux / FreeBSD Bereich abdecken, haben wir immer wieder Anfragen bekommen, die eine NAS-Anleitung auf Windows 10 Pro Basis angefragt haben.

Microsofts neustes Betriebssystem bietet dabei nicht nur den Vorteil der besonders einfachen Handhabe, sondern ist auch Technisch gut.

Zum Beispiel wird (aktuell exklusiv) die Intel Speed-Shift Technologie unterstützt. Andere Betriebssysteme benutzen die so genannten P-States um die Taktfrequenz des Prozessors festzulegen. Hinweis: Linux unterstützt seit Mai 2016 mit Kernel 4.6 nun auch die Speed-Shift Techno... Weiter lesen

NAS im Eigenbau - oder warum zum Teufel ist dauernd das RAID weg ?

NAS im Eigenbau - oder warum zum Teufel ist dauernd das RAID weg ? Zu allererst muss ich sagen, wer ernsthaft versucht ein NAS oder gar einen kleinen Server selbst zu bauen, der kommt an Technikaffe höchst wahrscheinlich nicht vorbei.

Ich habe lange eine Möglichkeit gesucht, meine nicht ganz nach meinen Wünschen laufenden NAS Boxen (egal welche Hersteller ich auch getestet habe) zu ersetzen. Aber im heutigen Dschungel von Boards, Prozessoren und Speichern, die ja nur noch miteinander funktionieren, wenn man die exakt richtigen Komponenten kombiniert (siehe dazu unten SPEICHER), kennt sich doch Otto-Normal-Informatiker gar nicht mehr aus. Also habe ich mich auf den Seiten hier umgesehen... Weiter lesen

ASRock Rack C236 WSI im Test - 8x SATA und ECC für Skylake

ASRock Rack C236 WSI im Test - 8x SATA und ECC für Skylake Mit dem ASRock Rack C236 WSI ist nun ein Skylake Mainboard im Mini-ITX Format verfügbar, welches sich durch 8x SATA3, ECC-DDR4 Arbeitsspeicherunterstützung sowie 2 Intel Gigabit Netzwerkports ideal für ein professionelles NAS eignet.

Ausreichend USB 3 Ports sowie ein PCIe x16 Erweiterungsslot sind ebenfalls vorhanden. Monitore können über Display-Port, HDMI oder VGA angeschlossen werden.

Das Mainboard benutzt die interne Grafikeinheit des Prozessors, wer Prozessoren ohne iGPU nutzen möchte, muss auf eine dedizierte Grafikkarte ausweichen. Da das ASRock Rack C236 WSI offiziell nicht als Server-Mainboard sondern ... Weiter lesen

ASRock E3V5 WS - ECC fähiges Skylake Board für 120 Euro

ASRock E3V5 WS - ECC fähiges Skylake Board für 120 Euro ECC-fähige Mainboards für den Sockel 1151 (Skylake) gehen normalerweise ab 160 Euro los. Wer auf ein paar Features verzichten kann, für den könnte das ASRock E3V5 WS interessant sein. Eigentlich hat ASRock das E3V5 WS gar nicht als Servermainboard veröffentlicht, sondern möchte den Privatanwender eine Möglichkeit geben Intels neue Xeon E3-Prozessoren zu verbauen.

Diese lassen sich nämlich nicht länger mit den Consumer Chipsätzen (B150, Z170, H170 usw.) nutzen. Das ASRock E3V5 WS ist daher mit dem Intel C232 Chipsatz ausgestattet. Neben der Unterstützung für Intels Xeon E3-Prozessoren darf auf dem Mainboard auch DD... Weiter lesen

Synology DS216+ Test - 2 Bay NAS mit Intel Braswell und AES-Ni

Synology DS216+ Test - 2 Bay NAS mit Intel Braswell und AES-Ni In unserem Synology DS216+ Test schauen wir uns das 2-Bay Fertig-NAS im kompakten Design im Detail an. Uns interessiert vor allem wie sich der Winzling als Allrounder in einem Heimnetzwerk schlägt und wie sehr das NAS vom Intel Braswell Prozessor samt AES-Ni profitiert. Synology bewirbt die DS216+ mit der Fähigkeit 4K-Inhalte zu transcodieren.

Dies ist Dank Intel Quick-Sync Technik in den Formaten h.264 (AVC), VC-1 und MPEG-2 direkt in Hardware möglich.

Das neue h.265 (HEVC) Format wird von Intels Braswell Plattform nicht unterstützt. [bild1,70] Lieferumfang Neben der DiskStation selbst liegt ein externes 60W N... Weiter lesen

OpenMediaVault 3.0.4 Beta im Kurztest mit 4.3.0 Backports Kernel

OpenMediaVault 3.0.4 Beta im Kurztest mit 4.3.0 Backports Kernel Die neue Version von OpenMediaVault (3.x) wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen, als Beta ist immerhin bereits die Version 3.0.4 verfügbar.

Wir haben uns die aktuellste Beta-Version angeschaut und möchten euch kurz über das wichtigste informieren. OpenMediaVault 3 setzt auf das aktuelle Debian 8 "Jessie" Linux, das aktuelle OpenMediaVault 2 basiert noch auf Debian 7 "Wheezy".

Debian 8 bietet neben einer großen Menge an Performance- und Sicherheitsoptimierungen folgende neue Features: 12253 neue Packages (43512 total) systmd ist nun das Default init system MariaDB 10.0 Erweiter... Weiter lesen

SnapRAID Schritt-für-Schritt Anleitung für OpenMediaVault

SnapRAID Schritt-für-Schritt Anleitung für OpenMediaVault In dieser Anleitung erklären wir euch was SnapRAID ist, wo die Vor- und Nachteile im Vergleich zu einem Software-Raid liegen und wie ihr SnapRAID unter OpenMediaVault korrekt einrichtet. Wir hatten vor rund einem Jahr schon einmal einen Artikel zu SnapRAID verfasst, seit dem hat sich allerdings viel verändert.

Daher haben wir uns entschieden eine komplett neue Anleitung inklusive AUFS Pooling zu verfassen. Doch der Reihe nach. Was ist SnapRAID überhaupt ? SnapRAID gibt es bereits seit knapp 5 Jahren.

Die Software wird vom italienischen Entwickler Andrea Mazzoleni entwickelt. SnapRAID funktioniert unter Wi... Weiter lesen

Rockstor - Linux NAS Lösung auf CentOS 7 Basis mit Btrfs

Rockstor - Linux NAS Lösung auf CentOS 7 Basis mit Btrfs Freie NAS Betriebssysteme gibt es ja mittlerweile einige, die bekanntesten sind wohl FreeNAS, NAS4Free und OpenMediaVault.

Mit Rockstor ist seit einiger Zeit ein auf Linux basierter Ableger hinzugekommen. Dabei setzt Rockstor nicht wie OpenMediaVault auf Debian Linux sondern auf CentOS 7. Das größte Alleinstellungsmerkmal von Rockstor ist die Benutzung des noch jungen Dateisystems Btrfs welches eine große Ähnlichkeit zu ZFS aufweist.

Durch die hohe Frequenz der Weiterentwicklung und Fehlerbehebung sollte man bei Btrfs möglichst auf den aktuellsten Linux Kernel setzen was Rockstor auch tut. So läuft auf Rock... Weiter lesen

NAS Advanced 2.0 mit Skylake Pentium Prozessor und 6x SATA

NAS Advanced 2.0 mit Skylake Pentium Prozessor und 6x SATA Die neuen Intel Pentium Prozessoren auf Skylake Basis sind nun endlich verfügbar. Gefertigt werden die neuen Prozessoren im 14nm Verfahren welches die Energieaufnahme nochmals reduziert.

Konkret benutzen wir in unserer Anleitung einen Intel Pentium G4400 mit 2x 3,3 GHz. Im Vergleich zum Vorgänger auf Haswell Basis (Intel Pentium G3440, 2x 3,3 GHz) konnte Intel die TDP von vormals 54 auf nun 47W leicht reduzieren, was aber keinen direkten Einfluss auf den wirklichen Energieverbrauch haben muss. Dafür unterstützt der neue Intel Pentium G4400 nun AES-Ni zur Beschleunigung von Verschlüsselung sowie die Virtualisierungsfun... Weiter lesen

Backports Kernel für OpenMediaVault / Debian Wheezy installieren

Backports Kernel für OpenMediaVault / Debian Wheezy installieren OpenMediaVault basiert auch in der aktuellen Version 2.1 noch auf Debian 7 Wheezy und benutzt den Kernel 3.2.0 aus dem Jahr 2012.

Der Kernel ist die Schnittstelle zwischen der Hard- und der Software und besteht aus aktuell rund 50.000 Dateien die in einem Image zusammengefasst sind. Das Projekt Backports bietet aktuelle Kernel auch für ältere Linux Versionen an, die zudem mit neuen Treibern versehen sind und eigentlich für neuere Kernel entwickelt wurden.

Durch die Rückportierung ist es nun möglich auf neuere Treiber (in Linux "Firmware" genannt) für OpenMediaVault zurückzugreifen. Dadurch lassen... Weiter lesen

ASRock Rack C2750D4I Test - Mini-ITX mit 12x SATA und 8-Kern CPU

ASRock Rack C2750D4I Test - Mini-ITX mit 12x SATA und 8-Kern CPU Mit dem ASRock Rack C2750D4I testen wir heute ein Mini-ITX Mainboard, dass bereits mit einer passiv gekühlten 8-Kern Avoton CPU ausgerüstet ist und satte 12 SATA Ports besitzt.

Wir haben uns das Mainboard genauer angeschaut und möchten klären wie schnell und effizient die aufgelötete CPU mit einer TDP von nur 20W ist. Der 8-Kern Intel Atom C2750 Prozessor taktet mit 2,4 GHz (Turbo bis 2,6GHz) und basiert auf der gleichen Silvermont Architektur wie auch die Bay-Trail Prozessoren, ist aber mit zusätzlichen Features wie z.B.

AES-Ni ausgestattet und kann statt 4 PCIe Leitungen auf 16 PCIe Leitungen zurückgreifen. Zud... Weiter lesen

OpenMediaVault auch auf Braswell Mainboards ohne Monitor nutzen

OpenMediaVault auch auf Braswell Mainboards ohne Monitor nutzen Mit einigen Braswell Mainboards gibt es zur Zeit das Problem, das OpenMediaVault ohne angeschlossenen Monitor nicht startet.

Da viele ihr NAS sicherlich ohne Monitor betreiben ist dies natürlich ein Problem. Die ASRock N3150-ITX und ASRock N3700-ITX Mainboards sind davon auch betroffen. Abhilfe schafft ein kleiner Eingriff in den Linux Bootloader, danach startet dann OpenMediaVault auch ohne angeschlossenen Monitor.

Und so gehts: 1. Startet OpenMediaVault (mit Monitor). 2. Meldet euch in der Konsole mit dem Benutzer root und euren, während der OpenMediaVault Installation vergebenen, Passwort an. 3. Gebt nano /etc... Weiter lesen