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Dashcams Test 2018

Die besten Dashcams im Vergleich

Vergleichssieger
Vantrue N2
Bestseller
iTracker Stealth
CACAGOO CA07
AUKEY Dashcam
APEMAN Dashcam
Preistipp
TOGUARD Dashcam
Modell Vantrue N2 iTracker Stealth CACAGOO CA07 AUKEY Dashcam APEMAN Dashcam TOGUARD Dashcam
Unsere Wertung
So kommen unsere Vergleichsergebnisse zustande
Technikaffe.de
Bewertung SEHR GUT
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Bewertung GUT
Bildschirm 1.5" LCD 2.7" LCD 2" LCD 2" LCD 2.7" LCD 1.5" LCD
Auflösung Full HD 1080p Full HD 1080p Super HD 1296p Full HD 1080p Full HD 1080p Full HD 1080p
Blickwinkel 140° 120° 170° 170° 170° 120°
Montage Saugnapf Klebepad Saugnapf Saugnapf Saugnapf Saugnapf
Speicherkarte bis zu 32 GB microSD bis zu 32 GB microSD bis zu 64 GB microSD bis zu 128 GB microSD bis zu 32 GB microSD bis zu 32 GB microSD
Bewegungssensor
Kollisionssensor kann so eingestellt werden, dass sich die Kamera bei einer drohenden Kollision automatisch einschaltet
GPS-Tracking Aufzeichnung von Standort, Fahrtgeschwindigkeit und Datum
Loop Recording falls sich die Memory-Karte füllt, schreibt sie automatisch über die alten Dateien
Integriertes Mikrophon
IR-Nachtsicht
Maße 10 x 4 x 4 cm 5 x 17 x 15 cm 6 x 5 x 12.4 cm 16.5 x 9 x 15 cm 13,5 x 10 x 1 cm 6,5 x 4 x 3 cm
Gewicht 454 g 358 g 440 g 299 g 349 g 240 g
Vor- und Nachteile
  • sehr scharfe und gute Videoqualität
  • hochwertige Verarbeitung
  • gutes Kabel- management
  • stabiler Saugnapf
  • Tarnkappenoptik
  • gummibeschichtetes Gehäuse
  • 4x Digital Zoom
  • 45° vertikal schwenkbar
  • erfasst einen sehr großen Winkel
  • klare Bildqualität
  • Gerät kann sich automatisch abschalten
  • kinderleichte Bedienung auch während der Fahrt
  • kann auch mit Klebepads/ doppelseitigem Klebeband befestigt werden
  • einfache Installation im Auto
  • automatisches Ein- und Ausschalten bei Start/ Stopp des Motors
  • klarer Aufnahme des Mikrofons
  • stabile Verarbeitung
  • extrem gute Ausrichtung des Weitwinkels
  • gutes Preis-/ Leistungs- verhältnis
  • inkl. 16 GB microSD Karte
  • gutes Anschluss durch langes Kabel möglich
Zum Angebot
Vergleichssieger 1)
Vantrue N2
Technikaffe.de
Bewertung SEHR GUT
  • sehr scharfe und gute Videoqualität
  • hochwertige Verarbeitung
  • gutes Kabel- management
  • stabiler Saugnapf
Bestseller 1)
iTracker Stealth
Technikaffe.de
Bewertung GUT
  • Tarnkappenoptik
  • gummibeschichtetes Gehäuse
  • 4x Digital Zoom
  • 45° vertikal schwenkbar
CACAGOO CA07
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Bewertung GUT
  • erfasst einen sehr großen Winkel
  • klare Bildqualität
  • Gerät kann sich automatisch abschalten
  • kinderleichte Bedienung auch während der Fahrt
AUKEY Dashcam
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Bewertung GUT
  • kann auch mit Klebepads/ doppelseitigem Klebeband befestigt werden
  • einfache Installation im Auto
  • automatisches Ein- und Ausschalten bei Start/ Stopp des Motors
APEMAN Dashcam
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Bewertung GUT
  • klarer Aufnahme des Mikrofons
  • stabile Verarbeitung
  • extrem gute Ausrichtung des Weitwinkels
Preistipp 1)
TOGUARD Dashcam
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Bewertung GUT
  • gutes Preis-/ Leistungs- verhältnis
  • inkl. 16 GB microSD Karte
  • gutes Anschluss durch langes Kabel möglich

Dashcam – Kleines Gerät mit großer Wirkung

Die Dashcam erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Als kleine Videokamera verfügt sie über einen Saugnapf, mit dem sie an der Windschutzscheibe befestigt werden. Eine weitere Befestigungsmöglichkeit zeigt sich in einem kleinen Klebepad, welches das Herunterfallen während der Fahrt verhindert und somit für zusätzliche Fahrsicherheit sorgt. Eine Dashcam registriert sämtliche Aktivitäten im Front- und/oder Heckbereich (je nach Wunsch) des Wagens während der Fahrt. Via USB- oder HDMI-Kabel erfolgt später die Wiedergabe über den PC bzw. den Fernseher. Eine weitere Aufzeichnungsmöglichkeit sieht die Geschwindigkeitsmessung vor oder die Wirkung der sogenannten g-Kräfte vor. Die aufgezeichneten Videos können unterschiedlichen Zwecken dienen. Eine Kamera fürs Auto wird in den USA und Russland schon lange praktisch verwendet. Dort dienen sie auch heute noch als Beweismittel bei Unfällen und Kontrollen. In Österreich stellt sich die Rechtslage etwas anders dar: Fix installierte Kameras mit Blick auf öffentliche Bereiche unterliegen der Meldepflicht. Die Nutzung basiert daher auf festen gesetzlichen Regelungen.

Die Benutzung einer Dashcam mit Radarwarner ist umstritten. Das sagt die Straßenverkehrsordnung (StVO): Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).(Quelle: § 23 Abs. 1b StVO)

Die Dashcam in Deutschland: Das sagt Stiftung Warentest

Die meisten Dashcams beginnen mit der Aufzeichnung, sobald der Automotor gestartet wird und beenden diese beim Stoppen des Motors.

Stiftung Warentest weist darauf hin, dass die kleinen Kameras datenschutzrechtlich umstritten sind, was bisher die Zulassung vor Gericht zu Beweiszwecken zum Teil verhinderte. Die Nutzung einer Dashcam in Deutschland ist erlaubt und einige Gerichtsbarkeiten lassen sogar diesen visuellen Beweis zu. Verboten sind hingegen Bespitzelungsaktionen in Waschräumen und dergleichen. Ein endgültiges Urteil hinsichtlich der rechtlichen Verwendung des Videobeweises ist noch nicht gesprochen. Die Rechtslage muss diesbezüglich noch geklärt werden. Bis dahin ist die Beweiskraft des Materials nicht offiziell rechtskräftig. Einen Dashcam Test 2018 hat Stiftung Warentest derzeit noch nicht durchgeführt, was sicherlich der Umstrittenheit zu verdanken ist.

Das gibt der Markt her: Das passende Modell für Sie

Dashcams präsentieren sich in verschiedenen Preisklassen. Wenn Sie eine Dashcam günstig erstehen möchten, gibt es preiswerte Modelle bereits ab ca. 30 €. Dafür lässt jedoch die Aufnahmequalität zu wünschen übrig. Zusätzliche Funktionen dürfen Sie zu diesem günstigen Preis nicht erwarten. Die Empfehlung der Fachwelt für die Auflösung lautet mindestens 720p, auch als HD Ready bezeichnet. Eine geringere Auflösung ließe Details wie Nummernschilder und Gesichter nur unzureichend erkennen. Die Mehrzahl arbeitet im Verfahren des Loop Recording, bei dem die volle Speicherkarte stets gelöscht und erneut beschrieben wird. Somit werden endlose Aufnahmen ermöglicht, wichtige können aber auch verloren gehen, sofern sie nicht anderweitig abgespeichert werden. Die mittlere Preisklasse verfügt bereits über GPS sowie einen G-Sensor. GPS (Global Positioning System) registriert die genaue Fahrzeugposition in einer Datei.

Bei der Auswertung können Sie auf diese Weise mitverfolgen, welche Strecke und wie schnell Sie gefahren sind und auf wieviel Höhenmetern Sie sich befunden haben. Ein spezielles Computerprogramm und das Internet ermöglichen das Nachverfolgen auf einer Karte. Das Programm selbst liefern die Hersteller in der Regel gleich mit. Der sogenannte G-Sensor ist aus der Luftfahrt bekannt. Dieser registriert die Geschwindigkeitsab-/-zunahme und gewährleistet z. B. beim starken Abbremsen eine höhere Videoqualität mit mehr Bildern pro Sekunde. Ein möglicher Unfall kann so mit weiteren wichtigen Details belegt werden. Die obere Preisklasse an Dashcams punktet mit Nachtsicht und Bewegungserkennung, ermöglicht Funktionen wie Bewegungserkennung oder Nachtsicht. Letztere wird durch eine Infrarot-LED gewährleistet. Diese ist für Menschen nicht sichtbar, da es in Wellenlängen von 700 nm bis 1.000 nm ausgestrahlt wird. Doch leuchtet diese LED den vorderen Teil der Straße aus und gestattet somit die Nachtaufnahme. Nachteil: Details sind kaum bis gar nicht zu erkennen. Mittels Bewegungserkennung registriert eine Dashcam das Vorbeilaufen einer Person am geparkten Auto und macht vorsorglich Aufnahmen. Etwaigen Einbrechern wird das Leben damit schwer gemacht.

Die Dashcam – Befestigung im Auto

Saugnapf oder Klebepad – der Autokamera Test zeigt: die Montagemöglichkeiten an der Windschutzscheibe sind begrenzt. Die möglichen Vor- und Nachteile konnten Sie bereits in der Einleitung lesen.

Die Montage einer Dashcam erfolgt ganz unkompliziert an der Windschutzscheibe des Fahrzeuges.

Das sogenannte Stativ ist mit einem Kugelkopf ausgerüstet, damit Sie die Kamera justieren und jeglichen Winkel erfassen können. Die Mehrzahl der Dashcams verfügt über einen integrierten Akku, der nach einigen Stunden ohne Stromzufuhr mittels Mini-USB wiederaufgeladen werden muss. Daher empfiehlt sich die fixe Stromversorgung. Vorwiegend ist zwischen Windschutzscheibe und Verkleidung genügend Raum vorhanden, um das Kabel aufzunehmen. Dazu braucht es einige Meter, was Sie beim Kauf der Dashcam berücksichtigen sollten. Im Zweifelsfall hilft ein Verlängerungskabel, das Sie zusätzlich erwerben können. Der Strom kommt bei neueren Autos aus einem USB-Anschluss. Bei älteren Fahrzeugen hilft ein USB-Stromadapter die Verbindung über den Zigarettenanzünder herzustellen.

Die beste Dashcam: Hersteller und Marken

Diesen Markt lässt sich kein namhafter Hersteller entgehen. Die bekanntesten sind:

  • iTracker
  • BlackVue
  • NavGear
  • Mio
  • Blaupunkt
  • TomTom

Die Marke Dash Cam Pro kommt aus den USA und ist mit einigen Extras ausgestattet. Die Dashcam erlaubt eine Aufnahmezeit von ca. 14 Stunden, die mögliche Speicherkapazität bei 32GB. Eine SD/MMC Speicherkarte mit dieser Kapazität kann zusätzlich erworben werden. Beliebt sind vor allem drei Modelle von Rollei: Rollei CarDVR-110 (mit Lautsprecher, Mikrofon und integrierter GPS-Funktion), Rollei CarDVR-120 GPS (3 Megapixel DMOS Sensor, microSD/SDHC-Speicherkarten bis 32GB, Super HD Videoauflösung 1296 p und integriertem Akku) sowie die Rollei Dashcam Car DVR-210 Wifi GPS (160o Weitwinkel-Objektiv, 3 Megapixel CMOS Sensor und microSD/SDHC-Speicherkarten bis 64GB). Erhältlich ab ca. 150 €!

Gut zu wissen:
Ein Dashcam Test weist darauf hin, dass gerade im Winter das Vakuum des Saugnapfes aufgrund der Kälte und Luftfeuchtigkeit gern nachlässt. Ein Klebepad schafft Abhilfe, ist jedoch eine fixe Befestigung. Der Saugnapf ermöglicht den Platzwechsel.
Die Dashcam mit GPS von Garmin Mod. 35 verfügt über zusätzliche Funktionen, wie etwa Fahrerassistenzwarnungen, Ereigniserkennung (G-Sensor), Tempo usw. Mit dem Modell Garmin Dashcam 20 ist die gute Qualität gewährleistet, die alles beinhaltet, was das Fan-Herz begehrt: HD-Kamera mit 2,3-Zoll-LCD, GPS, Video-/Fotoaufzeichnung, integriertes Mikrofon, Ereigniskennungssensor, Anzeige der Blitzwarner, SD Karte 4GB. Die Motorradwelt wird von dem Hersteller iTracker berücksichtigt. Die Dashcam wird mittels Netzteil direkt mit dem Zündungsplus und der Masse verbunden. Die Entwicklung geht noch weiter. Als versierte/r Radfahrer/in möchten Sie vielleicht auch das Potenzial einer Dashcam ausnutzen. Dazu braucht es:

  • eine lange Batterielaufzeit,
  • eine Auflösung, die auch Kennzeichen deutlich erfasst. Full HD ist meist nicht nötig (HD Ready reicht aus).
  • eine hohe Speicherkapazität,
  • Aufnahmeloop,
  • robustes Material, dem Wind, Wetter und holprige Straßen nicht zuwiderlaufen,
  • einen großen Blickwinkel, der einen umfassenden Überblick ermöglicht sowie
  • die unauffällige Montage.

Ein Dashcam Vergleich verdeutlicht: Dieser Markt ist noch klein und erfordert eine geduldige Internetsuche. Die australische Marke Cycliq mit seinem Modell Fly12 ist mit zusätzlichen Extras ausgestattet, wie Fahrradlampe und Diebstahlschutz. Spezielle Fahrradhelme mit eingebauter Dashcam zeichnen die Sicht des Radfahrers auf und übernehmen weitere Funktionen, wie etwa die eines Blinkers. Eine Dashcam für LKW beinhaltet zusätzlich ein Navigationsgerät, einen Kollisionwarner und/oder einen Spurhalteassistenten – sozusagen ein 4 in 1 Gerät.

Eine Dashcam kaufen – Ihre Wünsche sind den Herstellern Befehl

Wenn schon, denn schon – das sollte Ihr Motto sein beim Kauf einer Dashcam. Der günstige Preis nützt Ihnen nichts, wenn die Qualität nicht gewährleistet ist und Details kaum erkennbar sind. Ein Autokamera Test zeigt: Platz 1 in der Prioritätenliste für eine neue Dashcam nimmt die einfache Handhabung ein. Auflösung und Speicheroptionen kommen gleich dahinter. Für die Auswertung der Filme braucht es einen USB-Anschluss oder WLAN – beides ermöglicht die Betrachtung in einem größeren Display, was eine genaue Analyse des Geschehens gestattet. Eine Dashcam mit Heckkamera haben u. a. BlackVue und Rollei im Programm – eine sogenannte Dual Kamera. Mit einer Dual Kamera lässt sich das rückwärtige Geschehen verfolgen, auch vervollständigt diese die Rundumsicht. Die Miniversion einer Auto Videokamera kommt von iTracker, die jedoch an Funktionen keine Wünsche offenlässt. Das kleine Display schaltet sich während der Fahrt automatisch ab, um dem Fahrer keine Ablenkung zu bieten. Einige Dashcams erlauben die 360o Sicht. Die Heckkamera darf in diesem Fall eingespart werden.

Worauf Sie weiterhin achten sollten, erfahren Sie hier:

Die Optionen Vorteile Nachteile Sonstiges
Display
  • Fahrgeschehen kann live mitverfolgt werden.
  • Lenkt während der Fahrt ab und sorgt für zusätzliches Risiko.
Abhilfe schafft ein Display, das abgeschaltet werden kann, während die Aufzeichnung weiterläuft.
Auflösung
  • Je besser die Auflösung, umso deutlicher die Aufzeichnung.
  • Eine hohe Auflösung erhöht den Preis.
    Mindestauflösung 720p, Full HD ist nicht nötig (HD Ready reicht aus).
Nachtsicht
  • Infrarotsender ermöglicht die Nachtsicht.
  • Details sind nicht erkennbar.
    Infrarot ist für das menschliche Auge unsichtbar.
Bewegungserkennung
  • Aufzeichnung im Parkmodus von vorübergehenden Personen.
  • Lohnt sich nur bei hochwertigen Fahrzeugen bzw. in der Stadt/erhöht den Preis.
Sinnvoll bei Einbrüchen über die Autoscheibe.
GPS
  • Geschwindigkeitsmessung, Positionsbestimmung und Streckenmessung möglich.
  • Fahrzeug kann geortet werden.
GPS abschaltbar

Sofern Sie im stationären Shop Ihre Dashcam kaufen, haben Sie den Vorteil des Anfassens und Testens. Der Vorteil im Internet zeigt sich hingegen in der großen Auswahl und Verfügbarkeit. Der Versand geht schnell vonstatten, die Garantie ist gleichermaßen gewährleistet. Wenn Sie eine Dashcam günstig kaufen möchten, werden Sie vermutlich eher im Internet fündig, da zahlreiche Preisvergleichsportale ihr Handwerk verstehen. Erstellen Sie selbst eine Checkliste mit all Ihren Anforderungen und starten Sie dann Ihren Dashcam Vergleich – so gelingt die perfekte Wahl. Wer allzu billig kauft, darf wenig Nutzen erwarten. Vor allem die Details lassen noch Wünsche offen. Eine echte Alternative zu einer Dashcam bietet eine App in Verbindung mit einem Smartphone. Der Unterschied: Die App Dashcam zeichnet zwar das Verkehrsgeschehen auf, löscht es aber nach einem zuvor eingestellten Zeitraum wieder. Eine Speicherung erfolgt nicht automatisch, sondern manuell. Diese einfache und sichere Lösung berücksichtigt auch die Empfehlungen des Deutschen Verkehrsgerichtstages.

Die Veröffentlichung von Aufnahmen aus einer Dashcam dürfen nicht via YouTube usw. veröffentlicht werden.

FAQs – Fragen und Antworten

Weshalb sollte das Display störend sein?

Selbstverständlich ist die Live-Verfolgung interessant, doch lenkt sie den Fahrer vom Geschehen im Verkehr ab, was das Sicherheitsrisiko erhöht. Ein möglicher Beifahrer hingegen darf das Live-Spektakel gern auf dem Display mitverfolgen. Ohne Beifahrer sollte das Display jedoch ausgeschaltet bleiben.

Was unterscheidet eine LKW Dashcam von einer PKW Dashcam?

Neben der bereits bekannten Aufzeichnung verfügt eine LKW Dashcam zusätzlich über eine Navigation, ein Kollisionswarnsystem sowie über einen Spurhalteassistenten. Ein LKW bietet nicht die gleiche Übersichtlichkeit, wie ein PKW; daher ist eine LKW Dashcam eine wertvolle Ergänzung.

Was hat es mit der Dashcam App auf sich?

Die Dashcam ist ein Smartphone, das nötige Programm liefert eine App. Nach einem zuvor eingestellten Zeitraum erfolgt die Löschung des aufgezeichneten Materials. Die Speicherung erfolgt nicht automatisch und muss manuell vorgenommen werden.

Welche Vorteile hat eine 360° Dashcam?

Wie der Name schon sagt, zeichnet sie die gesamte Rundumsicht auf. Damit wird eine mögliche zusätzliche Heckkamera überflüssig.

Zusammengefasst

Der Nutzen dieses technischen Highlights ist hoch, doch die rechtliche Lage bezüglich der Verwendung bleibt weiterhin diffus. Bis dahin ist die Dashcam ein nützliches und interessantes Spielzeug, das auch am Motorrad oder Fahrrad seinen Platz findet.

Der Notfall-Aufnahmemodus, über den die meisten Dashcams verfügen, wird durch scharfe Kurven oder plötzliche Stopps aktiviert. So werden automatisch unerwartete Unfälle erfasst.

Weitreichende Erfahrungen von Kunden lassen aufgrund der Novität noch auf sich warten, doch gibt es bereits vereinzelte Erfahrungsberichte. Eine gute Dashcam liegt preislich im mittleren Bereich. Darunter mangelt es oft an Funktionstüchtigkeit und Qualität, darüber treiben Extras den Preis in die Höhe. Testberichte gibt es viele im Internet und zahlreiche Dashcams gleichen sich in Ausstattung, Funktion und Qualität. Jedoch konnte das in dem ein oder anderem Dashcam Test 2018 die BlackVue DR650S-1CH als Dashcam Testsieger überzeugen. Ausgestattet ist die Dashcam mit GPS, G-Sensor, Mikrofon, Lautsprecher, WiFi, Loop-Funktion und Live Streaming, stimmt hier vor allem das Preisleistungsverhältnis. Einziger Nachteil: Die Befestigung ist ausschließlich per Saugnapf möglich. Eine Dashcam mit Akku muss von Zeit zu Zeit aufgeladen werden, doch zeigt der ein oder andere Dashcam Test: die Akkulaufzeiten sind recht lang. Besser hingegen ist die Stromversorgung via Kabel und Zigarettenanzünder/USB-Port. Die Dashcam erlaubt – je nach Modell – Live-Mitschnitt, Frühwarnung und andere Optionen. Rollei Dashcams sind bekannt für ihre moderaten Preise. Garmin Dashcams hingegen liegen eher im oberen Preisbereich, haben dafür jedoch auch einiges zu bieten. Die verbaute Radar-Info ist jedoch umstritten und hierzulande nicht erlaubt. Die beste Dashcam gibt es nicht. Alle Modelle haben ihre Schokoladenseiten, aber auch einige Nachteile. Die Kamera fürs Auto ist immer dann die beste Dashcam, wenn sie den eigenen Qualitäts-, Preis- und Funktionsvorstellungen entspricht.