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Mini-Beamer Test 2021

Die besten Mini-Beamer im Vergleich

Kaufratgeber: Der beste Mini Beamer – So finden Sie den passenden HD Beamer für unterwegs

Mini-Beamer sind so klein, dass sie überall hin mitgenommen werden können.

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Ein Mini-Beamer ist ein kleines Gerät, mit dem man Bilder vom Netbook, vom Notebook und vom Smartphone an eine Wand projizieren kann. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte über die portablen Beamer. Wir erklären Ihnen, wofür sich die kleinen Geräte eignen und sagen Ihnen, was Sie beim Mini Beamer kaufen beachten müssen. Anhand unserer Informationen können Sie eigenständig einen Mini Beamer Vergleich durchführen und so Ihren ganz persönlichen Mini Beamer Testsieger auswählen.

Besonders kleine Beamer vs. „Heimkino Projektoren

Die kleinen Beamer werden grundsätzlich in zwei Arten unterteilt: die ultra kompakten Modelle und die kleinen Alleskönner. Besonders kleine Beamer passen in jede Jackentasche. Wer den Taschenbeamer lediglich als nettes Gimmick bzw. als Spielerei für zwischendurch nutzen möchte, kann einen Mini Beamer günstig für ungefähr 150 Euro kaufen und damit nichts falsch machen. Möchten Sie den Mini Projektor hingegen für sämtliche Einsatzzwecke wie Präsentationen oder das Public Viewing im eigenen Garten (Stichwort „Outdoor Beamer“) nutzen, müssen Sie etwas mehr ausgeben. Ab 350 Euro erhalten Sie Geräte, die herkömmlichen Beamern in Sachen Leistung und Bildqualität in nichts nachstehen. Der große Vorteil dieser Geräte zu den „normalen“ Beamern liegt, natürlich, in ihrer Mobilität.

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Ultra kompakte Beamer und Alleskönner – Vor- und Nachteile

Beamer-Art Vorteile Nachteile
Ultra kompakt
  • Passen in jede Tasche
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Schwache Bildqualität
  • Kleiner Bildausschnitt
  • Begrenzte Einsatzmöglichkeiten
Alleskönner
  • Stehen „normalen“ Geräten in kaum etwas nach
  • Sehr handlich
  • Mobilität
  • Keine begrenzten Einsatzzwecke
  • Verhältnismäßig teuer in der Anschaffung

Mit einem Mini-Beamer „werfen Sie alles an die Wand“

Ein Mini-Beamer HD eignet sich aufgrund seiner Kompaktheit vor allem für Leute, die viel unterwegs sind. Mit den Geräten lassen sich Präsentationen vortragen, sie können auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub aber auch als Heimkino Beamer verwendet werden. Im Prinzip lässt sich mit der technischen Errungenschaft alles „an die Wand werfen“, was auf dem Laptop bzw. dem Smartphone dargestellt wird.

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Die LED-Technologie und ihre Vorteile

Bei den meisten Mini-Beamern wird die LED-Technologie eingesetzt (deswegen auch der Begriff „LED Projektor“). Hierin liegt ein gravierender Unterschied zu den „großen Brüdern“ der Geräte. Diese nutzen nämlich i.d.R. die klassische UHP-Lampe, weshalb sie auch häufig als UHP Beamer bezeichnet werden. Die LED-Technologie ist deutlich energieeffizienter, sodass sich ein LED Beamer auch mit einem Akku, also ohne Netzteil betreiben lässt. So genießen Sie maximale Freiheit bei der Verwendung. Ein weiterer Vorteil von LED-Leuchten ist, dass die Geräte nicht allzu warm werden – vorausgesetzt, die Gehäusearchitektur ist gut durchdacht. Es gibt allerdings auch einen kleinen Nachteil. Und zwar hängen viele Mini-Beamer den UHP Geräten in Sachen Lichtleistung hinterher. Ist diese Leistung sehr schwach, muss der Raum völlig abgedunkelt werden, um eine gute Bildqualität genießen zu können. Alternativ kann die Projektion verkleinert werden. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch lichtstarke Mini-Beamer gibt. Für einen solchen Tageslichtbeamer muss man allerdings ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Weitere Informationen zur Lichtleistung finden Sie im weiteren Verlauf des Ratgebers.

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Nicht alle „FullHD Projektoren“ eignen sich als Beamer für das Heimkino

Ein Mini Beamer Vergleich verdeutlich, dass bei der Auflösung ebenfalls zwischen den zwei Typen von Mini-Beamern unterschieden werden muss. Die besonders kleinen Projektoren versprechen nämlich eine FullHD Auflösung, können dieses Versprechen aber in über 90 Prozent der Fälle nicht halten. Die native Auflösung der Geräte beträgt meist nur 800 x 480 Pixel, manchmal auch 1280 x 720 Pixel. Zum Vergleich: FullHD bedeutet eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixel. Werden die kleinen Geräte als Full HD Beamer angepriesen, handelt es sich also lediglich um eine ausgeklügelte Werbestrategie. FullHD bedeutet hier nämlich, dass die Geräte „FullHD Material“ abspielen können. Die Auflösung wird jedoch auf die native Auflösung (s.o.) skaliert. Hiermit gehen deutliche Verluste in Sachen Bildqualität einher. Bei den „Alleskönnern“ ist eine FullHD Auflösung mittlerweile fast Standard. Es gibt sogar bereits UHD Beamer, vielen wahrscheinlich besser bekannt als 4K Beamer.

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Lassen Sie sich bei der Wahl des Beamers nicht von Aufschriften wie „Full HD Beamer“ um den Finger wickeln. Um sicherzustellen, dass der Projektor diese Auflösung erreicht, sollten Sie die Pixel „genau unter die Lupe nehmen“.

Die Lichtleistung von „Typ 1“ und „Typ 2“ Modellen

Wie bereits erläutert, ist die Lichtleistung der meisten Beamer vom „Typ 1“ sehr gering (100 – 300 ANSI Lumen). Mit einer solchen Lichtleistung können Sie ein Bild „an die Wand werfen“, welches gerade einmal 80 cm groß ist. Das reicht nicht aus, um gemütlich einen Film zu schauen, geschweige denn, um eine Präsentation zu halten. Hierfür benötigen sie also höchstwahrscheinlich einen Mini-Beamer des zweiten Typs. Diese Geräte erreichen Lichtleistungen von 700 bis 1.500 ANSI Lumen und sind somit deutlich besser für gewisse Aufgaben geeignet.

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HDMI, USB und weitere wichtige Schnittstellen

Ein mobiler Beamer sollte multimediafähig sein, d.h. er sollte diverse Schnittstellen aufweisen, die der Bild- und Datenübertragung dienen. So können Sie den Beamer Projektor nicht nur mit Ihrem Laptop, sondern auch mit Ihrem Handy, mit Ihrem Tablet usw. verbinden. Eine USB-Schnittstelle ermöglicht beispielsweise den Betrieb, ohne ein Gerät anzuschließen, was in gewissen Situationen sehr praktisch sein kann (wenn der Akku des Smartphones leer ist o.ä.). Zu den wichtigsten Schnittstellen an einem Laser Projektor zählen die folgenden:

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  • Audio Output via 3,5 mm Klinke sowie über Bluetooth
  • HDMI-Port
  • USB-Port
  • WLAN
  • Bluetooth
  • SD-Karten Slot

Tipp:
Falls Sie einen Mini Beamer günstig erwerben möchten: Modelle, die keine Apps herunterladen können, sind i.d.R. preiswerter. Sie können also Geld sparen, indem Sie einen HDMI Beamer wählen und diesen mit Google Chromecast oder dem Fire-TV Stick verbinden.

Darüber hinaus sollte der Beamer über einen guten Media-Player verfügen. Gut heißt in diesem Zusammenhang, dass der integrierte Player diverse Video-, Bild- und Audio-Formate erkennt und abspielt. Manche Leinwand Beamer ermöglichen sogar das Herunterladen von Apps. Auf diese Weise können Sie Netflix, YouTube und Co. direkt auf dem Gerät installieren und an jedem erdenklichen Ort die neusten Filme, Videos usw. schauen. Ein Mini Beamer Test (z.B. Stiftung Warentest) zeigt außerdem: Wenn die Geräte nicht die Möglichkeit bieten, Apps herunterzuladen, sind sie dennoch oft mit Google Chromecast oder dem Fire-TV Stick von Amazon kompatibel. Auch auf diese Weise lässt sich ein Videoprojektor ein ganzes Stück smarter machen.

Tragetasche, Wandhalterung, Beamer Leinwand und weiteres Zubehör

Tragetaschen gestalten die Mitnahme eines Mini-Beamers inkl. Zubehör als unkompliziert.

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Der beste Mini Beamer ist wertlos ohne das passende Zubehör. Naja, so weit sollte man vielleicht nicht gehen, doch eine Tragetasche, eine Wandhalterung/Deckenhalterung und eine Beamer Leinwand erhöhen den Komfort doch sehr. Die Tragetasche dient dem einfachen und vor allem sicheren Transport; die Beamer Halterung eignet sich für die optimale Ausrichtung des Geräts und die Beamer Leinwand sorgt für ein Bild ohne Unebenheiten, wie es z.B. an einer Tapetenwand der Fall ist. Auch 3D-Brillen und ein Reisestativ dienen dazu, alles aus dem 4K Beamer herauszuholen.

Bekannte Beamer-Marken

  • LG
  • Sony
  • NEC
  • Acer
  • BenQ

Den richtigen Mini Beamer kaufen – Abschließende Bemerkungen

Bevor Sie einen Mini Beamer kaufen, sollten Sie den einen oder anderen Mini Beamer Test (z.B. von Stiftung Warentest) lesen und verschiedene Videobeamer miteinander vergleichen. Gute Beamer überzeugen nicht nur durch ein gestochen scharfes Bild, sondern weisen auch diverse Schnittstellen auf. Überlegen Sie sich vor dem Kauf genau, für welche Zwecke Sie den Beamer Mini verwenden wollen. Wenn Sie unsere Hinweise beachten, finden Sie sicher Ihren Mini Beamer Testsieger, der nicht nur zu Präsentationszwecken, sondern auch als Heimkino Beamer Verwendung finden kann.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Kurzdistanz Beamer?

Diese Video-Beamer werden auch Weitwinkel-Beamer und Short-Throw-Beamer genannt. Wie ihr Name bereits verrät, projizieren sie das Bild aus einem sehr kurzen Abstand an die Wand. Das ist vor allem bei begrenzten Platzverhältnissen von Vorteil.

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Was ist ein DLP Beamer?

Ein DLP Beamer nutzt eine andere Technik (Digital-Light-Processing-Technik), um das Bild zu projizieren.

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Wie den Kabel-Beamer (HDMI) anschließen?

Stecken Sie das HDMI-Kabel in den Beamer und in das Ausgabegerät (z.B. Laptop). Sollte der Beamer keinen HDMI-Anschluss haben, müssen Sie mit Adaptern arbeiten.

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Welche Beamer sind leiser – LED oder DLP?

Grundlegend handelt es sich bei LED Beamern um die leisere Variante.

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