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Intel NUC5i3RYK/H im Test unter OpenELEC und Windows 8.1

Die erste Intel NUC der 4. Generation mit i3 Prozessor, die NUC5i3RYK / NUC5i3RYH, ist ab sofort im freien Handel verfügbar und hier ist unser Testbericht dazu.

Intel NUC5i3RYK/H im Test unter OpenELEC und Windows 8.1

Wir haben uns für unseren Test die Intel NUC5i3RYK besorgt. Der Unterschied zu der NUC5i3RYH besteht lediglich darin, dass die NUC5i3RYH ein höheres Gehäuse besitzt und dadurch zusätzlich eine 2,5 SSD aufnehmen kann. Alle anderen Daten sind exakt gleich.

In der neuen i3 NUC ist ein stromsparender Intel Core i3-5010U Dualcore Prozessor mit 2,1 GHz verbaut. Der Prozessor ist im 14nm Verfahren gefertigt und gehört zur neuen Generation Broadwell von Intels CPU-Programm. Als GPU ist im Prozessor Intels HD Graphics 5500 mit 300MHz (Turbo bis 900MHz) integriert.

Wir haben die Intel NUC5i3RYK sowohl unter Windows 8.1, als auch unter der aktuellen OpenElec Version (5.0.2) ausführlich getestet. Bei beiden Systemen haben wir uns die allgemeine Performance angeschaut und unser Hauptaugenmerk auf die Medienwiedergabe gelegt. Unter Windows 8.1 haben wir zusätzlich diverse Benchmarks durchgeführt und uns die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit angeschaut. Außerdem haben wir den Stromverbrauch notiert und die Lautstärke, der mit einem Lüfter gekühlten NUC, subjektiv bewertet.



Anschlüsse

An der Front der Intel NUC5i3RYK sind 2 USB 3.0 Ports wovon einer mit einer Ladefunktion (Gelber Port) ausgestattet ist. Zusätzlich befindet sich hier noch ein Stereo-Klinken-Ausgang.
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Auf der Rückseite finden wir 2x USB 3.0 Ports, 1x Gigabit LAN (RJ45), 1x Mini-HDMI 1.4a, 1x Mini-Displayport 1.2 sowie 1x DC-In für das externe Netzteil.
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Kommentar:
Warum Intel immer noch die Mini-Buchsen verbaut ist für mich unverständlich. Mit dem Mini Displayport kann ich ja noch leben, aber warum wird kein normaler HDMI-Port verbaut? Der nimmt nun wirklich nicht viel mehr Platz weg, selbst der Raspberry Pi oder die noch kleinere CuBox besitzen einen normalen HDMI-Port. Ein weiterer Punkt ist, das Intel hier erneut nur einen HDMI 1.4a Port verbaut hat der kein 4K bei 60Hz unterstützt. Zwar ist dies mit dem Display-Port möglich, es soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben.



Netzwerk

Die Intel NUC5i3RYK ist mit einem Intel Chipsatz (I218-V) ausgestattet der für das Gigabit LAN sorgt. Zusätzlich besitzt die NUC auch ein, diesmal auf der Platine verlötetes, W-LAN Modul (Intel Wireless-AC 7265). Wie der Name bereits verrät funkt der Chip im AC Standard mit einer Geschwindigkeit von bis zu 867 Mbit/s. Zusätzlich ist in dem Chip Bluetooth 4.0 gleich mit integriert. Die W-LAN Antennen sind bei der NUC im Gehäuse integriert.

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Festplatte

Die Intel NUC5i3RYK verfügt über einen Steckplatz für eine m.2 SSD welcher direkt über alle 4 Lanes per PCIe 2.0 an den SATA-Anschluss angebunden ist. Die NUC hat zwar zusätzlich noch einen SATA Port (6GB/s), jedoch kann dieser in dem flachen Gehäuse nicht genutzt werden. Sollte man Bedarf daran haben eine SSD zu verbauen muss man zur Intel NUC5i3RYKH, mit dem hohen Gehäuse, greifen. Preislich existiert zur Zeit so gut wie kein Unterschied zwischen den beiden Varianten.

Wir haben in unserem Testgerät eine 128GB Samsung M.2 SSD XP941 verbaut die eine Theoretische Geschwindigkeit von 16Gb/s (1280MByte/s) erreicht.

(Benchmark zur 128GB Samsung M.2 SSD XP941: siehe unten)

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Arbeitsspeicher

Die Intel NUC5i3RYK hat 2 Speicherbänke in denen jeweils bis zu 8GB RAM verbaut werden können. Es kann hier nur DDR3L (Low-Voltage) Speicher mit einer Betriebsspannung von 1,35V verbaut werden. Die NUC unterstützt sowohl Module mit Speichertaktraten von 1333 als auch 1600MHz. In unserem Testgerät wurden 2 4GB Module von Crucial (CT51264BF160B) verbaut um in den Genuss des Dual Channel Modus zu kommen. In unseren Benchmarks haben wir festgestellt das sich die Grafikleistung im Gegensatz zur Verwendung von nur einem 4GB Modul um ca. 35% steigern ließ.

Hier findet ihr eine Übersicht der von Intel getesteten RAM-Module:
http://www.intel.com/support/de/motherboards/desktop/sb/CS-034982.htm

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Verarbeitung

Intel geht hier seinen Weg konsequent weiter und bietet mit der 4. Generation der NUC erneut ein hervorragend verarbeitetes Produkt an. Wieder besteht das Gehäuse aus einem sehr hochwertigen Alu Körper und einem Deckel in schwarz Hochglanz. Leider ist dieser Deckel wieder sehr anfällig für Kratzer, so dass ich durch das abwischen mit einem Mikrofasertuch wieder kleine Mikrokratzer verursacht habe. Besser gelungen als bei den Vorgängern ist die Unterseite der NUC. Das schwarz eloxierte Blech sitzt auch nach dem Lösen der Schrauben noch fest im Gehäuse. Ein leichter Zug an den noch im Blech steckenden Schrauben löst die Abdeckung aber sehr leicht. Endlich hat Intel auch einen Richtungspfeil an der Unterseite angebracht damit man nicht mehr lange rumprobieren muss um die korrekte Ausrichtung der Abdeckung zu ermitteln.

Eine Besonderheit bei der NUC ist, das man den Deckel entfernen und gegen einen selbst erstellten Deckel austauschen kann. Hierdurch können in einem selbst angefertigten Deckel weitere Hardwarefunktionen (USB-Ports, NFC, TV-Tuner) integriert werden. Intel bietet hierzu auch .step Dateien für einen 3D Drucker zum Download an.

Das Gehäuse ist mit seinen Abmessungen von 115 x 111 x 32,7mm im Vergleich zu den Vorgängern noch einmal leicht geschrumpft. Bei den von uns getesteten Mini PCs ist nur die Brix GB-BXCE-2955 von Gigabyte mit 107,6 x 114,4 x 29,9mm noch etwas kleiner.

Durch die 4 Gummifüße ist die Intel NUC5i3RYK gegen ein Verrutschen sehr gut gesichert. Leider hat unser Testgerät nach dem Festschrauben der Füße immer noch leicht gewackelt.

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Ausgabe Audio + Video

Über beide verfügbaren Anschlüsse können alle aktuellen Tonformate (inkl. HD-Ton) wiedergegeben werden. Verifizieren konnten wir dies beim abspielen unterschiedliche Dateien unter OpenELEC.

An die Intel NUC5i3RYK können bis zu 3 Monitore angeschlossen werden, wobei der 3. Monitor via Daisy Chain angesprochen wird und der Monitor der an dem Mini-Display Port hängt dies auch unterstützen muss.

Der Mini HDMI Port unterstützt eine maximale Auflösung von 1920x1200 Pixeln bei 60Hz. Der Mini Display Port hingegen kann bei 60Hz mit einer Auflösung von bis zu 3840x2160 Pixeln betrieben werden. Nutzt man die Möglichkeit des Daisy Chaining über den Displayport ist bei 2 Monitoren immerhin noch eine Auflösung von 2560x1600 Pixeln bei 60Hz möglich. Betreibt man alle 3 möglichen Monitore über den Display Port via Daisy Chain, sinkt die maximale Auflösung auf 1x 1920x1200 und 2x 1920x1080 Pixel bei 60Hz.



Kühlung / Lautstärke

Die Kühlung der Intel NUC5i3RYK erfolgt durch einen auf der CPU sitzenden Kühlkörper der wiederum durch einen daneben sitzenden Lüfter gekühlt wird.

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Der Lüfter ist zwar durchgehend zu hören, aber sehr leise. Sehr gut ist, dass die NUC selbst bei Vollast nicht zum Brüllwürfel wird und auch dort nur ein leises surren von sich gibt.



Das Netzteil

Das Netzteil der Intel NUC5i3RYK sitzt direkt am Stecker und hat 65W (19V / 3,43A). Das Netzteil muss vor dem ersten Einsatz mit dem entsprechenden Landesstecker bestückt werden. Bei unserem Testgerät wollte der Stecker allerdings nicht einrasten, sodass wir uns mit Klebeband behelfen mussten um den Stecker zu fixieren. Bei einem hochpreisigen Produkt wie der Intel NUC darf so etwas unser Meinung nach nicht passieren.

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Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus:
1x Intel NUC5i3RYK, 1x Netzteil, 1x VESA-Halterung (75x75,100x100) inklusive Schrauben und ein paar Dokumenten (Einbauanleitung, Aufkleber, etc.).

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Installation von Win 8.1 64bit

Die Installation ist Standard und wie bei jedem anderen PC auch:

1. Windows Image herunterladen (wir haben Windows 8.1 inkl. SP1 benutzt)
2. Bootfähigen USB-Stick erstellen
3. Inhalt des Windows Images auf den USB-Stick kopieren
4. Mit dem USB-Stick die Intel NUC booten
5. Windows 8.1 installieren

Nach der Installation müssen natürlich alle Treiber installiert werden, die Intel HIER zum Download bereitstellt.

Die Installation aller Treiber verlief bei uns komplett unproblematisch, es wurden alle Komponenten vollständig erkannt.



Arbeiten in Win 8.1 - Geschwindigkeit

Es dauert nur knapp 12 Sekunden bis nach dem Drücken des Startknopfes der Windows Anmeldebildschirm erscheint. Auch sonst ist die Intel NUC5i3RYK komplett als Windows PC geeignet. Alle Aufgaben die man von einem Office PC verlangen kann erledigt die Intel NUC5i3RYK ohne Beanstandungen. Dazu besitzt der verbaute Prozessor auch noch ausreichend Power um alle aktuellen Videodateien abzuspielen. Ob 1080p-Video, Blu-Ray ISO, 4k-Material oder auch mit dem H.265-Codec codierte Dateien sind für die Intel NUC5i3RYK kein Problem.



Leistungsaufnahme

Die maximale TDP des Intel Core i3-5010U liegt bei 15W. Damit hat sich, was die TDP angeht, nichts zu seinem Vorgänger, dem Intel Core i3-4010U getan. Auch hier liegt die TDP bei 15W.

Hier auch noch mal ein detaillierter Vergleich beider CPUs.

Wie der Stromverbrauch im Betrieb aussieht haben wir hier für euch aufgelistet:

Intel NUC5i3RYKIntel NUC D54250WYKZBox nano CI540
Verbrauch Windows Idle7,1W6W8,3W
Verbrauch Last (Prime95)21,6W34W21,8W
Verbrauch Last (Heavyload)20,8W--
Verbrauch CineBench R11.5 Mehrkern16,3W21W17,2W
Verbrauch CineBench R15 Mehrkern16,4W--
Verbrauch WinRar 5 x64 max. Kompr.16,3W18W16,4W
Verbrauch VLC Player 1080p Video9,7-13,2W10W13,6-16,3W
Verbrauch VLC Player 4k Video13,3-18W--
Verbrauch Kodi 1080p Video11-13W--
Verbrauch Kodi 4k Video15-17W--
Verbrauch OpenElec (Hauptmenü)7W12W11,4W
Verbrauch OpenElec 1080p Video8,3-9,5W8-11W10,6W
Verbrauch OpenElec 4k Video13,2-14,3W--
Verbrauch Standby0,4W0W0,3W

Besser wäre es natürlich die Intel NUC5i3RYK mit der Intel NUC D34010WYK zu vergleichen, leider haben wir erst später angefangen diese Werte zu notieren und können deswegen diesen Vergleich nicht vornehmen.
Ein Bindestrich innerhalb der Tabelle bedeutet nicht das das Gerät dies nicht abspielen kann, uns fehlen hier lediglich die Werte für diese Felder.



Benchmarks

AIDA64 CPUID

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AIDA64 GPGPU

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Benchmark 128GB Samsung M.2 SSD XP941

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Die Ergebnisse von Cinebench 11.5 und Cinebench 15 fielen wie folgt aus:

BenchmarkErgebnis
Cinebench 11.5 OpenGL25.30 BpS
Cinebench 11.5 CPU SC1.00 Punkte
Cinebench 11.5 CPU MC2.40 Punkte
Cinebench 15 OpenGL30.84 fps
Cinebench 15 CPU SC86cb
Cinebench 15 CPU MC221cb


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Um eine 1,565GB große MKV-Datei zu packen (Rar-Format, Max. Kompression) benötigte die Intel NUC5i3RYK 2:42 Minuten (162 Sekunden) was einer Geschwindigkeit von 9,88MB/s entspricht.

Zum Vergleich: Die Intel NUC D54250WYK kommt auf eine Geschwindigkeit von 8,9MB/s.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die Intel NUC5i3RYK zu ca. 6-12% aus.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die Intel NUC5i3RYK zu ca. 39-45% aus.

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Mit Kodi (14.1) unter Windows 8.1 ist die CPU-Auslastung wesentlich geringer. Hier die im Vergleich zum VLC-Player gemessene Auslastung:

Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via Kodi, lastet die Intel NUC5i3RYK zu 2% aus.

Intel NUC5i3RYK/H im Test unter OpenELEC und Windows 8.1


Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via Kodi, lastet die Intel NUC5i3RYK zu 3% aus.

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4K-Wiedergabe

Mit der Wiedergabe von 4k-Material hat die Intel NUC5i3RYK absolut keine Probleme. Hier die Auslastung unter Windows:

Unser 4K-Testvideo "Whisper to the Sky", abgespielt via VLC, lastete die Intel NUC5i3RYK zu 21-39% aus...

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Unser 4K-Testvideo "The Curvature Earth from Space", abgespielt via VLC, lastete die Intel NUC5i3RYK zu 35-43% aus...

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Unser 4K-Testvideo "Whisper to the Sky", abgespielt via Kodi, lastete die Intel NUC5i3RYK zu 3% aus...

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Unser 4K-Testvideo "The Curvature Earth from Space", abgespielt via Kodi, lastete die Intel NUC5i3RYK zu 3% aus...

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Wiedergabe von Material mit Codec H.265

Der HEVC (H.265) Codec wird immer interessanter, so verspricht er doch eine gleichbleibende Bildqualität bei halber Bitrate. Das funktioniert jedoch nur wenn die CPU stark genug ist das Video auch zu decodieren.

Ich habe mir mehrere frei verfügbare Videodateien mit dem HEVC Codec herunter geladen und mit der Intel NUC5i3RYK abgespielt. Die Frage ob die CPU der Intel NUC5i3RYK ausreicht um ein 4k-Video mit H.265 Codec abspielen zu können kann ich mit "Ja" beantworten, allerdings funktioniert dies nicht mit jeder Software.

Unter Windows habe ich Kodi, den VLC Player und den Media Player Classic (MPC) ausprobiert. Mit dem VLC Player konnte ich keines der Videos vernünftig abspielen, hier müssen die Entwickler noch stark nachbessern. Unter Kodi liefen alle Videos, jedoch nicht komplett ruckelfrei und die CPU kam bei den 4k Videos an Ihre Grenzen. Mit dem Media Player Classic hingegen liefen alle Videos so gut wie ruckelfrei und die CPU ist nie an Ihre Grenzen gestoßen. Allerdings muss ich dazu sagen das das Bild an manchen Stellen nicht sauber dargestellt wurde. Das Bild war immer mal wieder kurzzeitig unscharf.

Unter OpenELEC habe ich die Videos auch getestet. Hier fiel auf, dass es immer wieder Ruckler gab bei den denen die Bildrate kurzfristig von 24fps auf 21fps runter fiel. Da die CPU-Auslastung, vor allem bei 1080p Material, weit vom Maximum entfernt war, gehe ich davon aus das hier Software seitig noch etwas nachgebessert werden muss.

Schlussendlich denke ich das die Hardware der Intel NUC5i3RYK für die Wiedergabe von HEVC Material durchaus geeignet ist, bei der Software die Entwickler aber noch ein wenig nachbessern müssen.

Hier eine Aufstellung welche Testvideos ich verwendet habe:

- Big Buck Bunny 1920x1080 / H.265
- Big Buck Bunny 3840x2160 / H.265
- Sintel 1920x1080 / H.265
- Sintel 4096x1744 / H.265
- Tears of Steel 4096x1720 / H.265



Intel NUC5i3RYK unter OpenELEC

Bei unserem Test kam die aktuelle ;) OpenELEC Version 5.0.2 zum Einsatz, die auf dem aktuellen Kodi (Helix 14.1) basiert.

Wie ihr einen OpenELEC Bootstick erstellt und OpenELEC installiert könnt ihr HIER nachlesen.

Die Intel NUC5i3RYK hat wirklich alles abgespielt was wir ihr vorgesetzt haben. Bei Standard Material wie 1080p-Videos, BluRay ISOs oder auch 3D-Material hat die CPU nur müde gelächelt. Wie sich H.265 Material verhält habe ich ja bereits im vorigen Abschnitt beschrieben.

Die Menüführung ist ebenfalls flüssig und die knapp 20 verfügbaren Skins sollten auch auch alle einwandfrei laufen. Getestet haben wir hier das Standard Skin "Confluence" und die Zusatzskins Aeon Nox, Hybrid und Bello.



Bedienung der Intel NUC5i3RYK als Mediaplayer

Die Intel NUC5i3RYK hat, wie Ihre Vorgänger, einen internen IR-Empfänger. Dadurch ist sie eigentlich ready to use für das Bedienen mit einer MCE Fernbedienung. Für Kodi unter Windows ist dies auch zutreffend, hier funktioniert der IR-Empfänger nach der Installation des Treibers einwandfrei. Leider gilt das nicht für die Verwendung unter OpenELEC. Hier wird der IR-Empfänger nicht erkannt und kann somit auch nicht genutzt werden. Das Problem wurde sowohl im Forum von Intel als auch im Forum von OpenELEC bereits berichtet. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, werde ich den Artikel entsprechend anpassen.

Ansonsten kann man die Intel NUC5i3RYK natürlich auch mit der bei uns beliebten Logitech K400 super steuern. Aber auch mit einer kleinen Funktastatur wie z.B. der TeckNet X331 (die ich übrigens sehr empfehlen kann) lässt sich Kodi / OpenELEC super bedienen.

HDMI CEC bietet leider auch die neueste Generation der NUC nicht. Sofern man dies benötigt muss man noch den HDMI-CEC Adapter von PulseEight dazu kaufen.




BIOS Einstellungen

Ich habe an den BIOS Einstellungen für diesen Test keinerlei Änderungen vorgenommen.

Trotz allem hier ein kleines Video des BIOS:





Technische Daten

TypIntel NUC5i3RYK
SpeicherBis zu 16GB DDR3L-1333/1600 1,35V 204-pin SO-Dimm (2x je 8GB)
FestplattePlatz für 1x M.2 SSD (22x42, 22x60, 22x80), 1 SATA 6Gbit/s (Intern nur nutzbar in der H-Variante)
CPUIntel Core i3 5010U Dualcore Prozessor mit 2,1 GHz
ArchitekturBroadwell - 14nm
GPUIntel HD Graphics 5500 mit 0,3GHz (Turbo 0,9GHz)
Video Ports1x Mini HDMI 1.4a, 1x Mini Display Port 1.2
Card Reader-
LANGigabit LAN (Intel I218-V)
WiFiWLAN 802.11ac 867 Mbit/s(fest verlötet), Bluetooth 4.0
USB Ports4x USB 3.0 (1x mit Ladefunktion an der Front)
Audio PortsHDMI Audio, Analog Output (Klinkenstecker)
Audio ChipsatzRealtek ALC283
Netzteil19V, 3.43A, 65W, extern, lüfterlos
BetriebssystemOhne - Windows 7/8/8.1 (32/64bit) + OpenELEC ready
Abmessungen (T/B/H)ca. 115 x 111 x 32,7 mm



Vergleich mit Alternativen

Intel NUC5i3RYKNUC D54250WYKZBOX nano CI540
CPUIntel© Core i3 5010UIntel© Core i5 4250U Intel© i5 4210Y
ArchitekturBroadwellHaswellHaswell
GPUIntel© HD Graphics 5500Intel© HD Graphics 5000Intel© HD Graphics 4200
Video Ports1x Mini HDMI, 1x Mini Display Port1x Mini HDMI, 1x Mini Display Port1x HDMI, 1x Display Port1.4a
WiFi802.11ac (867Mbit/s), Bluetooth 4.0Nachrüstbar802.11ac (433Mbit/s) + Bluetooth 4.0
Arbeitsspeicher2x DDR3L 1333/1600 (max. 16GB)2x DDR3L 1333/1600 (max. 16GB)1x DDR3L 1333/1600 (max. 8GB)
Festplatte1x M.2 SSD PCIe X4 Lanes1x mSATA 3SATA3 6 Gbit/s
Verbrauch Windows Idle7,1W6W8,3WW
Verbrauch Video 1080p11-13W--
Eignung Windows***************
Eignung OpenELEC***************
Release01/2015Q4/2013Q2/2014
Preisab ca. 280,00 EURab ca. 340,00 EURab ca. 370,00 EUR



Shopping-Liste

ArtikelPreis
Intel NUC5i3RYKca. 280,00 Euro
Arbeitsspeicher
4GB Crucial CT51264BF160BJ DDR3L-1600, 1.35Vca. 30,00 Euro
8GB Crucial CT102464BF160B DDR3L-1600, 1.35Vca. 70,00 Euro
4GB Kingston KVR16LS11/4 DDR3L-1600, 1.35Vca. 40,00 Euro
8GB Kingston KVR16LS11/8 DDR3L-1600, 1.35Vca. 65,00 Euro
M.2 SSD
128GB Samsung M.2 SSD XP941ca. 120,00 Euro
256GB Samsung M.2 SSD XP941ca. 240,00 Euro
512GB Samsung M.2 SSD XP941ca. 430,00 Euro
USB-Stick
16GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 10MB/s schreiben)ca. 12,00 Euro
16GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (150MB/s lesen, 75MB/s schreiben)ca. 15,00 Euro
32GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 20MB/s schreiben)ca. 20,00 Euro
32GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (180MB/s lesen, 110MB/s schreiben)ca. 26,00 Euro


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Fazit

Die Verarbeitung der Intel NUC5i3RYK ist wie auch bei den vorigen Generationen, bis auf die erwähnten kleinen Schönheitsfehler, hervorragend. Die Lautstärke wurde im Vergleich zum Vorgänger noch mal deutlich gesenkt, unhörbar ist aber auch die neue Generation nicht.

Als Office-Rechner, zum Abspielen von Medien oder auch für das ein oder andere Spiel ist die Performance der NUC absolut ausreichend. Selbst das mit dem neuen H.265 codierte Material sollte nach dem verbessern der Abspielsoftware bald einwandfrei möglich sein.

Durch den neuen M.2 Steckplatz, der hier über alle 4 PCIe Lanes angebunden ist, hat man die Möglichkeit die zur Zeit schnellstmögliche Datenträgeranbindung zu nutzen. Wie in unseren Benchmarks zu sehen haben wir bei unserem Testgerät eine 128GB Samsung M.2 SSD XP941 verbaut, die mit über 1GB/s lesen und knapp 500MB/s schreiben wahnsinnig schnell unterwegs ist. Bei der 256GB Variante werden sogar Schreibwerte von 800MB/s erreicht.

Um die maximale Grafikperformance des Gerätes zu nutzen, sollte man den Arbeitsspeicher im Dualchannel-Modus betreiben. Wir haben hier einen Leistungszuwachs von über 35% festgestellt. (1x4GB im Vergleich zu 2x 4GB)

Ansonsten ist eigentlich alles wie immer. Die NUC ist ein Top Gerät und das lässt sich Intel auch gut bezahlen. Selbstbauprojekte kann man mit Sicherheit günstiger realisieren, diese werden dann aber mindestens Mini-ITX Format haben. Wer einen kleinen, stromsparenden und performanten PC sucht kann hier bedenkenlos zuschlagen.





40 Kommentare

Von becksratte am 14.12.2015
Besucher

Hi, wie hast Du es denn geschafft Windows auf den Nuc zu bekommen, breche mir hier seit 2 tage ein ab. Es wird einfach bei der Installation kein Datenträger zum installieren gefunden. Win 8.1 oder 10 geht ohne Probleme aber Win 7 scheint ein Treiber zu fehlen

Von Gennaro am 09.12.2015
Besucher

Hallo!

habe mir die NUC5i3RYH zugelegt und Windows 7 home premium 64 bit intalliert. Soweit ohne Probleme. Bei Betrachtung von Filmen / Videos egal ob full HD (1920 x 1080) oder weniger viel mir auf, dass starkes Tearing auftrat. Habe den Anschluss mini HDMI mit Adapter auf HDMI verwendet und am TV Samsung angschlossen. Treiber alle aktuell, verschiedene Player getestet, alles keine Lösung. Nun (nach 1 Woche) bin ich dem Problem auf die Schliche gekommen. Windows AERO muss aktiviert sein! Tearing beseitigt! Juhu!

Von Shiku am 22.11.2015
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Bin leider schon seit längerem auf der Suche nach einer passenden Lösung, um 10-Bit Videos in 1080p abspielen u können. Findet außer in der Anime-Szene ja kaum bis gar nicht Anwendung.

Mir wäre sehr geholfen, wen wer im Besitz von dem NUC das kurz anhand dieses Files testen könnte (***).

Danke schon mal.

Von Dennis am 25.07.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@sofa:

Bei 24Hz ist 4k möglich, ja.

Gruß
Dennis

Von sofa am 25.07.2015
Registrierter Benutzer

1 Beitrag
Hallo,

Ihr schreibt im Test:
...
Ein weiterer Punkt ist, das Intel hier erneut nur einen HDMI 1.4a Port verbaut hat der kein 4K bei 60Hz unterstützt. Zwar ist dies mit dem Display-Port möglich, es soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben.
...
Das ist natürlich Richtig, interessant wäre aber ob da zumindest über HDMI 1.4 4K@24hz angesteuert werden kann. Ist das möglich oder macht er bei FullHD Schluss. (Windows7)

Gruss

Von Dennis am 14.04.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@Marc:

Ich bin gerade von der Arbeit gekommen und habe es gleich getestet. Läuft alles wunderbar!

Ich schreibe gleich noch eine kurze News dazu.

Gruß
Dennis

Von Marc am 13.04.2015
Besucher

Hi zusammen

Habe gerade gelesen das eine BETA Version des neuen BIOS verfügbar ist welches das IR Problem lösen sollte.

https://downloadcenter.intel.com/download/24830

gefunden hier
https://communities.intel.com/thread/60505?start=165&tstart=0

Hat jemand lust und zeit dies zu testen mit openelec?
Leider habe ich noch keine NUC5i3RYK aber wenn dies läuft würde ich mir eine besorgen :)

danke euch für die hilfe

Von Dennis am 21.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@mcric:

Was es nicht alles gibt...

Wie gesagt, darauf hätte ich als letztes getippt.

Aber Hauptsache jetzt läuft alles bei dir.

Gruß
Dennis

Von mcric am 21.03.2015
Besucher

@Dennis

Es war das APPLE-Display, was Probleme gemacht hat.

Heute den NUC per HDMI-Kabel (habe ich auch erst heute geliefert bekommen) am Fernseher angeschlossen, bootet nun ohne Probleme und reagiert auf Tastatureingaben sofort.

Einerseits bin ich froh, dass nun der NUC läuft, musste aber noch 500€ drauflegen wegen neuen Monitor :-(

Von Dennis am 20.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@mcric:

Monitor kann ich mir nicht vorstellen. Arbeitsspeicher schon eher.

Ich bin gespannt was du berichtest...

Von mcric am 20.03.2015
Besucher

@Dennis

Heute das NUC5i3RYK geliefert bekommen,
RAM-Chips reingesteckt UND:
das selbe Problem wie beim anderen Modell:
1-2 Minuten Bootlogo (INTEL NUC) usw usw....
Da die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass ich zweimal ein defektes Device bekomme, habe ich jetzt mein 30 Zoll Apple Cinema Display im Visier- möglicherweise verträgt sich das nicht ausserhalb der Apple-Welt?
D.h. ich habe mir einen "billigen" iiyama B2888UHSU-B1 bestellt, war eh schon ein neuer (4k)Monitor fällig :-)
Zusätzlich ein neues RAM-Kit von einen anderen Hersteller - sicherheitshalber - aber auch lt. Intel kompatibel...
Wenn die Teile ankommen weiß ich mehr.

So etwas ist mir in meiner IT-Laufbahn noch nie passiert, ich habe schon viele Rechner und Server zusammengebaut.
Aber solche Boot-Probleme habe ich noch nie gehabt....
(das erste Teil (NUC5i3RYH) hat von einer SSD - die ich aus einen HP Proliant Gen8 ESXi5.5-Host ausgebaut aber vergessen zu formatieren - gebootet, danach nach Installation von Windows 7 nicht mehr..)
sehr dubios alles.

Ich geb Bescheid wenn ich mehr weiß :-(

Von Dennis am 20.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@mcric:

Das hört sich definitiv nach einem Defekt an.

Ich hatte hier keinerlei Probleme und habe auch noch nichts derartiges gelesen. Das einzige was häätte sein können wäre ein defekter von dir verbauter Hardwarebaustein gewesen, aber das hast du durch Testen ja auch ausgeschlossen.

Berichte mal ob die neue NUC einwandfrei funktioniert. (Ich gehe davon aus das es so sein wird)

Gruß
Dennis

Von mcric am 19.03.2015
Besucher

@Dennis
Ich habe heute das Ding abwechselnd mit/ohne hdd/ssd , mit 1x8 GB RAM & 2x 8GB RAM gestartet.
es ändert nichts daran.
zuerst ist der Bildschirm mit dem INTEL-NUC Logo für ca. 2 Minuten sichtbar (flackert ab und zu)
danach bootet das Ding mehrmals (erkennbar am kleinen blauen lämpchen an der oberseite)
nach ca.gefühlten 3-5 min kommt der POST mit Error (Y/N ins Bios)
dann wieder reboot.
irgendwann kommt die möglichkeit mit F10 ins Bootmenü zu steigen.
hier kann ich auswählen ob von USB-DVD oder HDD gebootet werden kann....
ich habe das spiel einige mal mitgemacht, und es geschafft so Win7 zu installieren.
dann per netzwerk die restlichen treiber installiert.
Windows7 funzzt super.
BIS zum nächsten reboot, da geht das spielchen wieder von vorne los -- einige minuten wartezeit bis die möglichkeit F10 zum Bootmenü und start von HDD.....
Im Bios ist die Festplatte sowohl im BOOT- EFI als auch im legacy tab sichtbar.
usb & networkboot habe ich nun deaktiviert - nach der Win7 Installation

Egal, das Teil habe ich heute per Post zurückgeschickt - ich habe keine Lust mehr da herumzuspielen.
Habe mir nun ein NUC5i3RYK bestellt, in der Hoffnung kein Montagsgerät zu bekommen :-(

Von Dennis am 18.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@mcric:

Was kommt für eine Meldung wenn du das DVD Laufwerk nicht anschließt und startest?

Von mcric am 18.03.2015
Besucher

ich habe mir das teil auch zugelegt und mit 2 x 8GB & 240GB OCZ Vertex 3 bestückt.

nach den einschalten dauert es ca. 1 min bis sich was tut (INTEL NUC am Display)
ich schaffe es nicht von USB-DVD zu booten, obwol im BIOS das USB-DVD sowohl im EFI als auch im Legacy-Tab erscheint. boot from usb & optical ist eingeschaltet.
mit dem Filemanager kann ich die DVD browsen (auf anderen PC booten die USB-DVD-LW ohne Probleme)
es wurden verschiedene USB-DVD-LW ausprobiert
ein Biosupdate auf 137 brachte keinen Erfolg

Die F2-Taste beim Starten ist wirkungslos, erst nach ca. 5 min und mehrmaligen reboot kommt das Setup-Menu

Ich werde das Teil zurückschicken - sollte mir niemand verraten wie ich das Ding zum Laufen bringe

Von Dennis am 08.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@Dan:

Von der Leistung der NUC denke ich das das möglich ist, ja.

Gruß
Dennis

Von Dan am 08.03.2015
Besucher

Hi,

Zuerst ein Lob für den guten Artikel!
Ich hätte eine Frage bzgl des Modi 4k 60Hz, der mit DPort möglich ist. Glaubt ihr schafft es ein Gerät dieser NUC Generation Videos in diesem Modus problemfrei abzuspielen ?

Lg

Von Robert am 05.03.2015
Besucher

Update: Ich habe inzwischen den Unterschied "mSATA vs. M.2-Schnittstelle" gefunden.
http://de.wikipedia.org/wiki/M.2
http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA#mini-SATA_.28mSATA.29
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1906301.htm
http://rog.asus.com/308552014/labels/guides/ssd-guide-pci-express-m-2-msata-and-sata-express-the-differences-explained/

Mist - die beiden Dinger sind überhaupt nicht kompatibel zueinander und man muss sich also bei einem NUC-Upgrade 3. auf 4. Generation ggf. neue SSDs kaufen, sofern man in der grösseren H-Version keine 2,5" SSD verbaut hat(te). Die M.2 ist nur unwesentlich kleiner und der Geschwindigkeitsvorteil ist zwar sehr schön, wird aber kaum zu wirklich spürbaren Unterschieden beim Benutzer führen.

Von Marcus am 04.03.2015
Besucher

Hallo,

Super Test.

Ist das WLAN im BIOS deaktivierbar oder nur in den Netzwerkeinstellungen?

Das würde den Stromverbrauch ja nochmal etwas senken.

Von Dennis am 04.03.2015
Technikaffe.de Team

863 Beiträge
@Spatzel:

Das ist der gleich Speicher nur eine andere Bauart.

Gruß
Dennis

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