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Gaming-PCs günstig Test 2021

Die besten Gaming-PCs günstig im Vergleich

Wer sich einen Gaming-PC günstig zulegen möchte, wird in der Regel selten Komplettangebote finden. Besser ist es, einzelne Komponenten selbst zusammenzustellen und damit einen günstigen Rechner zum Zocken zu finden. In unserer Vergleichstabelle haben wir dennoch einige günstige Modelle herausgesucht, die in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis und bei einem Gaming-PC Test punkten können. Wer sich den PC dagegen selbst zusammenstellen möchte, erfährt in unserer Kaufberatung alles Wissenswerte.

Die besten günstigen Gaming-PCs 2022

Gaming-PCs sind dafür konzipiert, auch ressourcenfressende Spiele ruckelfrei wiedergeben zu können.

Um einen Gaming-PC günstig zu erwerben, ist es wichtig zu wissen, was überhaupt benötigt wird. Nicht jedes Spiel hat die gleichen Voraussetzungen, sodass kleine Abweichungen in der Technik preislich schon viel ausmachen können.

Bei den neuesten Games kommt für Gamer allerdings meist nur ein besonders leistungsstarker Computer infrage. Das Ziel ist es, dass das Spiel am Gamer PC nicht ruckelt oder das Gerät gar abstürzt.

Aus diesem Grund werden für hochwertige PC-Games entsprechende Gaming-PCs empfohlen, die speziell auf die höheren Bedürfnisse an den Rechner angepasst sind. Um dennoch keine Unsummen für den Desktop PC ausgeben zu müssen, haben wir nachfolgend die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um beim Gaming-PC kaufen bares Geld zu sparen.

Günstigen Gaming-PC reinigen – damit ist es möglich

Diese Komponenten sind empfehlenswert Diese Utensilien eignen sich NICHT
Mikrofasertücher Handsauger
Pinsel Staubsauger
Druckluftspray Taschentücher (und weitere fusselige Utensilien)
Handblasebalg Schwamm
klassische Lappen
Feuchttücher

Wichtige Kaufkriterien: von der Grafikkarte bis hin zur CPU

Das Gesamtpaket muss stimmen:
Prozessor/Prozessortyp und Grafikkarte müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Ein langsamer Grafikchip könnte das Spielvergnügen stark einschränken, obwohl die CPU schnell ist. Umgekehrt könnte es sein, dass die Grafikkarte auf die CPU „warten“ muss, da sie wie eine Art Flaschenhals erst ihre Berechnungen fertigstellen muss.

Damit Spiele auf dem Gaming Desktop PC flüssig laufen, müssen die Komponenten entsprechend schnell sein. Das gilt vor allem für die Grafikkarte, das Mainboard, den Arbeitsspeicher, die Netzwerkkarte sowie den Prozessor.

  • Grafikkarte: Das A und O für einen Zocker ist natürlich die Grafikkarte. Sie lässt sich bei einem bereits existierenden Rechner recht einfach austauschen, da sie in einen PCI-Express-Steckplatz gesteckt wird. Für sehr leistungshungrige PC-Games sind 3D-Beschleunigungskarten empfehlenswert, die die Grafikstandards OpenGL oder DirectX unterstützen.
  • Arbeitsspeicher: Die zweite wichtige Komponente für Gamer ist der Arbeitsspeicher, der auch als RAM bezeichnet wird. Wichtig fürs Zocken ist es, dass der Arbeitsspeicher (der als Zwischenspeicher fungiert) entsprechend groß ist, sonst würden Speicherdaten auf die langsame Festplatte gespeichert werden, was sich beim Spielen negativ auswirkt. Für einen guten Modell sollten es laut einem Gaming-PC Test um die 16 Gigabyte RAM sein. Gut ist es, wenn das Mainboard weitere Slots anbietet, um den RAM nachzurüsten. Das kann deutlich günstiger sein als im Vorfeld bereits ein Komplettset mit mehr RAM zu erwerben. Zu beachten ist dabei aber, dass ein Mainboard nur einen bestimmten Arbeitsspeicher-Wert unterstützt.
  • Mainboard: Diese Komponente wird auch als Motherboard bezeichnet. Auf ihr befinden sich viele einzelne Komponenten, die miteinander verbunden werden – beispielsweise die CPU in Form des Hauptprozessors. Weitere Steckplätze sind für die Grafik-, Netzwerk- und Soundkarten vorgesehen. Für die Steckplätze sollten PCI oder PCI Express vorgesehen sein, da dies die schnellste und modernste Anschlussart ist. Durch das Mainboard lassen sich im Verlaufe der Jahre recht einfach neue Grafikkarten, Soundkarten oder eine schnellere CPU nachrüsten.
  • Prozessor: Wie bereits erwähnt ist der Prozessor (die CPU) das Herzstück des Computers. Die CPU berechnet die Befehle und setzt sie in Form von Maschinencode um. Der Prozessor benötigt eine möglichst hohe Taktfrequenz, um eine bessere Leistung zu haben. Zu beachten, dass keine beliebige Steigerung möglich ist, da mit höherer Taktfrequenz auch die Abwärme steigt. Derzeit ist bei 5 Gigahertz ein Maximum erreicht. Damit Hersteller wie Asus dennoch Spielraum haben und die Leistung weiter steigern können, werden mehrere CPUs auf einem Chip verbaut. Standard sind Vier-Kern-Prozessoren, wobei es auch acht oder zwölf Prozessorkerne gibt.
  • Kühlung: Beim Zocken wird der Prozessor ganz schön auf Trab gehalten, was bedeutet, dass entsprechend hohe Temperaturen erreicht werden. Die Kühlung ist daher ebenfalls sehr wichtig. Wenn beim Spielen die Geräusche des Rechners möglichst gering ausfallen sollten, muss ein leiser Lüfter erworben werden. Eine Alternative dazu ist eine Wasserkühlung, die allerdings eher weniger günstig ist.
  • Netzwerkkarte: Damit sich der Computer mit dem Heimrouter oder auch mit anderen Rechnern verbinden kann, wird eine Netzwerkkarte benötigt. Zur Verfügung steht einerseits ein Gigabit-Ethernetchip. Alternativ dazu kann die Internet-Verbindung auch über WLAN aufgebaut werden. Gerade bei Gamern ist das aber nicht immer gewünscht.
  • Festplatte: Empfehlenswert ist für Gamer die SSD-Festplatte (im Vergleich zur HDD). Sowohl das Booten als auch die Ladezeit ist durch die SSD verringert. Von diesem Geschwindigkeitsvorteil profitieren aber auch das Betriebssystem und weitere Vorgänge im Rechner.
  • Zubehör: Was wäre ein Gaming-PC ohne das passende Zubehör in Form der Peripherie. Dazu zählen Tastatur und Maus, aber je nach Spiel auch Joystick oder Controller. Die speziellen Gaming-Tastaturen, Mäuse und weiteren Zubehörarten sind perfekt an die Bedürfnisse der Zocker angepasst. Sie verfügen beispielsweise über Extra-Tasten, die frei belegbar sind. Beim Zubehör wird im Übrigen auch aufgeführt, welches Betriebssystem (z.B. Windows 10 Home) das Gerät integriert hat bzw. mitgeliefert wird. Als Zubehör gilt auch das Gehäuse bzw. der Gehäusetyp, der je nach Angebot individuell bestimmt werden kann.

FAQ zum Thema günstiger Gaming-PC

Ein Gaming Computer muss einiges aushalten. Technikaffe.de hat daher die besten Tipps und Ratschläge noch einmal zusammengefasst, worauf es bei einem günstigen Gamer PC ankommt.

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Gibt es einen Gaming-PC Test von Stiftung Warentest?

Die Kategorie Desktop PC hat sich Stiftung Warentest natürlich schon angesehen, um Kunden dabei zu unterstützen, wenn sie sich einen PC kaufen wollen. Einen speziellen Gaming-PC günstig Test gibt es von Stiftung Warentest jedoch derzeit noch nicht (Stand 04/2021). Nach Empfehlung von Technikaffe.de ist ein spezieller Gaming-PC günstig Test allerdings auch nicht nötig. Nicht immer wäre der Gaming-PC günstig Testsieger genau das Gerät, was der Anwender für seine Spieleart benötigt. Viel wichtiger ist es, die Kaufberatung zu verstehen und zu wissen, welche Komponenten warum wichtig sind. In diesem Fall kann ein bester Gaming-PC günstig sein, weil er ideal auf die Bedürfnisse des Spielers abgestimmt wurde.

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Kann man sich einen günstigen Gaming-PC zusammenstellen?

Wenn Sie sich einen Gaming-PC zusammenstellen sollten Sie darauf achten, dass die einzelnen Komponenten miteinander kompatibel sind.

Nicht immer müssen Anwender direkt ein ganzes Gaming-PC Set kaufen. Stattdessen lässt sich der Gaming-PC zusammenstelen. Hierfür kommt ein Gaming-PC Konfigurator zum Einsatz, der einzelne Komponenten miteinander verbindet. Wer im Gaming-PC günstig Test allerdings möglichst schnell ein fertiges Paket schnüren möchte, um bald loszulegen, sollte auf vollständige Angebote setzen. Im Gaming-PC günstig Vergleich gibt es auch hier preiswerte Angebote, sodass Gamer nicht zwangsweise darauf angewiesen sind, alle Komponenten billig einzeln zusammenzustellen.

Gaming-PC gebraucht anschaffen – ist das sinnvoll?

Wer sich kein Gaming-PC Komplett Set anschaffen möchte, kann mit einem Gaming-PC Konfigurator selbst ein Set zusammenstellen. Die Anschaffung ist mit dem Gaming-PC Konfigurator günstig, allerdings müssen Anwender auch genau wissen, wie sie einen guten Gaming-PC günstig bauen und dabei alle wichtigen Komponenten zusammenpassen. Technikaffe.de empfiehlt diese Vorgehensweise nur bei versierten Anwendern, die technisch wissen, was sie tun. Alternativ zum Konfigurator gibt es genügend preiswerte Angebote für Komplett-PCs. Eine weitere Alternative ist der Gebrauchtkauf, allerdings ist hiervon in vielen Fällen abzuraten.

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Es könnte sein, dass die Garantie oder Gewährleistung bereits abgelaufen ist, sodass Anwender recht schnell auf den Kosten sitzen bleiben, wenn eine Komponente kaputt ist. Auch wissen sie nicht, wie pfleglich der andere Gamer mit den Teilen umgegangen ist.

Welche Marken sind für günstige Gaming-PCs beliebt?

Welche Marke und welche Komponente es schlussendlich wird, hängt vom eigenen Geldbeutel und vom Spiele-Bedarf ab. Wer sich technisch nicht bestens mit den einzelnen Komponenten auskennt, sollte im Idealfall auf ein Komplettset zurückgreifen. Hier könnte beispielsweise der Prozessor AMD Ryzen 5 3600 mit der Grafikkarte bzw. dem Grafikspeicher Nvidia GeForce GTX 1650 Super kombiniert werden. Dazu 16 GB DDR-5 SDRAM. Ein weiteres Set könnte aus dem Prozessor Intel Core i5-10400F und einer Nvidia-Grafikkarte GTX 1650 Super 4G bestehen, dazu einen 8GB DDR4-2666 SDRAM als Arbeitsspeicher.

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Zu beachten ist stets, wie viel eigenes technisches Verständnis der Zocker mitbringt, um sich seinen günstigen Rechner zusammen zu bauen. Im Falle eines Komplettpakets sind unter anderem Megaport, Corsair, CSL-Computer, CiT und Aus empfehlenswert.

Wo günstig Gaming-PC kaufen?

Möchten Sie den besten Gaming-PC günstig kaufen, empfehlen wir Ihnen den Vergleich Ihrer Favoriten im Internet.

Einen Komplett PC können Anwender nahezu überall kaufen – ob im Discounter bei Aldi während der Angebote, im Fachmarkt oder online. Wer sich allerdings ein günstiges Gaming-PC Komplett Set zulegen möchte, sollte auf entsprechende Angebote warten oder sich genau über den Preis informieren.

Die Alternative dazu ist es, sich den Gaming-PC günstig zusammenstellen zu lassen. Hier wählen Käufer das gewünschte Gaming-PC Set einzeln aus und suchen sich daher genau aus, wo Einsparungen vorgenommen werden sollen und wo aufgrund der nötigen Stärke etwas mehr Geld ausgegeben werden darf. Im Internet gibt es hierfür passende Konfiguratoren.

Wo kann man sich einen Gaming-PC günstig konfigurieren lassen?

Um sich einen Komplett PC für Gamer zu konfigurieren, gibt es verschiedene Anbieter im Internet. Wer allerdings unsicher ist, ob er sich einen Gaming-PC günstig zusammenstellen kann, ohne dabei wesentliche Fehler zu machen, sollte sich lieber einen vollständigen Gaming-PC günstig kaufen. Auch hierfür gibt es preiswerte Angebote. In diesem Fall passen allerdings alle Komponenten gut zusammen, wenn der Gaming-PC günstig komplett und nicht in einzelnen Teilen gekauft wurde.

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