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Staubsauger Test 2021

Die besten Staubsauger im Vergleich

Die besten Staubsauger 2021

Alles, was Sie über unseren Staubsauger-Vergleich wissen müssen

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Staubsauger mit Beutel werde derzeit noch häufiger verkauft, als Zyklonen-Staubsauger, also die Sauger, die beutellos sind.

Staubsauger sorgen für reinliche Verhältnisse in den eigenen vier Wänden und gehören zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Um dem ungeliebten Schmutz möglichst effizient Herr zu werden, hält der Handel eine reiche Auswahl an unterschiedlichen Modellen für alle möglichen Einsatzzwecke bereit. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Staubsauger-Typen in einem Staubsauger Test eine Rolle spielen und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen. In einer Kaufberatung erläutern wir zudem, worauf Sie beim Kaufen eines Staubsaugers achten sollten.

Die verschiedenen Staubsauger-Typen: Mit Beutel oder Luftwirbel

Die bekannteste Art von Staubsaugern, die in einem Bodenstaubsauger Test eine Rolle spielen, sind die Staubsauger mit Beutel. Dank eines Elektromotors wird im Sauger ein Unterdruck erzeugt, mit dessen Hilfe der Schmutz über einen Staubsaugeraufsatz und das Saugrohr in den Staubsaugerbeutel gesaugt wird. Der Staubsaugerbeutel dient beim Staubsaugen als Schmutzbehälter und filtert die Luft, die anschließend wieder ausgestoßen wird. Bei einem Teil der Beutel-Staubsauger lässt sich der Staubbeutel vor dem Entnehmen verschließen. Auf diese Weise wird der direkte Kontakt mit dem Staub vermieden. Diese Staubsauger sind Allergiker-geeignet. Eine zweite Art von Sauger, die in keinem Staubsauger Test fehlt, sind die Staubsauger ohne Beutel. Bei den beutellosen Staubsaugern wird der mit Schmutz angereicherte Luftstrom in einem Behälter verwirbelt. In diesem Luftwirbel sinken die Schmutzpartikel auf den Boden des Staubbehälters. Wer des Öfteren Wasser beseitigen muss, findet in einem Nasssauger das richtige Hilfsmittel. Dabei handelt es sich um beutellose Modelle, deren Behälter sowohl Schmutz als auch Schmutzwasser aufnehmen kann. Eine besonders handliche Variante des Handstaubsaugers ist der Akku-Staubsauger. Er bietet viel Bewegungsfreiheit während des Saugens und kann ohne Weiteres auch als Auto-Staubsauger verwendet werden. Die modernste Variante des Staubsaugers ist der Staubsauger-Roboter. Ein Saugroboter verrichtet seine Arbeit weitgehend autonom.

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Staubsauger-Typ Eigenschaften
Beutelstaubsauger Beutelstaubsauger sind mit einem Staubbeutel bestückt, der nach getaner Arbeit entnommen und unproblematisch entsorgt werden kann. Modelle mit verschließbarem Staubbeutel sind besonders für Allergiker geeignet.
Beutelloser Staubsauger Bei den beutellosen Staubsaugern wird der Schmutz in einem Behälter aufgefangen, der von Zeit zu Zeit entleert werden muss. Das Nachkaufen und Ersetzen der Staubbeutel entfällt.
Nass-Sauger Nass-Sauger eignen sich zur Beseitigung trockener und nasser Verschmutzungen. Größere Wasserstaubsauger können mehrere Liter Wasser aufnehmen.
Akku-Staubsauger Akku-Staubsauger werden nicht über eine elektrische Zuleitung mit Spannung versorgt, sie sind vielmehr mit einem Akku bestückt. Die Akku-Sauger können auch ohne Zugang zum Stromnetz betrieben werden.

Besonders hygienisch, aber höhere Betriebskosten

Welche Typen von Staubsauger Sie in Ihren eigenen Staubsauger Test einbeziehen, wird sich in erster Linie nach der Größe der Wohnung und der Art der Verschmutzungen richten. Wer mit Allergien zu kämpfen hat oder aus anderen Gründen auf besonders hygienische Verhältnisse Wert legt, ist häufig mit einem der Beutel-Geräte gut bedient. Die Beutel lassen sich nach dem Staubsaugen vor der Entnahme verschließen, sodass es zu keinem direkten Hautkontakt mit Hausstaub, Pollen oder anderen Allergenen kommt. Hochwertige Staubsaugerbeutel sind allerdings nicht zum Nulltarif zu haben und verursachen regelmäßige Betriebskosten. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei einem Bodenstaubsauger Test ist die Saugleistung. Dabei ist die elektrische Leistungsaufnahme in Watt nicht unbedingt eine aussagekräftige Kenngröße. Die Kraft eines Saugers hängt auch von der Motoren-Technologie, dem Saugrohr sowie vom Staubsaugeraufsatz ab.

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Staubsauger-Typ Vorteile Nachteile
Beutel-Staubsauger
  • hygienisch
  • geringer Wartungsaufwand
  • laufende Kosten
Beutelloser Staubsauger
  • geringe Betriebskosten
  • etwas höherer Reinigungsaufwand
  • möglicher Kontakt mit Hausstaub und anderen Allergenen
Nass-Sauger
  • zur Beseitigung ungefährlicher Flüssigkeiten geeignet
  • für trockene und nasse Verschmutzungen
  • erhöhter Reinigungsaufwand
Akku-Staubsauger
  • wendig
  • nicht auf das Stromnetz angewiesen
  • begrenzte Betriebsdauer
  • Arbeitsunterbrechungen durch Nachladen

Was eignet sich für Wen?

Welches Modell bei Ihrem Staubsauger Test in die engere Wahl kommt, können Sie bereits im Vorfeld des Staubsauger-Kaufs anhand Ihrer persönlichen Bedürfnisse eingrenzen. Pflegen Sie Haustiere, wird ein Staubsauger für Tierhaare die erste Wahl sein. Wenn Sie auf besonders saubere Luft Wert legen, kommt ein Staubsauger mit Wasserfilter in Frage. In einem Staubsauger mit Wasserfilter wird der verschmutzte Luftstrom durch Wasser geleitet und auf diese Weise besonders gründlich gereinigt. Soll Ihr neuer Staubsauger leise sein, kann ein Staubsauger ohne Kabel eine gute Wahl sein. Mini-Staubsauger mit einem entsprechenden Staubsaugerschlauch und der passenden Staubsaugerbürste eignen sich zur Reinigung von Autos und anderen schlecht erreichbaren Innenräumen.

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Gut zu wissen
Die elektrische Leistung eines Staubsaugers gibt nur eingeschränkt Auskunft über die tatsächliche Saug-Leistung. Während ältere Modelle nicht selten weit über zwei Kilowatt an elektrischer Leistung benötigen, begnügen sich moderne Sauger bei gleichem Leistungsvermögen mit 900 Watt oder weniger.

Nasssauger sind in einem Staubsauger Test immer dann interessant, wenn des Öfteren Wasser beseitigt werden muss. Neben Pflanzen-Freunden schätzen auch viele Aquarianer Staubsauger-Modelle, die nicht nur Staub in einem Beutel, sondern auch nassen Schmutz aufnehmen können. Ein automatischer Staubsauger oder Saugroboter ist beispielsweise für Haushalte interessant, in denen sich über mehrere Stunden hinweg keine Personen aufhalten. Entsprechend programmiert, kann der Saugroboter dann selbsttätig seine Arbeit verrichten, während Sie Ihren Beschäftigungen außer Haus nachgehen.

Wie funktioniert ein Staubsauger?

Das Funktion-Prinzip ist bei allen Staubsauger-Typen gleich. Mithilfe eines Elektromotors wird ein Unterdruck und damit ein Luftstrom erzeugt. Der Luftstrom saugt über die Düse oder Bürste den Schmutz an und leitet ihn durch das Saugrohr oder den Saugschlauch in einen Auffangbehälter. Während ein Teil der Staubsauger mit einem Beutel bestückt ist, kommt der andere Teil ohne Staubbeutel aus.

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Wie viel Watt sollte ein Staubsauger haben?

Während in der Vergangenheit der Energieverbrauch eines Staubsaugers nur eine untergeordnete Rolle spielte, gewinnt die elektrische Leistungsaufnahme mit gestiegenem Umweltbewusstsein und stetig anziehenden Strompreisen mehr und mehr an Bedeutung. Diesem Trend begegnet die europäische Union mit entsprechenden Gesetzen. Seit dem Herbst 2017 dürfen nur noch Modelle in den Handel gelangen, deren elektrische Leistungsaufnahme maximal 900 Watt beträgt.

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Wie kann ich einen Staubsauger reinigen?

Bei einem Beutel-Staubsauger reicht in der Regel der Wechsel des Staubbeutels und des Motor-Vorfilters zur Reinigung aus. Möchten Sie Ihren Staubsauger intensiv reinigen, können Sie den Staubbehälter und das Geräteinnere zunächst Abbürsten und anschließend mit einem feuchten Reinigungstuch nachwischen.

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Qualitäts-Hersteller beherrschen den Markt

Bei den meisten Bodenstaubsauger Tests tauchen Namen wie Miele-Staubsauger (z.B. Ecoline), Vorwerk-Staubsauger, Bosch-Staubsauger, Siemens-Staubsauger und Dyson-Staubsauger auf. Bei diesen Marken handelt es sich um Hersteller, die bereits seit Jahrzehnten mit Erfolg Haushaltsgeräte herstellen und sich bestens mit der Staubbeseitigung im Haushalt auskennen. Wir haben eine Auswahl aktuell beliebter Marken für Sie zusammengestellt.

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  • Miele
  • Siemens
  • Bosch
  • Dirt Devil
  • Dyson
  • AEG
  • Philips
  • Vorwerk

Handlingeigenschaften als wichtiges Kaufkriterium

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Der richtige Staubsauger ist von den Bedürfnissen abhängig. Haben Sie Tiere oder kleine Kinder, kann sich die Investition in einen Staubsauger, der sowohl Wasser als auch Staub saugt, lohnen.

Neben der Saugkraft spielen für viele die Handlingeigenschaften bei einem Staubsauger Test eine entscheidende Rolle. Ein wichtiges Kriterium für einen Staubsauger Testsieger ist dabei der Aktionsradius. Damit ist die maximale Entfernung zwischen Stromanschluss und Staubsaugerbürste oder -düse gemeint. Für die meisten Wohnungen ausreichend ist ein Aktionsradius von etwa 8 bis 10 Meter. Noch mehr Wendigkeit und Unabhängigkeit vom Stromnetz bieten die Akku-Modelle. Bei den Akku-Saugern besteht der limitierende Faktor allerdings in der Betriebsdauer. Die meisten Akku-Geräte sind mit einem fest verbauten Akku ausgestattet, der nach einer Betriebsdauer von zumeist 20 bis 30 Minuten zum Wiederaufladen ans Netz muss. Wer sich vor dem Staubsauger-Kauf bei den Test-Profis der „Stiftung Warentest“ informieren möchte, findet auf „test.de“ aktuelle Testergebnisse zum Thema Staubsauger. Der aktuell neuste Test wurde im Mai 2018 veröffentlicht.

Unterschiede in Saugleistung und Hygiene

Staubsauger mit Beutel bieten den Vorteil, dass es beim Entleeren zu keinem direkten Kontakt zwischen Haut und Hausstaub, Pollen oder anderen Allergenen kommt. Damit sind die Beutel-Modelle besonders für Allergiker und hygienebewusste Personen interessant. Die beutellosen Zyklon-Sauger sind günstiger in der Unterhaltung, müssen jedoch von Hand geleert werden. Dabei entsteht etwas mehr Aufwand als bei den Beutel-Modellen und es kann zum Kontakt mit Allergenen kommen. Die Akku-Sauger bieten besonders viel Wendigkeit während der Hausarbeit. Neigt sich die Kapazität des Akkus ihrem Ende entgegen, muss der Staubsauger zum Wiederaufladen ans Netz.

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