24*7 NAS mit RAID5 - Empfehlungen für Server Board

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  • Richtig, aber wenn man den ganzen Tag nur schaut ob Rackspace in ILAs und POPs zur Verfügung steht, noch Faser dazwischen frei ist oder 100G Verbindungen zwischen London, Prag und Istanbul anbietet, dann spricht man überall nur noch von Rack. :D

    So der Server ist aufgesetzt.
    Das LAN Kabel muß in LAN2 stecken, sonst bekommt man keine Verbindung.
    Ich hatte es erst mit OpenMediaVault ausprobiert, aber das LAN Kabel in LAN1. Wurde zwar installliert, hatte aber keine Verbindung.
    Dann habe ich es mit Debian ausprobiert. Gleicher Effekt. Interface up aber kein Link.
    Auf LAN2 gesteckt und plötzlich war alles ok.
    Dann OpenMediaVault installiert, und siehe es ging.
    Das ganze muß ich mir im BIOS noch einmal ansehen, da ich gerne eine zweite LAN Schnittstelle hätte um das neue NAS mit dem alten NAS über ein CrossConnect Kabel zu verbinden um alle Daten schnell rüber spielen zu können.
    Hat da jemand vielleicht einen Tip?

    Nach der Installation erst einmal
    apt-get update; apt-get upgrade;
    Und
    apt-get install vim

    So die Basis war fertig.
    Dann die IP Adressen festgelegt und das admin passwort geändert.

    Dann habe ich die SATA Platten installiert und habe jetzt in /dev/sda ... /dev/sdd je 5.46T.
    Komischerweise sind urplötzlich 3 RAID in der RAID Verwaltung aufgetaucht. Alle degraded.
    Ist das normal ?
    Muß ich die einfach nur löschen und ein neues RAID erstellen ?
    EIN RAID über alle Platten ?
    Ich hätte gerne mehrere Partitionen. Z.B. 100G für Steuer, 100G für Häuser, 300G für Videos, 100G für Bilder, ....
    Dazu 100G für jeden User, wobei die User partitionen mit LUKS verschlüsselt sein sollen.
    Die Zahlen sind natürlich nur ausgedacht. Mal sehen wieviel ich wem spendiere. :) Ich muß jetzt erst mal nach der Auslastung sehen und mir den erwarteten Verbrauch überlegen.

    Ich denke ich muß dazu die Partitionen unter OpenMediaVault einrichten, aber das LUKS auf Debian Ebene darüberlegen.
    Um zuzugreifen muß ich dann wohl nach dem Boot erst alle Partitionen mit LUKS mounten und die Schlüssel unter Debian eingeben.
    Oder hat jemand einen besseren Vorschlag dazu ?
    Wie verträgt sich dann OpenMediaVault mit den 'neuen' /dev/mapper/... ?
    Werden die einfach mit eingehängt ? Muß OpenMediaVault dann restartet werden ?
    Hat da jemand Erfahrung ?

    Dann habe ich IPMIView20 von SuperMicro auf meinem Laptop installiert.
    Leider startet es nicht.
    Mal sehen, morgen starte ich den Laptop neu. Vielleicht funktioniert es dann.
    Oder ich muß es nochmal neu installieren.
    Oder hat jemand einen besseren Vorschlag welches IPMIView besser ist ?
    Ich habe mir übrigens den IPMI Key gekauft, aber wann brauche ich den den wo ?

    Als nächstes habe ich mir meinen MediaVault user generiert.
    Aber was kann der User, außser sein Passwort ändern denn auf der GUI noch machen ?

    SSH ist freigeschaltet, aber ich gehe davon aus, daß ich die User dazu auf Debian Ebene einrichten muß.
    Richtig ?
    Root access ist verboten.
    So morgen Abend geht es weiter.

    Rainer
  • RainerM schrieb:

    Richtig, aber wenn man den ganzen Tag nur schaut ob Rackspace in ILAs und POPs zur Verfügung steht, noch Faser dazwischen frei ist oder 100G Verbindungen zwischen London, Prag und Istanbul anbietet, dann spricht man überall nur noch von Rack.
    Das klingt ja verdächtig nach einem Carrier ... doch hoffentlich nicht der Pink Panther?
    ;)


    RainerM schrieb:

    Das LAN Kabel muß in LAN2 stecken, sonst bekommt man keine Verbindung.
    Ich hatte es erst mit OpenMediaVault ausprobiert, aber das LAN Kabel in LAN1. Wurde zwar installliert, hatte aber keine Verbindung.
    Dann habe ich es mit Debian ausprobiert. Gleicher Effekt. Interface up aber kein Link.
    Auf LAN2 gesteckt und plötzlich war alles ok.
    Könnte an unterschiedlichen PHY's liegen ... müsste man mal detailliert untersuchen -
    Dafür würde ich einen extra Thread empfehlen!

    - welchen Switch setzt du ein
    - Mainboard grabble ich mir später noch ausm Thread raus ... ist es das Supermicro X11SAE-FSupermicro X11SAE-F?
    - über die Console mal bitte "ifconfig" (als root) absetzen und posten
    - über die Konsole mit "ethtool" auslesen, was erkannt wurde
    Siehe: wiki.ubuntuusers.de/ethtool/


    RainerM schrieb:

    apt-get install vim
    Was hast du gegen "nano" ? Alte Schule, wa? ;)




    RainerM schrieb:

    Dann habe ich die SATA Platten installiert und habe jetzt in /dev/sda ... /dev/sdd je 5.46T.
    Komischerweise sind urplötzlich 3 RAID in der RAID Verwaltung aufgetaucht. Alle degraded.
    Ist das normal ?
    - Kommt drauf an was du vorher hattest ...
    - Sind die in der gleichen "Reihefolge" wie vorher?
    - alle "degraded" ist natürlich nicht normal - das sollte man schleunigst beheben



    RainerM schrieb:

    Muß ich die einfach nur löschen und ein neues RAID erstellen ?
    EIN RAID über alle Platten ?
    Wenn du das kannst - dann wäre das die beste und schnellste Lösung.
    Ein RAID über alle Platten ... wäre dann deine persönliche Entscheidung.




    RainerM schrieb:

    Ich hätte gerne mehrere Partitionen. Z.B. 100G für Steuer, 100G für Häuser, 300G für Videos, 100G für Bilder, ....
    Dazu 100G für jeden User, wobei die User partitionen mit LUKS verschlüsselt sein sollen.
    Partitionen anzulegen wäre eine Möglichkeit, aber ich finde die ziemlich "endgültig". Späteres umschichten ist quasi unmöglich.
    Besser wäre es den Quota-Ansatz zu nehmen (ext4), oder eben mit einem Volume-Manager deiner Wahl zu arbeiten (LVM2 z.B.).
    LUKS ist universell und geht sowohl auf Verzeichnisse, als auch auf Dateien oder Partitionen ...



    RainerM schrieb:

    Ich denke ich muß dazu die Partitionen unter OpenMediaVault einrichten, aber das LUKS auf Debian Ebene darüberlegen.
    Um zuzugreifen muß ich dann wohl nach dem Boot erst alle Partitionen mit LUKS mounten und die Schlüssel unter Debian eingeben.
    Das wäre bei dieser Lösung korrekt ...



    RainerM schrieb:

    Wie verträgt sich dann OpenMediaVault mit den 'neuen' /dev/mapper/... ?
    Werden die einfach mit eingehängt ? Muß OpenMediaVault dann restartet werden ?
    Hat da jemand Erfahrung ?
    Was'n der "neue" "/dev/mapper" ?
    Nach dem mounten von Geräten (im weitesten Sinne) muss OMV nicht meu gestartet werden - beim aushängen (ja nach Konstellation) kann das aber schon mal passieren.



    RainerM schrieb:

    Dann habe ich IPMIView20 von SuperMicro auf meinem Laptop installiert.
    Leider startet es nicht.
    Jop, das liegt an der Java-Version - das Ding mag nicht jede :(. Mein IPMI geht über den Browser - das sollte bei dir auch funktionieren.
    Und es war ein Höllengefrickel - u.a. musste ich Sicherheitseinstellungen im Java für die entsprechenden Seiten ändern/eintragen.
    IPMIView habe ich wieder gelöscht ...
    Auch hier ggf. einen extra Thread aufmachen.


    RainerM schrieb:

    Ich habe mir übrigens den IPMI Key gekauft, aber wann brauche ich den den wo ?
    M.E.n. muss man den irgendwo eingeben (BIOS, oder im IPMI selber), dann werden zusätzliche (alle) Funktionen freigeschalten.


    RainerM schrieb:

    Als nächstes habe ich mir meinen MediaVault user generiert.
    Aber was kann der User, außser sein Passwort ändern denn auf der GUI noch machen ?
    Da bin ich gerade dran, auf meienr VM zu eruieren, was OMV da macht ... ich hoffe diese User werden als systemweite Benutzer angelegt, sah im ersten Moment gar nicht so schlecht aus, bin aber mit meiner Analyse noch nicht fertig.





    RainerM schrieb:

    SSH ist freigeschaltet, aber ich gehe davon aus, daß ich die User dazu auf Debian Ebene einrichten muß.
    Richtig ?
    Siehe oben: vermutlich nicht. Ich checke das aber noch genau.




    RainerM schrieb:

    Root access ist verboten.
    Sehr gut!
    - Wie/wo hast du das gemacht? (bitte für Andere dokumentieren)
    - warum hast du das gemacht? ;)

    Sc0rp
  • Re,
    bezüglich der LAN-Problematik:

    Das Board hat ja zwei LAN-Ports:
    Intel I210-AT (share with IPMI) - wird vermutlich beim Installieren unterstützt, möglicherweise später Interferenz mit dem IPMI
    Intel PHY i219LM Ethernet Controllers - läuft vermutlich erst mit Backport-Kernel, dann aber richtig ;)

    Sc0rp
  • @RainerM
    Den IPMI - Key gibst Du im IPMI (*grins) ein .... wenn Du Dich da einloggen willst, denke bitte daran, dass das eine separate Netzwerkkarte mit SEPARATER IP ist (!)
    Im BIOS legst Du fest, ob die IPMI-IP statisch oder dynamisch sein soll. Mit der idealerweise statischen IP kannst Du Dich ins IPMI einloggen.
    Ich habe jetzt die Menüstruktur gerade nicht im Kopf .... klick Dich einfach mal durch ... weiter rechts rüber war das; im Untermenü dann . ... dann erscheint die Meldung, man könne alle Funktionen freischalten. DORT gibst Du den Key ein. Damit klappt es dann super-gut, selbst BIOS-Updates ohne Start-Stick erstellen zu können etc. Das würde ich als erstes mit machen ... ein BIOS-Update.

    update....
    Menüpunkt "Miscellaneous" .... Activate License

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michelle_Br ()

  • Carrier ist richtig. Aber nicht der große rosa. :)
    Fängt mit Int...... an und hat ziemlich viel Glas im Boden.

    Old school ist auch richtig, seit ca. 20Jahren Linux.
    Erst SuSE, dann Debian seit 15 Jahren. Aber in den letzten Jahren nicht mehr viel Zeit dafür.
    Und jetzt halt das neue NAS.
    Die Hardware läuft, OpenMediaVault ist auch aufgesetzt.
    Jetzt im 2ten Durchgang, beim ersten lief ziemlich viel schief. :)
    Aber dazu ist der ja da, und da ich für jeden Rechner den ich für mich aufsetze mir alle Schritte notiere,
    ist es kein Problem einen zweiten, dritten,.... Duchgang zu machen bis alles so ist wie ich es will.

    Zumindest so lala aufgesetzt. Den zweiten LAN Port habe ich immernoch nicht zum laufen bekommen.
    Meine IPMI läst mich das Failover nicht umstellen, so daß ich denke, es bonded ports auf Hardware Seite.
    Würde zu einem Serverboard passen.
    Wenn ich mich richtig erinnere, war das beim allerersten Start auch anders, allerdings finde ich nirgendwo eine Möglichkeit zur Umstellung.
    ethtool sieht auch nur eth0. Vielleicht muß ich auch erst module dazu lagen. Mal sehen.

    Das BIOS ist V1.0, also ziemlich aktuell.
    Außerdem verliert das BIOS die IPMI IP Adresse wenn der Strom weg ist. Ich muß erst mal nach der Batterie sehen.

    Ich habe wie gesagt mein OpenMediaVault aufgesetzt und bin ziemlich weit.
    Habe aber ein Problem mit LUKS, dazu aber Später.

    Ich habe dann direkt unter Debian versucht mir mein altes NAS zu mounten, bekomme aber ein 'Denied vom server'
    obwohl das alte NAS mounts von anderen Debian zuläßt.
    Muß ich daran arbeiten. Ich wollte die Daten halt schnell und einfach kopieren. :)

    Das Problem mit dem plötzlich auftretenden RAID war, daß komischerweise auf einigen der Platten schon Partitionen drauf waren.
    Die mußte ich erst mit parted löschen. Dann hat alles geklappt.
    Ich habe mir gerade mal von allen Platten die SMART Werte geholt. Die muß ich mir später mal ansehen.

    Ich habe auf mehreren Windows Rechnern versuch das IPMI Paket zu installieren, läuft aber nirgens.
    Hat jemand ein IPMI das für SuperMicro läuft ?

    @Michelle
    Ich habe unter meinen IPMI BIOS Einstellungen auch nirgens ein Feld für den IPMI Key gesehen.
    Sieht alles aus wie im Handbuch supermicro.com/products/mother…on/C236_C232/X11SAE-F.cfm beschrieben aus.

    Bei der ersten Installation habe ich noch einen User unter Debian angelegt und in /etc/ssh/sshd_config das 'Permit root login' auf NO gesetzt.
    Ich arbeite zwar sehr viel als root, da ich keine Lust habe überall sudo einzutippen,
    aber root sollte meiner Meinung nach nie die Berrechtigung haben sich direkt einzuloggen.
    Der User unter Debian lohnt sich aber nicht, da OpenMediaVault sshd_config mit seinen eigenen Werten überschreibt.
    Der unter Debian angelegte User ist auch unter OMV sichtbar und administrierbar.
    Unter OMV kann man zu SSH alles direkt unter Dienste einstellen. Ist komfortabler als unter Linux.
    Mich als User mit KiTTY einzuloggen habe ich aber auch noch nicht geschafft. Ich muß nachsehen woran das liegt.

    Entgegen meiner ersten Idee mit LUKS habe ich mich an OpenMediaVault gehalten, habe aber große Probleme.
    So, ich schließe diese Antwort mal und schreibe in der nächsten was und wie ich installiert habe und wo mein Problem mit LUKS liegt.
  • Board: SuperMicro X11SAE-F
    MAC: xx:xx:xx:xx:xx:xx,xxxx
    IPMI Key: xxxxxxxxxxxxxxxxx


    Install OpenMediaVault (ohne RAID HD)
    System:Allgemeine Einstellungen:Web Administrator Passwort -> Neues Passwort gesetzt
    System:Allgemeine Einstellungen:Web Administration:Sitzungszeitlimit -> 25 Minuten
    System:Datum & Uhrzeit -> NTP Server nutzen Aktiviert
    System:Benachrichtigung -> Aktiviert
    System:Benachrichtigung -> SMTP Server: mail.yyy.zzz
    System:Benachrichtigung -> Benutze SSL/TSL: AN
    System:Benachrichtigung -> EMail absender: x@y.z
    System:Benachrichtigung -> Authentifizierung erforderlich: AN


    System:Aktualisierungsverwaltung -> Prüfen, alle markieren, aktualisieren
    System:Erweiterungen:Hochladen -> openmediavault-omvextrasorg_latest_all installiert von (omv-
    extras.org/simple/index.php?id=how-to-install-omv-extras-plugin)

    Oder From command line as root:
    wget omv-extras.org/openmediavault-omvextrasorg_latest_all.deb
    dpkg -i openmediavault-omvextrasorg_latest_all.deb
    apt-get update


    System:Erweiterungen -> install LVM
    System:Erweiterungen -> install OwnCloud
    System:Erweiterungen -> install ClamAV
    System:Erweiterungen -> install omvextrasorg (Dann erscheint System:OMV-Extras.org)
    System:OMV-Extras.org:Paketquellen -> OMV-Extras.org-Erprobung AN
    System:OMV-Extras.org:Paketquellen -> HWRAID: AN
    System:Erweiterungen -> install luksencryption
    System:Erweiterungen -> install mysql
    System:Erweiterungen -> install letsencrypt
    System:Erweiterungen -> install wol
    System:Erweiterungen -> install cups


    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Einstellungen -> S.M.A.R.T check aktiviert.
    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Einstellungen:Powermodus -> Bereitschaft
    Datenspeicher:S.M.A.R.T:Laufwerke -> Alle Laufwerke in Überwachung aufgenommen.


    RAID Platten angeschlossen
    Datenspeicher:Dateisysteme -> plötzlich existierende RAID an Debian Konsole mit parted gelöscht


    Datenspeicher:Reale Festplatten:Bearbeiten -> /dev/sda, /dev/sdb/, /dev/sdc, /dev/sdd/ -> Advances Power Management: 127


    Durschnittlicher Energieverbrauch & Spindown Time 30 Min. gesetzt.
    Datenspeicher:RAID Verwaltung -> Ein RAID5 System aus 4 HD erstellt (ca 12Std.)
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Physical Volumes -> Ein Volume über das gesammte RAID erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Volumegruppen -> Eine Volumegruppe auf dem Physical Volume erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Alle] mit 2T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User1] mit 2T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User2] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User3] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [User4] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Hauser_Steuer] mit 4T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Bilder] mit 4T erstellt
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Alle mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Hauser_Steuer mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Bilder mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User2 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User3 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> User4 mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Verschlüsselung -> Volume [User1] mit luks verschlüsselt. :cursing: Hier ist das Problem
    Datenspeicher:Dateisysteme -> Alle unter Alle/ eingebunden.
    Datenspeicher:Dateisysteme -> HundS unter Häuser_Steuer/ eingebunden.
    Datenspeicher:Dateisysteme -> Bilder unter Bilder/ eingebunden.


    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User1 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User2 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User3 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer -> User4 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Gruppe -> Gruppe Erwachsene mit User1 & User4 hinzugefügt.
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User1 -> Privilegien: Alle RW, Bilder RW, HundS RW, User1 RW, User2 _, User3 _, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User2 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS _, User1 _, User2 RW, User3 _, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User3 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS _, User1 _, User2 _, User3 RW, User4 _
    Zugriffskontrolle:Benutzer:User4 -> Privilegien: Alle RW, Bilder R, HundS RW, User1 _, User2 _, User3 _, User4 RW



    Dienste:SMB/CIFS -> Aktiviert.
    Dienste:SMB/CIFS -> Als Zeitserver arbeiten eingeschaltet.
    Dienste:SMB/CIFS:Freigaben -> Dateisystem Alle hinzugefügt.


    Dienste:SSH -> Aktiviert.
    Dienste:SSH -> Root login ausgeschaltet.


    Dienste:Antivirus -> Aktiviert.


    Dienste:NFS -> Aktiviert.
    Dienste:NFS -> Freigabe Häuser_Steuer, RW für sv3000


    :P
    So weit so gut.
    Wenn ich unter Verschlüsselung den Key teste, ist alles ok.
    Wenn ich dann das LV entschlüsseln will bekomme ich die folgende Meldung:

    ?(
    Unable to unlock encrypted device: Device mapper/VG-User1-crypt not found

    Details dazu:
    Fehler #4001:
    exception 'OMVException' with message 'Unable to unlock encrypted device: Device mapper/VG-User1-crypt not found' in /usr/share/openmediavault/engined/rpc/luks.inc:288
    Stack trace:
    #0 [internal function]: OMVRpcServiceLuksMgmt->openContainer(Array, Array)
    #1 /usr/share/php/openmediavault/rpcservice.inc(125): call_user_func_array(Array, Array)
    #2 /usr/share/php/openmediavault/rpc.inc(79): OMVRpcServiceAbstract->callMethod('openContainer', Array, Array)
    #3 /usr/sbin/omv-engined(500): OMVRpc::exec('LuksMgmt', 'openContainer', Array, Array, 1)
    #4 {main}


    Hat jemand eine Idee zu dem Fehler ?
    Habe ich irgendeinen Schritt beim aufsetzen ausgelassen ?


    Rainer
  • RainerM schrieb:

    Habe ich irgendeinen Schritt beim aufsetzen ausgelassen ?
    Den BAckport-kernel, der bei den Omv-Extras dabei ist, hast du ausgelassen, gab es einen Grund dafür?
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • :) Das mit dem Backport Kernel war mir einfach nicht bekannt.

    Ich habe ihn gerade mit
    System:OMV-Extras.org:Kernel -> Install Backports Kernel
    installiert. und danach rebooted.
    Jetzt ist 'Linux 3.16.0-0.bpo.4-amd64' aktiv.

    Ich habe dann die Verschlüsselung unter
    Datenspeicher:Verschlüsselung gelöscht.
    anschließend das LV unter
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes gelöscht.


    Dann:

    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [Rainer] mit 1T erstellt
    Datenspeicher:Logical Volume Management:Logical Volumes -> Ein Volume [RainerM] mit 2T erstellt

    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> Rainer mit ext4 formatiert
    Datenspeicher:Dateisysteme:Hinzufügen -> RainerM mit ext4 formatiert

    Da ich dann unter Verschlüsselung keine LV mehr auswählen konnte die
    Datenspeicher:Dateisysteme:Löschen -> RainerM wieder gelöscht.
    Wieder die Verschlüsselung auf RaineM angelegt.
    --------------------

    Hat alles nichts geändert.
    Der Fehler bleibt erhalten.
    Der Schlüssel wird beim Test akzeptiert, das entschlüsslen funktioniert nicht mit Fehler:
    Fehler #4001:
    exception 'OMVException' with message 'Unable to unlock encrypted
    device: Device mapper/VG-RainerM-crypt not found' in
    /usr/share/openmediavault/engined/rpc/luks.inc:288
    abgebrochen

    Wer bitte betreut das
    openmediavault-luksencryption Paket ?
    Also wem kann ich den Fehler melden und um Korrektur bitten ?
    Leider steht kein Maintainer dabei.

    Rainer
  • @RainerM
    Wir Zwei haben doch das selbe Board?
    Also ... bei mir sieht es aus, wie beschrieben. Was ich allerdings nicht mit Gewissheit sagen kann, ob das erst NACH Eingabe des IPMI-Keys so war.......wäre allerdings sinnfrei, eine nochmalige Freigabe .... *grübel

    Probiere mal, über die BIOS-Aktualisierung ins den richtigen Menüpunkt zur Eingabe des Keys zu gelangen.
    Mir ist so, als ob das da auch angemeckert wird ... es ginge erst, wenn ein gültiger Key eingegeben wurde ... oder so ähnlich.....
  • @Michelle
    es it ein X11SAE-F supermicro.com/products/mother…on/C236_C232/X11SAE-F.cfm
    Sollte also das gleiche sein. Die BIOS Version ist 1.0. Ich weiß nicht ob man das 1.0a sehen würde.
    Das mit dem BIOS update werde ich in den nächsten Tagen machen.
    Ich bin jetzt erst mal zwei Tage nicht da.

    Welche Software benutzt du für IPMI Überwachung ?
    Muß man da was besonderes einstellen ?

    Ich werde mein NAS wohl noch ein paar mal neu aufsetzen und testen, bis ich alles so habe wie ich es will. :)

    Rainer