ASRock J3710-ITX mit Braswell Refresh 4-Kern CPU im Test

Mit dem ASRock J3710-ITX testen wir den Nachfolger des sehr erfolgreichen ASRock N3700-ITX. Das ASRock J3710-ITX ist aber nur ein kleines Update, welches auf die gleiche CPU-Architektur wie der Vorgänger setzt. Neu ist der eingesetzte Prozessor: der Intel Pentium J3710 taktet im Turbo mit bis zu 2,64 GHz und ist so bis zu 10% schneller als der Intel Pentium N3700.

Wie alle Prozessoren der aktuellen Braswell Architektur unterstützt auch der Intel Pentium J3710 die AES-Ni zum Verschlüsseln von Dateien via Hardware. Die Intel HD Graphics 405 ist Dank einer Takterhöhung von 700 auf 740 MHz und dem Ausbau der Ausführungseinheiten (18 vs. 16 im N3700) runde 5% schneller. Die APU beschleunigt HEVC (h265) in 8bit sowie den aktuell beliebten Codec h264.

Mainboard mit Braswell Refresh Prozessor


Das ASRock J3710-ITX verfügt über 6 USB 2.0 und 4 USB 3.0 Anschlüsse, wovon aber nur 2x USB 2.0 und 4x USB 3.0 direkt über die I/O-Blende nutzbar sind. Möchte man den USB 3.0 Header zum Anschluss von Front-USB 3.0 benutzen, entfallen wie schon beim Vorgängermodell 2 der rückseitigen USB 3.0 Ports.

Zudem finden sich 4 SATA3 Ports, von denen zwei direkt an die Intel CPU angebunden sind und weitere zwei über einen ASMedia ASM1061 Controller. Alle Ports unterstützen NCQ, AHCI und Hot-Plug.

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NCQ optimiert dabei die Anfragen die an die angeschlossenen Festplatten vom Betriebssystem geschickt werden und kann so die Zugriffszeit und Geschwindigkeit erhöhen. AHCI ist seit Jahren obligatorisch und beschreibt einen Komunikationsstandard der in den nächsten Jahren durch NVMe abgelöst wird. Bei Hot-Plug dürfen SATA-Festplatten auch während des Betriebes an oder abgestöpselt werden.

Es lassen sich insgesamt 3 Monitore zeitgleich und digital an die Grafikeinheit anzubinden. Über den mPCIe Slot darf bei Bedarf wieder eine W-Lan Karte nachgerüstet werden. In Frage kommen hier die Intel Dual Band WIRELESS-AC 3160 mit 433 Mbps für {Intel Dual Band WIRELESS-AC 3160} oder die schnellere Intel Dual Band Wireless-AC 7260 mit max. 867 Mbps für {Intel Dual Band Wireless-AC 7260}.

Theoretisch können auch mPCI SATA Karten eingebaut werden, die dann allerdings durch die Anbindung von PCIe 2.0 x1 auf 500 MB/s begrenzt sind und zudem einen aktiven Controller besitzen müssen, da ein einfacher SATA-Adapter nicht mit PCIe angesprochen werden kann. Zudem muss die Karte dem Half-Size Format mit einer maximalen Länge von 42mm entsprechen. Wir hatten bereits im letzten Jahr eine mögliche Verwendung von aktiven SATA-Erweiterungskarten im mPCIe Slot getestet.






MainboardHDMIDisplayPortDVIVGA
ASRock J3710-ITX
(Braswell Refresh)
1x 1.4
3840×2160 @ 30Hz
2560×1600 @ 60Hz
1x 1.1a
3840×2160 @ 30Hz
2560×1600 @ 60Hz
1x DVI-D
1920×1200 @ 60Hz
ASRock N3700-ITX
(Braswell)
1x 1.4
3840×2160 @ 30Hz
2560×1600 @ 60Hz
1x 1.1a
3840×2160 @ 30Hz
2560×1600 @ 60Hz
1x DVI-D
1920×1200 @ 60Hz
ASRock Q2900-ITX
(Bay-Trail)
1x 1.3
1920×1200 @ 60Hz
1x DVI-D
1920×1200 @ 60Hz
1x D-Sub
1920×1200 @ 60Hz

Neben der internen “Gen8” Grafik mit 18 Ausführungseinheiten kann der Braswell Prozessor mit DDR3/DDR3L-1600 umgehen. Die PCIe Anbindung ist weiterhin auf PCIe 2.0 x4 begrenzt. Bis auf die Erhöhung der Ausführungseinheiten und deren maximalen Takt hat sich hier nichts im Vergleich zum ASRock N3700-ITX geändert.

Testsystem


Wir nutzen im ASRock J3710-ITX beide Arbeitsspeicherbänke und haben zwei 4GB DDR3L-1600 So-Dimm (1,35V) Riegel von Kingston (KVR16LS11/4) verbaut. So kommen wir in den Genuss des Dual-Channel Modus, der vor allem die Leistung der Prozessorgrafik deutlich erhöht. Da die Braswell Mainboards vor allem im Dual-Channel Modus etwas zickig sind, empfehlen wir hier die Kingston KVR16LS11/4, die sich als sehr zuverlässig und kompatibel erwiesen haben.

Als Systemfestplatte setzen wir auf eine aktuelle Samsung 850 Pro mit 256GB die wir an einen Intel SATA3-Port angeschlossen haben (2 SATA3 Ports werden über die Southbridge an den Prozessor angebunden, 2 weitere SATA3 Ports über einen ASMedia 106x Controller). Der ASMedia Controller ist ziemlich verbeitet und auch nicht schlecht, erfahrungsgemäß sind die eigenen SATA3-Ports aber noch einen Tick schneller.

Ein internes ATX-Netzteil wäre für die beiden Systeme etwas überdimensioniert, weswegen wir uns für einen PicoPSU-90 Spannungswandler (90W) für {PicoPSU-90} und für ein Salcar 60W Trafo Transformator Netzteil mit 5,5mm/2,5mm Buchse für knapp {Salcar 60W Trafo Transformator Netzteil} entschieden haben. Das System ist dann komplett Lüfter- bzw. lautlos.

Bios


Die zum Testzeitpunkt aktuellste Version 1.30 lief stabil, das Bios war ASRock typisch klar strukturiert und bietet ausreichende Einstellmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist die Bios-Update Funktion via Internet. ASRock erlaubt hier das Update des Bios direkt per Funktion aus dem Bios heraus, was sehr komfortabel ist.

Wie bei fast allen ASRock Mainboards muss für das WOL Feature die Option “PCIE Devices Power on” aktiviert werden”. Die ist vor allem für NAS Systeme interessant und funktioniert zuverlässig.

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Seit Braswell findet sich die “Power Gear” genannte Funktion im Bios. Hier lässt sich neben dem “Normal Mode” auch ein “Eco Mode” bzw. “Sport Mode” auswählen. Während sich die Leistung im “Normal Mode” nicht vom “Sport Mode” unterscheidet, wird im “Eco Mode” die maximale Taktfrequenz im Mehrkernbetrieb reduziert.

Für uns erschließt sich der Sinn des Eco Mode allerdings nicht, da das System dann dementsprechend länger rechnen muss - das wird in der Praxis eventuell sogar mehr Energie verbrauchen als im Normal Mode. So haben wir im Cinebench R15 Mehrkern Benchmark zwar 9% Energie eingespart, die Leistung lag dabei aber ganze 20% unter den zwei anderen Modi. Wir halten Power Gear daher für eine nette Spielerei - einen echten Nutzen konnten wir nicht erkennen.

Netzteil - Intern oder Extern ?


Möchte man einen kleinen und sparsamen PC bauen ist ein internes ATX-Netzteil meistens nicht sinnvoll. Wir empfehlen bei solch sparsamen PCs dann eine PicoPSU-90 mit externem 60 oder 70W Netzteil. Bei geringen Lastzuständen sind nämlich selbst sehr effiziente ATX-Netzteile recht ineffizient. Das hatten wir in der Vergangenheit bereits getestet.

Mit einer PicoPSU-90 mit externem Netzteil wie dem Salcar 60W Trafo Transformator Netzteil lassen sich ca. 4-6 Watt einsparen im direkten Vergleich mit einem Be quiet! BN140 System Power 7 mit 300 Watt.

Allerdings ist die Anschaffung dann 13 Euro teurer und bei 8 Stunden Benutzung pro Tag (~12W) dauert es bei einem Strompreis von 0,3 Euro pro Kilowattstunde dann fast 1,5 Jahre bis sich die Mehrinvestition rein rechnerisch lohnt. Da die Nutzungsdauer aber bei den meisten bei mehr als 1,5 Jahren liegt empfehlen wir trotzdem die etwas teurere Variante.

Netter Nebeneffekt eines externen Netzteiles: es ist absolut geräuschlos, während interne ATX-Netzteile in dieser Preisregion immer aktiv gekühlt werden.

Nicht wundern: die PicoPSU-90 nutzt nur einen ATX-20 Stecker, die 4 zusätzlichen Anschlüsse dienen der redundanten Stromversorgung die bei kleineren System nicht benötigt wird.

Windows 7: Nach wie vor keine Empfehlung


Die neuen Braswell Boards können nicht mit einem Standard- Windows 7 Installationsimage installiert werden, da die USB-Ports während der Installation nicht funktionieren. Auch ein PS2-Adapter schaffte hier keine Abhilfe. Das Problem taucht sowohl über den normalen USB-Boot als auch über UEFI auf.

ASRock hat uns dazu erklärt, dass die neuen Braswell Boards USB schon per xHCI ansteuern. Da Windows 7 noch keinen nativen xHCI Support besitzt, muss vor der Installation von Windows das Installationsimage manuell mit den xHCI USB 3 Treibern versehen werden. Dies betrifft das ASRock J3710-ITX sowie dessen Vorgänger ASRock N3050-ITX, ASRock N3150-ITX und ASRock N3700-ITX. Der genaue Vorgang ist in der Anleitung ab Seite 25 beschrieben.

Trotzdem berichten Besucher von uns, dass die Befolgung der Anleitung zwar ermöglicht Windows 7 zu installieren, nach der Installation fehlen dem Betriebssystem die USB xHCI Treiber allerdings wieder. Diese müssen dann mit einer PS2-Tastatur nachträglich installiert werden. Da dies ein zeitaufreibendes und kompliziertes Vorgehen ist, können wir die Benutzung von Windows 7 aktuell nicht auf den Braswell Boards empfehlen.

Das Problem tritt aber nicht nur bei ASRock Mainboards sondern bei allen Braswell Systemen auf. Als Beispiel kann man hier die Braswell NUCs (Intel NUC5CPYH und Intel NUC5PPYH) nennen, die das gleiche Problem haben.

Update vom 12.10.2016: Mittlerweile soll das Patchen des Windows 7 ISOs fehlerfrei funktionieren, getestet haben wir dies allerdings nicht.

Windows 10


Für Office Arbeiten wie Word, Excel oder Outlook sowie zum Surfen reicht der Intel Pentium J3710 voll aus. Auch einfache Photoshop Tasks können noch ausreichend schnell bewältigt werden, spätestens beim Einsatz von Filtern stößt dieser allerdings an seine Grenzen. Wer täglich mit Photoshop arbeitet sollte daher eher zu einem Prozessor aus Intels Core i Serie greifen. Die 10% Mehrleistung zum Vorgänger nimmt man hier gerne mit.

Der Intel Pentium J3710 ist für den normalen Anwender eine gute Wahl und zudem sehr sparsam. Ein Office Rechner mit geringen 11 Watt Verbrauch im Idle ganz ohne zusätzliche Bios Tweaks. Selbst bei maximaler Auslastung stehen nie mehr als 26 Watt auf dem Messgerät.

Windows 10 lässt sich übrigens genau wie Windows 8.1 probemlos und ohne Änderungen am Installationsimage via UEFI-Boot auf den Braswell Mainboards installieren.

CPU-Z, Cinebench 11.5 (64bit) / R15, Prime95


Die Rechenleistung der internen Prozessorgrafik hat sich laut dem AIDA64 GPGPU Benchmark um 5,4% erhöht, in Cinebench konnten wir diese Erhöhung allerdings nicht verifizieren, hier ist die Grafik sogar etwas langsamer als beim Intel Pentium N3700. Die CPU-Leistung konnte Intel im Vergleich zum Vorgänger je nach Benchmark um 2-10% erhöhen. Diese geringe Verbesserung ist alleine auf die Takterhöhung zurückzuführen.

Wie auch bei den direkten Vorgängern der Braswell-Architektur kann die CPU den maximalen Turbotakt von 2,64 GHz auf allen vier Kernen durchgehend nutzen. Damit dies möglich ist, hat Intel die TDP von 6W auf 6,5W erhöht.








BenchmarkASRock J3710-ITXASRock N3700-ITX
Cinebench 11.5 Einkern0,510,47
Cinebench 11.5 Mehrkern1,931,78
Cinebench R15 Einkern4238
Cinebench R15 Mehrkern148145
Cinebench R15 OpenGL iGPU (Dual Channel)16,4 fps16,8 fps
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Das der Intel Pentium J3710 noch sehr neu ist, merkt man: das Benchmark-Tool AIDA64 kommt noch nicht ganz mit dem Intel Pentium J3710 klar und zeigt uns Single statt Dual Channel an. Die gemessene Leistung besagt aber defintiv, dass der Dual-Channel Modus aktiv ist und funktioniert. Auch die Execution Units (Ausführungseinheiten) der Grafikeinheit werden falsch ausgelesen (16 statt 18). Auch CPU-Z zeigt teilweise noch falsche Informationen an.

Videowiedergabe h264 / h265 bis 4K


Während der VLC-Player immer noch nicht h265 HEVC per Hardware beschleunigen kann (h265 Videos lassen sich nicht flüssig abspielen), ist Kodi 16.1 unter Windows in der Lage HEVC (h265) Videos in 4k (8bit) bei 10-15% Auslastung absolut flüssig abzuspielen.

Kodi 16.1 - h.264 @ 720p

Kodi 16.1 - h.264 @ 1080p

Kodi 16.1 - h265 HEVC @ 1080p

Kodi 16.1 - h265 HEVC @ 2160p (4K)

Auch das aktuelle Stable Release von LibreELEC (7.0.1) gibt alle unsere Test-Videos Einwandfrei wieder.

Audiowiedergabe


Das ASRock J3710-ITX bietet insgesamt 3 Möglichkeiten den Ton auszugeben. Als Analoge Variante verfügt das Board über einen Klinkenausgang an der Rückseite. Digital lässt sich der Ton über die ebenfalls an der Rückseite befindlichen Toslink-Buchse oder über die Videoports (HDMI / Display-Port) ausgeben.

Wer in den Genuss der neuen HD-Tonspuren kommen möchte, der muss einen der Videoports (HDMI / Display-Port) nutzen. Leider muss man unter Windows aber auf HD-Audio verzichten. Die Hardware ist theoretisch dazu in der Lage, trotz aktuellster Treiber ließen sich die HD-Tonspuren leider nicht aktivieren. Alle anderen Tonformate wurden jedoch einwandfrei wiedergegeben.

Unter LibreELEC hingegen konnten auch die HD-Tonspuren einwandfrei wiedergegeben werden.

4K HTML5 / YouTube


Youtube Videos lassen sich in 1080p/2160p (4K) flüssig in der aktuellsten Version von Microsofts Browser Edge wiedergeben.

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AES Verschlüsselung unter TrueCrypt 7.1a


Wie alle Braswell Prozessoren verfügt auch der Intel Pentium J3710 über die AES-Ni Hardwarebeschleunigung. Dies macht sich in einer Verdreifachung der Ent- bzw. Verschlüsselungsgeschwindigkeit bemerkbar. There are many advantages and benefits of being active and consistency of one’s approach towards fitness . Some of these advantages and benefits include but are not limited to, and increased physical appeal, hide and stamina, laser focus, and general wellbeing that suits add into every other aspect of said individual’s life. Damit eignen sich die neuen Braswell Prozessoren auch für den Einsatz in NAS-Systemen in denen Verschlüsselung eine Rolle spielt. Der Arbeitsspeicher (Single oder Dual Channel) macht hier keinen Unterschied.

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Temperatur


Der passive Kühlkörper reicht aus um den Intel Pentium J3710 mit seinen 6,5W TDP ausreichend zu kühlen. Bei 23°C Raumtemperatur erreichte die Kerntemperatur auf dem Windows Desktop maximale 52°C, bei Volllast unter Prime95 LargeFFTS blieb die Kerntemperatur dauerhaft unter 65°C. Möchte man das ASRock J3710-ITX in einem kleinen Gehäuse verbauen und häufiger unter hoher Auslastung arbeiten, empfehlen wir einen leisen Gehäuselüfter um etwas Luftzug zu erzeugen.

Stromverbrauch


Hier haben wir den Stromverbrauch unseres Testsystems in verschiedenen Situationen vermerkt. Gemessen haben wir den Energieverbrauch mit einem Voltcraft Energy Logger 4000.







SituationASRock J3710-ITXASRock N3700-ITX
Ausgeschaltet (PicoPSU, nach 5min gemessen)3,1W3,1W
Standby mit WOL (PicoPSU, nach 5min gemessen)3,6W3,4W
Standby mit WOL (PicoPSU, nach 300min gemessen)2,8W2,7W
Win 10 Desktop Dual Channel (PicoPSU)11,4W11,3W

Der Energieverbrauch ist im Idle (also im Leerlauf) identisch mit dem des ASRock N3700-ITX. Unter Volllast ist der Verbrauch geringfügig höher (25,3W zu 24,8W). Dies ist der höheren Taktfrequenz geschuldet.

Fazit


Die Unterschiede zum ASRock N3700-ITX sind gering. Zwar liefert das ASRock J3710-ITX Dank der höherer Taktfrequenz von CPU und GPU durch die Bank bessere Ergebnisse ab, der Unterschied beläuft sich aber auf Zuwächse kleiner 10 Prozent. Wer jetzt vor der Wahl steht ein neues Mainboard in diesem sparsamen Segment kaufen zu wollen, dem können wir das ASRock J3710-ITX auf jeden Fall empfehlen. Besitzer des Vorgängermodells können sich ein Upgrade aber sparen.

Moderne Videos im h264 und h265 (8bit) Format lassen sich bis in die 4K-Auflösung flüssig abspielen. Die passive Kühlung ist auch für den stärkeren Intel Pentium J3710 ausreichend bemessen, im Stresstest lag die maximale Kühlertemperatur bei knappen 60°C.

Das ASRock J3710-ITX eignet sich neben der Nutzung für einen Office PC auch ideal als Mediaplayer-Basis oder als Mini-Server / NAS. Unsere NAS Basic Bauanleitung basiert z.B. auf dem kleinen Bruder des Vorgängermodells, dem ASRock N3150-ITX. Das ASRock J3710-ITX kann problemlos 1:1 in diese Bauanleitung übernommen werden.

Komponenten in diesem Test


Hier haben wir noch einmal alle von uns verwendeten Komponenten zusammengefasst.
















KomponenteNamePreis
MainboardASRock J3710-ITX{ASRock J3710-ITX}

Arbeitsspeicher2x 4GB Kingston DDR3L-1600 1,35V (KVR16LS11/4)je {KVR16LS11/4}

SSDSamsung 850 Pro 256GB{Samsung 850 Pro 256GB}

SpannungswandlerPicoPSU-90{PicoPSU-90}
Externes NetzteilSalcar 60W Trafo Transformator Netzteil{Salcar 60W Trafo Transformator Netzteil}
Internes Netzteil (alternativ)Be quiet! BN140 System Power 7 mit 300 Watt{Be quiet! BN140 System Power 7}

Gehäuse (Mini-ITX)Cooler Master Elite 120 Advanced{Cooler Master Elite 120 Advanced}
ATX-BlendeATX Blende schwarz, aus eloxiertem Aluminium{ATX Blende schwarz}
ATX-Blende (alternativ)ATX Blende silber, aus eloxiertem Aluminium{ATX Blende silber}