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Access Points Test 2021

Die besten Access Points im Vergleich

Die besten Access Points 2021

Alles, was Sie über unseren Access Point Vergleich wissen sollten

Einen guten Access Point bekommen Sie bei dem Hersteller Netgear.

Ein (WLAN) Access Point (auch: Wireless Access Point oder WiFi Access Point) dient als eine Art WLAN-Erweiterung, dank der Sie sich nie wieder mit schlechtem Empfang herumärgern müssen. Anders als ein sogenannter Repeater wird das Gerät per LAN-Kabel mit dem Router verbunden, um ein eigenständiges Netzwerk aufzubauen und in diesem ein starkes Signal zur Verfügung zu stellen. Durch die Verbindung per Kabel sind Access Points allgemein stabiler und schneller als die Verbindung mit einem WLAN-Repeater. Sie wollen einen Access Point kaufen, wissen aber nicht, worauf Sie bei der Auswahl achten müssen? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen zu unserer Kaufberatung! Wir geben Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise der verschiedenen Typen, erläutern deren Vor- und Nachteile und reichen Ihnen nützliche Informationen an die Hand, mit denen Sie einen eigenständigen Access Point Vergleich machen. Mit unserer Kaufberatung und einem unabhängigen Access Point Test finden Sie garantiert den besten Access Point für Ihre Ansprüche!

Für zuhause und fürs Büro – zwei Arten von WLAN Access Points und ihre Merkmale

Access Points lassen sich allgemein nach dem Verwendungszweck unterscheiden. Hierbei handelt es sich auch direkt um das erste Kaufkriterium: Wollen Sie den WiFi-Client in den eigenen vier Wänden oder im Büro einsetzen? Da das Signal im letztgenannten Fall auf mehrere Nutzer aufgeteilt werden und somit möglichst effektiv sein muss, sollte für “den Schreibtisch“ zu einem leistungsfähigeren Modell gegriffen werden. Modelle für das Büro unterstützen den WLAN-Standard 802.11ac und ihre theoretische Maximalgeschwindigkeit liegt bei 850 Mbit/s. Diese Access Points bieten mindestens 2 x 2 MIMO-Streams und somit einen effektiveren Austausch von Daten. Sie funken auf 2,4 GHz sowie auf 5 GHz (sog. Dual-Band) und kommen mit nützlichen Zusatzfunktionen wie VLAN oder einem Gastnetzwerk daher. Diese Geräte eignen sich auch für das Zuhause. Die Produkte der zweiten Kategorie haben eine theoretische Maximalgeschwindigkeit von 300 Mbit/s und funken meistens auf 2,4 GHz. Diese Konstruktionen setzen eine Kompatibilität mit den Endgeräten und dem Router voraus und mehrere MIMO-Streams sind möglich, aber längst nicht die Regel. Diese WLAN Access Points sind kaum für das Büro geeignet.

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WiFi Access Points für das Büro und für das Zuhause – die Vor- und Nachteile auf einen Blick

Wie Sie sehen, gibt es einige gravierende Unterschiede zwischen den beiden Arten von Internet Access Points. Im Folgenden gehen wir noch einmal genauer auf die Vor- und Nachteile der Geräte ein, ehe wir uns mit den wichtigsten Kaufkriterien beschäftigen. Lesen Sie zudem auch einen Access Point Test. Der wird Ihnen alle Stärken und Schwächen nämlich nochmal im Detail erläutern.

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Access Point Kategorie Vorteile Nachteile
Modelle für das Netzwerk im Büro
  • Allgemein: hohe Geschwindigkeit

  • Besonders schneller Datenaustausch dank MIMO

  • Unterstützung von mehreren Frequenzbändern

  • Optimal für gleichzeitige Nutzung durch mehrere User
  • Wesentlich teurer in der Anschaffung
Access Point Router für Zuhause
  • Solide Geschwindigkeit

  • Werden den Ansprüchen jedes Zuhauses gerecht

  • Günstig in der Anschaffung
  • Das 2,4-GHz-Frequenzband ist allgemein langsamer als das 5-GHz-Frequenzband
  • Nicht für viele User geeignet

Wenn Sie zu Hause Filme in 4K-Qualität genießen oder Online-Games spielen wollen bzw. ähnliche Internetkapazitäten benötigen, können Sie natürlich auch zu einem leistungsfähigen Modell greifen, das eigentlich für das Büro gedacht ist. Falls Sie keine allzu schnelle Internetverbindung benötigen, reicht ein “herkömmlicher“ WLAN Access Point allerdings vollkommen aus.

Tipp
Sie haben noch einen alten Router im Keller? Perfekt! Diesen können Sie ganz einfach zum Access Point Router umfunktionieren. Sie müssen den Router nur per Ethernet-Kabel an Ihren neuen Router anschließen und die IP des alten Modells in Ihrem Browser aufrufen. In den Optionen stellen Sie alle Funktionen bis auf “WLAN“ aus und verbinden den alten genauso mit dem neuen Router, wie es beim Access Point der Fall ist (Netzwerkname, Verschlüsselungstyp und Passwort). Auf “Verbinden“ klicken und schon können Sie im Internet surfen.

Worauf sollten Sie bei dem Kauf eines Access Point achten?

Auf welcher Frequenz wollen Sie surfen?

Wie bereits angedeutet, gibt es Single-Band Access Points und Dual-Band Access Points. Bei ersteren handelt es sich i.d.R. um Geräte für die eigenen vier Wände. Diese APs funken lediglich auf der 2,4-GHz-Frequenz. Diese ist wesentlich langsamer, was die maximale Geschwindigkeit betrifft, bietet dafür aber hohe Reichweiten und eine große Robustheit des Signals gegenüber Störungen. Demgegenüber erreicht das 5-GHz-Frequenzband höhere Geschwindigkeiten. Allerdings sind die Reichweiten im Vergleich deutlich eingeschränkt und ein Access Point Test zeigt, dass diese Produkte deutlich anfälliger für Störungen sind. Dual-Band-Geräte ermöglichen es Ihnen, zwischen den beiden Frequenzbändern zu wechseln. Das ist besonders in Mehrfamilienhäusern mit mehreren Netzwerken und wenn das leistungsschwächere Band überlastet ist von Vorteil.

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Den richtigen Standard wählen – 802.11n ist die Wahl für den Heimgebrauch

Ein weiterer essentieller Aspekt bei der Wahl des Access Points für Ihr WLAN ist der Drahtlos-Standard des Modells. Dieser muss mit Ihrem PC, dem Tablet usw. kompatibel sein. In den meisten Fällen ist der Standard 802.11n die richtige Wahl, zumindest im Heimgebrauch. Der schnelle Datenaustausch über das 5-GHz-Band erfolgt hingegen häufig über den Standard 802.11ac.

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MIMO für schnellere Verbindungen – Für ein Mehr an Kommunikationskanälen

Das Kürzel MIMO steht für “Multiple In Multiple Out“. Hierunter versteht man die Anzahl an zur selben Zeit kommunizierenden Sende- und Empfangseinheiten. Sind der Router und die Endgeräte MIMO-fähig und haben Sie einen entsprechenden Wireless Access Point erworben, stehen Ihnen also mehrere Kommunikationskanäle für den Datenaustausch zur Verfügung. Konkret bedeutet das Folgendes: Haben Sie eine Ausstattung mit jeweils 2 x 2 MIMO, entlastet das die Verbindung und es besteht eine geringere Gefahr für einen “Datenstau“ bzw. die Verbindung ist schneller. Sie können sich das wie auf einer Verkehrsstraße vorstellen. Auch hier wird die Staugefahr durch eine mehrspurige Verkehrsführung reduziert. Im Falle des Access Point Routers sind jedoch die Endgeräte die Autos auf der “Straße“.

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Allgemein gilt also: Je mehr Endgeräte mit dem AP bzw. mit dem Router kommunizieren sollen, desto höher sollte der MIMO-Wert sein. Anders ausgedrückt: Je höher der MIMO-Wert, desto schneller können das Tablet und Co. “fahren“.

PoE – “Power over Ethernet“

Wenn Sie den Access Point Router an einem Ort befestigen bzw. betreiben wollen, an dem kein Stromkabel zur Verfügung steht oder, an dem dieses störend wäre, können Sie zu einem Modell mit der Kennzeichnung “PoE“ greifen. Access Points mit PoE beziehen die für den Betrieb notwendige Energie nicht über ein Netzkabel, sondern über ein Ethernet-Kabel. Hierzu schalten Sie einen sogenannten PoE-Splitter zwischen den AP und den Router. Der Splitter teilt das Signal in die Datenleitung und die Stromversorgung auf und liefert beide “Signale“ an den Access Point, sodass eine Anbindung an die Steckdose überflüssig wird.

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Hersteller von WLAN Access Points

NETGEAR und LINKSYS gehören zu den führenden Marken von APs. Sie erhalten die WLAN Repeater Access Points dieser und weiterer Anbieter sowohl im Fachhandel als auch online.

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FAQ – Frequently Asked Questions

Was ist ein Access Point?

Ein Wireless Access Point ist ein Gerät, das per LAN-Kabel mit dem DSL-Router verbunden wird. Es richtet ein eigenes Netzwerk ein und stellt den Endgeräten ein starkes WLAN-Signal zur Verfügung.

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Wie den Access Point einrichten?

Schließen Sie das Gerät an das Stromnetz und das LAN-Kabel an den Access Point an. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts (siehe Benutzerhandbuch und Rückseite des Produkts) in Ihrem Internet-Browser ein. Sind Login-Daten erforderlich, finden Sie diese an selbiger Stelle. Wechseln Sie im Menü zu “Wireless“ oder “Drahtlos“. Legen Sie die Netzwerk-Verschlüsselung fest und geben Sie den Netzwerkschlüssel (Passwort) ein. Klicken Sie auf “Speichern“ und verbinden Sie den AP mit dem WLAN.

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Welche Arten von Access Points gibt es?

Es gibt Produkte für den privaten und Geräte für den geschäftlichen Gebrauch.

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Was sollte man für einen guten Access Point ausgeben?

Die Preise sind u.a. von den Funktionen und der Verarbeitungsqualität abhängig. Für den Gebrauch zuhause sollten Sie zwischen 50 und 100 Euro ausgeben.

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Kaufberatung Access Point – abschließende Tipps

Sie wissen nun, worauf es beim Kauf ankommt. Um den Access Point möglichst günstig zu erwerben, empfehlen Ihnen zudem, den Preisvergleich zwischen einzelnen Modellen und Anbietern zu machen. Ein Testbericht 2018 gibt darüber hinaus Aufschluss, wie aktuelle Modelle in der Praxis abschneiden und hilft Ihnen somit dabei, einen Fehlkauf zu vermeiden. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Surfen ohne Kabel und ohne Verbindungsabbrüche!

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