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Festplatten-Dockingstation mit USB 3.0 Hub + SD-Card-Reader im Test

Ist euer Schreibtisch auch voll mit Geräten welche ihr zwar benötigt, die aber trotzdem irgendwie stören? Mir geht es auf jeden Fall so!

Neben einem USB-Hub und einem SD-Card-Reader, steht hier auch noch eine recht große Festplatten-Dockingstation (Inateck FD1003 - Test) auf dem Schreibtisch. Da alle Geräte regelmäßig genutzt werden, kommt ein Auf- und Abbau für mich nicht in Frage.

Mit der Inateck FD1102 testen wir heute eine Dockingstation, die alle o.g. Geräte miteinander vereint und wieder Platz auf dem Schreibtisch schafft.

Festplatten-Dockingstation mit USB 3.0 Hub + SD-Card-Reader im Test




Lieferumfang

Die Lieferung setzt sich zusammen aus:
  • Dockingstation Inateck FD1103
  • USB-Kabel - Länge: 1,25m
  • Netzteil - Kabellänge: 1,5m
  • Kurzanleitung

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Verarbeitung

Die Verarbeitung der Inateck FD1102 Dockingstation ist hervorragend. Das silberne Außengehäuse besteht komplett aus Aluminium, der obere und untere Teil aus hochwertigem Kunststoff. Unten in den Ecken sind noch 4 Kleine Gummi-Nupsis angebracht, damit die Oberfläche auf dem das Gerät steht nicht zerkratzt. Gegen ein Verrutschen, z.B. beim Einstecken einer SD-Karte, helfen diese Nupsis aber nicht, dafür ist die Dockingstation einfach zu leicht.

Das Einzige was man bei der Verarbeitung bemängeln kann, ist der Knopf zum An- und Ausschalten der Dockingstation. Dieser wirkt sehr billig und passt nicht ins Bild der restlichen Verarbeitung.

Sehr schön ist hingegen die Einbettung der Status LEDs auf der Oberseite, mit dem Alu-Finish sieht das wirklich toll aus. Leider ist die Power-LED nicht sehr hell. Daher kann man nur sehen ob die Dockingstation an/aus ist, wenn man direkt von oben drauf guckt.

Zudem ist die Inateck FD1102 Dockingstation auch schön kompakt, die präzisen Abmessungen sind: 13,0 x 8,2 x 6,1cm (B/T/H).

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Im Betrieb

Auch wenn die Inateck FD1102 ein Leichtgewicht ist, gerät sie nie ins wanken. Selbst bei einer schweren 3,5” WD Red mit 8TB steht die Dockingstation absolut sicher.

Die Festplatten lassen sich kinderleicht einstecken, beim wieder Herausziehen muss man die Dockingstation allerdings gut festhalten. Da Inateck auf eine Auswurftaste verzichtet hat, muss man schon ein wenig Kraft aufwenden um eine große 3,5" Festplatte wieder heraus zu bekommen.

Dadurch, dass USB-Sticks und SD-Karten seitlich eingesteckt werden, muss man hier sowohl beim Einstecken, als auch beim Entfernen die Inateck FD1102 leicht fixieren. Dies gelingt, mit ein wenig Fingerakrobatik, auch mit einer Hand.



Geschwindigkeit / Benchmarks

Wir haben sämtliche Anschlüsse der Inateck FD1102 Dockingstation mit aktuellen und vor allem sehr schnellen Datenträgern getestet. Das Ergebnis ist tatsächlich sehr gut, hier unsere Benchmarks im Detail:

  1. SSD: Samsung 850 EVO - 120GB
  2. HDD: WD Red - 8TB
  3. USB-Stick: SanDisk Extreme USB 3.0 - 32GB
  4. SD-Karte: SanDisk Extreme Pro - 16GB


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S.M.A.R.T. - Werte

Auch die S-M.A.R.T. - Werte lassen sich mit der In Dockingstation ohne Probleme auslesen. Hier die Ergebnisse unserer Testfestplatten:

  1. HDD: WD Red - 8TB
  2. SSD: Samsung 850 EVO - 120GB
  3. SSD: Samsung 840 PRO - 256GB


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Fazit

Die Inateck FD1102 Dockingstation bringt genau das was ich mir erwartet habe, nämlich wieder mehr freien Platz auf dem Schreibtisch.

Die Verarbeitung des Gerätes ist hervorragend und bei der Geschwindigkeit der einzelnen Ports muss man keine Abstriche machen.

Wer eine Festplatten-Dockingstation sucht und dabei noch zusätzliche USB-Anschlüsse sowie einen SD-Kartenleser auf dem Schreibtisch haben möchte, der kann hier bedenkenlos zuschlagen. Wer eine reine Festplatten-Dockingstation haben möchte, der kann zur 6 EUR günstigeren Inateck FD1101 greifen.




5 Kommentare

Von Dennis am 29.12.2016
Technikaffe.de Team

1037 Beiträge
@Peter Pan:

Ja, das funktioniert. Ich habe nach den Benchmarks noch einen Absatz mit einer Galerie eingefügt.

Gruß
Dennis

Von Dennis am 29.12.2016
Technikaffe.de Team

1037 Beiträge
@Linux Mint:

danke für den Hinweis, der Screenshot war vom Benchmark einer älteren Samsung SSD. Habe den Screenshot gegen den richtigen ausgetauscht. :)

Gruß
Dennis

Von Frieder Ferlemann am 28.12.2016
Besucher

Schöner Artikel! Damit die Dockingstation für mich in Frage käme wäre für mich interessant, ob sich die S.M.A.R.T. Informationen über www.smartmontools.org auslesen lassen (Linux/Windows, mit/ohne zusätzliche Parameter)

Von Linux Mint am 28.12.2016
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Bei Geschwindigkeitsmessen scheint die SSD Größe falsch ... lt. 128GB ..zeigt aber 238GB :) . Ausserdem scheint die SSD neu, was evtl den Datenrausch zu hoch erscheinen läßt ...

Von Peter Pan am 28.12.2016
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Lassen sich mit der Docking-Station auch die S.M.A.R.T.-Werte der eingesteckten Festplatte auslesen?

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Mit seinen 36 Jahren ist Dennis nicht nur der Senior des Technikaffe Teams, er hat im Laufe seines langen Lebens auch viel Erfahrung im Heimkinobereich sammeln können. Für seine "Packen wirs einfach an" Mentalität mögen wir Ihn noch mehr als für seine Fahrkünste.