Beiträge von bricki123

    Der Hinweis wegen dem C1E stammt von mir ;)
    Ich würde das ausschalten. Die Leistung bricht bei dem Board damit merklich ein und es bringt keine messbare Stromersparnis... Dass es an C1E liegt ist wohl eindeutig. Aus = Fullspeed; An = lahme Ente ;)


    Ob Bug in Bios oder Linux... ich weiss es nicht, aber so wie es jetzt ist, ist es jedenfalls unbrauchbar.
    Das gleiche gilt auch für das Aggressive Link Power Management. Vorteile konnte ich da keine erkennen und wenn das der Fall ist, dann schalte ich sowas per standard schonmal aus. Sowas macht oft Probleme, die man nur nach mühseliger Suche findet und wenn es sowieso keinen messbaren Effekt in Sachen Stromverbrauch hat, dann ist die Einstellung für mich unsinnig.


    Abraten kann ich persönlich auch von einem SLC-Stick als OS-Speicher. Ich hatte damit ein ziemlich nerviges, korruptes Dateisystem nach einem Powerloss, was ich erst nach langer Suche rausgefunden habe...
    Ich würde jetzt *immer* eine kleine SSD benutzen, imho sind die da nicht ganz so anfällig. Und wegen dem einen "fehlenden" SATA-Port: Wenn das ein Problem ist und nicht mittels Erweiterungskarte gelöst werden kann, dann muss es eben ein anderes Board sein...

    irgendwo muss ja hinterlegt werden, wo (IP/Port wenn nicht auf gleicher Maschine) sich die JDownloader-Instanz befindet. Wenn das Firefox-Plugin hierfür keine abweichenden Einstellung vorsieht, muss man es eben dem Betriebssystem auf dem harten Weg beibringen/umbiegen.

    genau, und das ist reines Glück ... bzw. dem "upstart" des Linux geschuldet. Sollte mit einem neueren Kernel/neuem Bootverhalten des Linux eine Parallelisierung eingeführt werden, war's das wieder. Zum Glück hat WD in die Red-Firmware ein wenig mehr reingepackt, die unterstützen tatsächlich alle Arten (PUIS/SSU), und das recht ordentlich, aber eben mangels entsprechendem Unterbau nicht immer und überall


    Ich glaube dass das Bootverhalten des Betriebssystems da garkeine Rolle spielt, weil zum Zeitpunkt zu dem Platten anlaufen, das Betriebssystem noch garnix zu melden hat. Ich habe jedenfalls schon diverse Betriebssysteme gebootet und mit keinem gab es Probleme.
    Eine Änderung dahingehend könnte ich mir da allenfalls beim Wechsel von Legacy auf UEFI vorstellen.


    P.S. ich rede nur vom SpinUp beim booten. Ich habe nicht getestet, was passiert, wenn die Platten später im laufenden Betrieb alle gleichzeitig nach einem Sleep wieder anlaufen. Weil dieses Szenario kommt bei mir nicht vor.

    Ich habe das 3150DC-ITX mit den WD-RED und genau diese Kombi funktioniert jedenfalls mit PUIS... die Platten laufen nacheinander hoch, dementsprechend niedrig bleibt die erforderliche Leistung. Das Booten dauert dadurch etwas länger aber das ist im Dauerbetrieb ja egal.
    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatte ich damals zu Testzwecken mit 2 Platten in etwa 45w statt mit PUIS 25W peak beim booten. Sprich 3 Platten würden wohl auch noch ohne PUIS gehen, bei 4 wirds langsam kritisch.


    IMHO reicht es, wenn die Platten mit dem Spinup einfach auf den ersten ATA-Befehl warten. Die erfolgen ja nacheinander... glaube nicht, dass das Board da irgendwas spezielles unterstützt...
    Es gibt auch keine Einstellung dafür im Bios. Ich habe das einfach mit hdparm aktiviert und fertig.


    1. Je nach Anwendungszweck läuft das NAS 24 Stunden am Tag und schaltet nur die Platten in den Spin-Down. Da macht sich jedes Watt weniger bemerkbar...
    2. Das 65W Netzteil dürfte für 3 Platten + SSD ausreichen. Wenn es bei dem Board ein Problem mit vielen Festplatten gibt, dann nur beim gleichzeitigen Spinup der Platten. Aber mit 3 Platten dürfte das noch passen. Ansonsten kannst du bei den Festplatten das Feature Staggered-Spinup aktivieren (Platten werden nacheinander hochgefahren, so dass es keine Lastspitzen gibt), dann sind wahrscheinlich selbst 4-6 Festplatten mit diesem Netzteil noch möglich.

    Der hohe Stromverbrauch dürfte dem Netzteil geschuldet sein. Nimm eine Pico-PSU und ein gutes Tischnetzteil, dann geht da einiges runter.


    Und was heisst alt? Manjaro LQXT ist ein Linux mit Desktop-Oberfläche. Das kann man nicht vergleichen mit der Oberfläche von OMV, welche über Browser funktioniert und von jedem Gerät im Netzwerk ohne jeden Aufwand angezeigt/bedient werden kann. Äpfel und Birnen...
    Davon ab kann man auch auf Debian/OMV einen Desktop aufspannen, wenn einem das etwas nützt (eher nicht bei dem Anwendungszweck von OMV).


    Von OMV 3.0 erwarte ich an der Oberfläche keine großen Änderungen. IMHO sind die Neuerungen allein unter der Motorhaube (Jessie statt Wheezy).

    Seitens OMV wäre diese Lösung IMHO durchaus möglich.
    Die Config kann man ja recht einfach sichern. Es muss dann "nur" eine Import-Routine her, welche alle Einstellungen aus der Config nacheinander ausführt, so als wenn man alles händisch in der Oberfläche einstellt.
    Ich denke schon, dass das grundsätzlich möglich wäre. Diese Funktion müsste aber eben in OMV integriert werden oder evtl. auch als Import/Export Plug-In realisiert werden.


    Wer sich diese Funktion wünscht, sollte vielleicht wirklich im offiziellen OMV-Forum posten, damit die Leute dort sehen, dass da Interesse besteht... Wenn bei Technikaffe gejammert wird, bringt das garnix.

    boah leute...
    omv = debian + "omv zusatz" (ich nenne das jetzt mal so)
    mit omv bekommt man ein vollwertiges debian. es werden die gleichen quellen genutzt und es kann alles installiert werden, was unter debian installiert werden kann.
    ausser aus ideologischen gründen macht es daher keinen sinn debian zu installieren und sich darauf dann omv hinzuzufügen.


    und andere distributionen + omv zu benutzen kann gutgehen muss es aber nicht. ich würde mit problemen rechnen. omv ist für debian entwickelt mit ettlichen tweaks. wenn es irgendwo hakt werdet ihr wahrscheinlich nirgends infos oder unterstützung finden, weshalb das so ist...


    lasst den schmarrn doch einfach und benutzt omv wie es ist oder benutzt omv garnicht...


    Mit einer ab I3 Cpu ist mit sicherheit mehr drinn, da die Celeron einen Max CState von 6 erreichen kann, ab dem I3 geht es bis zum C7 herunter.


    Also bei meinem ASrock [definition=25,0]N3150DC-ITX[/definition] kann ich C7 im Bios aktivieren. Lt. Datenblatt sollte der Celeron N3150 auch C7 können.

    Wir reden hier doch über das Sichern der "Konfiguration" also das System. Ich mache das regelmäßig, einfach um alle Updates und eigene Änderungen mit drin zu haben.
    Wer nur die NAS-Funktion benutzt, dem reicht wohl ein einziges initiales Backup, dann ist der Aufwand mit runterfahren, booten, Image ziehen, booten sowieso irrelevant.

    äääähh neee. ich mag keine snapshots als backuplösung, benutze sie nicht und kann daher auch keine anleitung mal eben aus dem hut zaubern.


    ich bevorzuge images. das backup erfordert zwar etwas aufwand aber für meine zwecke reicht das alle paar monate mal oder bei größeren änderungen auch mal öfter. dafür ist das recovery kinderleicht und es ist 100% sicher.

    Ja klar, aber man kann ein Snapshot vom Root machen.

    ja man kann sich da selbst was zurecht basteln. Ich persönlich mag keine Snapshots als Backuplösung, weil ich sie unsauber finde und man muss dabei sehr aufpassen, sonst hat man ein "backup" welches zum restore nicht taugt ;)

    Das bringt nichts. Mann muss verstehen, dass OMV nichts anderes ist als ein stinknormales Debian Linux mit einer Weboberfläche, über welche man diverse Systemeinstellungen vornehmen und Software installieren kann.
    Es gibt da nicht den einen Ordner oder die eine Datei welches alles enthält, die man nur sichern braucht und alles ist gut. Bzw. wäre das eben das root-Verzeichnis "/" , welches das gesamte System enthält.


    Es wäre schön, wenn OMV einfach ein Backup/Restore seiner Config-Datei anbieten würde, indem nach dem Restore der Config-Datei alle darin enthaltenen Einstellungen durchgeführt werden. Aber diese Funktion bietet OMV (noch) nicht. Vielleicht bringt Gejammer im OMV-Forum was, damit sowas mal eingebaut wird...

    natürlich kann man sich diese Datei kopieren. Diese befindet sich unter /etc/openmediavault/config.xml


    aber nochmal: Diese gesicherte Datei ist kein Backup. Denn letztlich bestimmt diese Datei nur, welche Options euch im OMV-Webfrontend angezeigt werden. Durch einfachen rücksichern dieser Datei werden vielleicht die Einstellungen im Frontend wieder so angezeigt aber ausgeführt sind diese Einstellungen dadurch nicht!
    Siehe OMV-FAQ und diverse Foreneinträge im OMV-Forum.

    imho reicht es nicht die config.xml zu sichern und wiederherzustellen, weil da einiges im hintergrund passiert unabhängig von der xml-datei.
    ich finde die lösung mit clonezilla booten und dort das komplette system zu sichern, aber recht gut. so sichert man eben wirklich alles, auch installationen und einstellungen ausserhalb omv.

    Das Host-System würde ich immer nach der Hauptaufgabe auswählen. Ist die Hauptaufgabe das NAS würde ich OMV als Host wählen.
    Da gibts auch ein nettes Virtualbox-Plugin, mit dem man ganz einfach VMs hinzufügen/starten/stoppen etc. kann.
    Im OMV-Forum gibts ne Anleitung wie man bei Bedarf Virtualbox 5.x statt 4.x installiert. Ich finds top und es läuft rund bis auf das ausschalten der VMs über die OMV-Oberfläche, das funzt bei mir nicht richtig womöglich weil ich die 5er version einsetze.

    ja es gibt je nach netzwerkkarte noch andere wakeup Modi.
    ich habe das mal im zusammenhang mit einem medienserver getestet und es gab keine Möglichkeit das zufriedenstellend zu lösen.
    entweder benötigte man dann doch wieder ein Magic packet oder der Server geht bei wirklich jeder Gelegenheit (und sei es nur eine message des Routers, welche alle paar Minuten kommt) wieder an, was ja auch nicht sinn der Sache ist...


    wenn du etwas finden solltest, kannst du es aber gerne posten ;)

    nein, es bedarf in jedem stromsparmodi einem magic packet.
    mit einem raspi + kodi hast du medienplayer-technisch aber sowieso die bessere lösung als die integrierten medienplayer des TVs zu nutzen.
    ansonsten bleibt dir nur den Server im idle zu belassen.