Beiträge von tauchvogel

    Ich habe vor NextCloud auf meinem OMV5 Server zu installieren. Bisher habe ich es nicht durchgeführt, da ich mich noch nicht für die für mich richtige Installationsweise entschieden habe. In de Hoffnung, dass man mir hier bei dieser Entscheidung behilflich sein kann, habe ich dieses Tema eröffnet.


    Was ich bisher dazu weiss, ist, dass man NextCloud entweder per: 1. Portainer, 2. Docker (n Verbindung mit Traefik) und 3 VMWARE installieren kann.


    Da ich NextCloud auch mal vom Internet aus erreichen möchte (aber ungerne die Standardports öffnen möchte) ist es nun die Frage, welche Installationsmethode käme für mich in Frage.


    Welche Vor- und Nachteile gibt es bei den Installationsmethoden?

    Müssen die Standardports trotzdem verwendet werden?

    Was gibt es sonst noch zu beachten?

    Berti Deine Methode per mit Traefik hat auf Anhieb geklappt. Muss mich die Tage nir noch mit der nextcloud Installation beschäftigen.


    Was mich weiterhin stört, ist, dass der Port 443 in meinem Router offen bleiben muss. Dadurch wird das NAS, wie schon einmal erwähnt, ständig geweckt.


    Wenn ich im Router den internen Port 443 vergebe und den externen auf 27518 (oder ähnliches) komme ich ja über die DuckDNS Domein nicht mehr zu Traefik. Was kann ich tun?

    Traefik wurde also nun installiert mit folgender docker-compose.yml Datei:

    Diese Ausgabe gab es im Terminal:

    Über das interne Netzwerk kann ich Traefik aber nicht aufrufen. MeineIP:8080 gibt mir ne Fehlermeldung des Browsers aus, das man keine Verbindung ausführen könne.


    Was hängt da noch?

    Und noch ne Frage: Bei der Portweiterleitung nutzt Du die Standard Ports 80 und 443. Bei mir ist es so, dass dann mein NAS ständig durch Scanaktivitäten aufgewacht wird und sich nicht "zur Ruhe setzt".


    Was muss ich bei der Portfreigabe in der Fritzbox eingeben, damit dies auch mit Traefik funktioniert?

    Ich habe nochmals zwei Verständnisfragen:


    Ist es (fast) egal, wo die Dateien und Verzeichnisse von traefik und co hinterlegt werden?


    In Deinem Tutorial hast Du dies im "home" Verzeichnis abgelegt. Bei goneuland ist dies im "opt" Verzeichnis.


    Wie mache ich das mit der Domain? Ich habe eine eigene Domain, die ich dafür nutzen möchte. Ist es besser die eigene Subdomain(s) auf DynDNS Domains umzuleiten?

    Vielen Dank für Dein ausführliches Tutorial. Bei goneuland hatte ich auch schon einmal nachgeschaut.


    Ich habe folgende Frage. Was müsste ich wo in Traefik eingeben, wenn ich schon ein letsencrypt Zertifikat habe und dies weiterhin nutzen möchte?

    Du nutzt die Ports 60621 und 60622 als externe Ports. Kannst Du mitteilen, zu welchen Ports Du die externen weiterleitest?


    In den Einstellungen zu FTP in OMV hast Du den Port-Bereich 45152 zu 65534 angegeben. Du willst aber den Port 60621 nutzen. Ich kann derzeit nicht sagen, ob dies richtig ist, da ich solche Einstellungen auch noch nicht vorgenommen habe. Es könnte sein, dass der von Dir eingegebene Port nicht funktioniert, weil der Bereich dafür nicht eingestellt ist?


    Was ich auf die Schnelle gefunden habe: https://strobelstefan.org/2020…vault-per-sftp-hochladen/


    Oder vielleicht könnte das auch weiterhelfen: https://praxistipps.chip.de/ft…0Port%2021%20angesprochen.


    Vielleicht hat noch jemand eine Idee.


    VistaMatze : Bitte poste trotzdem, falls es weiterhin nicht funktioniert. Und wenn es aber dann doch funktioniert, das dann bitte auch per Rückmeldung senden.

    Kann man über ein VPN Zugang auch auf seine DynDNS Adresse zugreifen, um auf den Server zu kommen?


    Da man mit VPN verschlüsselt unterwegs ist, überlege ich gerade, ob dies Sinn macht? Gerade dann nämlich, wenn man den Großeltern nen VPN Zugang gewährt und diesen über eine Domain einfacher erreichen könnten.

    Ein paar mehr Angaben würden hilfreich sein, um Dir besser zu helfen.


    Welche Ports hast Du freigegeben?

    Hast Du bei der DynDNS Angabe alle richtigen Angaben gemacht? Das müsstest Du nochmals checken.


    Vielleicht testet Du auch VPN als Zugang zum System?

    Ich muss das Thema nochmals auffrischen.


    In Deinem Beitrag des zweiten verlinkten Artikels schreibst Du: "Im selben Atemzug habe ich mir aber schon das nächste Projekt herausgepickt und werde die Reverse-Proxy-Geschichte noch einmal neu angehen. Dann aber direkt im OMV5 und mittels Traefik-Docker realisiert. ...."


    Hast Du das schon fertig gemacht? Wenn ja, wo finde ich den Beitrag?


    Alles was Du dort als Installation angibst, kann man auch auf dem ASROCK J4105-ITX durchführen?

    FritzBoxVPN kenn ich mich nicht aus, da ich keine der Boxen habe. Mit VPN hast du dann vollen Zugriff als wärest du in deinem Netzwerk zu Hause. Ich verwende dafür allerdings wireguard. VPN ist eigentlich die Lösung, wenn beide Seiten bekannt sind. Und du brauchst dann keine Portweiterleitung aus dem Internet (das macht dann alles das VPN).

    Nutzt Du Wireguard direkt auf Deinem NAS? Hast Du Infos dazu?


    Muss die Portweiterleitung in der Fritzbox in etwa so aussehen:

    Dadurch würde ich dann "https://123.44.55.67.33:28751" im Browser eingeben und zur OMV GUI kommen? Oder mit der externen FB IP?

    Fritzbox VPN habe ich aktiviert. Die Portfreigaben in der Box deaktiviert.


    Ich dachte, dass OMV für die Ausführungen der eigenen Cronjobs einen offenen Port braucht.


    Und wie verhält es sich, wenn man über eine eigene Domain oder DDNS auf den Server zugreifen möchte? Das geht nur per Portfreigabe, oder?


    Und wenn ich mal meinen Schwiegereltern eine Datei über OMV anbieten möchte, wie gehe ich da vor?