Backup

  • OMV4

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  • Hi. Ich möchte Euch mal fragen, mit welchem Backup Ihr Eure Daten sichert. Und was für mich auch wichtig ist, warum Ihr es benutzt. Mir geht es ganz speziell um die Datenplatten, nicht das System.
    Momentan benutze ich versuchshalber rsync, rsnapshot und Duplicati, quasi parallel zueinander, Am Wochenende werde ich mich noch mit BorgBackup und UrBackup beschäftigen. Ziel ist es, am Ende nur eines oder maximal 2 der vorgestellten Varianten zu nutzen und das im Idealfall inkrementell und zuverlässig. Die Backups laufen bei mir intern vom Hauptserver zu einem Backupserver, der im Keller steht (beide mit OMV4 bestückt). Und natürlich möchte ich ohne großes TamTam auch im Notfall das Ganze wiederherstellen können. Dazu hatte ich bis jetzt (glücklicherweise) noch nie Gebrauch machen müssen, sollte aber im Ernsfall funktionieren.

    Ach ja. Bevor ich es vergesse. Welchen Unterschied gibt es zwischen rsync und rsnapshot?



    Gruß Berti
    BS: OMV4 auf Debian Stretch
    SW: UnionFilesystem mfs, Snapraid, LEMP-Stack, rsync, Rsnapshot, Duplicati, SMB/CIFS, Fail2ban
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, IN WIN 301C Micro-ATX Gehäuse, 2x 4Gb Ram, be quiiet! Straight Power 10, Transcend 64Gb M.2 SSD als Cache, 64 GB SSD für System, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, 3x wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, mprasil/bitwarden
  • Ok. Ich kann das Ganze eingrenzen. BorgBackup und UrBackup fallen als Alternative raus. Obwohl UrBackup eine Mega Auswahl an Möglichkeiten bietet, ist mir das zu kompliziert. BorgBackup ist zwar hier etwas übersichtlicher aber für mich auch nicht gerade das, was ich mir so als "einfach konfiguriert" vorstelle. Duplicati, rsync und rsnapshot funktionieren einfach. Ohne großes zutun. Diese Sachen sind halt selbsterklärend.
    Doch welches ist für mich nun eigentlich das Sinnvollste? Bei welchen Voraussetzungen sollte ich eines dieser 3 Varianten einsetzen?

    LG Berti
    BS: OMV4 auf Debian Stretch
    SW: UnionFilesystem mfs, Snapraid, LEMP-Stack, rsync, Rsnapshot, Duplicati, SMB/CIFS, Fail2ban
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, IN WIN 301C Micro-ATX Gehäuse, 2x 4Gb Ram, be quiiet! Straight Power 10, Transcend 64Gb M.2 SSD als Cache, 64 GB SSD für System, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, 3x wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, mprasil/bitwarden
  • Bleib doch einfach bei rsync. Wie du schon sagtest, funktioniert einfach und ohne großes zutun.

    Ich nutze ja seit letztem Jahr sowohl beim Medienserver als auch beim Backupserver unRAID als OS. Den Abgleich zwischen diesen beiden erledige ich meist manuell mittels im Docker laufenden Krusader. Ein Dateimanager mit Web-GUI. Dort einen Sync anstoßen und gut ist. Der Großteil meiner Daten ändert sich nicht, da Medien wie Filme, Serien, Musik, Fotos. Zusätzliche Sicherung auf eine externe 8TB-Seagate (Backup Plus Hub), die ich letztes Jahr als Schnäppchen für 149€ geschossen habe. Ganz wichtige Daten werden zusätzlich auf eine Synology DS212+ (2x1TB im SHR/RAID1) gesichert.

    Also wenn du eine einfache Lösung für dich bereits gefunden hast, bleib dabei.

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    21.02.2019, 10:35
    Kleine Bemerkung zu externer Platte: Momentan gibt es die Seagate Expansion Desktop 8TB bei MM für 149€, Normalpreis laut dem geizigen Hals ab 170€, im Januar und Februar mal für kurze Zeit für 139€.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hitman2158 ()

  • Re,

    da ich es noch nicht geschafft habe, rsnapshot/rsync auf meinen Systemen zu konfigurieren (jaja, der Zeitmangel), backuppe ich händisch mittels dem "Total Commander" auf (mind.) zwei Ziele: Eines im LAN (Backup-Server mit Samba) und Eines georedundant bei meinen Eltern (via WebDAV). Zusätzlich sichere ich sporadisch meine wichtigen Daten auf externe HDDs, die in einem Festplattenkoffer residieren ...

    Allerdings sichere ich täglich sämtliche Datenbankeninhalte meiner Server via Script/Cron ... die werden dann nach o.g. Muster auch mitkopiert, 1x wöchentlich kommen da auch die Webverzeichnisse dazu.

    (da ich den Platz habe, und auch die Bandbreite bzw. die Zeit für den Upload ... da könnte man bei Beidem sicherlich erheblich beim Einsatz von rsnapshot sparen!)

    Sc0rp
  • Vielen Dank für die Infos. Ich glaube auch, dass rsync und rsnapshot die besten und auch einfachsten Wege sind. Duplicati eignet sich hervorragend, um Daten in die Cloud zu Backuppen. Bei rsync und rsnapshot habe ich den Vorteil der angelegten Ordnerstruktur. Und inkrementell arbeiten diese alle 3.


    Gruß Berti
    BS: OMV4 auf Debian Stretch
    SW: UnionFilesystem mfs, Snapraid, LEMP-Stack, rsync, Rsnapshot, Duplicati, SMB/CIFS, Fail2ban
    HW: MSI B350M MORTAR, Athlon 200GE, MSI Core Frozr L -Lüfter, IN WIN 301C Micro-ATX Gehäuse, 2x 4Gb Ram, be quiiet! Straight Power 10, Transcend 64Gb M.2 SSD als Cache, 64 GB SSD für System, 3x 4TB WD Red
    Docker: emby/embyserver, linuxserver/nextcloud, 3x wordpress, linuxserver/calibre-web, linuxserver/heimdall, vimagick/glances, v2tec/watchtower, mprasil/bitwarden