Beiträge von Huiboh

    Hi Leute,


    wie versprochen immer eine kleine Rückmeldung. ;)


    Endlich bin ich dazu gekommen. Die Festplatten sind gecheckt mit Eraser und Crystaldiskinfo wie es @Joogie vorgeschlagen hat. Danke nochmal. Die Smartwerte aller Festplatten sind auf dem Ausgangslevel - also keine weiteren Auffälligkeiten. Hat natürlich im USB3.0 Gehäuse gedauert... 1 Tag je Platte.


    Wiederherstellung habe ich gerade eben per Web-GUI gestartet. Laut Anzeige etwa 5h Dauer. Läuft relativ zügig. Kommt wahrscheinlich auch auf die Auslastung der Platten an. Bisher wurde ja noch nicht viel darauf gespeichert.


    Alles in allem sollte schlussendlich die Konfiguration problemlos laufen und funktionieren. Bleibt nur noch der eine Punkt mit dem Nextcloud-Office-Plugin was ich aber noch verschiebe bis ich endlich den Telekom Speedport Hybrid verbannen kann.


    Für eure Hilfe, Erklärungen und Tipps möchte ich mich nochmals bedanken.
    Grüßle
    Huiboh

    Flexibler = Erweiterbar
    Flexibler = einfacher auslesbar bei defekten Platten ohne Backup

    Das meinte ich mit flexibler. Aber wie gesagt ich hab noch keine Ahnung ZFS und von Snapraid auch nicht. Ich denke es gibt aber auch kein "es schneidet besser ab" wie es Joogie sagt. Ich bin der Meinung es kann nur gut abschneiden, wenn man es verwenden und bedienen kann und auch die Fähigkeiten ausnutzt die es bietet. Wenn ich mir einen Ferrari kaufe und fahr damit wie mit einem Krankenfahrstuhl, bleibt es zwar ein Sportwagen aber er wird nie einen Vergleich für sich entscheiden.


    Daran hapert es bei mir im Moment vor allem. Ich wüsste nicht wie ich es richtig einsetze und ausnutze. Groß Zeit mich drum zu kümmern hab ich erst die kommenden Wochen im Februar wieder. Im Moment geht daheim alles bisschen drunter und drüber und das Projekt muss einfach bisschen hinten anstehen.


    Die Platte wird mir vorab nicht ersetzt. Diese muss zur Prüfung erst bei Alternate eingehen. Ist auch ok.


    Nur nochmal zur Sicherheit, da ich noch nie eine defekte Platte in einem Raid hatte:


    0. Backup, wenn nicht vorhanden
    1. OMV-WebGUI >> Datenspeicher >> RAID-Verwaltung
    2. Verbund anklicken
    3. Entfernen auswählen dann im Popup-Fenster
    4. Festplatte auswählen (sdd) und mit OK bestätigen
    5. OMV Herunterfahren
    6. Platte ausbauen


    Haut das so hin?

    So jetzt habt ihr mich verwirrt. ?( Grundlegend werde ich mich mal in ZFS ein bisschen einlesen. Ob ich es verwende und wie Notwendig es für mich ist, weiß ich noch nicht. Trotzdem danke für die Tipps. :)


    Ich sehe im Raid5 eigentlich keinen großen Nachteil. Denn im Fall wie jetzt gerade vorhanden, tausche ich die Platte und wenn alles funktioniert, läuft es danach einfach fehlerfrei weiter. Sollte wieder ein Hardwaredefekt auftreten wird der Fall wiederholt. Ähnlich sollte es bei ZFS funktionieren können. Backup interessiert mich bei der Verwendung meines NAS nicht wirklich, denn ein Backup vom "2ten Backup" werde ich nicht auch noch anfertigen.


    Wenn die Kollegen die zukünftig die Nextcloud mit nutzen ihren Mist nicht sichern und das NAS abbrennt, haben sie einfach Pech gehabt. Würde ich noch ein Backup machen, dann würde ich es nicht mehr aus meiner Tasche als "Freundschaftsdienst" unterhalten wollen und müsste eine Gebühr verlangen. Das war eigentlich nicht Sinn- und Zweck dafür. Ein Backup hätten sie auch bei Dropbox und Co. nicht für "Umme". Meine Daten sind stets irgendwo ein zweites bzw. Drittes mal abgespeichert. :)


    ZFS ist flexibler und dadurch wahrscheinlich zukunftssicherer. Die Frage ist nur wie notwendig ist es für mein NAS und dessen Verwendung? Dazu kommt werde ich jemals beispielsweise an die Dateigrößengrenze stoßen oder die maximale Platten-/Verbundgröße von RAID5 mit diesem NAS übersteigen oder so weit erweitern? Ich glaube es nicht. Aber entscheiden kann ich das erst, wenn ich bisschen mehr über ZFS weiß.

    HI leute,
    Backup brauche ich im Moment nicht machen, es sind mehr oder weniger nur Synchronisationen zum Test angelegt worden.


    3: Raid, falls überhaupt nötig, neu erstellen und das Backup draufkopieren


    Also eine ausfallsichere Lösung bei Hardwareproblemen möchte ich schon haben.



    aber Vorsicht, da muss man auch ordentlich umdenken, aber TFS ist deutlich zukunftssicherer als RAID.

    Ok, Grundsätzlich ist ZFS natürlich sehr interessant. Zumindest wie weit ich mich in Wiki darüber informiert habe.
    Was meinst du mit umdenken? Worauf muss man achten? Gibt es konkrete Infoquellen für ZFS-Z1 im Zusammenhang mit OMV?

    Danke euch. :)
    Ok, dann werde ich mal Garantieantrag für die SDD stellen.
    Ist die Widerherstellungsroutine noch die gleiche wie unter Punkt 5.3 in dem Tutorial? Was mir nicht ganz einleuchtet muss die alte Platte dabei angeschlossen sein? Normalerweise doch nicht, oder?

    bitte deine SMART Werte als Textdatei vom Terminal bzw. hier als Code einfügen. Ausgabe von smartctl -A /dev/sdd als Beispiel der Aufrufzeile.

    Sorry für die späte Rückmeldung bin gestern nicht dazu gekommen.


    Die Platte mit den Lesefehlern (A9J0)


    Hier für die Festplatte mit den ATA-Fehlern (U3PR):


    Also diese Festplatte würde ich nicht behalten.

    Den Gedanke habe ich auch. Aber ich würde dennoch gerne Konkrete Aussagen treffen können, was an der Platte nicht passt.
    Da es mein erstes Mal mit einem Raid ist: Muss man beide Festplatten, die defekte und die neue, gleichzeitig angeschlossen haben um die Defekte Platte wiederherzustellen? Logisch überlegt würde ich sagen, nein. Da ja im Falle eines Totalausfalls der Platte, eine Ersatzfestplatte auch wiederhergestellt werden kann.



    geh bitte in der Webgui auf den Punkt "Smart"
    klicke deine rot makierte Platte an
    klicke auf Information und kopier uns die ausgabe bitte

    gerne :)


    gerne auch für die andere Platte, die ATA-Fehler meldete:

    Dann mal als Nr.2
    Jede neue Platte mind. 2x komplett beschreiben, dafür gibt es diverse Tools. Damit hätte man sich den ärger ersparen können.
    Überleben die neuen Platten den Test bei mir, dürfen die in mein Nas. Werden die auffällig gehen die nach den 2 Tagen zurück.
    Nur nicht pingelich sein, die Platten dürfen durchaus mal an den 50°C kratzen^^

    Hab ich noch nicht gewusst, dass es Tools gibt um Platten komplett zu beschreiben. Hättest du ggf. einen konkreten Namen für ein Programm, dass gut funktioniert? Was die Temperatur angeht bin ich eher "schmerzbefreit". In meinem Laptop läuft eine 2TB Samsung HDD 2,5" im Dauerbetrieb seit über 4 Jahren mit gut 90% Belegung und die ist quasi durchgehend zwischen 43°C - 52°C.


    Ich hoffe einfach, dass ich da nicht eine Charge an Festplatten bekommen hab, die einen Produktionsfehler aufweist. *kopfkratz* Ich gehe im Moment nicht davon aus.


    Ohne euch wäre ich echt aufgeschmissen an manchen stellen! Danke nochmal. :thumbsup:

    Danke für die schnelle Antwort :)


    dies ist die im GUI rot angezeigte Platte. es wird mit der Seriennummer gelogged. Vor allem, wenn das häufiger wird, Platte tauschen. Hier mal bitte alle SMART Werte.

    Insgesamt hatte ich diese Mail nun 3mal bekommen. Aber seit der letzten vom 29.12.2017 ist keine mehr aufgetreten dennoch ist die Platte Rot markiert. Was auch nach Neustart und/oder Herunterfahren bestehen bleibt.
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/a9j0-selbsttestyysok.jpg]


    hier gab es ein Übertragungsproblem zwischen Controller und Platte, ist mal nicht so kritisch. was sagen die anderen SMART Werte bei dieser Platte?

    ah ok. Da könnte das Problem dann auch am Kabel oder Stecker Mainboard usw. liegen.


    Die Smartwerte habe ich alle hier zum Download gestellt. Die CSV-Datei in als Code einfügen wäre blöd glaub ich ;). Leider kann ich selbst gar nichts damit anfangen. Wie kann man denn solche Daten analysieren? Gibt es da kleine Helferlein?

    Hallo Community,


    seit ein paar Wochen bekomme ich immer wieder eine Meldung vom System, dass S.M.A.R.T einen defekten Cluster erkannt hat. Zunächst war es erst eine Platte, jedoch sind nun zwei betroffen.


    System:
    OMV 3.0.95
    4x 3TB WD-RED im Software-RAID5



    Laut dieser Meldungen sind zwei verschiedene Platten betroffen. Die Syslog gibt mir keine weiteren Informationen. Im Web-GUI wird derzeit die Platte sdd im SMART-Menu rot gekennzeichnet.


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/smart-meldungibjjx.jpg]


    Wie sollte ich nun weiter vorgehen? Aus den SMART-Analyse-Dateien, die das System angelegt hat werde ich nicht schlau.
    Die Platten haben natürlich noch Garantie und sind bei Alternate gekauft worden. Eine Rückgabe bzw. Austausch sollte kein Problem darstellen. Nur ist dies auch wirklich notwendig?


    Besten Dank im Voraus. Ich freue mich über jeden Tipp.

    In Nextcloud kann ich folgenden Eintrag im Log finden:


    Hallo Leute und verspätete Frohe Weihnachten und einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag,


    Neuer Stand:
    - NAS läuft einwandfrei
    - Nextcloudinstallation abgeschlossen
    - SSL-Zertifikate sind erstellt und arbeiten


    PROBLEME:


    Da Nextcloud vielmehr eine Workstation sein soll, die per Internet von den Teilnehmern erreicht werden soll, möchte ich Collabora Office installieren.
    Das scheint nur per Docker möglich zu sein also habe ich den erst einmal installiert. Dockerinstall
    Anschließend bin ich nach der offiziellen Collabora Anleitung vorgegangen. Collaboraoffice
    Nach der Installation habe ich das NAS erstmal neu gestartet.
    Wenn ich nun in Nextcloud ein Office-file öffnen möchte bekomme ich folgenden Fehler angezeigt:
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/dokladen-fail4ojxy.png]


    Log-Dateien sind gar viele vorhanden, doch wo beginne ich zu suchen?


    Also erst mal Docker Log für den Collabora-Container aufgerufen. (Es sind keine weiteren Container installiert worden)


    wirklich viel kann ich damit nicht anfangen ich sehe nur dass "loolwsd", ab Zeile 19, nicht funktioniert. Leider weiß ich nicht wo ich weiter machen muss.
    Ich weiß ja nicht mal richtig was loolwsd ist. Soweit ich sehen kann hat es direkt mit Collabora Office bzw. dem Container zu tun aber mehr weiß ich auch nicht.


    Über jede kleine Hilfestellung freue ich mich!

    danke @wtuppa


    Ja freilich nehme ich meine komplette DynDNS. :) Genau deswegen kapiere ich die Meldung ja nicht. Übrigens habe ich es jetzt ein wenig anders versucht:
    Da Letsencrypt und Certbot bereits installiert war habe ich mit dem Befehl:
    letsencrypt --apache -d meine.domain.tld
    versucht ein Zertifikat zu erstellen, was letztendlich mit Success quittiert wurde.


    IE sagt mir jedoch, dass dieses Zertifikat nicht für die aufgerufene Webseite geeignet ist. Das Problem liegt hier aber am Speedport, der beherrscht es laut Telekom Support nicht eine Domäne anhand der Domänenadresse, im lokalen Netzwerk aufzurufen (ich muss immer per IP aufrufen). Leider konnte ich noch nicht von einem Rechner außerhalb meines Netzwerks testen ob das Zertifikat beim Zugriff von außen funktioniert. Zumindest läuft der Test des Zertifikats auf SSLLABS durch und bestätigt, dass es funktioniert.


    Aber ein Problem habe ich dabei schon noch. Da wahrscheinlich vorher schon ein Zertifikat "halb" erstellt wurde, wurde ich nicht nach meiner Emailadresse gefragt nun weiß ich nicht ob und wo man die Eingaben checken kann. Ist /etc/letsencrypt/accounts/acme-v01.api.letsencrypt.org/directory/b23..../regr.json die richtige Datei? Bisher habe ich noch keine Email erhalten oder bekommt man nur eine Email, wenn das Zertifikat fast abgelaufen ist?

    Ich habe mich hauptsächlich durch die offiziellen Installationanleitungen gearbeitet und zusätzlich folgende Seiten befolgt:


    Apache2
    Nextcloud
    MySQL
    phpmyadmin
    Youtube Video (bitte mit Herstelleranleitung abgleichen, irgendwo waren differenzen)


    Das waren meine Hauptinfoquellen. Desweiteren hab ich noch
    phpmyadmin Herstellerseite
    Ubuntu Wiki
    und alles mögliche was ich in google über die Themen finden konnte.


    Leider habe ich keine Eierlegendewollmilchsau für die Installation der 4 Module, passend zum debian8 gefunden. Ich hoffe es hilft dir. :thumbsup:


    EDIT:


    Anbei der Link mit der Reihenfolge zur Installation, die ich befolgt habe. LINK << da isser drinne :P

    Backports bei Linux heisst, dass Fehlerkorrekturen von neueren Versionen in die Version (in diesem Fall Debain "Jessie") eingepflegt werder. Am wichtigsten dabei ist, dass auch eine neuere Kernel Version dazugehört. Und natürlich werden damit auch viele Sicherheitslücken geschlossen.

    danke :).


    Ok, LetsEncrypt macht mich fertig. <X Ich bin nach folgender Anleitung vorgegangen und habe das Kapitel Firewall übersprungen, wüsste nicht dass ich eine Firewall installiert hätte. Beim Schritt 4 stecke ich nun fest und bekomme folgende Meldung:
    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/certbot33ls9z.png]
    Vertrauliche Daten wurden "geschwärzt".


    Wie bekomme ich diese Fehlermeldung in den Griff? In der log finde ich keine weiteren Informationen. Und was soll das bedeuten "too many certificates already issued for: mynetgear.com"? Geht es dabei um Zertifikate die meinen Server betreffen oder sind im allgemeinen alle Zertifikate gemeint, die jemals von letsencrypt für die domain erstellt wurden?
    Ich habe eine Vermutung:
    Trotz dass der Port 80 und 443 im Speedport und im Netgear geöffnet sind wird mir der Port 443 bei einem Portscan angezeigt, dass der Port 443 geschlossen wäre. Ich habe keine Ahnung was ich falsch mache. Da andere Portscanner alle Ports als geschlossen anzeigen glaube ich dem Link auch nur bedingt.

    Der Fehler wäre einfach zu beheben gewesen.


    Nginx wurde nicht anständig gestartet, hatte ich auch. Wenn du das Nginx-Plugin erst aktivierst und dann den Pool und den Server anlegst danach das NAS bzw. den Nginx service neu startest, dann lädt zumindest die Installationsseite. Ich hatte es danach aber auch nicht zum laufen gebracht.


    Hab nun wie Scorp mir geraten hatte, Apache2, MySQL und Nextcloud via Konsole installiert. Läuft prima.

    DynDNS läuft soweit und das sogar von außen. Ich wundere mich, dass alles so tadellos klappt ohne dass ich "Noob" die Plugins nutze und es bei den Plugins eben nicht funktioniert hat.


    Ich habe bei beiden Routern die DynDNS eingestellt. Keine Ahnung ob dies nötig ist oder absoluter Unfug aber es funktioniert soweit recht gut.


    Jetzt fehlt einzig noch Letsencrypt. Wenn ich mir auf der Letsencrypt-Seite die Installationsanleitung anschaue werde ich immer auf Certbot verwiesen bzw. die Nutzung von Certbot empfohlen. Spricht etwas dagegen einfach nach der "automated" Installationsanleitung von Certbot zu verfahren?


    Und was sind eigentlich diese "Jessie backports repo", ich werd da nicht schlau draus. Was wird da Rückportiert und wozu?


    danke schonmal

    @Sc0rp Zwischenstand:


    - OMV 3.0.94 installiert
    - Autoshutdown Plugin
    - Backup-Plugin
    - Apache2 via Konsole
    - MySQL-Server via Konsole
    - Nextcloud 12.0.4 via Konsole


    Nextcloud läuft soweit, ich kann mich diesmal tatsächlich über die IP-Adresse einloggen. In welcher Reihenfolge sollte ich jetzt praktischer Weise weiter verfahren? Auf meiner Liste stehen noch:
    1. phpMyAdmin
    2. DynDNS (ich habe eine DynDNS von Netgear, die ich nicht alle 30 Tage "erneuern" muss, läuft über No-IP.com, ggf. auch anderer Anbieter der vom SPH unterstützt wird)
    3. LetsEncrypt + Zertifikaterstellung + Test + Skript zur monatlichen Aktualisierung
    4. Rechtevergabe der Nextcloud- und sonstigen Ordnern
    5. Memcache Einstellungen


    Edit:
    1. Rechtevergabe nach Vorgabe Nextcloudinstallation (mein erstes Skript für Debian und es funktioniert sogar) 8)
    2. Memcache Einstellungen nach Installationsguide mit APCu und Redis
    3. Memcache Einstellungen /etc/php5/apache2/php.ini wie in der Verwaltung von Nextcloud-GUI angegeben
    4. mysql-client via 'apt-get'
    5. phpMyAdmin Installation via 'apt-get install' und Konfiguration laut Installationsroutine


    läuft alles soweit :thumbsup:
    jetzt geht es an LetsEncrypt. Wovor ich schon ein wenig schiss habe. Ich möchte ja nicht meine ganze Arbeit wieder zerstören. Bevor ich das aber richtig angreife möchte ich erst meinen DynDNS anständig am laufen haben.


    Netzwerkkonfiguration:


    WAN => LTE+DSL => Speedport Hybrid (SPH) => LAN => Netgear R6400 Router (NG) => LAN => OMV-Nas und andere Geräte (+WLAN)


    1. Die DynDNS-Zugangsdaten muss ich doch am Speedport einrichten, da dieser ja die WAN-Adresse von der Telekom bezieht, ist doch richtig?
    2. Im Speedport ist eine Portweiterleitung für 80, 443 an den Netgear gesetzt. Als DNS-Server sind automatisch zwei verschiedene Telekom-Server gesetzt.
    3. Muss ich die DynDNS zusätzlich auch im Netgear einstellen?
    4. Im Netgear ist als DNS-Server der Speedport Hybrid eingestellt und als Ausweich-DNS-Server Google 8.8.8.8.
    5. Muss ich weitere, andere Einstellungen wie Portweiterleitung o.ä. im Netgear setzen?


    Für mich ist Momentan nicht wirklich verständlich, wie die DNS Anfrage aus dem Internet bei meinem NAS ankommt. Beziehungsweise, woher weiß der Speedport dass er die Anfrage nach meiner DynDNS, nachdem er von No-IP.com identifiziert wurde an das NAS weitergeleitet wird. Für mich ist einfach nicht verständlich was der Speedport nach dem stellen der Anfrage auf meinen Server macht. ?(

    Hi Scorp,


    und man darf auch nicht zu viel in OMV hinein interpretiern ... und damit erwarten. Es ist eine schicke webbasierte Oberfläche für ein Debian, und die Plugins sind mehr oder weniger Vermitller zu Diensten ... mehr nicht.


    Den Rest muss man, wie sonst auch unter Linux üblich, per Konsole nachsteuern ...

    sehe ich genauso. Deshalb habe ich mich bisher auch nicht mehr als nur "zum mal ausprobieren", an Linux ran getraut habe. ;) Aber ich bin zuversichtlich fürs NAS und Nextcloud, mit euch und euren vielen Anleitungen und der Technikaffe-Seite bekomm ich das so hin, wie es letztendlich funktionieren soll. :thumbsup: An der Stelle nochmals vielen Dank für die Unterstützung! :thumbsup:

    Re,
    ich würde es melden, wenn ich mir hundert prozentig sicher sein könnte, dass es nicht an mir oder an dem Speedport liegt. =O Das heißt, wenn ich mir sicher wäre nicht eventuell einen Eingabefehler, Einstellungsfehler gemacht zu haben oder dass der Speedport ohne Probleme funktioniert. Das kann ich bis dato leider nicht ausschließen, da ich ja doch sehr viele Sachen "wild" probiert habe. Das Betriefft vor allem die Nextcloudinstallation.


    Ein Problem, dass nicht von mir her rührt scheint ja bekannt zu sein.


    Wenn man das Nginx-Plugin nutzt sollte man es vor der Erstellung von Pools und Servern einschalten und bestätigen. Eigentlich widersprüchlich aber macht man das nicht wird der Webserverdienst nicht korrekt gestartet und ist nicht erreichbar. Ich mein, ich baue ja auch kein Auto und starte den Motor, bevor ein Tank eingebaut ist. Nachdem ich ein bisschen gegoogelt habe sah ich dass das Problem schon länger sporadisch vorhanden ist und scheinbar auch schon den Entwicklern gemeldet wurde.


    Ich denke dass ich morgen dazu komme, nochmal bei Null anzufangen mit der OMV Installation. Dann werde ich nur die nötigsten Plugins installieren (Autoshutdown und Backup). Apache2, Nextcloud und MySQL, PHPMyAdmin möchte ich dann per Konsole aufsetzen. Das kann nie schaden sich in die Konsole einzuarbeiten, wenn man ein solches Gerät benutzt, denk ich mir mal. Komplett ohne geht es augenscheinlich sowieso nicht, also nutze ich die Chance. Bis zum endgültigen dauerhaften Einsatz hab ich ja noch bisschen Zeit also nutze ich die um immer wieder ein Stückchen mehr von Linux und Konsole kennen zu lernen. Wahrscheinlich wird es sowieso Jahre dauern bis man mit der Konsole wirklich "per Du" ist und sich die wichtigsten Befehle und Befehlszusätze gemerkt hat. Gerade wenn man wie ich nicht den ganzen Tag Zeit hat sich da einzuarbeiten.

    Das kannst du machen, wie du möchtest. Es wird dann nur eine MySQL-Instanz auf deinem Rechner geben, darauf kann man dann entweder mit phpMyAdmin oder eben dem Tool des OMV-Plugin zugreifen ... ich bin mit phpMyAdmin groß geworden und finde das auch deutlich intuitiver als das OMV-Tool.

    Hi Scorp,
    ich mach dass dann über die Konsole und nutze auch das phpMyAdmin. Da bin ich zwar nicht wirklich fit aber Anleitungen gibts viele und ich verstehe halbwegs was da gemacht wird. Auch sind diese dann Deckungsgleich. Was ich schon bei den "hunderten" Möglichkeiten zur Installation von Nextcloud via Nginx-Plugin nicht verstanden habe. Sicher führen viele Wege nach Rom aber schon allein, dass man nahezu alle Einstellungen des Plugins über die Konsole überprüfen muss, sagt mir "Mach es gleich anständig über die Konsole". Die OMV-Plugins gefallen mir, durch die Bank, irgendwie nicht besonders, abgesehen von Autoshutdown und Backup. Entweder sind sie undurchsichtig zu bedienen oder es gibt nahezu immer eine Fehlermeldung.

    Ah ok, verstehe. Nix halbes und nix ganzes, dieses Proxmox. Für meinen Anwendungsbereich eher schwachsinn.


    Ich arbeite mich gerade durch die Nextcloudinstallation. Apache zeigt mir zumindest schonmal seine "its working" seite. Was ich aber ned so richtig verstehe. MySQL sollte doch vor der Nextcloudinstallation mit einem Benutzer und einer Datenbank eingerichtet werden, oder bin ich da falsch?


    MySQL muss ich doch dann auch über die Konsole installieren und einrichten, oder per OMV-Plugin?