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Reisestative Test 2021

Die besten Reisestative im Vergleich

Die besten Reisestative 2021

reisestativ test vergleich

Ein Reisestativ sollte ein möglichst kleines Packmaß haben, damit es problemlos in den Koffer passt.

Alles, was Sie über unseren Reisestativ-Vergleich wissen müssen

Für viele sind sie fester Bestandteil des Alltagslebens: Schnappschüsse von der letzten Party, einem besonders schönen Sonnenuntergang oder der süßesten Katze ever. Für diese und viele weitere Gelegenheiten ist das Smartphone der ideale Fotoapparat. Es ist meist in Reichweite, schnell einsatzbereit und verschickt die Bilder nach dem Aufnehmen auch noch an die besten Freunde. Wer allerdings höhere Ansprüche an die Qualität seine Aufnahmen hat, ist mit einer modernen Spiegelreflexkamera besser bedient. Damit die Aufnahmen auch unterwegs und bei schwierigen Lichtbedingungen gelingen, ist ein Reisestativ für viele Fotobegeisterte ein ständiger Begleiter. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Arten von Reisestativen es gibt und worauf es bei einem Reisestativ Test ankommt.

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Dreibeinig oder mono: Diese Arten gibt es

Ein umfassender Reisestativ Test erstreckt sich über mehrere Kategorien von Kamera-Reisestativen. Die wohl bekannteste Art ist das sogenannte Tripod-Reisestativ, das fest auf seinen drei Beinen steht. Alle drei Beine lassen sich separat in der Höhe verstellen. Damit bietet diese Art des Foto-Reisestativs auch bei unebenen Bodenverhältnissen sicheren Stand und eignet sich als Reisestativ für Spiegelreflexkameras und andere hochwertige Kamera-Typen. Die nächste Art von Kamera-Reisestativ ist das Monopod-Stativ. Es ist ebenfalls in der Höhe verstellbar, hat aber nur ein Bein. Auch bei den Monopod-Stativen handelt es sich um Reisestative, die für Spiegelreflexkameras geeignet sind. Allerdings muss die Kamera samt Stativ während der Aufnahmen gehalten werden. Neben der Standsicherheit spielt bei einem Reisestativ für eine DSLR-Kamera auch das Gewicht eine wichtige Rolle. Soll das Reisestativ besonders leicht sein, ist ein Reisestativ aus Carbon eine gute Wahl. Die ausgesprochene Steifheit des Hightech-Materials macht es zu einem idealen Ausgangsmaterial für Foto-Reisestative. Als Dritter und besonders handlicher Typ stehen die kompakten Reisestative zur Auswahl. Dabei handelt es sich um kleine dreibeinige Stative, die idealerweise auf einem Tisch oder einer Mauer aufgestellt werden.

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Reisestativ-Typ Eigenschaften
Tripod-Reisestativ Das Tripod-Reisestativ zeichnet sich durch besondere Standfestigkeit aus. Es ermöglicht Aufnahmen in Stehhöhe und bietet auch in unebenem Gelände einen sicheren Stand.
Monopod-Reisestativ Das Monopod-Reisestativ ist besonders schnell einsatzbereit und immer dann eine gute Wahl, wenn wenig Zeit bis zum Drücken des Auslösers zur Verfügung steht. Während der Aufnahme muss die Kamera festgehalten werden, damit es zu keinen verwackelten Bildern kommt.
Mini-Reisestativ Mini-Reisestative sind besonders kompakt und handlich. Sie beanspruchen nur wenig Platz im Gepäck und leisten vor allem dann wertvolle Dienste, wenn eine Fensterbank oder eine andere Erhöhung zum Aufstellen der Kamera genutzt werden kann.

Stabil, aber sperrig: Diese Vor- und Nachteile bieten die Reisestative

Die Tripod-Reisestative bieten mit Abstand die beste Aussicht auf hochwertige Aufnahmen. Die hohe Standfestigkeit hat allerdings ihren Preis. Sie muss mit einer robusten Bauart und dem damit verbundenen hohen Gewicht erkauft werden. Das Gewicht eines Tripod-Stativs bewegt sich in etwa zwischen 800 und 1.500 Gramm. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Test von Reisestativen ist ein kleines Packmaß. Das gilt nicht nur für ein Reisestativ für eine Sony Alpha 6000, sondern auch für das Reisestativ für eine Systemkamera und alle anderen Kamera-Typen. Beträgt das Packmaß eines Reisestativs 30 Zentimeter, kann von wirklich guten Transporteigenschaften die Rede sein. Die Mitnahme im Handgepäck ist dann ohne Weiteres für Profis und Hobby-Fotografen möglich. Ein Reisestativ mit Kugelkopf ermöglicht es, die Kamera besonders rasch in die gewünschte Position zu bringen.

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Reisestativ-Typ Vorteile Nachteile
Tripod-Reisestativ
  • sicherer Stand
  • Aufnahmen mit Zeitraffer und Selbstauslöser
  • schwer
  • sperrig
Monopod-Reisestativ
  • schnell einsatzbereit
  • bietet viel Bewegungsfreiheit
  • muss gehalten werden
  • für Schwenks bei Videoaufnahmen nur bedingt geeignet
Mini-Reisestativ
  • handlich
  • geringer Platzbedarf und geringes Gewicht
  • erhöhter Aufstellort notwendig
  • teils instabil

So finden Sie das Reisestativ, das am besten zu Ihnen passt

Welche Art des Reisestativs die größten Vorteile bei einem Reisestativ Test bietet, hängt auch von Ihrem Traveler-Verhalten ab. Planen Sie häufig Fußmärsche, wird das Gewicht und auch das Packmaß des Stativs eine gewichtige Rolle spielen. Sowohl Carbon als auch Aluminium bieten gute Materialeigenschaften zum Bau leichter und dennoch stabile Kamera-Stative. Wer auf Komfort während der Fotografie Wert legt, wird ein Auge auf die Arbeitshöhe und die Verbindung zwischen Stativ und Kamera haben. Ein Reisestativ mit Kugelkopf lässt sich besonders unkompliziert und schnell in die richtige Position bringen, um hervorragende Fotos zu schießen.

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Welches Reisestativ eignet sich für eine DSLR-Kamera?

Grundsätzlich sind alle drei Reisestativ-Typen für DSLR-Kameras geeignet. Insbesondere bei den Mini-Stativen sollten Sie allerdings darauf achten, dass das Reisestativ für die Spiegelreflexkamera eine ausreichende Standfestigkeit mitbringt. Dies spielt dann eine Rolle, wenn die Kamera mit einem langen und schweren Objektiv bestückt wird. Die maximale Belastbarkeit des Reisestativ sollte deutlich über dem Gesamtgewicht von Kamera und Stativ liegen, gerade wenn es sich um leichte Reisestative aus Carbon handelt.

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Schauen Sie sich nach diesen Marken und Herstellern um

Für hochwertige Landschaftsaufnahmen oder zur Fotografie attraktiver Sehenswürdigkeiten sind Tripod-Reisestative nach wie vor für viele Fotofreunde die erste Wahl. Besonders hoch im Kurs stehen aktuell Modelle wie das DSLM Travel- Reisestativ von Mantona, das Togopod Explorer Max, das Reisestativ 2go von Tiltall, das Tm-1250 Reisestativ von b.i.g., das Togopod Outdoor Reisestativ Lisa Mark II, das Reisestativ Runner Tim von Togopod und das Rollei Compact Traveler no 1 Carbon. Aber auch zahlreiche weitere Hersteller bieten ihre Modelle an und erfreuen sich dabei einiger Beliebtheit. Eine Auswahl:

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Gut zu wissen
Wer seine Kamera besonders schnell auf dem Reisestativ einsatzbereit haben möchte, setzt auf ein Stativ mit Schnellwechselplatte. Die Stativ-Platte verbleibt an der Kamera und kann vor jeder Aufnahme schnell und unproblematisch am Stativkopf eingeklickt werden.
  • Rollei
  • Befree
  • Walimex
  • Togopod
  • Traumflieger
  • Primaphoto
  • Gitzo
  • Velbon
  • Canon
  • Manfrotto
  • Sirui
  • Cullmann
  • Vanguard

Tipps für den Kauf

Die Hersteller von Reisestativen kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden sehr genau und werden nicht müde, ihre Produkte im Rahmen zahlloser Reisestativ Tests immer besser an die Anforderungen der Reise-Fotografie anzupassen. Ein wichtiger Punkt beim Ermitteln eines Reisestativ-Testsiegers ist die Griffigkeit des Stativs. Stativ inklusive Kamera und Objektiv bringen leicht ein Gewicht von mehreren Kilogramm auf die Waage und sind nicht selten mehrere 1.000 Euro wert. Deshalb ist ein sicherer Griff auch unter ungünstigen Bedingungen besonders wichtig. Das gilt insbesondere bei regnerischem Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit. Ein Teil der Hersteller bietet für einen sicheren Halt Reisestative mit gummiummantelten Griffflächen an den Beinen an.
Wenn ein Schnappschuss ansteht, ist die Zeit der Vorbereitung häufig knapp. Aus diesem Grund ist ein gut funktionierendes, schnell bedienbares Verschlusssystem von einiger Bedeutung. Zwar bieten Drehverschlüsse auch eine sichere Verbindung, Schnappverschlüsse sind jedoch weitaus schneller und einfacher zu bedienen.

Fazit: Reisestative versprechen atemberaubende Fotos

Wer von seinen Reisen hochwertiges Bildmaterial mit nach Hause bringen möchte, kann auf die Unterstützung eines Reisestativs setzen. Neben den besonders standfesten dreibeinigen Modellen gibt es einbeinige Reisestative und kompakte Varianten, die ein Minimum an Platz im Reisegepäck beanspruchen. Die leichten Reisestative aus Carbon eignen sich besonders gut für Backpacker.  Wer selbst wenig Erfahrung hat, kann sich in einem einschlägigen Forum im Internet umhören, welche Erfahrungen die fortgeschrittenen Kollegen mit einem bestimmten Modell schon gemacht haben. Auch der Besuch auf der Internetseite der „Stiftung Warentest“ kann zusätzliche Informationen zu Tage fördern, bevor Sie ein Reisestativ kaufen. Zwar hat das Institut bis dato noch keinen Test zu Reisestativen durchgeführt, jedoch ist die Fotografie-Themenseite gut aufgestellt. Günstige Reisestative sind auf zahlreichen Internet-Marktplätzen zu haben.

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