24*7 NAS mit RAID5 - Empfehlungen für Server Board

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  • 24*7 NAS mit RAID5 - Empfehlungen für Server Board

    Hallo alle,
    ich plane schon seit einiger Zeit ein neues NAS aufzubauen.
    Das Hauptkriterium dabei ist die Verfügbarkeit (24*7) und Datensicherheit. Stromverbrauch, Geräusch und Initialkosten sind dabei nicht ausschlaggebend, werden aber natürlich auch berücksichtigt.

    Der Rechner soll primär als NAS mit Debian (LAMP), Samba und OwnCloud zur Ablage von z.B. Steuer, Akten, Bildern, Abrechnungen, ... dienen.
    Um auf dem NAS später auch mal leistungsfressende Programme laufen lassen zu können, dachte ich auch jetzt schon an eine i5-6600 CPU.
    Die sollte bei den momentanen Anwendungen meist schlafen.

    Von openmediavault habe ich heute das erste mal gelesen und muß mich erst damit befassen. Klingt aber sehr vielversprechend, da es auch auf Debian aufbaut.
    Ev. soll später zusätzlich noch Kodi, bzw. andere stabile Streamingprogramme aufgesetzt werden.


    Ich suche jetzt nach dem 'richtigen' Motherboard / CPU / RAM / Lüfter.

    Ich plane dabei 4* WD60EFRX oder 4* WD4000FYYZ Platten in Wechselrahmen einzubauen. Eine Erweiterung bis zu 6 Platten wäre schön, ist aber kein ko Kriterium.
    Dabei soll das Board oder ggf. openmediavault die RAID5 Kontrolle übernehmen.

    Kann man den Plattenstapel eigentlich an einem anderen Board anschließen und aktivieren, wenn das eigene Board einmal auffällt ?

    Leider sind heute extrem viele Boards auf dem Markt, wobei die meisten wohl eher auf Gaming zugeschnitten sind.

    Zur Zeit suche ich nach einer Empfehlung für:
    1. Server Motherboard
    2. CPU
    3. RAM (32GB - 64GB)
    4. Netzteil (so ca. 650W)
    5. Lüfter zur CPU
    6. SSD für OS (ev. openmediavault)

    7. Gehäuse (z.Z. ein Inter-Tech Case IPC 5HU-9008 Server Tower vorgesehen)
    8. Wechselplatten (z.Z. Inter-Tech Wechselrahmen VT-315 TL vorgesehen)
    Vielleicht hast du ja noch Vorschläge zu besseren Teilen, oder Ausschlußkriterien warum diese oder jene Kombination nicht zusammen geht.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Rainer
  • RainerM schrieb:

    Kann man den Plattenstapel eigentlich an einem anderen Board anschließen und aktivieren, wenn das eigene Board einmal auffällt ?
    SoftRaid ja, aber nie ohne einem Backup. Schiefgehen kann immer etwas.

    Wie ist hoch ist dein Budget?
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • RainerM schrieb:

    Zur Zeit suche ich nach einer Empfehlung für:
    1. Server Motherboard -> Supermicro

    2. CPU -> entscheide was du benötigst, aber achte auf ECC Unterstüzung

    3. RAM (32GB - 64GB) -> ECC Arbeitsspeicher

    4. Netzteil (so ca. 650W) -> Benötigst du im Leben nicht, ein 300W-350W langt dicke

    5. Lüfter zur CPU -> Boxed reicht aus, wenn du etwas größeres möchtest, Bequiet baut sehr gute

    6. SSD für OS (ev. openmediavault) -> im Prinzip reichen 5-10gb locker, aber 120gb sind recht günstig, partitionieren, und deine PLex db und mysql drauf^^

    Ab hier geb ich ab an Scorp, der kennst sich Top aus mit der Server Materie.

    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Ich würde dir als Gehäuse das Chenbro SR107 empfehlen, das bekommst du über die Bucht auch recht günstig.
    - Es bietet dir zwei Schächte, die du entweder mit 4x3,5z Käfigen (SATA, SAS, SCSI) bestücken kannst, oder 6x2,5z (SATA, SAS).
    - zusätzlich sind noch 5,25z und 3,5z Schächte in der Front
    - kann man ebenfalls stehend oder liegend (Rack) betreiben
    - ist sehr stabil

    Die Wahl des Mainboardes ist bei deinen Ansprüchen schwierig, denn die schiere RAM-Menge bestimmt hier maßgeblich die Auswahl: 32GB bekommst du in aktuelle Boards mit i5 (jedweder Generation), 64GB werden schwierig in DDR3 und in DDR4 sind 16GB-Riegel vrmtl. unbezahlbar. Bezahlbare Serverboards die 64GB aufnehmen können, sind mit Sockel 771 zu finden (5400er Chipsatz). Oder Opteron-Boards ... alles darüber wird schnell teuer.

    Was möchtest du mit 64Gb RAM den alles betreiben? 40 VM's gleichzeitig?

    Bei deiner Config solltest du ein sehr gutes Netzteil wählen, gibt es von allen Herstellern - einfach mal die Netzteiltests lesen, die z.B. bei Geizhals verlinkt sind. Ich nutze seit Jahren die Corsair AX(650,750,850) - die gibt es hin und wieder auch gebraucht.

    Deine Vorstellungen lassen sich auch mit "normalen" Desktop-Boards erschlagen, da ist die Richtung "Gaming-Boards" nicht schlecht, da sie meistens den besten Chipsatz der Serie haben und mit Zusatzchips aufgebohrt wurden, sodass man hier viele zusätzlich Ports bekommt. Ich denke, das eine gängige Xeon 1250v2/v3 Kombination deine Wünsche erfüllt. Ggf. mal das HWLuXX-Forum (Verkaufbereich) durchforsten.

    OMV ist ein LAMP-System, kann mit OwnCloud und vielen Sachen aufgebohrt werden, basiert auf Debian ... das sollte passen.

    Schreib doch mal bitte, was du genau unter einem "Servermainboard" verstehst, und was dein NAS alles können soll. Dann könne wir dir eine spezifischere Empfehlung zusammen stellen.

    Sc0rp
  • Ich habe vielleicht an einigen Stellen etwas über das Ziel hinausgeschossen und andere noch nicht wirklich erläutert.
    Sorry.

    Ich betreibe seit Jahren einen NAS Server auf einem Elite Group K7S5A Board mit 256M RAM.
    Als RAID controller einen 3ware 9500S-4LP. Damit habe ich eigentlich sehr gute Erfahrung. Obwohl ich Ihn gebraucht gekauft habe,
    hat mir 3ware mal beim upgraden auf größere Platten sehr geholfen ohne was dafür zu verlangen.
    Zur Zeit sind 3* 1,5T RAID5 + 500G root + 2* 3T Platten verbaut.
    Als OS benutze ich Debian. Insalliert sind LAMP, Samba und Owncloud und ich schreibe eigene Programme in C und C++.
    Nun ja, da der Server seit mehr als 5 Jahren 24*7 läuft, befürchte ich , daß er irgendwann demnächst mal Fehler bekommt.
    Auf dem Server sind sehr wichtige Dokumente, Verfahren, Bilder, Steuer, ... gespeichert.
    Die dürfen nicht verloren gehen und müssen zum nachschlagen immer verfügbar sein.

    So weit so gut.
    Ich habe mich entschlossen mir einen neues NAS zu bauen, nachdem ich erst überlegt hatte QNAP oder Synergy zu kaufen.
    Dabei wären Kosten von ca. 2000€ entstanden.

    Als Platten werde ich etweder 4* WD60EFRX oder 4* WD4000FYYZ einsetzen.
    So weit habe ich mich eigentlich schon festgelegt.

    Jetzt suche ich ein Serverboard, das sehr stabil läuft, also langfristig Stabil ist.
    Das ist die Hauptaufgabe. Ich habe mich jetzt halt seit Jahren nicht mehr um die Entwicklung im Serverbereich gekümmert.

    Einen eigenen HW RAID controler möchte ich eigentlich nicht wieder einsetzen, da ich denke, daß OnBoard software oder wie jetzt gelesen OpenMediaVault das anscheinend genauso gut können. Vielleicht etwas langsamer, aber das ist bei den Anwendungen kein Problem.
    Verschlüsselung brauche ich keine.
    Wie gesagt soll das NAS Dokumente, Verfahren, Bilder, Steuer, ... speichern.
    Dabei habe ich zur Zeit schon Datenmengen von ca. 6T. Past also nicht mehr auf externe HD. :)
    Ich sehe aber immer mehr, daß die NAS auch zum streamen benutzt werden und Filme und Musik speichern und liefern müssen
    und die Entwicklung nicht gerade stehen bleibt. Ich gehe also davon aus, daß das NAS bald auch weitere Aufgaben übernehmen muß.
    Also für die Zukunft auch möglichst upgrateable. D.H. nicht untere Leistungsgrenze.

    Als Butget habe ich ca. 2000€ für das NAS und die Platten.

    So, vielleicht gibt euch das jetzt mehr Hinweise welche HW für die Zwecke am geeignetsten sein könnte.
    Ich muß das Geld nicht ausgeben. :) Ich habe es mir aber zurückgelegt um ein stabiles NAS zu bauen.
    Also wegen der Garantien auch keine gebrauchte HW.

    Betrieben werden wird das NAS im Keller, wo durchschnittliche Temperaturen herrschen.
    Das Haus wird zur Zeit neu mit Cat6 verkabelt.
  • Okay,
    damit kann ich arbeiten ;)

    Also, Serverboard als "echte Serverhardware" ist nicht unbedingt nötig - zum Glück - den die Teile sind neu unbezahlbar (300€ aufwärts für etwas Ordentliches).

    Nun die Frage, welche Ausfallzeiten du im Worst-Case verkraften kannst:
    - mehrere Tage (dann reicht ein Single-Socket, ggf. sogar ein gutes Desktop-Board)
    - weniger Zeit (dann musst du ein gebrauchtes Dual-Sockel Board kaufen)

    Zweite Frage, zum Thema RAM:
    - wie wichtig ist dir der Schutz vor "flüchtigen Speicherfehlern", oder anders: setzt du eine weitere Sicherungsschicht ein? (sowas wie PAR?)
    - möchtest du ZFS einsetzen?

    Dritte Frage: Speicherkonzept
    - das mit der Plattenwahl ist okay - allerdings solltest du hier mind. auf RAID6 (ZFS-Z2) gehen (wichtige, bis sehr wichtige Daten)
    - was spricht bei dir gegen ein RAID-Controller (für den Anfang sollten 8Ports ausreichen)?
    - könntest du eine fünfte Platte mit ins Budget pressen?

    Anhand deiner bisherigen Ausführungen, brauchst du ehr ein "echtes Serversystem" bezogen auf die Hardware. Ins Budget muss bei dir auch unbedingt eine USV!

    Keine Angst vor gebrauchten Teilen, ich habe drei Server im Keller, welche allesamt aus gebrauchter Hardware gebaut sind! Das drück unheimlich die Kosten ...
    Ich habe Dual-Sockel 771-Boards mit Xeon L5420 und ARECA-HW-Controllern (PCI-X oder PCIe), beides rockstable. Je nach Speicherslots und Typ gehen hier 8x8GB Riegel, manche Boards haben auch 16 Speicherslots ... Es gehen aber auch Opteron-Boards - wie sind da deine Vorlieben?

    Sc0rp
  • Das klingt ja fast nach meinen Fragen. *schmunzelt
    Ich habe damals auch einen thread eröffnet:
    ich bin verwirrt - Auswahl des geeigneten mainboards für NAS
    ... dann ist das Projekt gewachsen, je mehr ich las.

    Mittlerweile sieht es so aus:
    forum.nas-portal.org/showthrea…er-doch-eher-Debian/page2
    Beitrag #13:


    - 6x WD Red 3TB als 12TB Snapraid mit zwei Paritätsplatten -> sind schon da (entspricht im Prinzip Raid 6)
    - Board Supermicro X11SAE-F
    - i5-6500 CPU
    - 16GB RAM ECC)
    - M.2 SSD im PCIe 3 - Samsung SM951 (AHCI)
    - Gehäuse Fractal Design R5 Titanium -> ist schon da
    - Netzteil be quiet pure power L8, 300W -> ist schon da
    - vorhandenes LG DVD Ram Laufwerk
    - Fernsehtuner über externe VU+ Duo

    Angedacht ist Linux Mint LMDE 2 ("Betsy") als OS und OMV darüber .... das gibt allerdings noch ein paar Probleme bzw. Ungereimtheiten. Ich denke, ich warte, bis OMV 3 da ist. ... dieses soll ja ebenfalls auf Debian "Betsy" basieren - das dürfte dann klappen .... hoffe ich.
  • Nun, worst case mehrere Tage wäre schon ok.
    Ich plane ein weiteres 'einfaches' System bei meinem Vater aufzustellen. Das beide gleichzeitig ausfallen ist doch eher unwarscheinlich.
    Schützt auch gegen Brand, Diebstahl, Wasser, ... :)
    Oder erst mal als Alternative, wenn ich so eine Software finde, externe Platten über USB zu mounten und dorthin zu sichern.
    Mal sehen was sich da an incrementalen Backupsoftware finden läst.
    Ich hatte schonmal unison ausprobiert, bin mir aber über das Ergebnin noch nicht sicher. Die Datenmengen waren zu groß und die User und Gruppen Abbildung auf der gesicherten Seite ist mir noch unklar. Also mal sehen.

    Red Bit und so dürfen natürlich nicht auftreten. Also denke ich ECC oder Parity Bit sollte da sein.
    Was meinst du mit ZFS bei RAM ? Ich dachte immer das ist nur für die Platten.
    Bei denen hatte ich zwar an ext4 gedacht, habe aber mit den anderen Formatierungen kein Probelm so lange sie stabil sind.

    Eigentlich spricht der Neupreis gegen einen RAID controller. Außerdem bin ich mir nicht sicher was passiert wenn der controller mal aufgibt.
    Kann man dann die Platten an einen anderen controller hängen oder bekommt man wegen der RaidVerbund Kennung (Richtig ? Ist schon sehr lange her :) )
    Probleme und der controller erkennt die Platten nicht mehr an ?

    Eine 5te Platte ist kein Probelm, aber wie geschildert soll ein zweites redundantes System her.

    Meine USV hat vor einem Jahr aufgegeben, und ich habe sie einfach stehen gelassen.
    Ist eine alte Compaq, man könnte aber mal sehen ob man sie wieder hin bekommt.

    Früher habe ich Server mit Gigabyte Boards gebaut und war zufrieden.
    Sind also alle kein Probelm, wobei ich dort eher auf neuere Boards stehe, die noch nicht jahre laufen.
  • @Michelle
    Das hört sich eigentllich gut an. :)
    8* SATA3 wäre genau das richtige. Wobei ich wegen der Vibrationen der Platten dann schon vorsichtig wäre.
    Über SnapRaid habe ich heute das erstemal gelesen. Klingt zwar nicht schlecht, aber ich muß es mir wohl erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.

    Von Linux Mint habe ich keine Ahnung. Ich arbeite seit 20Jahren mit Linux, 5 Jahre SuSE, dann nur noch Debian.
    Das als Unterbau scheint dann auch gut zu funktionieren.
    Wie es allerdings mit OpenMediaVault wirklich zusammenarbeitet muß ich erst noch herausfinden.
    Da das System aber wirklich nur als NAS (und später vielleicht als Streamer) arbeiten soll, sollte das kein Problem sein.
    Für die anderen Spielereien habe ich noch alte Boards und RaspberryPi's.

    Ich werde aber mal am Ball bleiben und bei deinem Thread in nas-portal.org weiter mitlesen.

    @Sc0rp
    Ich dachte die i5 können keine ECC RAM mehr. Oder habe ich da was falsch verstanden ?
    Was würdest du als RAM vorschlagen um Fehler im Speicher auszuschlließen ?
  • "Bit Rot" ist ein sehr seltenes und für die meisten Leute (privater Bereich) ein theoretisches Problem. Hier gilt vor Allem der persönliche Anspruch!

    Die deutliche Empfehlung bei ZFS ist ECC-RAM einzusetzen, da ZFS sehr viele Speicheroperationen macht, steigt hier die Wahrscheinlichkeit eines "Bit Rot".

    Michelles Zusammenstellung finde ich in Zusammenfassung für deinen Anwendungszweck gar nicht so schlecht, RAM müsstest du mal nachschlagen, ob und wie viel mehr geht. Meine Board-Empfehlung würde auch klar zu Supermicro oder Tyan tendieren, die Intel's sind alle Diven (hatte ich selber schon). Vor allem sind diese Single-Socket-Boards als Workstation-Boards konzipiert - und verzichten daher auf den unnötigen Ballast der "Gaming-Boliden".

    Ob i5 ECC unterstützen, oder nicht ... GIDF ;) - das Feld ist mittlerweile so weit aufgespannt und zerklüftet, das eine pauschale Aussage seit i5-Zeiten nicht mehr möglich ist. Ich dächte, das es auch mit dem Chipsatz zusammenhing *?*, ich muss auch jedesmal Google bemühen.

    Vllt. ersetzt du ja den Prozessor in einen Xeon 1250v2/v3 (je nach Preis der Kombination), dann hast du Rechenleistung satt, und keine integrierte Grafik mehr. IPMI wäre für dich bestimmt auch hilfreich ...

    Schau mal ob du mit dem Bauvorschlag von Michelle und ein paar Änderungen (RAM, Prozessor, ...) hinkommst, dann hättest du eine solide Basis. Dann können wir Detailfragen durchgehen.

    Sc0rp
  • ECC-Ram und Chipsätze bzw. Prozessoren .... sehr verwirrende Taktik von Intel:
    heise.de/newsticker/meldung/In…Workstations-2850718.html

    Ich weiß zum Bsp., dass mein i5-6500 direkt kein ECC unterstützt - das weiß ich aber auch erst jetzt. *seufz
    Ich ging bis dato davon aus, dass dass dann der Chipsatz macht - macht er aber nicht. Nun gut ....
    Originär wollte ich ja eventuell einen Xeon - Prozessor - das fiel aber auf Grund der sehr hohen Preise aktuell aus. Da der Sockel 1151 sowohl i3, i5 bis hin zu Xeons aufnimmt, kann ich das später "upgraden" .... und dann eben auch ECC voll nutzen. Die Rams hatte ich ja schon erworben.

    @RainerM

    Linux Mint .... es ist eine der Mint-Varianten .... LMDE 2 ist Debian 8 (!) .... verpackt mit der sehr angenehm zu bedienenden Mint-Oberfläche.
    Hinsichtlich der Zusammenarbeit hatte ich es doch geschrieben ... siehe Verlinkung (!)
    - OMV 2.x läuft wahrscheinlich nur unter "Weezy"
    - OMV 3 unter "Jessy"

    Es gibt ja wohl Aussagen (siehe Verlinkung....), die OMV 2.x unter Debian 8 ("Jessy") zum Laufen bringen sollen - ich habe es aber auf Grund Anfänger-Status nicht geschafft ... andere sagen, es ginge nicht ... hätte wohl was mit systemd zu tun.
  • müßte man mal googlen.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • @Joogie
    Was willst Du googeln?
    Die Verlinkungen dazu, was ich schrieb, sind alle in meinem threads.

    @RainerM
    by the way ..... die Snapraid - "Geschichte" verdanke ich auch @Joogie
    Ursprünglich wollte ich Raid 6 - er hat mich durch seine Erklärungen überzeugt. Es hat wirklich heftige Vorteile und den Mehrwert von Raid 6 hinsichtlich des höheren Speeds nutzt man wohl erst bei mind. 10GBit - LAN....im GBit-LAN nicht.
  • Ich wunder mich grade, das keine Desktop cpu auf skylake basis ecc fähig ist..
    bei der letzen gen. haswell war das deutlich einfacher.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Japp, die neueste Chipgeneration von Intel kann nur noch "Serverfeatures" mit Serverchipsätzen. Naja, zumindest was Intel darunter versteht ... Deswegen bauen jetzt alle Herstellers Serverchipsätze auf Desktopboards ... Was für ein Schwachsinn - zumal das für Intel schon beim letzten Mal nicht gut ausgegangen ist.

    Sc0rp
  • auch deswegen, da keine skylake Desktop mehr ecc unterstützt, was für ein blödsinn..
    Aber dafür gibt es ja Xeons mit igp, ich weiß schon warum ich von Sockel 1151 abrate, allein das die spawa's wieder auf dem mb sind ist ein rückschritt.
    Jedem das seine ;)
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • unter last ja^^, im iddle nein.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • nun meine kiste iddlet selbst bei hd filmen, was ist nun wichtiger? :D
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
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