Mehr Infos.

ⓘ Hinweis: Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Elektro-Scooter Test 2021

Die besten Elektro-Scooter im Vergleich

Die besten Elektro-Scooter 2022

Alles, was Sie über unseren Elektro-Scooter-Vergleich wissen müssen

Der klappbare E-Scooter kann auch mit einem Sattel ausgestattet sein.

Elektro-Scooter werden mit einem Akku oder einer Batterie betrieben und können gleichwohl als motorisierter Tretroller betitelt werden. Je nach Modell erreicht der E-Scooter 45 km/h. Es gibt Elektro-Scooter für Kinder, Erwachsene und auch für ältere oder für Menschen mit Behinderung – in letzteren Fällen zum Beispiel als Elektro-Scooter mit Sitz in Dreirad-Konstruktion. Allerdings gibt es nicht für jeden eine E-Scooter Straßenzulassung. In unserem Elektro-Scooter Vergleich erklären wir Ihnen, was für Modelle es gibt und worauf Sie beim Kauf eines E-Scooters achten sollten. Zusätzlich beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema Sicherheit, Geschwindigkeit und zum Gebrauch.

Die unterschiedlichen Arten des Elektro-Scooters im Überblick

Es gibt zahlreiche Varianten: vom Elektro-Scooter klappbar über den Elektro-Scooter Dreirad bis hin zum E-Scooter mit Sattel. Wir stellen Ihnen die drei wichtigsten Kategorien in einer übersichtlichen Tabelle vor, denn die dazugehörigen Unterkategorien unterscheiden sich regulär ausschließlich in der Höchstgeschwindigkeit und in der Optik – also wenig.

» Mehr Informationen
Typ Eigenschaften
Klappbarer E-Scooter mit Motor Viele Elektro-Scooter für Erwachsene und Kinder sind faltbare Roller. Sie eignen sich ideal für kurze Ausflüge oder einen kleinen Abstecher in die City und lassen sich platzsparend im Auto transportieren. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln dürfen diese Roller überführt werden. Allerdings besitzen diese Modelle sehr kleine Räder und sind im Vergleich zu anderen Elektro-Scootern nur eingeschränkt zu beladen.
Hybrid E-Scooter mit Motoren Hybridroller besitzen einen Elektro- und einen Verbrennungsmotor. Letzterer sorgt dafür, dass sich die Akkus des E-Scooters während der Fahrt aufladen. Für Sie bedeutet das: kaum manuelles Aufladen und eine höhere Reichweite. Außerdem sorgt der Verbrenner für eine recht flotte Höchstgeschwindigkeit von 30 bis 45 km/h. Für den Betrieb sind Hybrid-Scooter mit einem zusätzlichen Benzintank versehen.
Elektrischer Scooter als Dreirad mit Sitz Auch diese Variante besitzt einen Motor, ähnelt optisch jedoch eher einem Dreirad als einem Tretroller. Je nach Modell ist der Roller mit einem Elektromotor oder mit einem Elektro- und Verbrennungsmotor ausgestattet. Diese Art eignet sich ideal als Elektro-Scooter für Senioren oder als Elektro-Scooter für Menschen mit Behinderung und Menschen, die von längerem Stehen Probleme mit dem Rücken bekommen. Die Sitzposition ist aufrecht und bequem.

Die Vor- und Nachteile der E-Scooter-Typen

Wir zeigen Ihnen, welcher Elektro-Scooter Roller welche Vor- und Nachteile mit sich bringt.

» Mehr Informationen
Typ Vorteile Nachteile
Klappbarer E-Scooter mit Motor
  • Leicht zu transportieren
  • Für kurze Strecken ideal
  • Mitnahme im Auto möglich
  • Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln erlaubt
  • Kleine Räder
  • Wenig Platz zum Beladen
  • Oft geringe Leistung
  • Akku wird meist manuell geladen
Hybrid E-Scooter mit Motoren
  • Für längere Strecken geeignet
  • Akkus laden während der Fahrt auf
  • Recht hohe Geschwindigkeit / Leistung
  • Ausreichend Platz zum Beladen
  • Hohes Gewicht
  • Zusätzlicher Benzintank
Elektrischer Scooter als Dreirad mit Sitz
  • Für kurze und lange Strecken geeignet
  • Als Elektro- oder Hybridmodell erhältlich
  • Viel Platz zum Beladen
  • Bequeme Sitzmöglichkeit und -position
  • Auch stehend zu fahren
  • Hohes Gewicht
  • Gegebenenfalls zusätzlicher Benzintank
  • Oft schwer zu verstauen

FAQ: Die häufigsten Fragen und Antworten zum Elektro-Scooter

Damit Sie am Ende unseres Vergleichs mit Leichtigkeit Ihren persönlichen Elektro-Scooter Testsieger küren können, beantworten wir Ihnen die relevantesten Fragen zum Thema.

» Mehr Informationen
Gut zu wissen
Manche Elektro-Scooter beziehungsweise Roller wie zum Beispiel einige Eflux-Scooter-Modelle können mehr als eine Person zur selben Zeit transportieren. Achten Sie hier auf die Angaben der Hersteller.

Ab welchem Alter ist ein Elektro-Scooter geeignet?

Beim Kauf eines Elektro-Scooters sollten Sie unbedingt auf das angegebene Mindestalter achten. Stellenweise darf ein E-Scooter ohne Führerschein nämlich überhaupt nicht betrieben werden. Modelle, die für Kinder ausgerichtet sind, werden vom Hersteller mit einem individuellen Mindestalter beschriftet. Elektro-Scooter für Kinder unter sechs Jahren bestehen oft aus Plastik und sind auf eine Tragfähigkeit von maximal 20 Kilogramm ausgelegt. Weder sind die Elektro-Scooter sonderlich sicher, noch besitzen Kleinkinder eine besonders ausgeprägte Koordination. Dennoch dürfen sie ab circa drei Jahren fahren. Elektro-Scooter für Kinder ab sechs Jahre sind deutlich stabiler und bestehen aus Aluminium. Allerdings muss Ihr Kind dafür eine gewisse Mindestgröße von circa 110 bis 120 Centimeter erreicht haben, um die Lenkstange gut bedienen zu können.

» Mehr Informationen

Gibt es auch Elektro-Scooter für ältere Menschen?

Ja! Viele Senioren nutzen Elektro-Scooter als Fortbewegungsmittel, denn dadurch steigern sie ihre Mobilität, schaden der Umwelt nicht und produzieren keinen Lärm. Der Elektro-Scooter ist mit Sitz sogar bequemer zu fahren als das klassische Fahrrad und für ältere Menschen, die Probleme mit dem Gleichgewicht haben, gibt es E-Scooter sogar mit drei Rädern. Je nach Modell erreicht der Elektro-Scooter zwischen 20 und 30 km/h. Besonders leistungsstarke Elektro-Scooter mit 2.000 Watt zählen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h zu den schnellsten ihrer Art.

» Mehr Informationen

Wo darf ich mit einem Elektro-Scooter fahren?

Wenn Sie einen Elektro-Scooter mit Straßenzulassung kaufen, dürfen und müssen Sie diesen wie ein Elektroauto im Straßenverkehr betreiben. Es ist Ihnen in diesem Fall nicht gestattet, mit Ihrem Elektro-Scooter auf Rad- oder Gehwegen zu fahren. Es sein denn, auf dem Radweg ist ein zusätzliches Mofa-Zeichen angebracht. Dann dürfen Elektro-Scooter bis 25 km/h dort fahren. Besitzen Sie einen E-Scooter ohne Straßenzulassung, dürfen Sie ihn überhaupt nicht in der Öffentlichkeit fahren. Weder auf der Straße, noch auf dem Gehweg.

» Mehr Informationen

Ausnahme: Kinder bis zu einem Alter von zehn Jahren dürfen einen Elektro-Scooter mit Straßenzulassung auf dem Geh- und Fahrradweg benutzen.

Wie schnell fährt ein Elektro-Scooter?

Die Geschwindigkeit des E-Scooters ist vom Modell abhängig. Die meisten Elektro-Scooter arbeiten mit 1000-Watt-Motoren. Im Schnitt erreichen die meisten Elektro-Scooter etwa 30 km/h, besonders schnelle Elektro-Scooter sogar 45 km/h. Ausnahmen gibt es bei Modellen für Kinder, die maximal 16 km/h erreichen.

» Mehr Informationen

Gibt es einen Elektro-Scooter Test von Stiftung Warentest?

Bislang gibt es leider keinen Elektro-Scooter Test der Stiftung Warentest. Um Ihnen bei der Wahl des perfekten Scooters zu helfen, unterstützen wir Sie mit unserem Vergleich und der nachfolgenden Nennung kompetenter Hersteller sowie unserer informativen Kaufberatung.

» Mehr Informationen

Beliebte Hersteller und Marken

Nicht nur Eflux Scooter sind beliebt, auch andere Hersteller bieten gute E-Scooter und allerhand Elektro-Scooter Ersatzteile an:

» Mehr Informationen
  • SXT
  • Razor
  • Vida XL
  • MACH1
  • E-Flux
  • Nitro Motors

Kaufberatung: Achten Sie beim Kauf auf diese Kriterien

Ob Sie sich nun einen vergleichsweise günstigen Elektro-Scooter mit 1000 Watt oder einen teuren mit 2000 Watt Leistung anschaffen: Beim Scooter Ihrer Wahl sollten Sie die folgenden Kriterien berücksichtigen.

» Mehr Informationen

Elektro-Scooter sind praktisch und umweltbewusst – für noch mehr Fahrspaß.

  • Altersangabe / Der Führerschein: Achten Sie beim Kauf darauf, ob der Scooter für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene geeignet ist. Berücksichtigen Sie insbesondere bei Kinder-Scootern mit Elektromotor, dass die maximale Tragkraft beschränkt ist. Genaue Angaben finden Sie auf den jeweiligen Modellen direkt vom Hersteller. Je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden, ist unter Umständen ein Führerschein erforderlich (meist Klasse A1). Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall vor dem Kauf danach.
  • Laufzeit: Je höher die Geschwindigkeit ist, desto schneller entlädt sich bei Scootern ohne Hybrid-Technik der Akku. Im Schnitt halten die meisten Modelle etwa eine bis maximal vier Stunden durch. Wenn Sie also ein akkubetriebenes Modell wählen, achten Sie auf Qualität. Lithium-Ionen-Akkus sind leicht und leistungsstärker als Blei-Batterien. Hersteller geben die Laufzeit in Kilometer oder Minuten an.
  • Leistung: Die Leistung von Elektro-Scootern wird in Watt angegeben. Hier gilt: Je höher die Leistung, desto schneller die maximale Geschwindigkeit.
  • Höchstgeschwindigkeit: Überlegen Sie sich, wie schnell der Scooter fahren soll. Elektro-Scooter für Kinder sind auf eine Geschwindigkeit von 16 km/h gedrosselt. Roller für Erwachsene und Senioren fahren zwischen 25 und 45 km/h.

Fazit: Macht Spaß und erleichtert den Alltag

Je nach Typ erreicht der E-Scooter für Erwachsene eine Geschwindigkeit von 25 bis 45 km/h und lässt sich mit mehr oder weniger großen Einkäufen beladen. Modelle mit Hybrid-Motoren laden ihre Akkus sogar eigenständig während der Fahrt auf. Wirklich wichtig ist jedoch vor allem, dass Sie beim Kauf darauf achten, dass das Modell Ihrer Wahl für die Straße zugelassen ist. Andernfalls dürfen Sie es in der Öffentlichkeit nicht benutzen.

» Mehr Informationen
Bildnachweise: © Fxquadro - stock.adobe.com, © All king of people - stock.adobe.com