ESC oder X
ESC oder X
ESC oder X

ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail

ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail

Mit dem ASRock N3150-ITX nehmen wir ein neues Mainboard mit Braswell Prozessor unter die Lupe. Der Test soll zeigen, ob es einen deutlichen Unterschied zur Vorgängerarchitektur Bay-Trail gibt. Auf dem ASRock N3150-ITX ist ein Intel Celeron N3150 mit 4x 1,6GHz (Turbo bis 2,08GHz) und einer TDP von nur 6W verbaut.

Vergleichen werden wir das Mainboard mit dem ASRock Q1900-ITX welches einen Intel Celeron J1900 mit 4x 2,0GHz (Turbo bis 2,4GHz) bei 10W TDP verbaut hat. Wir sind gespannt, ob der etwas niedriger getaktete Intel Celeron N3150 etwa die gleiche Leistung wie sein Vorgänger - bei fast halbierter TDP - abrufen kann.

Bei Braswell und Bay-Trail ist der Basistakt allerdings recht uninteressant, da der volle Turbotakt auch im Mehrkern-Betrieb durchgehend anliegt. Schaut man nüchtern in den CPU-Vergleich des N3150 vs J1900, so stellt man schnell fest, dass Intel die IPC - also die Geschwindigkeit pro Takt - bei Braswell nicht verbessern konnte. Normalerweise bringt eine neue Architektur auch immer eine Steigerung der IPC mit sich - diese liegt meistens bei 5-10%.

Intel hat bei den Braswell Prozessoren der rohen CPU-Leistung so gut wie keine Beachtung geschenkt. Ein erweitertes Featureset und eine gesteigerte Energieeffizienz standen im Vordergrund. Die CPU-Leistung des Intel Celeron N3150 liegt daher durch den geringeren Takt rund 14% unter der des Intel Celeron J1900.



Mainboard und Braswell Prozessor

Grundlegend hat sich an dem ASRock N3150-ITX Mini-ITX Mainboard nur sehr wenig im Vergleich zum Vorgänger ASRock Q1900-ITX getan. Statt jeweils 4 verfügt das Braswell Mainboard nun über 6 USB 2.0 und 6 USB 3.0 Anschlüsse.


ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail


Konnte das ältere ASRock Q1900-ITX nur 2x SATA3 + 2x SATA2 bereitstellen, sind es nun 4x SATA3. Und auch bei den Videoanschlüssen hat sich was getan: Statt 2 Bildschirme dürfen nun 3 Bildschirme gleichzeitig angeschlossen werden. Dafür ist der alte VGA-Anschluss einem Display-Port 1.1a gewichen.


ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail


MainboardHDMIDisplayPortDVIVGA
ASRock N3150-ITX1x 1.4
3840x2160 @ 30Hz
2560x1600 @ 60Hz
1x 1.1a
3840x2160 @ 30Hz
2560x1600 @ 60Hz
1x DVI-D
1920x1200 @ 60Hz
--
ASRock Q1900-ITX1x 1.3
1920x1200 @ 60Hz
--1x DVI-D
1920x1200 @ 60Hz
1x D-Sub
1920x1200 @ 60Hz


Neben der neuen internen "Gen8" Grafik mit 12 Ausführungseinheiten (Bay-Trail: 4 Ausführungseinheiten) kann der Braswell Prozessor nun auch mit DDR3/DDR3L-1600 umgehen, bei den Bay-Trails war bei DDR3/DDR3L-1333 Schluss. Die PCIe Anbindung ist weiterhin auf PCIe 2.0 x4 begrenzt.

Eine deutliche Verbesserung steckt im Detail: die neuen Braswell Prozessoren unterstützen jetzt die AES-Ni Verschlüsselungsfunktionen - das war bisher den großen Haswell Prozessoren ab dem Intel Core i3 vorbehalten.



Testsystem

Dem ASRock N3150-ITX bzw. dem ASRock Q1900-ITX haben wir 4GB DDR3L-1600 So-Dimm (1,35V) von Kingston (KVR16LS11/4) zu Seite gestellt. Die beiden Mainboards unterstützen aber auch normale DDR3 So-Dimms mit 1,5V sowie Dual-Channel, also das gleichzeitige Benutzen von 2 Arbeitsspeicher-Riegeln um die Speicherbandbreite zu erhöhen. Dies kommt auch der internen Grafik zu Gute.

Wichtig: Wer 2 Arbeitsspeicher-Module benutzen möchte, sollte auf jedem Fall zum Kingston KVR16LS11/4 greifen, da das Mainboard extrem zickig ist wenn es im Dual-Channel Modus arbeitet. Die sonst von uns empfohlenden Crucial Arbeitsspeicher funktionieren z.B. nur im Single-Channel Modus.

Als Systemfestplatte setzen wir auf eine aktuelle Samsung 850 Pro mit 256GB die wir an einen Intel SATA3-Port angeschlossen haben (2 SATA3 Ports werden über die Southbridge an den Prozessor angebunden, 2 weitere SATA3 Ports über einen ASMedia 106x Controller). Der ASMedia Controller ist ziemlich verbeitet und auch nicht schlecht, erfahrungsgemäß sind die eigenen SATA3-Ports aber noch einen Tick schneller.

Ein internes ATX-Netzteil wäre für die beiden Systeme etwas überdimensioniert, weswegen wir uns für einen PicoPSU-90 Spannungswandler (90W) für 33 Euro und für ein Salcar 60W Trafo Transformator Netzteil mit 5,5mm/2,5mm Buchse für knapp 13 Euro entschieden haben.

Positiver Nebeneffekt ist, dass das ganze System komplett passiv gekühlt wird und auch das Netzteil keinen Laut von sich gibt.



Bios

Das ASRock UEFI Bios ist auf den beiden Systemen fast identisch und gut strukturiert. Besonders das automatische Bios-Update direkt aus dem UEFI heraus ist einfach und komfortabel. Für das ASRock N3150-ITX war zum Testzeitpunkt die Version 1.10 die Neuste. Wie bei fast allen ASRock Mainboard muss für das WOL Feature die Option "PCIE Devices Power on" aktiviert werden". Die ist vor allem für NAS Systeme interessant und funktioniert zuverlässig.

Bilder werden geladen ...
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail


Neu ist ein das so genannte "Power Gear". Hier lässt sich neben dem "Normal Mode" auch ein "Eco Mode" bzw. "Sport Mode" auswählen. Im Eco Mode soll das System besonders sparsam sein. Hierfür wird der Turbo Modus im Mehrkernbetrieb deaktiviert. Im Sport Mode werden alle Stromsparfunktionen deaktiviert und so die höchste Performance erreicht. Ob das Power Gear sinnvoll ist bzw. überhaupt einen Effekt hat, haben wir natürlich getestet. Alle übrigen Benchmarks haben wir im "Normal Mode" durchgeführt.

Normal ModeEco ModeSport Mode
Stromverbrauch
Windows 8.1 Desktop Idle11,3W11,3W11,3W
Cinebench R15 Einkern12,9W12,9W12,9W
Cinebench R15 Mehrkern15,5W14,2W15,5W
Leistung
Cinebench R15 Einkern35cb (100%)35cb (100%)35cb (100%)
Cinebench R15 Mehrkern126cb (100%)101cb (80%)127cb (101%)


Selbst im Sport Mode taktet der Intel Celeron N3150 im Windows 8.1 Idle noch bis 0,51 GHz herunter - diese niedrige Taktfrequenz wird in allen Modi erreicht. Während im Eco Mode im Mehrkernbetrieb bei 1,58 GHz Schluss ist (Einkernbetrieb volle 2,08 GHz), darf man im Normal und Sport Mode auf den Turbo Modus zurückgreifen, der über die ganze Dauer der Benchmarks anlag und den Prozessor auf 2,08 GHz beschleunigt. Die Leistung im Sport Mode ist dabei identisch zum Normal Mode, im Eco Mode ist die Leistung durch die Deaktivierung des Turbos dementsprechend schlechter.

Für uns erschließt sich der Sinn des Eco Mode allerdings nicht, da das System dann dementsprechend länger rechnen muss - das wird in der Praxis eventuell sogar mehr Energie verbrauchen als im Normal Mode. So haben wir im Cinebench R15 Mehrkern Benchmark zwar 9% Energie eingespart, die Leistung lag dabei aber ganze 20% unter den zwei anderen Modi. Wir halten Power Gear daher für eine nette Spielerei - einen echten Nutzen konnten wir nicht erkennen.



Windows 7

Ursprünglich wollten wir unseren Vergleichstest unter Windows 7 Pro 64bit durchführen. Das war nicht möglich, da das Windows 7 Setup weder unsere USB-Maus noch unsere USB-Tastatur erkannt hat. Auch ein PS2-Adapter schaffte hier keine Abhilfe. Das Problem tauchte sowohl über den normalen USB-Boot als auch über UEFI auf. Auch das Durchprobieren aller USB-Legacy Einstellungen im Bios sowie ein erneuter Bios-Reset blieben erfolglos.

Wir stehen mit ASRock in Kontakt um Abzuklären wo das Problem liegt - denn offiziell unterstützt das ASRock N3150-ITX natürlich Windows 7. Windows 8.1 ließ sich hingegen einwandfrei installieren. Das Problem taucht zudem nur auf dem ASRock N3150-ITX auf - auf dem ASRock Q1900-ITX lässt sich auch Windows 7 problemlos installieren.

Update vom 01.07.2015: ASRock hat uns erklärt, dass das ASRock N3150-ITX USB schon per xHCI ansteuert. Da Windows 7 noch keinen nativen xHCI Support besitzt, muss vor der Installation von Windows das Installationsimage manuell mit den xHCI USB 3 Treibern versehen werden. Dies betrifft das ASRock N3050-ITX, das ASRock N3150-ITX und auch das ASRock N3700-ITX. Der genaue Vorgang ist in der Anleitung des N3150-ITX ab Seite 25 beschrieben.



Arbeiten in Windows 8.1

Wie auch schon das Vorgängermodell eignet sich auch das neue ASRock N3150-ITX mit Intel Celeron N3150 nur bedingt als Windows-PC. Trotz der 4 Kerne ist die Arbeitsgeschwindigkeit nur für sehr einfache Office-Aufgaben oder zum Surfen ausreichend. Beim Aufrufen von größeren Webseiten kommt es zu deutlichen Verzögerungen - trotz schneller System-Festplatte.

Auch wenn der Windows 8.1 Startvorgang selbst relativ fix ist, sehe ich den Haupteinsatzzweck eher in einem 4-Bay NAS oder einem passiven Mediaplayer / HTPC. Dafür spricht auch die niedrige Energieaufnahme des Systems.



CPU-Z, Cinebench 11.5 (64bit) / R15, Prime95

Der niedriger getaktete Intel Celeron N3150 ist dem älteren Intel Celeron J1900 fast durchgehend unterlegen. Eine Ausnahme ist der OpenGL Test, bei dem die interne Grafikkarte getestet wird. Hier konnte Intel die Leistung fast verdoppeln.

Fairerweise muss man anmerken, dass der direkte Nachfolger des Intel Celeron J1900 der Intel Pentium N3700 ist, der nochmal 0,3GHz höher taktet als der von uns getestete Intel Celeron N3150. Außerdem verfügt die interne Grafik des Intel Pentium N3700 über 16 Ausführungseinheiten - 4 mehr als der Intel Celeron N3150.

Im direkten Vergleich zwischen J1900 und dem N3700 sieht man dann auch schön, dass es in unseren Benchmarks so gut wie keinen Leistungsunterschied zwischen Braswell und Bay-Trail gibt.

BenchmarkASRock N3150-ITXASRock Q1900-ITX
Cinebench 11.5 Einkern0,410,45
Cinebench 11.5 Mehrkern1,551,75
Cinebench 11.5 OpenGL iGPU12,4 fps7,7 fps
Cinebench R15 Einkern3539
Cinebench R15 Mehrkern126147

Bilder werden geladen ...
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail




SATA3 Performance in CrystalDiskMark

Ein Vorteil der neuen Braswell Prozessoren ist, dass diese 2 native (also eigene) SATA3-Ports mitbringen. Eigene SATA-Ports sind in der Regel etwas schneller als SATA-Ports die durch zusätzliche Controller nachgerüstet werden. Das Bay-Trail Mainboard greift hierfür auf einen ASMedia 106x SATA3-Controller zurück. In unserem Benchmark ist der native SATA3-Port des Intel Celeron N3150 je nach Situation um bis zu 20% schneller.

ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail



VLC 2.2.1, PowerDVD 15 Ultra und Kodi 15.0 Beta2

Beide Mainboards eignen sich für kleine Mediaplayer und HTPCs. Daher wollten wir auch wissen wie sich Braswell und Bay-Trail unter der neusten Kodi Version schlagen.

Bilder werden geladen ...
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail
  • ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail Thumbnail


ASRock N3150-ITXASRock Q1900-ITX
VLC 2.2.1 unter Windows 8.1
1080p h264 @ 12,5MbpsFlüssig (~ 30%)Flüssig (~ 30%)
1080p h264 @ 40,0MbpsFlüssig (~ 40%)Flüssig (~ 70%)
4K h264Ruckelt stark (größer 90%)Nein (Standbild)
4K h265Nein (Standbild)Nein (Standbild)
Kodi 15.0 Beta2 unter Windows 8.1
1080p h264 @ 12,5MbpsFlüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
1080p h264 @ 40,0MbpsFlüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
4K h264Flüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
4K h265Nein / RuckeltNein (Standbild)
PowerDVD 15 Ultra unter Windows 8.1
1080p h264 @ 12,5MbpsFlüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
1080p h264 @ 40,0MbpsFlüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
4K h264Flüssig (~ 10%)Flüssig (~ 10%)
4K h265Flüssig (~ 50%)Nein (Standbild)

Durch die hardwarebeschleunigte Dekodierung von h265 HEVC Videos lassen sich diese unter PowerDVD 15 Ultra flüssig auf dem kleinen Braswell Prozessor abspielen. Sowohl der normale VLC Player (2.2.1) als auch der VLC Fork mit libde265 HEVC Codec und Kodi 15.0 Beta2 schaffen es aber nicht h265 Videos flüssig auf dem Braswell abzuspielen. Da die Hardware definitv dazu fähig ist, müssen wir warten bis die Software daran angepasst wird.

Update vom 12.07.2015: Ich hatte ursprünglich geschrieben, dass Kodi 15.0 Beta2 auch in der Lage ist h.265 HEVC Videos flüssig auf dem Braswell wiederzugeben. Heutige Tests konnten das nicht verifizieren. Ob ein Testfehler vorlag oder ob dies andere Ursachen hat wissen wir nicht. Daher habe ich PowerDVD 15 Ultra hinzugefügt, welches in der Lage ist Videos in h265 @ 4K flüssig auf dem Braswell abzuspielen.



AES Verschlüsselung unter TrueCrypt 7.1a

Wie oben bereits erwähnt verfügen die Braswell Prozessoren nun über die AES-Ni Hardwarebeschleunigung. Dies macht sich in einer Verdreifachung der Ent- bzw. Verschlüsselungsgeschwindigkeit bemerkbar. Damit eignen sich die neuen Braswell Prozessoren auch für den Einsatz in NAS-Systemen in denen Verschlüsselung eine Rolle spielt.

ASRock N3150-ITX im Test - 14nm Braswell vs. 22nm Bay-Trail



Temperatur

Der passive Kühlkörper reicht Dank der kleinen TDP von 6W aus um das ASRock N3150-ITX kühl zu halten. Bei 21°C Raumtemperatur erreichte die Kerntemperatur auf dem Windows Desktop maximale 45°C, bei Volllast unter Prime95 LargeFFTS blieb die Kerntemperatur dauerhaft unter 60°C - ein sehr guter Wert. Der Intel Celeron J1900 wird mit maximal 65°C nur unwesentlich wärmer, im Idle liegt die Temperatur ca. 5°C höher als beim neuen Braswell Pendant.



Stromverbrauch

Hier haben wir den Stromverbrauch unseres Testsystems in verschiedenen Situationen vermerkt. Gemessen haben wir den Energieverbrauch mit einem Voltcraft Energy Logger 4000.

SituationASRock N3150-ITXASRock Q1900-ITX
Ausgeschaltet (nach 5min gemessen)3,1W2,8W
Standby mit WOL (nach 5min gemessen)3,5W3,3W
Windows 8.1 Desktop Idle11,3W12,0W
Cinebench R15 Einkern12,9W13,5W
Cinebench R15 Mehrkern15,5W16,6W
Prime95 LargeFFTS17,4W17,7W
Kodi 15.0 Beta2 Menü14,0W15,5W
Kodi 15.0 Beta2 1080p h26413,2W14,3W
Kodi 15.0 Beta2 4K h26413,9W15,5W
Kodi 15.0 Beta2 4K h26516,3W17,6W



Fazit

Intel hat mit Braswell seine sparsame Bay-Trail Plattform konsequent weiterentwickelt. Neben den modernisierten Videoausgängen, eigenen SATA3-Ports und mehr USB2 und USB 3.0 Anschlüssen steckt der größte Vorteil von Braswell aber im Detail: Die AES-Ni Verschlüsselung verdreifacht die Geschwindigkeit mit der Dateien ver- bzw. entschlüsselt werden. Gerade für den Einsatz in einem NAS ist das interessant und dürfte für einige den Kauf von Braswell mehr als rechtfertigen - AES-Ni gibt es sonst bei Intel erst ab dem Intel Core i3.

Auch die interne "Gen8" Grafik mit 12 (N3150) bzw. 16 (N3700) statt zuvor 4 Ausführungseinheiten hat einen großen Schritt nach vorne gemacht: 4K Videos lassen sich über Kodi (15.0 Beta2) flüssig wiedergeben - sogar h.265 Videos die mit dem HEVC Codec encodiert sind. Bei 4K h.265 Videos liegt die Auslastung bei 90-100% - viel Reserve bleibt also nicht übrig. Trotzdem kann sich die Video-Abspielperformance des neuen Braswell Prozessors sehen lassen.

Enttäuschend ist die im Vergleich zum Vorgänger identische Leistung pro Takt (IPC) - hier ist man zwar nicht viel, aber zumindest 5-10% mehr Leistung pro Tick/Tock gewohnt. Nach 1,5 Jahren Bay-Trail haben wir hier mehr erwartet - gerade weil die kleinen Bay-Trail oder auch Braswell Systeme von einem Leistungsupdate gut provitiert hätten.

Schade ist auch, dass das Braswell System im Idle nur rund 0,7W weniger Energie verbraucht als das Bay-Trail System - und das obwohl sich der neue Intel Celeron N3150 auf 0,51 GHz heruntertakten kann, während der ältere Intel Celeron J1900 bei 1,3 GHz seinen niedrigsten Takt hat. Auch hier hätten wir durch die neue 14nm Fertigung etwas mehr erwartet, vielleicht ist hier aber beim Prozessor selbst auch einfach nicht mehr viel zu machen, denn einen großen Anteil am Energieverbrauch haben auch die übrigen Mainboard-Komponenten.

Abschließend können wir auch bei NAS Systemen mit OpenMediaVault grünes Licht geben: Gab es zum Bay-Trail Release noch größere Probleme unter Linux ist dies bei den neuen Braswell Prozessoren nicht mehr der Fall.



Komponenten in diesem Test

Hier haben wir noch einmal alle von uns verwendeten Komponenten zusammengefasst.

KomponenteNamePreis
Mainboard (Braswell)ASRock N3150-ITX82 Euro
Mainboard (Bay-Trail)ASRock Q1900-ITX81 Euro

Arbeitsspeicher4GB Kingston DDR3L-1600 1,35V (KVR16LS11/4)15 Euro

SSDSamsung 850 Pro 256GB112 Euro

SpannungswandlerPicoPSU-9033 Euro
Externes NetzteilSalcar 60W Trafo Transformator Netzteil13 Euro

Gehäuse (Mini-ITX)Cooler Master Elite 120 Advanced49 Euro
ATX-BlendeATX Blende schwarz, aus eloxiertem Aluminium15 Euro
ATX-Blende (alternativ)ATX Blende silber, aus eloxiertem Aluminium15 Euro



43 Kommentare

Von Stefan am 16.07.2016
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Maik: Du kannst über die Intel HD Grafiktreiber benutzerdefinierte Auflösungen und Bildwiederholungsraten festlegen. Ob das auch beim ASRock N3150-ITX funktioniert habe ich allerdings nicht getestet. Diese Lösung würde ich dir aber nicht raten, da bei 24 Hz der Desktop ruckeln würde. Da werden mindestens 60 Hz benötigt. Allerdings kannst Du direkt in Kodi die Frequenz einstellen wie Du möchtest.

Von Maik am 15.07.2016
Besucher

Gibt es irgendwo technische Dokumente, die mir sagen, ob die Mainboards auch 24Hz an den TV ausgeben können? Also quasi rechte Maustaste auf Win Desktop -> Grafikeinstellungen -> 24 Hz. Ich weiß, dass 60 Hz Standard sind. Ich habe aber auch schon Erfahrungen gemacht, dass 60 Hz über einen Laptop, der per HDMI an meinen TV angeschlossen war, Filme leicht ruckelten, über VLC oder Kodi... Bei 50 Hz noch mehr. Die meisten Kinofilme liegen ja in 23.976 Bilder/sec vor, weshalb eine native 24 Hz unterstützung durch die Grafikeinheit des Mainboards sehr hilfreich sein würde.

Von Stefan am 18.05.2016
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@STSC: Hmm hab das Mainboard leider nicht mehr da, kann ich also nicht ausprobieren. Das MSI Mainboard hat glaube ich nur 2x SATA oder ? Das ist dann schon ein Unterschied.

Von STSC am 18.05.2016
Registrierter Benutzer

10 Beiträge
kann man eigentlich den ASMedia Controller deaktivieren. Der Idle verbraucht ist schon etwas hoch mit 11W.
Kenn jemand das MSI N3150I ECO, soll angeblich nur etwas über 6W verbrauchen?

Von bastard am 26.04.2016
Besucher

- Kingston SSDNow V300
- 2GB 1,5 V Ram
- PicoPSU-80
- Debian 8 mit xfce4

IDLE: 8 Watt
CPU-Vollast mit stress: 11 Watt
Standby: 2 Watt

Von Stefan am 06.11.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Leser: Könnte funktionieren, getestet haben wir das allerdings nicht. Die neuen Braswell Boards sind ziemliche Zicken wenn es um Arbeitsspeicher geht.

Von Leser am 06.11.2015
Besucher

Hallo,

im Artikel wurde im Abschnitt "Testsystem" ausgeführt:
...
Wichtig: Wer 2 Arbeitsspeicher-Module benutzen möchte, sollte auf jedem Fall zum Kingston KVR16LS11/4 greifen, da das Mainboard extrem zickig ist wenn es im Dual-Channel Modus arbeitet.
...

Konkrete Frage dazu an die Leser dieses Beitrags:
Könnten auch 2 Kingston KVR16LS11/8-Module verbaut werden - laut Memory Support List sowohl für ASRock N3150-ITX (Liste) als auch für ASRock Q1900-ITX (Liste) unterstützt - verbaut werden oder hat jemand bereits Erfahrungen gemacht die dagegen sprechen ?

Von Velocityraptor am 20.10.2015
Besucher

Was die RAM- und Windows 7 Unterstützung des ASRock N3150-ITX angeht, kann ich inzwischen auch ein Liedchen singen. Mit meinen 2GB Kingston DDR3 1333 Single Rank Modulen (die auf einem Supermicro X7SPE problemlos liefen), ließ sich das Asrock Brett noch nicht mal zum Booten überreden - egal ob Single- oder Dual-Channel ! Erst mit einem 1600 MHz DDR3 Low Voltage Modul kam ich ins BIOS.
A propos: vielleicht bin ich ja altmodisch - aber ich finde QR Codes haben im BIOS eines Mainboards nix verloren...

Da ich mit dem ASRock N3150-ITX letztlich bei einem bestehenden Windows 10 System die Kernkomponenten ausgetauscht hatte, war damit die Win 10 Aktivierung zum Teufel - und ich hatte mit meiner gratis Upgrade "Lizenz" von einem bestehenden Win 7 Ultimate ein echtes Problem: Reaktivierung über eine Hotline wie bei Windows 7 geht nicht weil gibt´s nicht !

Also zähneknirschend Win 7 neu installieren und aktivieren.
Booten von der DVD - kein Problem !
Doch dann waren plötzlich USB-Tastatur und Mausunterstützung verschwunden. Nur durch eine uralte PS/s Tastatur konnte ich die Installation überhaupt beenden - und unter Windows 7 wurden USB Geräte auch erst gefunden, nachdem ich mit viel Fummelei über die PS/2 Tastatur die Treiber von der Asrock DVD installiert und den Rechner neu gestartet hatte - MEGAÄTZEND ! Habe ich so noch nie erlebt und will es auch nicht mehr erleben.....

Von Stefan am 05.09.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@NUCBeginner: Nein man kann auch via HDMI booten. Wenn Du zwei Ram Module benutzt, probiere es mal mit nur einem.

Von NUCBeginner am 04.09.2015
Besucher

Hi zusammen,

ich habe mir das N3150 (DC-Version) gekauft und nun wollte ich es aufsetzen.
Ich habe kein Monitor und wollte es an meinem Fernseher machen.
Die beiden Geräte können miteinander nur über HDMI "kommunizieren", da das Board ansonsten DVI und Displayport als Monitor Anschluß hat der Fernseher aber nicht.

Nach dem ich RAM und eine 2,5" HDD angeschlossen habe und das Board in ein Gehäuse gesteckt habe, wollte ich es ausprobieren - und hier war Schluß :-/

Nun ist die Frage ob das Board OK ist aber kein HDMI ohne Betriebsystemtreiber unterstützt wird und ich zwinged den Setup über DVI oder DP machen muss?

Danke im Voraus für Eure Hilfe
NUCBeginner

Von Stefan am 26.08.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Kc*Rage: Danke für deinen Erfahrungsbericht. Ob jeder so geduldig ist/bleibt wie Du ist aber die Frage :)

Von Kc*Rage am 26.08.2015
Besucher

Nach einigem probieren hat die Installation von Win7 in Kombination mit dem N3700-ITX geklappt. Es hat mich zwar fast den letzten Nerv gekostet, aber im Endeffekt hat sichs gelohnt.

Mit dem gepatchten USB Stick klappte die Win7 Installation zunächst problemlos. Als dann aber die Desktopvorbereitung losging wurden die Tastatur und Maus dann plötzlich entkoppelt und ich konnte weder den Benutzer noch den Computernamen eingeben, geschweige denn weiter klicken um in Windows zu kommen...

Ich habe dann nach unzähligen Versuchen die Hoffnung aufgegeben und Win10 installiert. Ich konnte es aber nicht aktivieren, da man bei einer Neuinstallation ohne vorheriges Upgrade Win10 nicht mit dem Win7 Key aktivieren kann... ein Glück dass ich so ausgeglichen bin^^

Dann alles nochmal auf Anfang. Mit dem gepatchten Stick Win7 installiert und die Tastatur mit Adapter an den PS2 Port angeschlossen. Bei der Desktopvorbereitung wurde die Maus dann wieder entkoppelt, die Tastatur blieb allerdings in Funktion. Benutzer und Computernamen eingegeben und mit den Feiltasten zu weiter navigiert... jetzt war ich zumindest in Windows. Die Maus war aber immer noch leblos und auch im PS2 Port reagierte sie nicht. Nicht zu fassen...

Dann habe ich die Treiber CD eingelegt und mich im Explorer mit der Tastatur zu den USB3 Treibern durchnavigiert und diese dann installiert.

Ab diesem Zeitpunkt liesen sich dann Tastatur und Maus problemlos benutzen und alle anderen Treiber installieren...

Von Stefan am 25.08.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@N.U.C: Ja der Unterschied liegt am externen Netzteil (siehe Test internes vs. externes Netzteil), da die externen Netzteile (erst recht die 500W+ Boliden) im unteren Bereich eben nicht gerade effizient sind.

Die NUC ist nochmal etwas sparsamer, weil diese z.B. keinen weiteren ASMedia Controller verbaut hat (wie das ASRock N3150-ITX und das ASRock N3700-ITX).

Von N.U.C am 24.08.2015
Besucher

@Besucher2: Ich habe mir den Test auf der von dir verlinkten Seite angesehen und war auch etwas von dem hohen Stromverbrauch des Asrock N3700N ITX überrascht. Bei der aufgeführten Konfiguration ist zu sehen das dort für den Test ein 500 Watt Netzteil verwendet wird.
Auf der Herstellerseite des Netzteils und einem entsprechenden Test der Seite http://www.techpowerup.com/reviews/Silverstone/ST50F-ES/6.html ist deutlich dargestellt das die Effizienz unterhalb der 100 Watt-marke rapide abnimmt.
Das lässt darauf schließen das der Stromverbrauch mit einem besser geeigneten Netzteil sicherlich niedriger ist. Die hier gemessenen Werte scheinen mir deutlich realistischer zu sein.
Abgesehen davon sind im Idle die 11,3 Watt gegenüber den Intel NUC5PPYH mit 6,4 Watt einiges mehr was ich doch sehr schade finde. Vermutlich wird das aber sicher darin liegen das die Komponenten der NUCs so gut abgestimmt sind oder hat jemand vielleicht eine bessere Erklärung?

Von Stefan am 12.08.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Matthias: 1x 4GB Ram. Der Unterschied zwischen Single- und Dual-Channel Ram sollte bei deiner Anwendung nicht spürbar sein und so kannst Du später noch auf 8GB aufstocken.

Beim Gehäuse fällt mir sonst nur noch das Sharkoon Shark Zone C10 ein, die SSD dann einfach per Klebeband irgendwo befestigen wo Platz ist, denn das Gehäuse hat nur 2 HDD-Slots.

Von Matthias am 12.08.2015
Besucher

Hi.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Das Gehäuse muss 1x 2,5" SSD (Samsung Evo 850 120 GB) und 2x 3,5" Festplatten (jeweils 3TB für die NAS-Funktion) fassen müssen. Zusätzlich wäre ein USB-Anschluss an der Front sehr hilfreich, wie das von dir vorgeschlagene. Hast du da weitere Empfehlungen für mich?
Wie viel Ram (und in welcher Konstellation) würdest du mir empfehlen (1x4GB,2x2GB oder 2x4GB)?

Gruß Matthias

Von Stefan am 11.08.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Matthias: Das ASRock N3150-ITX reicht für kleinere Office Aufgaben aus. Der Intel Pentium N3700 ist ca. 13% schneller als der Intel Celeron N3150. Den Test der NUC hat Dennis geschrieben und diesen Test hier ich. Da die Arbeitsgeschwindigkeit eine subjektive Einschätzung ist, weichen unsere Fazits etwas voneinander ab. Für die von dir genannten Zwecke würde ich das ASRock N3150-ITX nehmen.

Wenn dir als Gehäuse ein 2,5 Zoll Slot reicht und es auch nicht so teuer sein soll, kann ich dir das Linkworld Computer Case Slim PC-Gehäuse Mini ITX empfehlen, welches sogar ein kleines Netzteil (65W) eingebaut hat - perfekt für einen kleinen und stromsparenden PC.

Von Stefan am 11.08.2015
Technikaffe.de Team

1472 Beiträge
@Markus: Wenn der ASMedia Controller im Bios auf RAID steht, dann sollte nach dem Bios Post ein ASMedia Controller auftauchen. Mit einer Tastenkombination kommst Du dann in das Raid Management.

Von Matthias am 11.08.2015
Besucher

Hi,

ich habe eine Frage zu dem Board N3700 und diesem. Ich brauche für meinen Eltern einen PC mit Win10 (eine Lizenz haben wir), welcher Office-Aufgaben (Steuererklärung, mal einen Brief schreiben), selten surfen (meine Eltern wollen nur noch das Tablet dafür nutzen) und als NAS dienen kann.

Da ihr ja eine NUC mit dem N3700 getestet habt und dort meintet, dass dieser wunderbar dafür wäre, hier aber sagt, dass der N3150 nur bedingt für Office geeignet ist, bin ich nun etwas verunsichert, ob der N3700 für den Einsatzzweck geeignet wäre. Ich bin deshalb verunsichert, weil der N3700 ja nur unwesentlich schneller sein soll als der N3150 oder machen sich die ca. 320MHz mehr doch sehr bemerkbar?

Der Rechner wird vielleicht allerhöchstens 10h die Woche laufen (eher weniger), und davon wird er wahrscheinlich 90% rein als NAS (Datengrab und streamen von Filmen/Musik) benötigt. Wenn dann einmal im Jahr die Steuern dran sind oder meine Eltern die Emails mit Outlock abrufen wollen, sollte das natürlich sehr flüßig gehen. Mit ihm soll nicht gespielt oder gearbeitet werden im Sinne von Foto-Video-Bearbeitung.

BTW: Das ist die erste Seite, die ich kenne, die sich mit Stromsparsamkeit auseinander setzt. Das finde ich persönlich super. Ein dickes Lob dafür von mir an euch. Macht weiter so.

Gruß
Matthias

PS: Habt ihr eine Idee, welches günstige Gehäuse es gibt, wenn nur 1 SSD und 2 Festplatten rein sollen? Das Gehäuse sollte kleiner sein als das, was ihr üblicherweise bei dem Selbstbau-NAS vorschlagt, da dieses meinen Eltern zu groß ist.

Von Markus am 11.08.2015
Besucher

Hallo :-)
Das Asrock Q9100-ITX habe ich mir gekauft und wollte ein Raid 1 mit zwei 1TB Platten einrichten, aber
ich finde dazu im Bios keine Einstellungen. Wie kann man den ASM106x konfigurieren? Ich hatte bisher immer Hardware Raid genutzt, daher kenne ich den ASM noch nicht.

Weitere 23 Kommentare anzeigen
Diesen Artikel kommentieren:



  • Feedback
  • kurze, artikelbezogene Fragen





  • Hilfestellung bei Problemen
  • Fragen zu ähnlichen Themen




Ähnliche Artikel
Auf der Suche nach einem Nachfolger für die von uns oft und gern empfohlene One For All URC 7962 (Produktion wurde eingestellt) haben wir uns auf dem Markt umgeschaut und nach ein..
Ich empfehle die Riitek Rii mini i8+ ja schon länger in meinen Tests der Mini PCs wenn man Kodi nutzen und auf eine Tastatur nicht verzichten möchte, daher dachte ich das es an d..
Wir verfolgen die Entwicklung der neusten OpenMediaVault 3 Beta ja schon länger (Kurztest zur OpenMediaVault Version 3.0.4, OpenMediaVault 3.0.13 Beta - Stabilität und Funktionsu..
Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.