Beiträge von Berti

    boote von einer Live-CD, dann hast du vollen Zugriff. Dann das "root" Verzeichnis mounten, chroot auf dieses und dann das Passwort neu setzen.

    hier eine andere Anleitung.

    Genau. Das ist auch der Grund, warum man immer das System und die angeschlossenen Platten, zusätzlich, verschlüsseln sollte. Damit man eben NICHT mit solchen Methoden Erfolg hat :-) .


    LG Berti

    Hi. Können die *.avi-Dateien denn von einem Stick oder Platte direkt gestreamt werden? Ich verwende *.avi seit Ewigkeiten nicht mehr. Wusste gar nicht, dass das noch unterstützt wird...


    Im Emby gibt es eine Funktion, unter "Einstellungen" - "Geräte" - DLNA. Dort kannst Du das aktivieren. Inkl. Alive-Meldung. KEIN Debug aktivieren.


    Zum Transcoding:


    Es ist eigentlich immer am Besten, wenn man auf das Transcoding verzichtet. Dazu müsstest Du nur Deine Filme, einmalig, umwandeln. "XMEdia Recode" wäre da ein geeignetes Programm. Alle Filme auf mpeg oder mkv umwandeln, die Werte anpassen (wie z.B. Auflösung, Audio-Stream und Bitrate) und dann die Filme wieder auf dem Server drauf.


    Warum lieber auf Transcoding verzichten?


    - Transcodieren benötigt unter Umständen erhebliche Rechenleistung

    - Transcodieren ist nur im Emby-Premiere-Pass verfügbar

    - Eine dedizierte Grafikkarte muss im Docker quasi "durchgeschleift" (passtrough) werden, was ich Dir auf Proxmox und Unraid einrichten könnte, aber davon unter OMV leider keinen blassen Schimmer habe


    Ich habe einen einzigen Film, der Transcodiert wird, weil das Format nicht passt. Diesen verwende ich immer für Testzwecke. Eine 1650Super-Grafikkarte kann damit, recht geschmeidig, umgehen.


    Wann wird noch transcodiert, bzw. was beeinflusst das noch?


    Hast Du z.B. Deine Filme umgewandelt um im eigenem LAN funktioniert das ohne Transcoding, möchtest aber Deine Filme übers Internet anschauen (z.B. über ein eingerichtetes VPN), und Deine Internetgeschwindigkeit ist nicht die Beste, weil Du eine Bambusleitung anliegen hast, werden die abgerufenen Filme ebenfalls transcodiert. Wurde jetzt eine Grafikkarte dafür eingerichtet und Du bezahlst Deinen Emby-Premiere-Pass, kannst Du die Filme anschauen. Hast Du das nicht und das System will transcodieren, es aber nicht kann, kannst Du die auch nicht ansehen.


    Was gibt es noch für Möglichkeiten?


    Es gibt Prozessoren, die ebenfalls das Transcoding beherrschen. Dafür bräuchte man dann keine Grafikkarte dafür. Aber das habe ich selbst nie getestet, sondern nur gelesen. Und den Emby-Premiere-Pass benötigt man trotzdem dafür.


    Was ist eine gute Alternative?


    Ich habe es schon erwähnt. Alle Filme umwandeln. Am Besten, einen Film testen, ob die eingestellten Werte passen und dann alle Filme, mit diesen Werten, umwandeln. Dann hat am Ende der Server nichts zu tun und Du kannst über DLNA anschauen.


    Info: Ich hatte einst mit DLNA Probleme, dass nach gewisser Zeit ein Bild-Ton-Versatz auftrat. Des Weiteren hatte der Server, mit aktiviertem DLNA im Emby seither immer eine Auslastung von etwa 30%. Ich suchte mir eine andere Alternative. Diese kommt jetzt :-)


    Was ist eine bessere Alternative?


    Der Fire-TV-Stick. Hier kann man die Emby-App installieren. Das Transcoding-Problem bekommt man damit zwar nicht unbedingt weg, aber die DLNA-Probleme, wie ich sie hatte, waren nur noch Geschichte.


    Abschließende Worte:


    Es ist immer besser, ohne Transcoding zu arbeiten. Man hat zwar etwas Mehraufwand, die Filme mit einem externen Tool umzuwandeln, aber auf Dauer fährt man damit am Besten.


    LG Berti

    Unraid will nicht gleich formatieren. Die Platten werden, glaube ich, nicht einmal angezeigt, ohne das dafür nötige Plugin für "unassigned Devices" zu installieren. Und selbst wenn wenn es mittlerweile ohne dieses Plugin gehen sollte, musst Du dort alles mit Hand machen. Zwar mit grafischer Unterstützung, aber nichts geht von allein. Aber ich empfehle immer wieder, wenn man auf einem System Test fährt und dafür keinen extra Rechner hat, alle Platten, die für ein anderes System verwendet werden, abzuklemmen. Auch bei Unraid, wenn man noch keine Erfahrung damit hat.


    LG Berti

    Ich hätte da lieber 'ne billigere USB-Netzwerkkarte genommen. Irgendetwas, was Debian-Konform ist und nicht unbedingt einen Realtek-Chipsatz verwendet. Wie es auf OMV aussieht, kann ich grade nicht sagen, aber Unraid nimmt es einen übel, wenn mehrere Karten mit Realtek laufen. Unraid ist aber kein Debian. Es läuft auf Slackware. Vielleicht könnte jemand anderes, mit Erfahrung mehrerer Netzwerkkarten auf OMV, was dazu sagen.


    LG Berti

    Nun, da brauchst Du gar nicht so weit auszuholen. Unraid läuft direkt und nur auf einem Stick. Die verwendeten Daten, die Unraid benötigt, um zu funktionieren, werden in den Ram geladen. Also kannst Du Deine OMV-Platte einfach abstöpseln, eine andere Platte einhängen und auf dieser Deine Versuche mit Unraid machen. Die andere Platte ist aber nur für die anfallenden Daten, wie z.B. NFS- oder SMB-Freigabe oder Speicherplatz für Docker oder VM oder Ähnliches.


    Noch einmal zur Info. Unraid wird nicht auf einer Platte installiert, wie Du es bisher kennst, sondern läuft direkt vom Stick.


    LG Berti

    Normalerweise kannst Du vom MACVLAN nicht auf dem Host zugreifen. Das ist der Sinn des Netzwerkes. Ich glaube aber, wenn Du dem ioBroker ein weiteres (Bridge) Netzwerk zuweist, sollte das funktionieren. Oder hau ich da jetzt was durcheinander? Ist schon 'ne Weile her. Ich könnte das die Tage mal nachbauen und einen Versuch starten.


    Vorerst nur Theorie, alles in einer Compose zu Verpacken, wie es normal sein sollte (von dem, was noch im Kopf steckt und ohne bridge-Network. Hoffe, das passt so :-) :


    Schauen, dass die Zuweisungen stimmen (Netzwerkadapter & ip_range).


    aux und net-address kenne ich so eigentlich nicht. Sollte ohne funktionieren.


    Wenn ich dazu komme, stelle ich das auch mal nach. Dauert aber noch paar Tage.


    LG Berti

    Naja... Das die Leute unser Forum für jeden Rotz missbrauchen, gefällt mir nicht. Gibt es keine anderen Portale dafür? Offtopic, hin Offtopic her. Wir sind trotzdem ein Technikforum. Das Rezept von Oma Elses Käsekuchen wäre noch besser als manche Einträge, die hier geleistet werden. Ich sehe als Offtopic nun mal z.B. andere Server, andere Sachen, die nichts mit OMV zu tun haben, aber trotzdem irgendwie etwas mit dem Thema Technik, wenigstens im Übertragenen Sinne, zu tun haben. Und ja - der Käsekuchen gehört da auch nicht hin :rofl:


    Übrigens - Es geht in diesem Post um Werbung für Aufenthaltserlaubnisse in Deutschland. Sehr informativ *kopfkratz*


    LG Berti

    Habe ich auch. Aber auch einen großen Kellerbereich, trocken, ausgebaut und immerhin 3 Räume, wovon 1 Büro und 1 für meine Server verfügbar sind. Ein Raum ist quasi noch ungenutzt. Ich habe den Vorteil, dass meine Frau meint, dass das soweit gut ist. Vor geraumer Zeit habe ich entrümpelt und somit unser Büro wieder ansehnlich gestaltet. Das war zwar mehr ein vorausgehende Zammschiss, aber am Ende das Beste, was ich machen konnte.


    Mein Hobby, so betrachte ich das mittlerweile, ist kostenmäßig überschaubar. Und die Zeit, die ich investiere, spielt meist in den nächtlichen Stunden, so dass die Familie nicht das Gefühl hat, vernachlässigt zu werden. Rotz ist halt nur, falls Hardware defekt geht, dass irgendwie für eine Neuanschaffung zu rechtfertigen. Meist passt das nicht so richtig in den Kram, weil es halt dann gleich mal mehrere 100 Euro sind. Aber irgendwas ist doch immer...


    LG Berti

    Was machst du mit 4 Raspis und OMV6? Das ist ja schon fast ein ganzer Serverpark.

    Wenn Du wüsstest... :-) Zu meinen besten Zeiten laufen 7 Raspis, 2 Server und 'ne Menge an VM's gleichzeitig. Nicht mit eingerechnet sind meine 2 produktiven Server. Ich hab' halt 'ne Macke. Vielleicht auch Neurose oder so was :-) :-) . Das Testen von diversen Sachen auf unterschiedlichen Systemen macht mir unheimlich Spaß.


    Weitere Infos zu OMV6. Wer Probleme hat, die komplette Pfadbezeichnung der externen Platte herauszukopieren, z.B. für den Eintrag in den Docker-Compose-Files, kann sich durch eine Hintertür helfen. Ich verwende hierfür den Cloudcommander.


    Hier ist alles beschrieben:


    https://knilixomv.wordpress.com/hdd-bezeichnung-herausfinden


    LG Berti

    Es gibt wieder einmal neue Erkenntnisse. Ich habe die erstellte Site etwas abgeändert bzw. aktualisiert. Mit einem Raspi OS Lite, auf der Basis von "Bullseye" funktioniert das nun schon erstaunlich gut. Die ursprünglich verwendete Debian Bullseye-Version war dann doch nicht ganz das Gelbe vom Ei. Da waren mir zu viele Fehler drin, die sich nicht nur auf das OMV6 auswirkten. Die GPIO-Leiste war nicht ansprechbar und der Prozessor des Raspi war dort auch nicht einwandfrei identifizierbar und die LED's (grün und rot) funktionierten auch nicht. Mit dem Upgrade von Raspi OS Lite auf Bullseye gibt es damit keine Probleme. Ich habe derzeit 4 Raspi's mit OMV6 am Laufen und teste weiter.

    Etwas gewöhnungsbedürftig ist das neue Menu bzw. die Handhabung damit, wenn man vorher mit OMV5 arbeitete. Neueinsteiger werden sich schnell zurechtfinden.


    LG Berti

    Eines der wenigen Features, die ich nicht von OMV benutzte. Ich verwendete CloneZilla auf einem USB-Stick und bootete von dort, falls ein Backup bzw. Restore benötigt wurde. Nach dem Boot von CloneZilla hast Du die gleichen Funktionen zur Hand, wie sie auch im CloneZilla von OMV vorliegen.


    Was war der Grund für meine Entscheidung? Die Sache mit dem "Einmalboot" hatte bei mir damals nicht funktioniert. Einmalboot eingestellt und es startete immer wieder von CloneZilla. Da half nur noch das manuelle Umschreiben in der Grub.

    Als ich CloneZilla auf einem USB-Stick verwendete, hatte ich keine Probleme mehr.


    Mittlerweile verwende ich PXE-Boot und verwende bei Bedarf CloneZilla und einige andere Tools als Netzwerkboot, realisiert seit ca. einem Jahr, mittels Netbootxyz, allerdings mit Lokal-gehostetem Distributionen. Da muss ich nicht immer den Stick zur Hand haben, falls ich da mal ran muss.


    LG Berti

    Das mit Deinen IP's hatte bei mir gar nicht funktioniert. Jedenfalls bei einer Nextcloudversion nicht. Ich weiß nur nicht mehr ob das nextcloud oder linuxserver/nextcloud war. Und mein "Nginx Proxy Manager" läuft separat auf einem anderen Gerät (Raspi) im Netzwerk. Da läuft auch nur ausschließlich "NPM" und "endlessh". Deshalb bei mir die IP-Adresse des Proxys. Eigenartiger Weise läuft alles, was vorher schon eingerichtet war. Meine 2 produktiven Nextcloud-Instanzen laufen schon paar Jahre. Und alles wird regelmäßig mit Updates versorgt. Soll einer die Politik dahinter verstehen :-)


    LG Berti

    Nextcloud 22 ist eine Herausforderung....


    Auf OMV5 habe ich folgendes festgestellt. Eine Installation und ein anschließendes Einrichten von Nextcloud über eine Domain und "Nginx Proxy Manager" scheint nicht zu funktionieren. Ständige Datenbankfehler, egal mit welchem command's man arbeitet. Die Lösung brachte nur, dass ich Nextcloud installiere, über die IP-Adresse einrichte und anschließend "NPM" und die Domain hinzufüge. Dabei muss allerdings die config von NC noch angepasst werden. Alles nach der eigentlichen Einrichtung.

    Folgendes muss dann, bevor der "Nginx Proxy Manager" verwendet wird, aber NC schon eingerichtet wurde, in der Config eingetragen werden:


    Folgendes am Ende, aber vor ); einfügen:


    Code
    'default_phone_region' => 'DE',
    'overwriteprotocol' => 'https',
    'trusted_proxies' => 
     array (
       0 => '192.168.1.220',
     ),

    (Unter Trusted Proxies die IP-Adresse des Proxy Managers eintragen)

    Code
    'overwrite.cli.url' => 'https://nextcloud.troubadix.duckdns.de',

    Neuerdings muss ich auch noch die Trusted Domains anpassen. Bei mir müssen beide Sachen drin stehen. Die URL und die Domain:


    Code
    array (
      0 => '192.168.1.79:8080',
      1 => 'nextcloud.troubadix.duckdns.de',
    ),


    Dann Nextcloud neu starten und es läuft wie gehabt.


    Unter OMV6 und Debian 11 funktioniert wiederum die herkömmliche Art und Weise, wie ich sie in meinen Guide beschrieben habe.


    Nachtrag: Neu ist auch die Anforderung der MariaDB. Das "command" kann verwendet werden und funktioniert:


    Code
    command: --transaction-isolation=READ-COMMITTED --binlog-format=ROW --character_set_server=utf8mb4 --collation_server=utf8mb4_general_ci --skip-innodb-read-only-compressed --innodb_large_prefix=on --innodb_file_format=barracuda --innodb_file_per_table=1 --innodb_compression_default=off

    Ich hoffe, auf dem Raspi treten nicht noch weitere Probleme auf. Den teste ich die Tage...


    LG Berti