Erster Heimserver eigenbau?

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  • Erster Heimserver eigenbau?

    Guten Abend,

    ich möchte mir gerne meinen ersten Heimserver bauen.
    was soll er können:
    Proxmox damit Vm erstellt werden können,
    OMV mit 2 HDD mit 1 TB die auf Raid Mirro laufen,
    Nextcloud die Dten sollen dnn auf dem Raid sein,
    Onlyoffice
    Plex Mediaserver,
    Pihole.

    Das wäre mal der Grundzustand also denke ich an 16Gb Ram alles sollte später evtl. noch erweitert werden können.
    Preislich denke ich an ca. 500-600€


    Hoffe ihr könnt mir helfen.


    Mfg

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daschmidt94 ()

  • Hi. Keiner will bei so einem Thread den Anfang machen :) Also dann mal los...

    Da Du dir schon Gedanken gemacht hast, sollte es eigentlich ganz einfach sein . jedenfalls sollte. Warum?

    Deine Anforderungen wiedersprechen sich leicht. 2 Sachen der gewünschten Software und die vorgegebene Hardware (sprich 2x 1TB HDD im Raid1) passen nicht zusammen. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Allein meine Emby-Daten (bei dir Plex) nehmen schon über 3 TB in Anspruch. Bei Nextcloud, wenn man es intensiv nutzt, kommen dann auch schnell Datenmengen zusammen. Jetzt kann man gegenargumentieren, dass man vielleicht gar nicht so viel Daten hat, aber glaube mir, du machst dir mit den kleinen Festplatten, selbst keine Freude.

    Und jetzt meine Empfehlung, wo sich dann sicherlich auch noch andere zu Wort melden werden.

    Mit einem Pentium Gold oder einem Athlon 200GE fährst du schon sehr solide. Soll es wuchtiger sein, wobei man im Privatbereich meist übertreibt, kannst du auch über einen Ryzen3 2200G nachdenken. Ganz Neu wären dann die Athlon Gold und Athlon Silver, die es aber noch nicht zu kaufen gibt, und man sowieso bei neuem Gegöns IMMER paar Wochen warten sollte, spielen die wahrscheinlich keine Rolle. Vom Pentium Silver rate ich mittlerweile als Neukauf ab. Zu viele meiner Bekannten rüsteten schon innerhalb eines Jahres auf etwas Größeres um. Mein momentaner Favorit ist (immer noch) der Athlon 200GE. Hier hat man einen sehr guten Kompromis in Sachen Preis/Leistung und TDP gefunden, mit dem man sehr gut leben kann. Ich spreche immer noch vom Privatbereich/Homeserver, wo man auch immer auf das Geld schauen muss oder wenigstens sollte.

    TDP:
    Pentium Gold: 54W
    Athlon 200GE: 35W
    Ryzen3 2200G: 65W

    Zum Ram. Hier sind deine anvisierten 16GB schon leicht überdimensioniert, aber durchaus gut angelegt. Höher brauchst du höchstwahrscheinlich gar nicht gehen. Das passt also.

    Zum Board. Hier solltest du dich erst für einen Prozessor entscheiden und dann Gedanken über das Board machen. Die Athlon- oder Ryzen- Modelle mit einem G in der Bezeichnung, verwenden die interne Grafik. Also solltest du in diesem Fall auch ein Board holen, was das unterstützt. Des Weiteren ist angebracht, dass man so viel, wie nur möglich, SATA-Anschlüsse eingebaut hat. Mit 4 Anschlüssen kann man zwar leben, aber wenn du später aufrüsten willst, z.B. Snapraid mit mind. 3 HDD`s, oder vielleicht eine weitere SSD als Cache-Platte und/oder noch eine weitere SSD als Ablage für die Config`s oder-oder-oder, dann wird`s schon eng....

    Ich schreibe heute Abend weiter - - Bekomme Grad besuch :)

    LG Berti
    BS: OMV5 auf Buster
    SW: UFS, Snapraid, LEMP, rsync, Rsnapshot, SMB/CIFS
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, bitwardenrs/server, linuxserver/mariadb, phpmyadmin/phpmyadmin, duplicati/duplicati
    Website: https://knilix.home.blog
  • Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Wie gesagt 1TB reicht zurzeit völlig aus, kann ja im nachhinein noch eine Festplatte für Plex einbauen.
    Nextcloud verbraucht zurzeit für 3 Benutzer 60GB.

    Alternativ würde auch ein fertiges System gehen, nur weiß ich da nicht wo ich da etwas finde.
    Kann man mit soetwas auch was anfangen?

    future-x.at/dell-poweredge-t30…r%3A-keiner-bts-p-800374/
  • RAID 1 Mirror ist nicht die beste Wahl, eher eine Platte normal und auf die zweite als Backup spiegeln.
    ich nehme man an, die 1TB Platten hast du schon als Altbestand, oder? ansonsten gleich mit größeren Platten anfangen (oder eventuell eine SSD). Boot/Systemplatte und Datenplatte sollte man wenn möglich trennen.

    wichtige Frage: wo steht dein System, wie laut darf es werden. Daraus ergibt sich das Gehäuse. Beim Netzteil lieber etwas mehr ausgeben (wegen Sicherheit und Stabilität der Spannungen), Leistung brauchst du bei einem NAS nur Minimum.

    andere Frage:
    wieso willst du proxmox verwenden? willst du mehrere virtuelle Maschinen betreiben? Die Anzahl/Art der VMs wäre sehr wichtig für die Board/CPU Auswahl.
    Eine Virtualisierungebene steigert die Komplexität des System, besonders RAID ist dann noch mehr gefährdet (weitere Schicht, von der OMV nichts weiss).
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • So - weiter geht`s.

    Dein verlinktes Angebot ist schon ziemlich mächtig im Homeserverbereich. Die TDP-Leistung von 80W wäre für mich persönlich ein NO-GO. Aber bleiben wir mal bei diesem Angebot.

    TDP - 80W
    ECC-fähig: Laut Angabe ja
    ECC-Ram verbaut? Laut Angabe ja
    Eingebaute Grafik? On Board - ja
    Sata-Anschlüsse: 6
    HDD: 1x 1TB
    Board? Keine Angabe

    Die Fakten sprechen schon mal für sich. Klingt alles soweit sehr gut. ABER....

    Wie @wtuppa schon anmerkte, sollte man gewisse Begebenheiten nicht im Vorfeld schon vernachlässigen. Schön, wenn so ein Server komplett knapp 420€ kostet, aber "nur" 1x 1TB HDD und ohne SSD verbaut ist. Die SSD kostet nicht die Welt. Bei den Platten sieht das schon anders aus. Und mal ganz ehrlich - im Raid1 hast du auch nur 1TB zum Schluß verfügbar. Das ist in der heutigen Zeit, ganz besonders bei deinem Vorhaben, eigentlich nichts.
    Und im Wohnzimmer so ein Teil zu stellen macht mir immer Kopfzerbrechen, wenn da auch nur ein Lüfter verbaut ist. Abends, wenn das Gehör sowieso empfindlicher wird, wird dir das zum Verhängnis (eigene Erfahrung).

    Nun liegt es mir fern, dir zu sagen, wie du mit deinem Geld umgehen sollst. Das Angebot ist in Sachen Preis/Leistung wirklich gut. Denke aber daran, dass die zusäzlichen Festplatten, die du benötigen wirst, auch noch mal `ne Stange Geld kosten. Und wenn du dein System auf Lautlos stellen möchtest, dann brauchst du ein Lüfterloses Netzteil und einen ziemlich großen lüfterlosen Kühlkörper. Und zum Schluß nochmal die TDP (die Stromkosten^^) ... Mach ich da jetzt weiter, würde ich mich mehrfach wiederholen.

    Für dein Fertigsystem spricht, dass ECC schon verbaut ist und die Grafik on Board. Auch das man gut nachrüsten kann ist sehr vorteilhaft.
    Dagegen spricht, dass keine SSD verbaut ist, die "nur" 1TB HDD und der Geräuschepegel erst spürbar ist, wenn das Teil aufgestellt ist.


    Fazit: Willst du das Teil, dann kauf dir das Teil. Denke aber daran, dass in 2-3 Monaten weitere Kosten auf dich zukommen werden. Ob du nun willst, oder nicht :)


    LG Berti

    PS: Raid ersetzt kein Backup. Knallt der Blitz mal rein oder es kommt zu einer ungewollten Überspannung des Netzteils, könnten beide Platten gleichzeitig den A... hoch machen. Für die Backups könntest du deine 1TB Platten nehmen :)
    BS: OMV5 auf Buster
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  • daschmidt94 schrieb:


    Der Server soll im Wohnzimmer stehen.
    wieso eigentlich im Wohnzimmer? Für alle deine aufgezählten Anwendungen spricht eigentlich ein Aufenthalt im Abstellraum (Betrieb ohne Monitor).
    und 1TB Platten sind heutzutage total überteuert (Preis pro TB mal anschauen).
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Danke für eure Hilfreichen Antworten, wie gesagt ich bin gerade dabei, mich heranzutasten und diese Lösung ist nicht für die nächsten 10 Jahre.

    Eine Aufstellung wäre an einen anderen Ort möglich nur im Wohnzimmer neben der Fritzbox wäre es einfacher.

    Stimmt der unterschied zwischen 1 Tb und 2 Tb betragen gerade mal 10€.

    Seagate ST2000VN004 IronWolf 2 TB NAS intern Festplatte (8, 9 cm (3, 5 Zoll), 5900 u/min, 64 MB Cache, SATA 6 Gb/s, silber, Bulk) https://www.amazon.de/dp/B01LWVCZ6N/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_SwklEbT51SXJC

    Wäre diese SSD in Ordnung und passt in das Gehäuse?
    Seagate ZA240NM10001 IronWolf 110 SSD 240 GB interne SATA SSD für NAS, 6, 35 cm (2, 5 Zoll) bis zu 560 Mb/s, schwarz, Bulk) https://www.amazon.de/dp/B07QQDDDFD/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_tAklEbTMCKEG4
  • Ob die SSD ins Gehäuse passt? Platz wäre jedenfalls genug vorhanden. Notfalls mit `nen PowerStripe irgendwo rankleben, falls es doch eng wird.

    Die SSD ist jedenfalls gut und auch für mich interessant. Hab`die erst mal in meiner Wunschliste gebunkert, da bei mir erst in 4 Monaten ein Austausch einiger Komponenten erfolgt. Vor Ostern gehen hoffentlich die Preise noch etwas runter. Ich habe monentan eine M.2 SSD als Systemplatte und eine kleine 64GB SSD als Cache-Platte. Die werde ich austauschen und vergrößern. Ich will die dann Splitten und einen Teil für die Docker-Configs und paar andere Kleinigkeiten verwenden. Aber das passt gerade nicht hierher.

    LG Berti
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    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, bitwardenrs/server, linuxserver/mariadb, phpmyadmin/phpmyadmin, duplicati/duplicati
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  • Ich denke, ich weiß, wo du hin willst. Also die SSD ist im Normalfall nur für das Betiebssystem zuständig. Ich gehe jetzt von OMV aus. NIcht mehr und nicht weniger. Dafür würde eigentlich auch eine 16GB oder 32 GB reichen. Die Daten liegen alle komplett auf deinen HDD`s. Willst du eine SSD als Datenplatte verwenden, ist das quasi das Geld zum Fenster raus geschossen, da du von der Geschwindigkeit einer SSD im Netzwerk fast nicht profitieren kannst.
    Aber jetzt kommt Theorie ins Spiel.
    Theoretisch brauchst du keine NAS-SSD als Systemplatte. Dafür reicht auch eine ganz normale SSD wie diese hier. Man sieht schon den Preisunterschied. Und 128 GB reichen da dicke, auch wenn du später mal 20 Dockerfiles ablegen solltest und auch die Dockerkonfigurationsfiles da mit hinpackst (z.B. ins /var/lib Verzeichnis) ist das noch mehr als genug. Musst nur aufpassen, dass die Datenfiles der Docker dann auf deine HDD`s liegen. Mein erstes Nextcloud hat mir binnen Stunden die Systemplatte zugemüllt, weil ich es damals nicht anders wusste :) . Nextcloudconfig und Nextclouddata hatte ich damals zusammen ins /var/www/html rein installiert. Das war ein Spaß.

    Zum Backup der Systemplatte kann ich dir CloneZilla empfehlen. Entweder CloneZilla auf einen Stick installieren oder, wenn du OMV nutzen solltest, CloneZilla über "OMV-Extras" - "Kernel" - "CloneZilla installieren". Dann hast du es mit im Startmenu drin und kannst es von dort aus abrufen. Ich würde dir gern eine einfachere Möglichkeit zeigen. Aber ich habe noch keine gefunden, bzw. schon lange nicht mehr nach Alternativen geschaut. Momentan liegt mein Schwerpunkt auf OMV5 und Docker-Compose, wo ich sehr viel Zeit investiere und auch auf meiner Homepage den Fortschritt dokumentiere. Ich teste halt alles auf X64 und ARM. Da geht viel Zeit drauf. Übrigens, weil ich grad beim Thema bin knilix.home.blog. Da findest du sehr viel zu OMV5. Hab eben dort sehr viel aktualisiert.
    Der einzige Nachteil, der mir bei CloneZilla gerade einfällt, dass du dafür Tastatur und Monitor am Server benötigst. Ich habe dafür einen Mini-Bildschirm und eine Mini-Tastatur, die quasi hinter dem Server liegen und bei Bedarf vorgezogen werden.

    LG Berti
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  • noch etwas zu SSD. Alle Platten brauchen ja SATA als Anschluss. Bei SSD kann auch M.2 mit PCIe*4 verwendet werden, da es modernere Motherboards unterstützen. Spart einen SATA Anschluss, den man dann für eine weitere Datenplatte verwenden kann.

    OMV als VM (in welchem System auch immer), kann Probleme schaffen, wenn man mal aus Versehen hart (ohne Shutdown) ausschaltet. Durch die Virtualisierung ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Filesysteme was abbekommen, größer.
    Theoretisch kannst du auch VMs unter OMV betreiben, hab ich aber noch nicht gemacht.
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  • Proxmox sls Betriebssystem kenne ich noch nicht. Schau ich mir nach Beendigung meines derzeitigen Projektes mal an. Nach unserem gestrigen Gespräch, werde ich die Tage das Thema Backup mal wieder neu prioisieren. Speziell Systembackup aus dem laufenden Betrieb heraus. Wobei das Backup selbst kein Ding ist. Aber das Restore stellt den Benutzer immer wieder vor Problemen.
    Und das Thema VM auf OMV schiebe ich auch schon seit gefühlten Ewigkeiten vor mir her. Vielleicht nehme ich mir das auf OMV5 mal heran. Schauen wir mal, wie der Zeitfakor mitspielt. Die Wintermonate sind da einfach besser geeignet.

    LG Berti
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    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, Micro-ATX Gehäuse, 8Gb Ram, 64Gb M.2 SSD als Systemplatte, 64 GB SSD für Cache, 3x 4TB WD Red
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  • Theorie und Praxis. Theoretisch, wenn ich mir die Zusammenstellung im Kopf hernehme, müsste das auf Freigabeebene funktionieren. Praktisch habe ich da grad keinen Plan. Keine große Hilfe. Ich weiß. Müsste man testen.

    LG Berti
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  • Hi. Was mir aufgefallen ist. Für neue Themen solltest du neue Threads öffnen. Habe mir eben mal alles hier von oben nach unten durchgelesen. Eigentlich bauen wir hier in diesem Thread einen Heimserver :thumbup:
    . Ist mir selbst gar nicht mehr bewusst gewesen.

    Wir wollen doch auch anderen helfen. Es leidet die Übersichtlichkeit.



    LG Berti
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