Beiträge von RainerM

    Update ist kein Problem.

    Vorher von allen OMV Seiten zur Sicherheit Screenshots gemacht. Es werden doch immer wieder Konfigurationen eingestellt, die man sich nicht weiter merkt. Dabei die Konfiguration durchgegangen und auf Plausibilität geprüft.
    Server herunter gefahren und RAID abgesteckt.


    Neues OMV eingespielt.

    Setup der Basisparameter.


    Server wieder heruntergefahren und RAID eingesteckt. Da die SATA Kabel ja nur kurz abgezogen waren dürften die Platten wieder am gleichen Connector angeschlossen sein.

    Wieder gestartet, OMV hat das RAID problemlos erkannt und eingebunden. Keine Probleme.

    Dann alle Parameter eingestellt.
    Mit den Screenshots konnte man immer überprüfen ob man was vergessen hat.

    Alles ganz einfach und problemlos.

    Hallo alle,


    ich habe gerade das ungefähr gleiche Problem.

    Ich betreibe zur Zeit ein sehr altes OMV 2.0 mit einem RAID5.


    Ich plane also auch die am RAID beteiligten Platten abzustecken, das neueste OMV aufzuspielen und nach der ersten Konfiguration die Platten wieder aufzustecken.


    Dann sollte ich alle 4 Platten unter ‚Reale Festplatten‘ wieder sehen.

    Unter RAID Verwaltung dann wieder die Platten als /dev/md0 zusammenfassen.

    Und dann sollten die logischen Laufwerke unter LVM wieder auftauchen.




    Ist der Vorgang so richtig ?

    Gibt es einen einfacheren / besseren Weg ?

    Oder eine detailliertere Beschreibung ? Z.B nach dem Komplettausfall eines Rechners, wie man das RAID an einem neuen Rechner in Betrieb nimmt ohne die Daten zu verlieren ?

    Würde OMV auch ein anstecken der Platten in anderer Reihenfolge erkennen / akzeptieren ?


    Gibt es ein Risiko, daß die Platten an irgendeinem Punkt überschrieben/formatiert werden ?



    Sollte es unter OMV nicht funktionieren, gibt es irgendwo eine Anleitung wie man die Platten und das RAID von Hand unter Debian wieder aufbauen kann ?



    Meine Konfiguration:

    Board: SuperMicro X11SAE-F

    CPU: Intel Xeon E3-1245 v5, 4x 3.50GHz, Sockel 1151

    RAM: 8G

    M.2 SSD: Samsung SM951 AHC 256G (512MB cache) - MZHPV256HDGM

    Platten: 4* WD60ERFX-68L (6GB)

    Hi Alex,
    ich habe zwar schon sehr lange nichts mehr geschrieben, aber deine Frage kam gerade als EMail an.
    Ich habe mir detailiertest aufgeschrieben wie ich die Installation damals vorgenommen habe, aber alle Aufzeichnung beginnt mit dem neuen setzten des Passwords.
    Dabei hatte ich das RAID System allerdings noch nicht eingebunden.
    Das heist aber auch, daß die Basisinstallation ohne Probleme durchgelaufen war.


    Wenn dein Problem bestehen bleibt, würde ich versuchen einfach mal ein Standart Debian zu installieren.
    Wenn das gut geht weißt du zumindest, daß dein Rechner in Ordnung ist.


    Rainer

    Ja, Danke.
    Wenn man das alles vorher wüßte. :)


    Wenn man das SuperMicro tool wie in #77 beschrieben einsetzt, kann man damit gut arbeiten.
    Ev. würde es sich empfehlen es dann wieder zu entfernen, um keinen Angriffspunkt zurück zu lassen.


    Das SuperMicro IPMI selbst kann man ja mit dem Browser unter seiner IP Adresse erreichen,
    da sich das Board und der darauf laufende OMV Server das Interface teilen.
    Leider ist das nirgends im SuperMicro Manual so eindeutig beschrieben und ich dachte immer
    man bräuchte eine spezielle Software um das IPMI zu bedienen.
    Ohne Michelle's Info würde ich wohl immernoch darüber rätseln.


    Jetzt bin ich daran einige Ras-Pi mit dem NAS via OpenVPN zu verbinden.
    Das ganze soll über WLAN arbeiten und jeder Ras-Pi seine eigene Verbindung bekommen,
    damit man sie ggf. einzeln aus dem Verbund wieder ausschließen kann.
    Unter OMV habe ich OpenVPN installiert.
    Hat jemand damit Erfahrung oder kennt ein paar gute Tutorials?
    Beim letzten mal haben die Ras-Pi nämlich das WLAN unter OpenVPN sofort abgeschaltet.


    Rainer

    Danke.
    Ich habe das Tool von SuperMicro heruntergeladen.
    Es scheint dafür gemacht zu sein, auf genau der Maschine zu laufen, die das IPMI Interface hat.


    Ich habe trotzdem ausprobiert ob ich von meinem Win7 Rechner auf das NAS zugreifen könnte.
    Die [definition=40,0]Windows[/definition] Version wollte nicht starten, sie konnte ein dll nicht laden.


    Dann habe ich die Linux Version ausgepackt und auf das NAS kopiert.
    Ich habe es unter /usr/src/. geschoben und ipmicfg-linux.x86_64 ausführbar gemacht.
    Mit ./ipmicfg-linux.x86_64 -user list
    Maximum number of Users : 10
    Count of currently enabled Users : 1
    User ID | User Name | Privilege Level | Enable
    ------- | ----------- | --------------- | ------
    2 | ADMIN | Administrator | Yes
    bekam ich die User gezeigt und mit
    ./ipmicfg-linux.x86_64 -user setpwd 2 ADMIN
    konnte ich das Passwort zurücksetzen.


    Ich habe dann noch ipmitool installiert, der konnte aber kein
    /dev/ipmi0 or /dev/ipmi/0 or /dev/ipmidev/0: No such file or directory
    finden und ließ sich nicht ausführen.
    Ich habe ipmitool wieder entfernt.


    @Michelle Vielen Dank nochmal. Hat super geholfen.

    Tja, ich habe gerade OMV und die Platten komplett neu aufgesetzt.
    Dabei habe ich auch die Batterie ausgetauscht, zwar prophylaktisch, aber das Board hatte schon mal beim Stromlos machen die Einstellungen vergessen.


    Ich habe versucht mich wieder in IPMI einzuloggen, aber kein User:Passwort kombination funktioniert mehr.
    Auch kein ADMIN:ADMIN
    Gibt es eine Möglichkeit die zurückzusetzen ?
    Hintergrund ist, daß ich anscheinend IPMI neu Freischalten muß, da eth2 wieder verschwunden ist.

    So OMV funktioniert.
    Nachdem ich IPMI über den Browser erreicht habe und es mit dem Key aktiviert ist, habe ich ein BIOS update gemacht.
    Dann ein XOver Patchkabel in den 2ten Ethernet Port gesteckt und, oh Wunder, ein zweites Interface gefunden.
    Schade, daß der andere Rechner ein Interface nicht mehr hoch bekommt. :(


    Als Videoüberwachung habe ich motion installiert.
    Zur Darstelllung plane ich das VM zu exportieren und es auf einem RasPi via OpenVPN anzuzeigen.
    Da Kodi erst mal nicht so einfach Headless zu installieren ist, probiere ich erst mal Plex aus.
    Ev. später mal beide parallel. Wird sich noch Zeigen.

    LOL :)
    Super idee, :)
    Ich habe sogar einen Rechner gefunden, auf dem das IPMI (IPMIView_V2.11.0_Windows_20151223.exe installiert) läuft.
    Allerdings verlangt es einen Usernamen und ein Passwort um mich an dem Rechner anmelden kann.
    Ich habe auch im BIOS gesucht, ob ich das irgendwo setzen kann.
    Nix gefunden.


    Oder gibt es noch ein anderes Tool mit dem ich mich am IPMI anmelden kann ?
    Ich komme damit zur Zeit leider nicht weiter und will, wenn das so weiter geht SuperMirco anschreiben.

    So, igrnt aus openmediavault forum hat sich des Problems mit luks angenommen, den Fehler gefunden, gelöst und ein update eingestellt.
    Jetzt funktionierts.
    Leider nicht ganz so wie erhofft, da nur admin eine Partition decrypten kann.
    Aber nur wenn die Partition wieder ausgehängt wir, kann man sie wieder encrypten. Oder halt den Server rebooten.
    Das war zugegbenermaßen nicht ganz mein Ziel.


    Ich habe das Vereichnis zwar immernoch mit luks partitioniert aber auch auf auf nicht Browsable gestellt.
    Jetzt muß man es decrypten und direkt als Netzlaufwerk einhängen um es zu benutzen.


    @Michelle_Br Ich habe nur ein BIOS Update gefunden, zu dem man erst DOS booten muß um dann eine Batchdatei auszuführen.
    Kennt jemand eine andere Methode ?
    Sonst werde ich wohl vor der nächsten OMV installation erst mal Win7 aufspielen, den BIOS update machen und wieder zurück auf OMV kommen.


    Als nächstes wollte ich an Allgemeine Einstellungen:Web Admin -> Sichere Verbindung und OwnCloud gehen.
    Dazu habe ich LetsEncrypt eingerichtet und mir ein Zertifikat geholt.
    Ich hatte gehofft, daß das langt wenn man diese dann jeweils einträgt.
    Leider wird unter den Zertifikaten nichts angezeigt um die Sicher Verbindung und OwnCloud freizuschalten.
    Irgendjemand einen Tip ?


    Des weiteren wollte ich mal Videos und Musik von dem Server streamen, bzw den HDMI Ausgang des Servers selbst in Betrieb nehmen.
    Vielleicht bleibt das NAS später doch als Videoserver erhalten.
    Irgendjemand einen Tip welche Programme sich dazu am besten eignen ?


    Viele Grüße
    Rainer

    @Michelle
    es it ein X11SAE-F http://www.supermicro.com/prod…on/C236_C232/X11SAE-F.cfm
    Sollte also das gleiche sein. Die BIOS Version ist 1.0. Ich weiß nicht ob man das 1.0a sehen würde.
    Das mit dem BIOS update werde ich in den nächsten Tagen machen.
    Ich bin jetzt erst mal zwei Tage nicht da.


    Welche Software benutzt du für IPMI Überwachung ?
    Muß man da was besonderes einstellen ?


    Ich werde mein NAS wohl noch ein paar mal neu aufsetzen und testen, bis ich alles so habe wie ich es will. :)


    Rainer

    :) Das mit dem Backport Kernel war mir einfach nicht bekannt.


    Ich habe ihn gerade mit
    System:OMV-Extras.org:Kernel -> Install Backports Kernel
    installiert. und danach rebooted.
    Jetzt ist 'Linux 3.16.0-0.bpo.4-amd64' aktiv.


    Ich habe dann die Verschlüsselung unter
    Datenspeicher:Verschlüsselung gelöscht.
    anschließend das LV unter
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes gelöscht.



    Dann:


    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Rainer] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [RainerM] mit 2T erstellt


    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Rainer mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> RainerM mit ext4 formatiert


    Da ich dann unter Verschlüsselung keine LV mehr auswählen konnte die
    Datenspeicher:Dateisysteme:Löschen -> RainerM wieder gelöscht.
    Wieder die Verschlüsselung auf RaineM angelegt.
    --------------------


    Hat alles nichts geändert.
    Der Fehler bleibt erhalten.
    Der Schlüssel wird beim Test akzeptiert, das entschlüsslen funktioniert nicht mit Fehler:
    Fehler #4001:
    exception 'OMVException' with message 'Unable to unlock encrypted
    device: Device mapper/VG-RainerM-crypt not found' in
    /usr/share/openmediavault/engined/rpc/luks.inc:288
    abgebrochen


    Wer bitte betreut das
    openmediavault-luksencryption Paket ?
    Also wem kann ich den Fehler melden und um Korrektur bitten ?
    Leider steht kein Maintainer dabei.


    Rainer

    Board: SuperMicro X11SAE-F
    MAC: xx:xx:xx:xx:xx:xx,xxxx
    IPMI Key: xxxxxxxxxxxxxxxxx



    Install OpenMediaVault (ohne RAID HD)
    System:Allgemeine Einstellungen:Web Administrator Passwort -> Neues Passwort gesetzt
    System:Allgemeine Einstellungen:Web Administration:Sitzungszeitlimit -> 25 Minuten
    System:Datum & Uhrzeit -> NTP Server nutzen Aktiviert
    System:Benachrichtigung -> Aktiviert
    System:Benachrichtigung -> SMTP Server: mail.yyy.zzz
    System:Benachrichtigung -> Benutze SSL/TSL: AN
    System:Benachrichtigung -> EMail absender: x@y.z
    System:Benachrichtigung -> Authentifizierung erforderlich: AN



    System:Aktualisierungsverwaltung -> Prüfen, alle markieren, aktualisieren
    System:Erweiterungen:Hochladen -> openmediavault-omvextrasorg_latest_all installiert von (http://omv-
    extras.org/simple/index.php?id=how-to-install-omv-extras-plugin)


    Oder From command line as root:
    wget http://omv-extras.org/openmedi…vextrasorg_latest_all.deb
    dpkg -i openmediavault-omvextrasorg_latest_all.deb
    apt-get update



    System:Erweiterungen -> install LVM
    System:Erweiterungen -> install OwnCloud
    System:Erweiterungen -> install ClamAV
    System:Erweiterungen -> install omvextrasorg (Dann erscheint System:OMV-Extras.org)
    System:OMV-Extras.org:Paketquellen -> OMV-Extras.org-Erprobung AN
    System:OMV-Extras.org:Paketquellen -> HWRAID: AN
    System:Erweiterungen -> install luksencryption
    System:Erweiterungen -> install mysql
    System:Erweiterungen -> install letsencrypt
    System:Erweiterungen -> install wol
    System:Erweiterungen -> install cups



    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Einstellungen -> S.M.A.R.T check aktiviert.
    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Einstellungen:Powermodus -> Bereitschaft
    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Laufwerke -> Alle Laufwerke in Überwachung aufgenommen.



    RAID Platten angeschlossen
    Datenspeicher:Dateisysteme -> plötzlich existierende RAID an Debian Konsole mit parted gelöscht



    Datenspeicher:Reale Festplatten:Bearbeiten -> /dev/sda, /dev/sdb/, /dev/sdc, /dev/sdd/ -> Advances Power Management: 127



    Durschnittlicher Energieverbrauch & Spindown Time 30 Min. gesetzt.
    Datenspeicher:RAID Verwaltung -> Ein RAID5 System aus 4 HD erstellt (ca 12Std.)
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Physical Volumes -> Ein Volume über das gesammte RAID erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Volumegruppen -> Eine Volumegruppe auf dem Physical Volume erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Alle] mit 2T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User1] mit 2T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User2] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User3] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User4] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Hauser_Steuer] mit 4T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Bilder] mit 4T erstellt
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Alle mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Hauser_Steuer mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Bilder mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User2 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User3 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User4 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Verschlüsselung -> Volume [User1] mit luks verschlüsselt. :cursing: Hier ist das Problem
    Datenspeicher:Dateisysteme -> Alle unter Alle/ eingebunden.
    Datenspeicher:Dateisysteme -> HundS unter Häuser_Steuer/ eingebunden.
    Datenspeicher:Dateisysteme -> Bilder unter Bilder/ eingebunden.



    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User1 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User2 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User3 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User4 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Gruppe -> Gruppe Erwachsene mit User1 & User4 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User1 -> Privilegien: Alle RW, Bilder RW, HundS RW, User1 RW, User2 _, User3 _, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User2 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS _, User1 _, User2 RW, User3 _, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User3 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS _, User1 _, User2 _, User3 RW, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User4 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS RW, User1 _, User2 _, User3 _, User4 RW




    Dienste:SMB/CIFS -> Aktiviert.
    Dienste:SMB/CIFS -> Als Zeitserver arbeiten eingeschaltet.
    Dienste:SMB/CIFS:Freigaben -> Dateisystem Alle hinzugefügt.



    Dienste:SSH -> Aktiviert.
    Dienste:SSH -> Root login ausgeschaltet.



    Dienste:Antivirus -> Aktiviert.



    Dienste:NFS -> Aktiviert.
    Dienste:NFS -> Freigabe Häuser_Steuer, RW für sv3000



    :P
    So weit so gut.
    Wenn ich unter Verschlüsselung den Key teste, ist alles ok.
    Wenn ich dann das LV entschlüsseln will bekomme ich die folgende Meldung:


    ?(
    Unable to unlock encrypted device: Device mapper/VG-User1-crypt not found


    Details dazu:
    Fehler #4001:
    exception 'OMVException' with message 'Unable to unlock encrypted device: Device mapper/VG-User1-crypt not found' in /usr/share/openmediavault/engined/rpc/luks.inc:288
    Stack trace:
    #0 [internal function]: OMVRpcServiceLuksMgmt->openContainer(Array, Array)
    #1 /usr/share/php/openmediavault/rpcservice.inc(125): call_user_func_array(Array, Array)
    #2 /usr/share/php/openmediavault/rpc.inc(79): OMVRpcServiceAbstract->callMethod('openContainer', Array, Array)
    #3 /usr/sbin/omv-engined(500): OMVRpc::exec('LuksMgmt', 'openContainer', Array, Array, 1)
    #4 {main}



    Hat jemand eine Idee zu dem Fehler ?
    Habe ich irgendeinen Schritt beim aufsetzen ausgelassen ?



    Rainer

    Carrier ist richtig. Aber nicht der große rosa. :)
    Fängt mit Int...... an und hat ziemlich viel Glas im Boden.


    Old school ist auch richtig, seit ca. 20Jahren Linux.
    Erst SuSE, dann Debian seit 15 Jahren. Aber in den letzten Jahren nicht mehr viel Zeit dafür.
    Und jetzt halt das neue NAS.
    Die Hardware läuft, OpenMediaVault ist auch aufgesetzt.
    Jetzt im 2ten Durchgang, beim ersten lief ziemlich viel schief. :)
    Aber dazu ist der ja da, und da ich für jeden Rechner den ich für mich aufsetze mir alle Schritte notiere,
    ist es kein Problem einen zweiten, dritten,.... Duchgang zu machen bis alles so ist wie ich es will.


    Zumindest so lala aufgesetzt. Den zweiten LAN Port habe ich immernoch nicht zum laufen bekommen.
    Meine IPMI läst mich das Failover nicht umstellen, so daß ich denke, es bonded ports auf Hardware Seite.
    Würde zu einem Serverboard passen.
    Wenn ich mich richtig erinnere, war das beim allerersten Start auch anders, allerdings finde ich nirgendwo eine Möglichkeit zur Umstellung.
    ethtool sieht auch nur eth0. Vielleicht muß ich auch erst module dazu lagen. Mal sehen.


    Das BIOS ist V1.0, also ziemlich aktuell.
    Außerdem verliert das BIOS die IPMI IP Adresse wenn der Strom weg ist. Ich muß erst mal nach der Batterie sehen.


    Ich habe wie gesagt mein OpenMediaVault aufgesetzt und bin ziemlich weit.
    Habe aber ein Problem mit LUKS, dazu aber Später.


    Ich habe dann direkt unter Debian versucht mir mein altes NAS zu mounten, bekomme aber ein 'Denied vom server'
    obwohl das alte NAS mounts von anderen Debian zuläßt.
    Muß ich daran arbeiten. Ich wollte die Daten halt schnell und einfach kopieren. :)


    Das Problem mit dem plötzlich auftretenden RAID war, daß komischerweise auf einigen der Platten schon Partitionen drauf waren.
    Die mußte ich erst mit parted löschen. Dann hat alles geklappt.
    Ich habe mir gerade mal von allen Platten die SMART Werte geholt. Die muß ich mir später mal ansehen.


    Ich habe auf mehreren [definition=40,0]Windows[/definition] Rechnern versuch das IPMI Paket zu installieren, läuft aber nirgens.
    Hat jemand ein IPMI das für SuperMicro läuft ?


    @Michelle
    Ich habe unter meinen IPMI BIOS Einstellungen auch nirgens ein Feld für den IPMI Key gesehen.
    Sieht alles aus wie im Handbuch http://www.supermicro.com/prod…on/C236_C232/X11SAE-F.cfm beschrieben aus.


    Bei der ersten Installation habe ich noch einen User unter Debian angelegt und in /etc/ssh/sshd_config das 'Permit root login' auf NO gesetzt.
    Ich arbeite zwar sehr viel als root, da ich keine Lust habe überall sudo einzutippen,
    aber root sollte meiner Meinung nach nie die Berrechtigung haben sich direkt einzuloggen.
    Der User unter Debian lohnt sich aber nicht, da OpenMediaVault sshd_config mit seinen eigenen Werten überschreibt.
    Der unter Debian angelegte User ist auch unter OMV sichtbar und administrierbar.
    Unter OMV kann man zu SSH alles direkt unter Dienste einstellen. Ist komfortabler als unter Linux.
    Mich als User mit KiTTY einzuloggen habe ich aber auch noch nicht geschafft. Ich muß nachsehen woran das liegt.


    Entgegen meiner ersten Idee mit LUKS habe ich mich an OpenMediaVault gehalten, habe aber große Probleme.
    So, ich schließe diese Antwort mal und schreibe in der nächsten was und wie ich installiert habe und wo mein Problem mit LUKS liegt.

    Richtig, aber wenn man den ganzen Tag nur schaut ob Rackspace in ILAs und POPs zur Verfügung steht, noch Faser dazwischen frei ist oder 100G Verbindungen zwischen London, Prag und Istanbul anbietet, dann spricht man überall nur noch von Rack. :D


    So der Server ist aufgesetzt.
    Das LAN Kabel muß in LAN2 stecken, sonst bekommt man keine Verbindung.
    Ich hatte es erst mit OpenMediaVault ausprobiert, aber das LAN Kabel in LAN1. Wurde zwar installliert, hatte aber keine Verbindung.
    Dann habe ich es mit Debian ausprobiert. Gleicher Effekt. Interface up aber kein Link.
    Auf LAN2 gesteckt und plötzlich war alles ok.
    Dann OpenMediaVault installiert, und siehe es ging.
    Das ganze muß ich mir im BIOS noch einmal ansehen, da ich gerne eine zweite LAN Schnittstelle hätte um das neue NAS mit dem alten NAS über ein CrossConnect Kabel zu verbinden um alle Daten schnell rüber spielen zu können.
    Hat da jemand vielleicht einen Tip?


    Nach der Installation erst einmal
    apt-get update; apt-get upgrade;
    Und
    apt-get install vim


    So die Basis war fertig.
    Dann die IP Adressen festgelegt und das admin passwort geändert.


    Dann habe ich die SATA Platten installiert und habe jetzt in /dev/sda ... /dev/sdd je 5.46T.
    Komischerweise sind urplötzlich 3 RAID in der RAID Verwaltung aufgetaucht. Alle degraded.
    Ist das normal ?
    Muß ich die einfach nur löschen und ein neues RAID erstellen ?
    EIN RAID über alle Platten ?
    Ich hätte gerne mehrere Partitionen. Z.B. 100G für Steuer, 100G für Häuser, 300G für Videos, 100G für Bilder, ....
    Dazu 100G für jeden User, wobei die User partitionen mit LUKS verschlüsselt sein sollen.
    Die Zahlen sind natürlich nur ausgedacht. Mal sehen wieviel ich wem spendiere. :) Ich muß jetzt erst mal nach der Auslastung sehen und mir den erwarteten Verbrauch überlegen.


    Ich denke ich muß dazu die Partitionen unter OpenMediaVault einrichten, aber das LUKS auf Debian Ebene darüberlegen.
    Um zuzugreifen muß ich dann wohl nach dem Boot erst alle Partitionen mit LUKS mounten und die Schlüssel unter Debian eingeben.
    Oder hat jemand einen besseren Vorschlag dazu ?
    Wie verträgt sich dann OpenMediaVault mit den 'neuen' /dev/mapper/... ?
    Werden die einfach mit eingehängt ? Muß OpenMediaVault dann restartet werden ?
    Hat da jemand Erfahrung ?


    Dann habe ich IPMIView20 von SuperMicro auf meinem Laptop installiert.
    Leider startet es nicht.
    Mal sehen, morgen starte ich den Laptop neu. Vielleicht funktioniert es dann.
    Oder ich muß es nochmal neu installieren.
    Oder hat jemand einen besseren Vorschlag welches IPMIView besser ist ?
    Ich habe mir übrigens den IPMI Key gekauft, aber wann brauche ich den den wo ?


    Als nächstes habe ich mir meinen MediaVault user generiert.
    Aber was kann der User, außser sein Passwort ändern denn auf der GUI noch machen ?


    SSH ist freigeschaltet, aber ich gehe davon aus, daß ich die User dazu auf Debian Ebene einrichten muß.
    Richtig ?
    Root access ist verboten.
    So morgen Abend geht es weiter.


    Rainer