Zotac ZBOX nano CI521 im Test unter OpenELEC und Windows

Heute testen wir mit der ZBOX nano CI521 einen Mini-PC mit einem aktuellen Broadwell Prozessor. Leistungsmäßig reiht sich die ZBOX CI521 knapp unter der aktuellen I3 NUC (NUC5i3RYK) ein, hat aber im Gegensatz zu Dieser keinen Lüfter und wird somit passiv gekühlt.

Die ZBOX nano CI521 ist mit einer Intel Core M-5Y10c Dual-Core CPU ausgestattet die eine Taktfrequenz von 0,8 GHz (Turbo bis 2 GHz) hat. In der CPU ist Intel Grafikeinheit Intel© HD Graphics 5300 integriert.

Wir haben von Zotac die Plus-Variante der ZBOX CI521 zum Testen bekommen und haben diese sowohl unter der aktuellen OpenELEC Beta-Version (6.0 Beta 3), als auch unter Windows 8.1 ausführlich getestet. Wie immer haben wir unser Hauptaugenmerk auf die Medienwiedergabe gelegt. Zusätzlich haben wir uns aber auch die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit angeschaut, diverse Benchmarks durchgeführt, den Stromverbrauch notiert und die Wärmeentwicklung der passiv betriebenen ZBOX nano CI521 im Auge behalten.

Anschlüsse


Mit Anschlüssen ist die Zotac ZBOX nano CI521 wie immer umfangreich ausgestattet…

An der Front befinden sich 2x USB 3.0, 1x Card Reader 3-in-1 (SD/SDHC/SDXC), 1x Stereo-Klinke (Mit Adapter auch S/PDIF), 1x Mic-In, 1x Infrarotempfänger…

und auf der Rückseite 1x Display Port 1.2, 1x HDMI 1.4a, 2x USB 3.0, 2x GBit LAN, 1x Anschluss für W-LAN Antenne, 1x DC-In…

Netzwerk


Die ZBOX nano CI521 ist mit 2x GBit LAN Anschlüssen ausgestattet. Ob man im Privatbereich wirklich 2 Anschlüsse benötigt muss jeder für sich selbst entscheiden, Einsatzgebiete wären Beispielsweise wenn man die ZBOX als Firewall betreiben möchte, wenn man die ZBOX in 2 unterschiedliche Netzwerke einbinden möchte oder wenn man zusätzlich zur Verbindung mit einem Netzwerk eine direkte Verbindung zu einem anderen Netzwerkgerät per Crossoverkabel herstellen möchte.

Zotac hat für das GBit LAN 2 Realtek Chipsätze (GBE Family) verbaut. Um welchen Typ es sich genau handelt konnte ich leider nicht heraus finden. Als W-LAN Karte kommt, wie zumeist in den letzten ZBOXEN, die Intel Dual Band Wireless-AC 3160 zum Einsatz. Diese funkt, wie der Name bereits verrät, per Dual Band (2,4+5GHz) über das schnellere AC-Band (802.11ac/433Mbps). Bluetooth 4.0 ist in dieser Karte gleich mit integriert. Der Test des Bluetoothmoduls verlief unter Windows ohne Probleme, unsere Bluetoothtastatur wurde auf Anhieb erkannt und lies sich problemlos nutzen.

-

-

Unter OpenElec wurde das Bluetoothmodul leider nicht erkannt und konnte somit auch nicht genutzt werden.

Datenträger


In die ZBOX nano CI521 können bis zu 2 interne Festplatten verbaut werden. Zum Einen hat die ZBOX CI521 einen M.2-Slot in der Module mit einer Länge von 42 oder 60mm verbaut werden können. Die zur Zeit gebräuchlichsten Module mit einer Länge von 80mm können also nicht verbaut werden.

-

-

Zusätzlich bietet die ZBOX noch Platz für eine 2,5″ SATA3 Festplatte. Durch die Passive Kühlung ist hier eine SSD zu empfehlen, da eine normale HDD nur noch mehr Wärme erzeugen würde.

Die uns von Zotac zur Verfügung gestellte Plus-Variante der ZBOX nano CI521 hat bereits eine 60GB M.2 SSD (42mm lang) verbaut. Die Marke der verbauten SSD ist Foresee.

-

-

Diese Marke ist mir persönlich noch nicht unter gekommen und die Leistungswerte sind eher mittelmäßig:

Wie immer empfehle ich auch hier lieber zur Barbone Variante zu greifen und die Festplatte selbst nachzurüsten. Zum Einen bekommt man für den Differenzpreis von Barebone- zu Plus-Variante (Zur Zeit ca. 80,00 EUR) eine M.2 SSD mit wesentlich größerer Kapazität (oder man spart Geld ein wenn man die gleiche Größe kauft) und zum Anderen sind auch die Leistungswerte der verfügbaren Module meist besser. Die Transcend MTS600 zum Beispiel hat in der 64GB Variante zwar auch nur eine Schreibgeschwindigkeit von 80MB/s dafür ist die Lesegeschwindigkeit mit bis zu 520MB/s aber wesentlich höher. Greift man zur 128GB Variante der Transcend MTS600 verdoppelt sich die Schreibrate sogar auf 160MB/s und auch die Leserate steigt mit bis zu 560MB/s noch einmal leicht an.

Zusätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit einen USB-Stick als Systemdatenträger zu nutzen und sogar das Booten per SD-Karte ist möglich.

Arbeitsspeicher


Die ZBOX nano CI521 hat bereits ab der Barbone-Variante 8GB LPDDR3-1600 RAM fest verbaut. Dadurch besteht zwar nicht die Möglichkeit den Arbeitsspeicher weiter aufzurüsten, man muss Diesen aber auch nicht teuer nachkaufen. Der Preis für 8GB DDR3L RAM in einem Modul liegt zur Zeit bei ca.50,00 EUR, wer den Dual-Channel Modus nutzen will muss 2 Module kaufen und mit zur Zeit ca. 60,00 EUR noch etwas tiefer in die Tasche greifen. Abgesehen davon sind 8GB für die kleine ZBOX für die meisten Anwendungen auch mehr als ausreichend.

Verarbeitung


Wie auch alle anderen Modelle der ZBOX C-Serie besteht auch die ZBOX CI521 komplett aus matt schwarzem Kunststoff. Die Wabenstruktur verleiht ihr das typische Aussehen der C-Serie. Das Kunststoff ist zwar hochwertig verarbeitet, ein wirklich schickes Design bietet die C-Serie von Zotac in meinen Augen jedoch nicht.

An der Unterseite befinden sich 4 abschraubbare Gummifüße mit denen sich auch gleichzeitig das Gehäuse öffnen lässt. Die Füße lassen sich per Hand leicht rein und raus schrauben und durch das gewählte Material ist die ZBOX optimal gegen ein Verrutschen gesichert.

Ausgabe Audio + Video


Über den HDMI-Port der ZBOX nano CI521 können alle aktuellen Tonformate (inkl. HD-Ton) wiedergegeben werden. Verifizieren konnten wir dies beim Abspielen unterschiedlicher Dateien unter OpenELEC. Zusätzlich besteht auch wieder die Möglichkeit den Ton via Toslink über den beiliegenden SPDIF-Adapter abzugreifen.

An die ZBOX nano CI521 können bis zu 2 Monitore angeschlossen werden. Der eine kann via Displayport 1.2 mit einer maximalen Auflösung von 2560×1600 @ 60Hz und der Andere via HDMI 1.4a mit einer maximalen Auflösung von 4096×2160 @ 24Hz angesteuert werden. Bei 60Hz ist über HDMI 1.4a schon bei einer Auflösung von 1920×1200 Schluss.

Kühlkonzept und Wärmeentwicklung


Das Grundsätzliche Kühlkonzept der ZBOX CI521 ist ähnlich wie auch bei den anderen von uns getesteten ZBOXEN der C-Serie. Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff, aber ein großes Blech innerhalb des Gehäuses nimmt die Wärme auf und gibt sie durch die offenen Waben des Gehäuses wieder ab.

Um die Wärme optimal von der CPU auf das Blech abzuleiten hat ZOTAC einen großen Aluminiumkühlkörper verbaut, welcher auf der einen Seite direkt auf der CPU aufliegt und auf der anderen Seite durch ein Wärmeleitpad mit dem gehäusegroßen Blech verbunden ist.

Durch die Unten und an den Seiten wabenförmigen Öffnungen kann die entstehende Wärme optimal aus dem Gehäuse entweichen. Diese Öffnungen sind durch ein Kunststoffgeflecht gegen Verschmutzung des Innenraumes geschützt.

Bilder werden geladen ...

Ich habe während aller Tests die CPU Temperatur im Auge behalten und selbst beim Stresstest mit Heavyload und Prime95 wurden die Prozessorkerne maximal 61°C warm. Allerdings hat sich bei den Stresstests und auch bei den Multi-Core Benchmarks der Prozessor schon automatisch runter getaktet. Da der Prozessor eigentlich für mobile Geräte entwickelt wurde und eine TDP von nur 4,5W hat scheint dieses Verhalten, laut meinen Recherchen im Internet, aber normal zu sein.

Lautstärke


Die passiv gekühlte ZBOX nano CI521 ist absolut geräuschlos. ###)

Das Netzteil


Das externe Netzteil der ZBOX nano CI521 hat 40W (19V / 2,1A). Es werden insgesamt 3 Netzkabel mit unterschiedlichen Landesteckern mitgeliefert.

Lieferumfang


Neben der ZBOX nano CI521 selbst, liegen der Lieferung noch folgende Dinge bei:
1x Netzteil inklusive 3 Stromkabel, eine gedruckte Bedienungsanleitung, 1x DVD mit Treibern und PDF-Handbuch, 1x VESA-Halterung (100×100) inklusive Schrauben, 1x Analog auf Digital SPDIF Stecker, 1x W-LAN Antenne und ein USB-Stick mit allen Treibern.

Installation von Windows 8.1 64bit


Die Installation ist Standard und wie bei jedem anderen PC auch:

1. Windows Image herunterladen (wir haben Windows 8.1 64bit inkl. SP1 benutzt)
2. Bootfähigen USB-Stick erstellen
3. Inhalt des Windows Images auf den USB-Stick kopieren
4. Mit dem USB-Stick die ZBOX booten (Drückt Ihr F8 beim Startvorgang gelangt ihr ins Boot-Menu)
5. Windows 8.1 installieren

Nach der Installation müssen natürlich erst mal alle Treiber installiert werden. Diese könnte ihr direkt auf der Seite von Zotac herunterladen (DOWNLOAD) oder ihr nutzt die Treiber von dem beiliegenden USB-Stick oder der Treiber CD.

Die Installation aller Treiber verlief bei uns komplett unproblematisch, es wurden alle Komponenten vollständig erkannt.

Arbeiten in Windows 8.1 - Geschwindigkeit


Es vergehen knapp 11 Sekunden bis nach dem Drücken des Startknopfes der Windows 8.1 Desktop erscheint. Das Arbeiten in Windows 8.1 selbst ist sehr flüssig und für alle Standardanwendungen ausreichend schnell. Auch wenn nebenbei zum Beispiel ein Packprogramm läuft lassen sich noch alle Funktionen einwandfrei ausführen, das war bei der ZBOX CI321 anders, dort war der Prozessor absolut überlastet und neben dem Entpackvorgang war an das Nutzen anderer Programme nicht zu denken.

Auch zum Abspielen von Medien unter Windows ist die ZBOX CI521 super geeignet.

Leistungsaufnahme unter Windows 8.1


Die maximale TDP des auf der Broadwell-Y Architektur basierenden Intel Core M-5Y10c liegt bei 4,5W.

Wie bereits erwähnt liegt hier wohl auch das Problem des frühen heruntertaktens, dafür ist die CPU aber sehr sparsam:
















ZBOX nano CI521Intel NUC5i3RYKZBOX nano CI321
Verbrauch Windows Idle7,0W7,1W7,0W
Verbrauch Windows Ruhezustand0,8W1,0W0,8W
Verbrauch Last (Prime95)20,5W21,6W13,9W
Verbrauch Last (Heavyload)15,3W20,8W19,2W
Verbrauch CineBench R11.5 Mehrkern14,3W16,3W12,2W
Verbrauch CineBench R15 Mehrkern14,4W16,4W12,3W
Verbrauch WinRar 5 x64 max. Kompr.16,2W16,3W13,0W
Verbrauch Kodi 1080p Video8,9-9,2W11-13W10,7-10,9W
Verbrauch Kodi 4k Video9,3-9,8W15-17W10,9-11,7W
Verbrauch OpenElec Hauptmenü10,2W7,0W11,4W
Verbrauch OpenElec 1080p Video9,6-10W8,3-9,5W11,1-11,3W
Verbrauch OpenElec 4K11,6-12,1W13,2-14,3W14,7-16,3W
Verbrauch Standby0,8W0,4W0,6W

Benchmarks


AIDA64 CPUID

-

-



AIDA64 GPGPU

-

-



Die Ergebnisse von Cinebench 11.5 und Cinebench 15 fielen wie folgt aus:









BenchmarkErgebnis
Cinebench 11.5 OpenGL17,33BpS
Cinebench 11.5 CPU SC0.96
Cinebench 11.5 CPU MC1.86
Cinebench 15 OpenGL19.46fps
Cinebench 15 CPU SC82
Cinebench 15 CPU MC166

-

-



Um eine 1,565GB große MKV-Datei zu packen (Rar-Format, Max. Kompression) benötigte die ZBOX CI521 3:24 Minuten (204 Sekunden) was einer Geschwindigkeit von 7,86 MB/s entspricht.

Zum Vergleich: Der kleine Bruder, die ZBOX CI321, kommt auf eine Geschwindigkeit von 4,55 MB/s und die aktuelle i3 NUC NUC5i3RYK ist mit einer Geschwindigkeit von 9,88 MB/s noch etwas schneller.



Die Wiedergabe aktueller Videodateien haben wir mit dem aktuellen Kodi (Version 15.0 - Isengard) unter Windows 8.1 getestet. Folgende Werte haben wir ermittelt:

Unser 1080p MKV-Testvideo “Big Buck Bunny” (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via KODI, lastet die ZBOX nano CI521 zu ca. 7% aus.



Unser 1080p MKV-Testvideo “Birds” (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via KODI, lastet die ZBOX nano CI521 zwischen 6 und 9% aus.

4K-Wiedergabe

Unser 4K-Testvideo “Whisper to the Sky”, lastete die ZBOX nano CI521 zu maximal ca. 6% aus…



Unser 4K-Testvideo “The Curvature Earth from Space”, lastete die ZBOX nano CI521 zu 7 bis 12% aus…

Medien mit H.265-Codec


Durch den fehlenden HEVC-Hardwaredecoder lief die ZBOX schon bei 1080p Material (h.265) an der Grenze zu 100% Auslastung und auch nicht wirklich flüssig. Wer Wert darauf legt das sein neuer Mini-PC den Codec unterstützt, der sollte lieber zu einem Modell mit einer CPU greifen welche die Hardwaredecodierung unterstützt.

ZBOX nano CI521 unter OpenELEC als KODI Mediaplayer


Bei unserem Test kam die aktuelle OpenELEC Beta-Version 6.0 Beta 3 zum Einsatz die auf dem aktuellen Kodi Isengard 15.0 basiert.

Wie ihr einen OpenELEC Bootstick erstellt und OpenELEC installiert könnt ihr HIER nachlesen.

Die Zotac ZBOX nano CI521 spielt alles ab, ohne das die CPU wirklich ausgelastet wird. Ob 1080p-Video, BluRay ISO oder auch 4K-Material, die CPU Auslastung liegt maximal bei 9%.

Die fest verbauten 8GB Arbeitsspeicher sind für den reinen OpenELEC-Betrieb absolut überdimensioniert, schadet tut es aber auch nicht. 🙂

Zu gute kommen die 8GB Speicher all denen die auf der ZBOX auch mal etwas anderes installieren möchten.

Die Menüführung ist ebenfalls flüssig und die knapp 20 verfügbaren Skins sollten auch auch alle einwandfrei laufen. Getestet haben wir hier das Standard Skin “Confluence” und die Zusatzskins Aeon Nox, Hybrid und Bello.

Die Zotac ZBOX und die Fernbedienung


Wie immer bei den ZBOXEN von Zotac lässt sich auch die ZBOX nano CI521 in vollem Umfang per Fernbedienung steuern. Ob starten, in den Standby schicken oder auch alle sonstigen Befehle funktionieren einwandfrei. Zum starten muss im BIOS jedoch die Funktion “CIR Wakeup Support” (zu finden unter dem Reiter “Power”) aktivieren.

Wie immer ist es jedoch so, dass die ZBOX zum Starten nicht den normalen “MCE Power-On”-Befehl erwartet, sondern einen Anderen. Wer eine Original Zotac Fernbedienung oder eine frei programmierbare Fernbedienung wie z.B. eine Logitech Harmony besitzt, der kann die Zotac ZBOX nano CI521 auch aus dem Standby starten. Die Zotac Fernbedienung sendet eben den Befehl den die ZBOX erwartet und die Logitech Harmony programmiert man einfach mit einem ZBOX Profil.

All Diejenigen die nur eine Standard MCE Fernbedienung oder eine nicht so frei programmierbare Fernbedienung (wie z.B. die One For All URC-7960) besitzen, können die ZBOX leider nicht aus dem Standby wecken.

Positiv ist, das die ZBOX nano CI521 auch unter OpenELEC aus dem Standby geweckt werden kann. Dies war zwischenzeitlich bei einigen Modellen nur unter Windows möglich.

Wer noch ein wenig flexibler bei der Bedienung von Kodi / OpenELEC sein möchte dem kann ich eine kleine Funktastatur wie z.B. die Rii i8 empfehlen. Damit lässt sich die ZBOX zwar nicht starten, aber ansonsten vollumfänglich bedienen.

HDMI CEC bietet die ZBOX nano CI521 leider nicht. Sofern man dies benötigt muss man noch den HDMI-CEC Adapter von PulseEight dazu kaufen.

BIOS Einstellungen


Ich habe an den BIOS Einstellungen für diesen Test keinerlei Änderungen vorgenommen.

Trotz allem hier ein kleines Video des BIOS:

[youtube=OFL0Z6iSl-Q]

Technische Daten







Intel© Core M-5Y10c Dual-Core 0,8GHz (Turbo 2,0GHz)













TypZBOX nano CI521
Arbeitsspeicher8GB LPDDR3-1600 fest verbaut
Festplatte1x M.2 (42/60mm), 1x SATA3 6.0GB/s
Plus-Variante: Inklusive 64GB M.2-SSD
CPU
ArchitekturBroadwell-Y / 14nm
GPUIntel© HD Graphics 5300 0,3GHz (Turbo 0,8GHz)
3D APIDirect X 11.2, OpenGL 4.3
Video Ports1x HDMI 1.4a, 1x Display Port 1.2
Card Reader3-in-1 (SD/SDHC/SDXC)
LAN2x Gigabit LAN (Realtek)
WiFi802.11ac Wi-Fi & Bluetooth 4.0 (Intel© Wireless-AC3160)
USB Ports4x USB 3.0 Ports (2x front, 2x back)
AudioHDMI Audio (Bitstream), S/PDIF via Adapter, Analog output
Audio ChipsatzRealtek ALC892
Netzteil19V, 2.1A, 40W, extern, lüfterlos
BetriebssystemOhne - Windows 7/8/8.1 (32/64bit) + OpenELEC ready
Abmessungen (T/B/H)ca. 127 x 127 x 45mm

Vergleich mit Alternativen

















ZBOX nano CI521Intel NUC5i3RYKZBOX nano CI321
CPUIntel© Core M-5Y10cIntel© Core i3 5010UIntel© Celeron 2961Y
ArchitekturBroadwell-YBroadwellHaswell
GPUIntel© HD Graphics 5300Intel© HD Graphics 5500Intel© HD Graphics
Video Ports1x HDMI 1.4a, 1x Display Port 1.21x Mini HDMI 1.4a, 1x Mini Display Port 1.21x HDMI 1.4a, 1x Display Port 1.2
Arbeitsspeicher8GB LPDDR3-1600 fest verbaut2x DDR3L 1333/1600 (max. 16GB)2x DDR3L 1333-1600
Festplatte1x M.2 (42/60mm), 1x SATA3 6.0GB/s1x M.2 SSD PCIe X4 Lanes (NUC5i3RYH + 1x SATA3 6.0GB/s)1x SATA3 6 GB/s
Wifi802.11ac (433Mbps), Bluetooth 4.0802.11ac (867Mbps), Bluetooth 4.0802.11ac (433Mbps), Bluetooth 4.0
Verbrauch Idle7,0W7,1W7,0W
Verbrauch Video8,9-9,2W11-13W11-13W
Eignung Windows*************
Eignung OpenElec***************
ReleaseQ2/2015Q1/2015Q2/2015
Aktueller Amazon-Preis{ZBOX CI521}{NUC5i3RYK}{ZBOX CI321 nano}

Shopping-Liste
























ArtikelPreis
Zotac ZBOX nano CI521{ZBOX nano CI521}
Arbeitsspeicher
entfällt-
M.2 SSD
64GB Transcend MTS600 (520MB/s lesen, 80MB/s schreiben){64GB Transcend MTS600}
128GB Transcend MTS600 (560MB/s lesen, 160MB/s schreiben){128GB Transcend MTS600}
256GB Transcend MTS600 (560MB/s lesen, 300MB/s schreiben){256GB Transcend MTS600}
SSD-Festplatte
30GB Kingston SSD SS200S3/30G{Kingston SSD SS200S3/30G}
128GB SanDisk SDSSDP-128G-G25 (490MB/s lesen, 310MB/s schreiben){SanDisk SDSSDP-128G-G25}
120GB Samsung 850 EVO (540MB/s lesen, 520MB/s schreiben){120GB Samsung 850 EVO}
250GB Samsung 850 EVO (540MB/s lesen, 520MB/s schreiben){120GB Samsung 850 EVO}
USB-Stick
16GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 10MB/s schreiben){16GB Integral Fusion}
32GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 20MB/s schreiben){32GB Integral Fusion}
16GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (150MB/s lesen, 75MB/s schreiben){16GB SanDisk Cruzer Extreme}
32GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (180MB/s lesen, 110MB/s schreiben){32GB SanDisk Cruzer Extreme}
SD-Karte
16GB Transcend Ultimate-Speed SDHC (90MB/s lesen, 40MB/s schreiben){16GB Transcend Ultimate-Speed}
32GB Transcend Ultimate-Speed SDHC (90MB/s lesen, 60MB/s schreiben){32GB Transcend Ultimate-Speed}

Galerie


Bilder werden geladen ...

Fazit


Das größte Plus der Zotac ZBOX nano CI521 ist die passive Kühlung in Verbindung mit einer ordentlichen Prozessorleistung.

Als Office-PC ist die ZBOX ideal geeignet und dafür ist die CPU auch ausreichend dimensioniert. Durch die passive Kühlung kann man sie ohne Probleme direkt auf dem Schreibtisch platzieren ohne das man sie akustisch wahr nimmt.

Auch als HTPC ist die ZBOX nano CI521 ideal geeignet. Bis auf Material mit dem neuen HEVC-Codec (der eh noch nicht verbreitet ist) spielt die kleine ZBOX alles ab. Auch hier kommt dem kleinen Mini PC wieder die passive Kühlung zu gute, denn wer will schon einen kleinen Brüllwürfel als HTPC im Wohnzimmer stehen haben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass schon bei der Barebone-Variante der Arbeitsspeicher integriert ist und man diesen nicht zusätzlich erwerben muss.

Was passive Mini PCs angeht bleibt Zotac das Maß der Dinge. Wer einen lautlosen Mini PC sucht kann hier Bedenkenlos zuschlagen.