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Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7

Mit der Intel NUC DN2820FYKH hat Intel laut eigenen Aussagen den idealen Mediaplayer / HTPC geschaffen. Wir haben die neue NUC mit OpenElec (XBMC) und Windows 7 (64bit) getestet.

Für nur rund 125 Euro kann man die Intel NUC DN2820FYKH aktuell erwerben - sofern die NUC beim Händler der Wahl überhaupt verfügbar ist, denn Intel kommt mit den Nachlieferungen der NUC nicht hinterher, zu groß scheint die Nachfrage zu sein. In der Tat bekommt man eine für diesen niedrigen Preis gute Ausstattung.

Namensgeber der NUC DN2820 ist der neue Intel Celeron N2820, der nicht wieder Name vermuten lässt auf der Haswell Architektur beruht, sondern auf der langsameren, aber energieeffizienteren Bay-Trail-T Architektur.

Die zwei Silvermont Kerne takten per Turbo mit bis zu 2,4GHz, der maximale Basistakt liegt bei 2,13GHz, diese lagen bei unserem Test aber nie an, der Celeron N2820 taktete in unseren Benchmarks immer mit 2,4GHz. Die Kühlung der NUC ist hier so gut, dass die CPU den Turbo immer ausnutzen kann. Bei einer maximalen TDP von 7,5W ist dies aber auch nicht sehr schwer.

Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7




Anschlüsse

Intel sieht die NUC DN2820FYKH als HTPC. Demensprechend sind 1 HDMI 1.4a, 1x Gigabit LAN, 150MBit/s W-LAN 802.11n, 1x USB 3.0, 2x USB 2, 1x Stereo/Klinke sowie ein eingebauter Infrarot-Empfänger vorhanden. Gerade der IR-Empfänger ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.


Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7




Unterschied DN2820FYK zu DN2820FYKH

Die Intel NUC DN2820FYKH ist höher und erlaubt den Einbau einer 2,5 Zoll Festplatte. Die kleinere Version war bei Veröffentlichung dieses Artikels nicht verfügbar, daher haben wir nur die Version mit höherem Gehäuse getestet. Ansonsten sind die beiden NUC Kits baugleich.



Unser Testgerät

Beim Arbeitsspeicher greifen wir auf altbewährtes zurück: Der 4GB DDR3L-1600 Arbeitsspeicher (Crucial CT51264BF160BJ, 1,35V) wird von der Intel NUC DN2820 einwandfrei erkannt. Das Bay-Trail System kann allerdings nur mit DDR3L-1066 umgehen der bei 1V betrieben wird. SPD wird nicht genutzt, die Intel NUC setzt die Timings 7-5-5-30 selbstständig an.

Für den Betrieb von Windows 7 werden 4GB Arbeitsspeicher empfohlen, für OpenElec reichen hingegen 2GB (1,5GB Arbeitsspeicher und 0,5GB für die interne Grafikkarte) absolut aus. Eine Liste aller kompatiblen Arbeitsspeicher findet ihr hier.

Für unseren Windows 7 Test kommt eine 120GB große SSD der Samsung 840 EVO Serie zum Einsatz die aber nur per SATA2-Schnittstelle angebunden ist. Hier kommt der erste kleine Nachteil der NUC zum Vorschein, denn SATA2 ist nun wirklich nicht mehr aktuell und limitiert die SSD unnötig. Für einen HTPC ist dies aber kein kritischer Punkt.



Lieferumfang

Der niedrige Energiehunger lässt sich schon am kleinen 36W Netzteil erahnen, bei Zotacs ZBoxen liegen z.B. 65W Netzteile bei. Das Netzteil kann mit 4 verschiedenen Steckern versehen werden (100-240V, 50-60Hz, 0,9A max).

Zudem liegen noch Kurzanleitungen, ein Intel Aufkleber und eine VESA 100x100 Halterung zur Montage der NUC an einen Monitor bei.

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Erste Inbetriebnahme

Die Unterseite der Intel NUC DN2820FYKH ist mit 4 Kreuzschrauben befestigt und lässt sich mit einem normalen Schraubendreher leicht öffnen. Im Gegensatz zu den NUCs mit Intel Core i3 bzw. i5 CPUs ist die neue NUC deutlich höher und erlaubt den Einbau einer normalen 2,5 Zoll Festplatte.


Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7


Die Festplatten Halterung ist mit einem SATA und einem Stromkabel mit dem Mainboard verbunden. Diese Verbindung muss getrennt werden um den Arbeitsspeicher einzubauen. Wie bei allen Intel NUCs kann hier nur DDR3L (Low Voltage) Arbeitsspeicher mit 1,35V eingebaut werden.


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Bios Update sollte dringend durchgeführt werden

Intel liefert die Intel NUC DN2820FYHK seit Januar 2014 aus. Die ersten Versionen waren noch extrem fehlerbehaftet und auch die neuen NUCs werden noch mit einem veraltetem Bios ausgeliefert. Bei dieser NUC ist ein Bios Update obligatorisch, da in der neusten Version sehr viele Fehler behoben worden sind.

Das aktuell neuste Bios mit der Version 0039 (15.08.2014) kann hier heruntergeladen werden. Am einfachsten ist es nur die Datei FY0039.BIO herunterzuladen und auf einen USB-Stick zu kopieren.

Im Anschluss wird die Intel NUC mit eingestecktem USB-Stick gebootet. Durch drücken der Taste F2 gelangt man in das Bios. Im Bios selbst gelangt man dann mit der Taste F7 direkt in die Update-Prozedur, wo man als Datei die FY0039.BIO vom USB-Stick auswählt. Das Bios Update dauert ca. 5 Minuten.

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Das Bios selbst ist sehr modern, so ist die Möglichkeit das Bios direkt aus diesem heraus zu aktualisieren nicht selbstverständlich. Zudem können z.B. Screenshots angefertigt und auf einen USB-Stick gespeichert werden. Es erscheint mit teilweise noch nicht 100% ausgereift zu sein, ist aber definitiv eines der Besten die ich bisher gesehen habe.



Kleinere Startschwierigkeiten

Die Intel NUC DN2820FYKH hat mich aber Anfangs nicht nur begeistert: Einige Bios Einstellungen wirken nicht wirklich durchdacht oder sind ziemlich versteckt. Ein kleines Beispiel: Das Bios bietet die Möglichkeit in einem Fast-Boot Modus zu booten. USB-Anschlüsse bzw. die Netzwerkkarten werden dann erst später, vom Betriebssystem selbst, initialisiert.

Der Vorteil: Die Bootzeit verringert sich um etwa 2-3 Sekunden. Nachteil: Man kommt nicht mehr ins Bios, da die Tastatur anfangs nicht aktiviert wird und man daher die Taste F2 logischweise nicht mehr betätigen kann. Der Fast-Boot Modus lässt sich temporär deaktivieren, indem man die NUC 3x schnell hintereinander aus- und dann wieder einschaltet.

Leider ist die Dokumentation von Intel hier nicht sehr hilfreich, denn es gibt mehrere Möglichkeiten den Fast-Boot Modus temporär zu deaktivieren, auf größeren Intel Mainboards etwa durch das Ziehen der Stromversorgung für 10 Sekunden. Das Thema hat mich 10 Minuten gekostet...



Lautstärke

Im Auslieferungszustand ist die Intel NUC DN2820FYKH deutlich hörbar. Der Walzenlüfter arbeitet dann bei 2.500 Umdrehungen pro Minute was für mich bei einer CPU mit 7,5W TDP absolut unverständlich ist, diese CPU lässt sich problemlos passiv betreiben. Also erstmal ins Bios und die Lüftersteuerung auf "Manuell" und 20% Drehzahl (entspricht in etwa 900 Umdrehungen pro Minute) stellen.

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Die NUC ist bei einer Lüfterdrehzahl von 20% ab einer Entfernung von ca. 15cm nicht mehr hörbar. In unseren Benchmarks stieg die CPU-Kerntemperatur selbst bei gedrosseltem Lüfter nur um geringe 10°C an, bis zur automatischen Drosselung hatten wir noch mindestens 45°C Platz (TJ 105°C), d.h. die Kerntemperatur überstieg nie die 60°C.

Im Bios lässt sich die Lüftersteuerung auch auf "Automatisch" mit minimaler und maximaler Lüfterdrehzahl stellen. Dies funktionierte bei mir aber nicht zufriedenstellend - hier kann Intel gerne bei Zotacs ZBoxen abgucken, denn die neuen ZBoxen haben mittlerweile eine fabelhafte Lüftersteuerung.



Installation von Win 7 Professional 64bit

Vor der Installation von Windows 7 muss im Bios unter Boot-Einstellungen das Betriebssystem eingestellt werden. Man hat die Wahl zwischen Windows 7 und Windows 8.x, wobei die Einstellung von Windows 7 auch für andere Betriebssysteme wie Linux bzw. OpenElec funktioniert.

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Die Installation ist Standard und wie bei jedem anderen PC auch:

1. Windows Image herunterladen (wir haben Windows 7 Professional 64bit inkl. SP1 benutzt)
2. Bootfähigen USB-Stick erstellen
3. Inhalt des Windows Images auf den USB-Stick kopieren
4. Mit dem USB-Stick die NUC booten
5. Windows 7 installieren

Nach der Installation müssen natürlich alle Treiber installiert werden, die Intel im Download Center bereitstellt. Es sind Treiber für Windows 7 und Windows 8.x verfügbar.

Zum Testzeitpunkt gab es noch keine USB 3.0 Treiber für Windows 7, daher konnten wir keinen USB 3.0 Test unter Windows durchführen. Diese Treiber hat Intel nun aber nachgereicht - es sind nun alle Treiber vorhanden.

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Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7
Mit nur 3,6 Punkten im Windows 7 Leistungsindex ist die Intel NUC DN2820FYKH ohnehin nur eingeschränkt als Windows PC zu empfehlen.



Arbeiten in Win 7 - Geschwindigkeit

Nach einem durchschnittlichen langen Windows 7 Startvorgang von 32 Sekunden läuft Windows 7 an sich flüssig. Auch das Surfen mit Google Chrome war angenehm, bei größeren Webseiten bricht der Intel Celeron N2820 dann aber deutlich ein und verzögert die Anzeige von Webseiten etwas.

Zum Surfen und E-Mail abrufen ist die Intel NUC DN2820FYKH aber durchaus zu gebrauchen, alleine die geringe Leistungsaufnahme ist schon ein gutes Argument sofern man wirklich nur sehr einfache Office-Arbeiten wie z.B. Microsoft Office durchführt. Adobe Photoshop war jedenfalls eine Qual - allerdings ist dies eben auch gar nicht die Zielgruppe der neuen NUC.



Leistungsaufnahme unter Win 7

Die Paradedisziplin der kleinen NUC ist die Leistungsaufnahme. Hier kann aktuell kaum ein anderer HTPC mithalten. Nur 5W im Ruhemodus sind schon eine Hausnummer, selbst die neue AMD Kabini ZBox nano AQ01 muss sich mit 6W hier knapp geschlagen geben.

Im direkten Vergleich steht die ZBox nano AQ01 dann aber doch ziemlich gut da, denn die Leistung des AMD Kabinis ist knapp doppelt so hoch wie die der NUC. Daher verbraucht die ZBox in Prime 95 unter Vollast auch doppelt soviel Strom.

Aktuell gibt es keinen sparsameren Mini-PC als die Intel NUC DN2820FYKH.

Intel NUC DN2820FYKHZotac ZBox AQ01
Verbrauch Idle5W6W
Verbrauch Last (Prime95)9W18W
Verbrauch Windows 7 Leistungsmessung8-10W
Verbrauch CineBench R11.5 Mehrkern8W
Verbrauch WinRar 5 x64 - Rar Kompression Max10W
Verbrauch VLC 2.1.3 1080p Video8W
Verbrauch OpenElec (XBMC Menü)7-8W10W
Verbrauch OpenElec 1080p Video9-12W10-11W
Verbrauch Standby0W0W



Prozessorleistung

Im direkten Vergleich Intel Celeron N2820 vs. AMD Kabini A4-5000 wird deutlich das der Intel Celeron N2820 dank des 22nm Prozesses eine etwas bessere Leistung pro Watt besitzt als der AMD A4-5000, allerdings nur ca. halb so schnell ist wie der neue AMD Prozessor.

Der Intel Celeron 2961Y, der auf der Haswell Architektur aufbaut ist nur einen Hauch schneller als der Intel Celeron N2820 (siehe Vergleich), verbraucht aber gut 20% mehr Strom. Hier zeigt sich, dass die Bay-Trails wirklich eine noch höhere Effizienz als die Haswell Prozessoren haben, auch wenn der Unterschied nicht riesig ist.

Gegen den Intel Core i3-4010U hat der Intel Celeron N2820 keine Chance, der i3 ist mehr als doppelt so schnell und damit knapp schneller als der AMD A4-5000.

Zu erwähnen ist hier, dass der Intel Celeron N2820 auf Hardware-Video Dekodierung zurückgreifen kann und damit 1080p Videos mit einer Auslastung von maximal 65% (Windows, VLC 2.1.3) bzw. 40% (OpenElec 4, XBMC 13 Gotham Alpha) absolut flüssig und ruckelfrei darstellt, dazu aber später.



Benchmarks

Das gilt leider nicht für YouTube oder Silverlight Videos aus dem Browser heraus (Windows 7). Hier ruckeln 1080p Videos deutlich, 720p Videos laufen hingegen meist ruckelfrei. Die Hardware-Video-Dekodierung greift hier nicht und für eine Dekodierung per Software ist der Intel Celeron N2820 einfach zu schwach. Benutzt man den SMPlayer zum Abspielen der YouTube Videos, laufen diese auch in 1080p absolut flüssig, denn der Mplayer kann die Hardware-Dekodierung des Intel Celerons benutzen.


YouTube 720p Video unter Windows 7 (via Google Chrome 33.0.1750.117 - 55% Auslastung, absolut flüssig):
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YouTube 1080p Video unter Windows 7 (via Google Chrome 33.0.1750.117 - 80-100% Auslastung, ruckelt):
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YouTube 1080p Video unter Windows 7 (via SMPlayer r36573, Hardware Dekodierung - 40% Auslastung, absolut flüssig):
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CPU-Z liefert detaillierte Informationen über den neuen Bay-Trail Prozessor:

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Im Cinebench R11.5 bzw. im neueren Cinebench R15 fällt die Leistung auch eher durchschnittlich aus:

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Die 120GB große SSD der Samsung 840 EVO Serie wird durch die SATA2 Schnittstelle ausgebremst. Dies betrifft die seq. Lese- und Schreibleistung, die sich ca. halbiert sowie die Lesegeschwindigkeit bei 512k. Alle anderen Leistungswerte sind quasi identisch mit einer Leistungsmessung an einer SATA3 Schnittstelle, da hier nicht die Schnittstelle sondern die SSD limitiert.

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Der LAN-Transfer Test bestätigt volle 1000MBit/s über die Ethernet (LAN) Schnittstelle. Die CPU-Auslastung lag bei ca. 15% bei 120MB/s. Diese Werte sind hervorragend.

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Um eine 1,66GB große MKV-Datei zu packen (Rar-Format, Max. Kompression) benötigte die Intel NUC DN2820FYHK satte 11 Minuten und 50 Sekunden was 2,4MB/s entspricht. Zum Vergleich: Die ZBox nano AQ01 benötigte hier 5:09 (309 Sekunden, 5,5MB/s), ein Intel Pentium G3220 (2x 3,0GHz, Haswell) benötigt hier 3:04 (184 Sekunden, 9,24MB/s).

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Bei unserem VLC Benchmark kann man den Unterschied zwischen Software- und Hardware-Video-Dekodierung sehen: VLC 2.1.2 unterstützt die Hardware-Dekodierung durch den Intel Celeron N2820 nämlich noch nicht, was in einem ruckligen 1080p Video bei 100% Auslastung endet. Die neue Version von VLC 2.1.3 unterstützt die Hardware-Dekodierung und zaubert das 1080p Video ruckelfrei und wirklich absolut flüssig bei 65% Auslastung auf den Bildschirm.

VLC 2.1.2, Software Dekodierung - 100% Auslastung, ruckelt
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VLC 2.1.3, Hardware Dekodierung - 65% Auslastung, absolut flüssig
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7


Die neuste Version des MPlayers beherrscht auch die Hardware-Dekodierung und kann den Intel Celeron N2820 sogar noch etwas effizienter als der VLC-Player ansprechen. Auch hier liefen alle 1080p Videos absolut flüssig.

SMPlayer r36573, Hardware Dekodierung - 60% Auslastung, absolut flüssig
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7

MPlayer r36573+ge11983b-4.8, MPUI, Hardware Dekodierung - 55% Auslastung, absolut flüssig
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7


Während eines Prime 95 (Large FFTs) Durchlaufs lief der Intel Celeron N2820 immer im maximalen Turbotakt von 2,4GHz.
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7



Die NUC unter OpenElec als XBMC Mediaplayer

Die Intel NUC DN2820FYKH ist der ideale XBMC Mediaplayer. Alle Videos laufen absolut ruckelfrei, allerdings kann der Intel Celeron seinen Turbo Modus unter OpenElec nicht benutzen (dies ist aber auch nicht notwendig). Als kleiner Pluspunkt ist die NUC unter OpenElec so noch etwas sparsamer.



Download von OpenElec 4 inkl. XBMC 13 (Gotham)

OpenElec 4 ist nun als Final Version OpenELEC Stable - Generic x86_64 Version:4.0.1 (Download) erschienen.

Nach dem Download der OpenElec Software entpackt man diese und führt die Datei create_livestick.exe aus, die einen Assistenten startet um einen bootfähigen USB-Stick für die Installation von OpenElec zu erstellen.

Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7
Test der Intel NUC DN2820FYKH unter OpenElec (XBMC) und Win 7

Ihr benötigt insgesamt 2 USB-Sticks: Der erste kann ruhig ein älterer, langsamer USB-Stick sein, den ihr via Assistenten für die Installation benutzt. Dieser wird nach der Installation nicht mehr benötigt. Auf den zweiten USB-Stick wird dann OpenElec permanent installiert. Hier empfehlen wir einen schnelleren USB-Stick, wie z.B. den Poppstar Flap, als Größe reichen hier auch für eine sehr große Mediensammlung 16GB aus.

Bootet die NUC mit dem Installations-Stick, indem ihr kurz nach dem Starten das Boot-Menü mittels F10 Taste aufruft und den Installationsstick als Bootmedium auswählt. Danach werdet ihr von einem Assistenten durch den Installationsprozess geleitet, der maximal 5 Minuten dauert.

Der Ton ließ sich via HDMI (digital) sowie Analog per Stereo-Klinke fehlerfrei ausgeben. Auch DTS-HD MA funktioniert einwandfrei. Die Auslastung bei einer AVC Remux 35GB BluRay mit ~ 30.000kbit/s Bitrate lag bei maximal 40%.

Im XBMC Hauptmenü (Standard-Skin Confluence) lag der Energieverbrauch bei 7-8W, beim Abspielen eines Videos wurden 9-12W fällig. Der Stromverbrauch ist sehr niedrig und nochmal ein Stück geringer als bei unseren letzten ZBoxen.



Infrarot mit Fernbedienung unter OpenElec

Der eingebaute IR-Empfänger funktioniert unter OpenElec 4 Out-of-the-box - es müssen also keinerlei Treiber oder Einstellungen vorgenommen werden. Ich habe es allerdings noch nicht geschafft die Intel NUC mit meiner MCE-Fernbedienung zu starten, alle anderen Funktionen laufen. Mit einer Logitech Harmony oder auch der One For All URC-7960 ist das Einschalten aber kein Problem (Beide Fernbedienungen wurden erfolgreich von uns getestet).



HDMI-CEC

Was ist HDMI-CEC ? CEC steht für Consumer Electronics Control und ist ein HDMI Standard mit dem Geräte die miteinander über HDMI verbunden sind Informationen austauschen können. Verbindet man seinen TV mit dem Mediaplayer per HDMI, und schaltet dann den TV ein, wird der Mediaplayer automatisch mitgestartet und der TV auf den richtigen AV-Eingang (HDMI) geschaltet, identisch verhält sich das Ganze beim Ausschalten.

Zusätzlich werden alle Tasten der TV-Fernbedienung (in meinem Beispiel, dass kann auch eine andere Fernbedienung sein) an die aktuell aktive Quelle (z.B. XBMC) weitergeleitet, XBMC lässt sich dann mit der TV-Fernbedienung bedienen (z.B. Play, Pause, Pfeiltasten, Enter, Zurück usw.). Das CEC-Protokoll kann bis zu 15 Geräte gleichzeitig verbinden. Das Ganze ist dann wirklich sehr komfortabel.

Die Intel NUC DN2820FYKH unterstützt HDMI-CEC wie bisher alle NUCs und ZBoxen leider nicht. Es ist aber möglich CEC per externen Adapter nachzurüsten, die beste Möglichkeit hierfür ist der externe Pulse-Eight HDMI-CEC Adapter inkl. Versand für ca. 47 Euro. Diesen HDMI-CEC Adapter haben wir hier getestet.



4K Auflösung

Da die Intel NUC DN2820FYKH nur über einen HDMI 1.4a Videoausgang verfügt, werden 4K Inhalte nur bis 30Hz unterstützt. Für 4K Videos bei 50/60Hz wäre aufgrund der höheren Bandbreite ein HDMI 2.0 Ausgang erforderlich. Diese Einschränkung haben aber fast alle anderen Mediaplayer auch.



Technische Daten

ProzessorIntel Celeron N2820 (2x 2,13GHz, 7,5W TDP, Turbo)
Arbeitsspeichermax. 8GB DDR3L-1600 (1,35V), wird auf DDR3-1066 heruntergetaktet
GrafikkarteIntel HD Graphics @ 0,76GHz
Festplatte1x SATA2 (3Gb/s) 2.5 Zoll
FunkW-LAN 802.11n bis 150MBit/s, Bluetooth 4.0
Anschlüße1x HDMI 1.4a, 1Gbit LAN, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, IR-Empfänger, Stereo-Klinke
Gewicht1,22kg
Abmessungen11,7 x 11,2 x 5,2cm
Preis125 Euro



Vergleich mit Alternativen

Intel NUC DN2820FYKZBox nano AQ01Intel NUC D34010WYK
CPUIntel Celeron N2820AMD A4-5000Intel Core i3-4010U
ArchitekturBay-Trail-TKabiniHaswell
Leistung55%100%122%
Verbrauch Idle5W6W6W
Verbrauch Video8-13W10-11W9W
W-LAN802.11n (150MBits)802.11ac (433MBits)Kein W-LAN (kann nachgerüstet werden)
Arbeitsspeicher1x DDR3-1066 (1,35V)1x DDR3-1600 (1,35V+1,5V)2x DDR3-1600 (1,35V)
FestplatteSATA2SATA3mSATA3
KartenleserNein7-in-1Nein
Eignung Windows**********
Eignung OpenElec***************
DatumQ1/2014Q1/2014Q4/2013
Preis125 Euro210 Euro250 Euro



Shopping-Liste

ArtikelPreis
Intel NUC DN2820FYKH125,00 Euro
Arbeitsspeicher
2GB Crucial CT25664BF160B DDR3L-1600, 1.35V21,00 Euro
4GB Crucial CT51264BF160BJ DDR3L-1600, 1.35V36,00 Euro
8GB Crucial CT8G3S160BM DDR3L-1600, 1.35V77,00 Euro
USB-Stick
16GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 10MB/s schreiben)12,00 Euro
16GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (150MB/s lesen, 75MB/s schreiben)23,00 Euro
32GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 20MB/s schreiben)24,00 Euro
32GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (180MB/s lesen, 110MB/s schreiben)35,00 Euro
SSD-Festplatte
120GB Samsung 840 EVO Serie (540MB/s lesen, 410MB/s schreiben)65,00 Euro
250GB Samsung 840 EVO Serie (540MB/s lesen, 520MB/s schreiben)110,00 Euro





Fazit

Intel hat mit der Intel NUC DN2820FYKH einen günstigen und gut ausgestatteten Mediaplayer geschaffen. Ich sehe den Hauptverwendungszweck als HTPC / Mediaplayer und nicht als Windows PC, obwohl die NUC für sehr einfache Aufgaben auch dort eingesetzt werden kann.

OpenElec 4 läuft sehr flüssig, man hat hier nie den Eindruck, dass der Prozessor zu schwach wäre. Bei einer maximalen Auslastung von 40% auch kein Wunder, hier greift die Hardware-Dekodierung die Intel dem Celeron N2820 eingepflanzt hat. Intel hat sehr viel richtig gemacht, mittlerweile gibt es auch ein ausgereiftes Bios.

Der eingebaute W-LAN Adapter funktioniert auch unter OpenElec, leider hat Intel hier keinen schnellen 802.11ac Adapter eingebaut, sondern einen 150MBit/s langsamen N-Draft Adapter der nur im 2,4GHz Netz funkt. Wer plant über W-LAN HD-Videos zu streamen, sollte den W-LAN Adapter durch einen schnelleren WIRELESS-AC 3160 (802.11ac) Adapter ersetzen (Kostenpunkt ca. 25 Euro).

Aktuell ist die Intel NUC DN2820FYKH für mich der beste Mediaplayer für XBMC. Wer einen Mini-PC für Windows 7 oder Windows 8 sucht, sollte sich die Zotac Zbox AQ01 oder die Intel NUC D34010WYK anschauen, die beide aber teurer als die Intel NUC DN2820FYKH sind.



PositivNegativ
Booten von USB 3.0 Port möglichNur teilweise als Windows PC geeignet
Eingebauter IR-Empfänger
Sparsam, Leise und Günstig



185 Kommentare

Von Dennis am 08.08.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@p.hilberg:

Zurück zu Amazon und das aktuelle Modell kaufen: NUC5CPYH (147 Euro)

Alternativ die ganz neue mit dem etwas potenteren Pentium Prozessor: NUC5PPYH (0 Euro)

Die Tests zu den NUCs findest du hier wenn du in den Mini-PC Bereich gehst.

Gruß
Dennis

Von p.hilberg am 08.08.2015
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hallo seit 2 tagen versuche ich den nuc2820 in gang zu bekommen.vertrauend auf intel habe ich gleich versucht das betriebssytem aufzuspielen,was mit einem fehler endete.
also bios-update.
ich habe das so gemacht wie hier beschrieben,aber ohne erfolg.
gibt es noch mehr unterstützung oder bekommt amazon das zurück?

Von Christian am 23.07.2015
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Danke für deinen Tipp mit Fastboot 3x Ausschalten - hat mir viel Zeit und Nerven gespart!!

Von Dennis am 11.06.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@weuta:

Das hängt natürlich immer von den räumlichen Gegebenheiten ab, ist normalerweise, gerade mit einer Harmony, aber kein Problem.

Gruß
Dennis

Von weuta am 11.06.2015
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hey, eine Frage zu der VESA Halterung für den TV. Kann mir einer sagen, wenn der NUC hinterm TV hängt, wie schauts dann mit der Infrarot "Verbindung" zu meiner Harmony aus?
Brauch ich direkten Kontakt, oder gehts trotzdem?

Danke!

gruß
weuta

Von Dennis am 19.05.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@Baraccuda:

Normalerweise kommt du mit "F2" ins BIOS. Wenn das nicht geht hilft dir das eventuell:

http://www.intel.com/support/de/motherboards/desktop/sb/CS-034637.htm

Von Baraccuda am 19.05.2015
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Hallo zusammen,

habe das gleiche Problem wie on Enkidu am 24.04.2015 beschrieben. Openelec ist installiert. Alles läuft wunderbar. Möche jetzt noch die Lüfterdrehzahl leicht erhöhen, komme aber nicht mehr ins Bios.

Wie ist die genaue Vorgehensweise um das Bios zu öffnen?

Dank im Voraus

Von Enkidu am 24.04.2015
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Hallo Zusammen,

möchte gerade meinem neuen DN2820FYKH ein Bios-Update (FV0050) verabreichen, doch was immer ich auch mache, welche F-Taste ich auch drücke, ich komme ins Bios nicht hinein. Der Tipp, den Fast-Boot-Modus zu deaktivieren, wenn überhaupt aktiv, funktioniert leider auch nicht, wobei ich mit der Angabe 3x schnell aus- und wieder einschalten, nicht wirklich etwas anfangen kann. Heißt das: ausschalten, warten bis Schalterlicht ausgeht, dann einschalten, warten bis Schalterlicht wieder an ist und diese Prozedur 3x? Habe folgende Komponenten verbaut: Crucial CT51264BF160BJ.C8FND, Kingston SSDNOW 300V 120GB, USB-Tastatur von Microsoft, VGA-Bildschirm mit VGA/HDMI Adapter von Ugreen, Strom aus Wasserkraft (vielleicht Atomstrom besser?). Btite helft mir. Danke

Von mister jay am 08.02.2015
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Ich bin echt am verzweifeln.

Mit der neu gekauften NUC habe ich die gleichen Probleme
Jetzt habe ich noch nen neuen RAM bestellt, ich hoffe, das es das ist

Wenn nicht, weiß ich leider nicht mehr weiter :(

Von Mister Jay am 06.02.2015
Besucher

Is gibt auch schon BIOS Version 47
Werde diesen lezten Strohhalm noch greifen

Von Mister jay am 05.02.2015
Besucher

Sooo
Nun nen Bootstick mit dem Image erstellt
usb3.0 wie ich ihn immer verwendet habe

In den USB Anschluss gesteckt, als bootmedium ausgewählt und NICHTS ????
Leider genau das gleiche Problem

Habe nun zum testen ne neue NUC bei Amazon bestellt die morgen kommen soll
Zum testen ob es an der NUC liegt

Von Dennis am 05.02.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@Mister Jay:

Das Image ist exakt das Gleiche.

Gruß
Dennis

Von Mister Jay am 05.02.2015
Besucher

Ok danke dir
Werde ich mal testen
Ist damit dem Image genau so stabil/ gut wie die andere version?

Von Dennis am 05.02.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@Mister Jay:

Probiere mal einen anderen USB Stick als Installationsstick

Wenn das nicht funktioniert:

Lade dir von Openelec nicht den installer von OE 5.0.1 sondern das Image herunter. Dann installierst du das Image mit "Win32 Disk Imager" auf dem Stick.

Ich habe auch immer wieder Probleme beim Installieren, habe es aber mit so bisher immer hin bekommen.

Gruß
Dennis

Von Mister Jay am 05.02.2015
Besucher

Ich habe eine Problem

Ich wollte OpenElec 5 installieren
Habe den Stick wo OpenElec 4 drauf installiert war und formatiert
Wieder nen alten Stick genommen, darauf die OpenElec 5 Installation installiert
Die beiden Sticks in die NUC, diese gestartet
Mit F10 ins Bootauswahlmenü den Installationsstick ausgewählt und ENTER

Die NUC bootet , Buldschirm wird schwarz und TV sagt kein Signal
Habe alle möglichen Kombination mit USB Ports ausprobiert
Auch 2 verschiedene USB2.0 Sticks
Dann OpenElec 4 wieder versucht zu installieren
Auch kein Erfolg

Ich hab keine ahnung was ich noch machen kann ????????

Von Dennis am 29.01.2015
Technikaffe.de Team

877 Beiträge
@Jim:

Das kann ich dir so gar nicht beantworten, da wir die NUC als reinen Abspieler nutzen und unsere Daten auf einem externen Server/NAS liegen.

Ich teste das aber am Wochenende mal...

Gruß
Dennis

Von Jim am 29.01.2015
Besucher

Hey Stefan, danke für diese hilfreiche Zusammenfassung.

Eigentlich war ich lange überzeugt mir selber einen kleinen rechner mit OpenElec_Xmbc zu bauen, aber diese Intel Dinger scheinen ja echt gut und günstig zu sein! Eine 120GB HDD 2,5 zoll habe ich hier auch noch rumliegen, oder muss es SSD sein? ;-) Ich denke bei einem eigenen Rechner komme ich auch nicht viel günstiger weg.

Ich möchte gerne ein System, dass ich an meinen TV per HDMI anschließen kann zum streamen (via Fernbedienung) und vor allem um darauf im Netzwerk Filme speichern zu können.

Meine Hauptfrage ist, kann ich lediglich die interne Platte im LAN sehen, oder auch angeschlossene externe HHDs, die am Intel-System hängen?

Meine WG Mitbewohner würden sich sicherlich freuen eine kleine Film/Serien/Musik Datenbank im Haus zu haben, die 24/7 bei mir hier läuft. Das ganze wäre aber nur spaßig, wenn mehr als die 120gb intern im Netzwerk zu sehen wären.

Ist vielleicht auch eher eine Frage zum OpenElec als zum Intel System...

Ich hoffe ihr könnt mir folgen und helfen

schönen gruß

Jim

Von SK am 29.01.2015
Besucher

Ich könnte das Problem jetzt lösen. Ich habe einen Unifying Empfänger am USB angeschlossen. Der war noch über und das System meint ein Eingabegerät wäre dran. Jetzt funktionierts.
Die Intel 320er 40gb SSD gibts teilweise für ~30€. Eine gute Alternative zum USB Stick.

Von SK am 23.01.2015
Besucher

So der NUC ist da und wurde heute mit OpenElec 4.2.1 nach einem BIOS Update auf 0047 bestückt.
Jetzt habe ich das Problem dass das Teil fast immer weder Reboot noch Shutdown mitmacht.

Ich habe das selbe Problem wie Mark weiter unten.
Zitat:
"Leider hat die Kiste ein Problem mit dem Herunterfahren - sie hängt sich auf!
Der Fernseher sagt "kein Signal" / Bild ist weg, aber der Lüfter läuft weiter und das Gerät lässt
sich nur durch langes drücken der Powerknopfs abschalten / neu starten."

So richtig weiß ich da nicht weiter. BIOS Einstellungen werde ich mal resetten und schauen.

Von SK am 19.01.2015
Besucher

Habe mir die Kiste mal bestellt. Hätte ich vorher die Zotac Box CI320 gesehen wär es vielleicht die geworden.
Jetzt bin ich zu faul zum rücksenden :)
Habe noch eine WLAN AC-Karte geholt und damit wär die zotac preiswerter eigentlich.

40gb Intel SSD 320 für ~30€ ist besser als ein USB Stick. Reicht für open Elec.
Vielleicht könnt ihr hier oben aber auf die Zotac Box verweisen, denn die ist dank AC WLAN dann "Best-Value-for-money".

Zu der Frage mit Windows und DTS HD und True HD .... habe meinen Haupt-PC am Receiver und Windows 7 mit XBMC Gotham 13.2 (da DB schon fertig bleibt das bis XBMC 14.2 auch so). Bitstreaming von allen Formaten funktioniert perfekt!!! Also sollte es bei der Box auch gehen.

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Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.