ich bin verwirrt - Auswahl des geeigneten mainboards für NAS

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  • ich bin verwirrt - Auswahl des geeigneten mainboards für NAS

    Hallo Ihr Lieben,
    zunächst einmal herzlichen Dank für die vielen Informationen und Tests hier und für Euer Engagement.
    :)

    Ich bin etwas verwirrt hin sichtlich der Wahl eines geeigneten mainboards für mein neues, geplantes NAS. Im Kern ist es wohl eher auch die Prinzip-Frage?!
    Dieses NAS sollte sowohl zum streamen aller Medien da sein, als auch zur Datensicherung diverser PC´s unterschiedlicher Benutzer; das Einbinden bzw. die Funktion als Plex Media Servers. Es sollte ein NAS für die nähere Zukunft sein; die nächsten Jahre.... 24/7 nicht immer erforderlich, obwohl das NAS immer an ist.
    Aus diesem Grund spielt auch der Sicherheitsaspekt eine Rolle. Auch der finanzielle Aufwand sollte sich im Rahmen halten - ich bin nicht "Siemens".
    ;)

    Ursprünglich dachte ich mal an das hier:
    technikaffe.de/anleitung-214-4…schluesselung_und_freenas
    .... ein NAS auf Basis eines AMD-Prozessors, der schon Hardware-Verschlüsselung konnte.

    Ich las weiter .... neue Argumente kamen dazu ..... dann dachte ich, die Wahl sei getroffen lt. Empfehlung: NAS - Expert mit 6Festplatten WD Red a´3tb im RAID6
    Gründe waren für mich ECC, Hardware-Verschlüsselung, IPMI (das fand ich sehr spannend), das teaming der LAN-Ports
    Als System sollte OMV zum Einsatz kommen; es hat mir vom Bauchgefühl her am besten gefallen.

    Dann las ich hier:
    technikaffe.de/anleitung-320-a…t_12x_sata_und_8_kern_cpu
    Das fand ich recht gut, läßt sich doch hier für´s System eine SSD direkt einsetzen, anstatt über die doch wohl nicht unproblematische USB-Lösung (SLC-Stick)....auch der geringere Stromverbrauch ist sympatisch bei einem NAS.
    Allerdings waren die statements zum board doch nicht so gut .... es wird recht heiß; die Speicher ebenso; auch eine aktive Lüftung soll nicht optimal funktionieren (gelesen u.a. bei AMAZON-Bewertungen); der sub-optimale Einsatz der Marvell-Controller; kein USB 3
    Die Temperaturentwicklung erachte ich noch mit am kritischsten - immerhin müssen gerade die Festplatten im "angenehmen" Bereich arbeiten und die Speicher-Überhitzung muss auch vermieden werden, weil es die Fehleranfälligkeit negativ beeinflußt. Gerade DAS wird ja im Test auch explizit negativ erwähnt!

    Dann las ich hier:
    technikaffe.de/anleitung-332-n…ium_prozessor_und_6x_sata
    Sehr sympatisch der niedrigere Stromverbrauch, Verschlüsselung via Hardware, Virtualisierung möglich, Videodecodierung besser (streaming auf Geräte möglich)
    Nachteilig wieder, dass keine richtige SSD eingestzt werden kann ... zu wenig Sata-Schnittstellen (ich brauche 6 für die Festplatten); nur eine LAN-Schnittstelle (obwohl das nicht so schlimm wäre) - ich dachte daran, ob es nicht 5Festplatten tun und eine als Reserve im Schrank - dann wäre ein Sata-Port frei für die SSD.

    Fazit:
    Ich weiß nicht mehr, was nun sinnvoll ist. *seufz
    Ich bin verwirrt - zumal es für mich als Frau doch recht anstrengend ist, mich jedes Mal neu einzulesen und dann kommen neue Argumente dazu ..... und wieder wird alles in Frage gestellt. *uffz
    ;)

    Habt Ihr eine Alternativ-Empfehlung für ein geeignetes Board, was irgendwie alle wichtigen Dinge beinhaltet?
    Ist ein Raid 5 mit Ersatzplatte im Schrank sinnvoller?
    ECC - Ram scheint ja wohl eher Sinn zu machen, als ZVS als Filesystem (?) ... was zudem sehr ressourcen-hungrig ist und wahrscheinlich wohl im privaten Umfeld überdimensioniert ist (?).

    Habt Ihr einen Rat für mich?
    :)

    Alles Liebe und danke

    Michelle
  • Hallo Michelle,
    Bei mir wird es zu Weihnachten auch ein neues Board geben, meine ansprüche waren ganz klar
    ecc Ram unterstützung
    mind. 8 sata ports
    intel nic
    und es sollte ein wieder ein Pentium werden, mit mind. der Haswell generation
    Entschieden habe ich mich für das Supermicro X10sl7-F

    Damit denk ich das es für mich zumindest eine ganze Zeit lang ausreichen wird.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Du kannst jede sata platte an einen sas port anschließen.
    Die Raidunterstützung bekommst du ja durch das Betriebsystem.
    raid 5, 6, zfsz1, z2, snapraid, so wie man es haben möchte ;)
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Sas ist abwärtskompatibel, man kann sata platten in die sas ports stecken und nutzen, aber keine sas platte im sata port nutzen.

    sas übersicht
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Wieso ist ECC Ram für euch im Heimgebrauch wichtig? Mir erschließt sich die Verwendung nicht zu 100%. Anyway... nochmal zu deinen Anforderungen. Wieviele Platten möchtest du letztendlich betreiben? Welches OS soll drauf? Den RAID Modi kannst du im OS einstellen. Dann wird es zwar ein Software-RAID, aber das sorgt nicht für große Einbußen. Was ist dein maximales Budget?

    vg CLU
  • Hallo CLU,
    danke für Dein statement ... allerdings hatte ich das alles geschrieben; alle Deine Fragen sind oben beantwortet.
    :)

    Ich schrieb doch, dass ich mit dem Selbstbau meines NAS erreichen wollte, dass ich die nächsten Jahre Ruhe haben will .... und ich bezog mich auch auf die diversen, sehr guten Artikel zu den Themen auf der website technikaffe.de, wo auf die Bitfehler durch Kippen eingegangen wird. Da für mich nicht nur das Thema "streamen" Sinn eines NAS ist, sondern eben auch die Datensicherung diverser PC´s / Laptops im Haushalt (dabei auch meine geschäftlichen; ich bin selbständig), sollte ECC-Ram rein. Die 10% Mehrpreis und auch der Mehrpreis entsprechender Boards sollten es wert sein, dachte ich mal.
    Es ging mir ja gerade um die Vielseitigkeit meiner Aufgabenstellung.

    Es geht also nicht nur um eine Board-Empfehlung für ein stupides Heim-NAS (das wäre einfach - ich müßte nur den Empfehlungen zum Bau verfolgen).
    Deshalb wollte ich Euch mal bitten, mir zu helfen, meinen "Knoten" aufzulösen.
    :)
  • Der knackpunkt wird das Backup sein, da du Selbstständig bist.

    Gehen wir von dem x10sl7-f aus,
    da du das zfs Dateisystem nutzen möchtest, 16gb ecc ram, i5 oder eine xeon cpu. Nehmen sich nicht viel vom Preis her, ab etwa 250€ sind die cpu's zu bekommen.

    Zu den Festplatten, ich hab gute Erfahrungen mit der Wd red reihe gemacht, 4x4tb hab ich hier im einsatz, nach über 20.000h im einsatz keine Ausfälle.
    Eine kleine SSD für das Betriessystem.
    Gehäuse und Netzteil, Fractal design baut sehr feine Gehäuse mit reichlich platz für die Festplatten, Netzteil wie in den bauvorschlägen, bequit mit 300w sollte ausreichen.

    Fehlt noch die Backuplösung. unkomfortabel aber transportabel, usb3 docking station, festplattenkoffer, und Festplattenkapazität nach wunsch.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Deinen Eingangspost habe ich gelesen, aber du verlinkst 3 verschiedene Artikel mit 3 verschiedenen Mainboards, die wieder verschieden viele SATA Ports haben. Wieviel Festplatten sollen denn nun ran? 4, 6, 8 oder doch 12?

    Ich werde mir demnächst auch ein NAS zusammenbauen. Habe viele Anleitungen gelesen und viel an Hardware verglichen. Mein Einsatzgebiet unterscheidet sich aber in einem Punkt massiv: Ich nutze das NAS wirklich nur zum Speichern und zum Abrufen der Dateien. Streamen und Decodieren soll auf einem Raspberry oder extra MINI-PC stattfinden. Ich habe solche Sachen gerne getrennt. Wenn mir das NAS System mal abraucht, kann ich trotz allem weiterhin die Inhalte von z.B. meinem PC oder anderen Geräten abrufen.

    Zukunftssicher ist es sicherlich sich ein Mainboard mit 6 oder 8 SATA-Ports zu kaufen, da mir 4 Ports auf Dauer zu wenig erscheinen. Irgendwann kommst du selbst mit 4 x 6TB Festplatten an die Grenze und musst Aufstocken. 12 fände ich schon wieder zu übertrieben. Bis man an diese Kapazität gelangt ist die Hardware vermutlich zu alt. Es ist natürlich immer Sinnig von vorne rein große Festplatten zu kaufen, anstatt mit 4 x 3TB herum zu hantieren. So hat man später mehr Kapazität nach oben.

    Zur Sache mit dem ECC Ram, vielleicht mal ein kurzer Artikel aus der cT: heise.de/ct/hotline/ECC-RAM-im…ja-oder-nein-2618185.html
    Ich persönlich werde in meinem NAS kein ECC Ram verbauen. Noch ein heißer Tipp: Warte mit dem Kauf bis zum Black-Friday/Cyber-Monday. Eventuell kannst du einen Schnapp machen ;).
  • Sie Schrieb ja, 6 sata ports sind zu wenig. ;)
    Unter 8 sata Ports würde ich nichtmehr kaufen heutzutage..

    Thema zfs und ecc Ram, einlesen von nöten.
    Kurzübersicht: Zfs legt viele daten in den Ram, bevor die Daten auf die Platten geschrieben werden.
    Ein speicherfehler, bitkipper, die Prüfsummen passen nichtmehr, daten Inkonsistent, dein Pool damit schrott.

    Die lange version >Zfs Sammelthread<
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Joogie ()

  • Ich wollte eben kein ZFS nutzen wegen des Ressourcenhungers....dagegen ECC schon wegen der Vermeidung bzw. Korrektur der Bit-Kippfehler.
    Es ging darum, einen Kompromiss zu finden, zwischen Sicherheit einerseits (ECC-Rams), die Sinn machen könnte - finanziellem Aufwand auf der anderen Seite. Ich bin nicht Siemens und meine Mittel sind arg begrenzt.

    @CLU...
    Die Verlinkungen auf die drei Bauanleitungen und Tests ergeben sich doch aus dem Konsens (?!) ... und aus den gedanklichen Entwicklungen im Zeitverlauf.

    DAS ist doch gerade die Frage, welche Plattform nun zu empfehlen ist ... die Skylake-Architektur hatte mir auch sehr gut gefallen - halt ohne ECC dann ... aber das war ja eben eine meiner vielen Fragen bzw. Unsicherheiten....*seufz

    @Joogie...
    Das weiß ich doch alles schon.
    :)
  • Michelle_Br schrieb:

    Habt Ihr eine Alternativ-Empfehlung für ein geeignetes Board, was irgendwie alle wichtigen Dinge beinhaltet?
    Ist ein Raid 5 mit Ersatzplatte im Schrank sinnvoller?
    ECC - Ram scheint ja wohl eher Sinn zu machen, als ZVS als Filesystem (?) ... was zudem sehr ressourcen-hungrig ist und wahrscheinlich wohl im privaten Umfeld überdimensioniert ist (?).

    ich las den absatz, von daher ging ich aus, das du das Dateisystem nutzen möchtest. Ist aber auch eigentlich egal, da sich nur die Arbeitsspeicheranforderung ändert, von 16gb auf 4-8gb.

    Thema Plexx, ich habe es ausprobiert, sehr sehr träge, ich mag es darum nicht, da ich nicht bereit bin auf einen i3, i5 umzusteigen. Minidlna und meine Samsung tv's hamonieren perfekt, auch am ipad kein geruckel.

    Skylake vs haswell, so gut wie keine unterschiede, den ddr4 ram vom skylake bemerkt keiner von uns. Stromverbrauch ist eher leicht gestiegen laut den Tests.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
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  • gg, jepp *duck*
    ps: meine Frau möcht blumen zum hochzeitstag, ich stech ihr ein stück rasen aus. Begründung, immer grün, mußte mähen und düngen, hast du dein leben lang etwas davon..
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  • Michelle_Br schrieb:

    Dann las ich hier:
    technikaffe.de/anleitung-320-a…t_12x_sata_und_8_kern_cpu
    Das fand ich recht gut, läßt sich doch hier für´s System eine SSD direkt einsetzen, anstatt über die doch wohl nicht unproblematische USB-Lösung (SLC-Stick)....auch der geringere Stromverbrauch ist sympatisch bei einem NAS.
    Allerdings waren die statements zum board doch nicht so gut .... es wird recht heiß; die Speicher ebenso; auch eine aktive Lüftung soll nicht optimal funktionieren (gelesen u.a. bei AMAZON-Bewertungen); der sub-optimale Einsatz der Marvell-Controller; kein USB 3
    Die Temperaturentwicklung erachte ich noch mit am kritischsten - immerhin müssen gerade die Festplatten im "angenehmen" Bereich arbeiten und die Speicher-Überhitzung muss auch vermieden werden, weil es die Fehleranfälligkeit negativ beeinflußt. Gerade DAS wird ja im Test auch explizit negativ erwähnt!
    Jetzt noch eine blöde Frage... was spricht für dich gegen dieses Mainboard? Meinungen sind immer Subjektiv und die Leute schreiben ebenfalls immer viel bis der Tag lang ist. Stefan hatte das Board ja getestet und konnte sagen, dass man mit aktiver Lüftung das Board gut betreiben kann. Ich meine was erwarten die Leute auch? Ein 8-Kern der passiv gekühlt bei 40° läuft? Bei einem guten Thermalen Design spielen die Temperaturen keine Rolle! Oder eine Untergordnete.

    Was ist an den Marvell Controllern schlecht? Wieso benötigst du zwingend USB3? Wenn es unbedingt sein muss, es gibt PCIe Steckkarten mit USB 3.0 und zusätzlichen SATA 6GBs Ports. Für mich scheint dieses Mainboard die perfekte Lösung zu sein.
  • Packt der kleine Atom Plex?, ich habe keine ahnung
    Wie sieht es aus wenn 2,3,4 leute aus das nas zugreifen, und einer noch nen film schauen möchte?

    Ich sehe nur eins, reicht mir die cpu power nicht, ist eine stange geld aus dem Fenster rausgeworfen.
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  • nette features, aber 330€, gut das supermicro kostet auch 290€^^
    skylake vs haswell. Die cpu preise nehmen sich nichts.
    Rampreise sind annähernd gleich bei 8gb, rund 80€
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • ...jetzt sind wir auf dem besten Weg, dass es noch verwirrender wird.
    ;)

    @Joogie
    " ......Skylake vs haswell, so gut wie keine unterschiede, den ddr4 ram vom skylake bemerkt keiner von uns. Stromverbrauch ist eher leicht gestiegen laut den Tests........."
    DAS stimmt so eben nicht - deshalb hatte ich u.a. den Selbstbau-Artikel, der genau darauf auch eingeht!
    Im laufenden Betrieb hat die Haswell-Architektur ca. 30% weniger Stromverbrauch! Ich glaube, DAS ist wichtiger ... denn das Board läuft ja nicht alleine, oder?
    ;)
    Deshalb hatte ich doch auch DAMIT geliebäugelt .... es hat viele features, die ich will....siehe unten

    @CLU
    Gerade WEIL Stefan das Board getestet hat, waren DAS auch meine Kritikpunkte. Sonst wäre es doch ideal.
    Ich gebe Dir ja durchaus recht, dass man nicht alles glauben muss, was diverse Leute so erzählen.
    Die Nutzung der Schwarm-Intelligenz kann aber durchaus sinnvoll sein; es sind nicht nur Dummschwätzer dabei. Man merkt doch, was manifestiert ist und was "Gelabere".

    Ich schreiben nochmal meine Wünsche bzw. die Dinge, die ich haben möchte:
    - i3 - Prozessor oder Haswell wg. Hardware-Verschlüsselung (ursprünglich dachte ich ja mal, ein AMD "wäre" es) - kein XEON ... schlichtweg zu teuer und unnötig (nur weil ich selbständig bin, heißt das nicht, dass ich genug Geld habe)
    - IPMI
    - zwei LAN-Ports mit idealer Weise teaming-Fähigkeit
    - keine unnötige Extra-Wärmeentwicklung (deshalb Minuspunkt bei "http://www.technikaffe.de/anleitung-320-asrock_rack_c2750d4i_test__mini_itx_mit_12x_sata_und_8_kern_cpu" - darauf wies ja auch Stefan hin) ... die RAM´s laufen extrem nahe am Limit, d.h. Stabilitätsprobleme möglich ... im NAS nicht gut .... dazu die Unfähigkeit, den Takt schnell herunter zu fahren, wenn er nicht benötigt wird (das führt dazu, dass WATT verbraten werden ... d.h. Hitzeentwicklung) .... sonst hatte das Board alles, was ich suchte ... ich will das Gehäuse nicht mit unnötig Lüftern vollstopfen, die mehr Lärm machen, als notwendig ist und zudem auch Strom brauchen
    - möglichst kein ATX-Board - ich will keinen Big-Tower für mein NAS bzw. es schränkt die Gehäusewahl sehr ein ... obwohl ich mich mittlerwerweile wohl auf das Fractal Design FD-CA-DEF-R5-BK eingeschossen habe
    - idealerweise wahrscheinlich wohl doch ein Serverboard wg. ECC
    - Festplatten 5 oder 6 WD Red 3TB
    - PCIe frei für eventuell späteres Hardware-Raid

    Die grundsätzlichen Fragen sind nun:
    - mein ursprünglicher Gedanke über ein Raid 6 (mit 6Platten) - macht Raid 5 (mit 5Platten) mit einer Platte im Schrank als Reserve mehr Sinn? Da der Einsatz eines SLC-USB-Sticks für das System (angedacht ist OMV) wohl doch nicht so unproblematisch ist - eine richtige SSD aber auf Grund der Beschränkungen der Anzahl der Sata-Ports manchmal nicht möglich ist ... es sei denn, man macht Raid 5 + Reserveplatte .... dann macht ein gängiges Board mit 6 Sata-Ports Sinn ...
    - wie wichtig ist es, die Platten an Sata 3 anzuschließen - tut es Sata 2 nicht auch? Die effektive Rate ist doch ohnehin geringer?
    ..... wenn das sinnvoll wäre, dann .... was hieltet Ihr von DEM Board: Supermicro A1SAi-2750F (computerbase.de/forum/showthread.php?t=1315318) ... kann optional auch ein Duo - 10GB-LAN aufgesetzt werden