NAS-Lösung mit Backup, kleinen Serverfunktionen und niedrigem Stromverbrauch

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  • Aktuell hat Intel bei den Cpu's mehr Leistung und gleichzeitig zur Leistung den geringeren Stormverbrauch. Natürlich kostet ein ein ordentliches Nas System auch Geld, aber auch Zeit.
    Zu optimieren ist immer etwas.

    Wer z.b. den Luststrom mit einem 140mm Lüfter gerichtet durch das gehäuse schickt, wird mit einem gescheitem Cpu Kühler sich den Cpu Lüfter sparen.
    Hört sich maginal an, aber hier 2W und da 2W einsparen, ergänzt sich auf der habenseite recht schnell.

    Eine Intel Cpu ab Haswell, verbraucht im Iddle so gut wie keinen Strom, meine I3 kann ich mit den Dl4000 nichtmehr wahrnehmen im iddle.
    Die 19W gesammtverbrauch gehen eher auf rechnung des Chipsatzes, des Netzteils und dem einen Lüfter vor den Festplatten.

    Vergiss diese Discounter meßbecher^^, die haben einen eigenverbrauch von >3W, zudem sind die bei nicht Ohmschen Lasten sehr ungenau. Bei uns geht es um die Wirk- bzw. die Scheinleistung.
    Das wird etwas anders berechnet wie das simple P=U x I
    Da spielen faktoren rein wie netzfequenz, cosphi, verlustleistung, ect.
    Für sowas ist ein 10€ Gerät einfach ungeeignet.

    Dann geht es weiter zum Netzteil, die sind im bereich <10% Last sehr ineffizient, die meisten zumindest^^
    Hierzu muß man aber erstmal den korrekten Verbrauch im Iddle kennen, um ein Netzteil in der entsprechenden Leistungsklasse kaufen zu können.
    Habe ich den Wert, heißt es Lesen, viele test schmöckerte ich durch, bis ich mein NT fand. Gut es ist nur auf Bronze, bietet aber im Bereich von 20W noch gute 82% effizienz.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Joogie schrieb:

    Für sowas ist ein 10€ Gerät einfach ungeeignet.
    Das stimmt so nicht. Das brennenstuhl.de/de-DE/steckdos…essgeraet-pm-231-e-2.html ist laut mehreren Tests sehr genau und kostet....10€ ;) Habe ich auch und kann die Tests bestätigen!

    Zum Thema: SSD als OS-Platte ist super. Die dann partitionieren für VMs. Als Daten-HDDs würde ich dir 2 Daten + 1 Paritäts HDD empfehlen und die dann als AUFS und Snapraid-verbund laufen lassen. Bei Bedarf kannst du dann noch bis auf 4 Daten-HDDs erweitern. Wenn du mehr willst, dann solltest du noch eine weitere Paritäts-HDD einplanen. Ich bin mit AUFS und Snapraid sehr zufrieden. Vor allem schlafen alle Platten, die nicht gebraucht werden (die Paritätsplatte so z.B. eigentlich immer, es sei denn, man macht ein Scrub, Sync, Check, Fix.....oder so ;)
  • Ich kenne die Tests mit der 40W Glühlampe ;)
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
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  • weil du da nach den Platten fragst / und oben auch etwas weg RAID geschrieben hattest:

    Also RAID sehe ich bei dir wenn dann nicht aus Geschwindigkeitsgründen, sondern eher weg. der Ausfallsicherheit. Wenn das aber primär zum Sichern der Daten sein soll, wäre Snapraid evtl besser? (kenns aber nicht persönlich).
    Das Verteilen auf zwei HDDs (eigen = HDD1, Eltern = HDD2) macht m.E. überhaupt keinen Sinn. Wenn du auf RAID/Redundanz verzichten kannst/willst (weg der Replikation an den anderen Standort) - dann bau einfach nur eine HDD ein - sparst dann nochmal sicher 3-6 W.

    Für die SSD hattest du etwas von "Betriebssystem + VMs geschrieben? Was für ein Betriebssystem? OMV könnte ja auch VMs, ich hab aber den Eindruck dass Windows manchmal (?) sparsamer ist (denke mal liegt an Treiber-Support).

    Für das kleine 2-Bay NAS bei den Eltern würde ich so etwas wie das kleine aus dem Tutorial nehmen (mit 4-Kern Onboard CPU). Das hat sicher mehr Leistung als ein billiges gekauftes UND vorallem bei deinen Spezialwünschen ;) ist sicher ein System gut, dass du ggf. anpassen kannst.
  • itbastler schrieb:

    Also RAID sehe ich bei dir wenn dann nicht aus Geschwindigkeitsgründen, sondern eher weg. der Ausfallsicherheit. Wenn das aber primär zum Sichern der Daten sein soll, wäre Snapraid evtl besser? (kenns aber nicht persönlich)
    Ähnlich wie ein Softraid.
    Es werden die Daten nicht gestripped über alle Platten, du kannst jede Platte in einem anderen rechner auslesen.
    Demnach wird auch nur von der Platte gelesen, wo sich auch die Datei befindet. Die restlichen Platten schlafen weiter.
    Parity wird unterstüzt, nur der Sync kann entweder nach einer bestimmten kopierten menge konfiguriert werden, z.b. ich stelle es auf 20gb, so wird Snapraid das sync starten sobald 20gb zum verbund hinzukopiert wurden.
    Ich mache es per hand, da mich diese automatik sonst ausbremst beim hochladen. der Traffic geht dann runter auf 30mb/sek.

    Backupstrategie: Dockingstation, Festplattenkoffer, Festplatten. Bei bedarf sichern, verstauen im Schrank. So mache ich es.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

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  • Hallo zusammen und danke für die Rückmeldungen.

    Zum Thema Strommessen:
    Das Gerät, dass ich habe ist ein absolutes Spitzengerät und liegt in der 3-stelligen Euro Klasse. Es kann auch Schein- und Blindleistung anzeigen. Ebenso wie cos phi und entsprechend ob es sich um eine induktive oder kapazitive Last handelt. Das ist beim Otto-normal Händler nicht gelistet. Aber egal: Falls es mit dem System etwas wird, poste ich mal meine Daten dann.

    @Joogie
    Deine Anmerkungen zur Leistungsreduktion sind gut und nachvollziehbar. Gerade wegen der Pv schwanke ich zwischen dem G3900T resp. G4400T oder Athlon 5350 oder einer CPU-on-Board Lösung ( N3150DC-ITX ).
    Letzteres scheint wohl am sparsamsten zu sein...mit entsprechenden Verlusten in der Absolutleistung.

    @itbastler
    1x HDD für meine Daten und die meiner Eltern und dann dies bei meinen Eltern ähnlich aufbauen?!
    Hm...ich denke für die Bilder + Dokumente etc. von mir und meinen Eltern werde ich sicher eine Platte benötigen. Und dann eben noch eine für die Musik und Filme. Wären für mich 2x HDD + 1x SSD

    Als OS wird es wohl OMV mit VMs und dies alles auf die 64GB SSD.
    Ich hätte zwar noch Win Server 2012 zu Hause, aber ich weiß nicht in wie fern ich hier ein SW-Raid aufbauen kann.
    Wäre FreeNAS für einen Linux-Anfänger (bin mit DOS aufgewachsen und kenne mich mit Konsolen soweit aus...) wie mich auch eine alternative zu OMV oder sollte ich lieber OMV verwenden?
    Gerade das Thema gesteuerten Sync möchte ich machen.

    Grüße und danke für eure topp Unterstützung
    Karva
    Eins ist sicher: Die Platte wird sterben. Mach ein Backup.
  • Karva schrieb:

    CPU-on-Board Lösung ( N3150DC-ITX ).
    Letzteres scheint wohl am sparsamsten zu sein...mit entsprechenden Verlusten in der Absolutleistung.
    Sparsam ja, aber bedenke, du hast keinerlei reserven.
    Ich rate generell von Onboard cpu Lösungen ab.
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  • noch eine Anmerkung:

    "keinerlei Reserven": ist zwar nicht einfach ... aber wenn man Abschätzen kann, dass der Bedarf (Leistung) die nächsten 3+ Jahre nicht deutlich steigt würde ich sagen dass es eher Geldverschwendung ist, Geld für mögliche Aufrüstbarkeit / Flexibilität auszugeben, die man dann evtl doch nicht braucht (oder dann doch/ganz anders braucht und das vorhandene System eigenet sich dann erst nicht)

    "sparsam": ich hatte es oben ja schon so ähnlich geschrieben: man darf nicht vergessen, dass ein NAS normal die meiste Zeit nichts tut - und im idle sind viele CPUs recht gleich soweit ich weiß (speziell dir normal, T und S Varianten sind da exakt gleich). d.h. evtl. macht da eine leistungsfähigere CPU Sinn, ohne dass dadurch der Verbauch wirklich steigt.
    AMD dachte ich immer, wäre abgeschlagen hinter Intel, was Stromsparen angeht ...?
  • Man sollte bedenken, ist ein Nas System erstellt, bemerkt man sehr schnell die möglichkeiten die man bekommt.
    Dann steigen rasant die anforderungen, Plex, antivirus, snapraid, ect. pp

    Es kommt sehr schnell zum Stau, Cpu Leistung nicht ausreichend, es fehlen Sata Ports, Arbeitsspeicher wird knapp.
    Cpu nicht tauschbar
    Keine Steckplätze für einen Controller vorhanden.
    Teurer Ram, da meist nur ein oder 2 Plätze vorhanden sind und nur in der kurzen bauform.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

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  • Hallo zusammen und danke für die konstruktive Diskussion.

    Ich gebe partiell Joggie Recht. Sollte man ein System aufbauen und erkennen, was alles noch machbar ist wachsen oft auch die Bedürfnisse.
    Wiederum habe ich zu wenig Zeit um mich immer weiter damit zu beschäftigen und gehe daher davon aus, dass folgende Funktionen gerade das Maximum sind:

    • Daten speichern
    • Zeitgesteuertes synchen mit automatischen Aufbau der VPN Verbindung zwischen zwei NAS
      (Geht das sicher mit OMV?)
    • Streamen im Heimnetzwerk
    • TS Server
    • SRCDS Server (wobei der stark auf der Kippe steht)

    Da eine TS-251(+) von QNAP mit dem J1800 (J1900) diese Aufgaben erfüllt, gehe ich davon aus, dass ein N3150DC-ITX es locker auch schaffen wird. Das Mobo hat auch 4x SATA. Hier sollte es eigentlich passen.

    Als Gehäuse hänge ich gerade zwischen
    - Fractal Design Node 304 schwarz
    - Cooler Master Elite 120 Advanced schwarz
    Aber ich denke, dass dies hier Geschmackssache ist. CM ist günstger und FD sieht echt schick aus und scheint auch mehr Platz zu haben.


    Fokus für mich ist klar Anschaffungskosten und Leistungsaufnahme. Daher würde ich bei diesen CPU Ansätzen bleiben:
    Die onBoard Lösung mit dem N3250 oder G3900T (wegen Preis wäre dieser vor den 4er), G4400T resp. G4500T.
    Welchen Prozessor würdet ihr empfehlen und vor allem warum?
    Bei den letzten drei CPUs habe ich noch nicht wirklich die Begründung für die Preissprünge gefunden…außer mehr Takt (Rechenpower).


    Wie anfangs erwähnt möchte ich 2 Systeme aufbauen. Bei meinen Eltern würde doch eine günstige NAS mit DLNA und Fernzugriff reichen. Hier entweder etwas Günstiges kaufen oder eben die N3150-Lösung. Was meint ihr?


    Grüße

    Karva
    Eins ist sicher: Die Platte wird sterben. Mach ein Backup.
  • Re,
    habe mit gerade mal angeschaut, wie man den "SRCDS Server" und den "TS Server" installiert ... und du machst dir Sorgen wegen der VPN-Verbindung? ;)

    Geht, geht und geht!

    Das mit der VPN-Verbindung machst du per Script, da kannst du alles selber "einstellen" und vorgeben. Im Internet gibt es bestimmt das ein oder andere Fragment, wenn nicht schon komplett Vorgefertigte ... Evtl. gibt es aber auch schon Debian-Programme die das machen.

    Ich würde keine aufgelötete CPU nehmen, da du nicht weisst, welche Last letztendlich bei deinen Diensten anliegt - da fängt es bei deiner Internet-Bandbreite an und hört bei den eingsetzten Codecs und Channels auf. Da kannst du immernoch CPU-Leistung "nachstecken".

    Sc0rp
  • Sc0rp schrieb:

    Re,
    habe mit gerade mal angeschaut, wie man den "SRCDS Server" und den "TS Server" installiert ... und du machst dir Sorgen wegen der VPN-Verbindung? ;)

    Geht, geht und geht!

    Das mit der VPN-Verbindung machst du per Script, da kannst du alles selber "einstellen" und vorgeben. Im Internet gibt es bestimmt das ein oder andere Fragment, wenn nicht schon komplett Vorgefertigte ... Evtl. gibt es aber auch schon Debian-Programme die das machen.
    Danke für die Rückmeldung.
    VPN ist / war bis dato immer die große Sorge. Den SRCDS und TS Server aufzusetzen kenne ich von Windows und dies ist völlig schmerzfrei.
    Mit VPN bin ich unbewandert. Klar, als Client kann ich den nutzen und auch einrichten.
    Aber eine Seite muss der Server sein und sowas habe ich noch nie eingerichtet (entsprechend Zertifikat erstellen etc.) und entsprechend auf der anderen Seite einstellen (dies sollte wieder kein Problem sein) und mit einem Zeitplan versehen. Gerade letzteres (Zeitplan) habe ich noch nie gemacht.

    Grüße
    Karva
    Eins ist sicher: Die Platte wird sterben. Mach ein Backup.
  • Re,

    Karva schrieb:

    Den SRCDS und TS Server aufzusetzen kenne ich von Windows und dies ist völlig schmerzfrei.
    Unter Debian ist es aber um Längen schwieriger, weil Konsole und "Headless", gibt aber für beide Dienste schöne Anleitungen. Einen Betrieb in einer VM empfehle ich nicht.

    Karva schrieb:

    Aber eine Seite muss der Server sein
    Sagen wir Tunnelendrouter ;). Server muss nicht sein - du möchtest ja die Verbindung von Dir zu Dort einrichten ... oder soll das auch vice versa gehen? Mit dem OpenVPN-AS bastelst du dir einen Tunnelendrouter auf dein NAS. Kommt halt auf dein IAD an, viele haben solch einen Tunnelendrouter in ihrer Firmware integriert, wenn nicht, dann brauchst du den AS (Access Server) ...

    Sc0rp
  • Sc0rp schrieb:

    Re,

    Karva schrieb:

    Den SRCDS und TS Server aufzusetzen kenne ich von Windows und dies ist völlig schmerzfrei.
    Unter Debian ist es aber um Längen schwieriger, weil Konsole und "Headless", gibt aber für beide Dienste schöne Anleitungen. Einen Betrieb in einer VM empfehle ich nicht.
    Wo ist das Problem bei einem Betrieb in der VM? Ping?
    Auch unter Windows habe ich den SRCDS via Console erstellt. Einrichten dann eben über Explorer.
    TS sollte eigentlich einfach sein. Server installieren; Master-PW erhalten; einloggen über Win-Rechner und die Räume erstellen. So habe ich das früher auch immer gemacht.


    Sc0rp schrieb:

    Karva schrieb:

    Aber eine Seite muss der Server sein
    Sagen wir Tunnelendrouter ;). Server muss nicht sein - du möchtest ja die Verbindung von Dir zu Dort einrichten ... oder soll das auch vice versa gehen? Mit dem OpenVPN-AS bastelst du dir einen Tunnelendrouter auf dein NAS. Kommt halt auf dein IAD an, viele haben solch einen Tunnelendrouter in ihrer Firmware integriert, wenn nicht, dann brauchst du den AS (Access Server) ...
    Sc0rp
    Ich denk dies wird einfach gehen. Bei meinen Eltern kommt auch ein OMV drauf. Bei mir ist eine Fritz!Box. Egal also, ob die Box bei meinen Eltern es kann oder nicht. Es sollte funktionieren.

    Folgende Systeme würde ich mir jetzt vorstellen:

    Eltern:
    ASRock N3150DC-ITX
    Crucial SO-DIMM 8GB, DDR3L-1600
    Cooler Master 120

    Meins:
    Intel Celeron G3900T
    Gigabyte GA-B150N Phoenix-WIFI
    Externes NT mit PicoPSU90
    Crucial DIMM 8GB, DDR4-2133
    Cooler Master 120

    Was meint ihr?

    Grüße
    Karva
    Eins ist sicher: Die Platte wird sterben. Mach ein Backup.
  • Re,

    Karva schrieb:

    Egal also, ob die Box bei meinen Eltern es kann oder nicht. Es sollte funktionieren.
    Naaa, das ist nicht egal ... weil dein Tunnelendtouter dann bei deinen Eltern steht, und wenn deren Box (IAD) das nicht kann, musst du a) Ports forwarden und b) den AS dort installieren. Bei dir zH musst du "nur" das einfache OpenVPN installieren.

    Oder (wesentlich einfacher) sftp/scp benutzen ... was die gleiche (Transport-) Sicherheit bietet, einen (zusätzlichen) Server-Dienst einspaart und gleichzeitig auch SSH "testet" (und von Natur aus vice versa funktioniert). Den SSH-Zugang sollte man eh zusätzlich mit Tools wie fail2ban oder denyhosts absichern. (das können wir später noch ausführlich erörtern)

    Müsste man nochmal nachlesen, aber mich deucht, im OpenVPN-AS ist auch der Client enthalten, dann installierst du beide Kisten gleich - dann bisde auf der sicheren Seite.

    Hardware sieht für mich gut aus, Festplatten fehlen noch :P

    Sc0rp
  • Karva schrieb:

    Intel Celeron G3900T
    die T-Typen von Intel bringen bei OMV keine Vorteile, da System eh meist idle. Nur teurer (und langsamer).
    Da gibt es schon einige Threads hier.
    Nimm doch einfach die normale Version...
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804