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Spannungsprüfer Test 2021

Die besten Spannungsprüfer im Vergleich

Die besten Spannungsprüfer 2021

Einen guten Spannungsprüfer bekommen Sie bei dem Hersteller Wera.

Alles, was Sie über unseren Spannungsprüfer Vergleich wissen müssen

Spannungsprüfer dienen der Überprüfung, ob an einem Stromkreis eine Spannung vorhanden ist. Somit sind die Gadgets darauf ausgelegt, die Funktion von elektrischen Geräten zu überprüfen und sie dienen der Sicherheit des Elektrikers. Sie wollen einen Spannungsprüfer kaufen? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen zu unserer Kaufberatung 2018! Mit unserer Hilfe machen Sie einen eigenständigen Spannungsprüfer Vergleich und wählen das passende Prüfgerät für Ihre Ansprüche aus. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Arten von Spannungsprüfern vor, erläutern deren Funktionsweise und gehen auf die wichtigsten Kriterien ein, die Sie dabei unterstützen, Ihren persönlichen Spannungsprüfer Testsieger zu küren.

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Verschiedene Spannungsprüfer und ihre Eigenschaften

Phasenprüfer lassen sich allgemein in Geräte für die Prüfung von Niederspannung und Modelle für die Prüfung von Hochspannung unterteilen. Aus dem Grund, dass Spannungswerte von über einem Kilovolt im Hausgebrauch i.d.R. keine Rolle spielen, gehen wir in unserem Ratgeber ausschließlich auf Modelle für die Messung von Niederspannungen ein. Diese Kategorie lässt sich wiederum in die folgenden Durchgangsprüfer unterteilen.

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Art des Spannungsprüfers Merkmale
Zweipoliger Stromprüfer
  • Zwei Prüfspitzen und somit sehr genaue Messungen
  • Viele Funktionen (z.B. FI-Schalter Test)
  • Kann auch als Batterietester (AA-, AAA-, Auto-, Motorrad-Batterie) Verwendung finden
  • Schwerer als andere Modelle und somit auch schwerer zu transportieren
Einpoliger Durchgangsprüfer
  • Die Messspitze gleicht einem Schraubendreher
  • Sehr klein und handlich
  • Optimal für die Montage von Lüsterklemmen und Steckdosen
  • Verhältnismäßig ungenaue Messungen
Berührungsloser Spannungsprüfer
  • Sehr sicheres Arbeiten, da kein Kontakt zur jeweiligen Leitung notwendig
  • Sehr klein und handlich
  • Zuverlässiges Erkennen von Kabelbrüchen
  • Zum Teil sehr ungenaue Messungen
  • Ausschließlich für Wechselspannung geeignet

Während zweipolige Modelle die optimale Lösung für wirklich anspruchsvolle Aufgaben sind, kommt der einpolige Stromprüfer beim Anbringen von Lampen, Lüsterklemmen etc. zum Einsatz. Für den einfachen Hausgebrauch (z.B. das Erkennen von Kabelbrüchen an Lichterketten) können wiederum kontaktlose Spannungsprüfer empfohlen werden.

Die Vor- und Nachteile von Stromprüfern

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei einem Durchgangsprüfer um ein Elektroprüfgerät, um die Spannungsfreiheit eines Stromkreises festzustellen. Einige Modelle bieten darüber hinaus die Möglichkeit, exakte Werte für die Wechsel- und Gleichspannung zu bestimmen. In diesem Fall kommt ein Spannungsprüfer dem sogenannten Multimeter sehr nahe. Aufgrund seiner Eigenschaften stellt er nicht nur ein wichtiges Equipment für die Elektrotechnik dar, sondern sollte auch in keinem Haushalt fehlen. Zweipolige Modelle sind i.d.R. die erste Wahl. Im Folgenden finden Sie die Vor- und Nachteile dieser Geräte im Vergleich zu den anderen Ausführungen übersichtlich zusammengefasst.

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Typ des Spannungsprüfers Vorteile Nachteile
Berührungslos
  • Sehr sicheres Arbeiten (kein Kontakt zur Leitung)

  • Klein und handlich

  • Zuverlässiges Erkennen von Kabelbrüchen
  • Zum Teil sehr ungenaue Messungen
  • Ausschließlich für Wechselspannung geeignet
Einpolig
  • Sehr klein und handlich

  • Optimal für die Montage von Lüsterklemmen und Steckdosen
  • Verhältnismäßig ungenaue Messungen
Zweipolig
  • Zwei Prüfspitzen und somit sehr genaue Messung

  • Viele Funktionen (z.B. FI-Schalter Test)

  • Kann auch als Batterietester (AA-, AAA-, Auto-, Motorrad-Batterie) Verwendung finden
  • Wesentlich größere Bauweise

Die wichtigsten Kaufkriterien

Wer Strom messen bzw. die Stromleitung prüfen möchte, hat die Wahl zwischen diversen Spannungsmessgeräten von verschiedenen Marken. Außerdem müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen Spannungsprüfer Schraubenzieher oder ein anderes Modell benötigen. In den folgenden Abschnitten stellen wir Ihnen die wichtigsten Kriterien vor, um den besten Spannungsprüfer für Ihre Bedürfnisse zu finden. Das vermutlich wichtigste Auswahlkriterium ist der Messbereich des Durchgangsprüfers. Ein Spannungsprüfer Schraubendreher findet i.d.R. zwischen 150 und 250 Volt Verwendung. Somit zeigen diese Modelle beispielsweise bei einer Auto-Batterie mit 12 Volt oder bei einem Motorrad-Akku mit sechs Volt keine Ergebnisse an. Demgegenüber deckt ein Spannungsprüfer 2-polig Bereiche zwischen sechs und 700 Volt ab. Somit eignen sich diese Geräte für wesentlich mehr Einsatzzwecke und je nach Ausführung sind sogar Werte bis 1.000 oder 1.200 Volt möglich. Und auch ein berührungsloser Spannungsprüfer deckt einen großen Messbereich ab. Bedenken Sie aber, dass mit diesen Konstruktionen nur Wechselspannung untersucht werden kann.

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Tipp
Zum Spannung-Messen an Steckdosen oder zum Testen von Batterien empfehlen wir einen zweipoligen Spannungsprüfer. Diese Geräte messen am genausten und decken einen möglichst großen Messbereich ab.

Sie haben die Wahl: digitale Spannungsprüfer vs. analoge Spannungsprüfer

Ein Spannungsprüfer mit LCD-Display überzeugt beispielsweise dadurch, dass die Messwerte exakter angegeben werden und zum Teil stehen die Funktionen eines Multimeters zur Verfügung. Allerdings zeigt ein Phasenprüfer Test, dass diese Geräte nicht ohne Akku bzw. Batterien auskommen. Alternativ können Sie nur den Spannungsprüfer LED benutzen, d.h. in diesem Fall funktioniert ausschließlich die herkömmliche LED-Anzeige. Noch einfacher sind die Steckdosentester mit Phasenprüfer, sprich: die “Schraubenzieher-Modelle“ aufgebaut. Diese haben einen integrierten Glühfaden und geben lediglich über ein optisches Signal Aufschluss, ob Strom vorhanden ist oder nicht. Demgegenüber kommen die meisten kontaktlosen Spannungsprüfer laut einem Stromprüfer Test mit optischem und akustischem Signal daher.

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Auf die DIN-Norm achten!

Unabhängig davon, ob einpoliger Spannungsprüfer oder Spannungsprüfer für Kfz: die Messtechnik muss diverse Vorschriften erfüllen, damit sie in Deutschland verwendet werden darf. Für einpolige Modelle gilt die DIN VDE 0680-6 und für zweipolige die DIN VDE 0682-401. Darüber hinaus beschreibt die DIN IEC 61010-1 für zweipolige Messgeräte, dass diese den Anforderungen der Messmittelkategorie CAT III entsprechen müssen.

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Nicht zu unterschätzen: die Handlichkeit

Egal, ob Sie sich für ein analoges (mit LED) oder ein digitales Modell entscheiden: Möchten Sie bei der Anwendung möglichst flexibel bleiben, darf das Gerät nicht zu schwer und nicht zu klobig sein. Hier sind einpolige “Schraubenzieher“ natürlich deutlich im Vorteil, bringen diese Messgeräte doch gerade einmal zwischen neun und 15 Gramm auf die Waage.

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Zweipolige Modelle wie der Benning Duspol Expert Spannungs- und Durchgangsprüfer wiegen laut einem Stromprüfer Test wiederum bis zu 360 Gramm. Alles darüber gilt in diesem Bereich als sehr bzw. zu schwer.

Extrafunktionen von Spannungsprüfern bzw. Phasenprüfern

Zu diesen Zusätzen gehören beispielsweise akustische Signale und ein Vibrationsalarm. Besonders hochwertige Geräte bieten zudem die Möglichkeit, einen FI-Schalter Test durchzuführen. Solche Schutzschalter befinden sich in modernen Haushalten zumindest im Bad und die Überprüfung kann sinnvoll sein, um eine neu geklemmte Steckdose auf ihre Sicherheit zu überprüfen.
Ein gut gemeinter Rat: Wie ein Phasenprüfer Test zeigt, sollten Sie insbesondere bei günstigen Spannungsprüfern auf den benötigten Funktionsumfang achten.

Hersteller von Spannungsprüfern

Wie bereits angedeutet, gibt es die Spannungsmessgeräte von vielen verschiedenen Herstellern. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten und bekanntesten. Sie erhalten die Geräte dieser und weiterer Marken sowohl im Fachmarkt als auch online.

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  • Voltcraft
  • Wera
  • Benning (z.B. Spannungsprüfer Duspol)
  • Unitec
  • Yato

Es gibt nicht nur spezielle Spannungsprüfer für das Auto, sondern auch Zahnriemen Spannungsprüfer, Spannungsprüfer für das Drehfeld und Spannungsprüfer für die Wand.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

In diesem Bereich finden Sie eine kleine Spannungsprüfer Anleitung. Wir gehen auf häufig gestellte Fragen ein und beantworten diese, sodass nach dem Lesen unseres Artikels keine Fragen zu dem Thema mehr offen sind.

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Wie funktioniert ein Spannungsprüfer?

Über die Prüfspitzen des Spannungsprüfers bzw. Durchgangsprüfers wird Prüfstrom von Potenzialen an das Gerät abgegeben. Der Strom wird an die LEDs weitergeleitet, sodass ein ungefährer Wert abgelesen werden kann.

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Ein Spannungsprüfer ist ideal, um zu testen, ob noch Strom auf der Leitung ist.

Wie benutzt man einen Spannungsprüfer?

Während die Messspitzen eines zweipoligen Geräts im Nullleiter oder Neutralleiter sowie in der Phase angesetzt werden, wird mit einem einpoligen Gerät lediglich die Phase selbst überprüft. Die genaue Funktionsweise hängt von der Ausführung des jeweiligen Modells ab.

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Welche Aufgabe hat der Vorwiderstand in einem Spannungsprüfer?

Der Vorwiderstand begrenzt den Prüfstrom. Er dient also der Sicherheit des Anwenders.

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Wie funktioniert ein Schraubenzieher-Spannungsprüfer?

Diese Stromprüfer verfügen über einen Glasgriff, eine rote Endkappe mit Metallkontakt und einen isolierten Hals. Sie dienen der Identifikation von spannungsführenden Leitungen (Anschlüsse von Steckdosen, blanke Drähte für Lampen etc.).

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Spannungsprüfer kaufen – Fazit und weiterführende Hinweise

Ob Spannungsprüfer 12 V oder ein anderer Spannungsprüfer mit Durchgangsprüfung – bei der Wahl des Geräts kommt es insbesondere auf den möglichen Messbereich sowie auf die Einhaltung von bestimmten Normen an. Des Weiteren müssen Sie entscheiden, ob Sie ein digitales oder analoges Modell benötigen und das Messgerät darf nicht zu schwer und unhandlich sein. Überlegen Sie auch, welche Zusatzfunktionen für Sie sinnvoll sein könnten und lesen Sie einen Spannungsprüfer Test, um zu erfahren, wie das ins Auge gefasste Modell in der Praxis abschneidet.

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