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Outdoor-Kameras Test 2021

Die besten Outdoor-Kameras im Vergleich

Outdoor-Kamera – so halten Sie einzigartige Momente auch unter widrigen Bedingungen fest

Wenn Sie ein aktiver Mensch sind und ganz besonders Outdoor Aktivitäten lieben, mussten Sie sicher auch schon das ein oder andere Mal feststellen, dass gewöhnliche Digitalkameras für extreme Bedingungen ungeeignet sind.

Eine Outdoor-Kamera zeichnet sich dadurch aus, dass diese u.a. wasser- und staubdicht ist.

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Ob es regnet, starke Temperaturschwankungen herrschen oder die Kamera mit anderen Strapazen konfrontiert wird, eine normale Digitalkamera nimmt dann schnell Schaden. Nicht so eine Outdoor Kompaktkamera! Sie kommt mit eisigen Temperaturen in den Bergen genauso klar wie mit sommerlicher Hitze am Strand. Sie ist wasserfest, übersteht Stürze ebenso unbeschadet wie Staub und Sand und kann auch verwendet werden, wenn Sie sich für die unauffällige Tierfotografie im Gebüsch tarnen. Mit einer Kamera Outdoor sind Sie also bestens gerüstet für den Aktivurlaub in den Bergen oder den Strandurlaub am Meer. Unvergessliche Momente können Sie jederzeit in eine bleibende Erinnerung verwandeln. Welche Möglichkeiten Ihnen eine Outdoorkamera noch bietet und was bei der Auswahl für das richtige Modell wichtig ist, können Sie auch in einem Outdoor-Kamera-Test nachlesen.

Die verschiedenen Outdoor Kamera-Typen im Überblick

Wenn Sie nach einer Digitalkamera Ausschau halten, haben Sie die Wahl zwischen zwei Arten. Normale Kompaktkameras bieten viele Einstellungsmöglichkeiten und, je nach Modell, einen bis zu 30-fachen Zoom. Outdoorkameras dagegen sind darauf ausgelegt, das Objektiv zu schützen. Dadurch haben sie meist nur einen fünffachen Zoom. Dafür halten sie auch widrigen Bedingungen wie Wasser, Staub und Sand stand. Wir stellen Ihnen beide Kameratypen hier näher vor.

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Kamera-Typ Beschreibung
Einfache Digitalkamera/Kompaktkamera Das Prinzip einer Digitalkamera ist das Gleiche wie das einer analogen Kamera, allerdings wird dabei kein Film belichtet. Das Licht, gesteuert durch Blende und Verschluss, trifft durch das Objektiv auf einen elektronischen Sensor. Er wird auch Bildwandler genannt, da er das Licht in ein digitales Signal umwandelt, welches Informationen zur Position, Farbe und Intensität jedes einzelnen Pixels enthält. Diese Informationen werden an den Bildprozessor weitergeleitet, der sich in der Kamera befindet. Er berechnet das fertige Bild anhand der Informationen des digitalen Signals. Die Bilder werden dann auf einem Speichermedium abgespeichert. Ein gängiges Medium ist die SD Karte. Manche Kameras verfügen zusätzlich auch über einen internen Speicher, auf dem eine begrenzte Anzahl Bilder gespeichert werden kann. Eine Kompaktkamera hat einen optischen Zoom (bis zu 50fache Vergrößerung) und eignet sich auch dazu, ein kleines Video in beachtlicher Qualität aufzunehmen. Die Bildqualität ist sehr gut und für jeden Hobbyfotografen ausreichend. Sie können Fotos in Serie schießen und sie anschließend am Computer anschauen. Unter diesen suchen Sie die besten Fotos aus, speichern sie auf dem Computer ab und können jedes Foto einzeln bearbeiten.
Outdoor-Kamera Eine Outdoor Kamera verwendet die gleiche Technik wie eine herkömmliche Digitalkamera, mit dem Unterschied, dass sie durch eine Ummantelung aus widerstandsfähigem Vollgummi geschützt wird. Spezielle Dichtungen sorgen dafür, dass auch ins Innere weder Sand, Staub noch Feuchtigkeit gelangen können. Deswegen unterscheidet sie sich schon optisch von der normalen Kompaktkamera. Da auch das empfindliche Zoomobjektiv besonders geschützt werden muss, bietet sie in der Regel nur einen fünffachen Zoom. Die Bildqualität ist insgesamt etwas schlechter, dafür kann sie mit einer Reihe anderer Pluspunkte aufwarten. Sie ist nicht nur deutlich härter im Nehmen, eine Outdoor Kamera mit Bewegungsmelder wird zudem gerne als Überwachungskamera eingesetzt. Mit einer WLAN Kamera Outdoor können die Bilder dann direkt ans Smartphone gesendet werden.

Die Nikon Outdoor Kamera machte wasserdichte Kameras weltberühmt. 1957 entwickelt, erhält Nikon im Jahr 1963 die Lizenz für seine Unterwasser-Kompaktkamera. Die allerersten Unterwasser-Aufnahmen entstanden allerdings bereits im Jahr 1856!

Vor- und Nachteile verschiedener Outdoor Kamera-Typen

Die wichtigsten Vor- und Nachteile, die die unterschiedlichen Kamera-Typen haben, sehen Sie hier in der folgenden Tabelle noch mal übersichtlich zusammengefasst.

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Kamera Typ Vorteile Nachteile
Einfache Digitalkamera/Kompaktkamera
  • Vielseitig einsetzbar[/vorteil[vorteil]Zahlreiche Modellvarianten[/vorteil[vorteil]Hohe Bildqualität
  • Nicht wasserdicht[/nachteil[nachteil]Nicht sehr robust, geht bei Stößen oder Herunterfallen schnell kaputt
Outdoor-Kamera
  • Sehr robust[/vorteil[vorteil]Wasserdicht[/vorteil[vorteil]Überall einsetzbar
  • Teuer
  • Geringere Bildqualität

Was Sie beim Kauf einer Outdoor Kamera noch beachten sollten

Damit Sie die Outdoor-Kamera kaufen, die genau zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt, gibt es weitere Aspekte, die Sie in die Kaufentscheidung einbeziehen können. Wir sagen Ihnen hier, worauf es ankommt.

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Wichtige Eigenschaften

Kennzeichnend für eine gute Outdoor Kamera ist, dass sie sehr widerstandsfähig ist. Drei Eigenschaften stehen dabei besonders im Vordergrund:

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  • Sie ist wasserfest, das bedeutet, dass das Gehäuse bis zu einer bestimmten Wassertiefe keine Feuchtigkeit ins Innere dringen lässt. Wie tief Sie mit der Kamera tauchen können, steht auf der Rückseite.
  • Tippbox:
    Eine Outdoor Kamera, die zusätzlich mit GPS, Kompass und Höhenmeter ausgestattet ist, kann nicht nur zum Fotografieren verwendet werden. Wenn Sie viel zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie sich Ihre Route auf der Kamera anzeigen lassen.
  • Sie ist stoßfest und übersteht einen Sturz aus einem Meter Höhe auf Beton. Einige Modelle verkraften laut Hersteller sogar den Fall aus zwei Metern. Achtung: Unter Wasser nimmt die Stoßfestigkeit ab. Auch wenn die Kamera unter Wasser nicht auf den Boden fallen kann, Begegnungen mit harten Gegenständen wie beispielsweise Felsen sollten Sie ihr lieber ersparen.
  • Sie ist staubsicher, denn dank des speziellen Gehäuses und der Dichtungen hat nicht nur Nässe, sondern auch Staub und Sand keine Chance, nach innen zu gelangen.
  • Autofokus
    Um einmalige Momente festhalten zu können, braucht die Kamera einen schnellen Autofokus. Benötigt die Outdoor Digitalkamera mehrere Sekunden, bis sie fokussiert hat und auslöst, sind spontane Schnappschüsse leider unmöglich.
  • Outdoor WLAN IP Kamera
    Eine IP-Kamera ist WLAN-fähig, das heißt, sie kann sich ins Internet einloggen. Eine solche Outdoor WLAN IP Kamera kann Bilder gleich ins Internet hochladen, wo Sie sie mit der gewünschten Zielgruppe teilen können. Verfügt die Kamera darüber hinaus über Nachtsicht, kann sie als Überwachungskamera (z. B. Outdoor IP Kamera Überwachungsset oder WLAN Kamera Outdoor ohne Strom) eingesetzt werden. Mit der WiFi-Funktion erstellt die Kamera ein eigenes Netzwerk, in das andere Geräte wie Tablet oder Smartphone eingebunden werden können. So können Sie zum Beispiel auf Ihrem Smartphone sehen, was die Überwachungskamera (z. B. Outdoor Kamera mit Sim Karte) aufzeichnet.

Häufige Fragen zum Thema Outdoor Kamera

Wie Sie sehen, bietet Ihnen eine Outdoor-Kamera, je nach Modell (z. B. Canon Outdoor Kamera oder Nikon Outdoor Kamera), eine große Anzahl an Möglichkeiten. Da bleibt vielleicht die ein oder andere Frage offen, die wir Ihnen gerne beantworten möchten.

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Wo kann ich eine Outdoor Kamera montieren?

Falls der Lieferumfang keine Halterung umfassen sollte, kann diese günstig nachgekauft werden.

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Eine Überwachungskamera sollte dort angebracht werden, wo sie den größtmöglichen zu überwachenden Bereich abdeckt. Die Montage selbst ist denkbar einfach. Bei den meisten Outdoor Überwachungskameras gehören Halterung, Bohrschablone und Dübel zum Lieferumfang dazu. Mit der Schablone bohren Sie die Löcher, beispielsweise in die Hauswand. Anschließend setzen Sie die Dübel ein und schrauben die Halterung mit der Kamera fest. Soll die Kamera ans Stromnetz angeschlossen werden, müssen Sie entsprechend die Kabel verlegen. Ist der Empfang schlecht, können Sie die Kamera mit einen LAN-Kabel direkt mit dem Router verbinden. Einfacher ist es, wenn die Kamera kabellos betrieben werden kann. Dann muss allerdings die Akku-Laufzeit beachtet werden. Die kabellose Internetverbindung ist stärkeren Schwankungen unterworfen.

Welche Reichweite sollte meine Outdoor Kamera WLAN haben?

Die WLAN-Reichweite hängt zum einen von der Sendeleistung ab, zum anderen von der Empfangsempfindlichkeit der Kamera. Muss das Signal durch Wände, Betondecken oder gar Stahlbetonbauteile hindurch, lässt die Reichweite stark nach. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Reichweite. Fehlen diese Angaben, ist Vorsicht geboten.

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Welche Outdoor-Kamera ist wasserdicht?

Auch wenn jede Outdoor Digitalkamera mindestens wasserfest sein sollte, gibt es Unterschiede. Wer mit seiner Kamera tauchen möchte, sollte auf eine spezielle Unterwasserkamera zurückgreifen. Diese sind in Tiefen bis zu 40 Metern wasserdicht. Die meisten üblichen Outdoorkameras sind geeignet bis ungefähr zehn Meter Tiefe. Alternativ können Sie auch ein Unterwassergehäuse für Ihre gewöhnliche Kamera oder den Action-Camcorder verwenden.

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Welche Qualität sollte eine Outdoor Kamera haben?

Eine gute Outdoor Kamera muss nicht teuer sein. Möchten Sie nur einige Fotos im Urlaub fürs Internet oder das private Fotoalbum schießen, tut es auch eine einfache Ausführung. Wünschen Sie allerdings die beste Bildqualität, müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Ebenso wenn Sie über das Fotografieren hinaus weitere Funktionen wünschen. Es kommt also letztlich ganz darauf an, wie Sie die Kamera einsetzen möchten und welchen Anspruch Sie an das Ergebnis haben.

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Welche Outdoor Kamera kann ohne Kabel verwendet werden?

Prinzipiell kann jede Digitalkamera mit Batterien oder Akkus betrieben werden. Die Laufzeit ist mit Batterien am geringsten. Bei Akkus müssen Sie die Ladezeiten bedenken. Für eine dauerhaft installierte Überwachungskamera (z. B. Überwachungskamera wetterfest IR) kann es also Sinn machen, sie mit Kabel ans Stromnetz anzuschließen. Hat die Kamera WiFi, kann sie sich kabellos ins Internet einloggen. Für eine konstante Verbindung empfiehlt sich aber die Verbindung mittels LAN Kabel.

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Wie teuer ist eine Outdoor-Kamera?

Auf der Suche nach einer Outdoor-Kamera günstig (oder günstiges Outdoor-Kamera) finden Sie schon einfache Unterwasserkameras ab etwa 50 bis 100 Euro, zum Beispiel bei Lidl oder Aldi. Richtige Outdoor Kameras, die nicht nur wasserdicht sind, sondern auch alle andere Ansprüche bei Outdoor-Aktivitäten erfüllen, beginnen allerdings erst ab 400 Euro. Den Outdoor-Kamera Testsieger finden Sie in der Stiftung Warentest oder auch die beste/r Outdoor-Kamera mit einem einfachen Online Outdoor-Kamera Vergleich.

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Namhafte Hersteller von Outdoor-Kameras

Wenn Sie eine Outdoor-Kamera in guter 4k Qualität kaufen möchten, empfehlen wir Ihnen u. a. die folgenden Hersteller, die in einem Outdoor-Kamera Test schon oft gut abgeschnitten haben. Auch sinnvolles Zubehör finden Sie hier, zum Beispiel Kameratasche mit Ersatz SD Karte, Kamerarucksack oder WLAN Batterie.

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  • Rollei
  • Panasonic (z. B. Lumix)
  • Pentax
  • Poe
  • DMC
  • Casio
  • Canon Outdoor Kamera
  • Lumix

Fazit – so finden Sie die passende Outdoor Kamera

Ob Outdoor Kompaktkamera, IP Outdoor Kamera, IP Outdoor Kamera mit Sim Karte, Outdoor Überwachungskamera, Outdoor Kamera WLAN oder Outdoor Kamera mit Bewegungsmelder – es gibt viele verschiedene Varianten. Für den Ausflug mit der Familie oder für den nächsten Strandurlaub ist in der Regel eine einfache Outdoor Kamera ausreichend. Praktisch sind zusätzliche Funktionen wie WLAN oder Bewegungsmelder, mit denen sie als Überwachungskamera dienen kann. Wer Rad- oder Wandertouren durch unbekanntes Gebiet plant, sollte ein Modell mit GPS wählen. Wer schöne Unterwasseraufnahmen machen möchte, setzt wieder andere Prioritäten. Es kommt also ganz auf Ihren persönlichen Geschmack an, welche Kamera die Beste ist. Auch ein detaillierter Outdoor-Kamera Test kann bei der Kaufentscheidung hilfreich sein. Den müssen Sie natürlich nicht aufwendig selber durchführen, sondern Sie finden verschiedene Vergleiche auch online oder bei der Stiftung Warentest.

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