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USB-Ventilatoren Test 2021

Die besten USB-Ventilatoren im Vergleich

Der beste USB-Ventilator 2022

usb ventilator test vergleich

Kleine Kraftpakete: Die USB-Ventilatoren sorgen für einen frischen Wind im Büro und in Privaträumen.

Alles, was Sie über unseren USB-Ventilatoren-Vergleich wissen müssen

Bei sommerlicher Hitze im Büro zu arbeiten ist oft nicht angenehm – vor allem, wenn man in einem nicht-klimatisierten Raum sitzt. Wenn dann auch noch die Computer Wärme abstrahlen und der Chef auf förmlicher Kleidung besteht, macht die Arbeit keinen Spaß mehr. Ein guter Weg, um zumindest für ein wenig Abkühlung zu sorgen, sind USB Ventilatoren. Diese kleinen USB Gadgets brauchen kein separates Stromkabel, lassen sich an jeden PC und viele andere Geräte anschließen und sorgen für überraschend viel Wind. Dabei arbeitet so ein USB-Ventilator sehr leise und stört die Büronachbarn nicht. Worauf Sie bei einem USB-Ventilator Test achten müssen und warum ein Tischventilator oft besser ist als ein Handventilator, erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Die drei Arten von USB-Ventilatoren unterscheiden sich stark

Ein USB-Ventilator zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er per USB an einen PC angeschlossen und mit Strom versorgt werden kann. Anders als ein Standventilator braucht er keine Steckdose und anders als ein mobiler Handventilator keine Batterien. Trotzdem unterscheiden sich die Modelle stark voneinander. Manche haben einen Standfuß, andere nicht. Wieder andere verfügen über einen Zerstäuber zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit.

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Art des USB-Ventilators Beschreibung
Ventilator mit Standfuß Ein USB-Ventilator mit Standfuß entspricht optisch und funktional einem kleinen Tischventilator – nur eben ohne Stromkabel. Anders als viele herkömmliche Modelle arbeitet so ein USB Ventilator leise und stört so niemanden am Nachbarschreibtisch. Allerdings ist die Windkraft natürlich auch begrenzt.
Ventilator ohne Standfuß Manche Modelle sind eher als mobile Ventilatoren konzipiert und besitzen keinen Standfuß. Sie verfügen dafür über einen flexiblen Hals, der in alle Richtungen gebogen werden kann. So ein USB Mini Ventilator ist ideal für unterwegs, wenn man eine passende Stromquelle dabei hat.
Ventilator mit Zerstäuber Einige Standventilatoren verfügen zusätzlich über einen kleinen Wassertank mit Zerstäuber und erfrischen dadurch noch ein wenig mehr. Außerdem erhöht so ein Zerstäuber die Luftfeuchtigkeit und macht das Arbeiten in trockenen Räumen angenehmer.

Vor- und Nachteile der USB-Ventilator-Typen

Vermutlich sind Ventilatoren mit Standfuß am ehesten für das Büro geeignet, wenn nicht gerade ein USB-Verteiler in geeigneter Position auf dem Schreibtisch liegt. Wer es gern etwas frischer haben möchte, greift zu einem Modell mit Zerstäuber. Allerdings muss dieser häufig nachgefüllt werden. Handventilatoren sind gut für unterwegs, haben am Arbeitsplatz aber Probleme mit der Stabilität.

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Typ USB-Ventilator Vorteile Nachteile
Ventilator mit Standfuß
  • Steht sicher auf dem Schreibtisch
  • Gute Windleistung
  • Kein Netzkabel erforderlich
  • Etwas sperrig für unterwegs
Ventilator ohne Standfuß
  • Ideal für unterwegs
  • Mobiler Wind ohne Batterien
  • Biegsamer Hals
  • Steht nicht gut auf Oberflächen
  • Braucht auch unterwegs eine geeignete Stromquelle
Ventilator mit Zerstäuber
  • Extra Frische durch Wassertröpfchen
  • Meist gute Leistung
  • Muss oft nachgefüllt werden

Bei Hitze im Büro ein Segen: USB Ventilatoren

Wenn Sie einen USB-Ventilator Test lesen, finden Sie eine Menge Modelle mit ganz unterschiedlichem Design. Ein günstiger USB-Ventilator ist meist schlicht und beschränkt sich auf das Wesentliche. Es gibt aber auch USB Gadgets mit witzigen Zusatz-Features. So ist ein LED USB-Ventilator beleuchtet und erhellt den grauen Arbeitsalltag. Manchmal ist so ein USB Ventilator mit Laufschrift ausgestattet und erzeugt während des Betriebs einen witzigen Effekt, wenn ein Schriftzug durch den drehenden Rotor angezeigt wird. Oft erzeugen die LEDs sogar eine USB-Ventilator Uhr – äußerst praktisch und sinnvoller als das Logo des Herstellers anzuzeigen.

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Was ist ein USB Ventilator eigentlich und wie funktioniert er?
Ein USB-Ventilator ist technisch gesehen dasselbe wie jeder andere Ventilator, also ein Motor, der einen sich drehenden Rotor antreibt, damit dieser kühlenden Wind erzeugt. Der einzige Unterschied ist die Stromversorgung, die hier über USB abgewickelt wird.

Die perfekte Alternative zum Deckenventilator oder Standventilator

Wenn Sie im Büro oder im heimischen Arbeitszimmer nicht die Möglichkeit haben, einen Deckenventilator oder einen Standventilator aufzubauen, dann ist ein USB-Ventilator eine willkommene Alternative. Zwar erreichen die kleinen Geräte nicht die Power ihrer großen, netzstrombetriebenen Kollegen, doch dafür arbeiten sie leise und via USB. Schließen Sie die Ventilatoren einfach ohne zusätzliches Kabel an einen PC, Laptop oder Notebook an und profitieren Sie von einem kleinen Lüfter, der auf Wunsch direkt auf Sie zeigt. Viele Modelle gibt es in schwarz, weiß oder bunten Designs. Übrigens: Die Stiftung Warentest hat leider noch keinen eigenen USB-Ventilator Test durchgeführt.

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Wie kann man einen USB Ventilator selbst programmieren?

Ist ein USB Ventilator beleuchtet und schreibt via LED Schriftzüge in die Luft, so ist dieser USB-Ventilator programmierbar – zumindest, wenn es sich um ein Top-Modell handelt. Das heißt, Sie können über die mitgelieferte USB-Ventilator LED Software Ihren Wunschschriftzug einstellen, der dann vom Ventilator in die Luft projiziert wird. Solche Modelle finden Sie häufig als Werbegeschenke. Allerdings haben die spaßigen Leuchtpropeller einen Nachteil: Die LEDs verbrauchen zusätzlichen Strom und schmälern oft die Windleistung.

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Bekannte Marken und Hersteller

Die meisten USB Gadgets wie USB-Ventilatoren werden von kleineren, spezialisierten Firmen hergestellt und oft direkt als Eigenmarke von den großen Elektronikketten vertrieben. Einige Marken aus USB-Ventilator Tests haben wir unten für Sie aufgeführt.

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  • Mumbi
  • Arctic Breeze
  • Honeywell
  • Maico
  • Helios
  • LingsFire
  • CSL
  • Pixnor

Möchten Sie einen USB-Ventilator mit dem Handy betreiben, benötigen Sie meist einen Adapter für den USB-Anschluss. Außerdem zieht der Ventilator einiges an Energie aus Ihrem Handyakku. Besser ist das Anschließen an eine Powerbank.

Kaufberatung: Leise und dennoch leistungsstark sollte der Mini Ventilator sein

Dass ein Ventilator leise sein soll, ist klar. Doch trotzdem sollte er natürlich genug Wind erzeugen, dass auch ein Effekt spürbar wird. Leider überzeugen nicht alle Modelle in USB-Ventilator Tests mit einer angenehmen Kühlung. Außerdem ist ein hochwertiger USB Ventilator regelbar oder besitzt zumindest einen An/Aus-Schalter. Der USB-Ventilator-Testsieger ist also stets leise, stark und möglichst flexibel einsetzbar.

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Für Unterwegs sind die handlichen Ventilatoren besonders dann praktisch, wenn Sie eine Powerbank zur Hand haben, da die Ventilatoren der Handybatterie viel Kraft entziehen.

  • Kühle: Auch ein Mini-Tischventilator darf gut kühlen, sonst ist er ziemlich nutzlos. In einem USB-Ventilator Vergleich finden Sie heraus, welche Modelle hier die Nase vorn haben.
  • Beweglichkeit: Die besten USB-Ventilatoren sind so flexibel, dass sie sich beliebig drehen und verbiegen lassen. So finden Sie die ideale Position, um sich den Wind dahin blasen zu lassen, wohin Sie möchten.
  • Lautstärke: Nur ein leiser USB-Ventilator ist ein guter USB-Ventilator. Stören Sie Arbeitskollegen oder – schlimmer noch – sich selber mit einem Brummen oder Pfeifen, wandert das Gerät mit Sicherheit bald in den Müll.
  • Ein/Aus-Schalter: Manche Modelle legen sofort los, wenn sie angeschlossen werden. Besser sind Geräte mit separatem Schalter oder optimalerweise mit einem Stärkeregler.

Fazit: Ein leiser Ventilator mit Kraft macht sommerliches Arbeiten erträglicher

Sie arbeiten in einem nicht-klimatisierten Büro oder an einem anderen Arbeitsplatz, der sich im Sommer stark aufheizt? Dann sollten Sie dringend einen USB-Ventilator kaufen. Die kleinen, praktischen Helfer kosten wenig und bieten jederzeit und überall Abkühlung – notfalls auch über das Handyakku in der vollen U-Bahn. Achten Sie aber darauf, dass das Gerät nicht zu laut ist und möglicherweise die Bürokollegen stört. Gleiches gilt für das coole, aber auf Dauer vielleicht nervige LED-Licht. Ein Zerstäuber ist eine nette Dreingabe, muss aber oft nachgefüllt werden. Kleine Handventilatoren für unterwegs sind nützlich, taugen aber aufgrund ihrer geringen Standfestigkeit nicht für das Büro.

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