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Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test

Heute testen wir für euch den neuen Raspberry Pi 2 als Mediaplayer mit OpenELEC.

Der neue Raspberry Pi 2 hat eine ARM Cortex-A7 Quad-Core CPU die mit 900MHz taktet und ein enormes Leistungsplus gegenüber dem Vorgängermodell (ARM1176JZF-S Single-Core CPU 700MHz) verspricht. Auch der Arbeitsspeicher wurde mit 1024MB im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt.

Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test

Wir haben uns angeschaut in wie weit der neue Raspberry Pi der alten Version überlegen ist, wo er noch Schwächen hat und wie der Stromverbrauch des aktuellen Modells ausfällt.



Vergleich zum Vorgänger

Bis auf den SoC mit der neuen ARM Cortex-A7 Quad-Core CPU und dem verdoppelten Arbeitsspeicher bleibt alles beim Alten.

Durch die neue CPU besteht aber nun die Möglichkeit neben den verfügbaren Standardprogrammen (wie z.B. OpenELEC, Raspbmc oder Raspbian) auch ein vollwertiges Ubuntu zu installieren und Microsoft bietet sogar eine kostenlose Version von Windows 10 für den Raspberry Pi 2 an. (Zur Microsoft Developmentseite)

Die Abmessungen sind exakt gleich, nur die Anordnung der Teile auf der Platine ist etwas anders.



Anschlüsse

Wie bereits erwähnt hat sich hier nichts weiter getan. Es bleibt weiterhin bei 4x USB 2.0, 1x LAN (10/100MBit)

Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test


1x HDMI, 1x 3,5" Klinkenbuchse, 1x Micro-USB (Stromversorgung)

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Außerdem stehen 40 Pins für das Anbinden diverser Geräte, 1x CSI-Schnittstelle und 2x DSI-Schnittstellen zur Verfügung.

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Netzwerk

Die Netzwerkschnittstelle ist intern per USB angebunden und bietet leider weiterhin nur eine Geschwindigkeit von maximal 100MBit/s.



Speicher / Festplatte

Der Raspberry Pi 2 ist mit 1024MB SDRAM ausgestattet der fest auf der Platine verlötet ist. Eine Erweiterung ist dementsprechend nicht möglich.

Einen Anschluss für eine Festplatte bietet der Raspberry Pi 2 nicht. Zum Installieren der Software steht dafür eine Schnittstelle für eine Micro-SD-Karte zur Verfügung.

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Kühlung / Lautstärke

Der Raspberry Pi 2 kommt komplett ohne Kühlung aus und erzeugt auch sonst keinerlei störende Geräusche.



Benötigte Komponenten

Da man mit dem Raspberry Pi wirklich nur die Platine erwirbt, werden zum Betrieb noch mindestens ein 5V-Netzteil mit Micro USB Anschluss und eine Micro-SD-Karte benötigt.

Zusätzlich kann man noch ein Gehäuse oder auch einen Satz Kühlkörper (sofern man die CPU übertakten möchte) dazu kaufen.

Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test



Gehäuse für den Raspberry Pi 2

Zur Zeit existiert noch kein Eigenständiges Gehäuse für den Raspberry Pi 2, aber da die Abmessungen der Platine denen des Vorgängers entsprechen kann man auch die Gehäuse des Vorgängers verwenden.

Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test


Dadurch das die Komponenten etwas anders auf der Platine angeordnet sind, ist die Ausfräsung für den Broadcom Chip jedoch etwas versetzt. Sofern man keine Kühlkörper anbringen möchte, kann man dies jedoch vernachlässigen.

Der Raspberry Pi 2 unter OpenELEC im Test






Installation von OpenELEC

Für die Installation von OpenELEC auf dem Raspberry Pi 2 können wir den Installer leider nicht benutzen. Wir müssen hier das Image direkt auf die Micro-SD-Karte spielen.

Dazu benötigen wir die besagte Micro-SD-Karte, einen Kartenleser (ich nutze den Transcend TS-RDF5K), das Image von OpenELEC und unter Windows das Programm Win32DiskImager.

Nach der Installation und dem Start von Win32DiskImager sehen wir dieses Bild:
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Als erstes wählen wir das herunter geladene und entpackte Image von OpenELEC aus (1.), dann wählen wir das Device aus auf dem wir das Image installieren wollen (2.) und als letztes klicken wir noch 1x auf "write" (3.).

Nach dem Bestätigen dieser Warnmeldung

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wird der Schreibvorgang gestartet...

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Wenn der Schreibvorgang abgeschlossen ist wird uns dies noch einmal bestätigt
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und damit ist das Beschreiben der Micro-SD-Karte abgeschlossen.


Nun muss nur noch die Micro-SD-Karte in den Raspberry Pi gesteckt und dieser mit dem Netzteil verbunden werden. Die eigentliche Installation wird nun automatisch durchgeführt und nach nur wenigen Minuten ist der Raspberry Pi 2 mit OpenELEC einsatzbereit.



Betrieb von OpenELEC

Wo wir mit dem Vorgänger noch Probleme mit Rucklern beim Abspielen von 1080p Material hatten, gibt sich der Raspberry Pi 2 keine Blöße. Jegliches in h.264 codierte Material spielt der Pi ohne größere Anstrengungen ab. Ob 720p, 1080p oder auch ganze Blu-Ray ISOs, die 4 Kerne der CPU werden nie wirklich stark beansprucht und auch die 1GB Arbeitsspeicher werden nicht annähernd komplett ausgenutzt.

Abspielen, Skippen während der Wiedergabe und Navigieren durch das Menü geht ausreichend schnell und ist nur unwesentlich langsamer als z.B. bei einer Celeron NUC DN2820.

Von Haus aus spielt der Raspberry Pi 2 kein mit VC-1 codiertes Material und MPEG2 Dateien ab. Hierzu müssen erst 2 entsprechende Lizenzen für knapp 5 EUR gekauft werden. (Link zum Lizenzkauf)

4k und in h.265 codiertes Material spielt der Pi gar nicht ab. Hier bleibt der Bildschirm schwarz und der Pi sendet kein Videosignal mehr.

Live TV über das Enigma Plugin funktioniert einwandfrei. Beim Umschalten sollte man aber nicht zu ungeduldig sein, da dies doch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt.

HD-Ton ist dem Raspberry Pi 2 leider nicht zu entlocken, hier wird nur der DTS-Kern an den AV-Receiver weiter geleitet.

Ein Manko ist auch noch der Standby-Betrieb des Raspberry Pi 2. Zwar lässt sich der Pi in den Standby schicken, jedoch nur wieder wecken indem man Ihn einmal kurz vom Strom trennt und wieder anschließt. Hier kann man sich nun entscheiden, entweder man kann mit den knapp 3W, den der Raspberry Pi 2 im OpenELEC Menü benötigt, leben und lässt ihn einfach laufen oder man trennt man ihn nach jedem Betrieb vom Strom. Dies wäre mit Hilfe einer Funksteckdose ohne manuelles Umstecken möglich, hier sollte man dann aber darauf achten das der Pi vorher in den Standby Modus geschickt wurde um unnötigen Datenverlust zu verhindern.



Bedienung unter OpenELEC

Ich habe insgesamt 3 verschiedene Möglichkeiten getestet wie man OpenELEC auf dem Raspberry Pi 2 steuern kann.

Als erstes habe ich den Pi normal mit Maus und Tastatur gesteuert. Ich habe hierzu die Logitech K400 (Wireless Tastatur mit integriertem Touchpad) benutzt. Mit der Tastatur ist man erstens, durch die vielen Tasten, sehr flexibel und zum Anderen ist die Bedienung des OpenELEC Menüs auch deutlich am schnellsten.

Dadurch das im Raspberry Pi 2 HDMI-CEC integriert ist kann man OpenELEC, sofern der TV dies unterstützt, auch direkt per TV Fernbedienung steuern. Dies funktioniert einwandfrei, die Geschwindigkeit mit der man durch die Menüs navigieren kann ist jedoch wesentlich langsamer als bei Variante 1, da man nicht so schnell mehrere Befehle hintereinander senden kann.

Die 3. Möglichkeit ist das Steuern direkt mit einer MCE Fernbedienung via IR-Empfänger. Mann kann hier entweder einen USB-IR Empfänger nutzen oder einen TSOP 31238 IR-Empfänger über die GPIO-Pins anschließen. Ich habe dies mit einem USB IR-Empfänger und einer One For All URC-7962 getestet. Auch dies funktionierte ohne weitere Einstellungen und die Navigationsgeschwindigkeit ist mit der 2. Möglichkeit vergleichbar.

Grundsätzlich kann man aber alle 3 Möglichkeiten ohne Probleme einsetzen.



Leistungsaufnahme

SzenarioRaspberry Pi 2
Verbrauch OpenElec (Hauptmenü)2,9W
Verbrauch OpenElec 1080p Video2,4W
Verbrauch Standby*0,6W
*Start aus Standby-Modus nur durch entfernen und wiederherstellen der Stromzufuhr möglich



Überblick Technische Daten

TypRaspberry Pi 2
CPUARM Cortex-A7 Quadcore Prozessor mit 0,9 GHz
Speicher1024MB SDRAM
FestplattePlatz für 1x Micro SD-Karte
GPUBroadcom Dual-Core Video-Core IV
Video Ports1x HDMI
LAN10/100MBit
USB Ports4x USB 2.0
Audio PortsHDMI Audio, Analog Output 3,5mm Klinkenstecker
Netzteil5V(liegt nicht bei)
Leistungsaufnahme800mA (max. 4W)
BetriebssystemDiverse kostenlose Verfügbar, z.B. OpenELEC, Raspbmc, Xbian, Raspian, Windows 10 ...
Abmessungen (L/B/H)ca. 93 x 63,5 x 20 mm



Shopping-Liste

ArtikelPreis
Raspberry Pi 2ca. 40,00 Euro
16GB Micro SD-Karte SanDisk SDSDQUN-016G-FFP-Aca. 11,00 Euro
32GB Micro SD-Karte SanDisk SDSDQUN-032G-FFP-Aca. 17,00 Euro
64GB Micro SD-Karte SanDisk SDSDQUN-064G-FFP-Aca. 33,00 Euro
128GB Micro SD-Karte SanDisk SDSDQUN-128G-FFP-Aca. 88,00 Euro
Steckernetzteil Micro-USB 5V / 1,2Aca. 7,00 EUR
Gehäuse (OneNineDesign) für Raspberry Pica. 10,00 EUR


Galerie

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Fazit

Der Raspberry Pi 2 ist für den Betrieb mit OpenELEC deutlich aufgewertet worden, es lassen sich die meisten gängigen Formate abspielen und die Geschwindigkeit ist deutlich gestiegen.

Wer einen kleinen günstigen Mediaplayer sucht dem sei der Raspberry Pi 2 ans Herz gelegt. Er kann zwar längst nicht alles, das was er kann macht er aber gut. Zum Preis von insgesamt ca. 60,00 EUR fällt mir spontan kein anderes Gerät ein das einen so guten Job verrichtet.



17 Kommentare

Von Sasch am 17.11.2015
Besucher

Hallo,

kann der Raspberry Pi 2 auch 3D MKVs wiedergeben?

Von Dennis am 01.08.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
@Sebastian:

Definitiv einen Mini PC wie die ZBOX oder eine kleine NUC.

Von Sebastian am 01.08.2015
Besucher

Hallo,
als reinen OpenELEC Rechner: Besser einen Pi2 oder eine ZBox nano? Oder anders gefragt, ist eine ZBox nano den Mehrpreis gegenüber dem Pi2 wert?

Von Ben am 26.02.2015
Besucher

Um Energie zu sparen ist eine Funksteckdose eine schlechte Wahl. Meine günstige aus dem Baumarkt verbraucht ca. 6 W. Damit kann ich 2 Pis betreiben...

Von Dennis am 23.02.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
@luthien:

Das sieht ja auch sehr cool aus.

Danke für den Link!

Gruß
Dennis

Von Dennis am 23.02.2015
Besucher

Kann ich auf der MicroSD auch Win10 UND Openelec installieren und gibt es dann die Möglichkeit beim start das Betriebssystem auszuwählen? Danke!

Von luthien am 23.02.2015
Besucher

Hallo Peter,
das mit dem ein/ausschalten habe ich bei meinem RPi mit folgendem relaisiert:

http://www.msldigital.com/pages/more-information

Einfach mit der Fernbedienung ein/ausschalten. Lief super, bin jedoch auf die ZBOX CI320 gewechselt.

Von Stefan am 18.02.2015
Technikaffe.de Team

1884 Beiträge
@Dom: Wie bereits oben im Text steht: Ja ! :)

Von Dom am 18.02.2015
Besucher

Funktioniert eigentlich HDMI-CEC beim neuen Rasp Pi ?

Von Dennis am 16.02.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
@Peter:

Danke für die Aufklärung, werde ich nachher mal testen.

Gruß
Dennis

Von Peter am 16.02.2015
Besucher

[Auch das anlöten eines Tasters bringt ja keine Vorteile. Der macht doch nichts anderes als wenn ich den Stecker ziehe oder den Strom per Funksteckdoes trenne oder sehe ich das falsch?]

In Openelec kann der Rechner runtergefahren werden (unten links herunterfahren anwählen) - dann geht der Stromverbrauch auf nahezu 0 Watt. Allerdings gibt es keine Möglichkeit (ausser Stecker ziehen - WakeOnLAN ist auch nicht möglich z.B. mit der iPhone/Android APP) wieder zustarten.
Die MicroUSB Buchse wird durch ständig aus und einstecken irgendwann kaputt und ist umständlich.
Nach dem Runterfahren, einfach den Taster kurz antippen und er fährt wieder hoch (ist eigentlich ein RESET).

Kannst es ja mal mit Stromverbrauch testen - einfach die beiden Löcher beim Displaystecker (Auffschrift RUN) mit einer Pinzette oder Büroklammer brücken.
Persönlich finde ich die einfache Lösung mit dem Taster sehr hilfreich.

Von Dennis am 16.02.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
Passage bezüglich abspielen von VC-1 und MPEG2 Material angepasst.

Gruß
Dennis

Von Dennis am 15.02.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
Das mit den Codecs hatte ich auch mittlerweile gelesen, bin nur noch nicht dazu gekommen den Artikel anzupassen. (Hole ich morgen nach)

Auch das anlöten eines Tasters bringt ja keine Vorteile. Der macht doch nichts anderes als wenn ich den Stecker ziehe oder den Strom per Funksteckdoes trenne oder sehe ich das falsch?

Gruß
Dennis

Von Dennis am 15.02.2015
Technikaffe.de Team

1045 Beiträge
@Dom:

Nein das ist kein BUG, der Raspberry Pi lässt sich grundsätzlich nur durch Strom trennen und wieder anschließen ausschalten und neu starten.

Gruß
Dennis

Von Mpeg2 und VC1 am 15.02.2015
Besucher

Hier können die Lizenzen, beide knapp 5€ gekauft werden - dann ruckelt nichts mehr.
Ausschalten mit herunterfahren und einschalten mit Taster möglich (Kleiner Taster als Schließer, neben der Displayleiste sind 2 Löcher, hier kann der Taster angelötet werden).

Von Daniel Erl am 15.02.2015
Besucher

Das Ruckeln bei mpeg2 kommt vom fehlenden Codec, der für 3.- erworben werden kann. Danach funktioniert auch das einwandfrei.

Von Dom am 15.02.2015
Besucher

Das klingt doch eigentlich nach einem Bug wenn sich das Gerät ohne "Workaround" nicht mehr aus dem Standby wecken lässt? Problem von Openelec? Vielleicht könnte das gefixt werden wenn es jemand meldet?

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Mit seinen 36 Jahren ist Dennis nicht nur der Senior des Technikaffe Teams, er hat im Laufe seines langen Lebens auch viel Erfahrung im Heimkinobereich sammeln können. Für seine "Packen wirs einfach an" Mentalität mögen wir Ihn noch mehr als für seine Fahrkünste.