24*7 NAS mit RAID5 - Empfehlungen für Server Board

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  • @RainerM: Gerade bei neuen Boards wird immer wieder empfohlen, das BIOS auf neuesten Stand zu bringen. Gerade die M.2 - Geschichte ist hinsichtlich ihrer Unterstützung immer wieder ein Thema. Lade Die mal unter: supermicro.com/products/mother…on/C236_C232/X11SAE-F.cfm ... die "Driver CD" runter .... dort ist was drauf. Ich habe da selbst aber auch noch keine weiteren praktischen Erfahrungen. Mein Server wartet noch auf OMV 3 :)

    Beitrag bereinigt, das steinigte glaub nicht nur meine Augen :D , Gruß Joogie
  • So, igrnt aus openmediavault forum hat sich des Problems mit luks angenommen, den Fehler gefunden, gelöst und ein update eingestellt.
    Jetzt funktionierts.
    Leider nicht ganz so wie erhofft, da nur admin eine Partition decrypten kann.
    Aber nur wenn die Partition wieder ausgehängt wir, kann man sie wieder encrypten. Oder halt den Server rebooten.
    Das war zugegbenermaßen nicht ganz mein Ziel.

    Ich habe das Vereichnis zwar immernoch mit luks partitioniert aber auch auf auf nicht Browsable gestellt.
    Jetzt muß man es decrypten und direkt als Netzlaufwerk einhängen um es zu benutzen.

    @Michelle_Br Ich habe nur ein BIOS Update gefunden, zu dem man erst DOS booten muß um dann eine Batchdatei auszuführen.
    Kennt jemand eine andere Methode ?
    Sonst werde ich wohl vor der nächsten OMV installation erst mal Win7 aufspielen, den BIOS update machen und wieder zurück auf OMV kommen.

    Als nächstes wollte ich an Allgemeine Einstellungen:Web Admin -> Sichere Verbindung und OwnCloud gehen.
    Dazu habe ich LetsEncrypt eingerichtet und mir ein Zertifikat geholt.
    Ich hatte gehofft, daß das langt wenn man diese dann jeweils einträgt.
    Leider wird unter den Zertifikaten nichts angezeigt um die Sicher Verbindung und OwnCloud freizuschalten.
    Irgendjemand einen Tip ?

    Des weiteren wollte ich mal Videos und Musik von dem Server streamen, bzw den HDMI Ausgang des Servers selbst in Betrieb nehmen.
    Vielleicht bleibt das NAS später doch als Videoserver erhalten.
    Irgendjemand einen Tip welche Programme sich dazu am besten eignen ?

    Viele Grüße
    Rainer
  • @RainerM
    BIOS....
    DAS hatte ich doch schon geschrieben!
    Es geht super-einfach aus dem IPMI heraus. Nichts da mit DOS-Boot-Gehampel mehr....zudem das ohnehin problematisch war.
    Geh einfach ins IPMI und dort findest Du die BIOS-upgrade-Möglichkeit. Ich glaube, bei der Gelegenheit wird auch der Key für die Freischaltung angefordert.

    @Joogie
    ... ich weiß gar nicht mehr, was da noch stand....... wird schon Sinn gemacht haben *lächelt
  • LOL :)
    Super idee, :)
    Ich habe sogar einen Rechner gefunden, auf dem das IPMI (IPMIView_V2.11.0_Windows_20151223.exe installiert) läuft.
    Allerdings verlangt es einen Usernamen und ein Passwort um mich an dem Rechner anmelden kann.
    Ich habe auch im BIOS gesucht, ob ich das irgendwo setzen kann.
    Nix gefunden.

    Oder gibt es noch ein anderes Tool mit dem ich mich am IPMI anmelden kann ?
    Ich komme damit zur Zeit leider nicht weiter und will, wenn das so weiter geht SuperMirco anschreiben.
  • ... mein lieber @RainerM.....
    :)

    In thread #54 ... eine Seite vorher (!) hatte ich schon beschrieben, wie das geht (!) .....
    - Du steckst ein Netzwerkkabel in den LAN-Port, wo IPMI dran ist
    - Du öffnest einen Webbrowser im netzwerk (egal wo...)
    - Du gibst die IP des IPMI ein (die siehst Du u.a. in Deinem Router (!)
    - im Handbuch (was man lesen kann, aber nicht muss!) sieht man die Zugangsdaten: ADMIN, ADMIN für´s IPMI
    - et voilà ..... Du bist drin ... es braucht keine Software weiter dafür ... nur einen webbrowser
    - nun suchst Du Dir den Menüpunkt, wo man eben das BIOS updaten kann ..... den weiß ich jetzt nicht auswendig
  • Michelle_Br schrieb:

    @Joogie
    ... ich weiß gar nicht mehr, was da noch stand....... wird schon Sinn gemacht haben
    Dein Beitrag war zugebombt mit unaufgelösten br tags, Prüfe doch beim nächsten mal ob die funktionieren ;)
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • So OMV funktioniert.
    Nachdem ich IPMI über den Browser erreicht habe und es mit dem Key aktiviert ist, habe ich ein BIOS update gemacht.
    Dann ein XOver Patchkabel in den 2ten Ethernet Port gesteckt und, oh Wunder, ein zweites Interface gefunden.
    Schade, daß der andere Rechner ein Interface nicht mehr hoch bekommt. :(

    Als Videoüberwachung habe ich motion installiert.
    Zur Darstelllung plane ich das VM zu exportieren und es auf einem RasPi via OpenVPN anzuzeigen.
    Da Kodi erst mal nicht so einfach Headless zu installieren ist, probiere ich erst mal Plex aus.
    Ev. später mal beide parallel. Wird sich noch Zeigen.
  • Tja, ich habe gerade OMV und die Platten komplett neu aufgesetzt.
    Dabei habe ich auch die Batterie ausgetauscht, zwar prophylaktisch, aber das Board hatte schon mal beim Stromlos machen die Einstellungen vergessen.

    Ich habe versucht mich wieder in IPMI einzuloggen, aber kein User:Passwort kombination funktioniert mehr.
    Auch kein ADMIN:ADMIN
    Gibt es eine Möglichkeit die zurückzusetzen ?
    Hintergrund ist, daß ich anscheinend IPMI neu Freischalten muß, da eth2 wieder verschwunden ist.
  • Hallo,

    RainerM schrieb:

    Hintergrund ist, daß ich anscheinend IPMI neu Freischalten muß, da eth2 wieder verschwunden ist.
    Öhm ... eth2 ? Linux fängt bei "0" (null) an zu zählen - d.h., wenn du zwei Netzwerkkarten im System (onboard) hast, müssten das eth0 und eth1 sein *?*

    @Michelle_Br: hast du auch eine eth2?

    Sc0rp
  • Hallo Ihr Lieben,
    dazu komme ich erst morgen. Ich bin nur ganz kurz online, weil ich in meiner email-Benachrichtigung die Info fand - schaffe das aber heute nicht mehr. Tut mir leid...... *lieb schaut

    Nachtrag 14.02.2016:
    so ..... "Tante Google" brachte schon mal das hier:
    thomas-krenn.com/de/wiki/IPMI_Passwort_zur%C3%BCcksetzen
    supermicro.com/products/nfo/SMS_IPMI.cfm

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Michelle_Br ()

  • Danke.
    Ich habe das Tool von SuperMicro heruntergeladen.
    Es scheint dafür gemacht zu sein, auf genau der Maschine zu laufen, die das IPMI Interface hat.

    Ich habe trotzdem ausprobiert ob ich von meinem Win7 Rechner auf das NAS zugreifen könnte.
    Die Windows Version wollte nicht starten, sie konnte ein dll nicht laden.

    Dann habe ich die Linux Version ausgepackt und auf das NAS kopiert.
    Ich habe es unter /usr/src/. geschoben und ipmicfg-linux.x86_64 ausführbar gemacht.
    Mit ./ipmicfg-linux.x86_64 -user list
    Maximum number of Users : 10
    Count of currently enabled Users : 1
    User ID | User Name | Privilege Level | Enable
    ------- | ----------- | --------------- | ------
    2 | ADMIN | Administrator | Yes
    bekam ich die User gezeigt und mit
    ./ipmicfg-linux.x86_64 -user setpwd 2 ADMIN
    konnte ich das Passwort zurücksetzen.

    Ich habe dann noch ipmitool installiert, der konnte aber kein
    /dev/ipmi0 or /dev/ipmi/0 or /dev/ipmidev/0: No such file or directory
    finden und ließ sich nicht ausführen.
    Ich habe ipmitool wieder entfernt.

    @Michelle Vielen Dank nochmal. Hat super geholfen.
  • Morschen,
    und ein fettes *GRATS* an RainerM, das er sein IPMI unter Linux zurück gesetzt hat! Das ist echt 'ne Leistung.

    ipmitool ist eine freie Lösung für "IPMI", daran habe ich mir bisher auch die Zähne ausgebissen - das muss man quasi per Hand an den BMC andocken ...

    Läuft dein IPMI jetzt?

    Sc0rp
  • Ja, Danke.
    Wenn man das alles vorher wüßte. :)

    Wenn man das SuperMicro tool wie in #77 beschrieben einsetzt, kann man damit gut arbeiten.
    Ev. würde es sich empfehlen es dann wieder zu entfernen, um keinen Angriffspunkt zurück zu lassen.

    Das SuperMicro IPMI selbst kann man ja mit dem Browser unter seiner IP Adresse erreichen,
    da sich das Board und der darauf laufende OMV Server das Interface teilen.
    Leider ist das nirgends im SuperMicro Manual so eindeutig beschrieben und ich dachte immer
    man bräuchte eine spezielle Software um das IPMI zu bedienen.
    Ohne Michelle's Info würde ich wohl immernoch darüber rätseln.

    Jetzt bin ich daran einige Ras-Pi mit dem NAS via OpenVPN zu verbinden.
    Das ganze soll über WLAN arbeiten und jeder Ras-Pi seine eigene Verbindung bekommen,
    damit man sie ggf. einzeln aus dem Verbund wieder ausschließen kann.
    Unter OMV habe ich OpenVPN installiert.
    Hat jemand damit Erfahrung oder kennt ein paar gute Tutorials?
    Beim letzten mal haben die Ras-Pi nämlich das WLAN unter OpenVPN sofort abgeschaltet.

    Rainer