benötige Unterstützung zum installieren von OMV unter Debian 9.11

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  • benötige Unterstützung zum installieren von OMV unter Debian 9.11

    Hallo zusammen,
    ich hoffe, dass ich hier die Info bekomme die mir bisher irgendwie fehlt.
    Habe mir speziell Hardware zugelegt, welche für ein NAS gut tauglich sein soll. Folgende Komponenten sind verbaut:
    Mainbaord: Asrock J5005
    Netzteil: beQuiet! PurePower 11 400W
    Systemlaufwerk: SanDisk Extreme Pro 128GB
    Datenlaufwerk: Seagte #irgendwas# 500GB (später sollen große WD RED Patten rein)

    Installiert ist ein Debian 9.11 unter UEFI da das Board NUR UEFI unterstützt. Ziel ist allerdings, dass auf dieser Maschine OMV läuft zwecks Einsatz als NAS. Ich habe mich an die Anleitung auf der folgenen Seite gehalten --> elefacts.de/test-72-openmediav…llation_und_konfiguration
    Ich befinde mich nun in der Shell direkt auf der Debian Maschine, als root eingeloggt. Nach den erstein Befehlen mit "apt-get update" - "apt-get upgrade" - "apt-get dist-upgrade", welche einwandfrei funktioniert hat (aus meiner Sicht), stockt es bei mir bei dem Befehl "echo "deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" > /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list". Ab hier bekomme ich keine Rückmeldung. Nach "Enter" bekomme ich unkommentiert eine neue Zeile.



    Gebe ich stattdessen den Befehl "cat <<EOF >> /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list
    deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" ein, erhalte ich nicht den output wie auf dieser Seite openmediavault.readthedocs.io/…ation/on_debian.html.Auch wenn ich das grün-kursiv geschriebene eintippe (kann mir nicht vorstellen dass das wirklich so sein soll) bekomme ich schulssendlich kein Ouput dass etwas installiert wird.Ich hoffe ihr wisst was ich meine, ansonsten gerne nochmals rückfragen.Vielen Dank vorab!!
  • nas_user_3000 schrieb:

    Ich befinde mich nun in der Shell direkt auf der Debian Maschine, als root eingeloggt. Nach den erstein Befehlen mit "apt-get update" - "apt-get upgrade" - "apt-get dist-upgrade", welche einwandfrei funktioniert hat (aus meiner Sicht), stockt es bei mir bei dem Befehl "echo "deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" > /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list". Ab hier bekomme ich keine Rückmeldung. Nach "Enter" bekomme ich unkommentiert eine neue Zeile.
    Einfach eine neue Zeile kommt dann, wenn die " nicht genau passen, Sollte es nicht echo "deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" > /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list sein?
    SW: OMV 4.1.35 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Re,

    ja, Linux ... und seine Kommandozeile - ein "Zeilenvorschub" ohne Meldung bedeutet, er hat den Befehl ausgeführt und es gab keine Fehler (richtigerweise wurden keine Fehler zurück gemeldet) ...

    Shell-Script

    1. cat <<EOF >> /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list
    2. deb https://packages.openmediavault.org/public arrakis main
    3. # deb https://downloads.sourceforge.net/project/openmediavault/packages arrakis main
    4. ## Uncomment the following line to add software from the proposed repository.
    5. # deb https://packages.openmediavault.org/public arrakis-proposed main
    6. # deb https://downloads.sourceforge.net/project/openmediavault/packages arrakis-proposed main
    7. ## This software is not part of OpenMediaVault, but is offered by third-party
    8. ## developers as a service to OpenMediaVault users.
    9. # deb https://packages.openmediavault.org/public arrakis partner
    10. # deb https://downloads.sourceforge.net/project/openmediavault/packages arrakis partner
    11. EOF
    Alles anzeigen
    Diese Codezeilen müssen als gesamter Block auf ein Mal in die Shell kopiert werden, denn die erste Zeile bedeutet so viel wie "kopiere Alles bis "EOF" in die Datei /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list ...
    Die Hashes (Doppelkreuze) kann man unberührt lassen ... das sind nur weitere Repositories.

    Wenn der ganze Block dann in der Datei ist, kannst du mit den weiteren Anweisungen fortfahren ...

    Anmerkung: du könntest genauso die Zeile "deb packages.openmediavault.org/public arrakis main" per Hand in die Datei einpflegen, z.B. mit nano:
    nano /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list (das solltest du eh Mal machen, einfach um den Inhalt der Datei zu prüfen ;) )

    Sc0rp
  • Sc0rp schrieb:



    Diese Codezeilen müssen als gesamter Block auf ein Mal in die Shell kopiert werden, denn die erste Zeile bedeutet so viel wie "kopiere Alles bis "EOF" in die Datei /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list ...
    Die Hashes (Doppelkreuze) kann man unberührt lassen ... das sind nur weitere Repositories.

    Wenn der ganze Block dann in der Datei ist, kannst du mit den weiteren Anweisungen fortfahren ...
    Sorry wenn ich jetzt blöd frage, aber wie kopiere ich diesen kompletten Block in die Shell? Ich bin ja direkt an der Maschine dran, also es ist ja keine VM sondern eine phyiskakische Maschine.
  • Hi. Du installierst auf einem PC das Programm Putty. Mit diesem kannst du dich via SSH auf deinem Server einklinken. Das ist das Terminal, von dem oft gesprochen wird. Einfach die IP des Servers dort eingeben und mit Benutzer oder root anmelden. Jetzt kannst du auch komplette Befehle oder Befehlszeile kopieren. Falls der Zugang nicht funktioniert, melde Dich nochmal. Dann müssten wir das im Linux noch aktivieren.

    LG Berti
    BS: OMV5 auf Buster
    SW: UFS, Snapraid, LEMP, rsync, Rsnapshot, SMB/CIFS
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, bitwardenrs/server, linuxserver/mariadb, phpmyadmin/phpmyadmin, duplicati/duplicati
    Website: https://knilix.home.blog
  • Berti schrieb:

    Hi. Du installierst auf einem PC das Programm Putty. Mit diesem kannst du dich via SSH auf deinem Server einklinken. Das ist das Terminal, von dem oft gesprochen wird. Einfach die IP des Servers dort eingeben und mit Benutzer oder root anmelden. Jetzt kannst du auch komplette Befehle oder Befehlszeile kopieren. Falls der Zugang nicht funktioniert, melde Dich nochmal. Dann müssten wir das im Linux noch aktivieren.

    LG Berti
    Ich glaube tatsächlich dass das im Linux noch aktiviert werden muss...
    Putty ist auf meinem PC nun drauf, im Router habe ich die IP des Debian Server rausgesucht, in Putty eingegeben (Port 22 ist standardmäßig eingestellt, habe ich auch mal so gelassen) und auf "open". Beim Login in der (Putty) Shell will ich mich als root einloggen, gebe danach das Passwort ein, welche 120%ig korrekt ist (!), aber nicht akzeptiert wird. Logge ich mich als root auf den Server direkt ein, funktioniert die Anmeldung mit dem exakt gleichen Passwort...
  • nas_user_3000 schrieb:

    Putty ist auf meinem PC nun drauf, im Router habe ich die IP des Debian Server rausgesucht, in Putty eingegeben (Port 22 ist standardmäßig eingestellt, habe ich auch mal so gelassen) und auf "open". Beim Login in der (Putty) Shell will ich mich als root einloggen, gebe danach das Passwort ein, welche 120%ig korrekt ist (!), aber nicht akzeptiert wird. Logge ich mich als root auf den Server direkt ein, funktioniert die Anmeldung mit dem exakt gleichen Passwort...
    root login in der WWW GUI (im Browser) oder root login direkt am NAS?
    SW: OMV 4.1.35 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Hi. Um ssh zu aktivieren, folgendes bitte abarbeiten.

    Am Server mit Root anmelden und folgendes eingeben und mir Enter bestätigen.
    Login:
    Benutzername: root
    Passwort: Passwort für Root


    Quellcode

    1. nano /etc/ssh/sshd_config
    Folgende Zeile suchen:

    #PermitRootLogin prohibit-password


    Ändern in:

    PermitRootLogin yes



    Dann



    Strg+o, Enter, STRG-x


    reboot



    LG Berti
    BS: OMV5 auf Buster
    SW: UFS, Snapraid, LEMP, rsync, Rsnapshot, SMB/CIFS
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, bitwardenrs/server, linuxserver/mariadb, phpmyadmin/phpmyadmin, duplicati/duplicati
    Website: https://knilix.home.blog
  • Berti schrieb:

    Hi. Um ssh zu aktivieren, folgendes bitte abarbeiten.

    Am Server mit Root anmelden und folgendes eingeben und mir Enter bestätigen.
    Login:
    Benutzername: root
    Passwort: Passwort für Root


    Quellcode

    1. nano /etc/ssh/sshd_config
    Folgende Zeile suchen:

    #PermitRootLogin prohibit-password


    Ändern in:

    PermitRootLogin yes



    Dann



    Strg+o, Enter, STRG-x


    reboot



    LG Berti
    Danke für die Info. Habe ich nun genauso durchgeführt. Hat auch funktioniert. Nach einem Reboot und erneuten Versuch eine SSH Verbindung per Putty herzustellen bekomme ich immer noch die gleiche Meldung (siehe Antwort/Screenshot oben).
    Während ich hier den Text verfasse bekam ich nebenbei noch eine weitere Meldung von Putty (siehe Screenshot für diesen Post).
    Bilder
    • putty-error.png

      6,52 kB, 346×129, 2 mal angesehen
  • Nun wird`s holprig. Diese Fehlermeldung hatte ich noch nicht. Das einzigste, was mir grad auffällt, dass die Ping-Werte, meines Erachtens nach, ziemlich hoch sind. Ich habe da eben auch mal bei mir getestet und habe da 0,185 bis 0,211.

    LG Berti
    BS: OMV5 auf Buster
    SW: UFS, Snapraid, LEMP, rsync, Rsnapshot, SMB/CIFS
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, bitwardenrs/server, linuxserver/mariadb, phpmyadmin/phpmyadmin, duplicati/duplicati
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  • Re,

    OMV und ein Desktop hakeln sich - das haben die Entwickler mehrfach betont und nach meinen eigenen Tests stimmt das auch.

    Ich persönlich installiere meine OMV-Boxen immer mit dem aktuellsten NetInstall (richtige Version passend zur gewünschten OMV wählen) und dann das "Upgrade" auf OMV ... das hat bisher immer und überall funktioniert (auch mit/bei UEFI) ...

    SSH-Probleme hatte ich auch noch nie ... aber da bin ich sicher auch keine Referenz ;).

    Sc0rp
  • Also, ich habe es mal jetzt ein wenig anders probiert. Ich habe mich über das Terminal in Linux Mint per SSH eingeloggt, allerdings direkt als root sondern als NON-Root User (welcher bei der Installation angelegt wurde) und dann "root" verwendet um die Befehlszeilen hinein zu kopieren.
    Aber: Ich stehe nun genauso da wie ganz am Anfang. Mit dme Unterschied das ich hier Tippfehler ausschließen kann UND ein Screenie anfertigen konnte :).
    Was habe ich falsch gemacht oder vergessen? Liegt bei mir irgendwo ein Denkfehler vor? Muss evt. noch etwas durchführen??
    Danke schon mal vorab!
    Bilder
    • ssh_omv.png

      138,6 kB, 654×562, 5 mal angesehen
  • OK, jetzt tut's, OMV ist installiert und ich kann mich via IP im Browser auf der Weboberfläche anmelden. Diesmal war auch zusehen das sich etwas tut, anders als anfangs.
    Aufjeden euch allen vielen Dank für die tolle Unterstützung! Er habt mir sehr geholfen! Hoffe ich komme nun weiter klar, ansonsten melde ich mich mit einem neuen Thread :).