Beiträge von wtuppa

    ja, Aufruf erfolgt dann mit der externen IP der FritzBox und deinem ausgewählten Port 28751.


    wireguard habe ich jetzt auf meinem RPi4 laufen, der spielt bei mir Router zu meinem Heimnetz und stellt eben auch einige Services zur Verfügung.

    nachdem ja bei OMV5 vieles über Docker geht (ich selbst habe noch OMV4), könnte dieser Containerfür dich interessant sein. Da knn ich dich dann aber nicht supporten.

    FritzBoxVPN kenn ich mich nicht aus, da ich keine der Boxen habe. Mit VPN hast du dann vollen Zugriff als wärest du in deinem Netzwerk zu Hause. Ich verwende dafür allerdings wireguard. VPN ist eigentlich die Lösung, wenn beide Seiten bekannt sind. Und du brauchst dann keine Portweiterleitung aus dem Internet (das macht dann alles das VPN).


    Und wie verhält es sich, wenn man über eine eigene Domain oder DDNS auf den Server zugreifen möchte? Das geht nur per Portfreigabe, oder?

    Und wenn ich mal meinen Schwiegereltern eine Datei über OMV anbieten möchte, wie gehe ich da vor?

    du richtest in der Fritzbox eine Port Weiterleitung von Port 28751 auf OMV Port 443 ein (am besten immer nur HTTPS). Mit dem Aufruf https://<DNS Name>:28751/ bist du dann im Root deines HTTPS servers (das waere allerdings dann deine OMV GUI).

    Du kannst unter OMV auch einen zweiten HHTP(S) Server einrichten, der dann allerdings auf einem anderen Port laufen muss. Noch nie gemacht, ich habe dafuer eine kleine NextCloud bei meinem Hoster laufen.


    aber wenn es einzelne Dateien sind, wieso verwendest du dann nicht Google Cloud bzw. DropBox?

    und vergiss nicht, sobald du aus dem Internet erreichbar bist, wird versucht bei dir einzudringen.

    Ich habe eine Portweiterleitung (80 und 443) in der Fritzbox aktiviert, damit das NAS auch bezüglich der Cronjobs aktiv werden kann.


    Wenn ich die Portweiterleitungen deaktiviere, bleibt das NAS still und leise und startet nicht . Sobald die Portweiterleitung aktiviert ist, geht es wieder los und der Ärger fängt wieder an.

    dein NAS ist von extern erreichbar (also aus dem Internet)? Und auf der FritzbBox ist sicher aktiviert, dass der Server im Falle einer Anfrage aus dem Internet geweckt werden soll. Dann ist alles klar. Dein Server wird von extern gescanned (auf Lücken, damit man den Server hacken kann).

    wieso braucht du eigentlich die Port Weiterleitungen und CronJobs??? Das wird sicher nicht von OMV benötigt. Cron Jobs hängen nur von der Uhr ab...


    Also wegen Sicherheit (im Falle das ich recht habe) folgendes aendern:

    • statt Port 80 und 443 (default Ports, 808 und 8443 sind default alternative) irgendwelche krummen Ports nehmen, wie z.B. 3983 stat 80 und 28751 statt 443. Dann wird das Problem vermutlich auch gelöst sein.
    • alternativ kein Port-Forwarding und FritzBox VPN verwenden

    du hast dir hier dann ein echtes Sicherheitsrisiko gemacht.

    RAID1 ist immer so ein Sache mit der Aktualität. Was ist, wenn das RAID1 nicht mehr in sync ist. welche Platte hat dann die richtigen Daten? Was passiert, wenn das Backup unterbrochen wird, sind dann die Daten in sich nocht konsistent?

    bei rsync geht es immer in der folgenden Richtung: Normalsystem => Backup A => Backup B. Dauert ein bischen länger, aber es immer konsistent (zumindest ein Backup). Jedes Backup ist komplett unabhängig.


    ich verwende SnapRAID für mein Datengrab (Video/Audio). Immer wenn ich neue Sachen draufspiele, wird ein Sync gemacht. Aeltere Daten sind bei mir normalerweise statisch. und hin und wieder wird auch ein check gemacht.

    BRTFS ist übrigens für SnapRAID nicht unbedingt die erste Wahl.

    Wenn du ganz herunterfährst (also Off), bleibt die Netzwerkkarte unter Spannung, damit sie WOL Pakete erkennen kann (und nur die, keine Verbeitung und sonst nichts). Im Linux sollte dass automatisch eingestellt sein (eventuell mit ethtool checken).Unter Umstaenden musst du im BIOS aber auch noch was aktivieren (Einschalten über ...).

    Ich habe das bei mir so am Laufen.


    kurze Frage: wer sendet bei dir die WOL Pakete?

    ja, du musst jede Platte einzeln verschlüsseln. SnapRAID arbeitet am Dateisystem, weiss also gar nichts von LUKS. Nach einem "Backup" musst du immer ein snapraid -sync aufrufen. Bei 2 Platten würde ich dir aber eher empfehlen, ein rsync zwischen den beiden Platten (jede hat die vollen Daten). Bei 2 Platten hat SnapRAID keine Vorteile (wenn die Datenplatte ausfaellt, hast du mal keinen Zugriff mehr, bis du es wieder ein snapraid -fix auf eine neue Platte machst). das rsync entspricht dann einem Spiegel (RAID1) ohne RAID.


    PS: die Hauptseite von technikaffe (nicht das Forum) ist schon seit einiger Zeit tot...

    wieso hast du als Ausschaltbefehl "Ruhezustand". Das klingt nicht nach echtem Ausschalten. Da legt er ein Image vom RAM auf die Disk und das hat bei dir Probleme:

    Feb 21 21:58:17 debian-nas kernel: [ 7513.776889] PM: hibernation: Creating image:

    Feb 21 21:58:17 debian-nas kernel: [ 7513.920782] PM: hibernation: Need to copy 755973 pages

    Feb 21 21:58:17 debian-nas kernel: [ 7513.920786] PM: hibernation: Normal pages needed: 755973 + 1024, available pages: 1250107

    Feb 21 21:58:17 debian-nas kernel: [ 7514.748465] PM: hibernation: Image created (755973 pages copied)

    und dann geht ihm auch noch der Speicher aus...

    und damit fährt er nicht runter (Kompremmierung ist nur bis 70% gekommen). Wieso schaltest du nicht ganz aus? Ist dir dann die Hochlaufzeit zu lange?

    also wenn du bei "Ruhezustand/Hibernate" bleiben willst, entweder Platz auf der Systemdisk schaffen oder die Kompression ausschalten, falls du keine swap partition hast (oder diese zu klein ist) [ist bei dir der Fall, da er in eine Datei speichert].

    Feb 17 15:50:12 debian-nas autoshutdown[2191]: root: INFO: '_check_networkconfig(): 'enp3s0' has IPv4 address: 192.168.178.39'


    Feb 18 20:49:27 debian-nas autoshutdown[3033]: root: ERR: '_check_networkconfig(): No valid network interface found, exiting ...'

    irgendwie passiert da was mit deiner Netzwerkkarte. Zuerst hat er sie erkannt und alles ging gut, und dann beim (anscheinend nächsten Boot) steigt er aus, da er keine Netzwerkkarte findet. Keine Ahnung, was da passiert. Aber definitiv deshalb die rote Leuchte.

    ja, hast du schon richtig installiert. mit dem markierten Punkt kannst du dann das ganze über die GUI machen. Ich empfehle dir, alles, was im mergerfs erscheinen soll, in ein Subdirectory zu legen. Dann kannst du eventuell später einfach auf SnapRaid erweitern (sonst hast du identische Dateien auf allen Platten). Die Subdirectorz Ebene siehst du dann eh nicht im gemergten view...

    gerade noch mal was interessantes gefunden bezueglich USB und Kabeln. Geht dabei eigentlich um die Stromversorgung, kann aber natürlich auch bei Devices (Platten) ein Problem werden.

    ich hoffe, das zeigt das Problem etwas besser auf (und warum es am PC eigentlich nicht so existiert). Und jetzt versetehe ich auch, wieso das Original USB für den RPi4 5.1V hat...

    natuerlich ein bischen langsamer, aber im Prinzip sollte es genauso schnell gehen wie normal. habe das aber noch nie so genau beobachtet.

    problematisch kann sein, wenn eine gerade nicht benötigte Platte sich schlafen legt und die erst wieder aufwachen muss (weil auch dort was ist).


    wieso kannst du denn mergerfs nicht verwenden? Aber ich glaube eh, dass beides auf mergerfs aufbaut.

    was für Probleme hast du denn?

    also eine 2.5 Zoll Festplatte kann schon ordentlich Strom brauchen. Wie gesagt, ich habe bei zwei SSDs am USB3 fom RPi4 auch dauernd eine SSD verloren. Und ich glaube nicht, dass die zwei SSDs mehr Strom brauchen als die Festplatte. Und Festplatten brauchen auch mal mehr und weniger Strom. Und wenn es blöd kommt mit etwas zu viel Last, dann schaltet der RPi den Port mal ab.


    der RPi4 ist halt auf dem USB sehr brustschwach. du brauchst ja nur mal nachrechnen, unter Annahme du darfst das Maximum am USB verbrauchen, dann hast du 2*0,9`2*0,5A =>2,8A auf 5V (und das Netzteil hat gerade mal 3A). Daraus folgt, dass das USB limitiert ist. Meine Lösung war übrigens ein aktiver USB3 Hub mit eigenem Netzteil (12V, 2A). Und seither gibt es keine Probleme mehr. Übrigens hat der RPi die SSD unter neuem Devicenamen erkannt, wenn ich sie abgesteckt und wieder angesteckt habe (war aber keine Lösung).


    Ich gehe leider davon aus, dass dein Problem wieder kommen wird (vielleicht auch nach längerer Zeit), also noch nicht wirklich gelöst ist.