Beiträge von -ghost-

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Neu-Installation von OMV 3.0.86 auf einem anderen USB-Stick vollzogen; so kann ich im Notfall noch wieder auf das funktionierende OMV 2.0 zurück.


    Es hat soweit auch alles geklappt, nur habe ich ein Problem mit meiner USV, bzw, dem NUT-Plugin.


    Ich habe die Treiber-Einstellungen, die bei OMV 2.0 funktionieren nach OMV 3.0 kopiert, jedoch erhalte ich einen Error, wenn ich ich auf gespeicherte Daten anwenden klicke.


    Es handelt sich um eine APC-USV die per Netzwerkkarte mit dem NAS komuniziert.


    Treiber-Einstellungen sind:

    Code
    driver = snmp-ups
    mibs=apcc
    port = 192.168.1.23
    pollfreq = 30
    desc = "APC SmartUps 750"

    Ich kann mich aber nicht mehr erinnern, ob ich damals noch eine Datei anpassen musste - es ist einfach zu lange her.


    Mit den Daten oben klappt es jedenfalls nicht.




    Und der zweite Punkt, der noch nicht richtig will:


    Ich habe bei Plex unter OMV 2.0 die Datenbank gesichert - unter Server -> erweiterte Einstellungen -> Hilfe ...


    Aber ich habe keinen Punkt gefunden, wo ich diese Sicherung wieder einlesen kann.
    Das händische Ändern bei einigen Hörspielen bzw. Filmen würde sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, was ich gerne vermeiden würde.


    Für Hilfestellung wäre ich dankbar.


    -ghost-

    So, hier die gewünschten Infos:


    Beide Kameras arbeiten mit 3MP und 10 Bilder/Sekunde ... Als Vorlauf nach einem Alarm habe ich 10 Sekunden gewählt; also 100 Bilder aus dem Cache (RAM-Drive) .... die Bilder haben 32bit Farbtiefe ...
    Ich könnte zwar auch auf 24bit Farbtiefe runtergehen, was immer noch ausreichen würde, jedoch werden die Bilder in 32bit von der Kamera angeliefert, das Umcodieren belastet den Celeron dann doch schon sehr (bei 2 Kameras), so dass ich darauf gern verzichten würde.


    Mit 2 Kameras und den genannten Einstellungen fülle ich den/das RAM-Drive mit ungefähr 60% ....
    Falls jetzt noch eine 3. Kamera zur Überwachung des Carport hinzukommt, wäre ich mit dem RAM-Drive ziemlich am Limit, sofern ich es nicht vergrößern kann.


    Und irgendwie formatiert mir das System die zusätzliche HDD immer mit NTFS, obwohl ich ext3 -j ausgewählt habe .... (die hängt logischerweise am nativen SATA-Port des Mainboards und nicht am via AS-Media eingebundenen Sataport.


    Ich kann sie zwar manuell mounten aber die Einstellungen werden beim Reboot nicht übernommen und das System fällt in den Wartungsmodus - erst wenn ich den Eintrag in der fstab auskommentiere, bootet das System wieder normal.
    Also auch dabei würde ich Hilfe benötigen.



    cat /proc/meminfo




    und


    cat /etc/fstab

    Code
    # /etc/fstab: static file system information.
    #
    # Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a
    # device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices
    # that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
    #
    # <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
    # / was on /dev/sda1 during installation
    UUID=003dc3a5-46a0-4639-a926-49b3d1288087 /               ext4    errors=remount-ro 0       1

    Falls weitere Angaben gebraucht werden, bitte einfach nach fragen.


    -ghost-

    Danke euch beiden für die einleuchtenden Erklärungen :-)


    Habt ihr nen Tipp für mich, wie ich denn mehr von meinen verbauten 8 GB RAM für /dev/shm verwenden kann?


    Ich würde ungern noch mehr RAM einbauen, zumal das Board auch nur 2 Steckplätze dafür bietet.

    Hallo,


    wie ich bereits in einem anderen Thread erwähnte, habe ich zur Überwachung des Hauses einen Cam-Server mit 2 IP-Kameras audgesetzt.


    Dabei habe ich mich weitgehend an den NAS-Bauvorschlägen orientiert.


    Verbaut ist ein


    ITX-Board von Asrock mit dem Celeron j3455
    2x 4GB Ram
    Pico-PSU 90W mit Scalar Netzteil
    60 GB SSD (die ich noch rumliegen hatte)
    500 GB HDD (hatte ich auch noch rumliegen, wird aber, sobald der Speicherplatzbedarf ermittelt ist, gegen ein 2,5" Derivat von Seagate ersetzt)


    Als OS habe ich Debian 9 64 bit via Net-Install drauf.


    Nun komme ich zu meinem Problem, bei dem ich eure Hilfe/Wissen benötige:


    Debian oder Zoneminder hat bei der Installation mehrere "tmpfs" Dateien angelegt, um die Schreib-/Lesezugriffe zu begrenzen.
    Das ist ja im Prinzip auch eine gute Sache, aber leider brauche ich von diesen temporären Dateien nur die "chm" ... der Rest wird überhaupt nicht genutzt.


    Ich habe mir das tatsächlich via htop beim Abspielen der Aufnahmen, beim Export der Dateien und auch beim Update des OS angesehen - sie werden nichtmal kurzfristig genutzt.


    Also wie kann ich


    /sys/fs/cgroup und die beiden /run/user/*


    entfernen um dann den gewonnen RAM /dev/shm zu zufügen?



    Ich würde diesen Thread gerne mit weiteren Fragen und Problemlösungen fortführen, wenn daran Interesse bzw. keine Einwände bestehen.



    _ghost-

    Bei der Kamera handelt es sich um dieses Modell (ich setze den Link mal inaktiv, um nicht gegen Forenregeln zu verstoßen)


    http://www .kamera2000.com/products/Zollfrei-5MP1080P-2.8%252d12mm-Zoom-IP-Kamera-IR-20m-mit-Halter-Outdoor.html


    Diese wird noch durch 1, max. 2 von diesen ergänzt:


    http://www .kamera2000.com/products/Full-HD-1080P-Outdoor-IP-Dome-%C3%9Cberwachungskamera-5MP-CMOS-IR-20M.html


    Das Innenleben ist sehr wahrscheinlich identisch ...



    Ich werde das NAS und das Kamera Dingens getrennt von einander betreiben; ob ich dafür OMV brauche, weiß ich noch nicht.
    Ich würde die entsprechende HW kaufen, wenn ich das herausgefunden habe.
    Also entweder nen ITX-mit-CPU-onboard (entweder mit nem eigenen OS, oder halt OMV, wenn das einfacher ist), oder halt ne Synology-Box, wenn ich herausgefunden habe, welche Datenmengen anfallen und ich dadurch die Anzahl der HDDs bestimmen kann.
    Speicherzeitraum soll 21 bis 28 Tage sein, bevor wieder überschrieben wird.


    Das vorhanden NAS bzw. der Testrechner dient nur zur Ermittlung der benötigten Größen und dem Konfigurationsgefummel. .... (Das ist noch nen alter Rechner mit 40w im Leerlauf (ohne HDDs) / daher scheidet der für den späteren Betrieb aus).


    -ghost-

    Ich danke euch für die rege Diskussion, habe aber, nachdem ich nun einen komplett neuen Server mit OMV3 aufgesetzt habe, noch ein paar Fragen:


    Ich war der irrigen Annahme, dass die Cam auch den kompletten Datenstrom speichert, wenn sie Bewegung erkennt - macht sie aber leider nicht ...
    Es werden nur Bilder auf dem FTP abgelegt - da funktioniert nun auch, nachdem ich mir dafür die Syntax mühsam zusammengesucht hab ... (ne mitgelieferte Anleitung wäre auch zu schön gewesen).


    Das heißt, ich muss sowieso auf nem PC / NAS / Synology irgendein Programm mitlaufen lassen, dass dann den Datenstrom aufzeichnet ..


    Docker habe ich bei den Plugins gefunden - aber wo finde ich denn KVM ?


    Wie gesagt, das jetzige System ist nur zum Testen - wenn da etwas schief geht, ist das nicht schlimm ...
    Ich will später auch NAS und das Ding für die Kameras getrennt haben ...
    Also der Anspruch an das Kamera-Aufzeichnungs-Dinges ist sehr gering:


    - es müssen maximal 3 Kameras entgegengenommen werden ... (Aufzeichnung durch Bewegung ausgelöst)
    - FTP (damit meine Nachbarn im Schadenfall auch an die Bilder kommen können)
    - Live-Bild (Snapshot) damit man vom Urlaubsort nachsehen kann, ob alles OK ist.


    Sorry, falls die Fragen zu unbedarft sind.


    -ghost-

    Hallo,


    nach einem glücklicherweise vereitelten Einbruchversuch will ich IP-Kameras zur Grundstücksüberwachung einsetzen.


    Die Kamera beherrscht das ONVIF-Protokoll und kann wohl auch direkt mit der Synololgy-Lösung arbeiten ...


    Ich habe was von Zoneminder gelesen, dass sowas wohl auch unter OMV leisten kann ....


    Nun zu den Fragen:


    Welche OMV-Version wird unterstützt? (Bin noch bei OMV 2.0, würde notfalls aber auch auf OMV 3.0 upgraden / die wenigen Plugins die ich nutze, soll es wohl auch unter 3.0 geben)
    Wo finde ich diese Erweiterung und wie installiere ich die? Nur über die Konsole, oder ist das ein Plugin?


    Konfiguration von Zoneminder via Konsole oder gibts das auch nen GUI zu?


    Oder ein anderes Plugin, was das gleiche leistet?


    Danke,
    -ghost-

    So hier mal die versprochenen Bilder vom Booten.
    Ab Bootloader bis Login vergehen 10:24 Minuten ..., davon versucht er über 9 Minuten /var/spool auszuhängen ...


    Ich hab auf dem NAS noch nie CUPS oder sowas installiert, da ist und war auch noch nie ein Drucker angeschlossen ...




    Im OMV-Forum posten würde ich das ja, aber dort wo genau und kann ich das auch in deutscher Sprache machen?


    -ghost-

    Hallo zusammen,


    seit ein paar Tagen habe ich das Problem, dass das Booten vom NAS Ewigkeiten (10 min bestimmt) dauert .... jedenfalls bis ich auf die Konsole oder ins WebIF komme.


    Das Samba-Share läuft zumindest zügig hoch, so dass die Funktion als Media-Zuspieler weiterhin genutzt werden kann.


    Ich hab mal nen Monitor angeschlossen und konnte sehen, dass er versucht irgendwelche Dateien/Laufwerke auszuhängen (System-Dateien) keine Datenplatten.


    Geändert habe ich weder an Soft- oder Hardware etwas - mit Ausnahme der Updates.


    Bei mir laufen auch nur diese Dienste/Plugins:


    - Samba
    - Nut
    - SSH
    - Autoshutdown
    - Plex
    -Flashmemory



    Ich hab alle Logs gelöscht, um die Altlasten beim Neustart nicht zu haben.
    Das hat erwartungsgemäß nichts gebracht - aber so kann man die Fehlersuche evtl. eingrenzen:


    Hier das Boot-Log:

    Vielleicht sieht ja hier schon jemand, wo der Fehler liegt, bzw, kann mir sogar sagen, wie ich das abstellen kann.


    Falls noch nen anderes Log gebraucht wird, bitte danach fragen ... sonst müsste ich die Ausgabe vom Monitor abfotografieren (sehr unprofessionell) ..


    -ghost-

    Im OMV-Forum berichten einzelne, dass ein Re-Install das Problem beseitigt hat ..


    Wie geht das und wie sieht das dabei mit den vorhandenen Configs aus?


    Kann ich ein Re-Install im laufenden Betrieb machen, ohne da nen USB-Stick mit dem Image anklemmen zu müssen?


    -ghost-

    Danke :-)


    Da haben wohl mehrere das selbe Problem - bei mir drängt es nicht, dann werden ich mal die Lösung abwarten.


    Ich habe die "neue" Platte entfernt bzw. will ich das ganz gerne (nur aus der Config) - ausbauen wollte ich die nicht.
    Könnt ihr mir nen Tipp geben, wie ich die "Konfigurationsänderungswarteschlange" lösche?


    Das dämliche gelb-hinterlegte Feld mit "sie müssen die Änderungen noch übernehmen" geht nämlich nicht weg.


    -ghost-

    Ich hab vergessen, etwas zu den Rahmenbedingungen zu schreiben:


    Intel i3-4170 auf H97-Board mit 2x 8GB Ram (1600er)
    OS aus USB-Stick (OMV 2.0 - aktuell)
    1x 1TB 2,5 Zoll (die jetzt voll ist - single-Betrieb)
    2x 1TB 2,5 Zoll (Raid 1 / noch ausreichend Platz)
    1x 5TB 3,5 Zoll (neu - single-Betrieb)
    BeQuiet Straight 400w-Netzteil (war noch über)


    Auf den beiden "single"-Laufwerken liegen nicht ganz so wichtige Daten, daher hab ich mir da nen Raid-Verbund gespart.


    An der HW wird es vermutlich nicht liegen, oder?

    Moin,


    ich musste den Speicherplatz vergrößern und habe dazu eine Deskstar NAS mit 5TB verbaut.


    Ich konnte die Platte bei reale Festplatten hinzufügen und erhalte auch SMART-Werte.


    Nun wollte ich ein Dateisytem erstellen (ext4) - das hat auch noch funktioniert.
    Aber wenn ich die Platte dann einbinden will, erhalte ich nachfolgende Fehlermeldung:




    Was läuft falsch?
    Unterliegt ext4 ähnlichen Beschränkungen wie nen Fat32-Datei-System?


    Danke,
    -ghost-