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Desktop-PCs Test 2021

Die besten Desktop-PCs im Vergleich

Kaufratgeber zum Desktop-PC – Wir sagen Ihnen, wie Sie das perfekte Modell finden

Ein Desktop-PC ist ein wahrer Alleskönner. Mit ihm surfen Sie im Internet, schauen sich Urlaubsvideos an, spielen Games und vieles mehr. Dieser Ratgeber reicht Ihnen nützliche Informationen rund um den Desktop-PC an die Hand. Wir sagen Ihnen, was Sie beim Desktop PC kaufen berücksichtigen müssen, um Ihren ganz persönlichen Desktop PC Testsieger zu erwerben.

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Je genauer Sie die Aufgaben des PCs mit Monitor eingrenzen können, desto zielsicherer gelingt die Wahl des passenden Geräts. Auf diese Weise können Sie Ihren Desktop PC günstig kaufen. Für viele Aufgaben wird nämlich nicht zwangsläufig der Desktop PC Testsieger 2021, also das leistungsstärkste Gerät gebraucht.

Das Betriebssystem: Windows, Linux oder macOS?

Die erste Frage, die Sie sich vor dem Kauf stellen müssen, ist die nach dem Betriebssystem. Ein Desktop PC Vergleich wirft folgende Frage auf: Wollen Sie mit Windows (z.B. Windows 7), mit Linux oder mit macOS bzw. mit OS X von Apple arbeiten? Bereits anhand dieses Aspekts lässt sich die Auswahl der Computer einschränken. Apples Betriebssystem lässt sich nämlich nicht auf jedem Desktop-PC, sondern nur auf den „eigenen“ Geräten installieren. Windows und Linux funktionieren hingegen auch auf Apple-Computern. Darüber hinaus sind Geräte mit Windows oder Linux i.d.R. günstiger in der Anschaffung.

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Verschiedene Betriebssysteme – Vor- und Nachteile

Betriebssystem Vorteile Nachteile
macOS
  • Optimal auf Apple-Geräte abgestimmt
  • Nicht mit Geräten anderer Hersteller kompatibel
Windows
  • Betrieb auf allen Geräten (auch Apple)
  • verhältnismäßig günstiger Anschaffungspreis
  • Nicht für ein bestimmtes Gerät optimiert
Linux
  • Betrieb auf allen Geräten (auch Apple)
  • verhältnismäßig günstiger Anschaffungspreis
  • Nicht für ein bestimmtes Gerät optimiert

Der Prozessor bestimmt die Rechengeschwindigkeit

Einen weiteren wichtigen Kaufaspekt stellt der Prozessor dar. Dieser hat viel Einfluss auf die Rechengeschwindigkeit. Ein Desktop PC Test zeigt allerdings, dass ein Prozessor nur im Zusammenspiel mit anderen leistungsfähigen Systemkomponenten seine volle Kraft entfalten kann. Deswegen sollten Sie zusätzlich viel Wert auf den Arbeitsspeicher, die Festplatte und die Grafikkarte legen. Diese Aspekte thematisieren wir im weiteren Verlauf des Artikels.

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Auf die Prozessorkerne kommt es an

Intel und AMD sind die führenden Hersteller von Prozessoren. Die Komponenten beider Marken bieten genug Leistung, sodass sie sich im direkten Vergleich kaum voneinander unterscheiden. Lediglich bei den absoluten Top Computern kann ein bestimmter Prozessor mehr aus dem Gerät herausholen. Relevanter für Ihre Kaufentscheidung ist die Frage nach der Anzahl der Prozessorkerne. War früher noch ein Prozessor pro Computer Standard, weisen heutige Desktop-PCs i.d.R. mindestens zwei Kerne auf. Durch die erhöhte Anzahl an Prozessorkernen können moderne Geräte deutlich schneller rechnen. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Kerne unabhängig voneinander verschiedene Aufgaben erfüllen. Bei Intel lässt sich die Prozessorzahl an verschiedenen Typenbezeichnungen wie Desktop PC i5 oder Desktop PC i7 erkennen. Bei AMD (z.B. Ryzen Prozessor) lauten die Bezeichnungen X2, X3 usw. Die Nummer hinter dem X bzw. hinter dem i gibt Aufschluss über die Zahl der Prozessorkerne.

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Geräte mit zwei Kernen werden Dual Core genannt. PCs mit vier Kernen sind auch als Quad Core bekannt.

Noch wichtiger für die Rechengeschwindigkeit: der Arbeitsspeicher

Wie bereits angedeutet, ist auch ein ausreichender Arbeitsspeicher sehr wichtig. Hier lagert der PC einen Teil des Betriebssystems und aktive Treiber sowie gestartete Programme zwischen. Ist der Arbeitsspeicher „voll“, werden diese Programme stattdessen auf der langsameren Festplatte gespeichert – der Arbeitsfluss ist deutlich gebremst. Da hilft auch kein noch so schneller Prozessor.

Tipp:
Sparen Sie keinesfalls beim Arbeitsspeicher! Geben Sie stattdessen lieber etwas weniger Geld für den Prozessor aus. Der Arbeitsspeicher sollte heutzutage nicht weniger als 4 GB betragen.

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Die Festplatte kann nicht groß genug sein

Der beste Desktop PC kommt nicht ohne eine große Festplatte aus. Hier wird alles gespeichert, was Sie installieren, kopieren und herunterladen. Auch das Betriebssystem, sämtliche Dokumente und Treiber werden hier abgelegt. Wie beim Arbeitsspeicher sollte auf eine möglichst große Kapazität der Festplatte geachtet werden. Heute sind 500 GB an Speicher kaum mehr ausreichend. Schließlich kann bereits ein einziges Game bis zu 30 GB groß sein. Und auch MP3s, Urlaubsbilder usw. scheinen den Speicher nur so zu verschlingen.

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Die Festplatten-Geschwindigkeit und die -Schnittstelle

Nicht nur die Größe, sondern auch die Geschwindigkeit der Festplatte ist relevant. Moderne Festplatten leisten 7.200 Umdrehungen und mehr in der Minute. Darüber hinaus spielt die Schnittstelle der Festplatte eine Rolle. Unter der Schnittstelle versteht man die Technik für den Anschluss und den Austausch der Daten. Die sogenannte Serial-ATA (auch: S-ATA) hat hier mittlerweile eine Vorreiterrolle eingenommen.

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Allgemein gilt: je schneller die Festplatte rotiert, desto schneller können Daten in den Arbeitsspeicher übertragen werden.

Geben Sie lieber etwas mehr für die Grafikkarte aus

In einem Desktop PC Test (z.B. Stiftung Warentest) wird ersichtlich, dass die Grafikkarte einen maßgeblichen Einfluss auf das Geschwindigkeitsempfinden am Gerät hat. Die Grafikkarte ist für den Bildaufbau am Monitor zuständig. „Ruckelt“ das Bild, liegt es meist an der Grafikkarte und nicht etwa am Prozessor. Deswegen gilt auch hier: lieber etwas mehr für die Grafikkarte ausgeben und dafür beim Prozessor sparen.

Tipp:
Sollten Sie Midi-Geräte nutzen, um Musik zu produzieren, muss die Soundkarte möglichst viele Anschlussmöglichkeiten bieten.
Für eine schnelle Datendarstellung auf dem Monitor sollte der Gaming Desktop PC eine schnelle Schnittstelle haben. Als Standard gilt hier mittlerweile ein PCI-Express-Slot (PCIe). Dieser bietet höhere Datenraten als die älteren Steckplätze namens PCI und AGP. Darüber hinaus muss die Grafikkarte über ausreichend eigenen Arbeitsspeicher verfügen. Das ist vor allem für das Zocken von aufwendigen 3D-Games relevant. Auch hier gilt, je mehr Arbeitsspeicher, desto besser. Unter 3GB VRAM „geht eigentlich nichts“. Das liegt vor allem daran, dass die Computerspiele immer aufwendiger werden und dem PC mehr abverlangen.

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Einfacher Sound oder Kinosound?

Wenn Sie keine allzu hohen Ansprüche an den Sound haben, genügt ein einfacher Soundchip auf der Hauptplatine Ihres PCs. Anders sieht das schon aus, wenn Sie „Kinosound“ genießen wollen. In diesem Fall muss eine hochwertige separate Soundkarte gewählt werden. Diese muss unverfälschten Ton bieten. Hierzu werden ein besonders hoher Rauschabstand sowie ein glatter Frequenzgang benötigt.

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Blu-ray, HDMI und USB 3.0 als Standard

Ein Desktop PC Vergleich zeigt: Jeder noch so günstige Desktop PC kommt mittlerweile mit einem Blu-ray-Laufwerk oder zumindest mit einem DVD-Laufwerk daher. Die altbekannten CD-Laufwerke sind out! Darüber hinaus gehört ein HDMI-Anschluss mittlerweile zum Standard. Ebenso verhält es sich mit USB 3.0.

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Das Ablegen von Daten in einer Cloud wird immer beliebter. Hierbei handelt es sich um eine Art Web-Speicherplatz.

Der beste Desktop PC – Der Preisvergleich lohnt sich

Ob ein HP Desktop PC, ein Modell von Dell oder von einem anderen Hersteller – die Desktop PC Angebote in Media Markt, Saturn und diversen anderen Shops kennen kaum Grenzen. Die Preise unterscheiden sich sowohl von Hersteller zu Hersteller als auch von Shop zu Shop. Deswegen lohnt sich stets der Preisvergleich. So können Sie den idealen Desktop PC günstig kaufen und vielleicht sogar ein richtiges Schnäppchen machen, z.B. im Sale eines Fachmarktes. Übrigens können Sie auch Ihren Desktop PC konfigurieren, sprich: Ihren Wunsch-PC selber zusammenstellen, anstatt ihn im „Set“ zu kaufen. Zudem muss es nicht immer ein brandneues Modell sein (Stichwort „refurbished“). Sollten Sie den PC zum Zocken von besonders aufwändigen Games verwenden wollen, stellen die Geräte von Razer eine gute Option dar.

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Bevor Sie einen Desktop PC kaufen, sollten Sie unbedingt vorher verschiedene Testberichte (z.B. Stiftung Warentest) über die Modelle lesen, über deren Kauf Sie nachdenken. Auch ein Ranking von vertrauenswürdigen PC-Testern kann hilfreich sein.

FAQ – Antworten auf die gängigsten Fragen zu Thema Desktop PC

Wie lässt sich der Desktop-PC reinigen?

Das Desktop PC Gehäuse mit einem trockenen Tuch von Staub befreien.
Die Oberfläche mit einem angefeuchteten Tuch (warmes Wasser) abwischen.
Ein sauberes Tuch zum Trocknen verwenden.

Wie mache ich einen Screenshot?

Tastenkombination [Windows] + [Druck] drücken.
Screenshot befindet sich in “C:UsersXYZPicturesScreenshots”.

Was ist eine Cloud?

Eine Cloud ist ein Online-Speicher. Legt man seine Dateien hier ab, kann man von jedem beliebigen PC, Laptop usw. auf die Dateien zugreifen.

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Wie groß muss meine Festplatte sein?

Das hängt von dem Verwendungszweck des PCs ab. Der Speicher kann heutzutage gar nicht groß genug sein.

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