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Einbeinstative Test 2021

Die besten Einbeinstative im Vergleich

Das beste Einbeinstativ 2021

Alles, was Sie über unseren Einbeinstativ Vergleich wissen müssen

Das Einbeinstativ, auch bekannt als Monopod verschafft Stabilität beim Fotografieren

In der Fotografie ist das Fotostativ als Zubehör zu Kamera, Tasche und Speicherkarte unverzichtbar. Es ermöglicht längere Belichtungszeiten und wackelfreie Aufnahmen. Das Einbeinstativ bietet für Hobbyfotografen ebenso wie für den professionellen Fotografen zahlreiche Vorteile. Bei der Auswahl des passenden Modells hilft Ihnen ein ausführlicher Vergleich von Einbeinstativen oder ein Einbeinstativ Test, zum Beispiel von Stiftung Warentest. Der aktuelle Einbeinstativ Testsieger kann meist in allen Punkten überzeugen und ist in der Regel eine gute Wahl. Falls Sie nicht so hohe Ansprüche haben und lieber ein günstiges Einbeinstativ kaufen möchten, gibt es zum Sieger vom Einbeinstativ Test noch zahlreiche Alternativen, die meist fast genauso gut sind.

Arten von Einbeinstativen

Ein Monopod verfügt, im Gegensatz zum Dreibeinstativ, nur über ein ausziehbares Bein und ist daher auch sehr viel leichter. Jedes Kamera Stativ, zum Beispiel das Schwebestativ, Mini Stativ, Reisestativ, Schulterstativ oder auch der Gorillapod, ist für einen bestimmten Einsatzzweck besonders gut geeignet. Auch Einbeinstative bieten dem Fotografen individuelle Vorteile, die dieses Stativ für bestimmte Fotoprojekte empfehlenswert machen.

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Art des Einbeinstativs Beschreibung
Einbeinstativ aus Carbon Carbon-Stative bestehen aus einem mit Kohlefasern verstärktem Kunststoff, der besonders leicht und gleichzeitig sehr formstabil ist. Dies macht ihn zu einem idealen Material für Stative.
Einbeinstativ aus Aluminium Aluminium-Stative sind ebenfalls leicht und stabil, allerdings kommt Aluminium an die herausragenden Eigenschaften des Carbons nicht ganz heran – ist dafür aber deutlich günstiger.

Vor- und Nachteile der Einbeinstativ-Typen

In einem Einbeinstativ Test sollten Stabilität, Gewicht und Materialqualität ganz oben auf der Liste der zu bewertenden Eigenschaften stehen. Ein Stativ, das während der Fotoaufnahmen zusammenbricht und damit gegebenenfalls die teure Kamera gefährdet, ist ein großes Ärgernis. Da Stative zum Zubehör gehören, ist es wichtig, die Qualität und Ausführung auf das bereits vorhandene Equipment abzustimmen. So muss das Stativ zum Fotografen und zur Kamera passen, insbesondere was Arbeitshöhe, Tragkraft und Gewindeart angeht. Aufgrund der großen Auswahl an Einbeinstativen ist für jeden Fotografen das passende Modell erhältlich.

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Einbeinstativ-Typ Vorteile Nachteile
Carbon-Einbeinstativ
  • Sehr leicht
  • Sehr stabil und langlebig
  • Hohe Belastbarkeit
  • Höherer Anschaffungspreis
Aluminium Einbeinstativ
  • Günstiger Preis
  • Leicht und stabil
  • Große Modellauswahl
  • Geringere Materialqualität
  • Geringere Belastbarkeit

Welches Einbeinstativ ist für wen am besten geeignet?

Ein Kamera Stativ kann seine Vorteile nur ausspielen, wenn es zum Anwendungszweck passt. Ein Dreibeinstativ bietet eine sehr hohe Standsicherheit und ist auch für lange Belichtungszeiten geeignet. Dies kann ein Monopod nicht bieten. Daher sollten Sie vorab überlegen, ob ein Einbeinstativ tatsächlich die richtige Wahl für Sie ist. Ein Blick in einen aktuellen Einbeinstativ Test kann Ihnen dann bei der Auswahl des passenden Modells helfen. Je nach Ausführung gibt es Stative mit hilfreichen Extras wie zum Bespiel ein Einbeinstativ mit Schnellwechselplatte oder ein Einbeinstativ als Wanderstock.

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Gut zu wissen
Es gibt Modelle aus Kunststoff oder Carbon, die wasserfest sind. Wenn Sie ein wasserfestes Einbeinstativ suchen, achten Sie auf die entsprechende Kennzeichnung.

Profi-Einbeinstativ aus Carbon: Geringes Gewicht und hohe Belastbarkeit

Sie sind professioneller Fotograf und wollen Ihre Ausrüstung komplettieren? Dann ist ein hochwertiges Einbeinstativ aus Carbon eine gute Wahl. Ein Carbon Einbeinstativ ist für Spiegelreflexkameras geeignet, da die maximale Belastbarkeit meist sehr hoch ist. Einige Modelle haben eine Tragfähigkeit von bis zu 16 Kilogramm! Damit passen auch schwere Kameras mit großen Objektiven auf den Monopod, ohne dass sie Gefahr laufen, das Stativ mit der Zeit zu verbiegen. Die Profi-Modelle haben natürlich Ihren Preis und können das Zehnfache des Preis-Leistungs-Siegers kosten. Für Profis und vielfotografierende Hobbyfotografen zahlt sich diese Investition trotzdem aus.

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Einbeinstativ aus Aluminium: Die günstige Alternative für Hobbyfotografen

Wer nur zum Spaß tolle Fotos schießt und lediglich eine Möglichkeit sucht, um das Zittern der Hände ein wenig auszugleichen oder um auch in der Abenddämmerung fotografieren zu können, ohne ein schweres Dreibein mitschleppen zu müssen, der sollte sich für ein Einbeinstativ aus Aluminium entscheiden. Diese Stative sind in zahlreichen Ausführungen schon für weniger als 50 Euro erhältlich und bieten mit einer Tragfähigkeit von drei bis fünf Kilogramm genügend Stabilität für die meisten Kameras. Einige Modelle sind mit einem Kompass ausgestattet und können gleichzeig als Wanderstock verwendet werden. So brauchen Sie keinen zusätzlichen Stock in den Wanderurlaub mitnehmen und können dennoch jederzeit schöne Fotos schießen.

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Bekannte Marken und Hersteller von Einbeinstativen

Viele Hersteller von Fotozubehör haben auch Einbeinstative in ihrem Programm. Ob letztendlich ein Einbeinstativ von Manfrotto, ein Sirui Einbeinstativ oder ein Einbeinstativ von Gopro oder einer völlig anderen Marke das richtige für Sie ist, hängt davon ab, auf welche Eigenschaften Sie besonderen Wert legen. Die Qualität der Top-Hersteller ist in jedem Fall immer sehr gut.

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  • Benro
  • Berlebach
  • Bilora
  • Cullmann
  • Dörr
  • Gitzo
  • Hama
  • Induro
  • Jusino
  • Manfrotto
  • Mantona
  • Sirui
  • Rollei
  • Vanguard
  • Velbon
  • Walimex

Kaufberatung für Einbeinstative: Richtige Tragfähigkeit und Arbeitshöhe

Ein Monopod kann seine Vorteile nur dann ausspielen, wenn die Arbeitshöhe stimmt. Nichts ist schlimmer, als den halben Abend gebückt stehen zu müssen, weil das Stativ zu niedrig ist. Daher sollten vor allem größere Menschen darauf achten, dass die Arbeitshöhe mit aufgesetzter Kamera ihrer Augenhöhe entspricht. Beim Einbeinstativ Test wird die maximale Arbeitshöhe in der Regel ebenfalls verglichen. Die Anzahl der Bein-Segmente gibt darüber hinaus einen Hinweis, wie flexibel sich das Stativ zusammenschieben lässt. Bei der Auswahl der Farbe können Sie hingegen theoretisch ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack vorgehen, wobei die allermeisten Stative nur in Schwarz angeboten werden.

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Bei einem Einbeinstativ mit Kugelkopf können Sie auch schräge Perspektiven einstellen, um Ihr perfektes Foto zu schießen.

  • Gewicht (g): Einbeinstative wiegen zwischen 350 und 700 g
  • Tragfähigkeit (kg): Kamera + Objektive + Puffer ergibt die die benötigte Tragfähigkeit in kg
  • Material: ein Einbeinstativ aus Carbon oder Aluminium hat sich bewährt
  • Stativkopf: Dreiwegeneiger, Kugelgelenkkopf/Kugelkopf oder Panoramakopf
  • Maximale Arbeitshöhe (cm): je nach Modell zwischen ca. 140 cm und 180 cm
  • Länge Packmaß (cm): je nach Modell zwischen 38 und 67 cm
  • Stativgewinde (Zoll): mit 1/4 Zoll und 3/8 Zoll Gewinde erhältlich, einige Modelle haben einen Adapter inklusive

Eine Schnellwechselplatte erleichtert das Auf- und Abschrauben von Kameras.

Was bringt ein Einbeinstativ?

Für Aufnahmen mit sehr langer Belichtungsdauer ist das Dreibeinstativ nach wie vor die erste Wahl. Das Einbeinstativ ist immer dann sinnvoll, wenn Sie eine bessere Bildstabilität erreichen wollen, ohne dabei großes Zusatzgewicht tragen zu müssen.

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Wann benutzt man ein Einbeinstativ?

Sie können ein Einbeinstativ für Video Aufnahmen ebenso nutzen wie für Aufnahmen in der Abenddämmerung. Das Monopod gibt der Kamera einen festeren Stand und kann Händezittern reduzieren. Insbesondere bei schweren Kameras ist es darüber hinaus eine Wohltat für Ihre Arme und Schultern, dass das Gewicht der Kamera auf das Stativ übertragen wird.

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Wie benutzt man ein Einbeinstativ?

Die Nutzung ist denkbar einfach: Ziehen Sie die Stativbeine aus, arretieren Sie sie in der gewünschten Höhe und befestigen Sie Ihre Kamera auf dem Stativkopf. Nun müssen Sie die Kamera zwar immer noch festhalten, sie steht aber auf dem Stativ wesentlich ruhiger und sicherer.

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Wie funktioniert ein Einbeinstativ?

Das Einbeinstativ ist ein Standfuß, der das Gewicht der Kamera über das Stativbein auf den Boden überträgt. Da es, im Gegensatz zum Dreibein, nicht freistehend ist, muss es von Ihnen festgehalten werden.

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Monopod als leichte Alternative zum Dreibein

Mit einem Fotostativ eröffnen sich neue Möglichkeiten für tolle Bilder auch unter schwierigeren Bedingungen. Ob Aufnahmen in der Dämmerung, eine verlängerte Belichtungszeit oder kurze Videosequenzen – schon ein günstiges Einbeinstativ kann für noch mehr Freude beim Fotografieren sorgen. Mit einer Einbeinstativ Standspinne können Sie übrigens die Vorteile aus Einbeinstativ und Dreibeinstativ kombinieren. Hierbei wird das Einbeinstativ in einem Fuß mit drei Beinen eingespannt. Werfen Sie einen Blick in den Einbeinstativ Test und suchen Sie sich ein Modell heraus, das all Ihre Anforderungen erfüllt. Weiteres Fotozubehör wie einen Kameragurt finden Sie in der Regel direkt beim gleichen Anbieter.

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