Systembackup - Wie zurück spielen?

  • OMV4

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  • Re,

    nicht ganz, ich "starte" das CloneZilla-ISO aus der Oberfläche heraus ... also stelle ich bei "next boot: clonezilla" ein, reboote und CZ kommt dann hoch - dann erstelle ich das System-Image lokal auf meinem "Datenplatz" im NAS, dann wieder Reboot. Danach "räume" ich das Image dann auf (packen und auf meine anderen Backup-Plätze kopieren) ...

    Ist halt total manuell, aber jede andere (professionellere) Lösung wäre in Summe deutlich aufwändiger für mich - manchmal lasse ich halt einfach die Kirche im Dorf und mache KiSS.

    Wenn man zyklisch Etwas vom System backuppen möchte, braucht man ja nur drei oder vier Verzeichnisse "zu kopieren", als wichtigstes Verzeichnis eben das komplette /etc ... und eben ggf. spezielle Anwendungsverzeichnisse. (ich mache das allerdings nicht).

    Da mein NAS 24/7 läuft und ich die heiße Phase des Anpassens und Probierens schon lange verlassen habe, mache ich das vllt. alle 3-6 Monate mal ... nur um bei den Sicherheitsaktualisierungen nicht ganz so weit hinten zu liegen ...

    Da OMV5 und Debian 10 in den Startlöchern liegen, könnte man auch die nächsten Monate einfach "ausharren/aussitzen" und dann gleich wechseln ... ich bin zumindest am Überlegen ;)

    Sc0rp
  • Hi. Geht mir auch so. "Ausharren/aussitzen"...

    Das Backup von CloneZilla kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Wenn du das 2 bis 3 mal gemacht hast, fängst du an, das zu schätzen. Die Oberfläche ist halt nicht so angenehm, wie das bei Acronis der Fall ist. Aber es ist Kostenlos und hat mich nach gefühlten 100 ( :) ) Restores in meiner Übungsphase mit OMV4 nie im Stich gelassen. Seit geraumer Zeit sichere ich auch meine ganzen Desktop-Rechner mit CloneZilla. Dabei ist es egal, ob Windows oder Liniux. Einzigst der Windows-Laptop meiner Frau muss aus Gründen ihrer Firmenrichtlinie VEAM-Backup verwenden. Irgendwas ist doch immer...


    LG Berti
    BS: OMV4 auf Debian Stretch
    SW: UnionFilesystem mfs, Snapraid, LEMP-Stack, rsync, Rsnapshot, Duplicati, SMB/CIFS, Fail2ban
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, IN WIN 301C Micro-ATX Gehäuse, 2x 4Gb Ram, be quiiet! Straight Power 10, Transcend 64Gb M.2 SSD als Cache, 64 GB SSD für System, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, 3x wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower
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    Wenn ich mich mal einklinken dürfte :)

    Du bzw. ihr bootet in CloneZilla. Nachdem ich mich in diese Variante eingelesen hatte, kam ich zu dem Schluss, dass das nur für OMV 3, nicht aber OMV 4 möglich ist, weil da die Backports bzw. Kernel fehlen. Stimmt das so?

    Bei mir ist es jeden Falls so, dass beim Aufruf von OMV Extras für ein Sekundenbruchteil "Kernel" zu sehen ist. Bei "Enebale Backport" ändert sich bei mir leider nichts.

    EDIT: Ich sehe grade der Thread ist für OMV 4. Wieso kann ich erue Variante nicht aktivieren? Gibt es eine Anleitung oder Doku für die Funktion?

    VG
    Kilian
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    Re,

    Kitu schrieb:

    Nachdem ich mich in diese Variante eingelesen hatte, kam ich zu dem Schluss, dass das nur für OMV 3, nicht aber OMV 4 möglich ist, weil da die Backports bzw. Kernel fehlen. Stimmt das so?
    Nein, die "Extra Boot Optionen" haben nix mit dem (Backport-) Kernel zu tun, sind aber im gleichen Reiter zu finden ...

    Allerdings ist meine 4er Installation schon so lange her, das ich nicht mehr genau weiß, wie die "Boot-Optionen" in den Reiter gekommen sind - ich vermute über die "OMV-Extras" ...

    Sc0rp