UniFi AP-AC-LR und UniFi AP-AC-Pro – W-Lan Access Points im Test

UFOs gesichtet: wir testen die beiden W-Lan 802.11ac Access Points UniFi AP-AC-LR und UniFi AP-AC-Pro im Detail und klären ob sich diese auch für das professionelle Heim W-Lan eignen.

W-Lan gehört heute zum Alltag, egal ob in der Firma oder zu Hause. Umso nerviger ist es, wenn sich die Geräte nur sehr langsam zum W-Lan Netzwerk verbinden, langsame Transfergeschwindigkeiten erreichen oder sporadisch vom W-Lan getrennt werden.

Ubiquiti Networks mit Firmensitz im kalifornischem Silicon Valley hat es sich zur Aufgabe gemacht den Markt für professionelle W-Lan Hardware umzukrempeln. Die UniFi Access Points zielen dabei auf den Einsatz in Firmen und professionellen Heimanwendern.

Durch den geringen Preis (ca. 30-50% günstiger als vergleichbare Konkurrenzprodukte) und durch die ausgeklügelte Controller Software haben die Produkte von Ubiquiti Networks in Windeseile auch Deutschland erreicht und stauben von Kunden und Presse Bestwertungen ab. Zeit für uns auch einen Blick auf die futuristisch anmutenden Access Points zu werfen.

Was ist überhaupt ein Access Point ?


Access Points bieten einen Zugangspunkt zum W-Lan Netzwerk und können durch den mehrfachen Einsatz das W-Lan in größeren Gebäuden oder Häusern mit mehreren Stockwerken flächendeckend bereitstellen. Dabei lassen sich deutlich bessere Ergebnisse als z.B. mit W-Lan Repeatern erreichen.

Gegenüber W-Lan Repeatern besteht allerdings der Nachteil, dass jeder Access Point durch ein Netzwerkkabel mit dem Netzwerk verbunden sein muss. Geräte können automatisch von Access Point zu Access Point wechseln, je nachdem welcher Access Point gerade die beste Empfangsqualität bietet.

Unterschied UniFi AP-AC-LR zu UniFi AP-AC-Pro


Auch wenn die beiden Access Points von Ubiquiti Networks auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen, gibt es doch einige Unterschiede. Der UniFi AP-AC-LR erreicht durch seine Drei-Polaritäts Antenne eine maximale Reichweite von 183 m, während der schnellere UniFi AP-AC-Pro maximal 122 m weit sendet.

Der UniFi AP-AC-Pro besitzt anstatt einem Gigabit-Netzwerkport gleich zwei, außerdem ist ein USB 2.0 Port vorhanden, der aktuell aber nur für den Anschluss eines Lautsprechers (z.B. für Durchsagen in einer Schule) oder zum Laden eines USB-Gerätes genutzt werden kann.

Auch in der sonstigen Ausstattung sowie dem Energieverbrauch gibt es deutliche Unterschiede (siehe nachfolgende Tabelle).

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UniFi AP-AC-LRUniFi AP-AC-Pro
Max. Speed 2.4 GHz450 Mbits450 Mbits
Max. Speed 5 GHz867 Mbits1.300 Mbits
Max. Speed Insgesamt1.320 Mbits1.750 Mbits
2.4 GHz TX/RX MIMO3×33×3
5 GHz TX/RX MIMO2×23×3
Max. Sendeleistung 2.4 GHz24 dBm22 dBm
Max. Sendeleistung 5 GHz22 dBm22 dBm
Max. Reichweite183 m122 m
Gigabit LAN1x2x
USB 2.0 Port01x
Clients / AP200200
EinsatzortIndoorIndoor + Outdoor
Durchmesser17,6 cm19,7 cm
PoE Injektor24V 0.5 A = 12 W48V 0.5A = 24 W
Max. Verbrauch6.5 Watt9 Watt
Aktueller Preis105 Euro140 Euro

Quelle: UniFi AC Datenblatt

Lieferumfang


Im Lieferumfang befinden sich neben den Access Points selbst noch die zugehörigen PoE (Power-over-Ethernet) Injektoren (UniFi AP-AC-LR: 12W, UniFi AP-AC-Pro: 24W). Die Access Points werden durch das Netzwerkkabel mit Strom versorgt, so dass ein Verlegen eines zweiten Stromkabels entfällt.

Zusätzlich werden 2 unterschiedliche Schraubentypen (je 4 Stück) sowie eine Montageplatte und die Wand-/Deckenhalterung selbst mitgeliefert. Positiv ist hier zu vermerken, das Ubiquiti Networks jeweils einen PoE Injektor beilegt.

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Installation und Zweck des UniFi Controllers


Die meisten W-Lan Access Points oder Router besitzen eine Weboberfläche über die der Access Point dann konfiguriert wird. Das ist bei den UniFi Produkten von Ubiquiti Networks anders. Hier wird die Konfigurationssoftware (Controller genannt) auf einem PC (Windows, Linux oder MacOS) installiert und von dort aus alle W-Lan Geräte verwaltet. (Downloadseite UniFi)

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Wir haben den UniFi Controller unter Windows 7 ausprobiert. Die (kostenlos erhältliche) Software wird wie ein ganz normales Programm installiert. Anschließend kann man über die Software die Konfiguration der Access Points über einen Browser vornehmen. Anzumerken ist, dass die Software momentan nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Die Software muss nicht durchgehend laufen, sondern nur dann wenn man eine Änderung an der Konfiguration vornehmen möchte.

Erstinstallation mit dem Assistenten


Beim ersten Start der Software hilft ein Assistent beim festlegen der Grundeinstellungen. Hier wird ein W-Lan Netzwerk mit WPA2-PSK Verschlüsselung festgelegt sowie ein Administrator Zugang erstellt. Außerdem lassen sich über den Assistenten sofort alle Access Points einbinden.

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Alternativ kann man auch von einem vorhandenen Backup alle Einstellungen einspielen. Die Einstellungen können später jederzeit angepasst werden.

Der UniFi Controller


Nach beenden des Assistenten kann man sich jederzeit mit dem angelegten Administrator Zugang anmelden. Die Software ist recht logisch aufgebaut, allerdings unterscheidet sie sich von den bekannten Router-Oberflächen etwas. Fachbegriffe werden nicht erklärt, hier merkt man, dass sich die Ubiquiti Networks Produkte eher an fortgeschrittene Anwender richten.

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Die Standardkonfiguration ist allerdings recht gut, daher muss man sich nicht zwangsläufig mit allen Einstellungen auseinandersetzen. Wir gehen im Laufe des Tests aber auf nahezu alle Fachbegriffe ein und erklären wo es Sinn macht Änderungen vorzunehmen.

Ein physikalischer Standort gilt in der Software als “Site”. Es lassen sich mehrere Sites erstellen und aus der Software heraus konfigurieren.

Neben offenen W-Lan Netzwerken wird auch die veraltete WEP-Verschlüsselung sowie WPA in Personal und auch WPA Enterprise mit Radius Server unterstützt. Gerade WPA Enterprise findet man bei vielen Routern / Access Points nicht. VLANs können genauso wie verschiedene W-Lan / Benutzergruppen festgelegt werden.

Jeder Access Point kann bis zu 4 verschiedene SSIDs (W-Lan Netzwerke) bereitstellen und insgesamt 200 Clients versorgen. Die Netzwerkschnittstellen können dabei sehr vielseitig eingestellt werden.

Gastnetzwerke können ohne Authentifizierung, mit einem simplen Passwort, durch einen Hotspot oder einen externen Portalserver realisiert werden. Neben der Gültigkeitsdauer der Session kann eine URL festgelegt werden, auf die die Clients nach erfolgreicher W-Lan Anmeldung weitergeleitet werden. Gäste können untereinander isoliert und in der Bandbreite eingeschränkt werden.

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Es lassen sich beliebig viele Administratorkonten erstellen. Es lässt sich zudem ein Mail-Server festlegen, damit die Access Points Fehler per E-Mail an Administratoren senden können. Ein Backup der Netzwerkkonfiguration wird automatisch alle 7 Tage auf den Access Points gespeichert und kann auf Wunsch jederzeit als komprimierte Datei heruntergeladen werden.

Neuen Access Point hinzufügen und konfigurieren


Sind die Grundeinstellungen festgelegt, lassen sich alle erkannten Geräte aus der Software heraus einzeln konfigurieren und auch aktualisieren. Sofern festgelegt halten sich die Access Points aber auch automatisch auf dem neusten Stand.

Bindet man neue Geräte in das Netzwerk ein, so müssen diese in der Controller Software adoptiert (freigeschaltet) werden.


Allen Geräten darf man einen Namen geben um diese später einfach zu identifizieren. Außerdem wird übersichtlich die IP-Adresse, der Status sowie Modellname und Version angezeigt.

Features wie “Airtime Fairness” (Erklärung weiter unten), die Bandsteuerung, Netzwerkeinstellungen des Lan-Ports, W-Lan Einstellungen sowie Funkkanäle und Funkleistung lassen sich individuell für jeden Access Point festlegen.

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RF-Map


Manuell lässt sich ein sogenannter RF-Scan ausführen. Dieser ermittelt die Belegung aller verfügbaren Funkkanäle und zeigt diese auf Wunsch über einem Grundriss (Bilddatei) oder einer Google Maps Karte an. So lassen sich in Firmenumgebungen die idealen Standorte für die Access Points einfach ermitteln. Die Access Points lassen sich auf der Karte wie gewünscht positionieren.

Unsere Tests ergaben, dass man im roten bis gelben Bereich eine ordentliche W-Lan Abdeckung hat. Im grünen bis blauen Randbereich lassen Signalstärke und maximal mögliche Transfergeschwindigkeit rapide nach.

Ubiquiti Cloud


Auf Wunsch kann man sich kostenlos bei Ubiquiti Networks registrieren um weitere Features sowie Zugang zu den Foren zu erhalten. Für die meisten dürfte dies aber nicht notwendig sein, wir haben keinerlei Nachteile ohne Registrierung feststellen können.

W-Lan Roaming / Zero-Handoff


W-Lan Roaming, auch Zero-Handoff genannt, ermöglicht es dem Client nahtlos zwischen zwei Access Points zu wechseln ohne das die Verbindung dabei abbricht. W-Lan Roaming wird komplett auf Access Point Seite realisiert, der Client hat darauf keinen Einfluss.

Für W-Lan Roaming müssen allerdings folgende Bedingungen erfüllt sein:


  • Alle Access Points müssen auf dem gleichen Kanal operieren

  • Alle Clients müssen auf dem gleichen Kanal operieren

  • Die SSID der Access Points bzw. des W-Lan Netzwerkes müssen identisch sein


Der Nachteil von W-Lan Roaming ist, dass alle Access Points und Clients auf dem gleichen Kanal funken, was in Netzwerken mit mehreren Teilnehmen die Geschwindigkeit des Netzwerks deutlich verlangsamt. Man sollte sich daher Gedanken machen, ob man W-Lan Roaming wirklich benötigt. Bei wenigen W-Lan Clients kann dies allerdings ohne größere Probleme auch gut funktionieren.

Ein deaktiviertes W-Lan Roaming (Standardeinstellung) bedeutet nicht, dass Clients den Access Point nicht frei wechseln können. Dies muss dann allerdings Clientseitig erfolgen. Zero-Handoff wird aktuell nur von den älteren UniFi Produkten unterstützt, die AC-Produkte unterstützen dies noch nicht.

Empfangsfeldstärke / Received Signal Strength Indication (RSSI)


Ausnahme: wenn auf den Access Points eine minimale RSSI (Received Signal Strength Indication = Empfangsfeldstärke) festgelegt ist, können Clients ab einem bestimmten dBm (Dezibel Milliwatt) Leistungspegel automatisch vom Access Point getrennt werden, was den Client dann zwingt sich zu einem anderen (besseren) Access Point zu verbinden. Die optimale Einstellung der RSSI erfordert allerdings viel Fingerspitzengefühl und ist daher für Anfänger nur eingeschränkt zu empfehlen.

Kanalbreite / Very High Throughput (VHT)


Maximale Transfergeschwindigkeiten im W-Lan Netzwerk erreicht man nur mit einer sehr großen Kanalbreite. VHT steht daher für “Very High Throughput”, also größtmöglichem Datendurchsatz. Moderne Access Points unterstützen eine Kanalbreite von 20/40 und 80 MHz, wobei die Reichweite bei kleinen VHT-Werten geringfügig besser ist.

Auch hier muss man sich den Einsatzzweck seines W-Lans gut überlegen: bei wenigen Clients, wie zum Beispiel in einem Heimnetzwerk, macht ein VHT von 80 Sinn um den Clients die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit anzubieten. In Netzwerken mit vielen Clients wird einzelnen Clients sowieso nicht die maximale Bandbreite zur Verfügung gestellt, daher benutzt man hier einen VHT-Wert von 20 bis 40.

Außerdem hat die Kanalbreite einen Einfluss auf die Störanfälligkeit der Access Points. Hat man viele Access Points auf engem Raum installiert, ist eine kleinere Kanalbreite sinnvoll, damit sich die Access Points nicht gegenseitig stören.


Unterschied VHT40 (Standardeinstellung, obere Abbildung) gegen VHT80. Dem Client steht anstatt 433 Mbits (VHT40) mit einem VHT Wert von 80 dann 867 Mbits brutto zur Verfügung.

Ein gutes Tool zum Analysieren des W-Lan Netzwerkes ist übrigens der inSSIDer 4, der in der kleinen Personal Edition 20 USD kostet. Er zeigt Signalstärke und maximal mögliche Übertragungsraten aller empfangenden W-Lan Netzwerke an und hilft so den idealen Installationsort eines Access Points zu ermitteln.

Airtime Fairness


Die UniFi Access Points unterstützen das Airtime Fairness Feature. In einem normalen W-Lan Netzwerk senden und empfangen Clients immer abwechselnd und reihum. Dadurch bremsen langsame Clients aufgrund der höheren Transferzeit die schnelleren Clients aus. Gerade in Netzwerken mit einigen dutzend Clients kann sich dies extrem negativ auf die Gesamtperformance des Netzwerkes auswirken.

Airtime Fairness gesteht schnelleren Clients die gleiche Zeit zu wie langsameren Clients. Da diese in der gleichen Zeit deutlich mehr Daten senden und empfangen können, werden diese nicht so stark durch andere Clients ausgebremst. Das Feature eignet sich daher in Netzwerken mit vielen gleichzeitig aktiven Clients.

Maximale Sendeleistung in Deutschland nicht erlaubt


In Deutschland ist die maximale Sendeleistung in Innenräumen auf 20 dBm (0,2 Watt) beschränkt (siehe Bundesnetzagentur). Der UniFi AP-AC-LR verfügt aber über eine maximal mögliche Sendeleistung von 24 dBm. Steht die Ländereinstellung auf “Deutschland”, wird diese gedrosselt um den hier geltenden Richtlinien zu entsprechen.

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In der Ländereinstellung “USA / UnitedStates” operiert der UniFi AP-AC-LR mit einer um 20% erhöhten Sendeleistung, welche sich tatsächlich bemerkbar auf die Übertragungsgeschwindigkeiten auswirkt (siehe nachfolgende Tabelle).

Erreichte Übertragungsgeschwindigkeiten


Die Access Points liefen mit größtmöglicher Kanalbreite von HT40 (2,4 GHz) und VHT80 (5 GHz). Als Clients kamen je ein Notebook mit Windows 7 Pro und Windows 10 Pro zum Einsatz. Das Netzwerk läuft in der Ländereinstellung “USA” mit maximaler Sendeleistung.








AP-ModellClientAP TX/RXClient TX/RX3m Entfernung10m Entfernung
UniFi AP-AC-LRIntel AC 31652×21×138 MB/s [304 Mbits]38 MB/s [304 Mbits]
UniFi AP-AC-LRIntel AC 72602×22×262 MB/s [496 Mbits]54 MB/s [432 Mbits]

UniFi AP-AC-ProIntel AC 31653×31×138 MB/s [304 Mbits]36 MB/s [288 Mbits]
UniFi AP-AC-ProIntel AC 72603×32×251 MB/s [408 Mbits]49 MB/s [392 Mbits]

Ein sehr gutes Ergebnis: 57 - 70% der Bruttogeschwindigkeit konnten in der Praxis erreicht werden (Dateitransfer einer großen Datei).

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Stromverbrauch


Die UniFi Access Points arbeiten sehr effizient und sparsam. Da Access Points in der Regel 24 Stunden pro Tag laufen, sollte man den Energieverbrauch kritisch analysieren. Nicht nur für einen Enterprise-Access Point sind die Verbrauchswerte gut, auch in einem Heimnetzwerk kann sich der Stromverbrauch sehen lassen.





Verbrauch IdleVerbrauch LastNetzteil (PoE Injektor)
UniFi AP-AC-LR4,1 W5,7 W12 W (24V, 0.5 A)
UniFi AP-AC-Pro5,8 W8,2 W24 W (48V, 0.5A)

Fazit


Die UniFi W-Lan Produkte konnten uns im Test absolut überzeugen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr gut, man erhält ab 100 Euro pro Access Point eine Profilösung die auch Dank der Controller Software überzeugen kann. Hat man sich 1-2 Stunden mit der Software befasst, lassen sich neue Access Point binnen weniger Minuten in ein vorhandenes Netzwerk einbinden.

Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Verbindungsbereitschaft der Access Points sprechen für sich. Einmal verbunden verbinden sich bekannte Geräte in weniger als einer Sekunde mit den Access Points. Abbrüche oder Einbrüche in der Verbindungsqualität konnten wir während des gesamten Tests nicht feststellen.

UniFi AP-AC-LR oder UniFi AP-AC-Pro ? Praktisch kein mobiles Gerät verfügt heute über 3×3 MiMo. MiMo steht für “Multiple-Input-Multiple-Output” und erlaubt es einem Client sich mehrfach zu einem Access Point zu verbinden um die Datenübertragungsrate zu steigern. Einzig PCIe-Erweiterungskarten für Desktop Computer sind mit 3×3 MiMo erhältlich. Wer daher wenig Clients einsetzt, der wird mit dem UniFi AP-AC-LR auf die gleiche maximale Übertragungsgeschwindigkeit pro Client kommen wie mit dem UniFi AP-AC-Pro. Letzterer spielt seine Stärken erst aus wenn mehrere Clients gleichzeitig viel Bandbreite benötigen.

So war in unserem Praxistest mit einem aktuellen Notebook mit Intel 2×2 MiMo der UniFi AP-AC-LR Dank höherer Sendeleistung (Ländereinstellung “USA”) sogar etwas schneller als der UniFi AP-AC-Pro.

Als Alternativprodukt sei der Linksys LAPAC-1750 genannt, der in etwa die gleiche Zielgruppe anspricht, dafür aber mit 250 Euro doppelt so teuer wie der UniFi AP-AC-Pro ist.