Beiträge von Berti

    Ich würde versuchen, das Scriptinstall noch einmal drüber laufen zu lassen. Das wurde aber von mir aber nie getestet. Ich weiß nicht, ob dadurch alles neu angelegt wird oder ob die Einstellungen, die bisher erledigt wurden, behalten werden. Ich hätte nicht so viel Geduld damit :-) . Vielleicht hat wtuppa noch noch eine andere Lösung?

    ModuleNotFoundError: No module named 'openmediavault.subprocess'

    Hier ist der Fehler. Jetzt könnte man spekulieren, ob die eigene OMV-Datenbank evtl. verloren ging oder ob es etwas anderes ist. Ich hatte diesen Fehler noch nicht und würde, für mich selbst, eher zu einer Neuinstallation raten. Ich habe nach diesem Fehler etwas gesucht und leider nur irgendwelche Versuche gefunden, die am Ende nichts brachten. Vielleicht könntest Du im offiziellen OMV-Forum mal anfragen? Mich würde das persönlich, für zukünftige Projekte, auch interessieren, wo der Fehler speziell liegt.

    Mal 'ne blöde Frage, die nichts mit Deiner geposteten Ausgabe zu tun hat. Hast Du vielleicht den Ram und/oder Prozessor übertaktet? Ich habe nämlich heute von Arbeit zum Testen einen ausrangierten i7-2600 mit einem Asus-Board mitgenommen, bei dem, nach einigen Tests, das gleiche Problem auftritt. Aber nur, nachdem ich übertaktete. Nehme ich die Übertaktung zurück, funktioniert es wieder. Allerdings hatte ich hierfür nur 2 Wald- und Wiesen- Ram-Bausteine ausgraben können. Mein Nachbar brachte mir mir vorhin 2 Corsair-Ram-Module. Damit klappte es dann - auch mit Übertaktung. Kann natürlich sein, dass meine alten Ram schon 'nen Treffer weg haben...

    Was ich damit sagen will: Hast Du vielleicht die Möglichkeit, die Rams auszutauschen? Und kannst Du mal im Bios schauen, ob da soweit alles, ohne Übertaktung, eingestellt ist? Und schau mal, dass im Bios die Virtualisierungssachen auf An stehen.


    LG Berti


    Oh ja. Bios-Reset schon versucht? Wäre vielleicht der letzte, verzweifelte Versuch, da doch noch etwas Leben einzuhauchen. Da sollte irgendwo ein Jumper auf dem Board sein, womit Du das Bios resetten kannst.

    Nun, der einzige Vorteil, der für mich in Frage kommt, ist, dass es gescheit funktioniert. Ich hatte zu Zeiten von OMV4 und auch zu OMV5 immer wieder Probleme mit der "fertigen" Version. Das sind allerdings nur eigene Erfahrungswerte. Ich habe mir einfach angewöhnt, das Scriptinstall zu verwenden. Du solltest nur darauf achten, welche Debian-Version Du verwendest. Bei Buster installiert das Script OMV5 und bei Bullseye installiert das Script OMV6.

    Zum Raid unter OMV kann ich leider keine Auskunft geben, da ich das nicht verwende. Ich habe vor 2 Jahren mit Snapraid experimentiert. Aber das ist etwas anderes. Hat nichts mit einem Raid im eigentlichen Sinne zu tun.


    Ach ja - stabil läuft das OMV6. Ich habe, außer das Portainerproblem vor 3 Monaten, keine weiteren Defizite feststellen können. Und wenn ich an OMV5 zurück denke, dürfte das Problem mittlerweile auch behoben sein. Ich müsste, um das noch einmal zu testen, eine neue VM aufsetzen. Vielleicht am Wochenende. Nur, wie erwähnt, keine Raid-Erfahrung damit.

    Nun, Dein Intel ist dann doch viel besser, als der AMD. Da stehen 3,8 Ghz mit insgesamt 4Core/8 Threads gegen 3,8 Ghz mit 2 Kernen? Weiß grad nicht ganz genau, aber mehr waren es wahrscheinlich nicht. Die Architektur ist in beiden Fällen x64.

    Falls es Probleme gibt, würde ich als erstes auf dem Intel-System die Grafikkarte austauschen. Meine Erfahrung, speziell auf Unraid, zeigt, dass die Nvidia-Karten meist ohne Probleme laufen. Mit AMD-Karten hatte ich anfangs immer Probleme und verabschiedete mich schnell von diesen. Das gilt aber nur für den Server.

    Um Komponenten durchzuschleifen (PasstHrougt), kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung unter OMV nichts dazu sagen. Aber unter Proxmox, was übrigens auch kostenlos ist, funktioniert das ebenso gut, wie unter Unraid. Vielleicht ist es, speziell für Deinen Anwendungsfall, vielleicht eine Überlegung wert, auf Proxmox oder doch auf Unraid zu gehen.


    LG Berti

    Das Uhrzeitproblem tritt meist auf, wenn Windows und Linux auf einem Rechner installiert sind und abwechselnd gestartet werden. Da Du OMV auf einem separatem Server installiert hast (hoffe ich jedenfalls), weiß ich auch nicht so recht, was da los ist.

    Für x64 am besten Rufus, wenn BalenaEtcher nicht funktioniert. Für Raspi das Raspi OS Lite und den RaspberryPi Imager.

    Ach ja. Falls Du neu installieren möchtest, empfehle ich das Scriptinstall. Und wenn Du schon einmal dabei bist, natürlich Debian Bullseye mit OMV6.


    https://knilixomv.wordpress.com/x64-scriptinstallation/


    LG Berti

    Meine OMV5 Sources.List(s):


    /etc/apt/sources.list

    Code
    deb http://ftp.tu-chemnitz.de/debian/ buster main
    deb-src http://ftp.tu-chemnitz.de/debian/ buster main
    
    # buster-updates, previously known as 'volatile'
    deb http://ftp.tu-chemnitz.de/debian/ buster-updates main
    deb-src http://ftp.tu-chemnitz.de/debian/ buster-updates main


    /etc/apt/sources.list.d/omvextras.list

    Code
    deb https://openmediavault-plugin-developers.github.io/packages/debian usul main
    deb [arch=amd64] https://download.docker.com/linux/debian buster stable
    deb http://linux.teamviewer.com/deb stable main


    /etc/apt/sources.list.d/openmediavault-kernel-backports.list

    Code
    deb http://httpredir.debian.org/debian buster-backports main contrib non-free


    /etc/apt/sources.list.d/openmediavault-local.list

    Code
    deb [trusted=yes] file:/var/cache/openmediavault/archives /


    /etc/apt/sources.list.d/os-security.list

    Code
    deb http://security.debian.org/debian-security buster/updates main contrib non-free
    deb-src http://security.debian.org/debian-security buster/updates main contrib non-free


    /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list

    Code
    deb http://packages.openmediavault.org/public/ usul main
    deb https://openmediavault.github.io/packages/ usul main



    Ja ich weiß. Ich installierte zuerst ein Debian-Buster-Lite und installierte anschließend das Scriptinstall. Vielleicht hilft es irgendwie weiter. Ich hab' die Dir mal rauskopiert.


    LG Berti

    dpkg --configure -a


    Der Befehl sollte eigentlich die Abhängigkeiten wieder richten. Da ich diesen Fehler nicht reproduzieren kann, fällt mir gerade nicht mehr dazu ein. Da ist leider nichts mit schnell mal testen. Vielleicht hat jemand anderes noch eine Idee dazu?

    Im Benutzermenu von OMV5:


    - Netzwerk

    - Schnittstellen

    - Verfügbare Netzwerkkarte --> Doppelklick

    - Unter DNS-Server eine Domain eintragen (8.8.8.8 oder 1.1.1.1 oder die IP-Adresse Deines Routers, falls dieser DNS verwalten kann)

    Speichern

    OMV-Hinweis - Übernehmen


    Wenn Du da einmal drin bist, könntest auch eine statische IPv4-Vergabe setzen. Dabei unter Adresse die IP-Adresse Deines Servers, unter Netzmaske die 255.255.255.0 und unter Gateway die IP-Adresse des Routers.


    Anschließend Serverneustart. Könnte auch ohne funktionieren, aber ich habe mir das so angewöhnt.


    LG Berti

    Jetzt haut's mich weg. Eines vornweg - auf dem Raspi funktioniert es auch.


    ABER.... Ich habe tatsächlich 2 verschiedene Versionsnummern auf 2 unterschiedlichen Systemen. Das ist eigentlich auch nicht der Rede wert. Das kann schon mal vorkommen. Was mich verwundert, dass diesmal der Raspi schon NC 23.0.0 und das x64-System noch NC 22.2.3. verwendet. Mit der identischen Installationsroutine. Das kenne ich bisher nur umgedreht. Meist hinken die ARM-User etwas hinterher :-)


    LG Berti

    Nun ja. Was soll ich sagen. Bin nun mit meinen Testreihen soweit durch. Nur noch die Raspis. Doch das sollte auch funktionieren. Wenn nicht, erwähne ich das gesondert.


    Es blieb dabei. Nextcloud:fpm + Redis-Cache + PostgresDB + NginX.


    Viel Spaß damit :-)


    Ich habe jetzt zwar nicht mehr nachschauen können, weil ich die "alte" Seite schon gelöscht habe, aber ich glaube auch die Konfigurationsdatei, von NginX, die separat angelegt werden muss , hat sich leicht verändert. Ich erwähne das, damit Du diese auch erneuerst und nicht die "Alte" drin lässt.


    Ansonsten läuft das Setup mit Postgres anstatt MariaDB sehr rund. Ich habe noch keine NC-Apps finden können, die Probleme machen. Da wurde in den letzten Monaten ganz schön nachgebessert. Finde ich Top.


    Hier der neue Link:


    https://knilixomv.wordpress.co…fpm-redis-postgres-nginx/


    LG Berti

    Dietcokeman


    Kein Ding. Kannst Dich ja mal durchkämpfen...


    Übrigens, nicht das Du denkst, ich will Dich veräppeln - aber ich habe auch nextcloud:fpm wieder zum Laufen bekommen :-) . Bin gerade dran, dass auch auf OMV6 zu testen. Auf Debian und Ubuntu und Raspi OS läuft es schon einmal.

    Jetzt habe ich das volle Paket implementiert. nc:fpm, redis-cache, nginx und postgres als Datenbank. Der Vorteil dieser Konfiguration ist, dass es auf x64 und arm32 und arm64 gleichermaßen läuft. Und ich habe nicht mehr das Problem, dass ich auf irgendwelche Änderungen der MariaDB achten muss. Postgres läuft einfach - und das sogar sehr besser, als erwartet.


    Wie es nun unter OMV aussieht, teste ich gerade.


    LG Berti

    Hab' ich noch gar nicht ausprobiert :-)


    Da ich sowieso Docker-Compose verwende, habe ich mir darüber noch nie 'nen Kopf gemacht. Ich starte einfach die Compose-Scripte und alles ist wieder da. Die angelegten Verzeichnisse, die im Compose-Script definiert sind, bleiben ja bestehen. Und das sollte theoretisch auch bei normalen Docker-Befehlen so sein. Du müsstest dann, wenn Du die normalen Docker-Befehle verwendest, diese anschließend noch einmal komplett, nacheinander, wieder starten. Auch diese angelegten Ordner sollten fest drin sein, wenn diese so definiert wurden.


    Aber wie gesagt - - Das habe ich noch nie wirklich getestet.

    Sorry...


    Wer in den letzten 2 Tagen vergebens versucht hat, NC über NPM zum Laufen zu bekommen, dem sei gesagt, dass ich auf meiner Homepage in der NC-Config ein Komma mit einem Semikolon verwechselt habe.


    Richtig wäre:

    Code
      'trusted_proxies' =>
      array (
        0 => '192.168.1.50:80',
      ),
    );  


    Das wurde nun angepasst.


    LG Berti

    Jetzt muss ich erst mal überlegen. Welche Architektur verwendest Du? X64 oder ARM? Wie hast Du OMV5 installiert? Über ein fertiges Image oder über Scriptinstall?


    Wenn Du das fertige Image verwendet hast, dann:

    Portainer abwählen bzw. löschen. Jetzt Portainer über Docker oder Docker-Compose installieren (Ports beachten).


    Docker:


    sudo mkdir /var/lib/PortainerData


    docker pull portainer/portainer


    docker run -d -p 9002:9000 -p 8001:8000 --name portainer --restart always -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock -v /var/lib/PortainerData:/data portainer/portainer-ce



    Oder Docker-Compose:


    sudo mkdir /home/dockervolumes


    sudo mkdir /home/dockervolumes/portainer



    cd /home/dockervolumes/portainer && sudo nano docker-compose.yml


    Folgendes eintragen:


    Strg-x, y, Enter


    Start:


    cd /home/dockervolumes/portainer && sudo docker-compose up -d



    Aufruf in beiden Fällen: Server-IP:9002




    Hast Du das Scriptinstall verwendet, dann Portainer und Docker im OMV deinstallieren, anschließend im Terminal:


    apt clean


    apt update


    apt autoremove


    Jetzt erst Docker und dann Portainer im OMV wieder, in der Reihenfolge, wie eben genannt, installieren.


    Warum das Ganze? Nun, ich hatte damals mit OMV5 das gleiche Problem. Leider machte das fertige Image bei mir Probleme, wenn es speziell um Portainer ging, so dass ich seither immer das Debian installiere und dann das Scriptinstall empfehle. Portainer installiere ich bei mir immer separat per Hand, als Docker, meist als Docker-Compose-Script.


    Sorry für die etwas unübersichtliche Schreibweise. Die Codes haben sich leider nicht richtig einbinden lassen.


    LG Berti