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Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec

Ich beschreibe hier, wie man sich einen netten, kleinen XBMC-Medienplayer auf Basis der neuen Zotac ZBox ID18 zusammenbaut.

Die Box basiert auf dem Intel Celeron 1007U Ivy Bridge Dual Core Prozessor, der mit 2x 1,5GHz taktet, 2MB Cache hat und in 22nm Strukturbreite gebaut wird. Er hat eine maximale TDP von 17W.

Es sind 2 DDR3 Steckplätze vorhanden, die mit maximal 32GB bestückt werden dürfen. Der Intel Celeron 1007U unterstützt dabei DDR3-So-Dimms (1,5V) mit bis zu DDR3-1600 im Dual Channel. Die Intel HD Prozessorgrafik arbeitet mit 350MHz, kann den Takt aber via Turbo auf bis zu 1000MHz anheben. Als Schnittstelle stehen ein HDMI- und ein DVI-Anschluss zur Verfügung.
Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec
Der Intel Celeron 1007U ist der Nachfolger des Intel Celeron 847 (Sandy Bridge) Prozessors und unterstützt die Hardwaredekodierung von h.264, VC1, MPEG2 sowie SSE 4.x und bietet sich daher als CPU für einen Mediaplayer an, der z.B. 1080p Videos bei geringer Last (ca. 20 - 30%) flüssig abspielen kann, z.B. eine MKV-Datei oder eine BluRay.

Als Betriebssystem kommt das auf Linux aufgebaute OpenElec in der Version 3.2.3 (Intel x86-64) zum Einsatz. Linux wird hier nur als Host für das XBMC benutzt, welches bereits voll integriert ist. Linux Fachwissen ist für die Installation und Bedienung nicht notwendig.

Die Zotac ZBox unterstützt auch Windows 7 und 8 - wer lieber Windows benutzen möchte kann dies ohne Probleme tun. XBMC kann dann unter Windows nachinstalliert werden.

Das Betriebssystem wird auf einem 32 GB Poppstar Flap USB 3.0 Stick installiert. Natürlich kann es auch eine andere Größe sein, mindestens 4GB würde ich aber empfehlen. Die ZBox kann das Betriebssystem von USB booten, eine Festplatte ist in diesem Fall nicht notwendig. Wer mehr Daten ablegen will, dem empfehle ich eine SSD z.B. die Samsung 840 Series Basic oder Samsung 840 Series Pro.

Zotac ZBox ID18 im Detail

Prozessor: Intel Celeron 1007U 2x 1,5GHz, 22nm Ivy Bridge, 2MB Cache, 17W TDP ULV
Arbeitsspeicher (nicht im Lieferumfang): 2x SO-DDR3 PC3-12800S, max. 1600MHz
Grafik: Intel HD mit 350MHz und Turbo bis 1000MHz
Sound: 8 Channel 7.1
Festplatte: (nicht im Lieferumfang): 1x 2,5 Zoll Slot mit SATA3 6Gb
Netzteil: extern, 19V und 3,52A
Anschlüsse: HDMI, DVI, 1Gbit LAN, 1x eSATA 6Gb, 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 6-in-1 Card Reader, Toslink
Zubehör: DVI-zu-VGA Adapter, Netzteil, Standfuß, Bedienungsanleitung und CD


Die Daten verraten es schon: Hier bauen wir uns einen echt potenten Medienplayer zusammen, der sich im Notfall noch erweitern lässt. Dabei ist er dank neuster Intel SpeedStep Technologie auch sehr sparsam. Leider zu potent für eine passive Kühllösung: Zotac greift bei der ZBox ID18 auf einen aktiven Lüfter zurück, der durch die Intel Smart Fan Technologie immerhin kaum hörbar ist. Wake-on-Lan wird unterstützt, die ZBox lässt sich dann von einem anderen Computer oder z.B. aus einer Android App starten.

Kostenrechnung

- Zotac ZBox ID18 - ca. 117 Euro
- 2 GB G.Skill DDR3 PC3-12800 CL9 SQ Serie (1600MHz) - ca. 17 Euro
- Transcend JetFlash 700 16GB USB 3.0 Stick 80MB/s lesen und 20MB/s schreiben - ca. 12 Euro
- (alternativ) 32 GB Poppstar Flap USB 3.0 Stick 95MB/s lesen und 25MB/s schreiben - ca. 22 Euro

Eine Übersicht inkl. Geschwindigkeiten aktueller USB 3.0 Sticks gibt es hier.

Gesamt: ab 146 Euro


Negatives / Nachteile

- Kein booten von SD-Karte möglich
- Kein booten von USB 3 Ports möglich
- Unterstützt kein Wake-On-Keyboard
- Kein IR-Empfänger (daher kein Aufwecken aus dem Standby per Fernbedienung möglich)
- Verarbeitung des Gehäuses könnte besser sein (Haptik)



Der Zusammenbau

Um das Gehäuse der Zotac ZBox ID18 zu öffnen, müssen nur 2 Rändelschrauben entfernt werden. Danach lässt sich die Gehäuseseite aufschieben. Selbst Personen mit zwei linken Händen sollten dies in unter 1 Minute hinbekommen. Danach muss nur der DDR 3 Speicherriegel in die untere Bank (Bank 1) eingeschoben werden. Danach kann das Gehäuse wieder verschlossen werden.

XBMC benötigt zusammen mit OpenElec ca. 512MB Ram. Ein 1GB DDR3 Riegel würde also ausreichen. Allerdings sollte dieser mit 1600MHz betrieben werden, da die Intel HD-Grafik davon erheblich profitiert.

Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec

Die Geschwindigkeit des USB-Sticks ist nicht ganz so wichtig wie es scheint. Erstens kann der Stick eh nur an einen USB 2.0 Port betrieben werden (weil nur davon gebootet werden kann) und zweitens müssen zum Start von XBMC nur ca. 80MB an Daten geladen werden, was selbst ein langsamer Stick in unter 10 Sekunden bewerkstelligt.

Ich habe mit 2 Sticks getestet: Mit einem Sandisk Cruzer Blade 16GB dauerte das Booten (Einschaltknopf drücken bis zur Verwendung von XBMC) ca. 27 Sekunden während ein 32 GB Poppstar Flap USB 3.0 Stick ca. 24 Sekunden benötigt. Mit dem Skin Aeon Nox verlängert sich die Bootzeit um 3 Sekunden.



Verbrauch

Die Zotac ZBox ID18 verbraucht im XBMC je nach Skin zwischen 16W (Standardskin) und 24W (Skin Aeon Nox). Bei der 1080p Videowiedergabe werden insgesamt ca. 16W fällig. Ich habe im Bios den Lüfter im manuellen Modus auf 30% gestellt. Aus 10-20cm Entfernung ist dieser nicht zu hören. Die CPU bleibt bei mir immer unter 75°C (Tjunction max. ist beim Intel Celeron 1007U 105°C).

Die CPU Auslastung im XBMC Menü liegt bei ca. 15-20%, bei einer 1080p Wiedergabe bei unter 25%, 720p Wiedergaben lasten den Intel Celeron 1007U mit ca. 10-15% aus. Dabei laufen alle Funktionen absolut flüssig, ein Nachladen oder Ruckeln kommt nie vor. Die Geschwindigkeit unterscheidet sich gefühlt nicht von einem Desktop i5 Prozessor.

Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec


Installation: OpenElec Boot-Stick erstellen

Nachdem die Hardware bereit ist, können wir die Software vorbereiten. Ich gehe davon aus, dass ihr einen PC mit Windows 7/8 besitzt.

Schritt 1: Download der neusten OpenElec Version (in meinem Fall v3.2.3) (Intel x86-64) die nach dem Download mit einem Packprogramm (z.B. WinRar) entpackt werden muss.

Schritt 2: Im OpenElec Ordner den ihr entpackt habt existiert eine Datei mit dem Namen create_livestick.exe. Diese Datei müsst ihr nun ausführen und dem Assistenten folgen.

Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec

Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec

Zotac ZBox ID18 mit XBMC unter OpenElec

Ihr benötigt einen zweiten USB-Stick für die Installation. Der eine USB-Stick dient als Installationsmedium und der andere als Festplatte für das OpenElec Betriebssystem. Das Installationsmedium benötigt ihr nur einmalig. Daher bietet sich hier ein alter, langsamer Stick an. Euren schnellen USB-Stick solltet ihr für das OpenElec benutzen. Dieser dient dann als Festplatte und wird dauerhaft benötigt.

Schritt 3: Nachdem der Bootstick bereit ist, kann dieser in einen USB 2.0 ! Port der ZBox eingesteckt werden. Den zweiten USB-Stick könnt ihr auch in einen USB 2.0 ! Port einstecken. Von USB 3.0 Ports kann nicht gebootet werden!

Schritt 4: Die ZBox kann nun gebootet werden. Es sollte der Installationsbildschirm von OpenElec erscheinen. Hier kann Installer oder Live gewählt werden. Da wir OpenElec installieren wollen, wählen wir hier Installer aus.

Schritt 5: Im OpenElec Installer den Menüpunkt Quick Installation wählen und als Medium den schnellen USB-Stick auswählen, der dauerhaft mit der ZBox verbunden bleibt. Die Installation dauert maximal 1 Minute. Danach befindet Ihr euch wieder im Hauptmenü des OpenElec Installers.

Schritt 6: Entfernt nun den Boot-Stick (den langsamen, den ihr für die Installation benutzt habt).

Schritt 7: Wählt im OpenElec Hauptmenü nun Reboot aus. Der Installationsvorgang ist hiermit abgeschlossen. Viel Spass mit XBMC auf der Zotax ZBox ID18. Für die erste Konfiguration von XBMC empfiehlt es sich eine Maus und Tastatur zu benutzen. Als Skin verwende ich Aeon Nox, es gibt aber dutzende Skins und Addons (wie z.B. die ARD oder ZDF Mediathek), probiert einfach mal ein bisschen rum.


XBMC per App oder Fernbedienung steuern

Um XBMC zu steuern, könnt ihr eine USB-Maus, Tastatur, eine USB-Fernbedienung oder eure TV-Fernbedienung benutzen, sofern Ihr euch den FLIRC USB-Dongle für 25 Euro kauft.

Die einfachste Möglichkeit ist es, eure TV-Fernbedienung auch zur Steuerung der ZBox (XBMC) zu verwenden. Hierzu benötigt ihr FLIRC (ein USB-IR-Dongle). Schaut euch am besten meine Anleitung zum programmieren von FLIRC an. Die Programmierung ist kinderleicht und schnell erledigt.

Eine kostenlose Alternative sind Apps. Euer Tablet / Smartphone muss sich dafür nur im gleichen Netzwerk befinden wie die Zotac ZBox. Für Android empfehle ich euch die App Yatse aus dem PlayStore, die meiner Meinung nach die schönste Oberfläche besitzt.


Alternativen

Als Alternative zur Zotac ZBox ID18 gibt es aktuell noch die rund 100 Euro teurere und brandneue ZBox AQ01 und die ZBox ID62, die auf der gleichen Hardware basiert, aber fast alle oben genannten Nachteile (z.B. booten von USB 3.0) nicht hat. Dennis hat hier eine Anleitung zur Zotac ZBox ID62 verfasst.

Auf alle ZBoxen gibt Zotac neuerdings 5 Jahre Garantie!


137 Kommentare

Von Dennis am 23.10.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@mescudi:

Als erstes einmal, das hier ist die Kommentarfunktion für den Artikel zur ZBox ID18. Deine Fragen sind aber allgemeiner Natur. Dafür haben wir ein Forum eingerichtet in dem du dich gern anmelden und deine Fragen stellen kannst. Darauf wird auch am Ende dieses Artikels vor der Kommentarfunktion hingewiesen. Es wäre sehr nett wenn du dich daran halten würdest.

Ins Forum schreibst du dann noch mal genau wie alles angebunden ist und welche Geräte du benutzt. Denn aus meiner Erfahrung reicht selbst der langsamste Router um alles ohne Probleme abzuspielen.

Solltest du trotz allem eine direkte Verbindung bevorzugen noch ein kleiner Tipp. Der DHCP Server läuft IN deinem Router den du NICHT nutzt. Daher der Hinweis von Stefan das du die IPs manuell bei den Geräten einstellen musst.

Gruß
Dennis

Von mescudi am 23.10.2015
Besucher

@Stefan

Ich habe DHCP ;) Der Router ist aber in dem Fall irrelevant, da ich das NAS ja direkt an die ZBOX angeschlossen habe (am LAN Anschluss). Über den Router hatte ich das ganze ja schonmal hinbekommen, was aber momentan nicht zufriedenstellend ist, da der Router zu langsam ist und es beim Spielen oder auch so manchmal puffern muss. Will es vorübergehend (für ein knappes Jahr) deshalb direkt an die ZBOX anschließen, geht das über LAN oder USB?

MfG

Von Stefan am 23.10.2015
Technikaffe.de Team

1405 Beiträge
@Mescudi: Wenn Du keinen Router mit DHCP benutzt, musst Du die IP-Adressen statisch selbst vergeben. Sie müssen im selben Subnet sein aber dürfen nicht 100% gleich sein.

Beispiel für die IP-Adressen Vergabe:

ZBox: 192.168.1.10
NAS: 192.168.1.11

Subnetz: 255.255.255.0

Von Mescudi am 23.10.2015
Besucher

Habe jetzt das NAS per LAN-Kabel direkt mit der zbox verbunden und bin bei KODI in der Quellensuche. Wenn ich jedoch auf Netzwerk Dateisystem (nfs) klicke lädt es kurz, aber dann passiert nichts. Wenn ich auf "Netzwerkfreigabe hinzufügen" gehe und dort "nfs" auswähle will er die Serveradresse und Remote-Pfad von mir. Wo finde ich diese Infos? Serveradresse wird ja, denke ich, nicht die gleiche sein wie wenn das Nas am Router hängt, kanns aber mal probieren.. Aber Remote-Pfad?

Von mescudi am 23.10.2015
Besucher

@Dennis

Danke für die Info. Und das bezog sich auf die ZBOX?
Ausprobiert habe ich es ja direkt zu Beginn (glaube das schrieb ich auch in meienm 1. doer 2. Beitrag), allerdings fand ich im KODI Menü dann keine Möglichkeit aufs NAS zuzugreifen.
Ich werde es heute Nahcmittag noch einmal probieren.
Kannst du, oder Stefan mir denn sagen was ich im KODI Menü dann machen muss um aufs NAS zuzugreifen?

MfG

Von Dennis am 22.10.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@mescudi:

Habe gerade mal Stefan gefragt, der kennt sich mit Netzwerktechnik etwas besser aus und meint das ein Direktanschluss via LAN möglich sein sollte.

Aber warum testest du das nicht einfach? Du hast doch alles dafür da!

Gruß
Dennis

Von mescudi am 22.10.2015
Besucher

Der Irrglaube, man könne das NAS (per LAN-Kabel) direkt mit der ZBOX verbinden kam wohl daher, dass ich mal gelesen hatte dass jemand es so mit seinem RasPi gemacht hat, oder auch mit seinem TV-Gerät.
Das würde also gehen? Und bei der ZBOX funktioniert das nicht?
Habe noch ein RasPi hier, dann würde das evtl. als Übergangslösung gehen, auch wenn der natürlich weitaus weniger Performance hat..

Von mescudi am 21.10.2015
Besucher

@Dennis:

Das würde sich für mich nicht wirklich lohnen, da ich die ganzen Netzwerkfunktionen, wie gesagt, eigentlich nicht benötige.
Und bei der EasyBox ist alles genau konfiguriert, auch für die Mitbewohner, ein neues System müsste dann wieder angepasst werden und kostet ja auch extra. Vielleicht in ca. einem Jahr wenn ich dann hoffentlich alleine wohne.

Für den Übergang gibt es da keine Möglichkeit das NAS direkt mit der ZBOX zu verbinden?

MfG

Von Dennis am 20.10.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@mescudi:

Am besten tauschst du deine Easybox gegen was vernünftiges aus. Also einen Router mit Ggabit LAN. Damit erledigst du alle Probleme auf einmal.

Gruß
Dennis

Von mescudi am 20.10.2015
Besucher

@Dennis:

Wir haben nur ein kleines Heimnetzwerk, über die Easybox. Über die möchte ich das NAS aber ungerne laufen lassen, da langsam. Wollte kürzlich eine 10 GB Datei vom PC aufs NAS hochladen und das hätte ewig gedauert.
Habe ja auch schon gelegentlich Filme die sich auf dem NAS befinden über die ZBOX abgespielt (NAS per LAN-Kabel am Router, ZBOX über WLAN Stick) und abgesehen davon dass es beim Spulen immer puffern musste, kam es mir auch so vor als wäre das Bildm z.B. bei schnellen Bewegungen, schlechter.

Deswegen würde ich das NAS gerne direkt mit der ZBOX verbinden, ohne den EasyBox Router dazwischen.
Also per LAN-Kabel geht das nicht? Dann also USB versuchen, und wenn das nciht geht?

RAID ist nicht eingerichtet, läuft ganz normal als JBOD soweit ich weiß.

MfG

Von Dennis am 16.09.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@mescudi:

Sicher bin ich mir nicht, nein. Daher habe ich geschrieben es "könnte" funktionieren.

Das Problem ist das du ein NAS kaufst, es aber als Festplattengehäuse nutzen willst.

Bevor ich weitere Tipps gebe, wie ist das alles bei dir eingerichtet? Netzwerk vorhanden? Eventuell doch die Möglichkeit das NAS als NAS zu nutzen? RAID eingerichtet? Wenn ja welches RAID? Warum überhaupt 2 Platten in einem Gehäuse?

Gruß
Dennis

Von mescudi am 16.09.2015
Besucher

dann brauche ich aber so ein A/A USB-Kabel.. sicher dass es damit funktioniert?

ich hab das NAs geholt weil es günstig zu bekommen war und ich ein hochwertiges Gehäuse wollte, das nicht zu laut ist. wo gibt es denn sonst ein gutes 2-bay-gehäuse für unter 80,- EUR?
hatte vorher eine icy-box.. nur leider zu laut und ersatzlüfter passte nicht, dazu noch feipte das netzteil im stand-by modus und ausgeschaltetem zustand..

mfg

Von Dennis am 16.09.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@mescudi:

Die Verbindung mit einem Netztwerkkabel wird nicht funktionieren.

Schließ es via USB an, das könnte funktionieren.

Im übrigen ist es nicht sehr geschickt ein NAS zu kaufen wenn man es nicht als eben solches nutzen möchte... ;)

Gruß
Dennis

Von mescudi am 16.09.2015
Besucher

bitte helft mir, ich verzweifel hier noch ^^
habe mir ein nas zugelegt (qnap ts-212p) für meine festplatten, allerdings benötige ich die netzwerkfunktionen nicht, sondern wollte lediglich ein gutes, leises 2bay-gehäuse.
ich habe das nas an der id18 box angeschlossen (möchte das nicht über den router machen, da er langsam ist.. vodafone easybox) - jetzt weiß ich nicht wie ich von der zbox aufs nas zugreifen kann.
habe es über NFS versucht, aber mir wird nichts angezeigt, was muss ich da eingeben?
das nas ist über die LAN-buchse mit der zbox verbunden und es bedinden sich 2 freigabeordner mit meinen dateien auf dem nas.. wie muss ich vorgehen?
oder kann ich das nas evtl. auch via usb mit der zbox verbinden?

danke für jede hilfe! mfg

Von Ing3 am 04.06.2015
Besucher

Hallo,
hat jemand einen Tip ? - unter Windows 7 64bit bleibt das System (inkl. Maus/Tastatur freeze) bei Programmstarts für 10-15 sek. komplett stehen. Egal ob ich Chrome, Itunes, VLC oder Jdownloader starte.
Prefetch-Ordner habe ich bereits ausgeschlossen. Im Taskmanager ist die CPU auch nur gering ausgelastet.
Meine Konfiguration ist eine 128GB Samsung 840 und 2x4GB Corsair Vengeance 1600.
Ich weiß nicht mehr weiter, ich würde als nächstes das ganze System neu aufsetzen.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, die mir das erspart ?

Von Dennis am 05.04.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@Sascha:

Na siehst, haben wir den Übetäter doch gefunden.

Gruß
Dennis

Von Sascha am 05.04.2015
Besucher

Vielen Dank für die Hilfe. Es liegt an der SSD die ist defekt.

MfG Sascha

Von Dennis am 05.04.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@Sascha:

Klar, da habe ich gerade nicht dran gedacht.

Von Sascha am 05.04.2015
Besucher

Bei der ID18 gibt es keine Kabel da ist die SSD direkt an einem Steckplatz im Gehäuse verbaut.
Teste gerade eine andere HDD.

MFG Sascha

Von Dennis am 05.04.2015
Technikaffe.de Team

861 Beiträge
@Sasch:

Würde ich versuchen, ja.

Hast du die Kabel getauscht?

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Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.