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Neue Intel NUC5CPYH mit Braswell Prozessor im Test

Wie bereits Anfang des Monats berichtet hat Intel nun mit der NUC5CPYH endlich den Nachfolger der beliebten Intel NUC DN2820FYKH veröffentlicht.

Neue Intel NUC5CPYH mit Braswell Prozessor im Test

In dem kleinsten Modell der aktuellen NUC-Reihe ist eine Intel Celeron N3050 Dualcore CPU mit 1,6GHz (Turbo 2,16GHz) verbaut. Der Prozessor ist im 14nm Verfahren gefertigt und gehört zur neuen Braswell-Architektur aus Intels CPU-Programm. Als GPU ist im Prozessor Intels HD Graphics mit 320MHz (Turbo 600MHz) integriert.

Wir haben die Intel NUC5CPYH sowohl unter Windows 8.1, als auch unter OpenElec ausführlich getestet. Bei beiden Systemen haben wir uns die allgemeine Performance angeschaut und unser Hauptaugenmerk auf die Medienwiedergabe gelegt. Unter Windows 8.1 haben wir zusätzlich diverse Benchmarks durchgeführt und uns die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit angeschaut. Außerdem haben wir den Stromverbrauch notiert und die Lautstärke, der mit einem Lüfter gekühlten NUC, subjektiv bewertet.



Anschlüsse

An der Front der Intel NUC5CPYH sind 2 USB 3.0 Ports wovon einer mit einer Ladefunktion (Gelber Port) ausgestattet ist. Zusätzlich befindet sich hier noch ein Stereo-Klinken-Ausgang zum Anschluss eines Kopfhörers oder Lautsprechers.
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Auf der Rückseite finden wir 2x USB 3.0 Ports, 1x Gigabit LAN (RJ45), 1x HDMI 1.4b, 1x VGA, 1x optical out, sowie 1x DC-In für das externe Netzteil.
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Zusätzlich hat Intel, das erste mal überhaupt in einer NUC, an der Seite einen Cardreader (SD/SDHC/SDXC) verbaut.
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Netzwerk

In der Intel NUC5CPYH ist ein Realtek Netzwerkchipsatz verbaut der für das Gigabit LAN sorgt.

Zusätzlich besitzt die NUC auch ein austauschbares W-LAN Modul (Intel Wireless-AC 3165). Das Modul funkt im aktuellen AC Standard mit einer Geschwindigkeit von bis zu 433 Mbit/s und auch Bluetooth 4.0 ist mit an Bord.

Die W-LAN Antennen sind bei der NUC im Gehäuse integriert.

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Festplatte

Normalerweise gibt es die Intel NUCs ja in 2 verschiedenen Gehäusevarianten, wobei in der flachen Variante immer eine m.2 oder mSATA Festplatte Platz findet und in der hohen Variante nur, bzw. zusätzlich, eine 2,5" HDD/SSD. Die Intel NUC5CPYH gibt es nur in der hohen Gehäusevariante und verfügt nur über einen Steckplatz für eine 2,5" HDD/SSD. In unserem Testgerät haben wir eine 128GB SSD Crucial MX100 verbaut.

Die Installation der Festplatte gestaltet sich äußerst simpel. Hierzu müssen lediglich die 4 unteren Gehäuseschrauben gelöst werden...

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...danach wird die untere Abdeckung entfernt (Achtung: Gehäuse und Abdeckung sind mit 2 Kabeln verbunden) und dann muss nur noch die HDD/SSD in die untere Abdeckung rein geschoben werden.

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Wie bereits erwähnt hat die NUC5CPYH auch einen Cardreader verbaut. Der große Vorteil an dem Cardreader ist, das von Ihm auch gebootet werden kann. Damit kann man z.B. kleine Betriebssysteme, wie OpenELEC, sehr kostengünstig auf der NUC laufen lassen.



Arbeitsspeicher

Die Intel NUC5CPYH hat nur eine Speicherbank und kann daher maximal 8GB Speicher aufnehmen. Es kann hier nur DDR3L (Low-Voltage) Speicher mit einer Betriebsspannung von 1,35V verbaut werden. Die NUC unterstützt sowohl Module mit Speichertaktraten von 1333 als auch 1600MHz. In unserem Testgerät haben wir ein 4GB Modul von Crucial (CT51264BF160B) verbaut.

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Hier findet ihr eine Übersicht der von Intel getesteten RAM-Module:

HerstellerArtikelnummerGrößeTakt
ADATAAM1L16BC8R2-B1NS8 GB1600 MHz
ADATAAM1L16BC4R1-B1MS4 GB1600 MHz
ADATAAM1L16BC8R2-B1QS8 GB1600 MHz
ADATAAM1L16BC4R1-B1PS4 GB1600 MHz
CrucialCT8G3S160BM8 GB1600 MHz
CrucialCT51264BF160BJ4 GB1600 MHz
G. SkillF3-1333C9S-4GSL4 GB1333 MHz
G. SkillF3-1333C9S-8GSL8 GB1333 MHz
G. SkillF3-1600C11S-4GSL4 GB1333 MHz
G. SkillF3-1600C11S-8GSL8 GB1600 MHz
G. SkillF3-1600C9S-4GRSL4 GB1600 MHz
G. SkillF3-1600C9S-8GRSL8 GB1600 MHz
KingstonKVR16LS11/88 GB1600 MHz
KingstonKVR16LS11/44 GB1600 MHz
MicronMT16KTF1G64HZ-1G6E18 GB1600 MHz
MicronMT8KTF51264HZ-1G6E14 GB1600 MHz
MicronMT4KTF25664HZ-1G6E12 GB1600 MHz
Mushkin9970374 GB1600 MHz
SamsungM471B1G73QH0-YH9/K08 GB1600 MHz
SamsungM471B5173QH0-YH9/K04 GB1600 MHz
SamsungM471B5674QH0-YK02 GB1600 MHz
SkhynixHMT41GS6BFR8A-PB8 GB1600 MHz
SKhynixHMT451S6AFR8A-PB4 GB1600 MHz
SKhynixHMT425S6AFR6A-PB2 GB1600 MHz

Quelle: http://www.intel.com/support/motherboards/desktop/sb/CS-035625.htm



Verarbeitung

Die Intel NUC5CPYH ist die erste NUC deren Gehäuse nicht aus Aluminium besteht. Intel setzt hier auf ein Spritzgussgehäuse in silberfarben.

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Die obere Abdeckung ist wie bei allen anderen NUCs aus hochglänzendem schwarzen Kunststoff (welcher wie immer sehr anfällig für Kratzer ist).

Lediglich die untere Abdeckung der NUC ist aus schwarz eloxiertem Aluminium. Diese ist allerdings im Gegensatz zum Vorgänger besser gelungen. Selbst nach dem Lösen der Schrauben sitzt die Abdeckung noch fest im Gehäuse. Mit einem leichter Zug an den noch im Blech steckenden Schrauben lässt sich die Abdeckung jedoch sehr leicht lösen. Endlich hat Intel auch einen Richtungspfeil an der Unterseite angebracht damit man nicht mehr lange rumprobieren muss um die korrekte Ausrichtung der Abdeckung zu ermitteln.

Eine Besonderheit bei der aktuellen NUC-Serie ist, dass man den Deckel entfernen und gegen einen selbst erstellten Deckel austauschen kann. Hierdurch können, in einem selbst angefertigten Deckel, weitere Hardwarefunktionen (USB-Ports, NFC, TV-Tuner) integriert werden. Intel bietet hierzu auch .step Dateien für einen 3D Drucker zum Download an.

Das Gehäuse ist mit seinen Abmessungen von 115 x 111 x 48,5mm im Vergleich zu den Vorgängern noch einmal leicht geschrumpft (Intel NUC DN2820FYKH: 117x112x51mm). Bei den von uns getesteten Mini PCs ist nur die Brix GB-BXCE-2955 von Gigabyte mit 107,6 x 114,4 x 29,9mm noch etwas kleiner.

Durch die 4 Gummifüße ist die Intel NUC5CPYH gegen ein Verrutschen sehr gut gesichert. Nach dem festschrauben steht die NUC absolut plan auf dem Untergrund und wackelt nicht.

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Ausgabe Audio + Video

Besonders erwähnenswert bei der Audioausgabe ist, das die NUC5CPYH, als erste NUC überhaupt, auch einen optischen Audioausgang besitzt. Dieser ist zwar technisch schon etwas überholt, es gab aber in der Vergangenheit immer wieder nachfragen ob die NUC dieses Feature bietet.

Über den HDMI-Port können alle aktuellen Tonformate (inkl. HD-Ton) wiedergegeben werden. Verifizieren konnten wir dies beim Abspielen unterschiedlicher Dateien unter OpenELEC.

An die Intel NUC5CPYH können maximal 2 Monitore angeschlossen werden, wobei der eine nur analog über den VGA-Port angeschlossen werden kann.

Der HDMI Port unterstützt eine maximale Auflösung von maximal 3840x2160 @ 30Hz und 2560x1600 @ 60Hz.

Ich konnte mit meinem DELL U2713HM, angeschlossen mit einem HDMI zu DVI Kabel, die Auflösung von 2560x1440 @ 60Hz ohne Probleme darstellen, musste die Auflösung aber manuell in den Intel Grafiktreibern anlegen.

Über den VGA-Port ist eine maximale Auflösung von 1920x1200 bei 60Hz möglich. Da das VGA Signal jedoch nur analog übertragen wird ist die Bildqualität gegenüber HDMI wesentlich schlechter.



Kühlung / Lautstärke

Die Kühlung der Intel NUC5CPYH erfolgt durch einen auf der CPU sitzenden Kühlkörper der wiederum durch einen daneben sitzenden Lüfter gekühlt wird.

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Ich habe die NUC in der Standardeinstellung laufen lassen, wo der Lüfter automatisch geregelt wird. Der Lüfter ist hier so gut wie lautlos. Nur wenn man sehr dicht an die NUC ran geht kann man ihn hören. Im normalen Betrieb als Kodi-Mediaplayer in wenigen Metern Entfernung ist die NUC unhörbar.



Das Netzteil

Das Netzteil der Intel NUC5CPYH sitzt direkt am Stecker und hat 65W (19V / 3,43A). Das Netzteil muss vor dem ersten Einsatz mit dem entsprechenden Landesstecker bestückt werden. Insgesamt liegen der NUC 4 unterschiedliche Steckeradapter bei.


Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus:
1x Intel NUC5CPYH, 1x Netzteil + 4 Adapter, 1x VESA-Halterung (75x75,100x100) inklusive Schrauben und ein paar Dokumenten (Einbauanleitung, Aufkleber, etc.).

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Installation von Win 8.1 64bit

Die Installation von Windows 8.1 lief ohne Probleme durch.

Hier eine kleine Kurzanleitung zur Installation:

1. Windows Image herunterladen (wir haben Windows 8.1 inkl. SP1 benutzt)
2. Bootfähigen USB-Stick erstellen
3. Inhalt des Windows Images auf den USB-Stick kopieren
4. Mit dem USB-Stick die Intel NUC booten
5. Windows 8.1 installieren

Nach der Installation müssen natürlich alle Treiber installiert werden, die Intel HIER zum Download bereitstellt.

Die Installation aller Treiber verlief bei uns komplett unproblematisch, es wurden alle Komponenten vollständig erkannt.



Arbeiten in Win 8.1 - Geschwindigkeit

Es dauert knapp 43 Sekunden bis nach dem Drücken des Startknopfes der Windows Desktop erscheint. Das allein ist schon mehr als 3x so lang wie die aktuelle i3 NUC benötigt.

Auch beim Arbeiten in Windows merkt man das die CPU nicht wirklich für einen Windows PC ausgelegt ist. Selbstverständlich funktionieren die Standards wie surfen, mails checken oder einfache Office-Aufgaben.

Schon beim Abspielen von Video-Material merkt man das die CPU schon bei einfachen Aufgaben an Ihre Grenzen stößt. Läuft eine Videodatei erst mal, dann ist auch alles gut. Bei den Abspielprogrammen an sich gab es aber immer mal wieder Hänger und alleine im Menu von Kodi liegt die Auslastung OHNE aktive Widgets schon bei 40%.

Ich würde daher die Intel NUC5CPYH eher nicht als Windows PC empfehlen, es sei denn das man sich wirklich nur auf die Basics beschränken möchte.



Leistungsaufnahme

Die maximale TDP des Intel Celeron N3050 liegt bei 6W. Damit hat sich die TDP gegenüber zu seinem Vorgänger, dem Intel Celeron N2820, noch mal ein wenig verringert. Beim N2820 liegt die TDP bei 7,5W.

Hier auch noch mal ein detaillierter Vergleich beider CPUs.

Wie der Stromverbrauch im Betrieb aussieht haben wir hier für euch aufgelistet:

Intel NUC5CPYHIntel NUC DN2820FYKHIntel NUC5i3RYK/H
Verbrauch Windows Idle6,3W5W7,1W
Verbrauch Windows Ruhezustand4,5W-1W
Verbrauch Last (Prime95)10,5W-21,6W
Verbrauch Last (Heavyload)11,0W-20,8W
Verbrauch CineBench R11.5 Mehrkern10,0W-16,3W
Verbrauch CineBench R15 Mehrkern10,0W-16,4W
Verbrauch WinRar 5 x64 max. Kompr.10,4W-16,3W
Verbrauch VLC Player 1080p Video9,9W-9,7-13,2W
Verbrauch VLC Player 4k VideoNV-13,3-18W
Verbrauch Kodi 1080p Video8,6W-11-13W
Verbrauch Kodi 4k Video9,8W-15-17W
Verbrauch OpenElec (Hauptmenü)9,5W9,9W7W
Verbrauch OpenElec 1080p Video8,2W8,7W8,3-9,5W
Verbrauch OpenElec 4k Video8,9W10,0W13,2-14,3W
Verbrauch Standby0,9W0,3W0,4W

Leider habe ich nicht alle Werte des Vorgängers, der Intel NUC DN2820FYKH, da wir erst später angefangen haben diese Werte zu notieren. Die OpenELEC Verbrauchswerte sind aktuell von beiden Geräten ermittelt.

Ein Bindestrich innerhalb der Tabelle bedeutet nicht das das Gerät dies nicht abspielen kann, uns fehlen hier lediglich die Werte für diese Felder.



Benchmarks

AIDA64 CPUID

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AIDA64 GPGPU

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Die Ergebnisse von Cinebench 11.5 und Cinebench 15 fielen wie folgt aus:

BenchmarkErgebnis
Cinebench 11.5 OpenGL10.10 BpS
Cinebench 11.5 CPU SC0.42 Punkte
Cinebench 11.5 CPU MC0.81 Punkte
Cinebench 15 OpenGL12.25 fps
Cinebench 15 CPU SC36cb
Cinebench 15 CPU MC67cb


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Um eine 1,565GB große MKV-Datei zu packen (Rar-Format, Max. Kompression) benötigte die Intel NUC5CPYH 11:20 Minuten (680 Sekunden) was einer Geschwindigkeit von 2,36MB/s entspricht.

Zum Vergleich: Die Intel NUC DN2820FYKH kommt auf eine Geschwindigkeit von 2,4MB/s.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die Intel NUC5CPYH zu ca. 48-56% aus.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via VLC, lastet die Intel NUC5CPYH schon zu 100% aus und kann nicht ruckelfrei abgespielt werden.


Mit Kodi (15.0 RC1) unter Windows 8.1 ist die CPU-Auslastung wesentlich geringer. Hier die im Vergleich zum VLC-Player gemessene Auslastung:

Unser 1080p MKV-Testvideo "Big Buck Bunny" (durchschnittliche Bitrate = 12,5 MB/s), abgespielt via Kodi, lastet die Intel NUC5CPYH zu 10-12% aus.

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Unser 1080p MKV-Testvideo "Birds" (durchschnittliche Bitrate = 40 MB/s), abgespielt via Kodi, lastet die Intel NUC5CPYH zu 9-13% aus.

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4K-Wiedergabe

Die Wiedergabe von 4k-Material ist via VLC nicht möglich, unter Kodi ist dies jedoch kein Problem. Hier die Auslastung unter Windows:

Unser 4K-Testvideo "Whisper to the Sky", abgespielt via Kodi, lastete die Intel NUC5CPYH zu 12-25% aus...

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Unser 4K-Testvideo "The Curvature Earth from Space", abgespielt via Kodi, lastete die Intel NUC5CPYH zu 11-13% aus...

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Wiedergabe von Material mit HEVC (h.265)

Die aktuelle Braswell Generation unterstützt zwar die Hardwaredekodierung von h.265 Material des HEVC-Main Profils, jedoch sind die Entwickler noch dabei dies in die aktuelle Software zu implementieren.

Genauer gesagt ist es so, dass die VAAPI das zwar schon supported, dieser Support aber noch nicht in ffmpeg und damit in Kodi umgesetzt ist.

Mit dem ASRock N3150-ITX ist erst vor kurzem ein Board mit Braswell CPU auf den Markt gekommen und seit dem sind die Entwickler dabei, support für diese Hardware in die aktuelle Entwicklung einfließen zu lassen.

Zum jetzigen Zeitpunkt läuft nur Material bis 1080p@24fps und einer maximalen Bitrate von 8Mbps wirklich flüssig. Aufgrund der fehlenden Hardware Decodierungsunterstützung ist folglich die CPU hierbei der limitierende Faktor.

Aus diesem Grund habe ich erst mal keine weiteren Tests gemacht. Ich werde die NUC5CPYH aber etwas länger behalten und sobald es Neuigkeiten zum h.265-Support gibt diese auf Technikaffe.de veröffentlichen.



Intel NUC5CPYH unter OpenELEC

Die aktuelle Stable- und auch die aktuelle BETA-Version laufen noch nicht mit den aktuellen Braswell CPUs. Dies wird sich im Laufe der nächsten Woche aber ändern, wenn OpenELEC Kodi's RC2 zur Verfügung stellen wird. Die benötigten Kernel-Änderungen sind in diese Version bereits mit eingeflossen.

Ich habe von einem der Entwickler aber eine Vorab-Version (Technology Preview) bekommen, die nicht nur die Braswell CPUs unterstützt sondern noch andere Neuerungen bereit hält. (DOWNLOAD).

So kommt hier eine neue EGL / DRM Extension zum Einsatz, die bei der Verarbeitung der Daten einen Schritt einspart und es so ermöglicht, dass auch auf älterer Hardware aktuelle Videofiles laufen. So wird sogar auf alten BayTrail Chips das Dekodieren von 4k@30p ohne Probleme möglich sein. Die Ausgabe ist natürlich auf die zur Verfügung stehende HDMI Schnittstelle beschränkt, im BayTrail Fall also dann 1080p.

Ein weiteres Feature dieses Technology Previews ist, dass keine verlustbehaftete Farbkonvertierung mehr statt findet, da die NV12 Daten nun direkt nach dem Dekoder mit einem zero-copy genannten Verfahren mit Hilfe eines Shaders angezeigt werden können. Dazu kommt dann noch eine neue Funktion Namens "dithering".

Dithering ist dann nötig, wenn die Limited Range mit der Blu Rays aufgenommen sind wieder als Full RGB angezeigt werden sollen. Mit dieser neuen Version ist Kodi nun aber auch in der Lage, die Daten ohne Skalierung direkt auf einem Limited Range TV auszugeben. Des Weiteren werden bei diesen Braswell Chips bereits alle von Haswell bekannten Postprocessing Verfahren zum Deinterlacing unterstützt. Diese neue Hardware Generation eignet sich folglich uneingeschränkt für Live TV (1080i50, 720p50, bzw. 576i50). Selbstredend wird auch der 24p (24.0 und 23.976) Modus unterstützt sowie alle bekannten Bitstream passthrough Formate (DTS-HD, TrueHD, Atmos).

Wer nähere Informationen zum Thema "Dithering" haben möchte kann sich in diesem Thread mal einlesen: Forum Kodi.tv: Dithering.

Diese EGL Änderungen werden nach aktueller Planung in OpenELEC 6.1 einfließen. In meinem Test erwiesen sie sich bereits jetzt als sehr stabil.

Die oben verlinkte OpenELEC Version spielt ihr, z.B. mit dem Freewaretool Win32DiskImager, auf einen USB-Stick und danach folgt ihr dieser Anleitung ab Punkt 5: OpenELEC Bootstick erstellen und installieren



Bedienung der Intel NUC5CPYH als Mediaplayer

Die Intel NUC5CPYH hat, wie alle NUCs, einen internen IR-Empfänger. Dadurch ist sie eigentlich ready to use für das Bedienen mit einer MCE Fernbedienung.

Unsere Tests sowohl unter OpenELEC als auch unter Windows haben dies auch bestätigt. Alles lässt sich einwandfrei steuern und auch Starten / Herunterfahren sind via IR-Fernbedienung ohne Probleme möglich.

Gerade der Test mit OpenELEC hat mich begeistert. Nach der wirklich einfachen Installation, muss man nur noch seine Medien einlesen und schon hat man einen vollwertigen Mediaplayer ohne irgendwelchen Overhead.

Wer noch ein wenig flexibler bei der Bedienung von Kodi / OpenELEC sein möchte dem kann ich eine kleine Funktastatur wie z.B. die Rii i8 empfehlen.

HDMI CEC bietet leider auch die neueste Generation der NUC nicht. Sofern man dies benötigt muss man noch den HDMI-CEC Adapter von PulseEight dazu kaufen.




BIOS Einstellungen

Ich habe an den BIOS Einstellungen für diesen Test keinerlei Änderungen vorgenommen.

Trotz allem hier ein kleines Video des BIOS:





Technische Daten

TypIntel NUC5CPYH
ArbeitsspeicherBis zu 8GB DDR3L-1333/1600 1,35V 204-pin SO-Dimm
Festplatte1x SATA3 6Gbit/s
CPUIntel Celeron N3050 Dualcore Prozessor mit 1,6GHz (Turbo 2,16GHz)
ArchitekturBraswell - 14nm
GPUIntel HD Graphics 0,32GHz (Turbo 0,6GHz)
Video Ports1x HDMI 1.4b, 1x VGA
Card ReaderSD/SDHC/SDXC
LANGigabit LAN (Realtek)
WiFiW-LAN 802.11ac 433 Mbit/s (Modul austauschbar), Bluetooth 4.0
USB Ports4x USB 3.0 (1x mit Ladefunktion an der Front)
Audio PortsHDMI Audio, S/PDIF, Analog Output (Klinkenstecker)
Audio ChipsatzRealtek ALC283
Netzteil19V, 3.43A, 65W, extern, lüfterlos
BetriebssystemOhne - Windows 7/8/8.1 (32/64bit) + OpenELEC ready
Abmessungen (T/B/H)ca. 115 x 111 x 48,5mm



Vergleich mit Alternativen


Intel NUC5CPYHIntel NUC DN2820FYKHIntel NUC5i3RYK
CPUIntel© Celeron N3050Intel© Celeron N2820Intel© Core i3 5010U
ArchitekturBraswellBay Trail-TBroadwell
GPUIntel© HD GraphicsIntel© HD GraphicsIntel© HD Graphics 5500
Video Ports1x HDMI 1.4b, 1x VGA1x HDMI 1.4a1x Mini HDMI, 1x Mini Display Port
Card ReaderSD/SDHC/SDXC--
WiFiW-LAN 802.11ac 433 Mbit/s, Bluetooth 4.0W-LAN 802.11n 150Mbit/s, Bluetooth 4.0W-LAN802.11ac (867Mbit/s), Bluetooth 4.0
Arbeitsspeicher1x DDR3L 1333/1600 (max. 8GB)1x DDR3L 1333/1600 (max. 8GB)2x DDR3L 1333/1600 (max. 16GB)
Festplatte1x 2,5" SATA3 HDD/SSD1x 2,5" SATA2 HDD/SSD1x M.2 SSD PCIe X4 Lanes
Verbrauch Windows Idle6,3W5W7,1W
Verbrauch Video 1080p8,2W8,7W11-13W
Eignung Windows*********
Eignung OpenELEC***************
ReleaseQ3/2015Q1/2014Q1/2015
Preis147 Euro140 Euro264 Euro



Shopping-Liste

ArtikelPreis
Intel NUC5CPYH147 Euro
Arbeitsspeicher
4GB Crucial CT51264BF160BJ DDR3L-1600, 1.35V20 Euro
8GB Crucial CT102464BF160B DDR3L-1600, 1.35V32 Euro
4GB Kingston KVR16LS11/4 DDR3L-1600, 1.35V16 Euro
8GB Kingston KVR16LS11/8 DDR3L-1600, 1.35V38 Euro
SSD
120GB Samsung 850 EVO69 Euro
250GB Samsung 850 EVO82 Euro
500GB Samsung 850 EVO132 Euro
USB-Stick
16GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 10MB/s schreiben)7 Euro
16GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (150MB/s lesen, 75MB/s schreiben)17 Euro
32GB Integral Fusion Mini USB 3.0 (140MB/s lesen, 20MB/s schreiben)11 Euro
32GB SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (180MB/s lesen, 110MB/s schreiben)24 Euro
SD-Karte
16GB Transcend Ultimate-Speed SDHC (90MB/s lesen, 40MB/s schreiben)12 Euro
32GB Transcend Ultimate-Speed SDHC (90MB/s lesen, 60MB/s schreiben)17 Euro


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Fazit

Die Verarbeitung ist, trotz der Tatsache das die NUC keinen Alu-Körper mehr besitzt, wie von Intel gewohnt hervorragend. Hörbar ist die kleine Celeron NUC eigentlich nur wenn man relativ dicht ran geht und selbst dann ist das Lüftergeräusch nicht störend sondern macht sich nur in einem leichten Rauschen bemerkbar.

Wie bereits erwähnt würde ich die kleine NUC nicht als Windows PC empfehlen, es sei denn man beschränkt sich nur auf die einfachsten Aufgaben. Das erledigt die kleine NUC dann aber auch ordentlich und ohne murren.

Perfekt geeignet ist die NUC5CPYH dagegen als Stand-Alone Mediaplayer mit einer Software wie OpenELEC. Hier spielt der kleine Zwerg seine Stärken voll aus. Durch den customer Infrarotempfänger lässt sich die NUC nämlich komplett über eine MCE-fähige Fernbedienung steuern.

Ich will die Beebox von ASRock noch mal abwarten, denn von der verspreche ich mir auch noch einiges, aber zu diesem Zeitpunkt setzt sich die Intel NUC5CPYH klar an die Spitze der zum Kodi-Player geeigneten Mini PCs.

Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung!


53 Kommentare

Von Dennis am 28.07.2016
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Tony:

Ich glaube das geht, bin mir aber nicht sicher. Zur Not kannst du aber auch einen kleinen USB Stick (z.B. Integral Fusion oder Transcend JetFlash 710S) nehmen, das funktioniert auf jeden Fall.

Von Tony am 28.07.2016
Besucher

Sehr guter Bericht, Danke!

Ich würde gerne von einem Raspberry Pi2b auf den Intel Nuc wechseln, weil der Raspberry leider keine HD-Ton Formate ausgeben kann.

Ich nutze ausschließlich openelec, muss ich für den Nuc eine interne HDD haben oder reicht eine sd-karte völlig, wie beim raspberry. Bootet der Nuc auch von der sd-karte?

Viele Grüße aus Köln

Tony

Von Dennis am 04.05.2016
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Helmut:

Das ist kein Problem im allgemeinen mit AVRs sondern speziell deine Zusammenstellung macht Probleme. Ich teste die Geräte immer an einem Yamaha AVR und hatte keine Probleme.

Ich kenne das Phänomen aber. Es gibt einfach manchmal Gerätekombinationen die nicht funktionieren und da gibt es dann auch meist kein einzelnes Gerät das Schuld hat, sonder in der Kombi liegt das Problem.

Gruß
Dennis

Von Helmut am 04.05.2016
Besucher

Auch wenn die Kommentare schon etwas älter sind! Danke für den super Bericht.

Habe mir jetzt diesen NUC gekauft.
Einziges Problem das ich habe ist unter OPENELEC (aktuelle stable und aktuelle beta) das der HDMI Handshake mit meinem Yamaha AVR nicht nach einem resume aus standby funktioniert --> Bild da aber KEIN Ton :-/

zur Lösung muss ich den NUC neu starten oder in der Shell kodi-xrandr --output HDMI2 --off und dann --auto (!!nur ein auszug aus des befehls) eingeben.
ein script nach dem resume um die befehle auszuführen habe ich schon gefunden - funktioniert aber trotzdem nicht immer.

Also wollte nur mitteilen das dieser NUC in Verbindung mit Openelec (und in Verbindung mit eine AVR) evtl. Probleme bereiten kann! Ich Teste jetzt Kodibuntu - sollte ich da gleiche Probleme bekommen muss ich mich wohl mehr mit dem Thema auseinandersetzen.

Von Viko am 01.12.2015
Besucher

Hallo Dennis,

danke für den super Test!
Habe aber gelesen das du den NUC5PPYH jetzt empfehlen würdest.

Ist es auch möglich mit dem 3D Filme abzuspielen?

Grüße

Von Dennis am 03.11.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Frank:

Nein, nicht unbedingt.

Du brauchst nur 2 bootbare Datenträger.

Von Frank am 03.11.2015
Besucher

Hi,

bin ein Newbie.

Benötige ich, wenn ich Kodi mit OpenElec aufspielen will, überhaupt eine interne Festplatte?

Danke
Gruß
Frank

Von Dennis am 28.09.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Ben:

Ich sehe gerade das ich unbedingt die Liste updaten muss.

Ich würde zur Zeit die NUC5PPYH oder Beebox N3150 an erste Stelle setzen

Gruß
Dennis

Von Ben am 28.09.2015
Besucher

Hi. Ich brauche in nächster Zeit eine streaming Box für 3d und h.265 (HDMI 1.4a). Bin ich da mit dem aktuellen Platz 1 nuc gut beraten? So ganz habe ich das mit 4k etc. nicht verstanden :-).

Von Dennis am 03.09.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Kai:

Ich bekomme die von einem der Entwickler der mich auch sonst immer auf dem laufenden hält.

Hin und wieder findest du auch einem Link im offiziellen Kodi Forum.

Seit dem verfassen dieses Artikels ist ja schon etwas Zeit vergangen, daher ist schon ein wenig davon in das aktuelle stable release eingeflossen.

Es ist aber ein neues Release in den Startlöchern das HEVC voll unterstützen wird. Die CPU der Celeron NUC5CPYH wird dabei ausreichen um HEVC-Material bis 4k@30Hz wieder zu geben.

Ich warte da auf ein fertiges Image, muss aber warten bis der Entwickler aus dem Urlaub zurück kommt. Alternativ kann man sich die neue Version auch selbst zusammen schustern (Anleitung im Kodi Forum), dazu habe ich aber leider im Moment keine Zeit.

Gruß
Dennis

Von Kai am 03.09.2015
Registrierter Benutzer

1 Beitrag
Hallo,
ich bin seit gestern stolzer Besitzer des NUC5CPYH.

Wurde inspiriert durch den Testbericht, vielen Dank dafür.

Hab das inoffizielle Openelec von weiter oben ausprobiert, die SD-Card als Standalone-Bootdevice funktionierte nicht, ebensowenig wie das WLAN.

Hab dann im Openelec-Forum von der Seite

http://openelec.tv/forum/64-installation/77987-openelec-stable-or-beta-unusable-install-on-sd

das Image
OpenELEC-Generic.x86_64-6.0-devel-20150820213515-r21229-g5388803.img

ziehen können. Beinhaltet KODI 15.1

Mit Win32DiskImager auf den USB-Stick gebrannt, dann davon gebootet und auf SD-Card installiert.

Jetzt bootet das gute Stück von der SD-Card und WLAN läuft auch perfekt.

Wo bekommt man denn diese inoffiziellen "devel"-Images her?

Gruß
Kai

Von Dennis am 18.08.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Daniel:

Kann ich zur Zeit leider nicht testen, da ich im Urlaub bin. Normalerweise funktioniert das WLAN aber sofort, ohne weitere Einstellungen.

Mikroruckler kommen meist durch fehlerhafte Einstellungen. Probier mal diese hier:

Video -) Acceleration: Use HQ Scaling when scaling above: 20%
Video -) Playback: Adjust Refreshrate to match video

(falls du kein Passthrough verwendest, zusätzlich noch: Sync Playback to Display aktivieren und passthough bei audio ausmachen)

Habe gerade die deutschen Einstellungen nicht zur Hand, solltest du aber auch so finden.

Gruß
Dennis

Von Daniel am 15.08.2015
Besucher

Hallo

Ich habe jetzt soweit alles eingerichtet.Wlan geht aber leider nur über USB Stick.

Was mir aber garnicht gefällt , sind die ab und an auftauchenden Microruckler bei MKV und M2TS

von externer Hdd.

Die Frage ist,ob die von der USB 2.0 HDD kommen,oder es etwas mit Hardware des NUCs oder Softwareseitig von Openelec(Entwickler) zu tun haben.

Von Daniel am 13.08.2015
Besucher

Hallo Dennis

Die Technical Preview hat funktioniert.

Jetzt habe ich nur noch ein Problem und zwar, wie bekomme ich das Interne Wlan des Nuc`s zum laufen

im Openelec Standalone Betrieb?

Momentan muss ich einen AVM USB Fritzstick N benutzen, um Wlan funkionalitat zu bekommen?

Von Dennis am 13.08.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Daniel:

Probier mal ob die Technical Preview funktioniert. Hier noch mal der Link:

DOWNLOAD

Treiber kannst du bei OpenELEC nicht manuell updaten.

Von Daniel am 12.08.2015
Besucher

Hallo Technikaffe.de Team

Habe mir jetzt den NUC besorgt.Leider kommt beim ersten Start(Nach inst.) GPU Not Supported?

Ich habe die Beta Version genommen ) [Beta] OpenELEC 5.95.3 (x86_64) und von USB Stick inst.

Möchte den Nuc nur mit OE betrieben(Ohne Windows)

Biosupdate habe ich auch auf die Version ) PY0031.Bio gemacht.

PS:Wie bekomme ich die Treiber geupdatet vom Nuc aus Openelec?

Von Dennis am 28.07.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Thomas:

Youre very welcome.

Regards,
Dennis

Von Thomas am 28.07.2015
Besucher

Hallo Dennis,

Thank you for your helpful answer! Its good to know that running a 2540x1440 resolution is ok.

Mfg,
Thomas

Von Dennis am 26.07.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@Thomas:

Thanks for the hint, I will amend my text.

I have tested the resolution 2560x1440 on my 27" display (DELL U2713HM) and it works with a HDMI to DVI cable.

HDMI to HDMI doesnt work with my screen and its the same with many others, because most of the 27" displays supports a maximum resolution of 1920x1200 through HDMI.

Best regards,
Dennis

Von Dennis am 26.07.2015
Technikaffe.de Team

926 Beiträge
@moe:

Selbst habe ich es noch nie gemacht, da ich es noch nie benötigt habe, hier ist aber eine Anleitung:

http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=162307&pid=1481392#pid1481392

Gruß
Dennis

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Mit seinen 36 Jahren ist Dennis nicht nur der Senior des Technikaffe Teams, er hat im Laufe seines langen Lebens auch viel Erfahrung im Heimkinobereich sammeln können. Für seine "Packen wirs einfach an" Mentalität mögen wir Ihn noch mehr als für seine Fahrkünste.