OMV startet nicht mit nachträglich zugefügten Festplatten

  • OMV4

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  • OMV startet nicht mit nachträglich zugefügten Festplatten

    Hallo @all,

    eine Testinstallation omv 5.0.5 verlief fehlerfrei auf einem 8GB USB-Stick und funktionierte gut. Dieser Stick ist ausgefallen und alle Versuche der Neuinstallation scheitern an gleicher Stelle.
    Ich habe die letzten Installationen mittels CD-Rom (ohne weitere Laufwerke) vorgenommen, da ich annahm das entfernen des Installations-USB-Stick´s bringt die LW-Zuordnung durcheinander. Nach Anschluß einer HD bekomme ich folgende Fehlermeldung:

    mount: mounting /dev/sda1 on root failed: Invalid argument?
    Failed to mount /dev/sda1 as root file system.

    Leider wenig Ahnung von Linux, sda1 sollte der Stick mit dem ovm sein. Wo (über Netz oder auf Konsole) und wie kann ich in die Konfiguration eingreifen?
    Ich fand "As elsewhere suggested I modified /etc/mdadm/mdadm.conf to include:" aber das anderswo habe ich nicht gefunden.
    Ach ja, englisch beherrsche ich auch nicht - sollte ich mir ein fertiges NAS kaufen :/

    P.S. Label OMV5 gibt es nicht?
    Optiplex 780 2x 2TB WL200

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Ossabow ()

  • OMV5 ist Beta und nicht für den Allgemeingebrauch gedacht. Gerade als wenig erfahrener Benutzer ist das sicherlich die falsche Version.

    Theoretisch sollte bei einer Neuinstallation (alle Platten mal kurz abstecken) nachher wieder alles funktionieren. Eventuell muss man in der GUI die Platten wieder einhängen.
    Linux hat keine LW-Zuordnung wie Windows (wo dauernd die Laufwerksbuchstaben durcheinander kommen), sondern identifiziert die Platten über Label bzw. UUID (was normal eindeutig ist).
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • wtuppa schrieb:

    OMV5 ist Beta und nicht für den Allgemeingebrauch gedacht. Gerade als wenig erfahrener Benutzer ist das sicherlich die falsche Version.
    Oh, hatte ich nicht (mehr) auf´n Schirm. Wollte nicht mit dem "alten" anfangen und hatte sofort funktioniert.
    Gerade nochmal bei sourceforge nachgeschaut,da steht bei 5.0.5 nicht mehr beta.
    Fehler ist ja, ich komme mit Platten nicht in´s GUI, ohne nutzt es nichts.
    Optiplex 780 2x 2TB WL200

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ossabow ()

  • allerdings steht dort auch aktuelle 4.1.22 (mit updates).

    würde sagen, dass bei der Installation irgendetwas war.
    Interessant wäre die Dateien /etc/fstab und die Ausgabe von blkid, nur wenn du mit dem Stick bootest.
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Ossabow schrieb:

    bei welcher der 12? :-))
    Ich verstehe nur BANCHOF, zeige uns die Ausgabe von:

    Quellcode

    1. cut /etc/fstab
    2. sudo blkid
    mit angeschlossenen HDD's

    Ach und vergiss es:



    Ossabow schrieb:

    As elsewhere suggested I modified /etc/mdadm/mdadm.conf to include
    Wenn Du kein RAID betreibst.
    [Libreelec @ 4x RPi3] [b]# [/b][ NAS OMV 4.1.xx (Arrakis) @ NanoPI M4 ] [b]# [/b][ Nextcloud 17.0.1 @ ODROID C2 ]
  • Re,

    wtuppa schrieb:

    Linux hat keine LW-Zuordnung wie Windows (wo dauernd die Laufwerksbuchstaben durcheinander kommen), sondern identifiziert die Platten über Label bzw. UUID (was normal eindeutig ist).
    Das sollte zwar der aktuelle Standard sein, aber leider gibt es immer noch intern das Mapping auf "/dev/sdX" ... das birgt schon immer Gefahren - ganz besonders wie hier beim Nutzen von Sticks oder anderen externen Datenträgern als Bootmedium, da hängt es nämlich vom BIOS/UEFI ab, wie das Gerät an das Betriebssystem gemeldet wird ... und da kann Einiges "schief" gehen.

    An der Vorgehensweise ändert das aber nix ... entweder das System reparieren (s.o.), oder eben Neuinstallation (mit der 4er Version dann bitte).

    Von "normalen" USB-Sticks als Bootmedium raten wir ab, "Opticals" als richtiges System-Bootmedium erfordern tiefgreifende Kenntnisse zum Thema Linux-Boot und Overlay-FS ... daher würde ich die Installation auf eine preiswerte kleine SSD anraten.

    Sc0rp
  • Sc0rp schrieb:

    Re,

    wtuppa schrieb:

    Von "normalen" USB-Sticks als Bootmedium raten wir ab, "Opticals" als richtiges System-Bootmedium erfordern tiefgreifende Kenntnisse zum Thema Linux-Boot und Overlay-FS ... daher würde ich die Installation auf eine preiswerte kleine SSD anraten.

    Leider keine weiteren Anschlüsse außer USB
    V. 4.1.22 Fehler wenn ich mittels omv-firstaid das Netzwerkändern möchte:
    Failed to execute command 'export PATH=/bin:/sbin:/usr/bin:/usr/sbin:/usr/local/bin:/usr/local/sbin; export LANG=C.UTF-8; monit monitor collectd 2>&1' with exit code '1': Cannot create socket to [localhost]:2812 -- Connection refused
    Ergebnis: Netzwerk abgeschaltet, kein "Led-blinken" an der Buchse; mit dem nächten Punkt"Configure web Control panel" erwacht das Netzinterface wieder. Freut mich.
    Die Datei finde ich leider nicht.

    Quellcode

    1. root@OMV:~# pwd
    2. /root
    3. root@OMV:~# ls -la
    4. total 24
    5. drwx------ 3 root root 4096 Oct 2 13:42 .
    6. drwxrwxr-x 24 root root 4096 Oct 2 11:51 ..
    7. -rw-r--r-- 1 root root 570 Jan 31 2010 .bashrc
    8. -rw-r--r-- 1 root root 134 Oct 2 13:42 .inputrc
    9. -rw-r--r-- 1 root root 148 Aug 17 2015 .profile
    10. drwx------ 2 root root 4096 Oct 2 13:42 .ssh
    11. root@OMV:~#
    Alles anzeigen
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • bitte die Ausgabe der Befehle cat /etc/fstab und blkid hier mal posten.

    Optiplex 780 ist doch von DELL ein älterer PC. Der muss doch mehr als nur USB Anschlüsse haben...
    Ansonsten auf einer kleinen SATA SSD am SATA Port installieren und die HDDs dann notfalls an einen PCIe Controller anschliessen. Das optische Laufwerk kannst du mal ganz weglassen...
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • wtuppa schrieb:

    Optiplex 780 ist doch von DELL ein älterer PC. Der muss doch mehr als nur USB Anschlüsse haben...
    Hat er, aber nur zwei SATA weil ist ein SFF (SmallForm..)

    wtuppa schrieb:

    bitte die Ausgabe der Befehle cat /etc/fstab und blkid hier mal posten.
    Ist wieder V5.05!ohne Datenplatten. Mit diesen startet ja das System nicht.


    root@OMV:~# cat /etc/fstab
    UUID=29f71e27-8f76-4c8f-a424-d21bac940179 / ext4 errors=remount-ro 0 1
    # swap was on /dev/sda5 during installation
    UUID=33baca6d-699f-4bd6-a1e1-861a7099df79 none swap sw 0 0
    /dev/sr0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0


    root@OMV:~# blkid
    /dev/sda1: UUID="29f71e27-8f76-4c8f-a424-d21bac940179" TYPE="ext4" PARTUUID="1641e6fd-01"
    /dev/sda5: UUID="33baca6d-699f-4bd6-a1e1-861a7099df79" TYPE="swap" PARTUUID="1641e6fd-05"
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • Ach was, ist doch alles pnp ^^ einfach mal gesteckt.
    Ist aber richtig, sdbx und sdcx drängeln sich nie zwischen sda1 und sda5

    root@OMV:~# blkid
    /dev/sda1: UUID="29f71e27-8f76-4c8f-a424-d21bac940179" TYPE="ext4" PARTUUID="1641e6fd-01"
    /dev/sda5: UUID="33baca6d-699f-4bd6-a1e1-861a7099df79" TYPE="swap" PARTUUID="1641e6fd-05"
    /dev/sdb1: PARTUUID="df9b3ba7-3018-43bc-b081-307110f520f3"
    /dev/sdc1: PARTUUID="da2c10ed-31f5-4d31-adae-8fc867d14176"
    root@OMV:~#
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • also eigentlich sollte es keine Probleme geben, da laut /etc/fstab alle Partition mit UUID bzw. PARTUUID gemounted werden. Damit ist der Devicename normal egal.

    aber so wie es aussieht, hat der Kernel in der command line /dev/sda1 drinnen (steht ganz oben beim booten, da wird die Kernel Command Line angezeigt). Diese wird von grub (boot loader, startet den Linux Kernel) mitgegeben. Und da wird das Problem liegen.
    Bitte mal die Ausgabe von cat /boot/grub/grub.cfg posten.
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Mal ein Danke für Deine Hilfe wtuppa!
    Aber ich muß erstmal ein System installieren an demzwei Festplatten laufen. Ich kann jka nicht immer heiß die Hd´s anstecken.
    Der Mini-Dell hat eine ext-SATA, daran habe ich eine SSD gepappt aber mit den beiden Daten-Hd´s gab es folgende Meldung, obwohl die kleine SSD ausgewählt war:

    Error: Partition(s) 1, 2, 5 on /dev/sdc have been written, but we have been unable to inform the
    kernel of the change,probably because it/they are in use. As a result, the old
    partition(s) will remain in use. You should reboot now before making further changes.

    ERROR!!!
    Ignore
    Cancel
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • wtuppa schrieb:

    Bitte mal die Ausgabe von cat /boot/grub/grub.cfg posten.
    Erneuter Versuch auf ext. SSD von CD (5.0.5)erfolgreich,ohne weitere Hd´s!

    Quellcode

    1. root@OMV:~# cat /boot/grub/grub.cfg
    2. #
    3. # DO NOT EDIT THIS FILE
    4. #
    5. # It is automatically generated by grub-mkconfig using templates
    6. # from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
    7. #
    8. ### BEGIN /etc/grub.d/00_header ###
    9. if [ -s $prefix/grubenv ]; then
    10. set have_grubenv=true
    11. load_env
    12. fi
    13. if [ "${next_entry}" ] ; then
    14. set default="${next_entry}"
    15. set next_entry=
    16. save_env next_entry
    17. set boot_once=true
    18. else
    19. set default="0"
    20. fi
    21. if [ x"${feature_menuentry_id}" = xy ]; then
    22. menuentry_id_option="--id"
    23. else
    24. menuentry_id_option=""
    25. fi
    26. export menuentry_id_option
    27. if [ "${prev_saved_entry}" ]; then
    28. set saved_entry="${prev_saved_entry}"
    29. save_env saved_entry
    30. set prev_saved_entry=
    31. save_env prev_saved_entry
    32. set boot_once=true
    33. fi
    34. function savedefault {
    35. if [ -z "${boot_once}" ]; then
    36. saved_entry="${chosen}"
    37. save_env saved_entry
    38. fi
    39. }
    40. function load_video {
    41. if [ x$feature_all_video_module = xy ]; then
    42. insmod all_video
    43. else
    44. insmod efi_gop
    45. insmod efi_uga
    46. insmod ieee1275_fb
    47. insmod vbe
    48. insmod vga
    49. insmod video_bochs
    50. insmod video_cirrus
    51. fi
    52. }
    53. if [ x$feature_default_font_path = xy ] ; then
    54. font=unicode
    55. else
    56. insmod part_msdos
    57. insmod ext2
    58. set root='hd0,msdos1'
    59. if [ x$feature_platform_search_hint = xy ]; then
    60. search --no-floppy --fs-uuid --set=root --hint-bios=hd0,msdos1 --hint-efi=hd0,msdos1 --hint-baremetal=ahci0,msdos1 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    61. else
    62. search --no-floppy --fs-uuid --set=root 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    63. fi
    64. font="/usr/share/grub/unicode.pf2"
    65. fi
    66. if loadfont $font ; then
    67. set gfxmode=auto
    68. load_video
    69. insmod gfxterm
    70. set locale_dir=$prefix/locale
    71. set lang=de_DE
    72. insmod gettext
    73. fi
    74. terminal_output gfxterm
    75. if [ "${recordfail}" = 1 ] ; then
    76. set timeout=30
    77. else
    78. if [ x$feature_timeout_style = xy ] ; then
    79. set timeout_style=menu
    80. set timeout=5
    81. # Fallback normal timeout code in case the timeout_style feature is
    82. # unavailable.
    83. else
    84. set timeout=5
    85. fi
    86. fi
    87. ### END /etc/grub.d/00_header ###
    88. ### BEGIN /etc/grub.d/05_debian_theme ###
    89. set menu_color_normal=cyan/blue
    90. set menu_color_highlight=white/blue
    91. ### END /etc/grub.d/05_debian_theme ###
    92. ### BEGIN /etc/grub.d/10_linux ###
    93. function gfxmode {
    94. set gfxpayload="${1}"
    95. }
    96. set linux_gfx_mode=
    97. export linux_gfx_mode
    98. menuentry 'Debian GNU/Linux' --class debian --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431' {
    99. load_video
    100. insmod gzio
    101. if [ x$grub_platform = xxen ]; then insmod xzio; insmod lzopio; fi
    102. insmod part_msdos
    103. insmod ext2
    104. set root='hd0,msdos1'
    105. if [ x$feature_platform_search_hint = xy ]; then
    106. search --no-floppy --fs-uuid --set=root --hint-bios=hd0,msdos1 --hint-efi=hd0,msdos1 --hint-baremetal=ahci0,msdos1 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    107. else
    108. search --no-floppy --fs-uuid --set=root 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    109. fi
    110. echo 'Linux 4.19.0-0.bpo.4-amd64 wird geladen …'
    111. linux /boot/vmlinuz-4.19.0-0.bpo.4-amd64 root=/dev/sda1 ro quiet
    112. echo 'Initiale Ramdisk wird geladen …'
    113. initrd /boot/initrd.img-4.19.0-0.bpo.4-amd64
    114. }
    115. submenu 'Erweiterte Optionen für Debian GNU/Linux' $menuentry_id_option 'gnulinux-advanced-202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431' {
    116. menuentry 'Debian GNU/Linux, mit Linux 4.19.0-0.bpo.4-amd64' --class debian --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.19.0-0.bpo.4-amd64-advanced-202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431' {
    117. load_video
    118. insmod gzio
    119. if [ x$grub_platform = xxen ]; then insmod xzio; insmod lzopio; fi
    120. insmod part_msdos
    121. insmod ext2
    122. set root='hd0,msdos1'
    123. if [ x$feature_platform_search_hint = xy ]; then
    124. search --no-floppy --fs-uuid --set=root --hint-bios=hd0,msdos1 --hint-efi=hd0,msdos1 --hint-baremetal=ahci0,msdos1 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    125. else
    126. search --no-floppy --fs-uuid --set=root 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    127. fi
    128. echo 'Linux 4.19.0-0.bpo.4-amd64 wird geladen …'
    129. linux /boot/vmlinuz-4.19.0-0.bpo.4-amd64 root=/dev/sda1 ro quiet
    130. echo 'Initiale Ramdisk wird geladen …'
    131. initrd /boot/initrd.img-4.19.0-0.bpo.4-amd64
    132. }
    133. menuentry 'Debian GNU/Linux, with Linux 4.19.0-0.bpo.4-amd64 (recovery mode)' --class debian --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.19.0-0.bpo.4-amd64-recovery-202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431' {
    134. load_video
    135. insmod gzio
    136. if [ x$grub_platform = xxen ]; then insmod xzio; insmod lzopio; fi
    137. insmod part_msdos
    138. insmod ext2
    139. set root='hd0,msdos1'
    140. if [ x$feature_platform_search_hint = xy ]; then
    141. search --no-floppy --fs-uuid --set=root --hint-bios=hd0,msdos1 --hint-efi=hd0,msdos1 --hint-baremetal=ahci0,msdos1 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    142. else
    143. search --no-floppy --fs-uuid --set=root 202cbed6-e33f-4aa2-bac8-92f76f417431
    144. fi
    145. echo 'Linux 4.19.0-0.bpo.4-amd64 wird geladen …'
    146. linux /boot/vmlinuz-4.19.0-0.bpo.4-amd64 root=/dev/sda1 ro single
    147. echo 'Initiale Ramdisk wird geladen …'
    148. initrd /boot/initrd.img-4.19.0-0.bpo.4-amd64
    149. }
    150. }
    151. ### END /etc/grub.d/10_linux ###
    152. ### BEGIN /etc/grub.d/20_linux_xen ###
    153. ### END /etc/grub.d/20_linux_xen ###
    154. ### BEGIN /etc/grub.d/30_os-prober ###
    155. ### END /etc/grub.d/30_os-prober ###
    156. ### BEGIN /etc/grub.d/30_uefi-firmware ###
    157. ### END /etc/grub.d/30_uefi-firmware ###
    158. ### BEGIN /etc/grub.d/40_custom ###
    159. # This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
    160. # menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
    161. # the 'exec tail' line above.
    162. ### END /etc/grub.d/40_custom ###
    163. ### BEGIN /etc/grub.d/41_custom ###
    164. if [ -f ${config_directory}/custom.cfg ]; then
    165. source ${config_directory}/custom.cfg
    166. elif [ -z "${config_directory}" -a -f $prefix/custom.cfg ]; then
    167. source $prefix/custom.cfg;
    168. fi
    169. ### END /etc/grub.d/41_custom ###
    170. root@OMV:~# ^C
    171. root@OMV:~#
    Alles anzeigen
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • das Problem ist nicht Linux, der Kernel bekommt schon ein falsches Boot-DeviceÖ
    linux /boot/vmlinuz-4.19.0-0.bpo.4-amd64 root=/dev/sda1 ro quiet
    da steht eben /dev/sda1 hart drinnen (und durch das Anstecken der Datenplatte ändert sich das).
    Bei mir sieht das so aus:
    linux /boot/vmlinuz-4.19.0-0.bpo.4-amd64 root=UUID=95d518ad-b4b5-444c-8c15-5d9019729e06 ro quiet
    Du siehst den Unterschied? Bei dir sollte die UUID von /dev/sda1 drinnen stehen.

    Das ganze kann auch noch ein Fehler in der Installation von OMV5 sein (darum sagen wir dir ja dauernd, du sollts OMV4 verwenden).
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • wtuppa schrieb:

    da steht eben /dev/sda1 hart drinnen (und durch das Anstecken der Datenplatte ändert sich das).
    Vor sda kann doch nichts kommen.
    4er geht gar nicht, s.o.
    Wer legt die Einträge fest, ob sdx oder UUID?
    /dev/sda5: UUID="33baca6d-699f-4bd6-a1e1-861a7099df79" TYPE="swap" PARTUUID="1641e6fd-05"
    /dev/sdb5: LABEL_FATBOOT="120GB" LABEL="120GB" UUID="BE8C-BEF0" TYPE="vfat" PARTUUID="790e3ee3-05"
    Optiplex 780 2x 2TB WL200
  • die Installation erfolgte auf device /dev/sda, damit wurde das auch für Bootloader übernommen. Normalerweise wird allerdings /dev/sda durch die UUID bei der Installation ersetzt. Damit eben solche Probleme nicht auftreten.
    Die Instanzierung der Devices durch den Kernel ist abhängig von Bus, Device Art, ...
    Da kann es durch Anstecken neuer Platten durchaus zu Veränderungen kommen (da wird dann aus /dev/sda durchaus mal /dev/sdc, weil die neuen Platten davor gelistet werden). Deshalb wurde ja auch die Referenzierung durch UUID eingeführt.

    du kannst versuchen die Datei zu editieren und den Eintrag zu ändern (analog zu meinem Eintrag). Nach dem Boot sicherhaltshalber nochmal nachsehen ob der Eintrag noch richtig ist.
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Ich habe mal ein Debian installiert und kann root per ssh anmelden (war ganzer Nachmittag weg).
    Kann ich mit folgenden Befehl OMV installieren, ich habe kralizec durch Arrakis ersetzt (die 4er Version?):

    echo "deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" > /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list
    apt-get update

    Mein Versuch ging nicht, es soll wohl zuerst eine Datei "openmediavault.list" erstellt werden?
    Da sollte ich einen neuen Fred bemühen?
    Achja, das booten funktioniert aber. Nur mit Linux kenne ich mich nicht aus, ist bei Windows ja auch vom Bios abh.
    Optiplex 780 2x 2TB WL200