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Aktivboxen Test 2021

Die besten Aktivboxen im Vergleich

Kaufratgeber Aktivboxen – für eine unschlagbare klangliche Präzision

Anders als passive Modelle verfügen aktive Lautsprecher, sprich Aktivboxen, über einen eingebauten Verstärker. Derartige Geräte sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, versprechen aber auch ein besseres Klangerlebnis. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte, wenn Sie Aktivboxen kaufen möchten. Wir stellen Ihnen die Vorteile von aktiven Lautsprechern vor und erläutern die unterschiedlichen Typen. Außerdem gehen wir auf die wichtigsten Kaufkriterien ein. Mit unseren Hinweisen können Sie einen eigenständigen Aktivboxen Vergleich machen und so Ihren persönlichen Aktivboxen Testsieger bestimmen.

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Aktive vs. passive Lautsprecher

In Aktivboxen ist nicht nur ein Verstärker, sondern auch eine elektronisch aktive Frequenzweiche integriert. Das Signal passiert zunächst die Frequenzweiche, ehe es an den Verstärker weitergeleitet wird. Das ist bei passiven Boxen genau anders herum. Hier geht das Signal erst durch den Verstärker und gelangt anschließend durch die passive Frequenzweiche. Für die Praxis bedeutet das, dass die Frequenzweiche aufgrund der Verschaltung starke Signale mittels Kondensatoren und Widerständen abfangen muss. Hierdurch wird die klangliche Präzision deutlich gemindert.

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Aktivboxen – Funktionsweise und Vorteile

Wenn ein Audiosignal an eine HiFi-Aktivbox geleitet wird, werden der Eingangsspannung kaum Widerstände entgegengesetzt, sodass es ungehindert in unterschiedliche Frequenzbänder aufgeteilt werden kann. Erläuterung: Die Frequenzweiche einer Box ist auch als Schaltung bekannt. Sie dient der Verteilung der Frequenzen und zwar in Höhen und Tiefen (2-Wege-Lautsprecher) bzw. in Hoch-, Mittel- und Tieftöne (3-Wege-Lautsprecher). Durch die direkte Verbindung zum Verstärker können aktive Frequenzweichen Schwächen des Lautsprecherchassis deutlich besser kontrollieren und linearisieren, wodurch ein ausgeglichener Frequenzgang erzeugt wird. Die Filterschaltung dient außerdem der Vorbeugung von Beschädigungen. Sie vermeidet beispielsweise, dass tiefe Frequenzen zum Hochtöner durchgeleitet werden. Erst nachdem die Frequenzaufteilung erfolgte gelangt das Audiosignal zum Verstärker und letztendlich zu den Boxen.

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Aktivboxen – Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
  • Optimaler Klang (Aufgrund der Frequenzweichen-Schaltung)
  • Integrierter Verstärker (kein gesonderter Verstärker notwendig)
  • Dadurch: deutliche Platzersparnis beim Transport
  • Man benötigt kein Kabel, um die Boxen und den Verstärker zu verbinden
  • Anschaffungskosten gegenüber Passivlautsprechern samt Verstärker deutlich geringer
  • Im Falle eines Defekts ist das gesamte Gerät kaputt und nicht etwa nur der Verstärker
  • Deutlich höheres Gewicht als Passivboxen

Stereo-, Einzel- oder Monitorsystem? Verschiedene Aktivboxen

Aktivboxen werden in Stereo-Systeme, einzelne Aktivlautsprecher und Aktivmonitore unterteilt. Im Folgenden stellen wir diese Aktivboxen-Typen vor und erläutern einige Vorzüge sowie die Nachteile.

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Stereo-Systeme

Aktivboxen Stereo sind eine günstige Kombination aus aktiven und passiven Lautsprechern. Sie werden auch als Regalboxen bezeichnet. Die Box samt eingebautem Verstärker empfängt das Signal und leitet dieses (per Kabel) an die andere Box weiter. Für viele Leute stellen diese Boxen den Einstieg in die Welt der Aktivboxen dar. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, d.h. hinsichtlich Ihres Budgets sind diese Aktivboxen günstig in der Anschaffung und überzeugen durch einen guten Sound. Außerdem ist eine synchrone Lautstärkeregelung von aktiver und passiver Komponente möglich. Ein großer Nachteil besteht allerdings darin, dass die verschiedenen Boxen nicht einzeln gesteuert werden können.

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Regalboxen – Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
  • Günstiger Preis
  • Guter Klang
  • Aufeinander abgestimmtes Design zwischen beiden Boxen-Arten
  • Synchronisierte Lautstärkeregelung
  • i.d.R. keine High-End-Technik
  • Boxen sind nicht einzeln steuerbar[/nachteil

Normale Aktivlautsprecher

Einzelne Aktivlautsprecher sind sozusagen der Normalfall. Bevor Sie sich Ihre Aktivboxen kaufen, können Sie sich überlegen wie viele Boxen Sie erstehen möchten: Je nach den Bedürfnissen kann man verschieden viele Boxen dieser Art erwerben. Wie ein Aktivboxen Test zeigt, können einzelne Aktivlautsprecher dank ihrer Kompaktheit nahezu überall (z.B. auf dem Schreibtisch; im Regal) zum Einsatz kommen – je nachdem, wo sie Musik genießen möchten.

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Einzelne Boxen können beispielsweise mit einem 5.1-System verbunden werden (auch drahtlos, wie über Bluetooth) und gemeinsam mit diesem angesteuert werden. Somit steht Ihrem eigenen Heimkino nichts mehr im Weg.

Geräte für Profis

Aktivmonitore sind vor allem für professionelle Musikschaffende (im Studio) geeignet. Diese Geräte bieten auch im Nahbereich besonders gute Klangergebnisse. Die Produkte sind oft nicht vertikal, sondern horizontal ausgerichtet. Somit eignen sie sich auch ideal für den Einsatz auf Bühnen.

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Wer profitiert von Aktivlautsprechern?

Aktivboxen eignen sich prinzipiell für jeden, der viel Wert auf ein optimales Klangerlebnis legt. Sie können als Ersatz für die PC-Lautsprecher dienen oder als TV-Lautsprecher Verwendung finden. Außerdem sind Aktivboxen für viele der erste Gehversuch in der Musikproduktion. Kauft man sich solche Boxen, kann man nämlich zunächst auf den Erwerb von besonders hochwertigen Kopfhörern, die gut und gerne mehrere hundert Euro kosten, verzichten.

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Hinweis: Für Surround-Sound müssen Sie mehrere Aktivlautsprecher miteinander verbinden bzw. ein PA-Aktivboxen-Set erwerben.

Je höher die Wattzahl, desto besser – oder?

Achtung:
Lassen Sie sich nicht von der PMPO-Leistung (PMPO für „Peak Music Power Out“) täuschen. Diese wird von Herstellern gerne angegeben, da sie deutlich höhere Werte aufweist. Ein Aktivboxen Test (z.B. Stiftung Warentest) zeigt allerdings, dass diese Werte längst nicht immer etwas über die tatsächliche Leistung von Aktivboxen aussagen.
Eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl der besten Aktivboxen für Ihre Ansprüche ist die Leistung. Diese wird in Watt angegeben. Allgemein gilt: je höher die Wattzahl, desto besser die Soundqualität und zwar besonders bei hohen Lautstärken. Auf dem Markt sind Geräte mit einigen hundert Watt (z.B. Aktivboxen 200 Watt) sowie Modelle mit mehreren tausend Watt erhältlich. Beachten Sie aber, dass Geräte mit derselben Nennleistung unterschiedlich guten Musikgenuss bieten können. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich u.a. auch die Verarbeitung der Boxen sowie die Umgebung auf den Klang auswirken. Die Leistung hängt übrigens maßgeblich von den Kondensatoren im Netzteil ab. Die Kondensatoren müssen die kurzfristigen Stromspitzen (z.B. die vom Bass) liefern können. In diesem Zusammenhang spricht man auch von der RMS-Leistung. Laut Definition handelt es sich um eine kurzfristig erreichbare Schwelle, die nicht zeitlich definiert ist. Je näher die RMS-Leistung und die Nennleistung zusammenliegen, desto hochwertiger sind die Bestandteile einer Aktivbox.

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Die Verbindung mit MP3-Player und Co. – die Anschlüsse

Um den Plattenspieler, das Notebook und andere Geräte an die HiFi Aktivboxen anschließen zu können, werden bestimmte Anschlüsse benötigt. Für den Anschluss eines Subwoofers müssen Sie beispielsweise auf einen Chinch-Anschluss zurückgreifen. Ein Aux-Anschluss ermöglicht hingegen die Verbindung mit einem MP3-Player, sodass Sie über die Speaker auch ihre MP3s abspielen können. Es gibt auch Aktivboxen mit USB. Hier kann man beispielsweise einen USB-Stick anschließen.

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Ein Lautsprecher mit optischem Eingang ermöglicht den Anschluss von Blu-ray-Playern und ähnlichen Geräten. Voraussetzung ist, dass auch das jeweilige Gerät einen entsprechenden Anschluss besitzt. Außerdem gibt es Bluetooth Aktivboxen zur kabellosen Verbindung mit anderen Geräten. Das ist auch beim Streaming via AirPlay möglich.

Das Angebot kennt kaum Grenzen

Aktivboxen sorgen für ein optimales Klangerlebnis in Ihrem Wohnzimmer.

  • Ein Aktivboxen Vergleich verdeutlicht: Es gibt Aktivboxen in vielen verschiedenen Ausführungen (z.B. Aktivbox mit Akku, mit Bluetooth bzw. Wireless, mit Fernbedienung, etc.).
  • Zu den bekanntesten Marken mit den besten Aktivboxen gehören Teufel, JBL, Quadral und Yamaha Aktivboxen.
  • Sie können die Lautsprecher beispielsweise im Saturn erwerben. Die Geräte sind aber auch in jedem anderen Fachmarkt für Elektronik sowie im Internet erhältlich.
  • Es gibt Aktivboxen nicht nur einzeln, sondern auch als komplettes Aktivboxen-System.
  • Des Weiteren haben Sie die Wahl, ob Sie zu einer Aktivbox greifen, die sich ausschließlich für die eigenen vier Wände eignet oder, ob der Lautsprecher mit Verstärker auch outdoor zum Einsatz kommen soll.

Vor dem Kauf: Testberichte lesen!

Es gibt viele Wege zu Ihrem Aktivboxen Testsieger. Unabhängig davon, ob Sie sich einen Lautsprecher mit USB, ein Modell mit Einschaltautomatik oder Bluetooth Aktivboxen wünschen, empfehlen wir den Blick in verschiedene Testberichte (z.B. Stiftung Warentest) zu den infrage kommenden Modellen. So können Sie die passenden Aktivboxen günstig kaufen und laufen nicht Gefahr, die neuen Lieblinge wieder umtauschen zu müssen.

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FAQ – Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Aktivboxen

Wie schließe ich Aktivboxen an?

Das genaue Vorgehen entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung.

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Wie verbinde ich Aktivboxen miteinander?

Das hängt vom Modell ab. Manche Boxen können ohne weitere Technik miteinander verbunden werden.

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Warum brummen meine Aktivboxen?

Egal, ob Yamaha Aktivboxen oder Lautsprecher von einem anderen Hersteller – wenn die Aktivboxen rauschen, kann das u.a. folgende Gründe haben:
Sitzt ein Stecker nicht richtig?
Stellen Sie die Lautstärke des angeschlossenen Geräts auf maximal. Dann müssen Sie die Aktivbox nicht ganz aufdrehen, was ein Grund für das Brummen sein kann.